Ich würde sagen wenn diese notwendig wäre, anders als bei Trennung / ehelichem Unterhalt, da kann es auf jeden Fall vom Nettoeinkommen in Abzug gebracht werden.

Wenn du kein Geld für einen Anwalt für eine Beratung hast, dann such doch im Internet mal nach online Anwälten für Familienrecht, da kannst du deine Frage stellen, zahlst nicht viel und hättest eine weitaus sichere Antwort auf die du dann normalerweise auch Vertrauen können solltest.

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Abgezogen würde nur von deinem Bedarf, auf normales Erwerbseinkommen gelten ab dem 15 Lebensjahr die Freibeträge auf Erwerbseinkommen nach § 11 b SGB - ll , dass wären vom Bruttoeinkommen zunächst 100 € Grundfreibetrag, ab 100 € - 1000 € Brutto kommen 20 % und von 1000 € - 1200 € Brutto 10 % an Freibetrag dazu.

Würdest du also angenommen 450 € Brutto im Monat verdienen,, dann stünden dir 170 € an Freibetrag zu, wenn du diese 450 € dann auch Netto auf dein Konto bekommst würden nach Abzug der 170 € Freibetrag noch 280 € anrechenbares Erwerbseinkommen bleiben, diese würden deinen Eltern dann von deinem Bedarf abgezogen und du musst es dann selber an deine Eltern zahlen.

Für Ferienjobs gibt es eine besondere Regelung, da kann man pro Jahr in bis zu 4 Wochen bis zu 1200 € ohne Anrechnung verdienen, dazu gibst du im Internet einfach mal ein ,, ALG - 2 Ferienjob ", da kannst du es genauer nachlesen.

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Da kann er nur erst einmal einen schriftlichen Widerspruch einlegen und die Notwendigkeit für den Umzug nochmal ausführlich begründen.

Zieht er ohne der Zusicherung zur Kostenübernahme für die neue Wohnung innerhalb des Zuständigkeitsbereichs des Jobcenters um, dann würde er max.seine alte bisher gezahlte Miete berücksichtigt bekommen und den Rest müsste er selber zuzahlen.

Er würde auch für den Umzug dann nichts bekommen, für evtl.Renovierungen auch nichts, ein zinsloses Darlehen für die Kaution würde er auch nicht bekommen und eine evtl.später zu zahlende BK - Nachzahlung müsste er wahrscheinlich dann auch selber übernehmen.

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Das muss im Bescheid deiner Eltern stehen, da solltest du also erst einmal nachfragen.

Wenn du eine Nachzahlung von nur 97 € pro Monat erhalten hast und das auch weiterhin bekommen würdest, dann kann ich mir das nur durch Schulden erklären, die durch zu Unrecht bezogenes Kindergeld entstanden sind.

Das volle min.Kindergeld für das 1 und 2 Kind liegt derzeit nämlich bei jeweils 194 € pro Monat und 50 % ergeben 97 € und genau diese 50 % darf die Familienkasse max.zur Tilgung von Schulden vom laufenden Kindergeldanspruch abziehen, anders kann ich es mir sonst nicht erklären.

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Wenn der Antrag im Dezember gestellt und nun bewilligt wurde, dann muss im Bescheid auch stehen ab wann es rückwirkend nachgezahlt wird.

Wären z.B. die Voraussetzungen für den Anspruch auch schon Monate vorher erfüllt gewesen, z.B. weil zum Antrag auch ein Nachweis über eine Ausbildung suchend Meldung von der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter beigelegt wurde oder Nachweise ( Bewerbungen / Absagen ) über Eigenbemühungen, dann könnte es z.B. auch eine Nachzahlung bis zu 6 Monaten geben.

Diese 6 Monate würden ab dem Monat vor der Antragstellung zählen, also ab November wenn der Antrag im Dezember gestellt wurde, dann könnte es max.eine Nachzahlung bis Juni 2018 geben.

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Der Unterhalt für deine minderjährigen Kinder geht vor, weil du nach dem BGB - keine Unterhaltsverpflichtung für ihr Kind hast, selbst nach einer Heirat nicht.

Lasst dann vorrangig mal den Anspruch auf Wohngeld und Kinderzuschlag prüfen, kannst du im Internet durch kostenlose Rechner auch erst einmal selber machen.

Sollte da kein oder nur wenig Anspruch bestehen, dann musst der Anspruch auf eine ALG - 2 Aufstockung beim Jobcenter geprüft werden, deine 150 € Unterhalt die du ggf.weiter zahlen musst müsste vom Jobcenter bei der Berechnung eures Gesamtbedarfs in der Regel berücksichtigt werden.

Je nachdem was sie an Unterhalt fürs Kind bekommt und wie hoch dann eure angemessene Warmmiete für die Wohnung wäre könnte dann sicher noch ein Anspruch auf eine Aufstockung bestehen.

Wenn man davon ausgeht das die 150 € Unterhalt berücksichtigt werden und du ein Nettoeinkommen von 1400 € hast, könntest du diese 150 € und dein Freibetrag auf Erwerbseinkommen von 330 € nach § 11 b SGB - ll vom Nettoeinkommen abziehen.

Dann blieben max.920 € anrechenbares Erwerbseinkommen übrig ggf.auch noch weniger, wenn du nachweislich monatlich mehr als 70 € für berufsbedingte Aufwendungen wie z.B. Fahrkosten ausgeben müsstest.

Was dann über diesen 70 € läge könntest du zusätzlich von den max.920 € abziehen, dass anrechenbare Einkommen würde also nochmal geringer ausfallen.

Geht man von den max.920 € aus, dann könnte man schon einmal 2 x 382 € ( 764 ) Regelbedarf für euch zwei Erwachsene abziehen, es blieben dann nur noch um die 156 € übrig.

Zu den ca.156 € käme das Kindergeld von derzeit 194 € und der Unterhalt.

Von dieser Summe kannst du dann den Regelbedarf für 1 Kind von 245 € ( 0 - 5 Jahre ) abziehen und der Rest würde dann auf eure Warmmiete angerechnet, ein evtl.ungedeckter Bedarf stünde euch dann ggf.als Aufstockung vom Jobcenter zu.

Das wird zwar alles etwas anders gerechnet, weil Kindergeld und Unterhalt vorrangig als Einkommen des Kindes gilt und auf dessen Bedarf angerechnet wird, aber am Ende kommt es dann etwa aufs gleiche raus.

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Wenn du alleine wohnst und es sich um deine Erstausbildung / Studium handelt, dann hast du zumindest dem Grunde nach einen Anspruch auf BAB - oder Bafög - und dann bist du vom Wohngeld ausgeschlossen.

Selbst wenn du dem Grunde nach keinen Anspruch auf BAB - oder Bafög - haben würdest, wäre deine Nachzahlung hier dein Problem, beim Wohngeld würde das nicht berücksichtigt.

Es bliebe dann ggf.nur noch der ALG - 2 Antrag beim Jobcenter, nur da würde es nachträglich auch nicht übernommen, weil dir die Endabrechnung schon vor der Antragstellung zugegangen ist.

Hättest du schon einen ALG - 2 Antrag gestellt und die Abrechnung wäre dir dann zugegangen, dann hätte es das Jobcenter in der Regel auf formlosen Antrag übernehmen müssen, wenn du Anspruch auf eine Aufstockung gehabt hättest.

Könntest jetzt nur einen ALG - 2 Antrag stellen und wenn du Anspruch hast einen formlosen Antrag auf ein zinsloses Darlehen stellen, dass würde dir bei Bewilligung dann in monatlichen Raten von 10 % deiner maßgebenden Regelleistung ( Single / alleinerziehend ) von 424 € ( 42,40 € monatlich ) von deiner laufenden Aufstockung abgezogen.

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Wenn ihr zusammenziehen möchtet und euch nicht gleich von Anfang an freiwillig gegenseitig unterstützen möchtet, dann dürfte dein Einkommen normalerweise erst nach 1 Jahr des Zusammenlebens angerechnet werden, aber sobald da z.B. ein Kind ins Spiel kommt wird es problematisch, denn dann wird man versuchen euch gleich als BG - ( Bedarfsgemeinschaft ) anzusehen.

Geht man also mal von diesem schlimmsten Fall aus, dann würde erst einmal ihr derzeitiger Regelbedarf von 424 € auf 382 € sinken und ihr Alleinerziehenden Mehrbedarf würde auch entfallen.

Unterhalt steht ihr vom leiblichen Kindsvater natürlich weiterhin zu, selbst wenn ihr dann heiraten würdet, es sei denn du würdest das Kind adoptieren.

Könnte der Kindsvater aber keinen Unterhalt mehr zahlen oder würde keinen mehr zahlen, dann würde sie nach einer Heirat aber kein UVG - mehr vom Jugendamt bekommen.

Dein Regelbedarf läge dann auch bei derzeit 382 € und dazu käme dann jeweils 1/3 von der angemessenen Warmmiete, die das Jobcenter dann auf Dauer zur Berechnung des Gesamtbedarf berücksichtigen würde.

Wenn du also angenommen auf 1400 € Netto kommst, dann könntest du in einer BG - dann nach § 11 b SGB - ll erst einmal einen Freibetrag von 330 € abziehen, diese Freibeträge berechnen sich aus dem Bruttoeinkommen, dass wären zunächst 100 € Grundfreibetrag, ab 100 € - 1000 € Brutto 20 % und von 1000 € - 1500 € Brutto 10 % Freibetrag.

Ohne min.1 minderjährigem Kind wären es nur 10 % von 1000 € - 1200 € Brutto.

Es blieben dann von deinen angenommenen 1400 € Netto max.1070 € anrechenbares Erwerbseinkommen übrig, davon gingen dann erst einmal deine 382 € Regelbedarf + deine 1/3 für die Warmmiete ab, der Rest würde dann auf sie und ggf.das Kind angerechnet.

Kindergeld + Unterhalt sind vorrangig anrechenbares Einkommen des Kindes, wenn es seinen Bedarf mit seinem anrechenbaren Einkommen decken könnte, dann wäre es aus der BG - raus und evtl.übersteigendes Einkommen würde dem Kindergeld zugerechnet und auf den Bedarf der übrigen BG - angerechnet.

Der Regelbedarf liegt für Kinder von 0 - 5 bei derzeit 245 € und dazu käme 1/3 der Warmmiete, bekommen muss sie derzeit min.194 € Kindergeld und min.160 € an Unterhalt vom Kindsvater, denn sonst hätte ihr noch ein Differenzbetrag als UVG - vom Jugendamt zugestanden.

Denn diese 194 € + 160 € UVG - vom Jugendamt für Kinder von 0 - 5 Jahren ergibt den Mindestunterhalt für die erste Altersstufe nach der Düsseldorfer Tabelle und wenn dieser nicht erreicht würde stünde ihr der Differenzbetrag vom Jugendamt zu.

Das Kind muss also auf min.354 € im Monat kommen, von diesen gingen erst einmal die 245 € für den Regelbedarf ab, es blieben dann also noch min.109 € den das Kind für seinen Anteil für die Warmmiete zur Verfügung haben müsste, wenn der Vater dementsprechend Unterhalt zahlt dann eben mehr.

Nun, wenn man also von deinen max.1070 € anrechenbaren Erwerbseinkommen erst einmal 2 x 382 € = 764 € abziehen würde, dann blieben für 2/ 3 der Warmmiete nur noch max.307 €, also pro Kopf max.um die 153 € ggf.auch weniger, wenn du noch notwendige berufsbedingte Aufwendungen wie z.B. Fahrkosten geltend machen könntest.

Das wäre der Fall, wenn du im Monat mehr als 70 € aufwenden müssest, dann könntest du alles was nachweisbar und über diesen 70 € liegt separat nochmals absetzen.

Würde jetzt angenommen rechnerisch kein Anspruch mehr auf eine Aufstockung bestehen, dann müsste sie ja zumindest solange ihr nicht verheiratet seid ihren KK - Beitrag selber zahlen, dieser würde dein anrechenbares Einkommen ja nochmals absenken und könnte somit wieder einen teilweisen Anspruch bewirken.

Ansonsten müsste vorrangig mal der Anspruch auf Wohngeld und Kinderzuschlag geprüft werden, dafür gibt es im Internet kostenlose Rechner.

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Ob du willst oder nicht, du wirst das ganze vorher mit deinem SB - besprechen und klären müssen, denn in erster Linie musst du der Vermittlung zur Verfügung stehen, dass bedeutet, du musst in der Woche min.15 Stunden zur Verfügung stehen und darfst pro Woche nur unter 15 Stunden arbeiten, oder halt eine Weiterbildung machen die nicht bewilligt wurde.

Was du z.B. abends machen würdest wäre dir natürlich selber überlassen, aber wenn du vor hast unter anderem deinen LKW - Schein zu machen wirst du das ja nicht nur in den Abendstunden machen können.

Bespreche das also alles mit deinem SB - dann ist unter Umständen auch eine Bewilligung und finanzielle Unterstützung möglich.

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Kommt darauf an um welchen Betrag es hier geht, denn im Regelbedarf ist ja auch eine Pauschale für Fahrkosten enthalten bzw.ein bestimmter prozentualer Anteil berechnet vom aktuell gültigen Regelbedarf, also 2018 war es etwas weniger als 2019, weil er z.B. für Singles von 416 € auf 424 € gestiegen ist.

Es sind also darin pauschal über 30 € pro Monat dafür vorgesehen, 2013 z.B. waren das 32,90 € bei 382 € Regelbedarf bzw.Regelsatz.

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Wenn es sich tatsächlich um eine Überweisung handeln würde müsste es nach 2 Tagen schon auf deinem Konto sein, ich gehe deshalb mal davon aus des es sich wie gewöhnlich bei der Auskunft die du bekommen hast um eine Anweisung handelt, dann kann es zwischen 3 - 5 Werktage dauern bis es dann auf deinem Konto ist, müsste dann also spätestens am Dienstag auf deinem Konto sein.

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Riester Rente, Rürup usw.dienen ja in der Regel der Altersvorsorge und dürfen erst bei Auszahlung und Zufluss auf evtl.Sozialleistungen angerechnet werden.

Da du den Vertrag und dein Geld was eingezahlt wurde ja schon vor deinem Antrag auf Sozialleistungen hattest, gilt dies bei Auszahlung erst einmal als Vermögen und nicht als Einkommen, wenn du also dann ab der Auszahlung deine max.Grenze deines Schonvermögens nicht übersteigst, dann darf es auch nicht auf deinen laufenden Leistungsanspruch angerechnet werden

Dein Freibetrag liegt bei 150 € pro vollendetem Lebensjahr + einmalig 750 € für notwendige Anschaffungen, min.aber 3100 € + diese einmaligen 750 €, diese min.3850 € gelten für minderjährige und volljährige Kinder unter 21 Jahren.

Was als Einkommen angerechnet werden dürfte wären gezahlte Guthabenszinsen auf vorhandenes Vermögen.

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Erst einmal müsste die Vaterschaft festgestellt werden, wenn er diese nicht freiwillig anerkennen würde und erst ab da könnte auch Unterhalt gefordert werden, sollte Leistungsfähigkeit bestehen.

Wenn sie vom Jugendamt UVG - erhalten hat und den Namen des Kindsvaters vorsätzlich verschwiegen hat, also angegeben hat das ihr dieser nicht bekannt ist, dann wird es zur Rückforderung des gesamten UVG - kommen.

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Er muss schriftlich kündigen und die Kündigungsfrist einhalten, wenn diese vor Dienstantritt bzw.Arbeitsbeginn endet, dann muss er seine Arbeitskraft erst gar nicht zur Verfügung stellen.

Sollte es um ALG - 1 Bezug gehen, dann könnte es unter Umständen zu einer Sperre kommen, wenn er schon im Leistungsbezug ist oder einen Antrag gestellt hat und die Agentur für Arbeit vom AG - erfahren würde das es ohne wichtigen Grund zur Ablehnung / Kündigung gekommen ist.

Die Sperrzeit dürfte dann aber nach § 159 SGB - lll max.3 Wochen und nicht bis zu 12 Wochen betragen.

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Wenn du im ALG - 1 Bezug krank wirst, dann bekommst du wie bei einem AG - ( Lohnfortzahlung ) dein ALG - 1 für 6 Wochen weiter, danach würde es dann KG - in Höhe deines ALG - 1 weiter geben.

Würde dein ALG - 1 bzw.dann Krankengeld ( KG ) deinen Grundbedarf nach dem SGB - ll nicht decken, dann könntest du vorrangig den Anspruch auf Wohngeld oder dann ALG - 2 ( Hartz - lV ) vom Jobcenter prüfen lassen.

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Wenn du nichts möchtest musst du dich weder Arbeit suchend noch Arbeitslos melden, wenn du weiter über die Familienversicherung der Eltern versichert werden kannst, dann fehlen dir halt nur die Zeiten und das Geld was dir die Agentur für Arbeit außer deinem ALG - 1 an die RV - zahlen und melden würde.

Bist du also nicht Arbeit suchend gemeldet, dann bekommst du auch keine Stellenangebote oder Einladungen.

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Auf einen 450 € Brutto Minijob zahlt man keine Steuern und wenn man sich schriftlich von der Zuzahlung zur RV - befreien lässt und der AG - seine pauschale Steuerzahlung ( denke 2 % ) für dich nicht auf dich abwälzt, dann bekommst du deinen Verdienst Brutto = Netto auf dein Konto gezahlt.

Dieses Einkommen wird dir dann unter Berücksichtigung von Freibeträgen auf Erwerbseinkommen nach § 11 b SGB - ll auf deinen Bedarf angerechnet, bei 450 € Brutto stünden dir also 170 € an Freibetrag zu und diese würden dir vom Jobcenter theoretisch von den 450 € die du aufs Konto bekommst abgezogen, die verbleibenden 280 € wäre dann dein anrechenbares Erwerbseinkommen.

Das wird dann zunächst auf deinen Regelbedarf für den Lebensunterhalt von derzeit 424 € ( Single / alleinerziehend ) angerechnet, dann würdest du nur noch 254 € deinen Regelbedarf bekommen + Miete und ggf.einen zustehenden Mehrbedarf.

Am Ende hättest du dann rein rechnerisch im Monat 170 € mehr als ohne Arbeit.

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Nein musst du nicht, deshalb heißt diese Anlage ja auch Veränderungsmitteilung, es muss also nur das angegeben werden was sich geändert hat, anders als bei einem WBA - da muss auch schon bekanntes erneut angeben werden, steht sogar ganz oben in grün geschrieben und dieser Hinweis ist bei der Veränderungsmitteilung nicht vorhanden.

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Du kannst rein rechtlich gesehen mit deinem Bruder schon einmal keine BG - ( Bedarfsgemeinschaft ) sondern max.eine HG - ( Haushaltsgemeinschaft ) bilden und dieser unterstellten HG - vom Jobcenter kann man fristgerecht schriftlich widersprechen oder zum Hauptantrag gleich eine kurze schriftliche Erklärung beilegen, dass er von dir keine finanzielle Unterstützung erhält und durch die 3 Kinder auch nicht erhalten kann und auch wirtschaftlich alles getrennt läuft.

Man könnte einen Untermietvertrag mit ihm abschließen, dass Jobcenter müsste diesen dann in der Regel auch bis zu den angemessenen Wohnkosten für 1 Person anerkennen, da es sich bei euch aber um Verwandtschaft handelt, würde das Jobcenter es lieber sehen wenn es Geld einsparen könnte und würde dann deine Warmmiete lieber durch die Personen im Haushalt teilen, deshalb auch die Anspielung auf eine HG.

Die 950 € Warmmiete ginge dann also durch 5 Personen und zu diesem 1/5 für seinen Anteil kämen für einen Single ab 2019 die 424 € Regelbedarf für seinen Lebensunterhalt.

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