Ich verstehe das so:

Internet kommt in die Fritzbox, Fritzbox geht in den PC1, PC1 geht an zweiten Router, zweiter Router geht an sonstige PCs.

Internet -> Fritztbox -> PC1 -> Router -> PCx

Wenn das Setup so ist, dann ist das Problem sehr einfach gelöst. Setze auf PC1 einen HTTP-Proxy auf (z.B. Squid). Um zu erzwingen, dass alle PCx wirklich über den Proxy gehen, kannst Du direkten WWW-Verkehr (auf Port 80 und 443) in der Firewall der Fritzbox für alle PCx außer PC1 sperren.

In diesem Fall müssen alle PCx über den Proxy gehen, um im Internet surfen zu können. Nur PC1 kann direkt ins Internet gehen, was er auch muss, da er die Inhalte für die anderen PCx holt.

Dazu ist übrigens der zweite Router nicht zwingend erforderlich.

Abhängig von den Fähigkeiten des zweiten Routers, kann dieser evtl. auch HTTP Anfagen von den PCx völlig tranzparent umleiten auf den Proxy.

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Erster Satz:

Während meines Studiums habe ich mir bereits erste Programmierkenntnisse in den Sprachen Java, PostgreSQL, C, Shell-Scripting und Python angeeignet, sowie meine Kenntnisse in wichtigen Themen wie Datenstrukturen, theoretische Informatik und Software Engineering vertiefen können.

Zweiter Satz:


Fähigkeiten wie schnelle Auffassungsgabe, lösungsorientiertes Denken und eine gute Kommunikationsfähigkeit sind für mich ebenso selbstverständlich, wie Teamarbeit, Zielstrebigkeit und Zuverlässigkeit.

-----> "Also zwischen meinem Abitur und mein Bachelor (5 Jahre
ungefähr) habe ich immer gearbeitet und viele Tätigkeiten in
verschiedene Bereiche ausgeübt: Lager, Supermarket als Kauffman,
Kellner, Kurier, Bauer usw. An der Stelle möchte ich einfach in einem
Satz sagen dass ich die genannte "Soft Skills" durch diese Erfahrungen
erproben und beweisen könnte (und auch dass in diesem 5 Jahre etwas
gemacht habe). Wie könnte ich das schreiben?"

Durch Tätigkeiten in verschiedenen Branchen konnte ich in den vergangenen fünf Jahren vielseitige "Soft Skills" entwickeln und vertiefen.


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Das Gebäude brennt und beschädigt das Auto. Möglicherweise (aber nicht sicher) war es Brandstiftung.

Zunächst hat also das Gebäude den Schaden am Auto verursacht. Damit zahlt der Gebäudeeigentümer dem Geschädigten Autoeigentümer seinen Schaden. Gebäude -> zahlt an  -> Auto. Und zwar unabhängig davon, ob der Gebäudeeigentümer selber Haftpflichtversichert ist.

Wenn der Gebäudeeigentümer seiner Pflicht nachgekommen ist und eine Haftpflichtversicherung hat, dann zahlt stellvertretend für ihn seine Haftpflichtversicherung.

Der Autoeigentümer bekommt also seinen Schaden ersetzt. Und zwar nicht von seiner eigenen Haftpflichtversicherung, sondern vom Schadenverursacher (also dem Gebäudeeigentümer) oder seiner Versicherung.

Möglicherweise hat der Gebäudeeigentümer aber keine Versicherung und kann selbst auch nicht zahlen (weil er z.B. selbst nichts hat). Dann würde die eigene Kasko-Versicherung des Auto-Eigentümers einspringen. Eine solche Kaskoversicherung hat der Auto-Eigentümer aber nicht, weshalb er vermutlich auf seinem Schaden sitzenbleiben würde.

Sollte es sich als Brandstiftung herausstellen, dann kann der Gebäudeeigentümer auf zivilrechtlichem Wege sich den eigenen Schaden und den ersetzten Schaden vom Brandstifter wiederholen, sofern man den Brandstifter fasst. Fasst man ihn nicht, bleibt der Gebäudeeigentümer auf seinem Schaden sitzen.

Die Chancen für den Auto-Eigentümer stehen nicht schlecht, seinen Schaden ersetzt zu bekommen (vom Gebäude-Eigentümer).

Die Chancen für den Gebäude-Eigentümer dürften schlechter stehen.

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Ein Geräusch des Lüfters kann z.B. wegen eines defekten Kugellagers entstehen. Eigentlich ist eine Reparatur eine Sache von wenigen Minuten.

Entweder ist der Lüfter mit einem Steckverbinder mit der Platine verbunden. Dann bedeutet das, Lüfter abschrauben, Kabel abstecken, neuen Lüfter anstecken, neuen Lüfter festschrauben.

Oder der Lüfter ist mit der Platine verlötet. Dann bedeutet das, Lüfter abschrauben, Kabel ablöten, neuen Lüfter anlöten, neuen Lüfter festschrauben.

In beiden Fällen sollten 10 bis 15 Minuten für die Reparatur reichen.

Jetzt kommt aber der Knackpunkt.

Gerade Grafikkartenhersteller bauen immer futuristischere Gehäuse um ihre Karten herum. Bzw. sie integrieren ihre Lüfter in proprietäre Gehäuse. Man bekommt also eventuell den passenden Lüfter nicht als Ersatzteil. Und dann einen Standardlüfter ranzufummeln ist aufwendig.

Fazit: WENN ein Ersatzteil-Lüfter zu beschaffen ist, dann ist der Austausch in ein paar Minuten erledigt. Wenn nicht, ist der Kauf einer neuen Grafikkarte (denke ich) die billigere und einfachere Variante.

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Eine A-Klasse geht bei ca. 25000€ los, eine C-Klasse geht bei ca. 32000€ los.

Damit dürfte die Erklärung bereits gegeben sein.

Außerdem: die meisten Leute suchen nicht nach dem untermotorisierten Einstiegsmodell, sondern die wollen eine höhere Motorleistung mit etwas mehr als einem fahrbaren Stuhl. Und dann geht es bei A-Klasse ganz schnell in Richtung 32000€ und bei C-Klasse geht es noch schneller in Richtung 45000€.

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Dual Channel ist ein Betriebsmodus.

Wenn je ein Modul vom gleichen Typ im Slot A1 und A2 steckt, schaltet der Chipsatz in den Dual-Channel Modus. Ansonsten laufen die RAM-Riegel im Single Channel-Modus.

Konretes Beispiel:

angenommen Du hast noch zwei RAM-Riegel mit 4GB und
angenommen Du kaufst zwei neue Riegel mit 8GB,

wenn Du die alten Riegel in Slot A1 und A2 oder in B1 und B2 steckst und die anderen beiden Riegel in die übrigen beiden Slots (B1 und B2 oder A1 und A2), dann läuft der Rechner im Dual-Channel Modus. Steckst Du das irgendwie anders, oder befüllst die Slots nicht komplett, dann läuft der Rechner im Single-Channel Modus.

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Den Stecker kann man wechseln.

Wie? Das kommt auf den neuen Stecker an.

Ohne löten käme schrauben, klemmen oder crimpen infrage. Crimpen ist in der Regel aufwendiger als löten, da man ein Crimp-Werkzeug braucht. Klemmen als Stecker ist nicht sehr geläufig. Man wird also Probleme haben, einen Stecker zu finden, der Leitungsmontage via Klemmen zuläßt. Schrauben käme als noch infrage.

Am einfachsten, billigsten und zeitsparensten dürfte löten sein. Sorry.

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Glasfaser 200 Mbit zu 100% über die Fritzbox 7590 auf Wlan umsetzten möglich?

Hallo Community Mitglieder, die neue Internet Leitung besteht bei mir aus Glasfaser Fiber to the Home und bringt offiziell eine Geschwindigkeit von 200 Mbit im Download und 100 Mbit im Upload.Inoffiziell sind es in beiden Richtungen (Down/Upload) 200 Mbit Gemessen über dslspeedtest.net mit direkten Kabel am Laptop und habe mir nach 13 Jahren dazu den Luxus gegönnt und mir eine Fritzbox 7590 (Fb) gekauft.Nach vielen sich immer wiederholenden Einstellungen konnte ich auch nun endlich die besagte Leistung über LAN aus der Fb bekommen (Einstellungen Down/Upstream 250.000 kbit).Gebe ich in den Einstellungen zu viel dazu oder nehme zu viel weg, sinkt die besagte Leistung. Wenn ich mit dem Laptop vom LAN Anschluss gehe und mit Wlan reingehe, sind down und Uplaod nur noch mit einer Bandbreite von 85 Mbit belegt, sowohl auf 20 MHz, als auch auf der 40MHz Frequenz.Die integrierte Wlan Karte im Laptop hat eine Übertragung von 300 Mbit und ich weiß nicht, was in der Fb noch eingestellt werden muss, um 200 Mbit auch über Wlan zu erhalten?Ich lebe auf dem Lande und habe hier in der Umgebung nur 1 Störfaktor (meinen Nachbarn) der bei mir mit 1 Balken angezeigt wird.Die Frequenz der Wlan Kanäle habe ich daher auf automatisch gesetzt und bei der 2,4 GHz die Kanäle 12/13 noch dazu geholt.Sogar mein Handy, daß die MIMO Technik unterstützt kommt nicht annähernd an die 200 Mbit herran.Einstellungen sind vom Anbieter nicht vorgegeben ausser VoIP.

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Hier gibt es zwei limitierende Faktoren. Einmal die Routing-Leistung und einmal die WLAN Leistung.

Wenn Du sagst, am LAN bekommst 200Mbit down und 100Mbit up, dann ist die Routing-Leistung also ok. Es bleibt die WLAN-Leistung.

Auch wenn WLAN gerne vollmundig mit Geschwindigkeiten jenseits der 1000Mbit/s beworben wird; die Realität sieht ganz erheblich anders aus. Wenn Du über WLAN 120Mbit/s bekommst, dann bist Du schon sehr gut dabei. Wesentlich mehr ist kaum machbar. Die höheren Bandbreiten spielen ihr Potenziel eigentlich erst bei mehreren gleichzeitig verbundenen Clients aus.

LAN unterstützt den Full-Duplex Betrieb. Das heißt, senden und empfangen funktioniert gleichzeitig. Bei WLAN gibt es das in dieser Form noch nicht. Ein Computer kann über WLAN senden oder empfangen, aber nicht beides gleichzeitig. Hier geht also schonmal was verloren. Selbst wenn ein Client nur empfangen soll (z.B. beim Film gucken), wird es immer auch gesendete Pakete geben, die die Empfangsrichtung ausbremsen.

Ich denke, 200Mbit/s über WLAN an einem Client ist in der Praxis nicht zu erreichen. Egal mit welchem WLAN Router.

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Vorsicht!

Ein Laufwerk D im Windows Explorer heist nicht, dass wirklich zwei Festplatten im Notebook verbaut sind. Es kann auch eine Festplatte sein, die zwei Partitionen enthält. Jede Partition wird dann als eigenes Laufwerk angezeigt.

Wenn in diesem Fall die Festplatte formatiert wird, sind die Daten auf "Laufwerk D" auch weg.

Also: Du muss wirklich sicher sein, dass zwei Platten im Notebook stecken. Bei aktuellen Notebooks ist das häufig eine SSD als Laufwerk C und eine HDD als Laufwerk D. Aber eben nicht immer. Also nicht glauben, nicht hoffen, sondern wissen!

Mein Patentrezept bei der Neuinstallation ist, ich baue die Platte mit den Daten, die ich nicht verlieren darf auf dem Rechner aus. Und erst nach der Installation wieder ein.

Ob Du das bewältigst, kann ich nicht beurteilen.

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Wenn Du einen Mobilfunktarif hast der hier in Deutschland Internet einschliesst, dann kannst Du das seit neuestem in ganz Europa nutzen ohne weitere Kosten.

Ist also richtig.

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Was ist denn ein Unfallwagen?

Ein Unfall kann sein, dass man die Tür beim öffnen in ein anderes Auto gedonnert hat. Der Schaden bei diesem Unfall könnte durch spachteln der verbeulten Tür repariert worden sein, oder durch austauschen der gesamten Tür. Je nachdem, was billiger ist. Ein solcher Unfall hätte keine Auswirkung auf die Fahrdynamik oder Statik des Fahrzeugs. Mit so einem "Unfallwagen" würde ich absolut bedenkenlos fahren.

Ein Unfall kann aber auch sein, dass jemand mit 50km/h quer in die Seite gedonnert ist. In diesem Fall (wenn der Schaden tatsächlich wirtschaftlich repariert worden sein sollte), könnte die Karrosserie verzogen sein. Mit so einem Auto würde ich ungern rumfahren.

Einen "Unfall haben" bedeutet für ein Auto nicht immer ein Totalschaden zu sein.

Ein besseres Indiz für eine Unfallreparatur ist übrigens die Lackdicke. Mit einem Lackdickenmesser kann man die Dicke der Lackschichten an verschiedenen Stellen des Autos messen. Die original Lackschicht wurde in der Regel durch ein Tauchbad aufgetragen und ist dementsprechend überall gleich dick. Ein nachträglich lackiertes Teil hat meißt eine dünnere, selten eine dickere Lackdicke.

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