Natürlich geht er über steinigem Boden langsamer und vorsichtig. Aber nicht zwangsläufig, weil es ihm unangenehm ist oder er gar Schmerzen hat - er FÜHLT den Boden eben und das soll ja auch so sein. Das hält ihn nämlich davon ab, im Galopp über solche Böden zu donnern (wie es ein beschlagenes Pferd eventuell eher tun würde), was erstens gefährlich werden könnte und zweitens sehr schädlich für Gelenke usw. ist.

Wenn man ein Pferd beschlägt, nimmt man ihm das Gefühl für den Boden, das Pferd latscht einfach über alles drüber, es spürt ja nix. 

Erst, wenn sich deine Reitbeteiligung wirklich weigert, auf steinigem Boden zu laufen, sollte man mal die Hufbearbeitung überdenken.

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Eigenes pferd, Verzweiflung, ich kann nicht mehr!

Hallo, ich weiss echt nicht wies weitergehen soll. Bitte versucht mich zu verstehen.ich quäle mich schon seit fast zwei jahren damit und keiner versteht es. Ich möchte mein eigenes pferd haben, aber meine eltern wollen es einfach nicht...und bitte kommt mir nicht damit wieder an " hast du dir all die kosten schon bewusst gemacht" oder "kaufs dir selber wennn du erwachsen bist". Ja ich bin mir über all die kosten und Umstände im klaren. Das heißt nicht, dass ich ungeduldig bin oder alles sofort haben muss sondern dass ich damit nicht zurecht komme und ich langsam in eine depression verfalle.ich möchte nicht mein leben lang leiden. ... :/ ich kann mich auf nichts mehr Freuen, lache nicht mehr, bin ständig traurig. Hätte ich jezzt ein pferd, wäre alles anders. Wirklich. Ich wäre das glücklichste mädchen auf der welt und könnte stolz sein.dann hätte ich ja was. Es wäre mein ein & alles. und ich bräuchte keine Angst haben, es zu verlieren. Und bitte sagt mir nicht "das sagst du jetzt und später hast du keine interesse mehr am Pferd".. ich bin schon seit 6 jahren fasziniert an ihnen und ich werde das hobby nie aufgeben. Ich weiss das es auch mal krank werden kann und enorme tierarztkosten auf einen zukommen. Und viele von euch haben ja auch eigene pferde, warum sollen denn andere wie ich keins haben? Aber bestimmt haben viele von euch auch mit 14 ein pferd?! Ich habe schonmal so eine frage gestellt,aber keiner hat mich verstanden und jeder mejnte ich wäre zu ungeduldig und verwöhnt. Aber es geht hier um mein psychisches wohl! Denn langsam hab sehe ich nirgedwo mehr sinn. Nur ein pferd könnte meine welt wieder retten.. ich habe zwar eine rb, aber es ist einfach ein hohes Risiko, sie zu verlieren, z b verkauft wird oder es durch eine Krankheit nicht mehr reitbar ist. Bei einem eigenem Pferd ist es irgendwo schon sicherer, man selber kann bestimmen was man macht und es ist einfach ein Partner fürs leben! Ok, es kann auch krank werden und man kanns nich zahlen oder muss es verkaufen oder so. Aber trotzdem. Und ich will auch nicht ständig wechselnde rbs haben, denn ich hätte meine fast durch einen Konflikt mit der besi verloren,aber es hat sich doch noch gelegt.und sie wird dieses jahr schon 24 und ich will ja auch noch weiterkommen in der Dressur und auch mal springen aber weil sie ja schon so alt ist weiss ich nicht ob das Möglich ist. Und deswegen hab ich auch diesen druck dass unsere wege sich bald trennen.. :-( und ob man noch Turniere mit ihr gehen kann? Aber sie ist noch top fit und ich habe eine gute rl die mich auch immer einen schritt weiterbringt. Bitte habt ihr einen guten rat für mich? Meine eltern sagen,dass sie kein geld dafür haben und es sich nicht lohnt für "sowas" geld auszugeben. Sie verstehn es nicht. Habt ihr einen rat für mich? Bitte helft mir, wie kann ich meine eltern davon überzeugen kann? Ich denke eher sie wollen es nicht. Ich will nit immer von einer rb zur anderen! Bitte helft mir!!

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Wenn du das Gefühl hast, dass nur ein Pferd dich retten könnte, gibts nur zwei Möglichkeiten:

A. Du übertreibst MAßLOS oder

B. Du steckst ich solch einer tiefen Depression drin, dass du allerdings eher zum Psychotherapeuten gehen solltest als auf Pferdesuche.

Ich habe den Eindruck, du steigerst dich da in etwas rein und bemitleidest dich selbst zu sehr. Es gibt so, sooo viele Leute, denen es (in deinem Alter) viel schlechter ging als dir (ich war mit 14 z.B. Halbwaise), physisch wie psychisch und die darum keinen solchen Terz machen. Und DU beschwerst dich, dass deine Eltern ihr hartverdientes Geld (wir reden hier von gut und gerne 500-700€ JEDEN Monat) nicht für dich auf den Tisch legen wollen oder können (!).

Also reiß dich gefälligst zusammen, zeige deinen Eltern gegenüber REIFE und akzeptiere ihre Entscheidung. Es ist so, wie es ist - also mach das Beste draus, anstatt ständig deswegen rumzuheulen und zu nörgeln. Mit so einer Einstellung, wie du sie gerade hast, wirst du dir noch viele Türen im Leben verbauen - das kann ich dir mit meinen 19 Jahren GARANTIEREN!

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Der Beruf des Pferdewirts ist sehr.. Unsicher.

Klar kannst du mit viel Glück eine gute Lehrstelle finden, evt. mal einen eigenen Stall leiten (wobei die Selbstständigkeit auch nicht immer ein Zuckerschlecken ist - wenn du z.B. wegen eines schweren Unfalls monatelang ausfällst, bezahlt dich keiner) - in den meisten Fällen wird sich die harte Ausbildung aber kaum lohnen.

Außerdem musst du auch ans Alter denken - Pferdewirt ist kein Beruf, den man bis ins Rentenalter ausüben kann und sollte vorher irgendwas dazwischen kommen, sitzt du ohne alles da.

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Meine Stute steht total auf die "Wiesen-Bussis" von Agrobs. Diese sind getreidefrei und enthalten keine Melasse (allerdings Honig und Rübenschnitzel, wobei diese immerhin nur Fructose enthalten).

Wenns dein Pony mag, kannst du es auch mit Heucobs oder Heuflakes, die vor dem Füttern nicht quellen müssen, versuchen. Meine Stute mochte die aber nicht.. ;)

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Es kommt nicht drauf an, WAS man mit dem Pferd macht, sondern WIE.

Man kann eine anstrengende Springstunde oder ein Dressurtraining wesentlich angenehmer fürs Pferd gestalten als einen Ausritt - ebenso andersrum.

Wenn man mit Vernunft, Wissen, Können, Respekt, Pferdeverstand und dem Willen zum Lernen / Besserwerden an die Sache rangeht und "seinem Pferd zuhört", wird man seinem Sportpartner sicherlich nichts schlimmes antun.

Viele, wenn nicht alle Pferde, WOLLEN lernen und gefordert werden - aber alles in Maßen und im Rahmen ihrer Möglichkeiten - ohne Überforderung.

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Meine Stute hat gegen den Pilz eine Art Impfung bekommen (als sie ihn hatte), welche dann 6 Monate lang vor einer Neuinfektion schützt.

D.h. desinfizieren war da garnicht nötig, schädigt auch das Leder und Satteldecken etc. kannst du nicht bei 60° waschen. Das Putzzeug zu wechseln macht aber Sinn, aber erst, wenn der Pilz weg ist.

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Bekommst du das nicht vom Tierarzt? Ventiplus dürfte verschreibungspflichtig sein..

Für meine Stute hab ich eine 500g Dose vom Tierarzt bekommen, die hat bei 6 Messlöffeln täglich ca. 1 Woche gereicht. Aber das sollte dir eigentlich der Tierarzt sagen..

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Dadurch, dass die meisten Hengste sowieso für fast alle Zuchtgebiete (Rassen) zugelassen sind, ist es ziemlich egal, ob Hannoveraner oder Holsteiner.

Im Stammbaum meiner Stute ist der Nachkomme eines Hannoveraners und eines Oldenburgers laut Pass ein Württemberger..

Abgesehen davon - wer meint, ein Pferd nach der Rasse aussuchen zu müssen, der reitet A. ganz gewiss keine S-Dressur und B. ist absolut nicht reif für ein eigenes Pferd. ;)

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Bei mir wurde der Außenmeniskusriss auch erst festgestellt, als ich wegen meines Kreuzbandrisses ne Arthroskopie hatte. Ist also gar nicht so selten, dass man sowas im Kernspin nicht sieht.

Falls der Radiologe nichts feststellt und du trotzdem weiter Schmerzen hast, lass dich nicht abwimmeln, bis ne Arthroskopie durchgeführt wird. Hartnäckig bleiben... ;)

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Pferd geht Hinter dem Zügel

Hey Leute, ich habe ein paar Probleme mit meinem Pony und hoffe ihr könnt mir ein paar Tipps geben. Also erstmal ein paar grundlegende Dinge, damit ihr euch ein besseres Bild machen könnt von uns. Er ist ca. 8 Jahre alt ich habe ihn seit gut 1,5 Jahren, er war davor nur angeritten und wurde ca. 2-3 mal im Monat geritten. Kannte kein Gelände und keinen Außenplatz wurde nur in der Halle geritten und stand ansonsten in einem Offenstall. Er ging stark hinter dem Zügel und war noch total unausbalanziert. Als ich ihn bekommen habe hab ich erstmal angefangen viel mit ihm ins Gelände zu gehen, bergauf bergab reiten lockere arbeit damit er unter dem Reiter sein Gleichgewicht findet und wir uns besser kennen lernen. Dass er hinter dem Zügel ging hab ich anfangs leider nicht sehr beachtet (hatte davor noch nie ein Pferd das hinter dem Zügel ging, eher umgekehrt) :/

Nun zum Probelm: Wir haben vor über einem halben Jahr angefangen daran zu arbeiten, dass er mehr am Zügel geht. Hatte zuerst bei einer anderen Reitlehrerin unterricht, bei der durfte ich die Zügel fast gar nicht aufnehmen, ritt die ganze Zeit vörwärts-abwärts und durfte nur immer ganz leicht die Zügel annehmen, sobald er hinter dem Zügel ging wieder locker lassen.

Dann hatte ich bei einem anderen Reitlehrer unterricht, der das Problem komplett anders anging: Ich sollte mit sehr viel verbindung reiten (pony hat dann darauf reagiert indem er den Kopf hochgenommen hat und sich dagegen gestellt hat) und ihn an den Zügel herantreiben (Seine Theorie: Keine oder wenig Verbindung löst das Problem ja nicht sondern man geht ihm nur aus dem weg -> Pferdi soll lernen dass er der Verbindung nicht auskommt) Hat sich für mich logisch angehört und ich hab ihn nun die letzten Monate nach diesem Ansatz geritten. Natürlich mit Reitunterricht.

Nun bin ich mir aber nicht so sicher ob dies der richtige weg ist, weil es nach wie vor nicht wirklich besser geworden ist. Mit starker Verbindung läuft er unentspannt und drückt sich weg (hat dadurch einen totalen Unterhals entwickelt, lasse ich locker entspannt er sich, lässt sich fallen und schwingt über den Rücken (habe dann aber halt natürlich keine Verbindung und das löst unser Problem ja nicht) Habt ihr Erfahrung mit solchen Pferden und wie habt ihr das Problem gelöst? Habt ihr Erfahrung mit einem der beiden Lösungsansätze? Wäre um euren Rat sehr dankbar!

Hufe werden Regelmäßig gemacht, Zähne sind gemacht und Sattel wurde auch angepasst. Gebiss hatte ich zuerst eine einfach gebrochene Wassertrense und nun ein doppelt gebrochenes Sprenger KK Ultra (Er kaut immer schön beim Reiten mit beiden Gebissen) Wir arbeiten abwechslungsreich, also: Dressurarbeit, Springen, Gelände und Longieren mit Kappzaum

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Hm, ich kann den Unterricht beim zweiten RL natürlich nicht beurteilen, aber wenn du sagst, dass er sich verspannt (und nicht locker lässt, esseidenn, du schmeißt die Zügel hin), kann das nicht richtig sein.

Der Ansatz, erstmal eine halbwegs konstante Verbindung zu fordern, ist definitiv nicht falsch. Habe mit meiner Stute auch ein ähnliches Problem. Ich habe bisher jedoch nie Erfahrung gemacht, dass - so blöd das klingt - eine leichte Verbindung am äußeren Zügel fürs erste.. Naja... "Ausreichend" ist. Durch viele Handwechsel (auch Achten / Kleeblätter reiten) und Seitengänge kann man sich so Schritt für Schritt ein Herantreten an beide Zügel erarbeiten.

Wichtig ist auch (und ich habe den Eindruck, das kommt beim jetzigen RL zu kurz): Loben! Wenn er mal von sich aus (!!) an den Zügel herantritt, sofort Pause machen und ausgiebig loben.

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Das kann leider vieles sein. Exakt kann das nur der Arzt rausfinden.. ;) Ein 24h EKG ist da sicher ein guter Anfang, vllt. ist eine Blutuntersuchung auch noch ne gute Idee.

Der Blutdruck ist schon deutlich zu hoch - kommt allerdings auch drauf an, wann du ihn gemessen hast (min 5min ruhig sitzen / liegen) und wie (Handgelenkmessgeräte sind sehr ungenau).

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Habe das Gefühl, dass ich mit meinem Leben fertig bin

Hallo. Ich bin 18 Jahre alt, männlich, studiere zur Zeit an einer Universität Informatik. Ich habe in letzter Zeit immer mehr das Gefühl, dass ich mit meinem Leben fertig bin. Ich habe eigentlich alles erreicht, was ich erreichen wollte... bzw. eigentlich wollte ich gar nicht so viel erreichen. Letztes Jahr habe ich mein Abitur gemacht und auch auf einen bestimmten Schnitt hingearbeitet, den ich zwar nicht ganz erreicht habe – mit meinen Leistungen bin ich aber trotzdem sehr zufrieden. Da beim Studienfach ohnehin fast jeder genommen wurde, war der Schnitt ohnehin irrelevant. Ich muss sagen, dass ich nie so genau wusste, was ich nach der Schule machen wollte. Da ich mich für das Gebiet der Informatik am ehesten interessierte, beschloss ich also, dieses Fach zu studieren, ohne weitere Pläne, was ich nun später genau machen wollte. Nun ist mein erstes Semester um und meine Leistungen haben sich ein ganzes Stück verschlechtert, da ich mich kaum dazu motivieren konnte, für die Klausuren zu lernen. Ich gehe davon aus, dass dies darauf basiert, dass ich sowieso nicht weiß, was ich später damit genau machen möchte bzw. ob ich später in der Richtung irgendetwas machen möchte, außerdem finde ich den Stoff recht langweilig. Ich kann die Begeisterung, welche die meisten meiner Kommilitonen an den Tag legen, leider nicht nachvollziehen. Eigentlich habe ich – wie bereits erwähnt – das Gefühl, fertig zu sein. Es gibt vielleicht noch die ein oder andere Sache, die ich in meinem Leben machen möchte, aber das könnte ich in einer Woche alles abarbeiten. Es gibt da keine weiteren Ziele, keinen Wunsch nach beruflicher Karriere und keinen Wunsch nach einer Familie –einen Freund hätte ich zwar schon gerne (ich bin schwul), aber da hat sich bisher nichts ergeben und ich versuche auch nicht aktiv, dies zu ändern. Zur Zeit ist vorlesungsfreie Zeit und ich weiß gar nicht, was ich mit der Zeit überhaupt anstellen soll. Am einen oder anderen Tag treffe ich mich aktuell (und auch sonst immer) mit Freunden, mit denen ich gemeinsam Gesellschaftsspiele spiele, was auch immer ganz nett ist. Wenn ich dann aber wieder zu Hause bin, ist da wieder diese Leere. Ich würde nicht sagen, dass ich traurig bin, aber glücklich bin ich auch nicht. Ich weiß einfach nicht, was ich tun soll. Hobbys hatte ich eigentlich auch nie wirklich welche. Vielleicht irgendwelche Computer- oder Konsolenspiele spielen, aber da habe ich auch das Gefühl, fertig zu sein und neue Spiele reizen mich kaum. Noch etwas: Wenn ich die Möglichkeit hätte, wieder zurück in die Schule zu gehen, würde ich es tun. Einfach ein paar Jahre zurückdrehen und die letzten Jahre nochmal erleben. Die Zukunft interessiert mich nicht. Ich habe das Gefühl, dass ich jetzt – wo ich jetzt angekommen bin – fertig bin. Ich habe nicht vor, mir irgendetwas anzutun. Aber ich weiß auch nicht, was ich mit meinem Leben noch anstellen möchte.

Ich weiß eigentlich auch gar nicht, was ich von euch möchte. Vielleicht einen Rat, was ich tun könnte..

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Hm, mir geht es oft ähnlich. Bin auch 18, habe auch letztes Jahr mein Abi gemacht und studiere jetzt.

Durch meine "Vergangenheit" rutsche ich oft mal in Depressionen (oder sowas in der Art). Einfach das Gefühl, keinen Anforderungen gerecht zu werden, am allerwenigsten meinen eigenen, Antriebslosigkeit, Müdigkeit, das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren, "warum mach ich das hier eigentlich" usw.

Das klingt jetzt echt blöd, aber wie wärs, wenn du einfach "was neues" ausprobierst? Ich habe mich z.B. entschieden, im Sommer mit dem Klettern anzufangen (und habe nun auch ein Ziel, worauf ich im Fitnessstudio hintrainieren kann). Oder mal Gleitschirmfliegen auszuprobieren. Oder mit meinem Pferd auf eine Fuchsjagd zu gehen...  Was erleben. Stell dir vor, du blickst in 20 Jahren auf diese Zeit jetzt zurück - sollen ein Studium, was dir eigentlich keinen Spaß macht und Computer/Konsolenspiele das einzige sein, was dir in Erinnerung bleibt..?

Einfach neue Erlebnisse, die einem vllt. einen anderen Blickwinkel aufs Leben geben.. Ich bin kein Psychologe, aber ich könnte mir vorstellen, dass das schlimmste, was du jetzt tun kannst, ist, im selben "Trott" zu bleiben.

Wenn du merkst, dass dir das Studium keinen Spaß macht und du für dich auch keine beruflichen Perspektiven darin siehst - ich würde es abbrechen. Lieber jetzt, als im 5. / 6. Semester. Mach evt. eine Studien/Berufsberatung und finde raus, was dich wirklich interessiert. Ist vllt. eine Ausbildung das bessere für dich? 

Ich weiß, das alles ist leichter gesagt als getan. Aber ich denke, dass diese Antriebslosigkeit (etc.) quasi von selbst verschwindet, wenn du dir neue, (ganz) andere Ziele setzt. So lernst du vllt. auch neue Leute kennen usw.. ;)

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Meinst du eine Milchzucker"allergie", also Lactoseintoleranz?

Dann darfst du keine Milchprodukte essen / trinken (Milch, Joghurt, Käse, Quark, Frischkäse.....) ODER auf die lactosefreie Variante umsteigen. Gibt auch Lactasetabletten, diese enthalten das Enzym Lactase, welches die Lactose "für dich" spaltet.

Wenn du eine "(Kuh)Milchallergie" hast, kann auch das (Kuh)Milcheiweiß Auslöser für die allergische Reaktion sein, in dem Fall musst du dann komplett auf (Kuh)Milchprodukte verzichten.

Eine (allgemeine) Zuckerallergie in dem Sinne gibt es nicht, nur Intoleranzen (Fructose, Galactose, Lactose, Saccharose...). In dem Fall musst du eben auf die Lebensmittel verzichten, die den jeweiligen Zucker enthalten.

Lactoseintoleranz: Milchprodukte

Fructoseintoleranz: Obst, zT Gemüse

Saccharoseintoleranz: Haushaltszucker (Rohrzucker)

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