Das ist sehr relativ und von vielen Faktoren abhängig wie z.B. Bock auf das Instrument, Motivation zum Lernen und Üben, auch Talent spielt eine Rolle. Anfangs hat man mit Drums vllt. schneller Spaß, da ein einfaches Bum-Chack vllt. schneller spielbar ist als z.B. Griffe und Akkorde auf der Gitarre zu spielen Um ein Instrument aber richtig zu lernen sind die Unterschiede, denke ich nicht allzu groß. Einfach ist kein Instrument zu erlernen. Kommt dann nur auf o.g. Gründe an. Dem einen liegt es mehr, hat mehr Motivation und Fleiß beim Üben, der amdere hat nicht den Eifer und braucht halt länger. Das Wichtigste ist aber der Spaß an der Sache, der sollte immer im Vordergrund stehen, dann ist es nicht so wichtig ob es schwerer oder leichter fällt und welches Instrument schwerer ist. Leute die mehrere Instrumente beherrschen können da vllt am ehesten einen Vergleich anstellen. Dieser ist aber auch wieder nur für diese Leute zutreffend und nicht allgemein für alle gültig.

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Nee, also ich habe das mal versucht, mit einem Stimmgerät, klar, das geht, aber, es ist einfach viel zu zeitintensiv. Weiß nicht mehr nach welchen Noten und in welchen Abständen, habe es auch bei der zweiten Trommel aufgegeben. Stimmen ist grundsätzlich, vor allem am Anfang nicht so einfach. Nach Noten muss ja an jeder Stimmschraube die exakt gleiche Note anliegen und das ist auch mit einem Stimmgerät sehr schwierg und erfordert sehr viel mehr Geduld als "einfaches" Stimmen. oder das absolut perfekte Gehör. Mache es auch so wie "martinunfall" . Beim tiefsten Tom beginnen und dann richtung Hi-Tom. Hauptsache die Toms klingen im Ton und in den Abständen so harmonisch wie möglich. Wenns Dir dann gefällt und passt ist es doch vollkommen ausreichend. Außer Du spielt in einem Orchester wo das genaue Stimmen nach Notenlage vllt. gefordert wird?

Die Reihenfolge bei vier Toms, nach Deiner Frage,  wäre dann doch z.B. 10erTom C - 12er Tom eine Terz tiefer - 14er Tom eine Terz tiefer -. 16er Tom eine Quarte tiefer, oder? Also von kleinstem Hängetom tieferwerdend zum größten Standtom.

Beim normalen Stimmen ohne Noten sollte man aber immer beim größten, tiefsten Tom anfangen. Wenn du beim kleinsten, höchsten Tom mit einer zu tiefen Stimmung anfängst, passt es zum Schluss beim tiefsten Standtom nicht mehr, weil Du die nötige Tiefe nicht mehr erreichen kannst, es flattert und klingt nicht mehr.

Viel Spaß Gruß F.

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Du solltest es doch wahrgenommen, gehört haben, oder haben beide permanent das Gleiche gespielt? Man kann natürlich auch mit nur einem Drummer spielen, so wie man auch Songs mit einer Gitarre statt zweien spielen kann. Wenn man es aber, im Original mit zwei Gits o. Drums kennt, fehlt da was, ohne das Zweite. Weiß ja nicht welche Band Du gesehen hast. Wird auch nicht bei jeder Musik von Vorteil sein, da es vllt. überladen klingt. Mein Beispiel wäre die Allman Brothers Band, Southern Rock vom Feinsten. da hört man deutlich was mit zwei Drummern möglich ist, wenn sie aufeinander abgestimmte Grooves spielen. Einfaches Beispiel, leicht versetzte, variierende Snareschläge oder einer spielt nen straighten Groove während der zweite dazu variiert. Noch ne Möglichkeit, ein A-Set und ein E-Set mit Soundvarianten. Gruß F.


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Für mich sind es die Roland-Sets. Obwohl mir die Preise bei Roland auch zu hoch erscheinen. Sie sind Marktführer und lassen das auch voll raushängen. Bringen neue Module und Teile auf den Markt, welche im Verhältnis zum Preis nur geringe Veränderungen aufweisen. Eigentlich ein Grund, etwas anderes zu kaufen. Zumal technisch inzwischen sicher einiges mehr möglich ist, z.B. bisher nur als Drumsoftware für den PC erhältliche, echte gesampelte A-Drumsounds und selbst produzierbare Sounds in einem Modul anzubieten.

2box hat in dieser Richtung schon ein schönes Modul mit echt tollen Sounds, vor allem der Snaresound, herausgebracht. Leider sind andere Eigenschaften wie, keine externe HH, wiederrum nicht so gut. Auch die Optik ist etwas, naja, "orange". Wer Wert auf optische Nähe zu einem A-Set legt, wird da keine Freude haben.

Da aber kein Roland-Konkurrent diesen Schritt machen kann oder will, macht Roland auch nur soviel wie nötig ist. Trotz dieser negativen Einschätzung bin ich Roland User, weil mir bei andern Herstellern einfach immer etwas noch weniger zusagt.

Kann nur hoffen, dass i-ein Hersteller mal die Möglichkeiten ausschöpft, Roland die Stirn bietet und den nächsten Schritt in Sachen E-Drum wagt. Da es aber auch nicht im Sinne der meisten A-Hersteller sein wird, dauert das wohl noch ne Zeit. m.M. only    Gruß F.


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Du musst dir halt eine Örtlichkeit suchen in welcher du Krach machen kannst. Meist nennt sich so etwas "Proberaum". Zu finden in Gegenden ohne direkt angrenzende Wohnhäuser. Also Industriegebiete, Firmen-Kellerräume, Bauerhöfe, Fabrikgelände, - Hallen, städtische Einrichtungen für die Jugend oder Musiker, spezielle Proberaum-Zentren, meist umgebaute Fabrikhallen oder Bauernhöfe. Einfachste Möglichkeit, Garage in einem nicht wohnungsnahen Garagenhof.

Warum kein E-Set? Habe einige Jahre beides gespielt, da ich keinen Bock auf tägliche 25Km Fahrt zum Proberaum hatte und zu Hause, 1.Etage Mietwohnung kein A-Set möglich war. Ein E-Set für zu Hause war also einzige Alternative. Spiele inwischen nur noch "aufgerüstetes" E-Set, auch in der Band. Einfach super, da unsere Band schon etwas älteren Baujahres ist, wird auch die variable Lautstärke der "ganzen" Band begrüßt. Wenn Du es noch nicht hast, dann teste mal ein gutes E-Set.  Gruß F.


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Die einfachste Übung, um es zu fühlen, wäre am Schlagzeug ein 4/4 Takt.

Du zählst laut 1-2-3-4-1-2-3-4 usw.

Mit der rechten Hand schlägst Du auf jede Zahl

mit der linken Hand nur auf 2 und 4

wenn das klappt, wippst  Du dazu mit dem rechten Fuß auf 1 und 3

Dann linke u. rechte Hand tauschen.

und dann eben wie alle hier schreiben,

üben üben üben usw.

Viel Spaß

F.

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Würde gerne mal wissen was in den Köpfen der 12 bis 16 Jährigen so vorgeht, wenn es um neue Beschäftigung speziell um das Erlernen eines Musikinstrumentes geht.  Immer wieder diese Fragen ob man in diesem Alter noch etwas lernen kann. In welchem Alter kann man denn sonst etwas lernen. Klar, je früher umso besser, aber mit 15 ist man doch nicht zu alt für irgendwas. Mann, es gibt 70jährige die kaufen sich noch einen PC und lernen damit umzugehen. Viele Erwachsene jenseits der 30 beginnen noch ein Instrument zu lernen. Hierfür zahle ich auch ins Schwein - "Es ist nie zu spät etwas Neues zu beginnen" Ok, ab siebig würde ich vllt nicht mehr auf den Everest klettern wollen, aber selbst das ist nicht undenkbar. Am besten setzt man der Mama schon einen Microchip-Implantat ein mit Lernsoftware fürs Embryo, damit alle Möglichen Entwicklungen die das Leben so bereit hält schon als Basics abgespeichert sind. Oh man Leute ist unfassbar welche Vorstellungen in dem Bezug herrschen. Du kannst es auch noch schaffen ein ein Profi zu werden, einzig Deine Motivation, Deine Bereitschaft die nötige Zeit zu investieren und vor allem der Spaß an der Sache ist entscheidend aber mit Sicherheit nicht Dein Alter. Frage in Deinem Leben nicht jedesmal wenn Dir etwas neues in den Sinn kommt ob Du dafür schon zu alt bist, probier es einfach aus. Viel Spaß dabei.

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50-70 Jahre - Dafür

sehr schwierig. Wenn man dadurch schlimme Krankheiten, Behinderungen u.s.w. reduzieren oder gar ganz ausschließen kann, sollte man doch eigentlich froh sein. Aber was wird daraus später werden, der absolute perfekte Mensch? Und welche negativen Folgen kann es sonst haben? Denke die Info und das Wissen darüber ist noch nicht ausreichend um darüber endgültig entscheiden zu können. Aber welche Eltern würden nicht dafür sein, wenn sie wissen das ihr Kind mit einer schlimmen Behinderung zur Welt kommt und sie diese durch o.g. Verfahren ins positive ändern könnten?

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Es ist WE, also solltest Du - sorry, er - am Samstag schon mal durchklingeln und fragen was sie am WE macht. ;o)

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Schätze mal der Grund für Deine Meinung liegt an Deinem Wohnort. Nix gegen Landbewohner, habe selber über 20J. da gewohnt. Schau doch mal auf die ganzen, zum Teil riesiegen Musik-Onlineshops. Wenn es nur wenige Menschen gäbe die Musik machen, wie sollten die Shops alle existieren. Also es spielen sehr viele Leute ein Instrument. wenn du die Einschränkung machst, ob sie es als Beruf betreiben oder Hobbymäßig werden es sicher weniger aber immer noch sehr zahlreich. Selbst die allgemein bekannt gewordenen haben eine stattliche Anzahl, obwohl, "Berühmt" und "Erfogreich" werden im Verhältnis zu allen die ein Instrument spielen sicher die Wenigsten. Spiele selber Drums und da gibts auch jede Menge die das tun.

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sehe keinen Grund für die Frage, da ich es als normal ansehe. Wozu sind die HT denn da .;o)

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Es gibt Discos oder Großveranstaltungen die schießen mit nem Riesenscheinwerfer den Lichtstrahl in den Himmel. Praktisch eine Art Wegweiser zur Location. den kann man sehr gut sehen, als Kreis am Himmel. Wenn man jetzt ne Schablone mit dem BAT-Motiv vor den Scheinerfer befestigt, glaube ich schon, dass man dann das Motiv sehen kann. Vllt nicht so deutlich wie im Film, aber erkennbar sollte es sein.

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Scheint nicht einfach zu sein. Habs auch mit Google versucht.
Infos vllt hier:
http://www.hangblog.org/2006/11/27/wie-erwerbe-ich-ein-hang/
Ansonsten würde ich auch vorschlagen alle Musik-Onlineshops abzugrasen und auch dort nachzufragen. Viel Glück

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Der größte Vorteil bei kleineren Sets ist wohl die geringere Auf- u. Abbauzeit. Logisch, je größer das Set umso mehr Zeit und auch Platz brauchst Du auch für den Transport. Musikalisch gesehen, wie schon gesagt wurde, ist es reine Geschmacksache und natürlich auch von der Musikrichtung beeinflußt die Du spielen willst. Ob 2 o.3 Toms ist wahrscheinlich echt nur ne reine persönlich Sache, denn so groß ist der Unterschied da ja nicht. Gibt ja auch Drummer die nur ein Standtom und gar kein Hängetom spielen. Guck Dir die Bands an wie unterschiedlich groß die Sets sind. Was ja z.B. quatsch wäre, ein Megaset mit 2 Bassdrums 6 o. mehr Toms zu haben aber musikalisch nur die Hälfte oder weniger zu benutzten. Natürlich hat man mit mehr Toms, Becken und all dem Kram mehr Möglichkeiten und macht vllt. auch mehr Spaß aber wie gesagt die Musik muss auch den nötigen "Platz" für die Variationen bieten. Nebenbei ist es auch eine kleine finanzielle Frage wie groß so ein Drum-Set sein kann/darf. Würde mir z.B bei einem Budget von, sagen wir mal 1500,- lieber ein kleines, qualitativ höherwertigeres 4-5 teilg. Set kaufen, als eine Megakiste von geringerer Qualität.

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