Jeans ist natürlich am bequemsten. Aber so lange du noch nicht "auf dem Bock" sitzt wirst du vielleicht auch Arbeiten machen, wo es etwas schmutziger sein könnte als hinterm Steuer oder in einem Büro. Wenn du dir dann deine gute Jeans mit Öl verschmiert hast, oder beim Beladen irgendwo hängengeblieben bist und einen Riss in der Jeans hast, erkennst du vielleicht die Vorteile von einer 15 Euro Arbeitshose.

Und wenn du dir beim Auf - oder Abladen das erste mal den Fuss zwischen zwei 1000kg Paletten geklemmt hast, wirst du eventuell auch in Betracht ziehen Sicherheitsschuhe anzuziehen.

Zum ersten Tag kannst du dort in Jeans und Turnschuhen auflaufen. Die Kollegen werden es dir sagen, wenn Arbeitskleidung verlangt wird.

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Du musst langsam mal aufwachen. Gut bezahlte Jobs mit schlechtem Zeugnis kannst du knicken.

Vor allen Dingen, wenn du keine Lust für die Arbeit hast sondern dir eine Ausbildung nur nach dem Verdienst aussuchst. Du bist noch lange nicht in der Position dir grossartig was auszusuchen zu dürfen. Dafür musst du deine Einstellung ändern.

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Natürlich geht das. Einbaukosten sind um die 500 Euro einschliesslich Eintragung. Wenn man die Anlage in ein neues Auto übernimmt, ist es von Vorteil wenn der neue Wagen die gleiche Zylinderanzahl hat. Dann braucht man kaum neue Teile. Laut meiner Werkstatt braucht man dann für max 50 Euro Kleinteile um die Anlage an das neue Fahrzeug anzupassen.

Das hat mir die Firma so erklärt, die mir vor ein paar Jahren eine Gasanlage eingebaut hat.

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mit rot sind normalerweise Warmwasserleitungen markiert und blau für Kaltwasser.

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Laut Tabelle dürfte die Platte nicht mehr als 57 kg wiegen.

Und 40mm hängen auch nur vom Eigengewicht nicht so schnell durch. Soll der Tisch frei im Raum stehen oder an einer Wand?

Wenn er frei steht sollte er nämlich Verstrebungen haben damit die Füße nicht wegknicken. Wenn er an der Wand steht könnte man an der Wandseite eine Auflage an die Wand andübeln und die Platte daran festschrauben, an der Vorderseite müssten dann auch 4 Füße (90cm Abstand) reichen.

Allerdings sind deine Informationen sehr dürftig um was genaues zu sagen.

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Mal den Benzinschlauch abziehen, dann siehst du ob der Benzinhahn richtig schliesst.

Aber der Vergaser sollte trotzdem nicht tropfen. Wahrscheinlich ist die Schwimmerkammer Dichtung hinüber. Für ein paar Euro gibt es komplette Vergaser Überholsätze. Oder eben nur eine neue Schwimmerkammer Dichtung.

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10 typisch ungarische Cocktails wird es gar nicht geben. Wahrscheinlich nichtmal einen. Typisch ungarische Getränke sind Wein und Schnaps.

Und wenn für dich Wein nicht zählt, dann bist du alles andere als ein Gourmet.

Schnaps wird zumindest auf dem Land, fast in jedem Haus selber gebrannt. Hauptsächlich aus Mirabellen oder  Pflaumen. Den sollte man zumindest mal probiert haben.


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Das hochstylen kannst du als Motorradfahrer vergessen. Wenn du so auf dein Aussehen bedacht bist, dann ist für dich doch eher ein Auto das bessere Verkehrsmittel. Aber auch kein Cabrio....

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Für einen Zahnriemen geben Hersteller Wechselintervalle zwischen 60

000 und 120000 km an. VW gibt soviel ich weiss 100000km an.

Allerdings geben alle Hersteller auch an, dass ein Zahnriemen nach einer bestimmten Zeit gewechselt werden muss, auch wenn die km noch nicht erreicht sind.

Und das sind max. 7 Jahre. Bei dir ist diese Zeit schon mehr als verdoppelt.

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Wenn man sich nicht um sein Motorrad kümmert, dann machen alle Probleme und gehen kaputt. In dem Sinn gibt es kein unkaputtbares Motorrad.

Am ehesten garantieren dir die Motorräder langen Fahrspass, die nicht auf Spitzenleistung hochgezüchtet sind. Also großvolumige Tourenmaschinen mit 2, 3 oder 4 Zylindern. Die immer schonend warm gefahren, regelmäßig Ölwechsel und die Inspektionsintervalle einhalten.

Bemerkenswert an der Tabelle von fuji415 finde ich die Sache, dass die Yamaha TR1 unter den Top 100000er Maschinen ist. Es ist eine Tourenmaschine. Das ist schonmal gut. Aber sie war eigentlich bekannt dafür, dass der Motor in vielen Details Probleme gemacht hat. Daran sieht man: Wenn man sich um sein Motorrad kümmert, dann hält es ewig. Und nach so 80000 km hat man dann alle Schwachstellen elemeniert/verbessert und kann sie ewig fahren.

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In bergigen Regionen sind Mofas mit Schaltung klar im Vorteil. Und beim Anfahren und beschleunigen sind sie auch etwas schneller. Auch wenn man mal jemand mitnimmt (auch wenn man es nicht darf), hat man mit der 2-Gang Vorteile. Das 2-Gang Getriebe selber ist nicht reparaturanfälliger. Allerdings muss die Schaltung korrekt eingestellt sein und der Kupplungszug sollte regelmäßig etwas geschmiert werden. Dann hält ein Kupplungszug auch fast ewig.

Bergab hat man mit der 2-Gang auch den Vorteil, dass man den Lehrlauf reinmacht und dann rollen lässt. Da bekam man dann auch mal 50 oder 60 km/h drauf. Mit einer Automatik würde man da das Mofa hoffnungslos überdrehen, bzw bremst der Motor irgendwann. Beides nicht so gut für den Motor.

Zu meiner Mofa und Mopedzeit waren 2 - oder 3-Gang Motoren klar bevorzugt. Nur die, die nicht soviel Geld zur Verfügung hatten, fuhren Automatik Mofas, weil sie vom Anschaffungspreis billiger waren. Ich habe auch nie erlebt, dass von unserer Mofa Clique damals mal jemand Probleme mit dem Schaltgetriebe hatte und auch nicht die mit Automatikmofas. Einmal im Jahr eine Inspektion und gut ist. So eine Inspektion kann man auch selber machen, wenn man einmal jemand hatte, der es ihm gezeigt hat.


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Du kannst deinen Meister in Vollzeit machen oder in Teilzeit. Vollzeit dauert ein knappes Jahr. Teilzeit fast drei Jahre. Bei Vollzeit kannst du das Meister Bafög beantragen. Der Kurs kostet etwa 4500 Euro. Wenn du dann bestanden hast gibt es am Anfang knapp 24 EUR die Stunde.

Durchfallquote war fast 75%. Aber du kannst die Prüfung noch 2 mal wiederholen. Mit ein paar Jahren Erfahrung als Meister gibt es auf dem Bau eigentlich immer deutlich über 4000 EUR Brutto.

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Die Grundausbildung gibt dir erstmal die Standardausbildung. Formaldienst, die Standardschießübungen, theoretischen Unterricht und viel ins Gelände. Wenn du da beim Schiessen überdurchschnittlich gut bist, könntest du mit etwas Glück auch eine Scharfschützenausbildung bekommen.

Je nach deiner geplanten Verwendung hast du im Anschluss der Grundausbildung eine Spezialausbildung. Ich war Aufklärer und habe nach der Grundi 3 Monate ausschließlich russisch gelernt. Seit es keine Wehrpflicht mehr gibt wird wohl jeder eine Speziaausbildung erhalten. 

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Habe selber noch nie in einer Kommune gelebt, kenne aber ein paar Leute.

Für Eigenbrödler und Einzelgänger ist es natürlich nichts. Es herscht Arbeitsteilung und jeder muss sich am Haushalt oder bestimmten Arbeiten beteiligen. Ob jetzt kochen, waschen und bügeln, oder wenn es auf dem Land ist, die Gartenarbeit oder das Haus instand zu halten. Im Winter Schnee zu räumen usw usw

Wenn nur einer dabei ist, der meint er bräuchte nichts oder weniger zu machen, gibt es meistens Stress.

Ich finde es absolut gut. Auch für ältere Leute. Es dürfte aber ziemlich schwer sein, gerade langfristig, eine gute Truppe zusammen zu bekommen.

Nochmal eine Steigerung gegenüber des Kommunenlebens wäre der Kibbuz, so wie z.B. in Israel. Dort gehen Löhne der Leute, die außerhalb des Kibbuz arbeiten, auf ein Gemeinschaftskonto des Kibbuz. Egal ob jetzt einer wenig verdient oder richtig viel. Also auch nicht unbedingt was für Egomanen :-)

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Es gibt auf Bohrinseln sehr viele Berufe. Vom Mechaniker über Gerüstbauer, Maler und sogar als Koch. Jeder der auf Bohrinseln arbeitet, braucht einen speziellen Sicherheit'slehrgang. Das ist nichts besonderes und dauert nur 2 oder 3 Tage. Wo es die Lehrgänge in Deutschland gibt, musst du googeln. Die besseren Länder für sowas sind England oder Norwegen. Es ist schwer dort eine Anstellung zu bekommen. Die größten Chancen hast du wohl, wenn du Fachkraft für Arbeitssicherheit bist. Denn die handwerklichen Sachen werden mit billigen Arbeitskräfte aus Osteuropa oder Asien abgedeckt. Führungskräfte sind dann Europäer, nur die verdienen richtig Kohle. Gutes englisch ist auch nötig.

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Ich bin seit fast 30 Jahren in der selben Firma. Bzw. wurde unsere Firma vor 8 Jahren von einer anderen Firma übernommen. Es hat sich laufend was geändert. An den Abwicklungen, viele Produkte wurden optimiert. In punkto Arbeitssicherheit hat sich sehr viel verbessert. Ich selber habe mich verbessert, und bin von damals Lohngruppe 3 auf Lohngruppe 10.3 hochgestiegen. Das ist die höchstmögliche Lohngruppe :-)

Nichts Stelle ich mir langweiliger vor, als wenn sich 30 Jahre an einer Arbeit nichts ändern würde.


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