Gebisse wechseln halte ich für sehr unsinnvoll!! Wenn man ein passendes Gebiss gefunden hat, kann man dieses problemlos solange verwenden bis es Gebrauchsspuren aufweist ( z.B bei der Wassertrense kann es passieren, dass die Eisenstange in der Mitte irgendwann "abgekaut" ist). Vielen Pferden sind manche Gebisse auch durchaus unangenehm.

Also: Gebiss nicht jeden Tag wechseln, sondern nur gut pflegen und dein Pferd, (hoffentlich) du und auch dein Geldbeutel sind happy ;)

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Ungeschorene Pferde brauchen normalerweise keine Decke, das Winterfell reicht aus. Nur zum Abschwitzen brauchst du eine Decke. Eindecken würde ich nur kranke oder alte Pferde (auch da nur bedingt). Ist dein Pferd natürlich jetzt den gesamten Winter eingedeckt worden, hat es sich daran gewöhnt, doch wenn Pferde das ganze Jahr richtig bewegt, gefüttert und gehalten werden, der Stall gut gelüftet, aber dennoch zugfrei ist, solltest du keine Decke benötigen :)

LG :)

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Typische Merkmale für viele ehemalige Rennpferde sind, dass sie sich schnell hoch heizen, das heißt am Liebsten traben ganz überspringen würde, im Trab oftmals nur am "flüchten" sind und sich dabei oftmals nicht richtig bremsen/händeln lassen, gerade weil sie es ja nicht anders kennen, als nur zu galoppieren. Auch typisch kann sein, dass wenn sie erstmal galoppieren, nur schwer zu halten sind. Auch auf so etwas hinweisen kann ein Drang andere Pferde (egal in welcher Gangart) nicht vorbeilassen zu wollen. Aber all das sind nur eventuelle Möglichkeiten, die auch bei jedem anderen Pferd durch falsche Ausbildung, schlechte Erfahrungen oder einfach durch den Charakter des Pferdes auftreten können :)

LG :)

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Hey,

Dein Problem kann viele Ursachen haben. Aber bevor ich jetzt anfange, wilde Vermutungen aufzustellen, würde ich dir einfach mal raten, einen Reitlehrer draufgucken zu lassen, als uns hier im Internet wild drauflosraten zu lassen. Ich sehe das nämlich so.. Es ist schön und gut z.B. ein Martingal einzusetzen und somit das Problem zu unterbinden. Ja, unterbinden, weil eine langfristige Lösung ist das sicherlich nicht. Wir hier, können halt nur Raten und deshalb wäre es besser für dich und dein Pferd, sich an einen Fachmann/Fachfrau zu wenden, mit der du gemeinsam versuchen kannst Euer Problem langfristig und gesundheitsfördernd zu lösen.

LG

meppel :))

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Dein Pferd trauert, das ist jetzt erstmal normal. Was vielleicht nicht so günstig war, ist dass ihr sie jetzt auch noch aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen habt. Könnt ihr nicht ein anderes Pferd da hin holen wo sie VORHER stand? Anstelle das sie umzieht. Ansonsten stell deine Stute mit einem anderen Pferd auf eine schöne Weide und beschäftige dich weiterhin jeden Tag mit ihr (putze sie, geh mit ihr spazieren, ausreiten.. etc.) dann wird das sicherlich wieder und sie kommt über den Verlust hinweg. Gib ihr nur Zeit, dann wird das schon wieder!!

Liebe Grüße

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Hast dus mal andersrum probiert? Wenns vorwärts nicht geht, warum denn dann nicht rückwärts? Klappt bei meinem Pony super. Bleibt er stehen und macht auf stur, wird rückwärtsgerichtet, denn das ist wirklich unangenehm fürs Pferd. Dann sollte das auch wieder gehen.

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Trense

Hey,

Trense ist einfach sicherer, vorallem wenn man die Reaktionen des Pferdes noch nicht so einschätzen kann.

Ich geh mit meinen Dicken auch meistens mit Trense spazieren, obwohl ich sie eigentlich alle sehr gut kenne, aber man kann Reaktionen dieser Tiere nie so wirklich einschätzen.

Ich mache die Zügel aber immer ab, eine Longierbrille drauf und diesen langen Strick, der immer am Knotenhalfter ist(und dessen Name mir gerade leider nicht einfällt :D). Da kann man immermal noch dem Pferd ein bisschen Luft geben, wenn es mal wegspringt, was bei den relativ kurzen Zügeln ja nicht so der Fall ist.

Na dann Viel Spaß und aufjedenfall erstmal mit der Besi abklären, ob du spazieren gehen kannst :D

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Hallo,

das habe ich DAUERND wenn ich da was bestelle!!!

Bei mir kommt das dann i.wann nach 3 Wochen :D

Und bei mir steht AUCH 2-3 Werktage :D

Das kommt bestimmt noch:D Mach dir keine Gedanken, kann halt dauern...

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Du musst dir erstmal die grundlegenden Fragen stellen. Passt der Sattel? Sind die Zähne in ordnung?

Vielleicht kann es auch an deinen reiterlichen Fähigkeiten liegen, dass sie sich verspannt.

Du solltest beim Trainieren mal einen guten Reitlehrer draufgucken lassen!

Vielleicht sind auch die Muskeln noch nicht richtig gleichmäßig aufgebaut und sie hat deshlab beim reiten Schmerzen. Es könnte aber auch noch an tausend anderen Sachen liegen, was man aus der Ferne einfach nicht wirklich beurteilen kann. Es könnte auch daran liegen, dass das Pferd noch nicht so weit ist und sich überfordert fühlt!!!

Lass am Besten einen guten RL draufschauen, der kann dir bestimmt Hilfe geben.

Viel Glück

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Vielleicht zeigt sie dir wirklich, dass sie das nicht möchte, oder gerade deshalb weil sie es mag...

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Das ist KEIN BISSCHEN sinnvoll. Der Hund soll nicht aus Angst gehorchen!!! So hat dein Freund überhaupt keine Chance, Vertrauen zu und mit seinem Hund aufzubauen. Der Hund soll Spaß an der Arbeit und dem Umgang mit dem Mensch haben und soll nicht aus Angst reagieren, denn dann kann es durchaus sein, dass der Hund i.wann anfängt zu beissen!!

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Ich habe unter anderem auch einen 23 jährigen Hafiwallach, der zwar noch sehr fit isrt, aber auch nicht mehr sooo viel machen kann. Ich hole mir ihn oft von der Koppel, sattel ihn(oder auch nicht, jenachdem wie ich Lust habe) und gehe dann mit ihm stundenlang im Schritt durchs Gelände bummeln. Das macht ihm Spaß und ich kann dabei super abschalten. Vielleicht macht das deinem Pferd ja auch Spaß. Ansonsten gibt es viel gute Lektüre in denen vertrauensübungen vorhanden sind.

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Setz die zwei in neutraler Umgebung zusammen, dann wird das schon!!

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Esel und Pferde vertragen sich eigentlich nicht immer. natürlich gibt es Ausnahmen, aber die Pferde die in meinem Stall stehen, haben Angst vor dem Hofesel, oder manche reagieren sogar auf ihn aggressiv, obwohl er den Pferden gegenüber nicht anders ist als er sonst auch ist (und er ist ein ausgesprochen netter Esel :D )

Ich habe auch schon einen Esel erlebt, der Pferde angegriffen hat...

Wenn ich die Wahl hätte zwischen einem Esel und einem Pferd, würde ich ohne auch nur eine SEKUNDE nachzudenken, dass Pferd nehmen (vorausgesetzt, das Pferd ist nicht 35 und der esel 5 und das Pferd kurz vorm Sterben und der Esel in den fittesten Jahren, dann würde ich auch den Esel nehmen...) aber da ich mit Pferden großgeworden bin und auch selber welche habe, würde ich sie immer Eseln vorziehen, auch darum,weil ich mit Eseln schlechte Erfahrungen gemacht habe.

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Ich denke nicht, dass man das so nach Geschlecht beurteilen kann. ich habe mittlerweile auch schon einige Jährchen mit Pferden zu tun und mir sind schon Hengste untergekommen, die lammfromm waren und Wallache die es eher nicht waren :D

Ich würde dir aber trotz allem von einem Hengst abraten. Wenn dir dann beim Probereiten einer der Hengste SOOOOOO doll gefällt, das du merkst DEN WILL ICH, dann kannst du ihn notfalls immer noch kastrieren lassen, aber je älter der hengst ist, desto hengstiger bleibt er auch, wenn er gelegt wurde!!!!!

Ich würde dir raten an einem tag ein paar Pferde zu reiten, nimm ruhig auch welche mit, die dir vllt. vom aussehen her nicht so doll gefallen, weil oftmals denkt man bei einem Pferd: neeeee der ist nicht toll und wen man dann draufsitzt macht es klick und man hat sein traumpferd.

Also dann kommen ein paar Pferde in die engere Auswahl und ich rate dir dich mit den Pferden zu beschäftigen: Hol sie mal von der Koppel, putz und sattel sie selbst, damit du einen Eindruck vom Charakter und Wesen des Pferdes bekommst. Und dann lässt du am Besten dein Bauchgefühl entscheiden, aber lass dir von niemandem ein Pferd aufdrängen vonwegen: Jaaaaa der ist sooo toll, den musst du nehmen, der ist so brav im gelände und sooo lieb zu Kindern...

Mach dir von dem Pferd selbst einen Endruck, und lass dir da von niemandem reinreden.

Ich wünsche dir ganz viel Glück beim aussuchen deines Pferdes

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Ich denke, dass das einfach Frechheit ist.

Cicilia hat da schon einen guten Beitrag gegeben.

Ich möchte aber selber nochmal antworten. Das mit dem Durchsetzen ist an sich eine gute Idee, solange man nicht schließlich mit ganzem Gewicht am Zügel hängt und hinten noch mit der Gerte frauf schlägt. Klar, Zügel kurz nehmen, aber auch nicht ZU kurz, sonst reisst man dem pferd ja im Maul, was auch nicht zur lösung des Problems beiträgt.

Sollte er wieder bocken gar nicht warten, bis er fertig ist oder richtig anfängt, sondern gleich mal mit der Gerte angeklapst. Genau so mit dem Ansatz zum Steigen... nicht warten bis das Pferd wieder steht, sondern SOFORT reagieren. Sobald das antraben dann gut klappt, aufhören oder eine andere Übung beginnen und natürlich ausgiebig loben, wenn die Übung gelingt. Aber lass dich nicht runterschmeissen....

Liebe Grüße

Ps. Das ganze gilt natürlich nur, wenn es klar ist, dass das Pferd weder schmerzen wegen dem sattel oder generell im Rücken oder beim Reiten hat.

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Haben Pferde seit ich auf der Welt bin. Mein Glück war, dass wir einen Stall im Garten haben, sodass ich mit Pferden aufwachsen konnte. Mein erstes Pony bekam ich dann mit 12, da habe ich aber auch noch viel Unterstützung von meinem Vater bekommen. Das Pony habe ich immer noch, aber ich habe mit 15 dann mein Umsteigerpferd bekommen, weil ich für das Pony zu klein war.

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