Auch wenn der Beipackzettel einen elendig langen und knochentrockenen Text hat, bitte lies doch mal aufmerksam die Packungsbeilage deiner Pille - was man nebenbei bemerkt bei jeder Medikamentennahme tun sollte - und mach dich mit deinem Verhütungsmittel vertraut.

Schon allein um neben der eigentlichen empfängnisverhütenden Wirkung auch von typischen Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Einnahmefehlern zu wissen und dann richtig und vor allem rechtzeitig reagieren zu können.

Nicht jeder Fehler führt zu Schutzverlust, es kommt auf die Pille an, die du nimmst, in welcher Woche der Fehler passiert ist und selbstverständlich, ob du ihn korrigierst.

Nähere Angaben findest du sicherlich auch bei deiner Pille unter "Wenn Sie die Einnahme von XY vergessen haben" in der Gebrauchsinformation und Vorgehensweisen, um den Schutz nicht zu verlieren bzw. wann du wieder geschützt bist und ob die Möglichkeit einer Schwangerschaft besteht.

Alles Gute für dich!

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Auch wenn der Beipackzettel einen elendig langen und knochentrockenen Text hat, bitte lies doch mal aufmerksam die Packungsbeilage deiner Pille - was man nebenbei bemerkt bei jeder Medikamentennahme tun sollte - und mach dich mit deinem Verhütungsmittel vertraut.

Schon allein um neben der eigentlichen empfängnisverhütenden Wirkung auch von typischen Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Einnahmefehlern zu wissen und dann richtig und vor allem rechtzeitig reagieren zu können.

Nicht jeder Fehler führt zu Schutzverlust, es kommt auf die Pille an, die du nimmst, in welcher Woche der Fehler passiert ist und selbstverständlich, ob du ihn korrigierst.

Nähere Angaben findest du sicherlich auch bei deiner Pille im 3. Abschnitt "Wie ist XY einzunehmen?" unter "Wenn Sie die Einnahme von XY vergessen haben" in der Gebrauchsinformation.

Von Sex vor einer vergessenen Pille kannst du weder in der zweiten noch in der dritten Woche schwanger werden. Das ist nur bei einem Einnahmefehler in der ersten Woche (also nach einer Pause) möglich.

Ein Fehler in der dritten Woche ist bei den meisten üblichen Mikropillen zum Glück leicht und ohne Schutzverlust zu korrigieren. Wenn man in der Woche vor der Pause eine Pille vergisst, hat man in der Regel zwei Möglichkeiten, sofern man die 7 Pillen zuvor korrekt eingenommen hat:

Entweder man macht die Pause sofort und nimmt die vergessene Pille entsprechend nicht mehr ein (wenn dies bei deiner Pille im Beipackzettel beschrieben ist).

Oder man hängt die nächste Packung direkt ohne Pause an. Auf beide Weise bleibt der Schutz erhalten.

wieso dann am 20. Tag nicht?

Es besteht keine Gefahr, dass du jetzt schwanger wirst (wenn es bei deiner Pille möglich ist, eher in die Pause zu gehen). Zur Zeit besteht noch Schutz, doch du möchtest diesen sicherlich auch für die Pause und darüber hinaus erhalten, oder?

In der hormonfreien Zeit (Einnahmepause) beginnt die Eireifung. Für einen vollständigen Abschluss des Reifungsprozesses zum befruchtungsfähigen Ei ist dieser Zeitraum jedoch zu kurz. Es findet kein Eisprung statt und eine Schwangerschaft kann nicht entstehen, wenn man spätestens am 8. Tag mit dem nächsten Blister weitermacht.

Wenn jedoch Tabletten am Ende der dritten oder zu Beginn der ersten Einnahmewoche vergessen werden, verlängert sich hierdurch das siebentägigen hormonfreien Intervall und es kann dann doch zum Heranreifen neuer Follikel kommen.

Alles Gute für dich!

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Wenn in einer Gemeinschaftspraxis Ärzte beiderlei Geschlechts vertreten sind, kannst du in der Regel Wünsche äußern.

Suchst du dir allerdings eine Praxis mit nur männlichen Ärzten aus, wird wohl für dich keine weibliche Ärztin eingestellt...

Alles Gute für dich!

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Auch wenn der Beipackzettel einen elendig langen und knochentrockenen Text hat, bitte lies doch nach Erhalt aufmerksam die Packungsbeilage deiner Pille - was man nebenbei bemerkt bei jeder Medikamentennahme tun sollte - und mach dich mit deinem Verhütungsmittel vertraut.

Schon allein um neben der eigentlichen empfängnisverhütenden Wirkung auch von typischen Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Einnahmefehlern zu wissen und dann richtig und vor allem rechtzeitig reagieren zu können.

Sicherlich findest du auch bei deiner Pille nähere Angaben im 3. Abschnitt "Wie ist XY einzunehmen?" unter "Wenn Sie die Einnahme von XY vergessen haben" in der Gebrauchsinformation:

Ist die Einnahme um mehr als 12 Stunden verspätet, kann die Zuverlässigkeit von XY vermindert sein. Je mehr aufeinander folgende Tabletten Sie vergessen haben, desto höher ist das Risiko, dass die empfängnisverhütende Wirkung vermindert ist. Nehmen Sie die letzte vergessene Tablette sofort und die nächsten Tabletten wieder zu den gewohnten Zeitpunkten ein. Wenden Sie außerdem in den nächsten 7 Tagen eine zusätzliche Methode zur Schwangerschaftsverhütung (Barrieremethode, z. B. Kondom) an.
Wenn Sie in der ersten Woche der Tabletteneinnahme eine oder mehrere Tabletten vergessen haben und in der Woche zuvor Geschlechtsverkehr hatten, besteht die Möglichkeit einer Schwangerschaft. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt beraten.

Was nützt dir die Wahrscheinlichkeitsrechnung - irgendjemand ist schließlich immer die Statistik.

Alles Gute für dich!

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Wohl kaum jemand findet Abtreibungen "gut" oder hält sie für einen prima Zeitvertreib.

Aber ich bin dafür, dass Frauen selbstbestimmt über ihr Leben, ihren Körper und damit auch ihre Reproduktion entscheiden können. Das Recht auf reproduktive und sexuelle Gesundheit und Selbstbestimmung schließt aus dieser Perspektive auch das Recht auf den Abbruch einer ungewollten Schwangerschaft ein.

Denn jede Frau kann während ihrer rund 35 Jahre Fruchtbarkeit in die Situation kommen, ungeplant bzw. ungewollt schwanger zu werden, ob nun durch Leichtsinn, Naivität, Unkenntnis, Geldmangel, falsche Anwendung von Verhütungsmitteln, schlechte Partnerwahl, Versterben des Partners, häusliche Gewalt, Druck/Erpressung des Partners oder einfach durch Pech.

Schön, wenn dann dem ungeplant ein nun doch gewollt folgt und man nie in eine Schwangerschaftskonfliktsituation kommt. Aber gut, dass die Indikationsregelung in Teilen durch die Fristenregelung ersetzt worden ist, denn bei einer ungewollten Schwangerschaft zählen einzig die Gründe der Frau, sich gegebenenfalls für einen Abbruch zu entscheiden, denn es ist ihr Leben, ihr Körper und ihre Zukunft.

Eine ungewollte Schwangerschaft, eine ungewollte Geburt und ein ungewolltes Kind sind nicht die eingebrockte Suppe, die Frau gefälligst zur Strafe auslöffeln muss.

Alles Gute für dich!

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In der hormonfreien Zeit (Einnahmepause) beginnt die Eireifung. Für einen vollständigen Abschluss des Reifungsprozesses zum befruchtungsfähigen Ei ist dieser Zeitraum jedoch zu kurz. Es findet kein Eisprung statt. Eine Schwangerschaft kann nicht entstehen.

Wenn jedoch Tabletten zu Beginn der ersten oder am Ende der letzten Einnahmewoche vergessen werden, verlängert sich hierdurch das siebentägigen hormonfreien Intervall und es kann dann doch zum Heranreifen neuer Follikel kommen.

Ein Fehler in der ersten Woche (Woche nach der Pause) ist der schlimmste Fall, denn er lässt sich nicht im Nachhinein korrigieren und es besteht kein Schutz mehr. Du musst genau 7 Tage zusätzlich verhüten, bis du wieder geschützt bist.

Denn es kann (muss aber nicht - man geht von nur 10% aus!) innerhalb von ein bis sechs Tagen zu einer Durchbruchsovulation und deshalb zu einer Schwangerschaft kommen.

Wann und ob es überhaupt zu einer Durchbruchsovulation kommt, lässt sich nicht vorhersagen oder berechnen. Aber je weiter der Fehler von der Pause entfernt ist, desto unwahrscheinlicher ist eine Schwangerschaft.

Problematisch ist, dass auch der Geschlechtsverkehr in den Tagen vor der vergessenen Pille zu einer Schwangerschaft führen kann. Denn Spermien überleben im weiblichen Körper bis zu 5 Tage und können im Eileiter auf ein Ei warten. Je weiter der GV dabei zurück liegt, umso unwahrscheinlicher ist eine Schwangerschaft.

Alles Gute für dich!

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Eine Frau kann nur an ihren fruchtbaren Tagen schwanger werden, wenn Spermien mit genügend Samenflüssigkeit direkt in ihre Scheide gelangen (üblicherweise beim ungeschützten Geschlechtsverkehr) oder wenn sie oder ihr Partner genügend ganz frisches Ejaklulat an den Fingern hat und den Scheideneingang damit berührt oder die Finger in die Scheide einführt.

Spermien sind ausgesprochen empfindlich. Sie sind nur in ihrer Flüssigkeit bewegungs- und überlebensfähig und sterben an der Luft in wenigen Minuten und mit Kontakt zu Wasser sofort ab.

Im Wasser (ob nun im Schwimmbad, im Whirlpool, unter der Dusche oder eben in der Badewanne) kann Frau nur schwanger werden, wenn sie dort Sex mit einem Mann hat.

Alles Gute für dich!

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Kein Zyklus ist in Stein gemeißelt!

Doch leider wird schon in der Schule fälschlicherweise vermittelt, dass ein "regelmäßiger" Zyklus 28 Tage lang sein sollte. Das ist aber nur ein Durchschnittswert.

Kaum eine Frau funktioniert wie ein Schweizer Uhrwerk und nur 3,3% aller Frauen haben Bilderbuchzyklen, die aufs Jahr gesehen nur um maximal 3 Tage schwanken. Bei weit über der Hälfte aller Frauen schwanken die Zykluslängen innerhalb eines Jahres um mehr als 8 Tage.

Dies ist nicht ungewöhnlich und ein Menstruationszyklus von 23 bis 35 Tage gilt immer noch als regelmäßig.

Die Periode kann sich auch durch psychische oder körperliche Belastungen wie beispielsweise Stress, Reisen, Leistungssport, anstehende wichtige Entscheidungen oder familiäre Ereignisse verschieben oder sogar ganz ausfallen.

Was durch derartige Stressoren auf hormoneller Ebene passiert, ist noch nicht vollständig aufgeklärt. Man geht jedoch davon aus, dass solche Situationen Fehlfunktionen im Nervensystem auslösen können, die sich auf die Regulation der Hormone auswirken.

Zudem beeinflusst das Alter den Zyklus einer Frau maßgeblich. Gerade in den ersten Jahren nach dem Einsetzen der Periode sind Zyklusschwankungen normal.

Alles Gute für dich!

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Jeder Schwangerschaftstest ist nur so zuverlässig, wie er nach den Gebrauchsinformationen des Herstellers korrekt und zum richtigen Zeitpunkt durchgeführt und abgelesen wird.

Je sensibler ein Schwangerschaftstest ist, desto eher kann er die Schwangerschaft anzeigen. Ein Schwangerschafts-Frühtest (wenn es denn ein echter ist und kein Etikettenschwindel!) ist sehr empfindlich und reagiert schon auf kleinere Mengen ß-HCG (10 mIU/ml). Aber selbst diese können allerfrühestens 10 Tage nach Befruchtung überhaupt etwas anzeigen.

Die Befruchtung kann aber bis zu 5 Tage nach dem GV stattfinden - denn so lange können Spermien im Eileiter überleben und auf ein Ei warten.

Für den Test sollte der Morgenurin (erster Urin nach dem Aufwachen) verwendet werden oder wenigstens 4 Stunden der Urin angehalten worden sein. Dadurch erhöht sich die Zuverlässigkeit des Tests, denn dann ist die Konzentration des ß-hCG am größten, weshalb der Nachweis für eine Schwangerschaft am frühesten gelingt.

Ein positiver Test weißt hCG und damit in der Regel eine Schwangerschaft nach. Ein zu früh durchgeführter negativer Test schließt eine Schwangerschaft aber nicht aus!

Das schwangerschaftserhaltende Hormon hCG (auf das der Test reagiert) verdoppelt sich zirka alle zwei Tage - so kann ein Test heute noch negativ und morgen positiv sein.

Die "Fehlerquote" (falsch-negativ) von Frühtests, die schon vor der erwarteten Periode ein Ergebnis versprechen, oder von einfach zu früh durchgeführten Tests ist hoch und stürzt die Anwenderin nur zusätzlich in ein Gefühlschaos - entweder trügerische Erleichterung oder grundlose Enttäuschung.

Wenn die Periode auf sich warten lässt, liefert ein handelsüblicher Schwangerschaftstest aus der Apotheke, Drogeriemarkt, gut sortiertem Supermarkt oder Versandhandel (deutlich günstiger) etwa ab 19 Tage nach dem letzten ungeschützten Geschlechtsverkehr ein relativ zuverlässiges Ergebnis.

Alles Gute für dich und deine Mama!

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Angst vor dem Leben als Mama?

Hallo liebe Community,

ich bin 21 Jahre, eigentlich ganz zufrieden mit meinem Leben und stecke in einer stabilen Beziehung. Vor ein paar Tagen haben wir die schöne Nachricht bekommen, dass ich schwanger bin. Neben den normalen Sorgen (Gesundheit, Geschlecht des Kindes, etc.) gehen mir im Moment einige eher beängstigende Gedanken im Kopf herum. Unser Baby war ansich gewollt, So nach dem Motto wenn’s passiert dann ist es schön.
Ich war von der Idee erst total begeistert und auch die ersten Tage haben sich schön für mich angefühlt. Langsam kommen mir Zweifel...ich war noch nie ein Babymensch, ich weis nichtmal ob ich Kinder überhaupt mag...Es ist nicht so schlimm dass ich ausraste deswegen und mich frage ob ich abtreiben soll...aber es belastet mich ich will meinem Kind keine unglückliche Kindheit bescheren. Das Verhältnis zu mir und meinen Eltern war schon immer etwas komisch, z.B. Stand ich ihnen immer nur in bestimmten Situationen nahe sonst eigentlich nicht. Ich habe so große Angst das ich meinem Baby nicht die Liebe geben kann die er/sie verdient...das ich keine Zuneigung spüren kann... ich weis das es dafür ja diesen Begriff gibt: Depression... ich war bereits in meiner Kindheit anfällig für Depressionen, war auch mal für kurze Zeit in Therapie...ich kriege den Gedanken einfach nicht los dass ich womöglich keine Liebe empfinden kann für mein Kind und davor habe ich so sehr Angst ! Ich möchte mich freuen und glücklich sein, aber diese Gedanken bescheren mir zweifel...

bin ich die einzige der es so geht ? Wo kann ich im Ernstfall Hilfe bekommen ich schäme mich nämlich jetzt schon davor...vielleicht helfen ein paar positive Erfahrungsberichte ?

vielen lieben Dank schonmal für eure antworten!!

LG

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Schwangerschaft und Geburt bedeuten auch immer eine Zeit der Umstellung und das gleich auf mehreren Ebenen. Fast jede (werdende) Mutter fühlt sich hier und da überfordert und ihr schwirrt der Kopf oft voller Gedanken:

  • Wird mein Kind gesund auf die Welt kommen?
  • Wie verändern mich Schwangerschaft und Mutterschaft?
  • Kommen wir finanziell zurech?
  • Wie geht es mit meiner Berufskarriere weiter?
  • Welche Auswirkungen hat das Baby auf meine Beziehung?
  • Wir stark wird unsere Zweisamkeit leiden?
  • Werde ich allen Aufgaben gewachsen sein?
  • Werde ich eine gute Mutter sein?

Es ist ganz natürlich, dass man vor dem Unbekannten mitunter etwas Angst bekommt - aber schau; die Menschheit ist nicht ausgestorben, irgendwie funktioniert es meistens.

Die seelische Ebene kann durch eine Schwangerschaft und Geburt zeitweise aus dem Gleichgewicht geraten. Wenn die Beschwerden über die üblichen Stimmungsschwankungen hinaus gehen, braucht deine Verlobte gegebenenfalls Hilfe.

Etwa 10 bis 15 Prozent aller Frauen entwickeln eine Depression im zeitlichen Zusammenhangs mit einer Geburt. Frauen, die auch sonst an Depressionen leiden, sind während der Schwangerschaft und danach noch anfälliger.

Jede Frau muss für sich herausfinden, was ihr Energie und Kraft gibt. Für die einen sind es Entspannungsübungen, für die anderen sind es Spaziergänge im Wald oder Treffen mit Freund/innen.

Bedenklich wird die Situation dann, wenn das soziale Umfeld fehlt. Wenn man merkt, man leidet zunehmend an Stimmungsschwankungen und Motivationsverlust, hat aber keine Bezugsperson, mit der man darüber sprechen könnte, sollte man eine Beratung in Betracht ziehen. Beratung kann neue Perspektive aufzeigen, helfen Ressourcen zu finden und neue Handlungsmuster zu entwickeln.

Da sind frühzeitig Frauenarzt oder Hebamme der Ansprechpartner. Auch z.B. die pro familia kann helfen. In schwereren Fällen von Wochenbettdepression ist eine psychotherapeutische Behandlung notwendig.

Eine Wochenbettdepression kann sich im gesamten ersten Jahr nach der Geburt entwickeln und sich über mehrere Wochen bis Jahre erstrecken. Sie ist gekennzeichnet durch Stimmungstief, Hoffnungslosigkeit und soziale Abschirmung.

Schau auch mal unter http://www.schatten-und-licht.de/index.php/de/

Alles Gute für dich und eine gesunde Schwangerschaft!

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In der Pillenpause kommt eine künstlich herbeigeführte Hormonentzugs- oder auch Abbruchblutung genannt, die (wie der Name schon sagt) einzig deshalb auftritt, eben weil in der hormonfreien Pause die Hormonzufuhr abgebrochen wird.

Unter dem Einfluss der Pillenhormone wird als erwünschtes Wirkungsprinzip unter anderem die Gebärmutterschleimhaut nicht so stark aufgebaut.

Deshalb ist es normal, dass die Abbruchblutung meist schwächer ist als eine Menstruationsblutung und die Stärke der Blutung kann unterschiedlich sein, d.h. ein Monat ein bisschen stärker, ein Monat ein bisschen schwächer.

Auch der Tag, an dem die Blutung nach Beginn der Pillenpause einsetzt, kann etwas unterschiedlich sein, gewöhnlich (aber nicht zwingend) beginnt sie am 2. oder 3. Tag der Tablettenpause..

Es kann sogar auch ohne eine Schwangerschaft zum völligen Ausbleiben der Blutung in den Tagen der Einnahmepause kommen.

Alles Gute für dich!

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Erlaubt ist, was gefällt!

Im Verlaufe einer regulären Schwangerschaft besteht kein wissenschaftlicher Nachweiß für negative Auswirkungen von Sex während der Schwangerschaft.

Ganz im Gegenteil, eine amerikanische Studie soll sogar herausgefunden haben, dass es bei Paaren mit regelmäßigem Sex weniger häufig zu vorzeitigen Entbindungen kommt.

Nur wenn der Muttermund verkürzt ist, bei Blutungen, Placenta praevia, vorzeitiger Wehentätigkeit oder vorzeitigem Blasensprung sollte man Rücksprache mit dem Frauenarzt nehmen.

Mit wachsendem Babybauch im letzten Trimester der Schwangerschaft wird die Rückenlage für die Frau zunehmend unangenehmer und man sollte etwas kreativer sein. Dann bietet sich die Löffelchen-, Hündchen- oder Reiter-Stellung an.

Weder die mechanische Reizung des Muttermundes noch die durch einen Orgasmus ausgelösten Kontraktionen der Gebärmutter führen zu muttermundswirksamen Geburtswehen.

Auch das im Sperma enthaltene Prostaglandin reicht nicht aus, um Wehen auszulösen, solange der Körper der Frau und das Kind noch nicht geburtsbereit sind.

Alles Gute für dich und eine gesunde Schwangerschaft!

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In der Regel sendest du das Zeugnis über ein Beschäftigungsverbot an deinen Arbeitgeber - dieser leitet die entsprechenden Unterlagen dann an die zuständigen Behörden.

Alles Gute für dich und eine gesunde Schwangerschaft!

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Ein Fehler in der ersten Woche (Woche nach der Pause) ist der schlimmste Fall, denn er lässt sich nicht im Nachhinein korrigieren und es besteht kein Schutz mehr.

Du musst genau 7 Tage zusätzlich verhüten, bis du wieder geschützt bist.

Denn es kann (muss aber nicht - man geht von nur 10% aus!) innerhalb von ein bis sechs Tagen zu einer Durchbruchsovulation und deshalb zu einer Schwangerschaft kommen.

Wann und ob es überhaupt zu einer Durchbruchsovulation kommt, lässt sich nicht vorhersagen oder berechnen. Aber je weiter der Fehler von der Pause entfernt ist, desto unwahrscheinlicher ist eine Schwangerschaft.

Problematisch ist, dass auch der Geschlechtsverkehr in den Tagen vor der vergessenen Pille zu einer Schwangerschaft führen kann. Denn Spermien überleben im weiblichen Körper bis zu 5 Tage und können im Eileiter auf ein Ei warten. Je weiter der GV dabei zurück liegt, umso unwahrscheinlicher ist eine Schwangerschaft.

Alles Gute für dich!

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In deinem Alter habe ich mir überhaupt keine Gedanken zu Kindern gemacht. Bis Mitte Dreißig hatte ich schlichtweg keinen Kinderwunsch und war mir auch nicht sicher, überhaupt irgendwann mal Kinder haben zu wollen.

Dann lernte ich meinen Mann kennen, habe mit 36 geheiratet und bin mit 37 und 39 glückliche Mutter geworden.

Das war für mich der richtige Zeitpunkt, weil es sich einfach richtig anfühlt hat. Wir waren uns sehr schnell zu 100% sicher, Kinder haben zu wollen - obwohl wir uns selbst in diesem Alter nicht wirklich "reif" genug gefühlt haben. ;-)

Mit dem richtigen Partner war es für mich zu gegebener Zeit einfach die logische Konsequenz ohne Abwägen von Pro und Kontra.

Und wenn sich kein Kinderwunsch einstellt, ist das auch völlig in Ordnung.

Alles Gute für dich!

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Vielen Dank für dein Freundschaftsangebot!

Ich freue mich wirklich über jegliche positive Bewertung. Aber zeige bitte Verständnis dafür, dass ich "Freunde" ausschließlich im echten, realen Leben habe.

Auch wenn der Beipackzettel einen elendig langen und knochentrockenen Text hat, bitte lies doch mal aufmerksam die Packungsbeilage deiner Pille - was man nebenbei bemerkt bei jeder Medikamentennahme tun sollte - und mach dich mit deinem Verhütungsmittel vertraut.

Schon allein um neben der eigentlichen empfängnisverhütenden Wirkung auch von typischen Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Einnahmefehlern zu wissen und dann richtig und vor allem rechtzeitig reagieren zu können.

Ein Fehler in der ersten Woche (auch die Woche nach der Pause) ist der schlimmste Fall, denn er lässt sich nicht im Nachhinein korrigieren und es besteht kein Schutz mehr.

Du musst genau 7 Tage zusätzlich verhüten, bis du wieder geschützt bist.

Denn es kann (muss aber nicht - man geht von nur 10% aus!) innerhalb von ein bis sechs Tagen zu einer Durchbruchsovulation und deshalb zu einer Schwangerschaft kommen.

Wann und ob es überhaupt zu einer Durchbruchsovulation kommt, lässt sich nicht vorhersagen oder berechnen. Aber je weiter der Fehler von der Pause entfernt ist, desto unwahrscheinlicher ist eine Schwangerschaft.

Problematisch ist, dass auch der Geschlechtsverkehr in den Tagen vor der vergessenen Pille zu einer Schwangerschaft führen kann. Denn Spermien überleben im weiblichen Körper bis zu 5 Tage und können im Eileiter auf ein Ei warten. Je weiter der GV dabei zurück liegt, umso unwahrscheinlicher ist eine Schwangerschaft.

Aber selbst wenn du in der "fruchtbaren Zeit" Geschlechtsverkehr hast, besteht nur eine etwa 25prozentige Chance einer Empfängnis.

Welche Faktoren bei der Einnistung des Eis in die Gebärmutter die entscheidende Rolle spielen, kann von der Wissenschaft bis heute nicht eindeutig beantwortet werden.

Alles Gute für dich!

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außer das ihr Bauch komische Geräusche macht

Eine Schwangerschaft macht keine Geräuche...

Als wahrscheinliche Schwangerschaftszeichen gelten das Ausbleiben der Periode, die Zunahme der Pigmentierung der Brustwarzenhöfe und der Linea nigra, frische Schwangerschaftsstreifen, erhöhte Basaltemperatur über einen Zeitraum von mehr als 18 Tagen, gynäkologische Zeichen (Veränderungen am Muttermund), Vormilch und Lividität der Vagina und Schamlippen.

Sichere Schwangerschaftszeichen sind das Fühlen von Kindsbewegungen (etwa ab der 20. Schwangerschaftswoche), Hören der kindlichen Herztöne und Fühlen von Kindsteilen durch die Bauchdecke hindurch (ca. ab 18. SSW).

Alle anderen "Anzeichen", von denen das Internet voll ist, können auf alles mögliche hindeuten, nicht zuletzt auf die bevorstehende Periode, einen Infekt, sind typische Nebenwirkungen der Pille oder einfach der Angst vor oder der Sehnsucht nach einer Schwangerschaft geschuldet und letztendlich schlichtweg pure Kaffeesatzleserei...

Typische Schwangerschaftsbeschwerden im ersten Trimenon (aber meist erst ab der 6.SSW) wie z.B. Übelkeit, Spannungsgefühl in den Brüsten oder Gelüste oder Ekel können - müssen aber nicht auftreten.

Sollte die Periode auf sich warten lassen, liefert ein handelsüblicher Schwangerschaftstest aus der Apotheke, Drogeriemarkt, gut sortiertem Supermarkt oder Versandhandel (deutlich günstiger) etwa ab 19 Tage nach dem letzten ungeschützten Geschlechtsverkehr ein relativ zuverlässiges Ergebnis.

Alles Gute für dich!

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Für den Verhütungsschutz ist allein wichtig, dass du die Pille korrekt einnimmst, also regelmäßig (bzw. innerhalb der Toleranz nachnimmst) und eine Pause nicht verlängerst und an Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten denkst und auf Erbrechen und wässrigen Durchfall innerhalb von 3 bis 4 Stunden nach Einnahme achtest und einen Einnahmefehler richtig korrigierst.

Dann bist du durchgehend und auch in einer Pause geschützt.

Du kannst grundsätzlich bei einer üblichen Mikropille die medizinisch nicht notwendige Pause problemlos ohne Schutzverlust verschieben; vorziehen (nach mindestens 14 eingenommenen Pillen - außer bei Pillen mit dem Gestagen Chlormadinonacetat), nach hinten verschieben, verkürzen oder auch ausfallen lassen (Langzeitzyklus).

Nur nicht verlängern - also maximal 7 Tage Einnahmefrei!

Das steht auch in der Packungsbeilage - nur leider "verstecken" die Hersteller einige Informationen und man muss sich schon genau damit auseinandersetzen und die Empfehlungen unter "Wenn Sie die Einnahme von XY vergessen haben" aufmerksam lesen.

Alles Gute für dich!

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Das ist kein Rezept, sondern ein Einweisungsschein. Den stellen die Frauenärzte etwa ab der 37. SSW aus und du gibst ihn in der Klinik ab, wenn du dort mit Wehen, Blasensprung etc. zur Aufnahme kommst.

Deine Diagnose (Zusammenfassung der Symptome und Befunde eines Patienten) lautet "Schwangerschaft" und du kommst zur Geburt.

Alles Gute für dich!

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Zwischenblutungen sind eh schon eine typische Nebenwirkung jeder Pille und im Vergleich zur zyklischen Anwendung ist im Langzeitzyklus das Risiko für Zwischenblutungen nochmal leicht erhöht.

Kommt es im Langzeitzyklus zu einer Zwischenblutung, kannst du direkt in die Pause gehen und die Gebärmutterschleimhaut abbluten lassen. Ansonsten kann es sein, dass sich die Blutung bis zur Pause hinkleckert.

Du kannst grundsätzlich bei einer üblichen Mikropille die medizinisch nicht notwendige Pause problemlos ohne Schutzverlust verschieben; vorziehen (nach mindestens 14 eingenommenen Pillen), nach hinten verschieben, verkürzen oder eben auch ausfallen lassen (Langzeitzyklus).

Nur nicht verlängern - also maximal 7 Tage Einnahmefrei!

Alles Gute für dich!

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