Schau dir diese beiten Berufsportraits an, da wird der Unterschied deutlich:

VFA (Kommunalverwaltung):

https://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/ich-machs/verwaltungsfachangestellte-kommunalverwaltung-beruf-ausbildung-100.html

VFA (Bundesverwaltung):

https://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/ich-machs/verwaltungsfachangestellter-bundesverwaltung-beruf-100.html

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Ja, das geht, wenn du die geltenden Aufnahmekriterien in Bayern oder Brandenburg erfüllst.

Beachte aber, dass es nicht nur den Unterricht über TV gibt, sondern verpflichtenden Unterricht an Samstagen in den sog. Kollegtagschulen.

Wenn eine dieser Schulen für dich gut erreichbar ist, dann ist das möglich. https://www.br.de/telekolleg/infos-anmeldung/kollegtagschulen/index.html

.

Eine andere Alternative wäre die "vibos", die staatliche "Virtuelle Berufsoberschule", ansässig in Bayern.
Auch da erlangt man in zwei Jahren die Fachhochschulreife und du kannst auch teilnehmen, wenn du nicht in Bayern wohnst:
www.vibos.de

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Lego Bionicle? - Hier ein Anschauungsobjekt:

https://www.amazon.de/LEGO-Bionicle-70783-H%C3%BCter-Feuers/dp/B00NVDJEA0

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Der zweite Bildungsweg (Abendgymnasium, Kolleg...) erfordert immer eine Ausbildung oder zumindest Berufserfahrung.

Was sonst noch möglich ist, kommt stark auf das Bundesland an.
Grundsätzlich musst du dich im beruflichen Schulwesen umschauen:

In vielen Bundesländern könnte man an einer Fachoberschule/Berufskolleg in zwei Jahren problemlos die Fachhochschulreife erlangen.

Für das Abitur wird es schwieriger. Teilweise gibt es in den Bundesländern berufliche Gymnasien, auf die man ohne Altersgrenze gehen kann (NRW, z.B.). In Baden-Württemberg wäre das allerdings nicht möglich. Auf die FOS in Bayern, auf der man mit Abschluss einer 13. Klasse auch das Abitur erlangen kann, gibt es wiederum keine Altersgrenze.

Du siehst:

Ohne Nennung des Bundeslandes ist es also nicht möglich, dir konkrete Vorschläge zu machen.

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1) Kriege ich von der Berufsschule ein extra Zeugnis über die Mittlere reife?

Nein. Wie es im Zeugnis steht: Das Berufsschulzeugnis in Verbindung mit dem Ausbildungszeugnis zählt als "mittlerer Schulabschluss"...

.

2) Ich werde wahrscheinlich nächstes Jahr eine neue Ausbildung beginnen, jedoch wollte ich wissen ob es Sinn macht sich mit dem Berufsschulzeugnis zu bewerben da es sich ja um nen anderen Beruf handelt.

...und genau das solltest du beilegen. Einerseits als Nachweis für die abgeschlossene Ausbildung und zu zeigen, was du die letzten Jahre getan hast und zweitens eben als Nachweis für den mittleren Schulabschluss, der du mit der Ausbildung erlangt hast.

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Astronomie ist kein eigenständiger Bachelorstudiengang, sondern wird nur im Rahmen eines Physikstudiums behandelt, erst im Master kann man sich dann spezialisieren.

Zum "Studieren ohne Abitur":
Ja, grundsätzlich ist das möglich. In den Bundesländern gibt es unterschiedliche Regelungen, grundsätzlich gilt aber:

  • Mit einem Meister oder Techniker hat man den allgemeinen Hochschulzugang und darf alle Fächer studieren.
  • Mit einer abgeschlossenen, fachnahen(!) Ausbildung und drei Jahren Berufserfahrung kann man in ein Studium einsteigen. Teilweise werden allerdings Tests oder zumindeset Beratungsgespräche verlangt.

Nähere Informationen:

http://www.studieren-ohne-abitur.de/web/

Dann sollte man wissen:

  • Selbst wenn man studieren darf: Einen Studienplatz hat man noch lange nicht sicher. Die Quoten für "Berufserfahrene" sind tw. klein und man muss sich auch erst bewerben. (Wobei das bei Physik kein Problem darstellen sollte, das ist sowieso fast überall zulassungsfrei.)
  • Man sollte kritisch prüfen, ob man die Voraussetzungen für ein Studium überhaupt mitbringt. Gerade bei Physik erscheint mir ein Einstieg ohne Oberstufenmathematik, -physik und ohne entsprechende Englischkenntnisse sehr fraglich.
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Karen in Action?

Hier der Vorspann:

https://www.youtube.com/watch?v=NrTbF0qPaLw

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Es kommt darauf an, was du damit machen möchtest und wie motiviert und lernbereit du bist.

Es sind einfach zwei verschiedene Abschlüsse. Die Gemeinsamkeit ist, dass du mit beiden Abschlüssen studieren darfst.

Das Einkommen hat zunächst einmal wenig damit zu tun. Mit einem Abitur oder der Fachhochhochschulreife verdient man etwas. Es ist nur ein Schulabschluss!
Da kommt es eher darauf an, was du dann *danach* machst/studierst:

  • Fachhochschulreife: Mit darf man alle Studiengänge an Fachhochschulen studieren. Auf die Universität kommt man nur in wenigen Bundesländern und es sind nicht immer alle Fächer studierbar. Die Fachhochschulreife ist nie nur theoretisch, sondern beinhaltet immer auch einen praktischen Teil (ein Praktikum oder eine Ausbildung). Ausgehend von einem Realschulabschluss dauert es bis zur Fachhochschulreife kürzestens zwei Jahre.
  • Allgemeine Hochschulreife/Abitur: Das ist der höchste deutsche Schulabschluss. Damit darf man grundsätzlich alle Fächer an Fachhochschulen oder Universitäten studieren. Meist bekommt man das Abitur an den "normalen" Gymnasien, an beruflichen Gymnasien, an Kollegs oder Abendgymnasien (zweiter Bildungsweg) oder an Fachoberschulen mit 13. Schuljahr. Aufbauend auf den Realschulabschluss dauert es bis zum Abitur mindestens drei Jahre.
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Meines Wissens gibt es dafür oder eher: dagegen kein Mittel.

Natürlich ist ein (ruhiges) Abendritual gut und sinnvoll - verhindert aber nicht zuverlässig den Nachtschreck. Vor allem darf man sich nicht denken, etwas "falsch" zu machen.

Man kann nichts tun, außer lernen damit umzugehen. Die Minuten sind quälend lang und man muss einen "Trigger" finden, um es aus dieser Situation zu holen.

Was ihr sicher auch schon bemerkt habt: Beruhigen (wie manche vorschlagen) hilft nicht oder kaum. Das Kind ist ja überhaupt gar nicht erreichbar und weiß weder in dem Moment noch am nächsten Morgen, was los war. Festhalten, beruhigen hat bei uns das Gegenteil gemacht.

Bei uns waren es manchmal der Wechsel in einen ganz anderen Raum, teilweise das Anbieten eines Schluck Wassers - aber auch das war nicht zuverlässig.

Ich weiß, dass diese wenigen Minuten sehr, sehr quälend sind. Die Akzeptanz und das "geschehen lassen" ist das Beste, was man tun kann.

Übrigens: Sehr wichtig ist auch, andere, bei denen das Kind übernachten könnte, darüber zu informieren. Ich hatte mir einen Infozettel zusammengestellt und "vorgewarnt".

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Die PiA ist keine duale Ausbildung, auch wenn sie grundsätzlich "gefühlt" so ähnlich aufgebaut ist.

Es muss zudem die Mindestanzahl an Praxisstunden nachgewiesen werden, die schulischen Inhalte sind so angelegt, dass sie in den drei Jahren aufeinander aufbauen.

Da die Ausbildung zudem drei (ganze) Schuljahre umfasst und keine "Quereinstiegsmöglichkeit" zum Halbjahr besteht, erübrig sich die Frage nach dem Verkürzen.

Eine Verkürzung der PiA-Ausbildung ist definitiv nicht möglich und auch nicht sinnvoll. Mag sein, dass dir der aktuelle Stoff bereits bekannt ist: Es wird noch deutlich anziehen.

Wenn dir "langweilig" ist, dann hast du maximal die Möglichkeit, die PiA abzubrechen und dich selbstständig auf die Externenprüfung vorzubereiten.

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Die zentrale Frage lautet: Abbruch - und was dann?

Ohne ein konkretes und auch erreichbares Ziel solltest du auf keinen Fall abbrechen! Die Gefahr, dass du in ein emotionales Loch fällst ist sehr groß.

Es kann zudem sein (je nach Bundesland und Alter), dass du noch (berufsschul-)pflichtig bist und dann in eine Klasse für Jugendliche ohne Ausbildung kommst - und das willst du nicht.

Hast du eine Idee? Ausbildung? Wenn ja, welche? Fachhochschulreife statt Abitur?
Dann kümmere dich bitte erst einmal um die Umsetzung.

In eine Ausbildung kann man auch verspätet einsteigen, aber:

  • es ist jetzt schon *sehr* spät. Du müsstest sehr viel nachlernen, vermutlich ist so ein später Einstieg gar nicht mehr möglich.
  • Wenn doch: Du wirst kaum Auswahl haben und das nehmen müssen, was andere liegengelassen haben.
  • Es wäre eine Kurzschlussentscheidung.

Du scheinst dir ja selbst nicht ganz klar zu sein, wohin die Reise geht und ob du dort, wo du gerade bist, nicht doch richtig aufgehoben bist. Dass es eine Umstellung ist von der Realschule auf ein berufliches Gymnasium(?) ist klar und dass man sich in einer neuen Gruppe und Umgebung wieder einfinden muss, auch. Evt. vermisst man auch das Alte und Gewohnte.

Mach das Jahr "sauber" dort zu Ende, wo du aktuell bist - und entscheide dann. Versuche dir klar zu machen, was du wirklich willst. Suche danach nach erreichbaren Möglichkeiten.

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Zunächst: Ein "Fachabi" gibt es nicht. Das ist ein umgangssprachlicher Begriff, der sich leider im Sprachgebrauch eingebürgert hat.

Es gibt zwei Schulabschlüsse, die mit "Fachabi" bezeichnet werden:

Die Fachhochschulreife und die fachgebundene Hochschulreife.
Ich gehe davon aus, dass du die Fachhochschulreife meinst.

Diese besteht *immer* und in allen Bundesländern aus einem schulischen/theoretischen Teil und einem praktischen Teil.

Wenn du auf einem Gymnasium in BaWü bist, dann erhälst du den schulischen Teil mit Beendigung der Klasse 11 (G8) oder Klasse 12 (G9) mit bestimmten Notenvoraussetzungen.

Da fehlt aber tatsächlich noch der praktische Teil, den man durch drei Arten erreichen kann:

  • eine mindestens zweijährige Ausbildung
  • ein gelenktes, strukturiertes einjähriges Praktikum
  • ein freiwilliges Jahr (FSJ, FÖJ, Bufdi)

Erst danach hast du die komplette Fachhochschulreife und darfst ein Studium an einer Fachhochschule/Hochschule für angewandte Wissenschaften aufnehmen.

Nach dem praktischen Teil musst du (in den meisten Bundesländern zur Schule, an der du den schulischen Teil gemacht hast und dir den praktischen Teil bestätigen lassen. Von der Schule bekommst dann das Zeugnis über die Fachhochschulreife ausgehändigt. In einigen Bundesländern gilt der schulische zusammen mit dem Nachweis des praktischen Teils ohne zusätzliche Anerkennung.

Konkret also: Wenn du nach der 12. von der Schule gehst, brauchst du mindestens noch ein Jahr, bist du deine Fachhochschulreife hast und dann auch studienberechtigt bist. Der schulische Teil reicht nicht aus!

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Der Ausbildungsberuf heißt "Fachkraft für Kreislaufwirtschaft"

Hier ist ein Berufsportrait: https://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/ich-machs/im-fachkraft-abfall100.html

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Kommt darauf an. Was für einen Schulabschluss hast du denn?

38% der Azubis haben eine Hochschulreife
58% eine mittlere Reife
3% einen Hauptschulabschluss

https://berufenet.arbeitsagentur.de/berufenet/bkb/33214.pdf

Ganz einfach ist es nicht. Viele Azubis haben auch das Abitur, weil die Ausbildung oft als Wartezeit genutzt wird, um dann später Tiermedizin zu studieren.

Mit einem guten Realschulabschluss hat man durchaus Chancen. Es gibt eben nicht so viele Ausbildungsplätze und man muss ggf. auch etwas Fahrzeit einkalkulieren und etwas flexibel sein.

(Freiwillige) Praktika sind sehr, sehr wichtig und hilfreich!

Und man muss realistisch sein und darf nicht davon ausgehen, dass man im Beruf den ganzen Tag süßen Hundewelpen-Patschepfötchen hält - das sollte man auch im Vorstellungsgespräch rüberbringen.

Hier ein Berufsportrait:

https://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/ich-machs/im-tiermedizin100.html

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Ist es ein Aufdruck oder graviert?

Wenn es ein Druck ist, dann versuche es mit:

  • Öltücher für Babypopos (Ernsthaft! --> Drogerie, bei den Windeln :-))
  • Schmutzradierer (google... Drogerie --> Putzmittel)
  • Desinfektionsmittel (am besten eines für Flächen, was auch in Krankenhäusern benutzt)
  • Zahncreme als sanfte Polierpaste
  • Klebereste-Entfernungsstift
  • Terpentin / Pinselreiniger
  • Nagellackentferner

Bitte vorher am Material testen!

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Ich nehme an, dass du mit "Fachabitur" die Fachhochschulreife meinst.

Die Fachrichtung ist völlig egal. Nach dem Abschluss hast du die allgemeine Fachhochschulreife, mit der du alle Fächer an allen Fachhochschulen studieren kannst.

Sprich: Du könntest also auch das Profil "Sozialwesen" belegen und dürftest trotzdem in ein Informatikstudium einsteigen. Sinn macht das nicht unbedingt, aber es ist möglich.
Wähle eine Richtung, die am ehesten zu dir und zum Studium passt. Das dürfte i.d.R. und je nach Bundesland Technik sein.

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Auch werden über die Jahre keine Punkte gesammelt sondern alles fürs Abi nur in den Abiturprüfungen entschieden. Damit verstößt die Waldorfschule doch gegen sämtliche Vorschriften für das Abitur, ist es denn dennoch ein staatlich anerkanntes Abitur? Und wenn ja, wie ist das möglich?

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Waldorfschulen dürfen (von ein paar Ausnahmen abgesehen) keine Abiturprüfungen abnehmen. Es sind Privatschulen, die meist als staatlich genehmigte Ersatzschulen gelten.

Das heißt: Sie bereiten im Unterricht nur auf die Schulfremden-/Externenprüfung vor. Dabei legt man die Prüfungen zum Abitur extern an einer staatlichen Schule oder zumindest vor einem staatlichen Ausschuß ab.
Das hat zur Folge, dass alles, was im Unterricht benotet wird, nicht zählt/nicht zählen darf, sondern nur die Prüfung als solche bewertet wird.

Man hat mit der offiziellen Prüfung allerdings ein ganz "normales" Abitur erreicht.

siehe auch hier:
https://www.waldorfschule.de/eltern/pruefungen-und-abschluesse/

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Rheinbach (Hochschule Bonn-Rhein-Sieg): Im Sommersemester lag der NC bei 3,4. https://www.h-brs.de/de/wiwi

Duisburg (Uni): 3,2

Bzw. schau dich hier einmal durch:

https://www.studis-online.de/Studiengaenge/Betriebswirtschaftslehre-BWL/NC/

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Nein, ein FSJ wird nicht anerkannt. Mit einem FSJ erlangt man weder einen höheren Schulabschluss noch ist es eine Ausbildung.

Um mit Hauptschulabschluss die Ausbildung zum Krankenpfleger (neu: Pflegefachmann) zu machen, muss man zwingend die Pflegehelferausbildung machen.

Achtung: Die Ausbildung nennt sich ab sofort nicht mehr "Krankenpfleger", sondern "Pflegefachmann" - die drei Berufsfelder "Krankenpfleger", "Altenpfleger" und Kinderkrankenpfleger" wurden zusammengelegt.

https://berufenet.arbeitsagentur.de/berufenet/faces/index?path=null/kurzbeschreibung&dkz=132173

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Du hast jedenfalls einen gleichwertigen Abschluss mit allen Berechtigungen, die man auf dem allgemeinbildenden Gymnasium (oder einer Gesamtschule) auch hat.

Das heißt: Du bekommst die allgemeine Hochschulreife/das Abitur und bist berechtigt, alle Fächer an allen Hochschulen zu studieren.

Wichtig bei der Wahl eines beruflichen Gymnasiums (am Berufskolleg), dass du großes Interesse am Profilfach hast. Du wirst dich drei Jahre täglich damit beschäftigen.

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