Eine Gebirgsstelze.

Üblicherweise kommt sie in der Nähe von fließenden Gewässern vor.

Im Sommer ist es kein häufiger Vogel, aber auch nicht sehr selten. Im Winter sind Gebirgsstelzen laut Wikipedia Teilzieher. Ein Erscheinen im Winter ist möglich, ich habe aber diesen Winter noch keine gesehen.

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Der FAST-Test, der hier vorgeschlagen ist, ermöglicht meines Erachtens keine 100%ige Diagnose.

Richtig ist, dass Schlaganfälle vielgestaltig sind, je nachdem, an welcher Stelle des Gehirns man die Schädigung erleidet.

Ein anfallsartiges, plötzliches Ereignis sollte zur unverzüglichen Hinzuziehung eines Arztes führen, der aber auch in manchen Fällen daneben liegen kann. Es gibt typische Symptome, dafür kann der FAST-Test gut sein, die die Alarmglocken klingeln lassen müssen. Es gibt aber auch Ausnahmen.

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Hallo, weiß ich auch nicht. Der Hausarzt sollte die gängigen Laborwerte überprüfen. Falls es aber wirklich eine Winterdepression ist, was durchaus sein kann, würden zügige Spaziergänge von ca. einer Stunde Dauer bei jedem Wetter helfen, oder auch Lichttherapie, mit einer in einem Sanitätshaus erhältlichen Speziallampe.

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Ja, Kormoran...

Wir haben vor allem im Winter auch einige Exemplare in der Innenstadt. Im Winter sind abends -zig auf Schlafbäumen am Stadtrand. Die stammen gewöhnlich von weiter weg. Im Sommer brüten auch einige hier in Unterfranken in Kolonien.

Kormorane vertilgen viele Fische, vor allem, wenn sie in größerer Zahl auftreten. Daher gibt es seit vielen Jahren Streit zwischen Vogelschützern, Fischern und Jägern um eine Abschussregelung. Ich weiß nicht, wie da der jetzige Stand ist.

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Also, persönlich meine ich, dass man Deine Frage mit ja beantworten kann.

Es gibt da aber ein Problem. Ich bin nicht sicher, ob Dir der Mitarbeiter in der Leitstelle einen Notarzt schickt und Deinem Anruf entspricht. Ich weiß auch nicht, was das konkret sein soll, eine Psychose, die ganz plötzlich auftritt. Ja, es gibt sowas. Es gibt ja auch ganz verschiedene Psychosen.

Im konkreten Fall wird es darum gehen, dass Du dem Mitarbeiter in der Leitstelle plausibel machen kannst, dass es ein akuter, bedrohlicher Notfall ist und nicht der Hausarzt am nächsten Tag und nicht der Psychiater in Wochen zuständig ist.

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Kinder können Depressionen haben.

Mögliche Ursachen gibt es verschiedene, wie bei Erwachsenen eben auch.

Deswegen gibt es ja extra Fachärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie und auch extra Kinderpsychologen.

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Stelle Dich gut mit dem Betreuer, freundlich sein, vorstellen, erst mal kennenlernen, vielleicht kannst Du helfen. Mittelfristig kann man sehen, ob sich der Betreuer auf Dich einläßt....

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Bei den abgebildeten Möwen handelt es sich um Lachmöwen. Die sind etwa halb so groß wie die Grossmöwen - in Holland wohl vor allem von der Art "Silbermöwe" - und kommen auch reichlich im Binnenland vor.

Von kleinen Vögeln mit langem Schnabel gibt es an der See verschiedene Arten, Überbegriff "Limikolen". Es könnten zum Beispiel Rotschenkel, Kampfläufer oder Alpenstrandläufer sein. Oder Grünschenkel. Es gibt viele verschiedene Arten.

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An der ehemals Arbeitsamt heißenden Behörde gab es Berater für Behinderte, die sich um die (Wieder-)Eingliederung ins Arbeitsleben bemüht haben. Ich nehme an, dass es das auch jetzt noch gibt. Die Mitarbeiter sind unterschiedlich qualifiziert und motiviert. Klär`mal, wie das bei den für Dich zuständigen Leuten aussieht. Übrigens: Hast Du einen Grad der Behinderung (Behindertenausweis)? Ich weiß nicht, ob das Voraussetzung dafür ist, dass Jemand tätig wird.

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Es ist von Vogelart zu Vogelart unterschiedlich, wer wann singt. Vor allem im Frühjahr zur Balz- und Brutzeit singen die Vögel, aber einige, viel weniger, singen auch jetzt.

Das dürfte der Hauptgrund sein.

Allerdings gibt es in der Tat viel weniger Vögel als vor einigen Jahren. Und, was noch nicht erwähnt wurde, es gibt ein Virus, das mancherorts für ein Vogelsterben verantwortlich ist.

Schaun wir, wie das nächste Frühjahr wird, so ab März.

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Die Antwort von lukasabdu12 möchte ich unterstreichen. Er schreibt, dass man sich Dinge zu sagen traut, die man sonst unterlassen würde. In meiner Prüfungsgruppe war ein Mann, der dem Prüfer energisch widersprochen hat. Er wäre deswegen fast durchgefallen. Nur, weil der Psychiater unter den Prüfern erkannt hat, dass er unter Tavor stand, war man "gnädig".

Also vorsichtig sein. Es ist ein extrem starker Angstlöser - aber Angst hat vielleicht einen Sinn. Je nachdem.

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Ich habe gegoogelt. Es gibt einen Eintrag bei Wikipedia ("Flöhe").

Es gibt in Mitteleuropa etwa 80 Vertreter der Ordnung Flöhe.

Wir hatten früher einen Hund. Der hatte regelmäßig Flöhe. Dass mal einer an uns auftauchte, kam immer wieder vor. Ernsthafte Probleme dadurch haben wir aber nie gehabt. Wir haben den Hund halt gepudert.

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Freiwillig in eine psychiatrische Einrichtung einweisen lassen?

Hallo, ich habe bereits seit längerem Probleme, die mich psychisch sehr belasten. Es geht im Grunde einfach darum, dass ich aufgrund der Scheidung meiner Eltern (die nicht das Problem ist) eben zwei Familien habe sozusagen. Und in beiden sind Dinge passiert, die mich belastet haben. Bei der Familie väterlicherseits hat sich mein Onkel das Leben genommen, was nun schon bald ein halbes Jahr her ist. Es wurde viel darüber gesprochen, was die ganze Sache ein bisschen einfacher gemacht hat. Bei meiner Mutter zuhause, wo ich die meiste Zeit verbringe, ist es so, das meine ältere Schwester viele Probleme macht und ich dann eher ein bisschen untergehe in dem ganzen Geschehen. Meine Mutter interpretiert in mein schweigen dann aber eher, dass ich die Starke bin. Mit Sätzen wie: „Ich weiß nicht was ich ohne dich tun würde“, macht sie es mir natürlich nicht einfacher, ihr meine eigentliche Schwäche zu offenbaren. Und generell macht es mich ziemlich fertig, dass ich mir so viele Gedanken um die Situationen meiner Familienmitglieder mache, dass ich leider immer wieder zu Alkokol greife um einfach mal gut schlafen zu können. Meine Freunde haben mich daher schon zu einer Beratungsstelle geschickt, bei der ich über all diese Dinge mit einer Psychologin rede, die empfiehlt mir momentan eine Einweisung in eine psychiatrische Klinik, nachdem ich mich vor 3 Wochen selbst verletzt habe. Es war kein versuch mich umzubringen, das habe ich auch nicht vor.

Das mit der Klinik habe ich mir jetzt schon etliche male durch den Kopf gehen lassen und ich denke schon, dass es evtl eine gute Idee sein könnte um einfach auch mal Abstand von dem ganzen Chaos zu nehmen und mich nicht mit den Problemen ander zu belasten. Ich weiß aber nicht genau wie ich das angehen soll. Also meine Psychologin meinte zwar, dass sie das ganze mit mir zusammen vorbereiten würde. Aber auch wenn ich 18 bin, würden meine Eltern das ja zwangsläufig mitbekommen, was ich ja eigentlich nicht so gerne möchte, weil sie sich Vorwürfe und Sorgen machen würden. Dieser Gedanke hindert mich gerade hauptsächlich daran. Ich weiß, gerade im Bezug auf die eigene Gesundheit, sollte man manchmal einfach egoistisch sein, aber das ist einfacher gesagt, als getan..

Falls jemand so weit gelesen hat hier meine hauptsächlichen Fragen:

  • wenn für mich diese Klinik nicht das richtige wäre, könnte ich dann sofort entlassen werden, wenn ich das möchte?
  • wie kann ich meinen Eltern schonend beibringen, dass ihre ‚starke‘ Tochter in stationäre psychologische Behandlung gehen möchte?
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Mein Professor hat einmal gesagt: "Wenn Alkohol ein Problem ist, ist Alkohol das Problem."

Von daher würde ich am ehesten zum Besuch einer Selbsthilfegruppe raten.

Eine psychiatrische Klinik wäre meines Erachtens nicht die richtige Anlaufstelle, eine psychotherapeutische nur vielleicht.

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Psychose? Vielleicht. Ja - und? Therapeutische Konsequenzen hat diese Einstufung wohl eher keine. Die Therapie wird wohl gleich bleiben. Du hast doch wohl eine Therapie?

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Mir hat mal Jemand gesagt: "Was sind Diagnosen in der Psychiatrie?"

Tatsächlich sagt diese vermutete Diagnose nicht viel aus , verursacht aber einerseits eine soziale Stigmatisierung und andererseits vielleicht die Chance, einen Behindertenausweis zu bekommen.

Selbst wenn die Diagnose "Schizophrenie" zutrifft, ist das ein weites Feld: Es gibt leichte und schwere Verläufe und ganz unterschiedliche Formen.

Was ansteht, ist, dass Ihr Euch fundierte Informationen über das konkrete Krankheitsbild holt, bei den behandelten Ärzten - geht gemeinsam hin - und beim Sozialpsychiatrischen Dienst, vielleicht bei geeigneten Selbsthilfegruppen.

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Die Regel ist, dass man im Herbst oder im Frühjahr - Oktober oder Februar - reinigt.

Ich habe meinen Nistkasten aber auch jetzt unmittelbar nach dem Ausfliegen der ersten Brut gereinigt, weil ich befürchtet hatte, dass tote Jungvögel drin liegen. Vielleicht wäre es klüger gewesen, wenn ich einfach nur nachgesehen hätte.

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"wu-wu-wu..." - Etwa ein Wiedehopf? Wäre ein seltener Vogel, breitet sich aber aus. Und "ländliche Umgebung" würde passen. Bitte Rückmeldung, ob es das ist!

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Mähendes Schaf? Dazu fällt mir nichts ein. Junge Waldohreule oder auch junger Waldkauz wären jahreszeitlich möglich, aber eigentlich nicht schon vor zwei Monaten, und das wären wohl auch höhere Töne. Also, ich weiß es nicht.

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