Kann das Jobcenter einen Vermitteln wenn man eine Psychose hat?

5 Antworten

Du kannst ins DIMA-Team (Disability Management) wechseln, das sind speziell ausgebildete Mitarbeiter, die spezielle Angebote anbieten und auch mehr Sachen spezialisiert auf diese Bedürfnisse, ua Einzelcoaching, Beratung zu Med./berufl. Reha usw. anbieten.

Zusätzlich wird dort DEUTLICH weniger Druck gemacht und Thetapie/Behandlung berücksichtigt... Termine können bei Sozialarbeitern/Betatungsstellen/Ärzten oder in Begleitung stattfinden, auch bei einem Zuhause, wenn man sich im Amt ängstigt uvm.

An der ehemals Arbeitsamt heißenden Behörde gab es Berater für Behinderte, die sich um die (Wieder-)Eingliederung ins Arbeitsleben bemüht haben. Ich nehme an, dass es das auch jetzt noch gibt. Die Mitarbeiter sind unterschiedlich qualifiziert und motiviert. Klär`mal, wie das bei den für Dich zuständigen Leuten aussieht. Übrigens: Hast Du einen Grad der Behinderung (Behindertenausweis)? Ich weiß nicht, ob das Voraussetzung dafür ist, dass Jemand tätig wird.

Solange du nicht in Behandlung bis - sprich krankgeschrieben - nehmen die auf solche Dinge keine Rücksicht.

Kommt auf die Psychose an, Schweregrad, Therapieart und ~dauer, und auf den Job.

Lässt sich pauschal nicht beantworten.

Das Jobcenter kann sehr gut Sanktionen vermitteln.

Mit der Vermittlung anderer Dinge klappt es weniger gut.

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