Wenn ich mich los mache und auswärts übernachten will, egal ob Hotel, Jugendherberge oder Campingplatz, kontrolliere ich dreimal ob ich den Ausweis bei habe. Egal ob ich in D verreise oder ins Ausland fahre. Ja, ein Grenzübertritt innerhalb der EU ist weit risikoärmer als zur Übernachtung einchecken.

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In Polen selbst ist das drin, eventuell auch noch im Grenzbereich zu Polen wenn du viel rüberfährst und Kontakt mit Menschen hast. Um aber in einer deutschsprachigen Umgebung innerhalb eines Jahres von A1 auf B2 zu kommen, musst du dich sehr anstrengen, am besten lernen und zusätzlich chatten. Das aktive Benutzen einer Fremdsprache ist die beste Möglichkeit sie zu lernen.

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Wenn ich Leiter eines Supermarktes wäre, ich würde solche Diebe erst raus lassen wenn sie alles was sie klauen wollten aufgegessen und ausgetrunken haben.

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Ich nutze gekaufte Kunststoffschalen aus der Kühltruhe z.B. weiter. manche habe ich schon jahrelang, andere überstehen ein paar Wäschen. Die Dinger werden eh weggeschmissen aber bei mir nicht sofort. Warum soll ich noch Geld ausgeben für Tupperware? Klar, die halten länger und sind qualitativ gut aber irgendwann sind auch Tupperwaren durch und enden als Plastikmüll.

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Nein, nicht am meisten. Es gibt auch ander Völker die mir sehr angenehm sind, sie haben die eine oder andere Macke der Deutschen nicht. Dafür haben sie aber bestimmt auch ihre Dinge die einem nicht gefallen. Nur soviel: Bevor ich in die deutschen Alpen gehe, ziehe ich nach Friesland in den Niederlanden oder nach Dänemark. Die Alpenregion ist mir auch kulturell fremder als z.B. Tschechien wo ich gute Bekannte habe. Das wäre also auch eine Alternative vor den Kraxelhubers.

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Dann suche dir einen Job mit Schichtarbeit. Dann bist du das problem mit den gleichförmigen Tagen los. Allerdings hängt da meist auch Wochenend- und Feiertagsarbeit dran und freie Tage wenn die meisten arbeiten. Man kann eben nicht alles haben.

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Wohne in der eigenen Doppelhaushälfte die seit mehreren Generationen in der Familie ist. Habe auch eine kleine Scheune die ich nicht missen will. In unserer Region nannte man das Kotzerhof, nicht von kotzen sondern von Kossät. Meine Vorfhren waren Handwerker.
Mir ist der Garten viel zu groß, bin kein großer Erdwühler, mag viel lieber handwerkliche Tätigkeiten. Daher halte ich den Garten nur so dass er nicht verwildert und habe nicht den Ehrgeiz auf einen Superrasen, Begleitgrün stört mich nicht.

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Bin zwar männlich, aber mir ging es in der Zeit des Überganges in die Erwachsenenwelt genauso. In meinem Umfeld sprachen wir untereinander bis etwa 20 noch von Jungs und Mädchen. Da gab es keine harte Grenze, das ging allmählich dass wir uns als Männer und Frauen verstanden. Ist einfach so, eine harte Grenze gibt es höchstens vor dem Gesetz. Gesellschaftlich ist das ein fließender Übergang.

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Nein. Der Spermiogenese muss eine Reduktionsteilung vom diploiden zum haploiden Chromosomensatz vorausgrhen. Bei der Frau findet diese Reduktoonsteilung bereits im fetalen Stadium statt, neugeborene Mädchen haben schon die haploiden Eizellen angelegt in den Eierstöcken. Bei männlichen Nachkommen setzt diese Reduktionsteilung erst in der Pubertät in den Hoden ein. Was Frauen wohl produzieren können, ist die Samenflüssigkeit. Aber da ist sich die Wissenschaft nicht einig was für eine Rolle das Prostatagewebe bei einer Frau spielt.

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Wenn es für dich nur die Alternativen "Partner muss 101% passen" 0der "Ich bin sein Hausdrachen" gibt, dann solltest du allein bleiben, machst so weder einen potentiellen Partner noch dich unglücklich. Wenn du dir eine Partner nimmst, machst du gleich zwei Personen unglücklich.

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Er kannte einen der einen kennt und von dessen Cousine die Kollegin der Schwiegermutter.... bei soviel Verschachtelungen nennt man das Spiel "stille Post".

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Frau & Sexualität. Ich will meinen Bodycount nicht erhöhen, ich will das unbedingt vermeiden. Ist das normal?

Ich sehne mich übelst nach Sex, aber den will ich nur in einer Beziehung. Mit einem Mann, mit dem ich bis zum Lebensende zusammen bleiben will.

Mein Bodycount ist mit 4 Männer. Wer der 5. wird, da wünsche ich mir, dass er der letzte ist.

Am allerliebsten wäre mir, ich hätte in meinem ganzen Leben nur einen Partner, nur einen Mann, mit dem ich Sex habe, bis dass der Tod uns scheidet.

Ja, da bin ich mega old school, ich finds einfach viel schöner und erfüllender, mit nur einem einzigen Mann sexuell zusammen zu sein.

Ich habe von den 4 Männern mit 2 ons gehabt, und gemerkt, sowas ist null mein Ding! Ich bin sexuell viel viel glücklicher und erfüllter, wenn es mit nur dem Einen ist, ich nur mit ihm Sex habe, weil er dann ganz genau weiß, was ich will, was ich mag, weil ich ganz genau weiß, was er will, was er mag, ich seinen Körperbau, seinen Duft, seine Bewegung so gut kenne! Je mehr, umso inniger, umso intensiver, umso erfüllter mein (Liebes) leben.

Das Problem ist, wie so oft , es kam ganz anders in meinem Leben, ich hatte 2 langjährige Partnerschaften, beides leider gescheitert , dann die 2 ons, absolut nix für mich, war alles so fremd, nicht innig, nicht vertraut .....

Aber ich sehne mich ultra nach einem Freund, einem, mit dem ich alt werde, bis zum Schluss. Aber ich habe Angst, dass sobald ich mich auf einen Date einlasse, dass ich mit ihm schlafen will, also ich meine nicht sofort, sondern wenn es ernster wird, und dann eines Tages scheitert es auch mit ihm! Ich habe Angst davor, dass die Suche nach Mann Nr 5 weiter geht nach der Suche nach dem Mann Nr 6, dann Nr 7..... und so weiter!

Meine Schwester, mein Bruder und eine Freundin von mir haben einen extrem hohen Bodycount, die haben ständig Sex mit wem anderes. Ist mir persönlich egal, ist deren Leben, die sind alt genug, aber wenn sie so von ihren Erlebnissen erzählen, das kombiniert mit meinen eigenen ons Erlebnissen, spüre ich nur: diese wechselnde Sexualpartner ist überhaupt nicht meins!

Wenn mir aber jemand, der sagen wir mal selbst 35 ist, und so erzählt: ich bin seit 20 Jahren mit dem ein und selben Mann zusammen! da spüre ich Trauer, weil ich auch mir das gewünscht habe. Mit nur einem einzigen Lebenspartner zusammen zu sein.

OK, das ist nix geworden. Vielleicht ist der 5. der letzte? Denke ich mir. Erhoffe ich mir. Aber wer gibt mir die Garantie, dass es mit dem 5. wirklich ernst wird bis zum Lebensende?

Ich möchte nicht zig oberflächliche Partnerschaften haben, bis es mit der Person Nr X hin haut. Und trotz meiner riesen Sehnsucht nach Lebenspartner und Sex schreckt mich das Risiko, dass mein Bodycount wachsen könnte, davor, mich aktiv auf die Suche nach einem Partner zu machen.

Ich glaube, meine Denkweise ist nicht normal, zumindest extrem ungewöhnlich. Dass die Angst vor höherem Bodycount größer als meine Sehnsucht nach einem Freund ist und das obwohl ich wirklich mich einsam fühle, mich nach zwischenmenschliches und intimes mit einem Mann Sehne.

Die Frage ist:

Ist das normal, dass ich meinen Bodycount nicht erhöhen will? Das um jeden Preis verhindern will?

Bemerkung: Diese Angst bzw diese Gedanken habe ich seit Sexualpartner Nr 3, ab Nr 4 hab ich gedacht. Oh nein, mit 4 Männern hat's nicht geklappt.... Wie viele müssen es seit, bis es endlich klappt? Y10? 20? 30??? Neeee, 4 sind schon zu viel! Mit dem ersten hätte es passen sollen und zwar für immer.....

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Ich schreibe was anderes dazu:

Dein Verlangen nach Sex ist völlig normal. Allerdings ob der nächste Partner der letzte ist, ist nicht garantiert so sehr du es auch wünschst. Nach sagen wir mal 5 oder 10 glücklichen Jahren kann das Schicksal zuschlagen, man stellt doch fest es geht nicht mehr, eine schwere Krankheit beendet sein Leben oder auch ein Unfall. Würdest du mit der gleichen Argumentation wie jetzt nach einer individuellen Trauerphase keinen Weiteren Partner wollen?
Jeder Partnerwechsel hat seine Gründe. Wenn man länger zusammen ist, kann an auch mal über sein Vorleben reden, muss aber nicht.

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Nein!

Du hast mit hoher Wahrscheinlichkit Entscheider vor dir die nicht wissen was vor vier Jahren war. Tu einfach so als wenn du dich zum ersten Mal bewirbt, es sei denn es ist ein Orchideenfach.

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Zwischen 13 und 16 ist bei vielen jungen Menschen aber was die individuelle körperliche Entwicklung betrifft eine sehr weite Spanne.

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