Der Rote Faden der Bibel sieht so aus:

Hebräisch-Aramäische Schriften

1. Gott erschafft die Erde und die Menschen.

2. Die Menschen machen nicht was Gott will und werden mit einem sch...Leben bestraft.

3. Gott will aber noch ein paar Sklaven haben, die alles tun was ihm gefällt.

4. Gott bastelt sich ein Volk namens Israel.

5. Die Israeliten haben aber kein Bock auf Gottes Regeln und bauen nur Mist.

6. Gott bestraft die Israeliten.

7. Die Israeliten kehren zu Gott um.

8. Dann haben sie aber doch wieder kein Bock.

9. Gott bestraft die Israeliten.

10. Die Israeliten kehren zu Gott um.

11. Dann haben sie aber doch wieder kein Bock.

12. Gott bestraft die Israeliten.

13. Die Israeliten kehren zu Gott um.

14. Dann haben sie aber doch wieder kein Bock.

15. Gott bestraft die Israeliten und sagt ihnen, dass bald jemand kommt, der alles besser macht.

16. Gottes Plan mit Israel ging also schief.

Christlich griechische Schriften

1. Gott schickt seinen Sohn Jesus auf die Erde.

2. Jesus macht krasse Sachen: Heilt Kranke, belebt Tote, füttert die Massen, redet wichtiges Zeug das keiner versteht.

3. Die Juden haben immer noch kein Bock.

4. Nur ein paar finden Jesus toll, verstehen aber nicht was er sagt.

5. Gottes Plan läuft wieder schief, weil Jesus umgebracht wird.

6. Ein paar Leute, die Jesus toll fanden, erzählen anderen von Jesus.

7. Jesus steht von den Toten auf.

8. Jesus verschwindet wieder nach drei Tagen.

9. Die Jesus-Fans sind verwirrt und reden nur noch wirres Zeug.

10. Ein besonders verrückter erzählt dann noch was von irgendwelchen Monstern.

11. Gott lässt es gut sein und ist seit dem still.

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Lol, du bist lustig. Du weisst schon das die Bibel hunderttausende Verse hat oder? Da musst du schon klar machen, WAS für ein THEMA du suchst und warum du das suchst.

Hier mal ein schöner Vers der zeigt, dass Jesus kein religionsgründer war:

„Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert!“ Matthäus-Evangelium, Kapitel 10, Vers 34

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Da du in Deutschland lebst, gilt für dich natürlich deutsches Recht. Und das besagt, dass du deine Meinung frei äußern darfst und das du ab 14 Jahren frei wählen darfst, welche Religion du haben willst oder ob du keine haben willst.

Das deine Eltern versuchen dich weiter zu bekehren ist doch völlig normal. Denn sie glauben schließlich und denken es sei schlecht für ihren Sohn, wenn er ihrem Gott den Rücken zuwendent. Also sei auf jeden Fall respektvoll gegenüber deinen Eltern. Wenn du mit ihnen über das Thema sprichst, dann sag ihnen, dass du nicht anders kannst. Und frag sie mal, was Allah denn sagen würde, wenn du nur aus Zwang Moslem wärst? Soweit ich weiß ist man laut Koran kein Moslem, wenn man dazu gezwungen wird, äußerlich einer zu sein. Denn innerlich kannst nur du selbst einer werden.

Am besten wartest du einfach ab und läßt das Thema nicht aufkommen. Also einfach aussitzen bis du alleine wohnst und dich alleine versorgen kannst. Wenn du in eine andere Stadt ziehst, hast du es dann sehr einfach, da du dann ja nicht mehr jeden Tag in die "Konfliktzone" kommst.

Das deine Eltern sagen, dass andere Muslime dich zu töten versuchen könnten, ist ja schon fast eine Drohung. Wenn die das so gesagt haben und ernst meinen, würde ich auf jeden Fall zur Polizei gehen.

Aber ich frage mich, wieso du "offiziell" austreten willst. Es gibt doch gar keine Mitgliedschaft, da der Islam nicht so organisiert ist. Mach einfach dein Ding und gut ist. In Deutschland gilst du als "Ohne Religion", denn es gibt keine Möglichkeit dich als Moslem eintragen zu lassen. Man kann nur Religionen angeben, die in Deutschland als "Körperschaft öffentlichen Rechts" eingetragen sind. Für alle anderen gibt es keine Angabe bei den Ämtern.

Also mach es dir nicht so schwer und lebe einfach. Ignoriere die Versuche deiner Eltern dich zu bekehren und bleibe immer höflich und respektvoll. Am besten sagst du ihnen einfach, dass du dich noch nicht entscheiden kannst und erst einmal eine kleine Pause brauchst und ihnen dann sagst, was du willst, wenn du soweit bist.

Wenn deine Eltern dich lieben und dein bestes wollen, dann werden sie so eine Aussage gut finden und beruhigt sein denke ich.

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Die Aussage ist schon recht komisch und irgendwie unlogisch. Bist du dir sicher, dass sie genau das gesagt hat? Und wenn ja, in welchem Zusammenhang?

So wie das hier steht würde ich sagen, dass sie einfach nicht weiß was ein Atheist ist. Vielleicht hat sie da was verwechselt. Ich vermute das sie wohl eher Agnostikerin ist. Das sind Leute, denen es egal ist ob es einen Gott gibt oder nicht. Sie sagen, man kann nicht beweisen ob es ihn gibt oder nicht. Und deshalb sagen sie manchmal, wenn es doch einen Gott gibt, dass er dann trotzdem egal ist, weil sie sich ihm nicht unterordnen wollen. Also ungefähr so, als würde es einen neuen Regierungschef geben, aber sie würde sich nicht an seine Gesetze halten, weil sie ihn nicht mag.

Oder sie meint, dass Gott sowieso alles wissen müsste und alles so geschieht wie er es will. In dem Fall wäre es dann aus ihrer Sicht Gottes Wille, dass sie nicht an ihn glaubt. ;)

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Glaube (pantheismus) gefunden - was jetzt?

Hallo. Ich habe zur zeit einen relativ großen gewissenskonflikt. Obwohl ich atheistisch, also ohne glauben, erzogen worden bin, wusste ich schon als kind irgendwie, dass ich gläubig bin. Ich habe mich schon immer zu kirchen hingezogen gefühlt und war auch in der grundschule im reli-unterricht, ich dachte, vllt bin ich ja christin. Als ich älter wurde, merkte ich, dass die natur, besonders der wald, einen unheimlichen reiz, eine anziehungkraft, ein gefühl auf mich ausübt, dass das gar nicht zu beschreiben ist. Ich habe das gefühl, eins zu sein mit meiner umwelt, total mit der natur zu verschmelzen. Zu anfang dachte ich einfach, dass das übersteigerte naturliebe ist, aber so richtig abkaufen wollte ich mir selbst das auch nich... Letztes jahr erzählte dann unsere deutschlehrerin, dass goethe auch do ein gefühl gehabt hätte. Ich dachte, wow, das gibt es ja nicht, googelte das ganze und kam somit auf den gedanken des pantheismus. (Ps: pantheismus ist der glaube, dass gott in der natur zu finden ist, praktisch, dass gott die natur ist und somit auch der glaube, dass alles von eimem gewissen geist durchlebt ist.). Ich merkte sofort, dass das alles auf mich zutraf und es tatsächlich noch andere menschen gibt, die genauso denken! Jetzt zu meinem problem. Ich bin fast 16 und von meinem glauben (ich weiß jez seit ca 7 monaten vom pantheismus) weiß bisher nur meine beste freundin. Iwie ist es mir peinlich, davon meinen eltern oder anderen freunden zu berichten. Die könnten mich ja schon für bekloppt halten, wenn ich denen erzähle, dass ich glaube, in einem stein oder baum wäre gott zu finden. Außerdem, wie gesagt, ist ja der rest der familie auch atheistisch und ich weiß nicht, wie meine familienmitgleider darauf reagieren würden... Soll ich ihnen davon erzählen? Oder auch meinen freunden?? Lg, lea

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Ich sehe da ehrlich gesagt kein problem. Denn was du glaubst, ist schließlich deine Sache. geht niemanden was an. Du rennst ja nicht mit einem Schild herum auf dem steht: "Ich glaube...."

Du kannst glauben was immer du willst. Wenn dir das peinlich ist, ist das entweder ein Zeichen dafür, dass deine Ansicht nicht belegbar ist oder einfach von dem abweicht, was andere Menschen glauben. Bei letzterem kann es dir aber egal sein, weil besonders die, die sich von der "Norm" abgesetzt haben, die größten Entwicklungen hervorbrachten. Ohne Andersdenker, die Gott ausgeklammert haben, würden wir heute noch in Holzhütten wohnen und du könntest nicht im Internet solche Fragen stellen, sondern müsstest das glauben, was dein Eltern dir erzählt haben.

Interessant ist, dass du Goethe genaus falsch verstehst wie die meisten. Sein Lebensstil sagt nämlich etwas völlig anderes! Ob oder wie er an Gott geglaubt hat, kann heute niemand sagen. Ich vermute ja, dass er gar nicht glaubte, sondern sehr unsicher war.

Das er in seinen Werken immer wieder auf die Natur oder die griech. Mythologie Bezug nimmt, hatte einen ganz anderen Grund!

In seiner Zeit war es nicht möglich offen seine eigene Meinung zu religiösen Dingen zu äußern. Die Gesellschaft war durch und durch Christlich. Alles andere wurde als Ketzerei betrachtet. Also hat Goethe seine Überlegungen und Kritik auf diese Weise versteckt. Die Kirche konnte nichts sagen!

Besonders in seinem Werk Iphigenie auf Tauris wird deutlich, dass Goethe viel mehr an dem Humanitätsgedanken lag, als an Religion. Denn diese schränkt die Humanität extrem ein, bzw. handelt genau entgegengesetzt. Mit dieser Geschichte konnte er zum Denken anregen:

"Götter (insofern es sie gibt) interessieren sich nicht für uns. WIR SELBST haben unser Leben in der Hand und müssen damit klar kommen. Vorherbestimmung und Lenkung oder Zielsetzung von Göttern gibt es nicht. Wenn es Götter gibt, dann interessieren sie sich nur für sich selbst"

DAS ist Goethes Aussage!

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Nur du selbst kannst das sein bzw. bestimmen!

Es gibt nichts, was man allgemeingültig als Richtschnur oder Lebensweg vorgeben kann. Wir alle sind lediglich Produkte der Natur, mit dem wesentlichen Nachteil, zu viel zu können. Wir denken zuviel über das Warum und Wieso nach, statt uns einfach zu freuen was wir haben und können.

Wir erfüllen weder einen Sinn noch einen Zweck, schon gar keinen "höheren"!!!

ALLE Lebewesen auf unserem Planeten haben nur zwei "Richtschnuren", die einen Sinn ergeben: Fortpflanzen und Fressen. MEHR NICHT! Alles andere ist sinnfreie Spekulation.

Genauso wie alle anderen Spezies, werden wir irgendwann ausgerottet. Die Überlegung, wir würden die Erde zerstören ist überheblich. Beispielsweise die ständige Behauptung, wir würden den CO2 Gehalt erhöhen... Wir erzeugen nichts, wir setzen nur vorhandenes frei. Weit bevor es uns gab, war der CO2 Gehalt in der Atmosphöre wesentlich höher. Sauerstoff war für die lebenden Organismen sogar tödlich. O2 ist ein Abfallprodukt gewesen. Aufgrund immer höherer konzentrationen passte sich die Natur schließlich so weit an, dass O2 für fast alle Lebewesen notwendig ist.

Heute geschieht das Gegenteil. Das läßt vermuten, dass alles im Universum einem ewigen Kreislauf unterworfen ist. ... Wir werden irgendwann wieder eine Eiszeit haben, womit sich die Erde wieder selbst reinigt und von vorne beginnt. Gab es übrigens schon mindestens 2x hier!

Übrigens: Unsere Sonne hat ebenfalls nur eine begrenzte Lebensdauer, die irgendwan (wenn auch in weiter ferne) unser Sonnensystem zerstören wird.

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Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

Satanismus ist (bzw. WAR) eine kleine Gruppe von Kirchengegnern auf politischer Ebene. Es gibt/gab auch einige Kulte, die Satan als Gott angebetet haben, was aber nicht auf den biblischen Satan zutrifft (denn in der Bibel ist Satan nur ein Titel und keine einzelperson), sondern eher auf älteren Kulten basierend, nur mit neuem Namen.

Du kannst sich auch nicht entschieden ein Atheist zu sein. Deine Frage schließt das schon aus, denn sobald sich jemand mit solchen Dingen beschäftigt kann er kein Atheist mehr sein, weil er dann eine Entscheidung treffen muss. Und Atheismus ist einfach nur der ursprüngliche zustand der Glaubenslosigkeit, den jeder Menschen von Geburt an hat. sobald man sich mit Religion beschäftigt ist dieser Zustand weg, für immer.

Deiner Beschreibung nach bist du vielmehr Agnostiker.

Du kannst nach Außen hin IMMER etwas anderes sein, als für dich selbst. Aber ob es gut ist sich zu verstellen?

Warum musst du überhaupt solch eine Einteilunge machen und nach außen hin irgendwas darstellen?

Ob du an Gott glaubst oder nicht, ist DEINE Sache und es geht niemanden an. Ehrlich gesagt ist mir auhc noch nie jemand begegnet, der gesagt hat: "Hallo ich bin Christ, ... ior what ever..."

Sei einfach nur du selbst und richte dich nicht nach irgendwelchen vorgefertigten "Lebensanweisungen".

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