Steht doch alles im Schreiben, wenn Du meinst kein Mitglied in diesem Club zu sein, solltest Du einen schriftlichen Widerspruch einlegen.

Ob Du da Mitglied bist oder nicht und die Forderung gerechtfertigt ist kannst nur Du wissen.

Sollte die Forderung gerechtfertigt sein, kommen nun weitere Kosten von 62,92 Euro auf dich zu, da Du die bisherige Forderung bis zum 12. April hättest zahlen müssen.

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Ab der Vollendung des 18 Lebensjahres bist Du für dich selber zuständig, es sei denn Du hättest eine geistige Behinderung und könntest Entscheidungen nicht selber treffen.

Wenn Du Unsinn anstellst, wird das ggf.rechtliche Folgen nach sich ziehen und aus Fehlern sollte man eigendlich lernen.

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Das ist nicht korrekt !

Du als Kind musst mit deinem Einkommen nicht den Unterhalt deiner Mutter bestreiten, der wird nur nach den SGB - ll Verordnungen auf deinen eigenen Bedarf angerechnet.

Wenn Du also genug anrechenbares Einkommen hast und deinen Bedarf als Kind unter 25 Jahren selber decken kannst, fällst Du automatisch aus der BG - Bedarfsgemeinschaft deiner Mutter raus, da musst Du nichts beantragen.

Dann bekommt deine Mutter für dich keinen Regelbedarf mehr für den Lebensunterhalt und auch dein Kopfanteil der Warmmiete ohne Abschlag für normalen Haushaltsstrom entfällt.

Zahlst dann die Hälfte der Warmmiete, vom Abschlag für normalen Haushaltsstrom, Essen usw.selber an deine Mutter, was Du dann von deinem Einkommen noch übrig hast ist deine und darf nicht auf den Bedarf deiner Mutter angerechnet werden.

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Was hast Du denn an Brutto und Nettovergütung ?

Nach einem Auszug stünde dir das Kindergeld von derzeit 250 Euro zu, wenn Du von deinen Eltern nicht min. Unterhalt in dieser Höhe bekommst.

In deiner betrieblichen Erstausbildung müsste vorrangig ein Anspruch auf BAB - Berufsausbildungsbeihilfe bei der Agentur für Arbeit geprüft werden, einen kostenlosen Rechner findest Du im Internet.

Da kommt es darauf an, was deine Eltern an Einkommen haben und Du an Vergütung bekommst.

Nach deinem Auszug stünde dir dann theoretisch ein Unterhalt von 930 Euro zu, wenn die Eltern entsprechend leistungsfähig wären.

Das Kindergeld wird darauf voll und deine Nettovergütung bis auf 100 Euro Freibetrag für ausbildungsbedingte Aufwendungen angerechnet, wenn BAB - Anspruch besteht, würde das natürlich auch angerechnet.

Kommst Du dann mit deinem anrechenbarem Einkommen auf min. 930 Euro, wären deine Eltern im Regelfall aus der Unterhaltspflicht raus.

Wohngeldanspruch hast Du nicht, weil dir zumindest dem Grunde nach BAB - zusteht und auch dann würdest Du von Wohngeld ausgeschlossen sein.

Also wenn Du z.B.wegen zu hohem Einkommen der Eltern oder eigener Vergütung kein BAB - bekommen würdest, dann hättest Du aber dem Grunde nach Anspruch darauf und wärst auch von Wohngeld ausgeschlossen.

Außerdem muss man für Wohngeld schon Mieter oder Eigentümer von selbst bewohntem Wohnraum sein und über ein zuschussfähiges Mindesteinkommen verfügen.

Es bliebe dann ggf.noch eine Aufstockung mit Bürgergeld vom Jobcenter, wenn dein anrechenbares Einkommen deinen Grundbedarf nach dem SGB - ll nicht deckt und dein Auszug unter 25 Jahren wegen der Ausbildung oder einem anderen schwerwiegenden sozialen Grund notwendig wäre.

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Ein Erbe zählt beim Bürgergeld vom Jobcenter nach dem SGB - ll und beim Sozialamt nach dem SGB - Xll seit Juli 2023 nicht mehr als anrechenbares Einkommen, sondern gilt als Vermögen.

Vermögen bleibt beim Bürgergeld im ersten Jahr bis zu 40.000 Euro und ab dem zweiten Jahr bis zu 15.000 Euro ohne Anrechnung auf den Bedarf.

Beim Sozialamt liegt das Schonvermögen bei 10.000 Euro.

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Was für eine Ausbildung machst Du denn, ist das deine Erstausbildung, wie alt bist Du, wie lange wohnt ihr schon zusammen, wie finanzierst Du denn jetzt deinen Lebensunterhalt, was bekommst Du dann laut Arbeitsvertrag an Bruttovergütung, was hat der Freund an Brutto und Nettoeinkommen und was muss an Warmmiete ohne Abschlag für normalen Haushaltsstrom gezahlt werden.

In einer betrieblichen Erstausbildung müsstest Du vorrangig BAB - Berufsausbildungsbeihilfe bei der Agentur für Arbeit beantragen.

Einen kostenlosen Rechner findest Du im Internet, da kommt es unter anderem auf das Einkommen deiner Eltern und deiner eigenen Vergütung an.

Unter 25 Jahren besteht Anspruch auf Kindergeld von derzeit 250 Euro, dass stünde dir zu, wenn Du von deinen Eltern nicht min. Unterhalt in Höhe des Kindergeldes bekommst.

Lebt ihr noch kein Jahr zusammen, wäre dann ggf.eine Aufstockung durch Bürgergeld möglich, wenn Du deinen Bedarf nicht aus eigenem anrechenbarem Einkommen decken kannst.

Denn wenn ihr nicht schon 1 Jahr zusammen lebt, bildet ihr im Regelfall noch keine BG - Bedarfsgemeinschaft, dass Einkommen und Vermögen des Freundes wären dann erst einmal nicht relevant.

Es stünde dir dann theoretisch ein Regelbedarf für den Lebensunterhalt von derzeit 563 Euro und die Hälfte der Warmmiete ohne Abschlag für normalen Haushaltsstrom zu.

Dein anrechenbares Einkommen würde darauf angerechnet und in einer Erstausbildung würde dann auch ein evtl. Unterhaltsanspruch gegenüber den Eltern geprüft werden müssen.

Wohnst Du aber nicht mehr im Haushalt der Eltern, stünde dir bei Leistungsfähigkeit der Eltern theoretisch ein Unterhalt von derzeit 930 Euro zu.

Das Kindergeld unter 25 Jahren würde darauf voll angerechnet und eine Nettovergütung bis auf 100 Euro pauschalen Freibetrag für ausbildungsbedingte Aufwendungen auch.

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Auch wenn Du das Kindergeld durch einen Abzweigungsantrag direkt von der Familienkasse an dich ausgezahlt bekommst, bleiben deine Eltern die Anspruchsberechtigten.

Wenn deine Mutter also den Antrag auf Kindergeld gestellt hat, wird sie auch weiterhin Anschreiben von der Familienkasse erhalten.

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Der Antrag muss durch einen Elternteil gestellt werden, es sei denn das Kind wäre Vollwaise oder kennt den Aufenthaltsort der Eltern nicht.

Eine rückwirkende Nachzahlung von Kindergeld ist bis zu 6 Monaten möglich, wenn die Voraussetzungen für die zurückliegenden 6 Monate vor dem Monat der Antragstellung erfüllt waren.

Angenommen der Antrag wurde im August 2023 gestellt und das Kind ist am 1. August 18 Jahre alt geworden.

Dann hatten die Eltern bis Juli 2023 Anspruch auf Kindergeld und das ohne eine Voraussetzung erfüllen zu müssen, weil das Kind da noch minderjährig war.

Ab der Vollendung des 18 Lebensjahres muss dann eine Voraussetzung erfüllt werden, also z.B.geht das Kind weiter zur Schule oder macht eine Berufsausbildung bzw.ein Studium, oder meldet sich bei der Agentur für Arbeit als ausbildungssuchend, wenn es auf der ernsthaften Suche nach einer Ausbildung ist.

Dann kann es Kindergeld bis max. Vollendung des 25 Lebensjahres geben.

Wäre also ab dem 18. Geburtstag eine Voraussetzung erfüllt und der Antrag wurde im August 2023 nach dem 18. Geburtstag bei der Familienkasse gestellt, dann würde auch ab August 2023 Anspruch auf Kindergeld bestehen.

Diese max. 6 Monate rückwirkender Anspruch ist dann relevant, wenn zwar eine Voraussetzung erfüllt war, wie z.B. eine Ausbildung ab Vollendung des 18 Lebensjahres, aber ein Antrag auf Kindergeld erst einige Monate später gestellt würde.

Angenommen das volljährige Kind hätte im Juli 2023 mit einer Ausbildung begonnen, dann bestünde ja dem Grunde nach unter 25 Jahren spätestens ab diesem Monat Anspruch auf Kindergeld.

Nun hätten die Eltern das Kindergeld bei der Familienkasse aber erst im April 2024 beantragt.

Dann wären es im Jahr 2024 im Monat vor der Antragstellung 3 Monate und weitere 3 Monate für das Jahr 2023 ergeben dann insgesamt 6 Monate.

Also würde es dann rückwirkend nur bis zum Oktober 2023 Kindergeld geben, wenn der Antrag erst im April 2024 gestellt würde, obwohl eigentlich die Voraussetzungen schon ab Juli 2023 vorgelegen haben.

Hoffe es ist einigermaßen verständlich !

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Da musst Du dir keinen Kopf machen, weder Wohngeld wird beim Kinderzuschlag, noch umgekehrt als Einkommen angerechnet.

Es kann nur helfen, die Voraussetzungen für einen Anspruch auf Wohngeld und Kinderzuschlag zu erfüllen, so wie z.B. Kindergeld beim Wohngeld, um das benötigte zuschussfähige Mindesteinkommen zu erreichen.

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Wenn sie keinen oder weniger Anspruch auf Rente hat, dann muss sie sich ans zuständige Sozialamt wenden und da Grundsicherung nach dem SGB - Xll beantragen, wenn sie am Tag nicht mehr min. 3 oder mehr Stunden arbeiten kann.

Die möchten dann auch entsprechende ärztliche Nachweise haben.

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Du hast ab deiner Arbeitslosigkeit einen Monat nachgehenden Leistungsanspruch bei deiner Krankenkasse, dieser ist kostenlos für dich.

Musst nur innerhalb diesen einen Monats bei der Agentur für Arbeit ALG - 1 beantragen, oder wenn kein Anspruch besteht bzw.dein anrechenbares ALG - 1 deinen Grundbedarf nach dem SGB - ll nicht deckt, dann Bürgergeld beim Jobcenter beantragen.

Wird der Antrag bewilligt, auch wenn Du beim ALG - 1 evtl.eine Sperrzeit nach Paragraf 159 SGB - lll bekommst, wird dennoch dein Beitrag für deine Krankenversicherung gezahlt.

Würdest Du eine Sperrzeit von der Agentur für Arbeit bekommen, kannst Du beim Jobcenter Bürgergeld beantragen, dass sollte dann auch bewilligt werden, wenn Du die sonstigen Voraussetzungen erfüllst.

Dann würde es da im Regelfall auch eine Sanktion geben, max.erst einmal 30 % über 3 Monate, davon wäre nur der Regelbedarf für den Lebensunterhalt und nicht die Warmmiete ohne Abschlag für normalen Haushaltsstrom betroffen.

Bei einem Single oder alleinerziehenden wären das derzeit von 563 Euro Regelbedarf und max. 30 % Sanktion 168,90 Euro weniger pro Monat.

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Solange Du noch minderjährig bist, wird deine anrechenbare Nettovergütung hälftig auf den Barunterhalt vom Vater und den Naturalunterhalt der Mutter durch wohnen, Essen usw.angerechnet.

Wenn Du also tatsächlich dann 800 Euro Nettovergütung ausgezahlt bekommen würdest und das nicht mit deiner Bruttovergütung laut Azubivertrag verwechselst, wo dann noch entsprechend Sozialabgaben für Rente, Krankenkasse und Arbeitslosenversicherung abgehen würden, dann kannst Du pauschal 100 Euro Freibetrag von deiner Nettovergütung abziehen.

Dann blieben noch 700 Euro anrechenbare Nettovergütung, der Vater könnte dann 350 Euro vom bisherigen Unterhalt abziehen und müsste dann nur noch 170 Euro an deine Mutter zahlen.

Ab der Vollendung des 18 Lebensjahres musst Du dich dann selber um deinen möglichen Anspruch kümmern, dann muss der Unterhalt anhand des bereinigten Nettoeinkommens beider Elternteile neu berechnet werden und das Kindergeld wird dann voll und nicht mehr nur hälftig auf den Unterhalt angerechnet.

Wenn dein Bedarf also derzeit bei 790 Euro liegt, ohne das eigenes Einkommen wie Unterhalt und Kindergeld berücksichtigt wird, dann hättest Du mit den 250 Euro Kindergeld und den 170 Euro Unterhalt zunächst einmal ein anrechenbares Einkommen von 420 Euro.

Es würden dann vorerst noch 370 Euro bis zur Deckung deines Bedarfs von 790 Euro fehlen.

Kinder unter 25 Jahren, die Schüler, Azubi oder Stundent sind bzw.einen freiwilligen Dienst wie ein FSJ - machen, dürfen seit Juli 2023 im Monat bis auf Höhe der Minijobgrenze verdienen, ohne das es auf den Bedarf des Kindes angerechnet wird.

Solltest Du also tatsächlich 800 Euro Nettovergütung ausgezahlt bekommen, dann sollte deine Bruttovergütung laut Azubivertrag bei min.um die 1000 Euro liegen.

Würde für dich dann bedeuten, von deinen 800 Euro Nettovergütung blieben erst einmal 538 Euro erhöhter Grundfreibetrag auf Erwerbseinkommen ohne Anrechnung auf deinen Bedarf.

Von 538 Euro Brutto gleich Netto kämen bis zu 1000 Euro Brutto weitere 30 % Freibetrag nach Paragraf 11 b SGB - ll dazu.

Also von 462 Euro Brutto x 30 % Freibetrag weitere 138,60 Euro.

Damit läge dein Freibetrag insgesamt bei min. 676,60 pro Monat.

Sollte die Bruttovergütung höher als 1000 Euro sein, kämen weitere 10 % Freibetrag bis zu 1200 Euro Brutto dazu.

Diese angenommenen min. 676,60 Euro würden theoretisch von deinen 800 Euro Nettovergütung abgezogen und es blieben dann max.um die 123,40 Euro anrechenbare Nettovergütung übrig.

Dann würden diese 123,40 Euro anrechenbare Nettovergütung von deinem zunächst ungedeckten Bedarf von 370 Euro abgezogen.

Es bliebe dann immer noch ein ungedeckter Bedarf von um die 246,60 Euro übrig, die deine Mutter dann noch vom Jobcenter als Aufstockung für dich bekommen sollte.

Entscheidend weniger müsstest Du dann an deine Mutter von deiner Nettovergütung zahlen, denn mit der Aufstockung von um die 246,60 Euro und den 250 Euro Kindergeld hätte sie dann für deinen Bedarf ja schon um die 496,60 Euro zur Verfügung.

Dann müsstest Du dich mit deiner Mutter noch auf ein angemessenes Kostgeld einigen.

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Es käme dann ggf.erst einmal ein vorrangiger Anspruch auf Wohngeld von der Wohngeldbehörde und Kinderzuschlag von der Agentur für Arbeit in Betracht, also zusätzlich zum Kindergeld von derzeit 250 Euro, wären da pro Kind und Monat bis zu 292 Euro möglich.

Wohngeld wird im Rathaus oder im Bürgerbüro beantragt und Kinderzuschlag wie erklärt bei der Agentur für Arbeit.

Für beide Leistungen findest Du kostenlose Rechner im Internet und für den Kinderzuschlag auch noch das Merkblatt für Kinderzuschlag.

In beiden Fällen ist ein Mindesteinkommen erforderlich, beim Kinderzuschlag muss sie alleine auf min. 600 Euro Brutto im Monat kommen, als Paar wären min. 900 Euro Brutto notwendig, also das erreicht sie ja schon einmal.

Beim Wohngeld ist ein zuschussfähiges Mindesteinkommen erforderlich, dabei kann auch das Kindergeld und Unterhalt für das Kind helfen, wobei das Kindergeld beim Wohngeld kein anrechenbares Einkommen ist.

Sie müsste aber mit dem gesamten Einkommen erst einmal ihre Warmmiete, ohne Abschlag für normalen Haushaltsstrom zahlen können, also nach deinen Angaben 1400 Euro.

Und dann sollte sie nach der Zahlung der Warmmiete min.noch 80 % des Regelbedarfs für den Lebensunterhalt und Alleinerziehenden Mehrbedarf nach dem SGB - ll unter Bürgergeld vom Jobcenter zur Verfügung haben.

Das wären bei ihr dann derzeit min. 563 Euro Regelbedarf für den Lebensunterhalt und davon käme ein Alleinerziehenden Mehrbedarf von 36 % vom Regelbedarf für 1 Kind unter 7 Jahren dazu, ab 7 dann nur noch 12 % Mehrbedarf.

Der Regelbedarf für das Kind liegt ab Vollendung des 6 bis unter 14 bei derzeit 390 Euro im Monat.

Es kämen dann also derzeit zu ihren 563 Euro Regelbedarf noch um die 202 Euro Alleinerziehenden Mehrbedarf dazu und mit den 390 Euro Regelbedarf für das Kind käme man auf min.um die 1155 Euro.

Sie müsste also nach Zahlung der Warmmiete ohne Abschlag für normalen Haushaltsstrom und bei min. 80 % noch um die 920 Euro übrig haben.

Das wird sie weder mit dem Kindergeld und Unterhalt fürs Kind schaffen, demnach wird man Wohngeld und Kinderzuschlag ausschließen können.

Außerdem müsste man klären ob beide im Mietvertrag stehen oder sie alleine, wenn beide, müsste er aus dem Mietvertrag raus, sonst ist er weiter zur Mietzahlung verpflichtet.

Dann bliebe nur noch Bürgergeld vom Jobcenter, da könnte sie dann eine monatliche Aufstockung erhalten, auch wenn die KDU - Kosten der Unterkunft nach dem SGB - ll nicht angemessen sind.

Zumindest für 1 Jahr müsste das Jobcenter auch diese Kosten anerkennen und bei der Berechnung des Gesamtbedarfs berücksichtigen.

Danach im Regelfall für min.weitere 6 Monate.

Auch dafür findest Du im Internet einen kostenlosen Rechner für Bürgergeld.

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Dann wird das anrechenbare Einkommen entsprechend der SGB - ll Verordnungen mindernd auf deinen Bedarf angerechnet und das Jobcenter wird entsprechend Leistungen für die Monate des Zuflusses von dir zurück fordern oder mit deinem laufenden Leistungen entsprechend verrechnen.

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Der Anspruch berechnet sich im Regelfall aus dem durchschnittlichen Bruttoeinkommen der letzten 12 Monate, es kommt also auf das tatsächlich Erwerbseinkommen an und nicht was Du hättest verdienen müssen.

Im Internet findest Du auch einen kostenlosen ALG - 1 Rechner von der Agentur für Arbeit.

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Bei 2 Stunden weniger pro Woche ist das kein Problem, da wird auch nichts von deinen bisher bezogenen Leistungen zurück gefordert.

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Das hast Du selber beim Jobcenter zu melden und das ohne Aufforderung, nennt sich Mitwirkungspflicht.

Irgendwann kommt das durch einen automatischen Datenabgleich sicher auch raus, aber dann gibt es Ärger mit dem Jobcenter.

Dann kommt nicht nur eine Rückforderung wegen zu Unrecht bezogenen Leistungen auf dich zu, sondern sicher auch noch eine Anzeige wegen Betrug und die wäre auch nicht kostenlos.

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Wie lange hast Du denn innerhalb von 30 Monaten Beiträge in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt ?

Wenn Du auf min. 12 Monate kommst, besteht Anspruch auf ALG - 1 von der Agentur für Arbeit wenn Du der Vermittlung in Arbeit zur Verfügung stehst.

Du solltest dich umgehend arbeitssuchend und arbeitslos melden und dann einen Antrag auf ALG - 1 bei der Agentur für Arbeit stellen, sonst Bürgergeld beim Jobcenter beantragen.

Bei Bewilligung wird dann auch rückwirkend dein Beitrag für die Krankenversicherung gezahlt.

Es gilt bei Arbeitslosigkeit ein kostenloser Monat nachgehender Leistungsanspruch bei der Krankenversicherung.

Wenn Du also innerhalb diesen einen Monats ab deiner Arbeitslosigkeit einen Antrag auf ALG - 1 oder Bürgergeld stellst, der dann im nachhinein auch bewilligt würde, wird dein Beitrag für die Krankenversicherung nachgezahlt.

Selbst wenn Du gar keinen Anspruch haben solltest, könntest Du dich über ein Elternteil in deren Krankenversicherung in der Familienversicherung kostenlos mitversichert lassen, wenn Du noch unter 23 bist und das Elternteil in einer gesetzlichen Krankenkasse pflichtversichert und nicht privat versichert ist.

In einer schulischen Ausbildung oder Studium wäre das sogar bis zur Vollendung des 25 Lebensjahres möglich.

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Wenn Du da nur einen Tag auf Probe z.B.für 3 oder 4 Stunden bist, musst Du das beim Jobcenter nicht melden und bewilligen lassen.

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