Strahlung ist erst mal alles. Sogar Deine Stimme ist Strahlung. Es hängt von der Dosis, der Frequenz, der Leistung, der Modulation und vielen anderen Dingen ab. Die Wirkung von elektromagnetischer Strahlung aktueller Funktechnologien von Mobilgeräten etc. auf den menschlichen Körper ist noch nicht wirklich gut erforscht. Es gibt diverse Studien, die höchst unterschiedlich und uneinheitlich gedeutet werden können. Nichts genaues weiß man nicht. Der große Feldversuch läuft. In zwanzig oder dreißig Jahren wissen wir vielleicht mehr.

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Die statische IP-Adresse schreibst Du am besten in die /etc/network/interfaces. Dabei ist das Vorgehen für WLAN und LAN völlig identisch, beides sind halt nur Interfaces.

cat /etc/network/interfaces
auto lo
auto eth0
auto wlan0

allow-hotplug wlan0
iface wlan0 inet static
  address 192.168.0.10/24
  gateway 192.168.0.1
  dns-nameservers 192.168.0.1
  wpa-conf /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf

Interface-Bezeichnung und IP-Adressen musst Du natürlich an Deine Begebenheiten anpassen.

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Zunächst einmal sei hervorgehoben, dass das C in CUBE für Cisco steht. Wir sprechen hier also von einer proprietären Funktion. Dann sei hervorgehoben, dass ich kein Spezialist für VoIP bin. Deshalb eine kurze Erklärung, wie ich das sehe.

Wenn ein Unternehmen VoIP implementiert, wird in der Regel ein SIP-Server installiert. Dieser vermittelt die internen Gespräche zwischen den Teilnehmern. Wenn man dann nicht nur intern, sondern auch "in die Welt" telefonieren möchte, kann man mit einem Voice Gateway einen Übergang in die ISDN-Welt herstellen. Oder aber man hat einen Provider, der einem einen SIP Trunk zur Verfügung stellt. Es findet also kein Übergang zu ISDN statt, sondern die Rufvermittlung per SIP wird vom eigenen SIP-Server zum SIP-Server des Providers über den SIP-Trunk weitergereicht.

Jetzt fehlt noch der CUBE. Das ist ein Gerät, welches den Anschluss an einen SIP Trunk erledigt. Zunächst ein paar Worte zu SIP: Das ist zwar ein Standard-Protokoll, jedoch gibt es dazu reichlich Erweiterungen. Diese wurden geschaffen, um Leistungsmerkmale aus der ISDN-Welt (z. B. Konferenzschaltung, Anklopfen etc.), die SIP an sich nicht kennt, auch mit SIP zu realisieren. Diese Erweiterungen sind nicht zwingend standardisiert. Nun haben wir bei einem SIP Trunk zwei SIP-Server, die sich aber aufgrund der Erweiterungen nicht zwangsläufig komplett verstehen. Hier kommt dann der CUBE ins Spiel. Dieser kann das SIP so "normalisieren", dass sich die beiden SIP-Server verstehen und die Vermittlung wie gewünscht funktioniert.

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Mit Wireshark kann man vertrauliche Daten in einem Netzwerk mitschneiden. Vertraulich, weil dort personenbezogene Daten ausgetauscht werden oder aber weil es sich um geschäftskritische Daten etc. handelt. Auch Telefonate (VoIP) können mitgeschnitten werden, Wireshark spricht Dir diese wie ein Anrufbeantworter vor. Deshalb ist das Mitschneiden von Daten in Firmennetzwerken oftmals eingeschränkt (z. B. nach Genehmigung durch Geschäftsführung, Betriebsrat, Datenschutzbeauftragten etc. ) oder komplett verboten.

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Der Rechner bevorzugt in der Regel die LAN-Verbindung gegenüber der WLAN-Verbindung. Du musst den Rechner so konfigurieren, dass seine sogenannte Defaultroute die WLAN-Verbindung nutzt. Ich gehe jetzt mal von Windows aus. Zunächst solltest Du die Metrik der Schnittstellen manuell konfigurieren: Gehe ins Netzwerk- und Freigabecenter, klicke dort auf "Adaptereinstellungen ändern". Dort klickst Du mit der rechten Maustaste auf die LAN-Verbindung und wählst "Eigenschaften". Dort markierst Du "Internetprotokoll, Version 4" und klickst auf "Eigenschaften". Dort dann auf "Erweitert". Den Haken bei "Automatische Metrik" entfernst Du, als Schnittstellenmetrik trägst Du 100 ein. Dieselbe Prozedur machst Du für die WLAN-Schnittstelle, hier trägst Du als Schnittstellenmetrik 1 ein.

Im nächsten Schritt musst Du Deine Routen manipulieren. Dazu öffnest Du mit Administratorrechten die Eingabeaufforderung. Gib dort ein:

route print 0.0.0.0

Hier werden Dir Deine Defaultrouten angezeigt. Die musst Du erst einmal entfernen.

route delete 0.0.0.0 mask 0.0.0.0 <Gateway>

<Gateway> ersetzt Du mit der in der Routentabelle angegebenen Adresse. Dies wiederholst Du für alle vorhandenen Defaultrouten. Jetzt musst Du eine Defaultroute in Richtung WLAN-Router neu setzen, und zwar mit der Angabe einer passenden Metrik:

route add -p 0.0.0.0 mask 0.0.0.0 <IP-Adresse des WLAN-Routers> metric 1

Das -p in diesem Befehl steht für permanent. Es sorgt dafür, dass diese Route auch nach dem Neustart noch erhalten ist. Möchtest Du das nur einmalig machen, lässt Du das -p einfach weg. Nach einem Neustart ist die Route dann weg und alles ist wie vorher.

Aber: Ich bin mir nicht sicher, wie Du die LAN-Schnittstelle konfiguriert hast. Ich nehme an, dort ist eine statische IP-Adresse konfiguriert? Dann sollte es so wie beschrieben funktionieren. Wenn nicht, bräuchte ich noch mal die Ausgabe von

route print
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Das LAN-Kabel kann nicht zaubern. Wenn die WLAN-Übertragung zwischen WLAN-Verstärker und Router langsam ist, dann kann das LAN nicht schneller sein. Dazu kommt, dass WLAN-Verstärker in der Regel den Durchsatz halbieren. Also genau das Gegenteil von dem, was Du erreichen möchtest.

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Zunächst frage ich mich, was Du mit 400k meinst. Pfiffig ist es, die Einheiten vollständig und richtig aufzuschreiben. Dazu kommt, dass die Empfangsstärke allein nichts aussagt. Guter Empfang ist die Voraussetzung für guten Datendurchsatz. Aber Guter Empfang ist keine Garantie für guten Datendurchsatz. Es gibt reichlich Störquellen im WLAN, die den Datendurchsatz spürbar verringern. Die siehst Du nicht, die spürst Du aber.

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Nein, das gibt es nicht. Der WLAN-Router müsste sich in das Facebook-Konto einloggen um den Standort des Benutzers zu übertragen. Das geht nicht und das darf nicht gehen. Die Übermittlung des Standortes muss vom Benutzer selbst ausgehen und nicht von der Infrastruktur, die der Benutzer nutzt.

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Der Adapter ist harmlos. Das LAN-Kabel ist harmlos. Der Powerline-Adapter schickt Hochfrequenz über das Stromkabel. Ein Stromkabel ist jedoch für die Übertragung von Hochfrequenz suboptimal. Das ist eine hervorragende Antenne. Im Ergebnis strahlen Deine Stromleitungen in der Wand nun dauerhaft Hochfrequenz ab. Da ist es egal, wo der Adapter installiert ist, an Deinem Bett kommt das so oder so vorbei.

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Die IP-Adresse eines anderen herausfinden zu wollen, ist an sich nicht strafbar. Wenn man jetzt nachweisen kann, was Ihr mit der Kenntnis der IP-Adresse vorhattet, wird es natürlich eng. § 303b StGB wurde bereits erwähnt. Aber Du weißt, dass Ihr zu zweit keinen DDOS-Angriff ausführen könnt?

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Wenn der Host einen ARP Request an den File Server schickt, kommt der gar nicht an. Der Router leitet keine Broadcasts weiter. Stichwort: Broadcast Domain.

Der Host weiß aufgrund seiner IP-Konfiguration, dass er im Netz 192.168.0.0/24 steht. Er weiß auch, dass er andere Netze nur über sein Standardgateway 192.168.0.1 erreichen kann. Er weiß, dass der File Server in einem anderen Netz steht und er demzufolge sein Standardgateway nutzen muss.

Also wird der ARP Request nicht auf die IP-Adresse 192.168.10.3 erfolgen, sondern auf die des Gateways: 192.168.0.1.

Das IP-Paket zum File Server wird also mit Absender 192.168.0.100 und Ziel 192.168.10.3 adressiert sein, auf MAC-Ebene lautet der Absender dd-dd-dd-dd-dd-dd und das Ziel cc-cc-cc-cc-cc-cc.

Der Router packt das IP-Paket aus, schaut in seine Routingtabelle, stellt fest, dass er das Paket über eth0 herausrouten muss, macht einen ARP Request auf die Zieladresse 192.168.10.3 und schickt das Paket auf MAC-Ebene von bb-bb-bb-bb-bb-bb an aa-aa-aa-aa-aa-aa. Die IP-Adressierung bleibt unverändert.

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Wie genau stellst Du fest, dass Du Opfer eines dDoS-Angriffs wurdest?

Normalerweise hilft eine andere IP-Adresse auf der WAN-Seite des Routers. Ein Neustart führt nicht zwingend zu einer neuen IP-Adresse. Was hast Du für einen Internet-Anschluss?

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Dein Benutzername ist linuxer23. Wenn Du also Linux verwendest, kannst Du dd verwenden:

dd if=/dev/mmcblk0 of=/home/benutzername/raspi.img

Wenn Du Windows verwendest, nimmst Du Win32DiskImager

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Ist der USB-Stick mit einem Windows-Dateisystem formatiert (FAT, NTFS)? Das kennt keine Berechtigungen. Deshalb wird durch das sudo der gesamte Stick mit dem Eigentümer root eingehängt.

sudo mount /dev/sda1 -o uid=pi gid=pi

setzt den Eigentümer und die Gruppe pi.

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In der Google Bildersuche kannst Du eigene Bilder hochladen. Google sucht Dir dann Bilder mit ähnlichen Objekten. Möglicherweise findest Du so etwas Passendes.

Google aufrufen -> in der rechten oberen Ecke, wo der Anmeldebutton ist, auf Bilder klicken -> im Suchfeld auf den Fotoapparat klicken.

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Für Deine Zwecke scheint der Einsatz von Seafile optimal zu sein. Das setzt auf einem Webserver auf und ermöglicht den Austausch von Dateien per Webbrowser, Sync-Client und App. Mit den Suchworten

raspberry pi seafile

findest Du massenhaft Tutorials für die Installation auf dem Pi. Ob sich das Tutorial auf einen RasPi 3 oder einen RasPi 2 bezieht, ist da egal.

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Um Rechenleistung geht es da nicht, es geht um die Datenrate. Etherchannel ist ein Begriff aus der Cisco-Welt, normal heißt das Link Aggregation, damit werden zwei Links zu einer logischen Verbindung gebündelt. Deshalb sprechen einige Hersteller auch von Trunk. Da gibt es proprietäre Lösungen, aber auch einen Standard (ursprünglich IEEE 802.3ad, aktuell IEEE 802.1AX). Um zwei Links zu bündeln müssen diese im gleichen VLAN stehen (bzw. beide VLAN-Tagging machen). Das eine ist also kein Ersatz für das andere.

Wenn Du zwischen zwei Switches zwei Links parallel schaltest, wir einer durch den Spanning Tree blockiert. Das bringt also außer Redundanz nichts. Wenn Du zwei Netzwerkkarten eines Rechners parallel mit einem Switch verbindest, wird in der Regel nur ein Link verwendet.

Wenn Du also mehr Datenrate zur Verfügung haben möchtest, musst Du Link Aggregation machen.

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Für den Rechner 192.168.0.100 steht der Rechner 192.168.1.100 im gleichen IP-Netz. Er versucht ihn also direkt anzusprechen.

Umgekehrt ist aber für den Rechner 192.168.1.100 der Kommunikationspartner in einem anderen Netz. Er versucht also, diesen über den Router zu erreichen.

Deine Schlussfolgerung ist also zunächst einmal richtig. Allerdings wird der Ping von 192.168.0.100 wohl bei 192.168.1.100 ankommen, die Anwort geht aber nicht zurück. Der Ping ist also in beiden Richtungen erfolglos. In eine Richtung funktioniert die Antwort nicht, in die andere Richtung kommt schon die Frage nicht an.

Möglicherweise bekommt der Rechner 192.168.0.100 aber schon keine Antwort auf den ARP Request. Das kann ich jetzt aus dem Kopf aber nicht sagen und ist ggf. auch betriebssystemabhängig. Das Ergebnis ist das gleiche. Ping erfolglos ...

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