Wenn er seine Beschäftigung schon fast 2 Wochen hat, dann könnte es zusätzlich zu einer evtl.Rückforderung auch noch ein Problem wegen der Mitwirkungspflicht geben, denn spätestens am 1 Tag der Beschäftigungsaufnahme hätte er es melden müssen.

Sicher bekommt er dann spätestens morgen nochmal sein ALG - 2 für Juni, wenn das dem Jobcenter bis jetzt noch nicht bekannt ist.

Bekommt er seinen anteiligen Lohn noch im Mai aufs Konto ( Zuflussprinzip ), dann kommt es auf jeden Fall zu einer Rückforderung, was nicht der Fall wäre wenn es erst im Juni auf dem Konto eingehen würde, dann aber sicher das volle ALG - 2 für Juni, wenn er dann seinen vollen Lohn für Juni noch im Juni aufs Konto bekommen würde.

Würde es also noch im Mai auf dem Konto eingehen, dann kommt es darauf an was an ALG - 2 für Mai bezogen wurde und was er an Brutto und Netto für Mai verdient hat und dann bekommt.

Es würden dann aus dem Bruttoeinkommen die Freibeträge auf Erwerbseinkommen nach § 11 b SGB - ll berechnet und theoretisch vom Nettoeinkommen in Abzug gebracht.

Dieses dann voraussichtlich anrechenbare Einkommen würde dann auf den ALG - 2 Bedarf für Mai angerechnet, wenn das anrechenbare Einkommen höher wäre, dann müsste zumindest schon einmal das vollständig zurückgezahlt werden, wenn nicht, dann nur der anrechenbare Teil des Einkommens, der Rest wäre dann die zustehende Aufstockung.

Aber kommt der Lohn dann für Juni wie gesagt noch im Juni aufs Konto, dann muss er auch diese Leistung vollständig erstatten.

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Es ist ein sehr großer Unterschied ob man Leistungen über oder nur angewiesen hat, bei einer Überweisung muss es im Normalfall am nächsten Tag auf dem Konto sein, bei einer Anweisung kann das zwischen 3 - 5 Werktage dauern.

Was heißt denn immer 1 oder 2 Tage vorher ?

Wenn es sich um laufende Leistungen handelt, dann müssen diese erst spätestens am letzten Bankarbeitstag auf dem Konto zur Verfügung stehen und das wäre morgen am 29.05.2020 der Fall.

Da hast du es dann auch 2 Tage vor Ende des Monats auf dem Konto, denn der Mai hat 31 Tage, nur fallen diese 2020 auf Samstag und Sonntag, also ist der Freitag der letzte Bankarbeitstag und da muss es dir zur Verfügung stehen, wenn es sich um laufende Leistungen handelt.

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Dazu findest du im Internet eine Veränderungsmitteilung für Wohngeld und Kindergeld / Kinderzuschlag und die kannst du ausgedruckt und ausgefüllt rechtzeitig vorher abschicken.

Wenn sich am Einkommen und der Aufteilung der Mietkosten nichts geändert hat, dann gibt es auf jeden Fall auch weiter Wohngeld, wenn bisher auch ein Anspruch bestand bzw.besteht.

Du musst dann nach dem Umzug nur umgehend wieder neue Anträge stellen, damit dir keine Ansprüche verloren gehen, denn Leistungen würde es dann max.ab dem 1.des Antragsmonats rückwirkend geben.

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Schau dir zunächst einmal die korrekte Antwort von @ Fortuna 1234 an !

Ich nehme einmal an das du noch unter 25 bist und deine Eltern weiter Kindergeld von derzeit min.204 € für dich bekommen, dann haben sie ja zu den zusätzlichen 100 € Kostgeld von dir schon min.304 € für deinen Bedarf zur Verfügung.

Mach deinen Eltern doch ganz einfach mal eine Rechnung auf und sollte ihnen das nicht passen, dann such dir etwas eigenes und ziehe aus, dann steht dir min.das Kindergeld zu, wenn du nicht min.Unterhalt in Höhe des Kindergeldes bekommst.

Dein Bruder muss dich nicht interessieren, du hast max.für deinen Bedarf aufzukommen, dann soll sich dein Bruder wie viele Studenten einen Nebenjob suchen und sich Geld dazuverdienen, wenn deine Eltern ihn nicht finanziell unterstützen können oder wollen.

Deshalb auch die Anspielung auf die Rechnung aufmachen !

Du musst das ganze so sehen wie im SGB - ll Bezug, also wenn ihr ALG - 2 ( Hartz - lV ) vom Jobcenter beziehen würdet.

Dann teilst du erst einmal die gesamte Warmmiete die deine Eltern zahlen müssen durch die Personen im Haushalt, dass ergibt dann den Kopfanteil der KDU - Kosten der Unterkunft und Heizung = Warmmiete.

Angenommen ihr seid mit dir 4 Personen und die KDU - läge bei 800 €, dann würde der Kopfanteil bei jeweils 200 € liegen und dazu käme dann noch der Kopfanteil für den normalen Haushaltsstrom, da müsstest du fragen was sie an Abschlag an den Energieversorger zahlen müssen.

Diese Anteil käme dann zu den angenommenen 200 € KDU - Kopfanteil und dann käme es darauf an was deine Eltern z.B. an weiteren Aufwendungen für dich haben, also z.B. für Lebensmittel usw.ausgeben müssen und ob du deinen sonstigen Bedarf wie Kleidung usw.aus deinem Netto dann selber zahlst.

Du könntest deine Versorgung und Verpflegung ja auch selber übernehmen und dann würdest du nur diese genannten Beträge an deine Eltern zahlen müssen und da würdest du mit min.304 € schon zu viel zahlen.

Selbst ein Kind in einem ALG - 2 Haushalt hätte von seinem Einkommen dann mehr als du übrig haben würdest und das kannst du deinen Eltern auch so sagen.

Denn wenn du min.18 aber unter 25 bist, dann würden dir derzeit min.345 € Regelbedarf für deinen Lebensunterhalt zustehen, darin ist schon eine Pauschale für den normalen Haushaltsstrom und alles weitere was mit der KDU - nichts zu tun hat enthalten.

Also kämen z.B. zu diesen 345 € Regelbedarf noch diese angenommenen 200 € KDU - Kopfanteil dazu, dein Bedarf würde dann angenommen bei min.545 € pro Monat liegen.

Wenn du 600 € Netto aufs Konto bekommst, dann solltest du um die 750 € Brutto Vergütung haben, auf dieses Bruttoeinkommen könntest du nach § 11 b SGB - ll erst einmal 100 € Grundfreibetrag in Abzug bringen, zusätzlich 20 % Freibetrag von 100 € - 1000 € Brutto und dann weitere 10 % Freibetrag von 1000 € - 1200 € Brutto.

Bei 750 € Brutto würdest du also auf 230 € an Freibetrag kommen und zumindest die müssten einem dann bleiben, also auch dir und dann käme es wie gesagt darauf an was die Eltern für einen an Aufwendungen zu zahlen hätten und wie man sich mit den Eltern dann einigt.

Auf jeden Fall würden dann diese 230 € Freibetrag theoretisch schon einmal von deinen 600 € Netto abgezogen, es blieben hier dann max.370 € anrechenbares Erwerbseinkommen übrig.

Zu diesen angenommenen 370 € käme das Kindergeld von min.204 €, somit würdest du dann auf ein anrechenbares Einkommen von angenommen 574 € kommen, würdest bei angenommen 545 € Bedarf deinen Bedarf dann selber decken können und würdest auch als unter 25 jähriges Kind aus der BG - ( Bedarfsgemeinschaft ) deiner Eltern raus sein.

Deine Eltern würden dann also keine Leistungen mehr vom Jobcenter für dich erhalten und der übersteigende Teil von angenommen 545 € Bedarf bis zu 574 € anrechenbarem Einkommen = 29 € würde deinem Kindergeld zugerechnet, weil du dieses dann zur eigenen Bedarfsdeckung nicht mehr benötigen würdest, würde dieses dann wieder zum Einkommen von Mutter oder Vater.

Wenn dann dieses Elternteil was das Kindergeld bekommt kein anderes Einkommen hätte, auf das schon Freibeträge berücksichtigt würden, dann könnten min.30 € Versicherungspauschale in Abzug gebracht werden.

Du würdest also in diesem Beispiel von den 204 € Kindergeld nach Abzug der übersteigenden 29 € noch selber 175 € zur eigenen Bedarfsdeckung benötigen und diese 175 € müssten deine Eltern auch weiter für deinen Bedarf einsetzen, also z.B. auf die angenommenen 200 € KDU - Kopfanteil und Anteil für Haushaltsstrom anrechnen.

Dann müsstest du nur noch den Differenzbetrag an deine Eltern zahlen und dich mit ihnen auf ein angemessenes Kostgeld für deine Verpflegung / Versorgung einigen oder das ganze dann selber übernehmen und das was du dann von deinen 600 € Netto noch hast ist deine, damit musst du weder deine Eltern und schon gar nicht deinen Bruder unterstützen.

Verstehst du was ich damit meine ?

Da bist du alleine in einer kleinen Wohnung oder WG - besser dran, da steht dir dann wie gesagt zumindest das Kindergeld zu, dazu kannst du dann im Normalfall auch noch nebenbei 450 € dazuverdienen, wenn dein Ausbildungsbetrieb nichts einzuwenden hat.

In einer dualen Erstausbildung könntest du dann auch einen BAB - ( Berufsausbildungsbeihilfe ) Antrag bei der Agentur für Arbeit stellen, dazu kannst du dir ja schon einmal einen kostenlosen BAB - Rechner aus dem Internet suchen.

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Da wirst du nach diesem Zeitraum keine Chancen mehr haben, siehe die korrekte Antwort von @ Kessie 1.

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Wenn du erst 21 bist und noch keine abgeschlossene Berufsausbildung oder Studium hast und bisher nur einen Ausbildungsversuch abgebrochen hast, dann sollte dir zumindest theoretisch dann wieder Unterhalt zustehen, weil jedem Kind eine Fehlentscheidung in der Wahl der Ausbildung zugestanden wird.

Ein Abbruch sollte also keine Auswirkung auf den Unterhaltsanspruch haben.

Aber erst einmal müsstest du dann vorrangig einen Antrag auf Bafög - stellen, du müsstest dann deinen Vater selber auffordern Unterhalt an dich zu zahlen bzw.sein Einkommen anzugeben und du müsstest ihn dann auch deinen evtl.Anspruch belegen, also z.B. Schulbescheinigung und was du dann selber an Einkommen hast.

Dazu müsstest du ihn dann auffordern das er Kindergeld für dich beantragen soll, dann käme es darauf an was du evtl.an Bafög - bekommst, was du an Waisenrente bekommst ( musst du dann selber bei der DRV - beantragen, stünde dir max.bis zur Vollendung des 27 Lebensjahres zu ), denn das würde dann mindernd auf deinen Unterhaltsanspruch angerechnet.

Wenn du nicht mehr bei einem Elternteil wohnst und nicht min.Unterhalt in Höhe des Kindergeldes bekommst, dann steht dir zumindest das Kindergeld von derzeit min.204 € zu.

Dann stünden dir als Azubi oder Student bzw.Schüler im eigenen Haushalt derzeit min.860 € an Unterhalt zu, darauf würden dann eigene Einkommen angerechnet, es könnte also gut sein das dein Vater dann trotz Unterhaltsverpflichtung und Leistungsfähigkeit keinen Unterhalt mehr an dich zahlen müsste, wenn du deinen Bedarf selber decken könntest.

Kannst dir aus dem Internet ja schon einmal einen kostenlosen Bafög - Rechner suchen, aber ohne das Einkommen deines Vaters zu kennen bringt der dir dann auch nicht viel.

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Wenn du arbeiten kannst dann kannst du das natürlich machen, deine Eltern müssen es nur rechtzeitig vorher melden und dann deinen Verdienst später nachweisen.

Dazu findet man im Internet eine Veränderungsmitteilung für die Familienkasse, kann man ausdrucken und ausgefüllt abschicken oder persönlich abgeben ( im Normalfall ) oder in den dortigen Briefkasten einwerfen.

Angerechnet wird auf jeden Fall und zwar auf den Kinderzuschlag den deine Eltern für dich erhalten, dass dann aber nur von 45 % deines anrechenbaren Erwerbseinkommens nach dem SGB - ll.

Also dir stehen nach dem SGB - ll ( ALG - 2 oder auch Hartz - lV ) ab dem 15 Lebensjahr Freibeträge auf dein Erwerbseinkommen zu, auch wenn ihr keine Leistungen nach dem SGB - ll bezieht.

Es gibt zwar im SGB - ll für normale Ferienjobs eine Sonderregelung, wenn du z.B. nach den Ferien wieder die Schule besuchen würdest, könntest du im SGB - ll Bezug in den Ferien innerhalb eines Jahres in bis zu 4 Wochen Ferien bis zu 1200 € ohne Anrechnung auf deinen Bedarf dazuverdienen.

Nur kann ich dir leider nicht sagen ob diese Regelung auch beim Kinderzuschlag gilt, da hier wie gesagt auch die Freibeträge nach § 11 b SGB - ll gelten, könnte es durchaus sein das auch diese Sonderregelung beim Kinderzuschlag gilt, wenn es um anrechenbares Einkommen geht.

Ich habe diesbezüglich aber bis jetzt noch nichts im Merkblatt für den Kinderzuschlag finden können, kannst es dir ja aus dem Internet selber einmal suchen und nachlesen.

Auf jeden Fall müssen dir dann die Freibeträge auf Erwerbseinkommen nach § 11 b SGB - ll bleiben, wenn du min.schon 15 Jahre alt bist, dann würden das vom Bruttoeinkommen erst einmal 100 € Grundfreibetrag sein, ab 100 € - 1000 € Brutto kämen 20 % und von 1000 € - 1200 € Brutto nochmal 10 % an Freibetrag dazu.

Würdest du angenommen 800 € Brutto verdienen und angenommen 650 € Netto auf dein Konto bekommen, dann stünden dir auf die 800 € Brutto 240 € an Freibetrag zu.

Diese 240 € Freibetrag müssten dann von den 650 € Netto theoretisch in Abzug gebracht werden, es blieben dann vorerst um die 410 € anrechenbares Erwerbseinkommen übrig.

410 € nach Berücksichtigung deiner 240 € Freibetrag und max.Anrechnung von 45 % würden dann 184,50 € an anrechenbarem Einkommen ergeben, was dann auf deinen Kinderzuschlag angerechnet werden würde.

Da der derzeitige max.Zuschlag pro Kind bei 185 € liegt, würde es da sicher nichts mehr für dich geben, auf das Kindergeld hätte dein Einkommen keine Auswirkung, da es da schon seit 01.01.2012 keine Einkommensgrenze mehr gibt.

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Kannst du dann bei der Familienkasse einen schriftlichen Antrag auf Abzweigung stellen, findest du zum ausdrucken auch im Internet.

Das würdest du aber ggf.nur dann bekommen, wenn du von deinen Eltern nicht min.Unterhalt in Höhe des Kindergeldes bekommen würdest.

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Selbst wenn es diese Möglichkeit tatsächlich gibt, würde es rückwirkend nichts mehr geben und schon gar nicht wenn tatsächlich gar kein Bedarf bestand, denn die Miete wurde ja für diese 3 Monate gezahlt, von wem ist dem Sozialamt egal.

Eine rückwirkende Zahlung käme max.ab dem 1.des Antragsmonats in Betracht, da der Antrag im Monat der Antragstellung auf den 1.des Monats zurückgreift.

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Wenn du für den vollen Monat Mai noch normalen ALG - 1 Anspruch hast und ab 29.05.2020 die Krankenkasse wegen den 6 Wochen dann Krankengeld zahlen müsste, dann bliebe ja noch ein nicht verbrauchter normaler ALG - 1 Anspruch übrig, der würde also für die Zeit des KG - Bezugs ruhen.

Nicht verbrauchter ALG - 1 Anspruch kann ab der ersten Entstehung innerhalb von 4 Jahren wieder reaktiviert werden, wenn man sich keinen neuen Anspruch ( Anwartschaftszeiten ) erworben hat.

Dazu käme dann ja wegen der Sonderregelung durch Corona die Verlängerung um 3 Monate, wenn der normale ALG - 1 Anspruch zwischen dem 01.05. - 31.12.2020 enden würde.

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Wie lange hast du denn da gearbeitet und was hast du an Brutto und Netto verdient ?

Kindergeld gibt es entweder voll oder gar nicht, damit meine ich deinen 18 Geburtstag zur Mitte eines Monats, denn erfüllt man an min.1 Tag im Monat die Voraussetzung, was du ja gemacht hast, da du erst nach dem 1 eines Monats 18 geworden bist, dann steht den Eltern für diesen Monat noch volles Kindergeld zu.

Würdest du z.B. durch deine Arbeit Anspruch auf ALG - 1 haben, dann würde den Eltern zwischen 18 - zur Vollendung des 21 Lebensjahres auch weiter Kindergeld zustehen, also auch wenn man dann ALG - 1 beziehen würde.

Du kannst dich aber auch Ausbildung suchend melden, dass geht derzeit auch telefonisch oder du kannst der Familienkasse deine ernsthaften Bemühungen eine Ausbildung zu finden selber nachweisen, auch dann stünde den Eltern weiter Kindergeld für dich zu oder dann ab 18 nicht mehr bei einem Elternteil wohnend selber, wenn du von den Eltern nicht min.Unterhalt in Höhe des Kindergeldes bekommst.

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Solltest du in Kopie beifügen !

Die DRV - geht in vielen Fällen auch nach Aktenlage, wenn die Befunde der Ärzte aktuell sind.

Das man dich voll erwerbsfähig einstuft heißt ja noch nichts, du bist aber in deinem erlernten Beruf nicht mehr vermittelbar und da kann es eine Erwerbsminderungsrente geben, sonst hätte man dich nicht dazu aufgefordert.

Steht mir sehr wahrscheinlich demnächst auch bevor, ich habe einen GdB - 40 und laut Gutachten ( auch nach Aktenlage ) bin ich auch voll erwerbsfähig, aber dann kommen die ganzen Einschränkungen.

Vorwiegend sitzende Tätigkeiten, obwohl auch der Rücken kaputt ist, nicht lange stehen oder gehen, keine schweren Sachen heben, nicht auf Leiter oder Gerüst, Zugluft vermeiden usw. usw. und das als gelernter Betonbauer, also auch ich bin in meinem Beruf und anderen nicht mehr vermittelbar.

Kann aber theoretisch Vollzeit arbeiten, auch wenn es diesen Job gar nicht gibt.

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Und warum willst du dann einen Aufhebungsvertrag unterschreiben bzw.selber kündigen ?

Dann soll dich dein AG - kündigen, wenn er keine passende Arbeit für dich hat und dann musst du auch keine Sperrzeit von 12 Wochen nach § 159 SGB - lll fürchten.

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Sicher können sie da etwas machen, wenn dein Vater diese zahlreichen Aufforderungen die Arbeitsbescheinigung auszufüllen belegen kann, dann hat die Agentur für Arbeit die Möglichkeit den EX - AG - selber schriftlich mit Fristsetzung zur Abgabe aufzufordern.

Sie haben sogar die Möglichkeit mit einer Strafandrohung das ganze in die Gänge zu bringen, denn die AG - sind zur Ausstellung rechtlich verpflichtet.

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Haben sie denn nur die Wohnkosten noch nicht gezahlt oder hast du gar keine Leistungen erhalten ?

Wenn du noch gar nichts bekommen hast, weil es sich um einen Erstantrag handelt, dann kannst du normalerweise erst nach 6 Monaten eine Untätigkeitsklage einleiten, weil die Jobcenter bis zu 6 Monate für die Bearbeitung Zeit hätten.

Könntest dann nur versuchen da telefonisch oder schriftlich etwas Druck zu machen und die Situation zu erklären, solange man nicht wieder normal persönlich vorsprechen kann.

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BAB - kann es für die duale Erstausbildung geben, dazu findest du im Internet einen kostenlosen BAB - Rechner.

Kindergeld wird beim BAB - nicht als Einkommen angerechnet und auch ein Nebeneinkommen bis zu max.450 € Brutto pro Monat nicht, musst das dann nur vorher mit deinem Ausbildungsbetrieb klären.

Beim BAB - oder beim Bafög - wird bei der Berechnung des Bedarfs nur eine Pauschale von 325 € pro Monat berücksichtigt, also selbst wenn du weniger oder mehr zahlen müsstest.

Dazu gibt es wie gesagt diesen kostenlosen BAB - Rechner im Internet.

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Könnte schon sein, aber dann hätte die berufstätige Person Anspruch auf zusätzliche Sozialleistungen, vorrangig dann ggf.Wohngeld oder dann eben eine Aufstockung durch ALG - 2 ( Hartz - lV ) vom Jobcenter.

Wenn also beide Personen den gleichen ALG - 2 Grundbedarf hätten und die Person die berufstätig ist das an Netto bekommen würde was die andere Person an ALG - 2 bekommen würde, dann stünde der anderen berufstätigen Person eine finanzielle Unterstützung zu.

Man hätte also dann auf jeden Fall etwas mehr als ohne Arbeit.

Mal ein Beispiel :

Beide würden Single in München sein und für eine angemessene Wohnung oder WG - nach dem SGB - ll warm 688 € zahlen, dann kämen min.noch derzeit 432 € Regelbedarf für den Lebensunterhalt dazu.

Dann läge der Bedarf beider bei min.1120 € pro Monat !

Nun würde die berufstätige Person angenommen 10 € die Stunde Brutto verdienen und im Monat auf 170 Stunden und 1700 € Brutto kommen, dann würde er mit Steuerklasse 1 um die 1244 € an Netto aufs Konto bekommen.

Auf das Bruttoeinkommen stünden ihm nach § 11 b SGB - ll Freibeträge auf Erwerbseinkommen zu, dies wären zunächst 100 € Grundfreibetrag, ab 100 € - 1000 € Brutto kämen 20 % und von 1000 € - 1200 € Brutto nochmal 10 % an Freibetrag dazu.

Bei min.1200 € Brutto käme man also auf max.300 € Freibetrag, zumindest diese würden dann theoretisch von den angenommenen 1244 € Netto in Abzug gebracht, es blieben dann max.944 € anrechenbares Erwerbseinkommen übrig.

1120 € Bedarf nach dem SGB - ll abzüglich max.944 € anrechenbares Erwerbseinkommen = min.176 € an ALG - 2 Aufstockung bzw.dann vorrangig Wohngeld von der Wohngeldbehörde.

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Ich nehme einmal an das du damit das ALG - 2 ( Hartz - lV ) vom Jobcenter meinst !

Im Regelfall muss man da erst einmal arbeitsfähig sein, dass ist man mit Vollendung des 15 Lebensjahres.

Wohnt man aber unter 25 noch im Haushalt der Eltern, dann bildet man mit diesen eine BG - ( Bedarfsgemeinschaft ), wenn das Kind seinen Grundbedarf nicht aus eigenem anrechenbaren Einkommen decken kann.

Das Kind hätte dann also nur gemeinsam mit den Eltern evtl.einen ALG - 2 Anspruch, wenn die Eltern mit ihrem anrechenbaren Einkommen / Vermögen den Gesamtbedarf der Familie nicht decken könnten.

Aber auch dann müsste man ggf.einen evtl. vorrangigen Anspruch auf Leistungen wie z.B. Wohngeld prüfen, dazu findet man im Internet einen kostenlosen Rechner.

Der Bedarf ab 18 - 24 liegt dann derzeit bei min.345 € Regelbedarf für den Lebensunterhalt + den Kopfanteil von der KDU - Kosten der Unterkunft und Heizung = Warmmiete.

Dieser KDU - Kopfanteil berechnet sich aus der gesamten Warmmiete geteilt durch die Personen im Haushalt.

Auf diesen Bedarf würde dann eigenes anrechenbares Einkommen angerechnet.

Ab dem 25 Lebensjahr würde man dann wohnhaft bei den Eltern seine eigene BG - bilden und unabhängig vom Einkommen / Vermögen der Eltern einen ALG - 2 Anspruch haben.

Am KDU - Kopfanteil würde sich da nichts ändern, nur stünde einem dann der derzeit volle Regelbedarf für den Lebensunterhalt von 432 € zu, der KK - Beitrag würde auch an die KK - gezahlt.

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Argen gibt es schon viele Jahre nicht mehr !

Laufende Leistungen müssen spätestens am letzten Bankarbeitstag des alten Monats auf dem Konto zur Verfügung stehen, dann in Voraus für den Folgemonat und diesen Monat und Jahr ist das der 29.05.2020.

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Solange ihr nicht verheiratet seid ist dein Einkommen irrelevant !

In der Regel wird nur eine Erstausbildung bzw.Erststudium gefördert bzw.kann gefördert werden, müsste man dann halt sein Glück einmal versuchen, aber selbst wenn theoretisch ein BAB - Anspruch bestehen sollte, bräuchte sie dann erst einmal einen eigenen Mietvertrag.

Dann könnte man sich aus dem Internet einen kostenlosen BAB - Rechner suchen, der bringt aber auch nichts, wenn man das Einkommen der Eltern nicht kennt.

Es bleibt einem dann nichts anderes übrig als sich mit ihnen in Verbindung zu setzen.

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