Deine App kannst du getrost wieder in die Tonne drücken, denn die Hormone der Pille hebeln deinen eigenen natürlichen Zyklus aus. Die Östrogene und Gestagene einer Kombinationspille unterdrücken kontinuierlich unter anderem die Eireifung im Eierstock und verhindern den Eisprung.

Die hormonelle Situation ist dann ähnlich wie in der zweiten, unfruchtbaren Zyklusphase.

Du hast also keinen natürlichen Zyklus, keinen berechenbaren Eisprung und auch keine fruchtbaren Tage mehr - das ist ja Sinn und Zweck dieser Verhütungsmethode.

Was willst du denn da „verfolgen“?

Alles Gute für dich!

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Viele Wirkstoffe werden von verschiedenen Herstellern als Generika angeboten.

Bei beiden Pillen sind die gleichen Wirkstoffe in identischer Dosierung enthalten (je Filmtablette 0,03 mg Ethinylestradiol und 2,0 mg Chlormadinonacetat).

Natürlich bist und bleibst du trotz regulärer Pillenpause geschützt. Den Wirkstoffen ist es sowas von egal, ob auf ihrer Umverpackung „Solera“ (von Hormosan Pharma) oder „Belara“ (von Gedeon Richter) steht.

Alles Gute für dich!

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Durch falsche Aufklärung geraten Frauen in die Situation, mehr Angst vor den Nebenwirkungen der „Pille danach“ zu haben, als vor dem Risiko einer ungewollten Schwangerschaft.

Die weitverbreiteten Hinweise, die „Pille danach“ nicht mehrfach einzunehmen, haben keine wissenschaftliche Grundlage. Es gibt keinen biologisch nachvollziehbaren Grund und keine Kontraindikation für häufigere Anwendungen. Auch lässt die Wirksamkeit bei gehäufter Anwendung nicht nach. Es kann lediglich zu bereits erwähnten Zyklusstörungen kommen.

In jedem einzelnen Fall ist es sicherer, die „Pille danach“ mehrfach zu verwenden, als darauf zu verzichten und eine ungewollte Schwangerschaft zu riskieren. Die Primärverhütung bleibt dabei natürlich ohne Konkurrenz.

https://www.aerzteblatt.de/archiv/60063/Notfall-Kontrazeption-Was-man-zur-Pille-danach-wissen-sollte

Alles Gute für dich!

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Am „schlauesten“ wäre es, mal einen Blick in die Gebrauchsinformation deiner Pille zu werfen.

Denn unter „Was ist zu tun, wenn Ihre Monatsblutung während der Einnahmepause ausbleibt?“ findest du sicherlich auch bei deiner Pille:

Wenn Sie Ihre Filmtabletten korrekt eingenommen, kein Erbrechen oder starken Durchfall gehabt haben sowie keine anderen Medikamente eingenommen haben, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie schwanger sind, äußerst gering.
Bleibt die Blutung zweimal hintereinander aus, besteht die Möglichkeit einer Schwangerschaft. Suchen Sie sofort Ihren Arzt auf. Beginnen Sie nicht mit dem nächsten Blisterstreifen, solange eine Schwangerschaft nicht ausgeschlossen ist.

Denn unter dem Einfluss der Pillenhormone wird als erwünschtes Wirkungsprinzip unter anderem die Gebärmutterschleimhaut nicht so stark aufgebaut.

Deshalb ist es normal, dass die Abbruchblutung meist schwächer und weniger schmerzhaft ist als eine Menstruationsblutung und die Stärke der Blutung kann unterschiedlich sein, d.h. ein Monat ein bisschen stärker, ein Monat ein bisschen schwächer.

Auch der Tag, an dem die Blutung nach Beginn der Pillenpause einsetzt, kann etwas unterschiedlich sein, gewöhnlich beginnt sie am 2. oder 3. Tag der Tablettenpause - aber nicht zwingend.

Denn es kann eben auch ohne eine Schwangerschaft zum völligen Ausbleiben der Blutung in den Tagen der Einnahmepause kommen.

Ein handelsüblicher Schwangerschaftstest aus der Apotheke, Drogeriemarkt, gut sortiertem Supermarkt oder Versandhandel (deutlich günstiger) liefert etwa ab 19 Tage nach dem letzten ungeschützten Geschlechtsverkehr (hier in Zusammenhang mit einem verhütungsrelevanten Anwendungsfehler) ein relativ (zu über 99 %) zuverlässiges Ergebnis.

Alles Gute für dich!

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Nur Erbrechen (oder auch wässriger Durchfall) innerhalb von maximal vier Stunden nach der Einnahme kann zur Folge haben, dass die Pille ausgeschieden wird, bevor sie den Magen passiert hat, ausreichend Wirkstoff von den Darmwänden aufgenommen wird und sie ihre Wirkung entfalten kann.

Danach ist die Pille längst verstoffwechselt und ihre Hormone sind vom Körper vollständig aufgenommen.

Ist man sich unsicher, ob dieses Zeitfenster unterschritten wurde, nimmt man eine Pille innerhalb der Toleranz (meist 12 Stunden, es gibt aber auch Pillen mit 3 oder gar 24 Stunden) nach.

Hat man das versäumt, sollte man spätestens dann (und nicht erst nach dem Sex) einen Blick in die Gebrauchsinformation seiner Pille werfen.

Denn nicht jeder Fehler führt zu Schutzverlust. Es kommt auf die Pille an, die man nimmt, in welcher Woche der Fehler passiert ist und selbstverständlich, ob man ihn korrigiert.

In der Gebrauchsinformation jeder Pille finden sich nähere Angaben unter "Wenn Sie die Einnahme von XY vergessen haben" und Vorgehensweisen, um den Schutz nicht zu verlieren bzw. wann man wieder geschützt ist und ob es möglich ist, schwanger zu werden und eine Notfallverhütung notwendig ist.

Alles Gute für dich!

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Ein Schwangerschaftsabbruch auf eigenen Wunsch nach der Beratungsregelung (Fristenregelung) ist in Deutschland keine Kassenleistung. Übernommen werden aber die Kosten für die ärztliche Behandlung während der Schwangerschaft und für die Nachbehandlung von Komplikationen.

Verfügt die Frau unabhängig vom Alter allerdings über kein oder nur über ein geringes eigenes Einkommen (zur Zeit 1.258 € netto) und steht ihr auch persönlich kein kurzfristig verwertbares Vermögen zur Verfügung, kann sie einen Antrag auf Kostenübernahme stellen. Die Kosten werden von dem Bundesland, in dem sie lebt, übernommen, den Antrag muss sie jedoch bei Ihrer Krankenkasse stellen.

Alles Gute für dich!

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Nein niemals

Angezogen wird Frau nicht schwanger!

Eine Frau kann nur an ihren fruchtbaren Tagen schwanger werden, wenn Spermien mit genügend Samenflüssigkeit direkt in ihre Scheide gelangen (üblicherweise beim ungeschützten Geschlechtsverkehr) oder wenn sie aktiv und immer noch frisch und feucht und in ausreichender Menge zumindest an den Scheideneingang gebracht werden.

Spermien sind ausgesprochen empfindlich. Sie sind nur in ihrer Flüssigkeit bewegungs- und überlebensfähig und sterben an der Luft in wenigen Minuten ab.

Auf Textilien, die stark aufsaugen (wie etwa Handtücher, Bettlaken oder eben Kleidung) sind Spermien nach wenigen Minuten nicht mehr bewegungsfähig und können dann auch die Unterwäsche oder andere Kleider nicht mehr durchdringen.

Spermien können auch nicht klettern, nicht springen, nicht hüpfen und wandern nicht den Körper entlang und kommen nicht "irgendwie" in die Frau.

Die Natur hat es so eingerichtet, dass eine Schwangerschaft nicht mal eben so im Vorbeigehen entsteht.

Petting führt in der Regel nicht zu Schwangerschaft und ihr seid auf der sicheren Seite, wenn ihr "feuchte" Finger immer trockenwischt, bevor ihr sie in die Scheide einführt und du nicht unbekleidet zwischen ihre Schamlippen ejakulierst.

Alles Gute für dich!

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Nein, ich war kein Wunschkind.

Es gibt einen großen Unterschied zwischen „ungeplanter Unfall“ und „nicht gewollt“. Denn nicht selten folgt dem ungeplant ein nun doch gewollt und geliebt. 

Ich meldete mich nach abgeschlossener Familienplanung und im (für damalige Zeiten) fortgeschrittenen Alter meiner Eltern als ungeplanter und nicht gewollter Unfall.

Zunächst hat vor allem meine Mutter mit der Schwangerschaft gehadert. Als sie dann Blutungen in der Frühschwangerschaft bekam, erteilte meine Großmutter ihr den gutgemeinten Rat, doch mal kräftig die Wohnung zu putzen und die Teppiche zu klopfen…

Doch das war der Moment, wo meine Mutter sich „für mich“ entschied und hat sich zur Schonung ins Bett gelegt.

Als Nesthäkchen der Familie war ich dann wahrscheinlich das meistgeliebte Kind.

Manchmal werde ich auch heute noch liebevoll und mit einem Schmunzeln das „ungeliebte“ Kind genannt.

Alles Gute für dich!

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Kinder machen das selten bewusst oder um dich zu ärgern, sondern sie befinden sich in ihrer „Wohlfühlblase“.

Schau mal hier:

https://pola-magazin.de/elternrat-zuhoeren-kinder/

Alles Gute für dich!

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Blutet deine Freundin lange und erwischt einen verkürzten Zyklus, kann sie am Ende ihrer Periodenblutung ohne Verhütung schwanger werden.

Eine Frau kann aber nicht an den ersten Tagen ihres Zyklus schwanger werden. Denn diese Zeitspanne (also die Überlebensdauer der Spermien) reicht nicht zur Eireifung bishin zur befruchtungsfähigen Eizelle. Kinderwunschexperten halten sogar die ersten 5 Tage des weiblichen Zyklus für unfruchtbar.

Alles Gute für euch!

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Werden sie doch.

Gesetzlich Versicherte erhalten unter bestimmten Voraus­setzungen bei jeder Krankenkasse etwa die Hälfte der genehmigten Behand­lungs­kosten im Rahmen einer Kinder­wunsch­behand­lung. Dies ist gesetzlich fest­gelegt.

Aktuell zahlt mehr als die Hälfte der untersuchten Krankenkassen einen weiteren Zuschuss im Rahmen ihrer Extraan­gebote.

Neben den Krankenkassen erhalten Paare auch in mehreren Bundes­ländern finanzielle Unterstüt­zung für eine künst­liche Befruchtung. Die Beteiligung kann unter Umständen noch mal bis zu 50 Prozent der genehmigten Behand­lungs­kosten ausmachen.

Selbst­getragene Ausgaben für eine Kinder­wunsch­behand­lung lassen sich als außergewöhnliche Belastung von der Steuer absetzen. Voraus­gesetzt, es handelt sich um eine Behand­lung nach den Maßstäben des deutschen Embryonenschutzgesetzes. Je nach Einkünften, Familien­stand und Anzahl der Kinder muss allerdings ein Eigen­anteil selbst getragen werden.

https://www.test.de/Kuenstliche-Befruchtung-Die-Kinderwunschbehandlung-optimal-finanzieren-5592906-0/

Alles Gute für dich!

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Bei Frauen, die unter einer Essstörung leiden, kann das Untergewicht in Kombination mit zu wenig Körperfett zu hormonellen Störungen führen. Der Körper kann nicht mehr ausreichend weibliche Geschlechtshormone (Östrogene) bilden, wodurch die Periode ausbleibt.

Das kann im übertragenen Sinne als eine Schutzfunktion gesehen werden, denn die Unterernährung versetzt den Körper in einen Ausnahmezustand. Sämtliche Reserven, die der sowieso schon gestresste Körper besitzt, werden für die Selbsterhaltung verwendet. Würde die Betroffene Eisprünge haben und schwanger werden, ist nicht nur ihre Gesundheit, sondern auch die des ungeborenen Kindes stark gefährdet.

Diese vorrübergehende Unfruchtbarkeit ist aber nicht dauerhaft, wenn wieder zu einem normalen Essverhalten mit ausreichender Kalorien- und Nährstoffzufuhr übergegangen wird. Normalisiert sich das Gewicht bzw. die Essstörung, stellt sich der Zyklus in der Regel nach einiger Zeit wieder ein und die Ovarien funktionieren regelrecht.

Die Periodenblutung folgt dem Eisprung - also weißt du erst im Nachhinein, ob du doch oder wieder fruchtbar bist. Eine Essstörung bietet dir also keinen sicheren Verhütungsschutz, birgt aber konsequenzenreiche Gefahren.

Kommt es zu einer Schwangerschaft, bedeute das auch bei vorliegender Magersucht nicht zwangsläufig, dass es zu einer Fehlgeburt kommt.

Zwar übernimmt ab dem zweiten Trimester die Plazenta die Hormonproduktion und bis zum Ende der Schwangerschaft nehmen die hCG-Werte allmählich ab.

Doch sowohl im Blut als auch im Urin ist das schwangerschaftshormon hCG in der gesamten Schwangerschaft nachweisbar.

Nach einer Fehlgeburt kann es mehrere Wochen dauern, bis der hCG-Wert wieder unter 5 U/l sinkt. Doch der Wert würde kontinuierlich abfallen bzw. nicht steigen.

Alles Gute für dich!

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So wird es wohl in der Packungsbeilage beschrieben sein.

Die Packungsbeilage hat immer recht. Schließlich kennt der Hersteller sein Produkt am besten. 

Alle garantierten Empfehlungen in der Packungsbeilage zeigen immer den absolut sichertsten Weg und beziehen sich selbstverständlich auf ein Vorgehen, um den Empfängnisschutz zu gewährleisten. Ansonsten gäbe es einen Hinweis auf eine zusätzlich notwendige Verhütung.

Diese sind ja keine "Werbeversprechen", sondern studiengestützte Informationen, die einer strengen Arzneimittelprüfung unterliegen.

Alles Gute für dich!

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Ich habe nicht bei euch auf der Bettkante gesessen und das Geschehen verfolgt, aber Petting führt in der Regel nicht zu Schwangerschaft und ihr seid auf der sicheren Seite, wenn ihr "feuchte" Finger immer trockenwischt, bevor ihr sie in die Scheide einführt und dein Freund nicht unbekleidet zwischen deine Schamlippen ejakuliert.

Eine Frau kann nur an ihren fruchtbaren Tagen schwanger werden, wenn Spermien mit genügend Samenflüssigkeit direkt in ihre Scheide gelangen (üblicherweise beim ungeschützten Geschlechtsverkehr) oder wenn sie aktiv und immer noch frisch und feucht und in ausreichender Menge zumindest an den Scheideneingang gebracht werden.

Habt ihr einen großen Klecks Sperma auf dem Finger balanciert und in deine Scheide eingeführt?

Spermien sind ausgesprochen empfindlich. Sie sind nur in ihrer Flüssigkeit bewegungs- und überlebensfähig und sterben an der Luft in wenigen Minuten ab.

Spermien können nicht klettern, nicht springen, nicht hüpfen und wandern auch nicht den Körper entlang und kommen nicht "irgendwie" in die Frau.

Im Prinzip reicht zwar ein Spermium zur Befruchtung aus. Bedenke aber; das Sperma eines Mannes enthält pro Ejakulation durchschnittlich mehrere 100 Millionen Spermien.

Diese riesengroße Anzahl hat ihren guten Grund, denn unter normalen Bedingungen (also bei direktem Samenerguss unmittelbar am Muttermund und reichlich schützende Samenflüssigkeit) schaffen es davon lediglich nur etwa 300 Spermien, zu einer Eizelle im Eileiter zu gelangen. Alle Anderen bleiben bereits vorher auf der Strecke.

Alles Gute für dich!

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Sollte deine Periodenblutung weiter auf sich warten lassen, liefert ein handelsüblicher Schwangerschaftstest aus der Apotheke, Drogeriemarkt, gut sortiertem Supermarkt oder Versandhandel (deutlich günstiger) etwa ab 19 Tage nach dem letzten ungeschützten Geschlechtsverkehr oder einer Verhütungspanne ein relativ zuverlässiges Ergebnis.

Wenn dann ein positives Ergebnis rauskommt, unterhalten wir uns weiter.

Alles Gute für dich!

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Nicht jeder Fehler führt auch zu Schutzverlust und je nach Anwendungswoche lässt sich ein Fehler auch durch die Anpassung des Anwendungsschemas korrigieren.

Sicherlich findest du auch bei deinem Ring unter „3.4 Was ist zu tun, wenn ... Ihr Ring zeitweise außerhalb der Scheide war“ nähere Informationen und genau erklärt, was nun zu tun ist, ob oder wann du wieder geschützt bist und ob die Möglichkeit einer Schwangerschaft besteht und eine Notfallverhütung notwendig ist.

Warum du dir bei einer Verhütungspanne allerdings 3 Tage Zeit lässt, ist mir ein Rätsel.

Deine Beschwerden haben jedoch nichts mit einer Schwangerschaft zu tun - so früh nach dem Sex gibt es keine Anzeichen. Eine befruchtete Eizelle würde sich auf ihrer etwa fünftägigen Wanderschaft durch den Eileiter Richtung Gebärmutter befinden, um sich dort ein gemütliches Plätzchen zur Einnistung zu suchen. In dieser Zeit ist sie autark und nicht mit der Frau verbunden und kann gar keine Beschwerden verursachen.

Alles Gute für dich!

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Kinder ab 7 Jahren sind beschränkt geschäftsfähig und dürfen selbst bestimmte Dinge einkaufen.

Es gibt keine Altersbeschränkung für den Kauf oder die Benutzung eines Kondoms - ebensowenig wie für Schwangerschaftstests oder Tampons oder Kaugummi oder Bananen.

Kondome bekommst du fast überall: In Supermärkten, Drogerien, Apotheken und Tankstellen, in speziellen Kondomläden und im Internet, in Sexshops (da gibt es allerdings eine Altersbeschränkung) und an Automaten.

Es gibt auch absolut keinen Grund, warum der Kauf von Kondomen einem peinlich sein sollte - ist so, als ob du Rasierschaum oder Toilettenpapier oder Brot kaufst.

Alles Gute für dich!

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Meine Familie und ich schwören schon seit Jahren auf den „bite away®“.

Dieser elektronische Stichheiler bekämpft Insektenstiche durch Hitze. 

Die beim Stich der Mücke abgegebenen Eiweiße und Giftstoffe (um das Blut am Gerinnen zu hindern) verursachen die unangenehmen Symptome. Die Hitze lässt diese Stoffe ausflocken und verhindert oder lindert somit Schwellung und den Juckreiz.

Er wird 51 Grad warm, was sich für wenige Sekunden auf der Haut zwar ziemlich heiß anfühlt, ist aber noch auszuhalten. Dafür ist der Juckreiz sofort weg.

Alles Gute für dich!

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