Biden gewinnt

Das sind nur theoretische Chancen, an die er sich verzweifelt klammert.

Es müssten 38 Wahlleute, die eigentlich für Biden stimmen sollten, für Trump stimmen, damit er die Mehrheit von 270 hat. Sowas ist bisher bei weitem noch nicht vorgekommen. Vor allem würde hierbei der Volkswille ignoriert.

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Spätestens am 6.1., wenn das Ergebnis der tatsächlichen Präsidentenwahl (durch das Electoral College) festgestellt wird, wird er keine Wahl mehr haben, die Niederlage anzuerkennen. Bis dahin kann er ja noch versuchen, auf diejenigen Wahlleute, die "frei" in der Abstimmung sind, dementsprechend einzuwirken, auch wenn das keinen Erfolg haben wird.

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ja

Die Republikaner haben derzeit das große Problem, kein wirkliches Personal außer Trump zu haben. Vor allem gemäßigte Republikaner vom Schlag eines John McCain sind derzeit ziemlich im Hintertreffen.

Vielleicht bleibt zu hoffen, dass Trump durch den gerade veranstalteten "Kindergarten" etwas an zukünftigen Wählerstimmen verliert.

Aber, 4 Jahre sind noch ne Weile, keine Ahnung wie die Welt dahin bis dahin aussieht. In zwei Jahren gibt es zumindest schon wieder Kongresswahlen, wo vielleicht die Mehrheiten wieder verschoben werden.

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Repräsentative Demokratie

Den einen oder anderen Volksentscheid kann man schon mal machen, aber im Wesentlichen muss eine Demokratie repräsentativ sein, schließlich gibt es unzählige Gesetze, über die entschieden werden muss und von denen das "gemeine Volk" in der Regel keine Ahnung hat.

Ich bin zum Beispiel im Wasserbereich tätig. Ich mann mir kaum vorstellen, inwiefern ein Volksentscheid Sinn macht, wenn man z.B. das Wasserhaushaltsgesetz, das Abwasserabgabengesetz oder die Industriekläranlagen-Zulassungs- und Überwachungsverordnung usw. etc. ändern will...

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Amtliche Endergebnisse wird es erst in Wochen geben. Jedoch wird ein Staat dann als "gewonnen" markiert, wenn ein Kandidat statistisch uneinholbar vorne liegt. Hier kann es ggf. verschiedene Auffassungen bzw. Prognosen geben. Daher unterscheiden sich die Zahlen je nach Quelle etwas.

Beispielsweise hat der konservative Sender Fox interessanterweise Arizona bereits für Biden "gecallt", während CNN noch vorsichtiger ist.

Also, derzeit ist nichts von beiden unbedingt seriöser, es ist nur ne andere Interpretationsart.

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https://www.morgenpost.de/politik/article230801610/US-Wahl-Ergebnisse-Wann-in-Amerika-die-Wahllokale-schliessen.html

Die Wahllokale schließen nach unserer Zeit am 4.11. ab Mitternacht, das geschieht aber in jedem Staat unterschiedlich. Dann werden die Stimmen ausgezählt, und nach und nach werden die Gewinner in den einzelnen Staaten mehr oder weniger schnell angekündigt. Je deutlich ein Staat gewonnen wird, desto schneller ist dies der Fall.

https://www.economist.com/sites/default/files/images/2016/11/blogs/graphic-detail/20161112_woc178_1.png

Anhand dieser Grafik sieht man den Verlauf der gewonnen Wahlmänner-Stimmen anhand der Greenwich-Zeit (um unsere Zeit zu bekommen +1 Stunde rechnen).

Das amtliche Endergebnis wird sicherlich einige Zeit dauern, aber normalerweise ist am frühen Morgen unserer Zeit klar, wer Präsident wird.

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Zuerst mal: eine Vermischung von Frisch- und Schmutzwasser ist praktisch nicht möglich, die Systeme sind unabhängig. Hackerangriffe könnten die beschriebenen betrieblichen Probleme verursachen: "Pumpen aus" bedeutet, kein wasser mehr oder Abwasser läuft ungeklärt in die Flüsse.

Trinkwasser wird ja z.B. aus Brunnen gewonnen, um diese Brunnen gibt es Wasserschutzzonen. In Zone 1 (Fassungszone) herrscht Bertretungsverbot für Unbefugte und es dürfen keine Abwasseranlagen o.ä. dort sein. Wenn, dann könnte eine Verkeimung aufgrund von undichten Abwasserleitungen kommen, die in der Nähe der Brunnen sind. Aber dies ist zumindest nicht hackeranfällig.

Außerdem gibt es keine Hebel um irgendwas umzuleiten, die hackeranfällig wären, wie soll das auch gehen? Wasserleitungen sind unter Druck, Abwasserleitungen nicht. D.h. wenn eine Wasserleitung undicht wäre, käme nur Frischwasser raus aber nichts rein.

Trinkwasser ist außerdem in der Regel eine dezentrale Angelegenheit, d.h. ein Anschlag hätte nur Auswirkungen auf ein abgegrenztes Gebiet, außer man greift z.b. die Bodenseewasserversorgung an. Eine Verkeimung kann man jedoch auch hier nicht durch einen Hackerangriff verursachen, im worst case wird halt nichts mehr gefördert.

Viele kleine kommunale Wasserversorger sind teilweise nicht mal online, d.h. diese sind auch sicher.

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Gehen wir mal davon aus, dass man nächstes Jahr wieder in die USA reisen darf...

https://www.disneyholidays.com/walt-disney-world/tickets/?utm_medium=referral&utm_source=disneyworld.eu&utm_campaign=generic&utm_content=redirect

Gemäß der Buchungsseite kostet nur der Parkeintritt für eine 5-köpfige Familie mit Kindern ab 10 Jahren für zwei Tage schon mal über 1100€, ist also schon mal nicht billig. Hier hat Disney eine Unterscheidung der Seasons vorgenommen, daran kann man sich ja auch schon mal orientieren.

Ansonsten gibt es hier ausführliche Informationen, an welchen Tagen viel oder wenig los ist:

https://wdwprepschool.com/disney-world-crowd-calendar/#Are_crowd_calendars_a_thing_of_the_past

Zum Wetter kann man sagen: Selbst der kälteste Monat Januar ist in Orlando für Deutsche "gefühlt der Monat Mai". Die Wasserattraktionen in den Parks müssen also nicht wirklich schließen. Wenn sie schließen, dann eher wegen Renovierungen. Die großen Schwimmbäder in Disney world schließen oft anfang des Jahres, hauptsächlich auch wegen Renovierungen. Wenn es mal kalt wird, schließen sie spontan auch für ein paar Tage.

Die Frage ist, wann habt ihr überhaupt Zeit? Mit schulpflichtigen Kindern hat man ja nur begrenzt Zeit zur Verfügung. Und in Orlando ist es von Mai bis September eigentlich durchgehend schwülheiß. In den Weihnachtsferien würde ich keinesfalls gehen, absolute Hochsaison.

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https://kachelmannwetter.com/de/messwerte/deutschland/tiefsttemperatur/20200901-0600z.html

Hier kannst du dir die Messdaten der Vergangenheit dir anzeigen lassen, also von einem bestimmten Datum, dauert halt n bisschen bis man das durchgeklickt hat.

https://www.wetteronline.de/reiseplaner/hamburg

Hier kannst du den langjährigen Durchschnitt für einen bestimmten Zeitraum an einem bestimmten Ort in allgemeiner Form anzeigen lassen. Beispielsweise kommt dann sowas raus:

Ergebnis der Datenauswertung für die Region Hamburg

Die Witterung in der Region Hamburg stellte sich in den vergangenen Jahren im Zeitraum vom 25.8. bis zum 5.9. gemäß der Wetterstation Hamburg/Fuhlsbüttel (15m) wie folgt ein:

Temperatur: Im Mittel lagen die Tageswerte zwischen 20°C und 22°C. Nachts kühlte es auf Werte zwischen 13°C und 11°C ab. Minimal wurden 3.8°C und maximal 32.9°C gemessen.

Niederschlag: Es fiel durchschnittlich an 4 von 12 Tagen Niederschlag, der sich auf rund 29 Liter pro Quadratmeter aufsummierte

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Sagen wir mal so, Leute die nicht mit Zahlen umgehen können (nicht wertend gemeint) tun sich sicher leichter, wenn sie nur in den Geldbeutel schauen müssen um zu sehen, was sie noch übrig haben.

Ansonsten sind Kreditkarten eine komfortable Ergänzung zum Bargeld, vor allem wenn man im Ausland etwas bezahlen will.

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wie bei vielen Dingen ist es hier so: "Die Menge macht das Gift". Wenn man in einem kleinen Dorf lebt und mit dem Hund spazieren geht, der Hund dann sein Geschäft in umliegende Wiesen verrichtet, wird es letztendlich wenig Probleme damit geben, da Hundekot natürlich nach gewisser Zeit verrottet und es auch wenig Menschen gibt, die da reintreten könnten.

Wenn man jedoch in einer großen Stadt mit vielen Hunden und wenig Grünflächen lebt, können die Haufen nicht schnell genug verrotten, d.h. auf Dauer treten viele Menschen irgendwo rein, was ja sehr ärgerlich ist.

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Jeder der die Antwort Links-grün-versifft wählt, hat entweder ein feines Gespür für Ironie oder nen IQ nahe des Gefrierpunkts.

Das ist zumindest in Deutschland ein relativ durchschnittlich bis leicht zu Kühler Sommer wahrscheinlich. Jedenfalls ist es überhaupt nichts außergewöhnliches, dass nach so vielen viel zu warmen Sommern auch mal wieder ein relativ normaler Sommer herrscht. Klimawandel passiert zum einen global (Deutschland ist nur ein kleiner Teil der Welt und in vielen anderen Ecken der Welt gibt es "zu warme" Sommer) und zum anderen über längere Zeiträume. Ein kühlerer Sommer widerlegt keineswegs den jahrelangen Trend.

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Nitrat ist eigentlich ein unerwünschter Stoff, vor allem beim Trinkwasser gilt: je weniger desto besser.

Andererseits ist Nitrat ein Dünger (Nitrat besteht aus Stickstoff), vielleicht meinte er damit, dass dadurch die Pflanzen zu wenig Nährstoffe bekommen könnten... Aber das glaube ich nicht. Falls die Pflanzen nicht wachsen, kann man ja mit Kompost etc. düngen, sodass es egal ist, was im Wasser ist.

Vielleicht meinte er aber auch, weil der Wert so niedrig ist, könnte das auf ein anderes Problem hindeuten oder dass ein anderer unbekannter Stoff umso höher ist. Kann ich mir irgendwie aber nicht so richtig vorstellen. Zum Gießen sehe ich kein Problem. Wenn man das Wasser als Trinkwasser nehmen wollen würde, müsste man es ja in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt auf sämtliche Werte aus der Trinkwasserverordnung prüfen.

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https://de.wikipedia.org/wiki/Schnabeltier?wprov=sfla1

ich empfehle dir den Wikipedia-Artikel hier durchzulesen, da wird deine Frage beantwortet.

obwohl das schnabeltier Eier legt, hat es dennnoch viele gemeinsame Merkmale mit Säugetieren, jedoch nicht alle. Deshalb gibt es für das Schnabeltier eine eigene Unterklasse unter der Klasse der Säugetiere, nämlich die der "Ursäuger".

Alternativ das Schnabeltier als Reptil oder als Vogel zu klassifizieren, würde letztendlich deutlich weniger Sinn ergeben.

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Wenn du nicht gerade jedes Jahr mehrmals in die USA fliegst und schon fast alles vom Land kennst, würde ich nicht unbedingt empfehlen zwei Wochen lang nur in einer Stadt Urlaub zu machen.

Die Südstaaten haben da deutlich mehr zu bieten als nur in der Großstadt Atlanta zu sein. zumindest als ausgangspunkt für eine Rundreise eignet sich diese Stadt sehr gut, war ja auch der größte Flughafen des Landes ist.

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https://www.tripsavvy.com/wettest-places-in-the-usa-4135027

Am meisten regnet es natürlich in Forks oder in den Bergen der Westküste, aber das sind ja keine Großstädte.

Großstädte mit großen Regenmengen findet man in den Südstaaten wie New Orleans etc, aber da ist es trotzdem warm und oft sonnig.

Wenn man dieser Liste Glauben schenkt, sind demnach die Städte Rochester und Buffalo im Staat New York die Großstädte mit den meisten Regentagen.

Bei sonnigen Kleinstädten kannst du auf der Karte schauen, das Grenzgebiet zwischen Kalifornien und Arizona ist die trockenste Region der USA.

https://en.wikipedia.org/wiki/United_States_rainfall_climatology?wprov=sfla1

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Also als Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft im öffentlichen Dienst verdient man auf jeden Fall mehr als das von dir angegebene, selbst als Berufseinsteiger sind es mehr als 2500€.

In der städtischen Abfallentsorgung sind viele ungelernte Leute engagiert, daher hat man als Fachkraft gute Chancen, leitende Positionen zu bekommen. Leiter der Recyclinghöfe, Disponent etc... Da sind Gehälter >4000€ drin.

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Flugpreise kann man grundsätzlich nicht vorhersagen, da sie von jeder Airline beliebig festgelegt werden können und sich auch ständig ändern können.

Ryanair oder Easyjet haben manchmal Angebote, wo sich der reine Flugpreis z.T. unter 20€ bewegt. Allerdings bringt es nichts, auf so ein Angebot "zu warten", da es nicht vorhersehbar ist.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Flug billig ist, steigt normalerweise wenn folgendes eingehalten wird, ist jedoch keine Garantie. Außerdem bestätigen Ausnahmen auch die Regel:

  • Reisen außerhalb der Hauptreisezeit
  • Reisen an Werktagen
  • evt. von kleineren Flughäfen abreisen
  • Umsteigeverbindungen sind oft billiger als Direktflüge

Und durch Corona wird ja gerade sowieso alles durcheinandergewirbelt.

Und noch was: So gut wie jede Frage, die beinhaltet "Kann man nach Corona...", "wann ist Corona vorbei..." kann derzeit niemand seriös beantworten, da man es schlichtweg nicht weiß.

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Man muss immer genau aufpassen, was für Statistiken und Rekorde letztendlich ausgegraben werden.

Fakt ist (ich weiß nicht, wie es in Österreich war), aber in Deutschland war der vergangene Winter der zweitwärmste seit Beginn der landesweiten Aufzeichnungen. Der wärmste war übrigens 2006/07.

Ob ein Winter als warm oder kalt bezeichnet wird, hängt dabei von den Durchschnittstemperaturen von Dezember bis Februar ab. Wenn es im Februar mal 20°C hat, jedoch Dezember und Januar eisig waren, würde der Winter dennoch als kalt bezeichnet werden, und dann auch in den Statistiken von einem kalten Winter gesprochen werden.

Beim Klimawandel ist es nun so, dass hier immer der langjährige Durchschnitt zu betrachten ist. Klimawandel heißt nicht, dass jeder Winter warm wird oder dass ein warmer Winter direkt auf den Klimawandel zurückzuführen ist. Der Klimawandel besagt, dass die Wahrscheinlichkeit steigt, einen warmen Winter zu bekommen. Nächstes Jahr könnte es durchaus wieder einen kalten Winter geben, jedoch ist hierzu die Wahrscheinlichkeit niedriger als früher. Früher gab es auch wärmere Winter, allerdings seltener als heute. Das ist zumindest Fakt.

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