Ich bin in den letzten 45 Jahren sowohl bei männlichen als auch weiblichen Gynäkologen in Behandlung gewesen.

Dabei ist mir persönlich das Geschlecht meines Frauenarztes schnurzpiepegal. Er/sie soll ja nicht meine beste Freundin werden, sondern Kompetenz besitzen.

Doch sowohl aus meiner persönlichen als auch beruflichen Erfahrung sind männliche Frauenärzte oft einfühlsamer als ihre weiblichen Kolleginnen.

Da Männer nun mal nicht die körperlichen Voraussetzungen (und damit die Möglichkeit des Nachempfindens) mitbringen, agieren sie meist vorsichtiger und sind zurückhaltender mit überflüssigen Kommentaren.

Sätze wie „Jetzt stellen Sie sich mal nicht so an“, „Das habe ich mit Links gemacht“ und „Da muss eine Frauen eben durch“ habe ich leider vor allem von Frauenärztinnen gehört…

Allerdings bestätigen Ausnahmen in beide Richtungen die Regel.

Alles Gute für dich!

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Was erwartest du denn da? Eine Ehrenurkunde? Ein Mutterkreuz?

Alles Gute für dich!

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Zwar sollte kaum ein Medikament über längere Zeit hohen Temperaturen ausgesetzt sein (damit ist die wochen- oder monatelange Aufbewahrung z.B. in der Apotheke gemeint).

Die Pille ist jedoch so konzipiert, dass ein kurzer Transport bei bis zu 45°C keine weiteren Auswirkungen auf die Zusammensetzung hat.

Erst bei längerer Lagerung unter sehr hohen Temperaturen wird es kritisch. Deshalb sollte die Pille also z.B. im Sommerurlaub nicht die ganze Zeit im Auto hinter der Windschutzscheibe liegen.

Dabei ist natürlich ein gewisser Spielraum eingerechnet. Die Hersteller geben stets einen Temperaturbereich an, bei dem die Wirkung garantiert ist, z.B. 25-30°C. Dies beruht wohl auf gesetzlich vorgeschriebenen Stabilitätstests, die nur bei 25°C durchgeführt werden müssen, Prüfungen für höhere Temperaturen sind nicht vorgeschrieben.

Die Herstellerangaben sind immer recht vorsichtig mit ihren Angaben. So lagern wir (nach Rücksprache mit dem Hersteller) z.B. ein Medikament bei uns im Kreißsaal bis zu 4 Wochen bei normaler Raumtemperatur, obwohl in der Packungsbeilage eine Aufbewahrung im Kühlschrank empfohlen ist.

Es gibt Meinungen, dass erst bei 50°C Hormonpillen Wirkungsverlust zu befürchten ist (Ärzte Woche, 19. Jahrgang Nr. 27, 2005). Vermutlich halten die Pillen aber auch noch höhere Temperaturen aus, in einer Studie blieben Östrogene sogar dann stabil, wenn sie gekocht wurden ( Braekevelt E et al. 2011: "Effect of cooking on concentrations of β-estradiol and metabolites in model matrices and beef." ).

Man muss sich auch vor Augen halten, das für Östrogene Temperaturen zwischen 30 und 40 °C schon deshalb kein Problem sein können, da die Körpertemperatur mit ca. 37°C ja deutlich über 30°C liegt und da "funktionieren" die im Blut zirkulierenden Östrogene hervorragend.

http://www.cyberdoktor.de/cgi-bin/wwwthreads/showflat.pl?Cat=&Board=sexmed&Number=25522&page=&view=&sb=

Alles Gute für dich!

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Schlimm? Das ist keine Krankheit!

Da spielt die genetische Veranlagung eine Hauptrolle und über kurz oder lang sind gerade Frauen oft davon betroffen.

Um das Hautbild zu verbessern und zu straffen, helfen die üblichen Verdächtigen: regelmäßige Bewegung, ausgewogene Ernährung, ausreichend Wasser trinken…

Alles Gute für dich!

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mir völlig Bockwurst

Mich persönlich interessiert das nicht die Bohne…

Der türkische Ehemann einer guten Freundin (sie leben in der Türkei), der in jungen Jahren Fußballprofi war, hat sich diebisch gefreut. So kann Erdogan Siege/Weiterkommen nicht auf seine Fahne schreiben.

Alles Gute für dich!

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Wenn man ein Medikament absetzt, fällt halt nicht nur die gewünschte Wirkung weg, sondern neben unerwünschten Nebenwirkungen gegebenenfalls auch die positiven Effekte.

Da Pillen auch gerne zur Behandlung von Frauen mit mittelschwerer Akne verschrieben werden (deine Maxim hat auch dazu eine Zulassung), kann sich dein Hautbild nach dem Absetzen (wieder?) verschlechtern.

Bedingt durch die weiblichen Hormonen in der Pille werden (wie z.B. auch in der Schwangerschaft) die Haare häufig kräftiger, glänzender sowie voller und das Haarwachstum wird stimuliert.

Wird die Pille abgesetzt, fällt der Östrogenspiegel, weil die künstlichen Sexualhormone, die durch die Pille zugeführt wurden, ausbleiben. Das führt dazu, dass die Haare von der Wachstums- in die Ruhephase wechseln und vermehrt ausfallen. Das reguliert sich aber wieder.

Unter dem Einfluss der Pillenhormone wird als erwünschtes Wirkungsprinzip unter anderem die Gebärmutterschleimhaut nicht so stark aufgebaut.

Deshalb ist es normal, dass die Abbruchblutung meist schwächer und weniger schmerzhaft ist als eine Menstruationsblutung.

Letztendlich kehrt also alles wieder zum „Normalzustand“ zurück.

Alles Gute für dich!

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Nein - die Vaterschaftsanerkennung führt nicht dazu, dass dem Vater auch das Sorgerecht zusteht. 

Dafür muss bei unverheirateten Eltern eine Sorgeerklärungen abgegeben werden.

https://familienportal.de/familienportal/lebenslagen/schwangerschaft-geburt/vaterschaftanerkennung

Alles Gute für dich!

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Hast du dir selbst denn mal den von dir verlinkten Artikel durchgelesen?

Anscheinend nicht, denn dann würdest du nicht eine solch sachlich falsche Aussage in einer Frage „verstecken“.

Alles Gute für dich!

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Zwar sollte kaum ein Medikament über längere Zeit hohen Temperaturen ausgesetzt sein (damit ist die wochen- oder monatelange Aufbewahrung z.B. in der Apotheke gemeint).

Die Pille ist jedoch so konzipiert, dass ein kurzer Transport bei bis zu 45°C keine weiteren Auswirkungen auf die Zusammensetzung hat.

Erst bei längerer Lagerung unter sehr hohen Temperaturen wird es kritisch. Deshalb sollte die Pille also z.B. im Sommerurlaub nicht die ganze Zeit im Auto hinter der Windschutzscheibe liegen.

Dabei ist natürlich ein gewisser Spielraum eingerechnet. Die Hersteller geben stets einen Temperaturbereich an, bei dem die Wirkung garantiert ist, z.B. 25-30°C. Dies beruht wohl auf gesetzlich vorgeschriebenen Stabilitätstests, die nur bei 25°C durchgeführt werden müssen, Prüfungen für höhere Temperaturen sind nicht vorgeschrieben.

Die Herstellerangaben sind immer recht vorsichtig mit ihren Angaben. So lagern wir (nach Rücksprache mit dem Hersteller) z.B. ein Medikament bei uns im Kreißsaal bis zu 4 Wochen bei normaler Raumtemperatur, obwohl in der Packungsbeilage eine Aufbewahrung im Kühlschrank empfohlen ist.

Es gibt Meinungen, dass erst bei 50°C Hormonpillen Wirkungsverlust zu befürchten ist (Ärzte Woche, 19. Jahrgang Nr. 27, 2005). Vermutlich halten die Pillen aber auch noch höhere Temperaturen aus, in einer Studie blieben Östrogene sogar dann stabil, wenn sie gekocht wurden ( Braekevelt E et al. 2011: "Effect of cooking on concentrations of β-estradiol and metabolites in model matrices and beef." ).

Man muss sich auch vor Augen halten, das für Östrogene Temperaturen zwischen 30 und 40 °C schon deshalb kein Problem sein können, da die Körpertemperatur mit ca. 37°C ja deutlich über 30°C liegt und da "funktionieren" die im Blut zirkulierenden Östrogene hervorragend.

http://www.cyberdoktor.de/cgi-bin/wwwthreads/showflat.pl?Cat=&Board=sexmed&Number=25522&page=&view=&sb=

Alles Gute für dich!

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Wie lange bist du denn überfällig und ist das Foto innerhalb der angegebenen Ablesezeit entstanden?

Jeder Schwangerschaftstest ist nur so zuverlässig, wie er nach den Gebrauchsinformationen des Herstellers korrekt und zum richtigen Zeitpunkt durchgeführt (also nicht zu früh - bei Überfälligkeit am besten 19 Tage nach dem letzten ungeschützten GV) und abgelesen (meist innerhalb von 5 bis 10 Minuten) wird.

Wenn innerhalb des Ablesezeitraums eine nur schwache Testlinie erscheint, handelt es sich möglicherweise um eine Schwangerschaft in einem sehr frühen Stadium - z.B. noch vor Ausbleiben der Periode.

Alles Gut für dich!

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Der Test ist negativ und zudem kaputt gemacht worden.

Alles Gute für dich!

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Hilfe bei Freundin mit wochenbettdepression?

Hallo Leute,

meine Freundin hat vor genau einer Woche ein Baby bekommen und seit nun 2 Tagen ist sie total anders. Sie ist extrem pessimistisch was die Zukunft angeht und wollte sogar vor paar Stunden die Beziehung beenden.

Sie hat ein kleines kind (5 jahre alt) in die Beziehung mitgebracht und hat Kinder, die nicht bei ihr leben.

Sie hat auf einmal richtige Ängste, wo es eigentlich gar keine Gründe dazu gibt. Sie meint auch, dass sie nicht mehr auf sich selbst schauen kann, weil sie ja 2 Kinder hat. Es war schon ser Geburt hin und wieder so, dass sie ab und zu bissl Sorgen und Ängste hatte... Aber so schlimm wie jetzt war es nie, nicht mal im Ansatz. Sie macht sich auf einmal Sorgen "meine kleine wird mich bald nicht mehr mogen" oder "bald wird eine meiner Töchter mich verlassen"

Sie hat auch finanzielle Sorgen wo gar keine sein sollten. Oder sie meint auf einmal alle ihre Sachen verkaufen zu wollen um für den Führerschein in ca. 13 Jahren zu sparen...

Ich unterstütze sie so gut es geht, was nicht immer einfach ist, daher ich 40 Stunden in der Woche arbeiten bin und in den Stunden ist sie alleine mit der Arbeit. Sie sagt selbst, dass ich sie wirklich gut unterstützte, indem ich auch im Haushalt mit angreife, mir Zeit fürs Baby und die kleine von ihr nehme und kochen ist so oder so zu 90% meine Aufgabe. Ist für mich selbstverständlich, dass das alles auch meine Aufgabe ist!

Ich will ihr helfen, habe aber keine Ahnung wie! Wenn mans versucht, macht sie sich immer selbst runter und meint ich hätte besseres verdient als sie und so Sachen.

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Schwangerschaft und Geburt bedeuten auch immer eine Zeit der Umstellung und das gleich auf mehreren Ebenen.

Fast jede (werdende) Mutter fühlt sich hier und da überfordert und die seelische Ebene kann durch eine Schwangerschaft und Geburt zeitweise aus dem Gleichgewicht geraten.

Neben organisatorischen Aufgaben und Entscheidungen, schwirrt der Kopf oft voller Gedanken.

Wenn die Beschwerden aber über die üblichen Stimmungsschwankungen hinausgehen, braucht deine Frau gegebenenfalls Hilfe.

Etwa 10 bis 15 Prozent aller Frauen entwickeln eine Depression im zeitlichen Zusammenhangs mit einer Geburt. Frauen, die auch sonst an Depressionen leiden, sind während der Schwangerschaft und danach noch anfälliger.

Jede Frau muss für sich herausfinden, was ihr Energie und Kraft gibt. Für die einen sind es Entspannungsübungen, für die anderen sind es Spaziergänge im Wald oder Treffen mit Freund/innen.

Bedenklich wird die Situation dann, wenn das soziale Umfeld fehlt. Wenn man merkt, man leidet zunehmend an Stimmungsschwankungen und Motivationsverlust, hat aber keine Bezugsperson, mit der man darüber sprechen könnte, sollte man eine Beratung in Betracht ziehen. Beratung kann neue Perspektive aufzeigen, helfen Ressourcen zu finden und neue Handlungsmuster zu entwickeln.

Da sind frühzeitig Frauenarzt oder Hebamme der Ansprechpartner. Auch z.B. die pro familia kann helfen. In schwereren Fällen von Wochenbettdepression ist eine psychotherapeutische Behandlung notwendig.

Eine Wochenbettdepression kann sich im gesamten ersten Jahr nach der Geburt entwickeln und sich über mehrere Wochen bis Jahre erstrecken. Sie ist gekennzeichnet durch Stimmungstief, Hoffnungslosigkeit und soziale Abschirmung.

Schau auch mal unter http://www.schatten-und-licht.de/index.php/de/

Alles Gute für euch!

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Ein digitaler Clearblue-Schwangerschaftstest mit Wochenanzeige ist zum Beispiel nicht sicherer oder genauer als ein billiger Teststreifen aus der Großpackung, auf den auch der Frauenarzt pinkeln lässt. Er ist nur schöner (bzw. kostspieliger) verpackt.

Mein wirklich gut gemeinter Rat: Warte doch einfach, ob deine Periodenblutung überhaupt ausfällt und teste dann.

Alles Gute für dich!

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Dass Rauchen generell gesundheitsschädlich ist, brauche ich dir wohl nicht explizit zu sagen. Versuche ganz aufzuhören, ob nun mit dieser oder einer anderen oder auch ohne Pille.

Etwa 2 bis 5 von 10.000 gesunden jungen Frauen, die nicht rauchen und keine hormonelle kombinierte Verhütung anwenden, erleiden pro Jahr venöse Thrombose.

Rauchen allein verdoppelt das Risiko im Vergleich zu Nichtraucherinnen.

Bei Pillen mit Cyproteronacetat sind es ca. 9 bis 12 Fälle pro 10.000 Frauen (zum Vergleich: mit Levonorgestrel-Pille ca. 5 bis 7 Fälle).

Im direkten Vergleich vervielfachen Rauchen und die Einnahme der östrogenhaltigen Antibabypille das Risiko jeweils um ein Vielfaches.

Das Thromboserisiko ist jedoch in der Schwangerschaft am höchsten (10 bis 20 von 10.000 Frauen).

Alles Gute für dich!

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Einige (wenige!) Frauen berichten tatsächlich vom sogenannten Einnistungsschmerz. Wenn überhaupt wird dieser als ein Ziehen, Ziepen oder Piksen im Unterleib oder im Bereich der Gebärmutter beschrieben.

Doch der Zellhaufen ist zum Zeitpunkt der Einnistung nur den Bruchteil eines Millimeters groß. Es fällt schwer sich vorzustellen, dass dieses winzige Wesen ein Schmerzgefühl hervorrufen kann.

Wenn man sich allerdings bei Kinderwunsch oder auch bei Angst vor einer Schwangerschaft mit Argusaugen beobachtet, wird einem wohl täglich „irgendwas“ auffallen.

Doch das erste wahrscheinliche Schwangerschaftszeichen ist nunmal das Ausbleiben der Periode.

Alles Gute für dich!

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Dehnungsstreifen entstehen, wenn die elastischen Fasern der Haut z.B. durch Überdehnung irreparabel geschädigt werden. Leider führt das zu äußerlich sichtbaren blaurötlichen Streifen. Im Laufe der Zeit verblassen die Streifen, bleiben jedoch als helle Narben weiterhin sichtbar.

Ich selbst habe vom schnellen Wachstum in der Pubertät immer noch sichtbare Dehnungsstreifen an den Innenoberschenkeln.

Allerdings habe ich nach zwei Schwangerschaften mit wirklich großen Bäuchen keinen einzigen Schwangerschaftsstreifen.

Durch meine persönliche Erfahrung und meine berufliche Beobachtung drängt sich mir der Verdacht auf, dass neben der Veranlagung für schwaches Bindegewebe auch z.B. das Verhalten in der Schwangerschaft (oder eben in der Pubertät) einen sehr großen Einfluss nimmt.

Regelmäßige Bewegung und leichter Sport, eine gesunde Ernährung und ausreichendes Trinken in der Schwangerschaft beugen Schwangerschaftsstreifen mehr vor, als alle Pflegeprodukte (Öle, Lotionen, Cremes...) zusammen.

Vitamin-A-Säure in Cremes kann die Narbenrückbildung positiv beeinflussen.

Mit z.B. Kryotherapie (Kältebehandlung), lokale Anwendung von Trichloressigsäure und verschiedene Lasersysteme ermöglichen eine Verkleinerung bzw. ein Abflachen der Narben.

Was die Forschung in der Medizin in den nächsten Jahren für uns bereithält (ob nun ein Heilmittel gegen COPD, Morbus Alzheimer, AIDS oder Dehnungsstreifen), mag ich nicht vorherzusehen.

Alles Gute für dich!

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Zu 1.): Schau dazu gerne meinen Beitrag hier:

https://www.gutefrage.net/frage/an-alle-frauen-die-die-pille-nehmen---welche-nebenwirkungen-habt-ihr#answer-614929497

Zu 2.): Ja

Was soll die dritte Frage? Entweder macht ihr eine Präsentation über „die Pille“ zur Primärverhütung oder über die „Pille danach“ als Notfallverhütung.

Alles Gute für dich!

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