Hello, nach 20 Jahren PC-Nutzung kann mir nicht vorstellen, dass es nur an der Qualität der Hardware liegt. Millenium-Drumset gibt Audio-Signale ab, Soundkarte nimmt Audio-Signale auf. Das ist kein Hexenwerk und schafft jede Billig-Hardware seit 1985.

Wenn das Audio-Signal erst nach einer gewissen Zeit ( 3 Sekunden ... 10 Minuten ? ) aus dem Ruder läuft, klingt das nach Treiber-, Kompatibilitäts- oder Speicherproblemen deines Laptops. Wenn es am Drumset liegen würde, würdest du den selben Sound aufm Kopfhörer hören.

Wie ist dein Verständis von deinem Laptop-System? Ist es sehr zugemüllt? Wie lange läuft dein Betriebssystem schon, ohne erneuert worden zu sein? Sind die richtigen/halbwegs aktuelle Treiber installiert? Welche Leistung hat der Laptop überhaupt?

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Durch Medien Idealbild erschaffen?

Hallo liebe Community,

Ich bin 17 Jahre alt und beschreibe mich als introvertiert. Früher (vor ca. 2-3 Jahren) hätten mich viele für sehr extrovertiert gehalten. Danach habe ich aber angefangen, mich mit dem Leben, den 'Warum-Fragen' und mir selber auseinanderzusetzen. Ich rede jetzt nicht von diesem "Wer bin ich eigentlich" Quatsch, welcher in jedem Bravoheft zu lesen ist. Nein, aus diesem Alter scheine ich heraus zu sein. (Jedoch kann ich mich bei solchen Fragen wohl nicht auf meine eigene Meinung verlassen.) Ich rede hier von Fragen wie:

Wieso mache ich folgende Dinge eigentlich? Meiner Meinung nach werden viele Verhaltensmuster von den Medien und Filmen hervorgehoben. Diese werden von der Allgemeinheit unterbewusst als 'Must-have' oder als Vorzeigebeispiel wahrgenommen.

Beispiele:

-Viele gehen davon aus, dass eine extrovertierte Haltung gut ist.

-Alle haben viele Freunde und unternehmen jeden Tag etwas. (In vielen Filmen werden die Hauptcharaktere mit X Freunden gezeigt. Dazu sind sie sonst auch sehr sympatisch. Dabei gibt es natürlich Ausnahmen. Dazu werden solche Seiten wie Facebook offensichtlich dazu benutzt, seinen eigenen Status zu verbessern. "Seht mich an! Ich mache jeden Tag tolle Sachen.")

-Ein gut bezahlter Job, ein sportlicher Körper, eine schöne Frau, 2 Kinder, Mercedes und ein grosses Haus werden als "Must-have" angekündigt. (Ich sagen nicht, dass ein guter Job negativ ist. Es wird aber von der Werbung als etwas angesehen, ohne das der Mensch nicht glücklich sein kann)

Ich hoffe ihr könnt meine Beobachtungen einigermassen nachvollziehen. Diese Erkenntnisse sind bestimmt nicht neu oder werden als sehr schlimm angesehen. Ich habe mir diese Beispiele in letzter Zeit jedoch auch in meinem Leben angeschaut.

Ich fühle mich fast so, als ob ich einer unsichtbaren Gehirnwäsche unterzogen werden. In letzter Zeit habe ich mich sehr von meinen Ex-Freunden zurückgezogen. Dieses Zurückziehen habe ich zum Einen aus eigener Initiative gemacht, zum Anderen wollten meine Freunde immer weniger mit mir zu tun haben.

Das Problem ist: Ich sehen keinen Grund in "Freundschaft". Ich sehen keinen Sinn darin, jeden Tag 1000 Nachrichten via Whatsapp zu schicken, nur im mit Freunden in Kontakt zu bleiben. Ich sehen keinen Sinn darin, mich mit dem Statussymbol "Ich habe Freunde" rüsten zu müssen. Ich habe auch keine Lust, mich über normale Dinge zu unterhalten(Smal-Talk). Mich interessieren eher philosophische Dinge. Jedoch in meinem Alter noch keine "gleichgesinnten" getroffen

Jedoch will ich auch mal am Freitagabend in einen Club gehen oder zu Fasching in einer Gruppe herumlaufen. Aber es wäre mir zu ansträngen, die ganze Zeit eine wirkliche Freundschaft aufrecht zu erhalten. So bin ich halt!

Leider wird von allen Leuten genau das Gegenteil als "gut" angesehen. Darum frage ich mich auch, ob mit mir etwas falsch ist. Der Status "Keine richtigen Freunde" hat ja auch einen bitteren Nebengeschmack.

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Zu allererst kann ich feststellen: Deine Fragen drücken ein Problem aus, aber die Ursache liegt in dir. Akzeptiere, was du bist und suche Wege das zu deinem Erfolg zu nutzen.

Freundschaft hat nichts mit What's App, Smalltalk oder ständig etwas erhalten zu müssen. Freundschaft ist ein Gefühl. Es ist eine Verbindung zwischen zwei Menschen, die einfach da ist. Du hast scheinbar die falschen Menschen um dich herum.

Das was du in deinem Alter an dir erkennst, kam bei mir 13 Jahre später erst. Das ist brilliant und führt dich näher an eine persönliche und individuelle Freiheit heran, als es der Großteil deiner Mitmenschen sich jemals erträumen könnte.

Zweifle nicht so viel, sondern akzepiere die Situationen, die du mit deiner Art erlebst und analysieren sie. Das kannst du ja ziemlich gut. Mach deinen Abschluss, studiere Philosophie und Soziologie und schreibe Bücher.

Du schreibst: "Leider wird von allen Leuten genau das Gegenteil als "gut" angesehen."

Hier die Korrektur: "Was andere Leute als "gut" ansehen ist ihr Problem."

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Jaein ...

Nehmen wir mal an ...

Fön = Verbraucher, mal stark vereinfacht betrachtet also ein Widerstand (R). Sagen wir mal 100 Ohm. Schließt du ihn nun an 230 Volt an, dann fließen 2,3 Ampere, denn

I = U / R = 230 Volt / 100 Ω = 2,3 A Daraus ergibt sich die aufgenommene Leistung P aus U * I = 230 * 2,3 = 529 Watt. Daraus wiederum der zu zahlende Betrag ... eine Stunde Fön = 0,529 kWh.

Schließt du ihn an 115 Volt an, dann fließen 1,15 Ampere, denn

I = U / R = 150 Volt / 100 Ω = 1,15 A Daraus ergibt sich die aufgenommene Leistung P aus U * I = 150 * 1,15 = 132,25 Watt. Daraus wiederum der zu zahlende Betrag ... eine Stunde Fön = 0,13225 kWh.

So betrachtet, könnte man denken, dass man weniger Strom verbraucht, aber leider ist ein Fön auch nur ein Energieumwandler (el. Strom in warmen Luftstrom). Dh. geht weniger Leistung rein, kommt weniger Leistung raus. Dh. statt 10 Minuten Fönen musst du dann 30 oder 40 Minuten Fönen, um die Haare trocken zu bekommen. Somit ist die Stromersparnis hinfällig.

Hinzukommen könnte noch ein Elektronikproblem. Manche Geräte lassen sich garnicht erst einschalten oder funktionieren nicht richtig, wenn eine zu niedrige Spannung anliegt. Andersrum knallen einem Geräte durch, die für 115V hergestellt sind und man schließt sie an 230V an.

Weshalb Geräte die für 115V hergestellt genauso gut funktionieren, wie unsere für 230V, liegt daran, dass einfach mehr Strom fließt, weil der Widerstand im Gerät geringer ist. Sie müssen die gleiche Leistung (P), P=U*I, aufnehmen, um das Gleiche zu leisten.

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Ich halte das für einen musikalischen Rückschritt, weil...

in jeder Musikrichtung wird damit der Musik die Lebendigkeit genommen. Diese monotone, durch Gleichklang in Dynamik und fehlender Wärme, erzeugte Beliebigkeit und Ersetzbarkeit, ist ein kleines Stück im Problemkasten der modernen Musik. Massenware und Schnellebigkeit werden dadurch bestärkt.

Und ein Computer könnte niemals den Teil ab 5:45 spielen, außer wenn man es programmiert. Man könnte es in unendlicher Syphilisarbeit klanglich danach auch etwas nachbildend angleichen, aber es würde nie so klingen.

Und wer braucht schon Drumcomputer, wenn es solche Leute gibt:

http://www.youtube.com/watch?v=VQ0puA2uTik

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Du solltest lernen zu dir sagen zu können: "Es ist ok, wie ich bin."

Natürlich sind andere anders. Stell dir vor alle wären gleich. Du bist, wie du bist, handelst wie du dich fühlst, fühlst dich wie es dir wirklich geht. Was gibt es schöneres, als zu sein wie man ist?!

Tu das, was dir Spaß macht. Macht dir nichts Spaß, tu auch nichts, aber immer akzeptieren, dass es so ok ist.

Lass dir von niemandem (auch nicht von dir) einreden, du müsstest anders sein!

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Vegetarier und Veganer haben oft gute Gründe sich so zu ernähren, aber wozu presst man Pflanzenmus in eine wurstähnliche Form und nennt es auch noch Wurst, Gulasch, Burger oder Schnitzel? Sind Vegetarier unkreativ oder braucht ihr Unterbewusstsein die Gewissheit, dass es doch noch Fleisch in ihrem Leben gibt?

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