Berühmt? Niemals.

Laut Duden bedeutet "berühmt": "wegen besonderer Leistung oder Qualität weithin bekannt"

Ich sehe weder eine besondere Leistung noch eine besondere Qualität bei Tiktok. "Weithin bekannt" ist auch so eine Sache. Der Bekanntheitsgrad dieser Leute beschränkt sich auf eine relativ kleine Gruppe der Bevölkerung. "Weithin" werden nur die wenigsten bekannt.

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Wir wollen mal nicht von Dummheit reden. Wer Schriftdeutsch mit Umgangsdeutsch verwechselt, sollte das schon gar nicht machen.

Am Ende kommt es immer darauf an, was man wo bestellt. Man kann auch im Nicht-Darknet über den Tisch gezogen werden. "Mega gefährlich" ist da gar nichts, man kann höchstens um sein Geld gebracht werden. Was soll an der Adresse gefährlich sein? Meinst Du, da steht dann jemand mit der Knarre vor der Tür? Weißt Du, wer alles Deine Adresse sieht, wenn Du bei Amazon, Otto, sonstwo bestellst? Über die Leute weißt Du auch genau nichts.

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Und ja, ich oute mich ebenfalls als Hacker, um Transistor3055 einen Gefallen zu tun. Das ist aber nicht als Geständnis zu werten, weil es nichts zu gestehen ist. Man kann auch Hacking erlernen und betreiben, ohne sich strafbar zu machen.

Ich komme aus der Netzwerkwelt, habe also ganz von vorn und ausführlich gelernt, wie Netzwerke funktionieren. Ich kenne die Netzwerkprotokolle (nicht alle, aber viele) und weiß um deren Stärken und vor allem Schwächen. Das ein oder andere Applikationsprotokoll habe ich auch kennen gelernt. Zudem habe ich mich mit der Absicherung von Servern gegen Angriffe beschäftigt.

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Das Internet weiß gar nichts. Das Internet ist ein Netzwerk, welches Daten transportiert. Über das Internet sind Dienste erreichbar. Diese Dienste stellen Informationen bereit, die entweder ein Mensch eingepflegt hat oder die von diesem Dienst automatisch generiert wurden. Für diesen Vorgang benötigt es mindestens Zeit. Dass ich gerade mit dem Papst telefoniert habe, weiß kein im Internet öffentlich zugänglicher Dienst, weil kein Mensch einem Dienst diese Information mitgeteilt hat, weil keine Maschine diese Information einem Dienst mitteilt und weil die Information brandfrisch ist und noch gar nicht verbreitet werden konnte.

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Das Impressum heißt offiziell "Anbieterkennzeichnung". Das Impressum muss also denjenigen nennen, der für den Dienst verantwortlich ist, und wie diese Person erreichbar ist. Geht es um eine Firma, ist das in der Regel die Firmenadresse. Bei Privatpersonen ist es die private Wohnadresse.

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Wie häufig sich eine IP-Adresse ändert, hängt vom Provider ab. Ich kenne niemanden, der von "alle paar Stunden" ausgeht. Häufig ist es einmal täglich, also alle 24 Stunden, häufiger aber nicht. Oder eben beim Neustart des Routers.

Bei IPv6 kanns ich die Adresse öfter ändern, das macht aber das Betriebssystem des Endgerätes und nicht der Provider oder der Router.

Und nein, mit Sicherheit hat die Nutzungsdauer einer IP-Adresse nichts zu tun.

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Angst haben musst Du nicht. Das Problem ist, dass Werbetreibende in den letzten Jahren den Bogen überspannt haben. Webseiten haben Informationen auf unseren Geräten gespeichert, die ein umfassendes Tracking erlauben. Mit Datenschutz hatte das Ganze nichts mehr zu tun. Die DSGVO hat dem nun einen Riegel vorgeschoben. Es galt zwar vorher auch schon, dass solche Dinge nur nach expliziter Zustimmung erlaubt sind. Die DSGVO hat das aber noch einmal verdeutlicht und Verstöße richtig teuer gemacht. Deshalb wird jetzt immer gefragt. Das ist der Preis, den wir für den Datenschutz zahlen.

Die Umsetzung ist häufig leider nicht so freundlich. Mitunter gibt es einen Button, mit dem ich mit einem Klick nur die technisch notwendigen Cookies erlaube. Das sollte es immer geben, da sind wir uns einig. Leider sind die Buttons "Alles akzeptieren" immer hervorragend gestaltet, alles andere ist eher ausgegraut. Das ist Mist.

Was kannst Du machen? Du kannst ein Add-on wie Minimal Consent im Firefox verwenden. Dieses Add-on akzeptiert nur die notwendigen Cookies. Das Add-on erkennt aber nicht alle Cookie-Mechanismen, sodass man vieles noch per Hand bestätigen muss.

Die Alternative ist das Add-on "I don't care about cookies", welches alle Cookies akzeptiert. Weil das natürlich nicht wünschenswert ist, würde ich das nur verwenden, wenn der Browser so eingestellt ist, dass alle Cookies beim Beenden gelöscht werden oder wenn Du private Fenster verwendest, wo Cookies ja auch automatisch gelöscht werden.

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Für den Internetanschluss ist meist der Mieter verantwortlich. DSL kommt über die Telefonleitung. Wenn Du einen Telefonanschluss in der Wohnung hast, sollte DSL darüber auch verfügbar sein. Dazu musst Du Dir einen Zugangsanbieter aussuchen und einen Vertrag schließen.

Wenn die Wohnung einen Fernsehkabel-Anschluss hat, ist ggf. auch darüber ein Internetanschluss möglich. In den meisten Regionen ist Vodafone der einzige Anbieter, da kannst Du die Verfügbarkeit prüfen.

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Alle Seiten mit starken Passwörtern sichern

Möchtest Du, dass andere auf Deine Rechnung Fahrkarten kaufen, Hotels buchen etc.? Eher nicht.

Ich nehme mal an das Kriminelle eher darauf aus sind Geld von mir abzubuchen, als für mich einen Luxusurlaub zu buchen.

Wie kommst Du zu der Annahme? Wenn Dein Konto das Hauptziel von Angreifern sein soll, dann brauchst Du für Dein Facebook-Konto kein starkes Passwort.

Auch wenn bei Airbnb oder Booking Zahlungsdaten hinterlegt sind, bräuchte man zb. immer noch den 3-stelligen CVC der Kreditkarte. Hinzu kommt doch die geringe Wahrscheinlichkeit das sich jemand die Mühe macht einem zu Schaden bzw man das ja eh schnell mitbekommt und kostenlos stornieren lassen kann oder wie seht ihr das?

Grundsätzlich anders. Jedes Konto ist bestmöglich zu schützen. Dazu sind möglichst wenige Daten zu hinterlegen.

dass man dann auch gerne für mehrere dieser Dienste verwenden kann?

Die Mehrfachverwendung von Passwörtern ist einer der größten Fehler, die man machen kann.

Ich kann die Differenzierung "wichtiger Dienst" und "unwichtiger Dienst" nicht nachvollziehen. Ich habe überall starke Passwörter, die ich in einem Passwortmanager verwalte.

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Ja

Amazon ist nicht gleich Amazon. Man kann bei Amazon kaufen, man kann aber auch bei Amazon bestellen und bei anderen kaufen. Amazon ist halt auch ein Marktplatz.

Dadurch ist die Auswahl riesig, die Preise in Ordnung. Ich achte häufig auf "Versand durch Amazon", um über die Portogrenze zu kommen. Ob die Produkte dann auch von Amazon oder von einem anderen Laden verkauft werden, ich mir dann egal.

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Berühmt? Niemals.

Laut Duden bedeutet "berühmt": "wegen besonderer Leistung oder Qualität weithin bekannt"

Ich sehe weder eine besondere Leistung noch eine besondere Qualität bei denjenigen, die man so "Influencer" nennt. "Weithin bekannt" ist auch so eine Sache. Der Bekanntheitsgrad sogenannter Influencer beschränkt sich auf eine relativ kleine Gruppe der Bevölkerung. "Weithin" werden nur die wenigsten bekannt.

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"ö" in URL angeben?

Hey, ich programmieren einen Scraper, der die Seite

https://www.businessrelations.de/unternehmensbörse/verkaufsangebote

nach Unternehmen durchsuchen soll.

Dazu benutze ich folgenden Code:

	url = "https://www.businessrelations.de/unternehmensbörse/verkaufsangebote"
	soup = bs4.BeautifulSoup(urllib.request.urlopen(url), "html.parser")

Hier bekomme ich aber eine Fehlermeldung:

C:\Users\Konto\OneDrive\Desktop\Scraper>python scraper.py
INFO:root:Appending to result.csv...
INFO:root:Scraping https://www.businessrelations.de/unternehmensbörse/verkaufsangebote...
CRITICAL:root:Traceback (most recent call last):
  File "C:\Users\Konto\OneDrive\Desktop\Scraper\scraper.py", line 1742, in <module>
    scrape_businessrelations(writer)
  File "C:\Users\Konto\OneDrive\Desktop\Scraper\scraper.py", line 1288, in scrape_businessrelations
    soup = bs4.BeautifulSoup(urllib.request.urlopen(url), "html.parser")
  File "C:\Users\Konto\AppData\Local\Programs\Python\Python39\lib\urllib\request.py", line 214, in urlopen
    return opener.open(url, data, timeout)
  File "C:\Users\Konto\AppData\Local\Programs\Python\Python39\lib\urllib\request.py", line 517, in open
    response = self._open(req, data)
  File "C:\Users\Konto\AppData\Local\Programs\Python\Python39\lib\urllib\request.py", line 534, in _open
    result = self._call_chain(self.handle_open, protocol, protocol +
  File "C:\Users\Konto\AppData\Local\Programs\Python\Python39\lib\urllib\request.py", line 494, in _call_chain
    result = func(*args)
  File "C:\Users\Konto\AppData\Local\Programs\Python\Python39\lib\urllib\request.py", line 1385, in https_open
    return self.do_open(http.client.HTTPSConnection, req,
  File "C:\Users\Konto\AppData\Local\Programs\Python\Python39\lib\urllib\request.py", line 1342, in do_open
    h.request(req.get_method(), req.selector, req.data, headers,
  File "C:\Users\Konto\AppData\Local\Programs\Python\Python39\lib\http\client.py", line 1255, in request
    self._send_request(method, url, body, headers, encode_chunked)
  File "C:\Users\Konto\AppData\Local\Programs\Python\Python39\lib\http\client.py", line 1266, in _send_request
    self.putrequest(method, url, **skips)
  File "C:\Users\Konto\AppData\Local\Programs\Python\Python39\lib\http\client.py", line 1104, in putrequest
    self._output(self._encode_request(request))
  File "C:\Users\Konto\AppData\Local\Programs\Python\Python39\lib\http\client.py", line 1184, in _encode_request
    return request.encode('ascii')
UnicodeEncodeError: 'ascii' codec can't encode character '\xf6' in position 18: ordinal not in range(128)

Ich nehme an, dies geschieht wegen des "ö"'s. Ich habe ausprobiert, anstatt des ö's in der URL %F6 anzugeben, aber dann wird die Website nicht gefunden. Ist wirklich dieses "ö" das Problem? Wie kann ich das lösen? Danke im Voraus!

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Versuche es mal mit

%C3%B6

statt ö.

Weitere Infos: https://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Sonderzeichenreferenz#Deutsche_Umlaute

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Du solltest in den Bedingungen des Anbieters schauen, wohin er denn überhaupt versendet. Dann gilt es zu klären, wie Du bezahlen kannst. Die Währung wird dann umgerechnet, ggf. zahlst Du auch Gebühren z. B. für den Auslandseinsatz der Kreditkarte. Dann kommt noch das Thema Zoll und Einfuhrumsatzsteuer dazu. Möglicherweise lohnt sich der Einkauf also gar nicht. Das Thema Umtausch und Garantieabwicklung ist dann auch noch zu klären.

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Was Du darfst und was Du nicht darfst, wird sich nicht ändern. Es gilt nach wie vor das Urheberrecht. Das hast Du zu beachten. Die diversen Plattformen haben allerdings andere Vorkehrungen zu treffen, dass Verletzungen des Urheberrechts vermieden werden.

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Starte Deinen Router neu. Mit Glück bekommst Du eine neue IP-Adresse, mit Pech nicht. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht. Du kannst auch nicht zur alten IP-Adresse zurückwechseln. Ich bekomme alle 24 Stunden eine neue IP-Adresse von meinem Provider. Das ist völlig egal. Die Hauptsache ist, man hat eine IP-Adresse. Welche man hat, ist unwichtig.

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Weder theoretisch, noch praktisch. Deine IP-Adresse wird ggf. für eine gewissen Zeit vom Webserver protokolliert, darauf haben nur die entsprechenden Admins Zugriff. Wer hinter einer IP-Adresse steckt, ist für die Admins auch nicht erkennbar.

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Hier wäre erst mal zu definieren, was "kontrollieren" bedeutet. Ermittlungsbehörden, also auch die Polizei, dürfen Kundendaten von VPN-Diensten anfordern, wenn sie einen richterlichen Beschluss vorweisen. Den richterlichen Beschluss gibt es nur unter bestimmten Voraussetzungen. Die abgefragten Daten müssen konkret sein, nicht nach dem Motto "rücke mal alles raus, was Du hast".

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Ein Shitstorm ist laut Wikipedia "das lawinenartige Auftreten negativer Kritik bis hin zur Schmähkritik im Rahmen von sozialen Netzwerken".

Ein Shitstorm ist also nicht steuerbar, die Frage nach der Legitimität stellt sich also nicht. Ein Shitstorm entsteht einfach.

Wir haben jetzt hier die Begriffe "negative Kritik" und "Schmähkritik". Negative Kritik ist zunächst einmal legitim. Allerdings gibt es hier bezüglich der Form auch eine große Bandbreite. Wir kennen aber durchaus negative Kritiken, sachlich begründet, von Büchern, Filmen, Musik, irgendwelchen Produkten z. B. bei Online-Händlern. Wenn die negative Kritik zu Schmähkritik, eher unsachlich, beleidigend, abgleitend, ist sie nicht mehr legitim. Mitunter ist so etwas noch durch die Meinungsäußerung gedeckt, aber die Grenzen sind fließend.

soll man daran teilnehmen und ab wann?

Man soll überhaupt nicht. Das muss jeder mit sich ausmachen. Sobald die Grenze der Meinungsäußerung überschritten wird und die Beleidigung erreicht, soll man nicht. Was jetzt genau "ab wann" bedeuten soll, erschließt sich mir nicht. Ab 20:15 Uhr nach der Tagesschau? Ab 15.000 Kommentaren? Keine Ahnung.

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Wäre es illegal, wenn ich mich jetzt mit seinem Passwort in Minecraft anmelden würde?

Ja, das wäre illegal.

PS. Ich hab nicht vor das zu tun, ist nur aus Interesse.

Du solltest demjenigen mitteilen, dass er versehentlich sein Passwort veröffentlicht hat.

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