Anderes

Familienplanung ist ein Menschenrecht. Aber viele Frauen in Deutschland können sich die Kosten für Pille, Spirale und Co. nicht leisten. Zu diesem Ergebnis kommt die Abschlussevaluation zum Modellprojekt "biko - Beratung, Information und Kostenübernahme bei Verhütung".

Bedarf an kostenfreier Verhütung besteht nicht nur bei jungen Frauen in der Ausbildungsphase oder bei jenen, die Transferleistungen beziehen.

Mit dem vom Bundesfrauenministerium geförderten Projekt "biko" erprobte der pro familia Bundesverband e.V. in sieben Städten (Erfurt, Halle, Lübeck, Ludwigsfelde, Recklinghausen, Saarbrücken und Wilhelmshaven) über einen Zeitraum von drei Jahren den Zugang zur Kostenübernahme verschreibungspflichtiger Verhütungsmittel für Frauen mit geringem Einkommen.

Während der Kernlaufzeit des Projekts von Juli 2017 bis Juni 2018 gab es insgesamt 6104 Anfragen für Kostenübernahmen, 4480 wurden bewilligt. In dieser Zeit wurden insgesamt 4751 Beratungsgespräche geführt. Jede zweite Frau gab in der Evaluations-Befragung an, sie würde ohne die finanzielle Unterstützung durch das Projekt "biko" entweder gar nicht oder mit einer deutlich unsicheren Methode verhüten.

Alles Gute für dich!

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An dieser Stelle hilft dir ein Blick in die Packungsbeilage deiner Notfallverhütung - was man nebenbei bemerkt bei jeder Medikamentennahme am besten schon vorher tun sollte. 

Zwar gelten die Wirkstoffe der "Pille danach" als gut verträglich, aber wie alle Arzneimittel kann auch die "Pille danach" Nebenwirkungen haben, die jedoch nicht bei jedem auftreten müssen.

Es kann nach der Einnahme der "Pille danach" unter anderem zu einem veränderten Blutungsmuster kommen und die nächste Menstruation kann in Einzelfällen durchaus früher oder auch später einsetzen als normal.

Auch findest du sicherlich unter „4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?“ deine und weitere Beschwerden beschrieben.

Alles Gute für dich!

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damals war ich ganz am Anfang des Pillenstreifens und hatte deswegen die Pille danach verschrieben bekommen.

Um Gottes Willen - warum das denn?

Wenn du da auch im Langzeitzyklus warst, wie kannst du da „ganz am Anfang des Pillenstreifens“ gewesen sein?

Dann gilt nur die tatsächlich erste Woche nach einer Pause als "erste Woche" und nur die tatsächlich letzte Woche vor einer Pause als "dritte Woche". Alle anderen Tage, Wochen oder Monate dazwischen sind (auch bei der Fehlerkorrektur) "zweite" Wochen.

Im Langzeitzyklus kannst du innerhalb einer Woche problemlos und ohne Schutzverlust sogar bis zu 7 Pillen am Stück gleich ganz "vergessen", das ist dann einfach eine reguläre Pause. 

Du kannst grundsätzlich bei einer üblichen Mikropille (Kombinationspille wie auch deine Asumate) die medizinisch nicht notwendige Pause problemlos ohne Schutzverlust verschieben; vorziehen (nach mindestens 14 korrekt eingenommenen Pillen - außer bei Pillen mit der Gestagenkomponente Chlormadinonacetat wie z.B. der Belara und bei Mehrphasenpräparaten wie z.B. die Qlaira), nach hinten verschieben, verkürzen oder auch ganz ausfallen lassen (Langzeitzyklus).

Nur nicht verlängern - also maximal (meist) 7 Tage Einnahmefrei!

Es ist egal, ob du 15, 21, 23, 28, 42, 50, 77 oder 100 Pillen aufeinanderfolgend nimmst oder die Pause einen, drei, fünf oder sieben Tage dauert.

Diese Möglichkeiten ergeben sich aus den Informationen unter „Sie haben 1 Filmtablette in Woche 3 vergessen“ und Verschieben der Monatsblutung:“ und „Ändern des ersten Tags Ihrer Monatsblutung:“ ergeben.

Alles Gute für dich!

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Auswärts essen gehen gehört zum normalen Leben dazu und Kinder sollten ihre ersten 18 Lebensjahre nicht eingesperrt im Keller verbringen... 

Auch müssen sie durch gutes Vorleben/Beispiel die nötigen Umgangsformen und Benimm-Regeln erlernen. 

Andererseits finde ich zwischen den Gängen tobende und krakelende Kinder in einem gehobenen Restaurant nicht gerade erfreulich. Wenn ich mich schön angezogen und zurecht gemacht und einen Babysitter für viel Geld für meine eigenen Kinder organisiert habe (oder selber gar keine habe), um einen romantischen Abend als Paar bei einem mehrgängigen, teuren Essen mit meinem Mann zu genießen, habe ich auf anderleuts laute Kinder keine Lust. 

Auch wenn ich mich in so einem Fall entspannt zurücklehnen kann und denke: "Es sind zum Glück nicht meine und ich muss mich nicht kümmern..." Meinem Mann vergeht dabei allerdings sowohl die gute Laune als auch der Appetit.

Auch sollte man bedenken, ob man seinen Kindern damit einen Gefallen tut. Meine hatten jedenfalls keine Lust und keinen Spaß daran, mehrere Stunden still sitzen zu müssen.

Es gibt viele Angebote, wo „Einschränkungen“ von den Gästen absolut begrüßt werden; Sauna nur für Frauen, Indoor-Spielplätze nur bis 12 Jahre, Ü…-Partys, Single-Speed-Dating, Seniorenreisen…

Ich als Mutter begrüße durchaus kinderfreie Restaurants. Schließlich gibt es ja nicht nur eine Lokalität und jeder hat die Wahl.

Alles Gute für dich!

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(überwiegend) gute Erfahrungen gemacht

Ich habe alles zusammen rund 20 Jahre bis zum Kinderwunsch ausschließlich und nebenwirkungsfrei mit Pille verhütet. Sie hat meine Erwartungen erfüllt, ich bin gut damit gefahren, hatte keinerlei Probleme (auch keine „versteckten“, die sich erst nach Absetzen zeigten) und bin dann mit Mitte/Ende 30 wie gewünscht geplant schwanger geworden.

Alles Gute für dich!

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Ausnahmslos jede Pille schützt zuverlässig ab dem ersten Tag der Einnahme, wenn man am ersten Tag der Menstruation (innerhalb von 24 Stunden) damit beginnt.

Das Abwarten der Periode wird unter anderem empfohlen, um eine bestehende Schwangerschaft auszuschließen, die Eireifung von Anfang an zu unterdrücken und so einen sofortigen Schutz garantieren zu können.

Man kann mit der Einnahme auch an Tag 2-5 des Zyklus beginnen, aber dann muss man zusätzliche empfängnisverhütende Mittel (z.B. ein Kondom) an den ersten 7 Tagen anwenden.

Diese Information findest du im 3. Abschnitt der Packungsbeilage "Wie ist XY einzunehmen?" unter "Beginn der Einnahme aus – Wenn im vorangegangenen Monat kein hormonelles Verhütungsmittel angewendet wurde".

Selbst wenn dies nicht möglich oder nicht erwünscht ist, kann man auch an einem anderen Tag starten, sofern man sicher nicht schwanger ist. Dann hat sich bei jeder Pille nach 7 Tagen ein ausreichender Schutz aufgebaut ("Quick-Start-Methode").

https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=4&ved=2ahUKEwiYwerRyqLoAhULqaQKHb1VBBQQFjADegQIBxAB&url=https%3A%2F%2Fwww.rosenfluh.ch%2Fmedia%2Farsmedici%2F2007%2F24%2FBeginn-einer-hormonellen-Kontrazeption.pdf&usg=AOvVaw00McBtn5VH8pD1imObB2oF

Dann muss man halt auch 7 Tage zusätzlich mit Kondom verhüten oder eben für eine Woche auf Sex verzichten.

Manche Frauenärzte empfehlen eh, erst nach einigen Wochen auf zusätzliche Verhütung zu verzichten, weil die Anwenderin sich vielleicht zunächst noch an die regelmäßige, pünktliche Einnahme gewöhnen muss oder eben doch zum falschen Zeitpunkt mit der Ersteinnahme begonnen wird oder es als Nebenwirkung zu schweren Durchfällen kommen kann - alles Dinge, die den Empfängnisschutz gefährden.

Alles Gute für dich!

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Die Pille ist zwar in erster Linie zur Empfängnisverhütung gedacht.

Doch außerdem kann die Pille neben der Verhütung von Frauen auch bei sehr schmerzhaften Periodenblutungen eingenommen werden oder wenn sie an Endometriose leiden oder PCOS haben oder Hirsutismus mildern wollen oder um nicht anders behandelbare Akne zu therapieren...

Viele Frauen möchten eigenverantwortlich verhüten und erwartet von ihrem Verhütungsmittel eine hohe Sicherheit, Zykluskontrolle und dass spontaner Sex möglich ist.

Alles Gute für dich!

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Nach Möglichkeit sollten Kombinationsimpfstoffe für Säuglingsimpfungen verwendet werden, um die Zahl der Injektionen gering zu halten.

Gegen Tetanus ist in Deutschland kein Monoimpfstoff für diese Antigenkomponente verfügbar.

Alles Gute für dich!

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Grundsätzlich gilt; je früher die "Pille danach" nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr oder einer Verhütungspanne eingenommen wird, desto sicherer kann eine Schwangerschaft verhindert werden, weil die Wahrscheinlichkeit einfach größer ist, einem möglichen Eisprung zuvor zu kommen.

Die „Pille danach“ hat keine abortive Wirkung, sondern hemmt die Eireifung und verschiebt den Eisprung im Zyklus der Frau um 5 Tage nach hinten, sodass keine Befruchtung mehr möglich ist, weil die Spermien die Eizelle nun „verpassen“ bzw. dann abgestorben sind und nichts mehr anrichten können.

Nach dem Eisprung, also in der zweiten, unfruchtbaren Zyklushälfte ist eine Schwangerschaft nicht möglich und die Einnahme der "Pille danach" überflüssig, weil mit oder ohne Pille danach das Eintreten einer Schwangerschaft unmöglich ist.

Da aber kaum eine Frau (oder eine App!) weiß, wann genau der Eisprung stattfindet, ist eine gescheite Verhütung zu jedem Zeitpunkt im Zyklus notwendig und eine Notfallverhütung kann zu jedem Zeitpunkt im Zyklus sinnvoll sein.

Wenn der Eisprung zufällig zeitgleich mit dem ungeschützten Geschlechtsverkehr stattfindet und die "Pille danach" wird wenige Stunden später eingenommen, ist eine Befruchtung der Eizelle nicht mehr zu verhindern. In diesem Fall besteht die Möglichkeit, dass trotz Einnahme der "Pille danach" eine Schwangerschaft eintritt.

Der Wirkstoff Ulipristal (z.B. ellaOne® - spätestens bis zu 120 Stunden nach dem ungeschützten Sex) wirkt im Gegensatz zum Wirkstoff Levonorgestrel (bis maximal 72 Stunden nach dem ungeschützten Verkehr) auch noch während des LH-Anstiegs kurz vor dem Eisprung und kann also "kurzfristiger" (näher am Eisprung) noch etwas bewirken.

Eine Garantie gibt es also bei beiden "Pillen danach" so oder so nicht. Bei schneller Einnahme innerhalb von 24 Stunden senkt Ulipristal das Schwangerschaftsrisiko auf 0,9 Prozent. Bei Levonorgestrel bleibt ein Risiko von 2,3 Prozent, trotzdem schwanger zu werden.

Alles Gute für dich!

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Deine App kannst du getrost wieder in die Tonne drücken, denn die Hormone der Pille hebeln deinen eigenen natürlichen Zyklus aus. Die Östrogene und Gestagene einer Kombinationspille unterdrücken kontinuierlich unter anderem die Eireifung im Eierstock und verhindern den Eisprung.

Die hormonelle Situation ist dann ähnlich wie in der zweiten, unfruchtbaren Zyklusphase.

Du hast also keinen natürlichen Zyklus, keinen berechenbaren Eisprung und auch keine fruchtbaren Tage mehr - das ist ja Sinn und Zweck dieser Verhütungsmethode.

Was willst du denn da „verfolgen“?

Alles Gute für dich!

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Viele Wirkstoffe werden von verschiedenen Herstellern als Generika angeboten.

Bei beiden Pillen sind die gleichen Wirkstoffe in identischer Dosierung enthalten (je Filmtablette 0,03 mg Ethinylestradiol und 2,0 mg Chlormadinonacetat).

Natürlich bist und bleibst du trotz regulärer Pillenpause geschützt. Den Wirkstoffen ist es sowas von egal, ob auf ihrer Umverpackung „Solera“ (von Hormosan Pharma) oder „Belara“ (von Gedeon Richter) steht.

Alles Gute für dich!

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Durch falsche Aufklärung geraten Frauen in die Situation, mehr Angst vor den Nebenwirkungen der „Pille danach“ zu haben, als vor dem Risiko einer ungewollten Schwangerschaft.

Die weitverbreiteten Hinweise, die „Pille danach“ nicht mehrfach einzunehmen, haben keine wissenschaftliche Grundlage. Es gibt keinen biologisch nachvollziehbaren Grund und keine Kontraindikation für häufigere Anwendungen. Auch lässt die Wirksamkeit bei gehäufter Anwendung nicht nach. Es kann lediglich zu bereits erwähnten Zyklusstörungen kommen.

In jedem einzelnen Fall ist es sicherer, die „Pille danach“ mehrfach zu verwenden, als darauf zu verzichten und eine ungewollte Schwangerschaft zu riskieren. Die Primärverhütung bleibt dabei natürlich ohne Konkurrenz.

https://www.aerzteblatt.de/archiv/60063/Notfall-Kontrazeption-Was-man-zur-Pille-danach-wissen-sollte

Alles Gute für dich!

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Am „schlauesten“ wäre es, mal einen Blick in die Gebrauchsinformation deiner Pille zu werfen.

Denn unter „Was ist zu tun, wenn Ihre Monatsblutung während der Einnahmepause ausbleibt?“ findest du sicherlich auch bei deiner Pille:

Wenn Sie Ihre Filmtabletten korrekt eingenommen, kein Erbrechen oder starken Durchfall gehabt haben sowie keine anderen Medikamente eingenommen haben, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie schwanger sind, äußerst gering.
Bleibt die Blutung zweimal hintereinander aus, besteht die Möglichkeit einer Schwangerschaft. Suchen Sie sofort Ihren Arzt auf. Beginnen Sie nicht mit dem nächsten Blisterstreifen, solange eine Schwangerschaft nicht ausgeschlossen ist.

Denn unter dem Einfluss der Pillenhormone wird als erwünschtes Wirkungsprinzip unter anderem die Gebärmutterschleimhaut nicht so stark aufgebaut.

Deshalb ist es normal, dass die Abbruchblutung meist schwächer und weniger schmerzhaft ist als eine Menstruationsblutung und die Stärke der Blutung kann unterschiedlich sein, d.h. ein Monat ein bisschen stärker, ein Monat ein bisschen schwächer.

Auch der Tag, an dem die Blutung nach Beginn der Pillenpause einsetzt, kann etwas unterschiedlich sein, gewöhnlich beginnt sie am 2. oder 3. Tag der Tablettenpause - aber nicht zwingend.

Denn es kann eben auch ohne eine Schwangerschaft zum völligen Ausbleiben der Blutung in den Tagen der Einnahmepause kommen.

Ein handelsüblicher Schwangerschaftstest aus der Apotheke, Drogeriemarkt, gut sortiertem Supermarkt oder Versandhandel (deutlich günstiger) liefert etwa ab 19 Tage nach dem letzten ungeschützten Geschlechtsverkehr (hier in Zusammenhang mit einem verhütungsrelevanten Anwendungsfehler) ein relativ (zu über 99 %) zuverlässiges Ergebnis.

Alles Gute für dich!

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Nur Erbrechen (oder auch wässriger Durchfall) innerhalb von maximal vier Stunden nach der Einnahme kann zur Folge haben, dass die Pille ausgeschieden wird, bevor sie den Magen passiert hat, ausreichend Wirkstoff von den Darmwänden aufgenommen wird und sie ihre Wirkung entfalten kann.

Danach ist die Pille längst verstoffwechselt und ihre Hormone sind vom Körper vollständig aufgenommen.

Ist man sich unsicher, ob dieses Zeitfenster unterschritten wurde, nimmt man eine Pille innerhalb der Toleranz (meist 12 Stunden, es gibt aber auch Pillen mit 3 oder gar 24 Stunden) nach.

Hat man das versäumt, sollte man spätestens dann (und nicht erst nach dem Sex) einen Blick in die Gebrauchsinformation seiner Pille werfen.

Denn nicht jeder Fehler führt zu Schutzverlust. Es kommt auf die Pille an, die man nimmt, in welcher Woche der Fehler passiert ist und selbstverständlich, ob man ihn korrigiert.

In der Gebrauchsinformation jeder Pille finden sich nähere Angaben unter "Wenn Sie die Einnahme von XY vergessen haben" und Vorgehensweisen, um den Schutz nicht zu verlieren bzw. wann man wieder geschützt ist und ob es möglich ist, schwanger zu werden und eine Notfallverhütung notwendig ist.

Alles Gute für dich!

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Ein Schwangerschaftsabbruch auf eigenen Wunsch nach der Beratungsregelung (Fristenregelung) ist in Deutschland keine Kassenleistung. Übernommen werden aber die Kosten für die ärztliche Behandlung während der Schwangerschaft und für die Nachbehandlung von Komplikationen.

Verfügt die Frau unabhängig vom Alter allerdings über kein oder nur über ein geringes eigenes Einkommen (zur Zeit 1.258 € netto) und steht ihr auch persönlich kein kurzfristig verwertbares Vermögen zur Verfügung, kann sie einen Antrag auf Kostenübernahme stellen. Die Kosten werden von dem Bundesland, in dem sie lebt, übernommen, den Antrag muss sie jedoch bei Ihrer Krankenkasse stellen.

Alles Gute für dich!

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Nein niemals

Angezogen wird Frau nicht schwanger!

Eine Frau kann nur an ihren fruchtbaren Tagen schwanger werden, wenn Spermien mit genügend Samenflüssigkeit direkt in ihre Scheide gelangen (üblicherweise beim ungeschützten Geschlechtsverkehr) oder wenn sie aktiv und immer noch frisch und feucht und in ausreichender Menge zumindest an den Scheideneingang gebracht werden.

Spermien sind ausgesprochen empfindlich. Sie sind nur in ihrer Flüssigkeit bewegungs- und überlebensfähig und sterben an der Luft in wenigen Minuten ab.

Auf Textilien, die stark aufsaugen (wie etwa Handtücher, Bettlaken oder eben Kleidung) sind Spermien nach wenigen Minuten nicht mehr bewegungsfähig und können dann auch die Unterwäsche oder andere Kleider nicht mehr durchdringen.

Spermien können auch nicht klettern, nicht springen, nicht hüpfen und wandern nicht den Körper entlang und kommen nicht "irgendwie" in die Frau.

Die Natur hat es so eingerichtet, dass eine Schwangerschaft nicht mal eben so im Vorbeigehen entsteht.

Petting führt in der Regel nicht zu Schwangerschaft und ihr seid auf der sicheren Seite, wenn ihr "feuchte" Finger immer trockenwischt, bevor ihr sie in die Scheide einführt und du nicht unbekleidet zwischen ihre Schamlippen ejakulierst.

Alles Gute für dich!

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Nein, ich war kein Wunschkind.

Es gibt einen großen Unterschied zwischen „ungeplanter Unfall“ und „nicht gewollt“. Denn nicht selten folgt dem ungeplant ein nun doch gewollt und geliebt. 

Ich meldete mich nach abgeschlossener Familienplanung und im (für damalige Zeiten) fortgeschrittenen Alter meiner Eltern als ungeplanter und nicht gewollter Unfall.

Zunächst hat vor allem meine Mutter mit der Schwangerschaft gehadert. Als sie dann Blutungen in der Frühschwangerschaft bekam, erteilte meine Großmutter ihr den gutgemeinten Rat, doch mal kräftig die Wohnung zu putzen und die Teppiche zu klopfen…

Doch das war der Moment, wo meine Mutter sich „für mich“ entschied und hat sich zur Schonung ins Bett gelegt.

Als Nesthäkchen der Familie war ich dann wahrscheinlich das meistgeliebte Kind.

Manchmal werde ich auch heute noch liebevoll und mit einem Schmunzeln das „ungeliebte“ Kind genannt.

Alles Gute für dich!

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Kinder machen das selten bewusst oder um dich zu ärgern, sondern sie befinden sich in ihrer „Wohlfühlblase“.

Schau mal hier:

https://pola-magazin.de/elternrat-zuhoeren-kinder/

Alles Gute für dich!

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Blutet deine Freundin lange und erwischt einen verkürzten Zyklus, kann sie am Ende ihrer Periodenblutung ohne Verhütung schwanger werden.

Eine Frau kann aber nicht an den ersten Tagen ihres Zyklus schwanger werden. Denn diese Zeitspanne (also die Überlebensdauer der Spermien) reicht nicht zur Eireifung bishin zur befruchtungsfähigen Eizelle. Kinderwunschexperten halten sogar die ersten 5 Tage des weiblichen Zyklus für unfruchtbar.

Alles Gute für euch!

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