Bei mir mischen sich positive mit negativen Gedanken:

Im einen denke ich mir: Es wäre das tollste, schönste und wundervollste Gefühl, das ich bestimmt hätte, wenn ich mit diesem EINEN Mädchen zusammen sein könnte. Mit diesem Menschen würde ich gerne mein ganzes Leben verbringen.

Aber auch die schlechten Gedanken kommen nicht zu kurz: 

Würde ich in ein paar Jahren immer noch das sehen, was ich jetzt sehe? 

Kann ich wirklich immer für Sie da sein, wenn sie mich braucht?

Und vor allem: Sieht sie in mir jemand so wundervolles, wie ich sie sehe? Teilt sie meine Gefühle?

Das ist das, worüber ich nachdenke...

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Nun, diese Frage stelle ich mir auch manchmal, obwohl ich selbst zur heutigen Jugend gehöre. 

Ich selbst aber wahre mein Schuldeutsch und mein Schwäbisch. Ich denke mir, das sind doch genügend Arten, die deutsche Sprache anzuwenden. Warum sollte ich da so einen "Slang" erlernen.

Aber man kann trotzdem lernen, ihn zu verstehen, um mit Gleichaltrigen wenigstens noch Konversation zu führen.

Ich hoffe, dass ich helfen konnte.

MfG

Dominik

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Würde die DNA bzw. DNS (DesoxyriboNukleinSäure) nicht identisch sein, so wären die Personen verschiedene Wesen und zwar chemisch, jedoch nicht biologisch miteinander verwandt.

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Eine gute Freundin von mir hat sich viele Jahre lang geritzt. Sie hat es zwar mit der Zeit geschafft, ihre Probleme auf andere Art und Weise zu lösen, doch die Narben zeugen immer noch davon.

Ich hab sie einmal gefragt, warum sie das früher getan hat und sie sagte:

 "Wenn einem der Arm wehtut, kann man das ausgleichen, wenn man auf seinen großen Zeh tritt. Wenn man nun Schmerzen in der Seele hat, gleicht man das eben auch aus. Nur ist der seelische Schmerz meist so stark, dass man ihn nur mit einem anderen starken Schmerz ausgleichen kann. Aber irgendwann sieht man, dass der neue Schmerz auch Wunden hinterlässt, die meist zu Narben werden, die nicht verschwinden. Vielleicht hätte ein Gespräch den Schmerz auch lindern können, nur wären dabei keine Narben entstanden."

Selbstverletzung ist keine Lösung, denn so frisst man seine Probleme nur noch mehr in sich herein.


Und die, die das tun, weil sie es "modisch" finden, haben eindeutig keinen Respekt vor Menschen mit psychischen Problemen.

Ich hoffe, ich könnte helfen.


MfG


Dominik

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Sag nicht das was du denkst, sag das was du fühlst. (Also nicht "Bauchweh oder Muskelkater", ich hoffe, du weißt, wie ich das meine)

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