Ich hatte diesen Sommer ein Erlebnis, das einigen dieser Antworten widerspricht. Mein Liebling ist ein Italienischer Wasserhund. Für ihn ist also Wasser das Paradies, und er schwimmt auch ohne Probleme. Nun bin ich mit dem Frauchen eines Königspudels zu einem Bach spraziert, der tiefere Stellen hatte. Die beiden haben geplantscht, dass es eine Freude war. Als ich ein Stöcklein ins tiefere Wasser geworfen habe, sind beide losgestürmt. Ich staunte nicht schlecht, als der Pudel plötzlich komplet unter dem Wasser verschwand. Er hat sofort aus Angst zu zappeln begonnen und ist dann wieder an die Oberfläche und zurück ans Ufer gekommen. Von dem Moment an konnte er schwimmen. Zum Glück hat ihm dieses Erlebnist nicht die Lust am Wasser verdorben. Er ist sogar sofort dem nächsten Stöcklein nachgewetzt und über Wasser geblieben. Hunde lernen also sehr schnell schwimmen, aber sie können es nicht "von Na^tur aus".

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Na ja, so ein Brüller ist der nicht! Der Witz dabei ist, dass der Berlinder höchstwahrscheinlich die Erklärung des Schwaben auch nicht versteht. ("gsi", "gwää" = gewesen)

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In der Schweiz werden wir schon von Kindesbeinen an mit der Deutschen Sprache konfrontiert (Radio, Fernsehn). Sobald wir in der Schule sind (4 Jahre), lernen wir auch Deutsch schreiben und lesen. Im Schweizerdeutsch gibt es keine offizielle Schriftsprache, wir sind also sozusagen gezwungen, Standardsprache zu lernen. Und nun etwas Tröstliches: Ich komme aus dem Nordosten der Schweiz und verstehe auch nicht alle Dialekte der Schweiz problemlos.

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Super! Er ist auf dem Weg zur Stubenreinheit. Beobachte deinen Kleinen genau! Er wird beginnen dir anzuzeigen, wann er muss. Dieses Anzeigen können ganz unterschiedlich sein. Er läuft unruhig in der Wohnung herum, er läuft zur Tür, er geht zur Stelle, wo er schon mal gemacht hat u.s.w. Wenn du meinst, ein Verhalten könnte seine Meldung sein, nimm ihn sofort und geh mit ihm raus. Und ganz wichtig: macht er dann draussen, loben, loben, loben! In dieser Zeit kann es vorkommen, dass er öfter in die Wohnung macht, weil du ihn nicht richtig "gelesen" hast. Putz es kommentarlos weg. Wenn nach 4 Stunden nichts passiert ist, geh jetzt mit ihm zum Löseplatz. So hat es bei meiner Feuchtnase geklappt. Viel Spass.

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Das kann man schon. Die Frage ist nur, bis zu welchem Level? Ich frage mich jetzt aber, wie doof ich eigentlich bin. Ich war 3 Monate in England, habe dort einen Intensivkurs belegt und habe es so zur "First"-Prüfung geschafft. Ich hatte allerdings schon Vorkenntnisse. Damit konnte ich aber nicht behaupten, dass ich die Sprache könne. Glaube nicht alles, was die Werbung verspricht!

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Versuch es doch mal ganz altmodisch mit einem Brief. Schreib den Namen und die Stadt auf den Umschlag. Geht zwar etwas länger, klappt aber in den meisten Fällen.

Oder google den Namen einfach. Kann sein, dass dein Bekannter irgendwo mit seiner Adresse registriert ist. Viel Glück dabei!

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Wie willst du denn dieses Gespräch beginnen? "Mein Sohn, nimm Platz, ich muss dir etwas erklären..." Ich erinnere mich gut an den Moment, an dem ich selber - angesichts der vielen Schokohasen in den Läden - feststellen musste,dass es den Osterhasen nicht gibt. Clever, wie ich war habe ich meine Mutter danach gefragt und gleich gefolgert, dass es dann den Nikolaus und das Christkind wohl auch nicht gibt. Ich habe dann die folgenden Jahre das mystische Gefühl sehr vermisst. Wenn dein Sohn in der Schule gehänselt wird, wird er auf dich zukommen. Lass ihm diese Zeit!

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Ich habe da irgendwo gelesen, dass die beiden ihre Schweinerei selber haben aufputzen müssen. Dies ist eine gute Konsequenz. Strafen sollten wenn möglich eine logische Konsequenz ihres Tuns sein. Also Fernsehentzug ist hier wenig sinnvoll. Zeige deinem Spross einfach, dass du informiert bist, und das völlig daneben findest und nicht akzeptierst. Eine Strafe hat er ja schon kassiert.

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Ursprünglich ist "Eidgenosse" ein Begriff aus der Gründerzeit der Schweiz. Da gab es die "Schweiz" noch gar nicht. Die Kantone Uri, Schwyz und Unterwalden leisteten sich gegenseitig einen Eid, einander in der Knechtschaft unter den Habsburgern beizustehen. Heute bezeichnen sich gerne Schweizer mit schweizer Wurzeln so, um sich von eingerbürgerten Migranten abzugrenzen.

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Dazu müssen wir weit in die Vergangenheit zurückblicken:

Die Ritter in ihren Turnieren mussten links aneinander vorbei, da sie die Lanze in ihrer stärkeren Hand, der rechten, hielten. Die Droschkenkutscher hielten ihre Pferde mit der rechten Hand, also gingen sie links ihrer Fuhre. Damit sie nicht mitten auf der Strasse gehen mussten, war Linksverkehr angesagt.

In der französischen Revolution gab es viele berittene Gespanne, für die es bequemer war, rechts zu fahren. Da wurde per Gesestz festgelegt, dass in Paris Rechtsverkehr gelten sollte. Napoleon hat dieses Gesetz in ganz Frankreich auf Militärfahrzeuge ausgedehnt. Der Privatverkehr musste natürlich nachziehen. Napoleon hat dann in allen eroberten Gebieten den Rechtsverkehr eingeführt. Nach Napoleons Niederlage blieben die meisten Länder dabei, und die anderen unliegenden Länder passten sich an.

Beim Zugsverkehr gab es bis jetzt keinen zwingenden Grund von links auf rechts umzustellen.

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Menschen, die sowohl taub wie auch blind sind, nennt man taubblind.

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