Wenn deine Periode auf sich warten lässt, liefert ein handelsüblicher Schwangerschaftstest aus der Apotheke, Drogeriemarkt, gut sortiertem Supermarkt oder Versandhandel (deutlich günstiger) etwa ab 19 Tage nach dem letzten ungeschützten Geschlechtsverkehr ein relativ zuverlässiges Ergebnis.

Alles Gute für dich!

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Bei Unsicherheit oder Fragen zur Einnahme von Medikamenten in der Schwangerschaft ist "Embryotox" (Pharmakovigilanz- und Beratungszentrums für Embryonaltoxikologie der Charité-Universitätsmedizin Berlin) die Internetseite der ersten Wahl.

Empfehlungen zur Schwangerschaft
Planung einer Therapie oder Planung einer Schwangerschaft unter Therapie:
Neben bewährten anderen Antidepressiva gehört Citalopram aus der Gruppe der SSRI zu den Mitteln der Wahl bei pharmakologisch therapiebedürftiger Depression in der Schwangerschaft. Eine stabil eingestellte Patientin sollte ihre Medikation unverändert fortsetzen, um keine für Mutter und Kind bedrohlichen Krisen zu provozieren.
Konsequenzen nach Anwendung in der Schwangerschaft:
Bei Gabe von SSRI bis zur Geburt müssen Anpassungsstörungen bedacht werden. Daher sollte in den ersten Lebenstagen die Beobachtung des Neugeborenen gewährleistet sein und die Entbindung in einer Klinik mit Neonatologie erfolgen. Soweit klinisch vertretbar, kann mit der Patientin eine Dosisreduktion vor der Entbindung vereinbart werden. Nach der Entbindung muss dann die Therapie in der erforderlichen Dosis sofort wieder aufgenommen werden.
Besser erprobte Alternativen:
keine.

Etwa sechs bis zwölf Prozent aller Frauen leiden während der Schwangerschaft unter depressiven Verstimmungen oder Depressionen. Frauen, die auch sonst an Depressionen leiden, sind während der Schwangerschaft noch anfälliger.

Wahrscheinlich macht sich jede Frau bei einer Schwangerschaft Gedanken, zwar hilfreiche, aber jetzt ggf. riskante Medikamente nicht zu nehmen.

Ob aber das möglich und sinnvoll ist, muss individuell entschieden werden. Meist ist aber eine niedrig dosierte Behandlung mit einem einzelnen, bisher bewährten Psychopharmakon sinnvoller als einfach nichts zu tun.

Denn man muss nicht nur das "Während", sondern auch das "Danach" bedenken. Wenn also eine Mutter nach der Entbindung plötzlich ohne medikamentösen Schutz erkrankt, was ohnehin eine heikle Phase darstellt, dann muss man sich einmal die möglichen Konsequenzen vorstellen, die hier für das Kind drohen.

Alles ist auf die "bösen Medikamente" fixiert. Doch was diese zu verhindern in der Lage sind, denn das Leben geht ja über Schwangerschaft und Entbindung hinaus, steht den wenigsten klar vor Augen, zumal es ja auch noch meist verheimlicht wird: Die Folgen beispielsweise von Depressionen, manischer Hochstimmung, schizophrener Psychose, Suchterkrankung u.a. nach der Geburt schädigen möglicherweise das Kind mehr als die niedrigst-mögliche Dosis der fortlaufenden Erhaltungstherapie unter der Schwangerschaft - und natürlich darüber hinaus.

Arbeite auf jeden Fall mit deinem Frauenarzt, Hausarzt und Psychologen/Psychiater zusammen.

Alles Gute für dich!

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Auch wenn der Beipackzettel einen elendig langen und knochentrockenen Text hat, bitte lies doch mal aufmerksam die Packungsbeilage deiner Pille - was man nebenbei bemerkt bei jeder Medikamentennahme tun sollte - und mach dich mit deinem Verhütungsmittel vertraut.

Schon allein um neben der eigentlichen empfängnisverhütenden Wirkung auch von typischen Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Einnahmefehlern zu wissen und dann richtig und vor allem rechtzeitig reagieren zu können.

in der ersten Woche oft getrunken

Möchtest du wissen, ob Alkohol die Wirkung der Pille beeinträchtigen kann?

Alkohol - egal, in welchen Mengen - beeinträchtigt nicht die empfängnisverhütende Wirkung der Pille.

Nur Erbrechen innerhalb von drei bis vier Stunden nach der Einnahme der Pille kann zur Folge haben, dass die Pille ausgeschieden wird, bevor ausreichend Wirkstoff von den Darmwänden aufgenommen wird und sie ihre Wirkung entfalten konnte.

Aber nicht jeder Fehler führt zu Schutzverlust, es kommt auf die Pille an, die du nimmst, in welcher Woche der Fehler passiert ist und selbstverständlich, ob du ihn korrigiertst.

Ein Fehler in der dritten Woche ist zum Glück leicht und ohne Schutzverlust zu korrigieren. Nähere Angaben findest du sicherlich auch bei deiner Pille unter "Wenn Sie in der 3. Woche eine Tablette vergessen haben" in der Gebrauchsinformation.

Wenn man in der Woche vor der Pause eine Pille vergisst, kann man (sofern man die 7 Pillen zuvor korrekt eingenommen hat) entweder sofort die Pause machen und die vergessene (ausgeschiedene) Pille entsprechend nicht mehr ein- bzw. nachnehmen oder man hängt die nächste Packung direkt ohne Pause an. Auf beide Weisen bleibt der Schutz erhalten.

Wenn du den Einnahmefehler nicht korrigierst, ist die Pause ungeschützt und du bist es erst wieder, wenn du im neuen Blister korrekt aufeinanderfolgend 7 Pillen eingenommenen hast.

Alles Gute für dich!

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Eine Periodenblutung zur erwarteten Zeit von normaler Dauer, Stärke und Farbe ist ein sehr sicheres Zeichen, nicht schwanger zu sein.

Aus medizinscher Sicht ist ein gleichzeitiges Auftreten von Schwangerschaft und Periode unmöglich, da der weibliche Körper so programmiert ist, dass sich eine Schwangerschaft und die Periode naturgemäß gegenseitig ausschließen.

Denn etwa 12 bis (hormonell bedingt maximal) 16 Tage - also durchschnittlich 14 Tage nach dem Eisprung setzt die Periode ein, eben weil in diesem Zyklus die Eizelle nicht befruchtet wurde.

Sonst würden schwangerschaftserhaltende Hormone das Abbluten der Gebärmutterschleimhaut verhindern.

Wenn dich dein Blutungsmuster verunsichert, liefert ein handelsüblicher Schwangerschaftstest aus der Apotheke, Drogeriemarkt, gut sortiertem Supermarkt oder Versandhandel (deutlich günstiger) etwa ab 19 Tage nach dem letzten ungeschützten Geschlechtsverkehr ein relativ zuverlässiges Ergebnis.

Alles Gute für dich!

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Unter dem Einfluss der Pillenhormone wird als erwünschtes Wirkungsprinzip unter anderem die Gebärmutterschleimhaut nicht so stark aufgebaut.

Deshalb ist es normal, dass die Abbruchblutung meist schwächer ist als eine Menstruationsblutung und die Stärke der Blutung kann unterschiedlich sein, d.h. ein Monat ein bisschen stärker, ein Monat ein bisschen schwächer.

Auch der Tag, an dem die Blutung nach Beginn der Pillenpause einsetzt, kann etwas unterschiedlich sein, gewöhnlich (aber nicht zwingend) beginnt sie am 2. oder 3. Tag der Tablettenpause.

Es kann aber sogar auch ohne eine Schwangerschaft zum völligen Ausbleiben der Blutung in den Tagen der Einnahmepause kommen.

Eine "Tropi-Schwangerschaft" (trotz Pille schwanger) kann nur bei unkorrigierten Einnahmefehlern entstehen, denn nur dann kann es zu einer Durchbruchsovulation (unerwünschter spontaner Eisprung) kommen.

Für den Verhütungsschutz ist allein wichtig, dass du die Pille korrekt einnimmst, also regelmäßig (bzw. innerhalb der angegebenen Toleranz nachnimmst) und eine Pause nicht verlängerst und an Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten denkst und auf Erbrechen und wässrigen Durchfall innerhalb von 3 bis 4 Stunden nach Einnahme achtest und einen Einnahmefehler richtig korrigierst.

Dann ist eine Schwangerschaft ausgeschlossen, ob und wann du nun blutest oder auch nicht. Und der Verhütungsschutz bleibt bestehen, wenn du spätestens am 8. Tag mit dem nächsten Blister weitermachst, ob du noch blutest oder überhaupt nicht.

Grundsätzlich (da die Blutung unter Pilleneinnahme in keinem zeitlichen oder kausalen Zusammenhang zu einer Durchbruchsovulation steht), liefert ein handelsüblicher Schwangerschaftstest aus der Apotheke, Drogeriemarkt, gut sortiertem Supermarkt oder Versandhandel (deutlich günstiger) etwa ab 19 Tage nach dem letzten ungeschützten Geschlechtsverkehr ein relativ zuverlässiges Ergebnis.

Alles Gute für dich!

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Ich kann deiner Frauenärztin leider nicht zustimmen.

Die Pillenpause ist kein "Reset-Knopf" - da ist man nicht wieder automatisch geschützt, wenn vorher Fehler gemacht wurden.

Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, ist es richtig, dass du während der Anwendung des Antibiotikums und danach bis zur Einnahme von 7 wirkstoffhaltigen Pillen in Folge zusätzlich z.B. mit Kondom verhütest.

Aber eine geschützte Pillenpause ist erst nach mindestens 14 aufeinanderfolgend korrekt eingenommenen Pillen möglich; die Pause war also nicht sicher geschützt und erst nach 7 Pillen des neuen Blisters bist du es.

Alles Gute für dich!

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Historisch und transkulturell betrachtet, ist das Familienbett in vielen Kulturen die durchschnittliche Art, wie Familien zu ihrer Nachtruhe kommen. In den nichtindustrialisierten Ländern schlafen laut einer Studie nahezu die Hälfte der Kinder im Elternbett. Ist dies nicht der Fall, schlafen sie häufig zumindest im selben Raum.

Von Natur aus können Babys und Kinder dann gut einschlafen, wenn sie sich sicher und geborgen fühlen - dazu brauchen die Gewissheit, die Eltern in der Nähe zu haben.

Denn dies bedeutet für das Kind: Mir kann nichts passieren. Wenn irgendetwas nicht in Ordnung ist, ist jemand für mich da und kümmert sich um mich, trägt mich im Notfall davon.

Seinen Ursprung hat dieses Verhalten darin, dass das Verhalten unserer Babys in vielen Punkten noch von den Urinstinkten bestimmt wird, die seit Millionen von Jahren für das sichere Aufwachsen notwendig waren. Babys und Kleinkinder wissen noch nicht, dass keine wilden Tiere in unsere Wohnung kommen können oder wir mit sicheren Türen und Glasscheiben gegen die Naturgewalten geschützt sind.

Von „Vor- und Nachteilen“ kann also keinesfalls die Rede sein, sondern vielmehr davon, auf die Signale und Bedürfnisse des Kindes zu achten.

https://geborgen-wachsen.de/2012/08/27/ammenmarchen-uber-das-familienbett/

Das Familienbett ist so lange die "richtige" Methode, wie Mutter, Vater und Kind/er damit zufrieden sind.

Alles Gute für dich!

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Im Vergleich zur zyklischen Anwendung ist im Langzeitzyklus das Risiko für Zwischenblutungen leicht erhöht. Je länger der Langzyklus angewandt wird, desto seltener treten Zwischenblutungen auf, weil sich nach und nach immer weniger Gebärmutterschleimhaut aufbaut.

Kommt es im Langzeitzyklus zu einer Zwischenblutung, kannst du direkt in die Pause gehen und die Gebärmutterschleimhaut abbluten lassen.

Du kannst grundsätzlich bei einer üblichen Mikropille die medizinisch nicht notwendige Pause problemlos ohne Schutzverlust verschieben; vorziehen (nach mindestens 14 eingenommenen Pillen), nach hinten verschieben, verkürzen oder eben auch ausfallen lassen (Langzeitzyklus).

Nur nicht verlängern - also maximal 7 Tage Einnahmefrei!

Nicht jedes Antibiotikum nimmt Einfluss auf die Wirkung der Pille (das kannst du bestenfalls aus den jeweiligen Packungsbeilagen erfahren) und eine zusätzliche Verhütung wird je nach Einzelfall empfohlen.

Denn über mögliche Wechselwirkungen von Pille & Antibiotika fehlen noch (immer) aussagekräftige Forschungsergebnisse, da es eine Vielzahl unterschiedlicher Antibiotika und Pillen gibt. Und nicht jeder Hersteller prüft alle möglichen Präparatkombinationen auf Wechselwirkungen.

Es gibt zwar Studien, die die gleichzeitige Einnahme von Pille und Antibiotika als unbedenklich sehen. Weitaus mehr wissenschaftliche Ergebnisse zeigen jedoch, dass Antibiotika und Pille im Körper wechselwirken. Ihnen zufolge kann die Wirkung der Pille herabgesetzt sein und Frauen können ungewollt schwanger werden.

Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, solltet ihr während der Anwendung des Antibiotikums und danach bis zur Einnahme von 7 wirkstoffhaltigen Pillen in Folge zusätzlich z.B. mit Kondom verhüten.

Geschlechtsverkehr vor der Einnahme eines Antibiotikums ist nach heutigem Kenntnisstand kein Risiko. Denn sollte das Antibiotikum tatsächlich Einfluss auf die Wirkung der Pille nehmen, setzt es die empfängnisverhütenden Effekte nicht auf einen Schlag außer Gefecht.

Wird das Antibiotikum ausschließlich in der Einnahmepause der Pille genommen und es kommt danach nicht zu Durchfall, ist eine zusätzliche Verhütung nicht notwendig.

Wenn bei deinem Antibiotikum keine Wechselwirkung bzw. Beeinträchtigung bekannt ist, kannst du jetzt geschützt Pause machen.

Nimmt das Antibiotikum allerdings Einfluss und du hattest in den letzten Tagen nicht zusätzlich geschützten Geschlechtsverkehr, solltest du besser noch warten und frühestens ab 23.1. in Pause gehen. Hattest du keinen GV, kannst du jetzt (ungeschützt!) Pause machen und bist es erst wieder nach der 7 Pillentagen.

Alles Gute für dich!

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Jede Frau kann während ihrer rund 35 Jahre Fruchtbarkeit in die Situation kommen, ungeplant schwanger zu werden, ob nun durch Leichtsinn, Naivität, Unkenntnis, Geldmangel, Gewalt, (unterschwelligen) Druck des Partners oder einfach Pech.

Schön, wenn dann dem ungeplant ein nun doch gewollt folgt und man nie in eine Schwangerschaftskonfliktsituation kommt. Aber gut, dass die Indikationsregelung in Teilen durch die Fristenregelung ersetzt worden ist, denn bei einer ungewollten Schwangerschaft zählen einzig die Gründe der Frau, sich gegebenenfalls für einen Abbruch zu entscheiden, denn es ist ihr Leben, ihr Körper und ihre Zukunft.

Mir geht dann bereits geborenes Leben (Frau) mit der Chance auf Erfüllung aller Ziele, Wünsche und Träume vor ungeborenem Leben (Embryo).

Dann hat jede Frau das Recht auf eine eigene Entscheidung, eine Schwangerschaft nicht auszutragen, ob nun wegen des falschen Zeitpunkts, des falschen Partners oder wegen anderer Umstände, derer sie sich nicht gewachsen fühlt.

Alles Gute für dich!

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Eine Frau kann nur an ihren fruchtbaren Tagen schwanger werden, wenn Spermien mit genügend Samenflüssigkeit direkt in ihre Scheide gelangen (üblicherweise beim ungeschützten Geschlechtsverkehr) oder wenn sie oder ihr Partner genügend ganz frisches Ejaklulat an den Fingern hat und den Scheideneingang damit berührt oder die Finger in die Scheide einführt.

Spermien sind ausgesprochen empfindlich. Sie sind nur in ihrer Flüssigkeit bewegungs- und überlebensfähig und sterben an der Luft in wenigen Minuten und mit Kontakt zu Wasser sofort ab.

Im Badezimmer (ob nun auf der Toilette, unter der Dusche oder in der Badewanne) kann Frau nur schwanger werden, wenn sie dort Sex hat.

Alles Gute für euch!

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Sollte ihre Periodenblutung auf sich warten lassen, zeigt ein handelsüblicher Schwangerschaftstest aus der Apotheke, Drogeriemarkt, gut sortiertem Supermarkt oder Versandhandel (deutlich günstiger) etwa ab 19 Tage nach dem letzten ungeschützten Geschlechtsverkehr ein relativ zuverlässiges Ergebnis.

Alles Gute für euch!

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Es tut mir sehr leid, dass es nicht geklappt hat und du eine Fehlgeburt hattest.

Früher wurde den Frauen nach einer Fehlgeburt oft empfohlen, 3 oder gar 6 Monate bis zu einer erneuten Schwangerschaft abzuwarten. Diese Annahme ist jedoch veraltet und ein Warten bringt keine Vorteile.

Du spürst am besten, wann du wieder (körperlich und seelisch) bereit für eine neue Schwangerschaft bist. Wenn es sich gut anfühlt, ist es dann auch der richtige Zeitpunkt, es wieder zu versuchen.

Die erste Periode nach Ausschabung kann bis zu acht Wochen auf sich warten lassen. In dieser Zeit bildet sich langsam wieder die Schleimhaut und die Wundheilung wird abgeschlossen.

Alles Gute für dich!

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Im Prinzip reicht ein Spermium zur Befruchtung aus. Das Sperma eines Mannes enthält aber pro Ejakulation durchschnittlich mehrere 100 Millionen Spermien.

Diese riesengroße Anzahl hat ihren guten Grund, denn unter normalen Bedingungen (also bei direktem Samenerguss unmittelbar am Muttermund) schaffen es davon lediglich nur etwa 300 Spermien, zu einer Eizelle im Eileiter zu gelangen. Alle Anderen bleiben bereits vorher auf der Strecke.

In Lusttropfen befindet sich (wenn überhaupt, denn wissenschaftliche Studien kommen da zu unterschiedlichen Ergebnissen) nur ein Bruchteil der Menge Spermien eines Samenergusses. Zudem fehlt ein Großteil der weiteren Bestandteile der Samenflüssigkeit, die für das Überleben der Samenzellen und für eine erfolgreiche Befruchtung nötig sind.

Nur wenn der Lusttropfen direkt oder zumindest in noch feuchtem Zustand in die Vagina gelangt, ist eine erfolgreiche Befruchtung möglich, wenngleich auch sehr unwahrscheinlich.

Wenn du deine Periodenblutung in 4 Tagen erwartest und einen stabilen Zyklus hast, befindest du dich in der zweiten, unfruchtbaren Zyklusphase und kannst nicht schwanger werden.

Alles gute für dich!

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Der Frauenarzt lässt dich auf die gleichen Teststreifen pinkeln, die du auch überall selbst käuflich erwerben kannst - er bezieht sie nur im 100er-Pack.

Wenn du allerdings erst in einer knappen Woche Deine Periodenblutung erwartest, kann der Test auch (noch) nichts anzeigen - dafür ist es zu früh

Ein Bluttest beim Arzt würde jetzt schon ein zuverlässigeres Resultat liefern, ist aber ohne medizinische Notwendigkeit keine Kassenleistung.

Sollte deine Periodenblutung auf sich warten lassen, zeigt ein handelsüblicher Schwangerschaftstest aus der Apotheke, Drogeriemarkt, gut sortiertem Supermarkt oder Versandhandel (deutlich günstiger) etwa ab 19 Tage nach dem letzten ungeschützten Geschlechtsverkehr ein relativ zuverlässiges Ergebnis.

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Lies nochmal genauer nach:

Wenn Sie schweren Durchfall haben, fragen Sie Ihren Arzt.

Ansonsten bleibt alles wie gehabt:

...wenn Sie Magen-Darm-Beschwerden haben (z. B. Erbrechen, schwerer Durchfall) 
Wenn Sie erbrechen oder schweren Durchfall haben, werden die wirksamen Bestandteile von LAMUNA 30 möglicherweise nicht vollständig vom Körper aufgenommen. Wenn Sie innerhalb von 3-4 Stunden nach Einnahme einer Tablette erbrechen, so ist dies, als ob Sie eine Tablette vergessen hätten, und Sie müssen die Anweisungen befolgen, die für eine vergessene Tabletteneinnahme beschrieben sind.

Das "schwer" ist zwar doppeltgemoppelt - meint aber, dass du einen Arzt aufsuchen solltest, wenn der Durchfall nicht nur einmalig auftritt (und ein Nachnehmen problemlos möglich ist), sondern über Stunden bis Tage.

Alles Gute für dich!

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Spermien überleben im weiblichen Körper bis zu 5 Tage und können im Eileiter auf ein Ei warten. Eine Eizelle ist maximal 24 Stunden befruchtungsfähig. Die fruchtbare Zeit erstreckt sich demnach von 5 Tage vor bis einen Tag nach dem Eisprung. Nur in dieser Zeit kann eine Frau schwanger werden.

Bei einem Bilderbuchzyklus von 28 Tagen (erster Tag der Menstruation ist gleich erster Zyklustag) findet der Eissprung um den 14. Zyklustag statt. Dann erstrecken sich die fruchtbaren Tage vom 10. bis zum 15. Zyklustag.

Die Kunst ist nur, den Eisprung sicher zu bestimmen. Denn er lässt sich nicht so einfach am Kalender abzählen und kaum eine Frau funktioniert wie ein Schweizer Uhrwerk.

Etwa 12 bis (hormonell bedingt maximal) 16 Tage - also durchschnittlich 14 Tage nach dem Eisprung setzt die Periode ein.

Die Zeit bis zum Eisprung kann jedoch (auch sehr!) unterschiedlich lang oder eben auch kurz sein. Also entstehen größere Zyklusunregelmäßigkeiten immer in der ersten Phase vor dem Eisprung. Das weiß man aber meist erst hinterher durch das Einsetzen der Periode.

Aber selbst wenn ein Paar genau in der fruchtbaren Zeit ungeschützten Geschlechtsverkehr hat und die Frau im für eine Schwangerschaft idealen Alter zwischen 20 und 29 Jahren ist, besteht nur eine etwa 25prozentige Chance einer Empfängnis.

Welche Faktoren bei der Einnistung des Eis in die Gebärmutter die entscheidende Rolle spielen, kann von der Wissenschaft bis heute nicht eindeutig beantwortet werden.

Nichtsdestotrotz; besteht kein Kinderwunsch, solltest du einfach konsequent immer verhüten.

Alles Gute für dich!

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Eine Periodenblutung zur erwarteten Zeit von normaler Dauer, Stärke und Farbe ist ein sehr sicheres Zeichen, nicht schwanger zu sein.

Aus medizinscher Sicht ist ein gleichzeitiges Auftreten von Schwangerschaft und Periode unmöglich, da der weibliche Körper so programmiert ist, dass sich eine Schwangerschaft und die Periode naturgemäß gegenseitig ausschließen.

Denn etwa 12 bis (hormonell bedingt maximal) 16 Tage - also durchschnittlich 14 Tage nach dem Eisprung setzt die Periode ein, eben weil in diesem Zyklus die Eizelle nicht befruchtet wurde.

Sonst würden schwangerschaftserhaltende Hormone das Abbluten der Gebärmutterschleimhaut verhindern.

In seltenen Fällen kann es in der Frühschwangerschaft bedingt durch Hormonschwankungen zu Pseudomenstruationen kommen. Manchmal kommt es auch zu einer sichtbaren Einnistungsblutung.

Auch können durch Risse von Blutgefäßen in der Gebärmutterschleimhaut kleine Hämatome (Blutergüsse) in der Gebärmutter entstehen.

Schwangerschaftshormone verändern die Oberfläche des Gebärmutterhalses, so kann es zu ein wenig Blut nach dem Geschlechtsverkehr, einer vaginalen Untersuchung oder eines Abstrichs kommen. Man spricht dann von einer Kontaktblutung.

Unter weiterer Pilleneinnahme trotz Schwangerschaft kann es zunächst noch zu einer "Mini"-Abbruchblutung kommen, was allerdings keinesfalls die Regel, sondern eine sehr seltene Ausnahme ist.

In der Regel fallen all diese Blutungen jedoch deutlich schwächer aus als die normale Periodenblutung und sind eben nicht von normaler Dauer, Stärke und Farbe.

Wenn dich dein Blutungsmuster verunsichert, liefert ein handelsüblicher Schwangerschaftstest aus der Apotheke, Drogeriemarkt, gut sortiertem Supermarkt oder Versandhandel (deutlich günstiger) etwa ab 19 Tage nach dem letzten ungeschützten Geschlechtsverkehr oder einer Verhütungspanne ein relativ zuverlässiges Ergebnis.

Alles Gute für dich!

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Auch wenn der Beipackzettel einen elendig langen und knochentrockenen Text hat, bitte lies doch mal aufmerksam die Packungsbeilage deiner Pille - was man nebenbei bemerkt bei jeder Medikamentennahme tun sollte - und mach dich mit deinem Verhütungsmittel vertraut.

Schon allein um neben der eigentlichen empfängnisverhütenden Wirkung auch von typischen Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Einnahmefehlern zu wissen und dann richtig und vor allem rechtzeitig reagieren zu können.

Die Hormone der Pille beeinflussen unter anderem den Aufbau deiner Gebärmutterschleimhaut. So kann es bei Ersteinnahme zu einer verlängerten Blutung kommen, ebenso kann aber auch die Blutung sofort stoppen.

Ausnahmslos jede Pille schützt zuverlässig ab dem ersten Tag der Einnahme, wenn man am ersten Tag der Menstruation innerhalb von 24 Stunden damit beginnt. Dies wird unter anderem empfohlen, um eine bestehende Schwangerschaft auszuschließen.

Wenn du dir unsicher bist, ob es sich denn nun tatsächlich um deine Periodenblutung handelt, verhüte zur Sicherheit zusätzlich für eine Woche mit Kondom oder warte solange mit dem Sex. Denn man kann auch an einem anderen Tag starten, dann hat sich in der Regel bei jeder Pille nach 7 Pillentagen (außer bei der Qlaira - da sind es 9 Tage) ein ausreichender Schutz aufgebaut.

Alles Gute für dich!

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