In 4 Jahren, wenn Du 18 geworden bist, verrate ichs Dir.

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Bezogen auf den Jugendteil unserer Gesellschaft: nichts.

Vater und Mutter sind Taschengeldzahler und betreiben das Hotel Mama.

Dafür die Eltern zu ehren oder ihnen Respekt zu erweisen ist altmodisch, oder zeitgemäß gesagt uncool.

Schließlich funktionieren Eltern so gut wie nie so, wie Jugendlche das wollen. Die eltern halten einen zum Schulbesuch an, verlangen Mithilfe im Haushalt, untersagen den Beischlaf von 13-jährigen und zögern, ihrem Nachwuchs alle 6 Monate eine neues Smartphone zu kaufen.

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Wenn Dir nach einem Burger ist, mach ihn Dir selbst. Die Zutaten dazu sind kein Hexenwerk, und man muß kein Bocuse sein. Rezepte dafür findest Du en masse z.B. bei www.chefkoch.de.

Und ja, es war eine vernünftige Entscheidung, auf das Ami-Junkfood zu verzichten, nicht nur wegen der fragwürdigen Produkte, sondern auch und insbesondere wegen der Verpackungsflut, die von diesen Ketten kommt und last but not least wegen deren ausbeuterischer Personalpolitik.

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Die übliche Sanierung von feuchten Kellern ist das Freibuddeln der Kelleraußenwände und das Anstreichen/Abdichten mit einer Bitumenfarbe. Kostet je nach Beschaffenheit der Wände zwischen 1,50 bis 5,-- Euro je Quadratmeter.

Frag mal bei einem Baugeschäft nach, wie die das heutzutage machen und was für Abdichtmaterialien die empfehlen würden. Hängt davon ab, ob es sich um geschüttete Betonwände oder Mauerwerk handelt.

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Sind die Adern farblich kodiert?

Ein Kraftstromanschluß hat heutzutage nur 5 Adern: 3 Außenleiter, einen Neutralleiten (Nulleiter) und einen Schutzleiter. Möglicherweise ist die sechste Ader ein Tachoanschluß. 

Hier ist ein Schema:

http://www.bayerische-kabelwerke.de/Info_Service/Technische_Daten/Aderfarben/

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Du meinst vermutlich ein bistabiles Relais oder einen sogenannten Stromstoßschalter.

Das ist ein Relais, das umschaltet und den Schaltzustand beibehält, ohne daß die Relaisspule Strom zum Halten des Relais braucht.

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In jedem Fall ist es besser, alles bereits daheim auszudrucken. Wer weiß, was der Copy-Shop in der nächsten Woche alles auf dem Auftragszettel hat. Wenn Du mit fertigen Seiten kommst, geht es schneller (und kostet auch weniger).

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Finde ich schon reichlich armselig von Deinen Freunden, wenn sie über Deine mickrige finanzielle Situation informiert sind. Richtige Freunde würden zusammenlegen (10 Euro ist ja nun wirklich kein Riesenvermögen, gemessen am durchschnittlichen Taschengeld heutzutage) - wenn 10 Freunde jeweils 11 Euro geben, ist ja Dein Beitrag bereits zusammengekommen.

Aber vielleicht wollen sie Dich gar nicht dabeihaben? Wer weiß.

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Klingt schon ganz gut.

Wenn Du das nicht bereits berücksichtigt hast, solltest Du dem Abschnitt "Lebensraum" noch etwas über den NS-Imperialsmus hinzufügen und die NS-Theorie von der Überlegenheit der germanischen Rasse, gegen die andere Rassen minderwertig seien, wodurch die Okkupation anderer Länder mit minderwertigen Einwohnen legitimiert wurde.

Es wäre auch interessant, den Militarismus des NS-Reiches zu beleuchten. Bekanntlich beschworen die Nazis hierfür preußische Traditionen, die aber mit der NS-Eroberungs- und Vernichtungsideologie überhaupt nichts gemein hatten.

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Nimmt jeder Altmetallhändler. Zur Zeit gibts aber nicht sehr viel dafür, z.B. im Großraum Hamburg zahlen die Schrottis etwa 20 Cent/kg.

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Ist eine gute Sache. Es gibt diese "speedbreaker" in unterschiedlichen Ausführungen. Leider finden sich die fast nur in verkehrsberuhigten Straßen.

Eine Variante ist eine aufbetonierte Bodenwelle. Sehr wirksam.

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DDR-Bürger durften erst zu Verwandtenbesuchen raus, wenn sie Rentner waren. "Normalbürger" der DDR kriegten so gut wie niemals eine Reiseerlaubnis für die BRD. Es gab einige, sehr spärliche Ausnahmen, die aber nicht für touristische Zwecke genehmigt wurden, sondern aus wichtigen Gründen, z.B. Behandlung in einer BRD-Spezialklinik oder zur Berufsausübung (z.B. Sportler, Künstler, Kraftfahrer oder Handwerker, die für DDR-Betriebe im Westen tätig waren).

Bestimmte Bürger der Bundesrepublik hingegen konnten ohne besondere Formalitäten 1-Tages-Ausflüge in die DDR unternehmen. Das galt im Wege des sogenannten "Kleinen Grenzverkehrs":  Einwohner grenznaher Landkreise in der Bundesrepublik durften grenznahe Kreise in der DDR besuchen.

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