Ich vermute deine aktuelle Schaltung ist eine 3x7, 3x8, 3x9 oder 3x10.

Die neue Schaltung hat zwar nur ein Kettenblatt, dafür aber hinten 12 Ritzel. Insgesamt ist die Bandbreite vielleicht etwas geringer, aber wenn du einigermaßen fit bist, kommst du mit einer 12-fach Schaltung schon so ziemlich jeden Berg rauf. Dafür entfällt Gewicht im Vergleich zur alten Schaltung, bei der viele Gänge sich überschnitten haben.

Wenn du vorne ein kleineres Kettenblatt wählst, hast du übrigens einen leichteren kleinsten Gang, wodurch du leichter steile Anstiege hochkommst.

Wenn du mal sehen willst, wie sich verschiedene Kombinationen aus Kassette und Kettenblättern äußern, kannst du hier mal etwas rumspielen: http://ritzelrechner.de/

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Sieht gut aus und hat v. a. super Komponenten.

Ich persönlich würde mir zwar eher einen dunklen Rahmen kaufen, aber das ist schon ein solides Fully.

Vordere Bremsscheibe sieht vielleicht etwas klein aus, aber wenn ich es richtig erkenne, hast du sogar eine absenkbare Sattelstütze. Unglaublich praktisch

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Nach 4 Jahren würde ich schon mal einen Service machen. Mit der Zeit sammelt sich schon viel Dreck und die Dichtungen/ Schraumringe hinter der Staubdichtung werden trocken.

Wenn du etwas Geschick und Werkzeug da hast, kannst du den Gabelservice ja vielleicht auch mal selbst durchführen. Ist dann deutlich günstiger.

Gerade bei den teuren Fox Komponenten ist so ein Service auch sinnvoll, um eine lange Lebensdauer zu garantieren. Wäre ja schade drum

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Zwischen den Kategorien: das Einsatzgebiet

Downhill: Fully mit 200 mm Federweg und Doppelbrückengabel, extrem stabil, abfahrtsorientierte Rahmengeometrie; man kann damit keine Touren fahren und nicht bergauf, weil die Dinger nicht dafür gebaut und ineffizient sind; bergab halten sie nahezu alles aus

Freerider: 180 mm Federweg, fast so stabil wie ein Downhill Bike, aber moderne Freerider sind auch tourentauglich

Enduros: sehr breites Einsatzgebiet, eher im Bereich 160-170 mm Federweg; man kann Touren und bergauf fahren, aber auf Trails machen die auch richtig Spaß

All-Mountain/ Trail: weniger Federweg bedeutet grds. eher auf Touren ausgelegt und weniger auf Stabilität; diese Kategorie ist auf Hometrails schon fahrbar, aber keinesfalls im Bikepark; Touren sind recht effizient zu bewältigen

Cross-Country: Hardtail mit 100 mm Federweg, effizienteste Art für Touren und am günstigsten; dafür sollte man bei Sprüngen nicht über 60 cm Höhendifferenz gehen; natürlich weniger komfortabel als ein Fully

Gibt noch sowas wie Trail Hardtails oder Dirt Bikes, aber die sind nicht so verbreitet

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Was für dich das beste ist, hängt also vom Anforderungsprofil ab. Natürlich ist aber oft das Budget so ein Punkt, der mit reinspielt. Ein gutes Fully kostet je nach Kategorie schon so mindestens 1500-2000€. Deshalb sind Hardtails für Einsteiger auch oft das interessantere MTB

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Trotzdem schaut meine Kette nach kurzer Zeit wieder so aus

Weil das Öl nicht die Kette reinigt. Zu viel Öl hat sogar den gegenteiligen Effekt, dass Schmutz an der Kette haften bleibt.

Wenn du mal deine Schaltung richtig sauber machen willst: https://www.youtube.com/playlist?list=PLkuCq-pxKbpfazRj39y-tImuWZpf6QtR_

Ich reinige meine immer, wenn sie zu dreckig wird. Wenn man nicht ewig wartet, bringt auch schon ein alter Lappen eine Menge. Bei dir sieht es schon recht dreckig aus, sodass ich mal ein bisschen Kettenreiniger verwenden würde

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2021: Fox 34 Float 130 mm, Fox Float DPS, Schaltung bunt gemischt aus SX, GX, NX und X1 Eagle (aber große Kassette), XT Bremsen, absenkbare Sattelstütze, 13,4 kg

2020: Fox 34 Float 150 mm, Fox Float DPS, SLX 12-fach mit XT Schaltwerk, BR-MT500/ 520 Bremsen, absenkbare Sattelstütze, 13,3 kg

Bei der Ausstattung sind sie sich nicht allzu unähnlich. Das neue Modell setzt halt auch Sram, das alte auf Shimano. Für heftigere Einsätze wäre das 2020er wegen des Federwegs wohl besser, allerdings sind die Bremsen am 2021er Modell schon ein gutes Stück besser. Verlehrt sind beide nicht, aber die Bremse am 2020er scheint für den Einsatzbereich nicht angemessen zu sein

Persönlich bin ich aber eher ein Fan von Shimano Schaltungen. Würde selbst wohl das 2020er nehmen und bei Bedarf die Bremse nachrüsten. Wenn das Modell noch erhältlich ist, sollte da auch ein größerer Spielraum beim Preis gegeben sein, sodass man da vielleicht billiger wegkommt

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Sieht mir schon wie die Entlüftungsschraube aus, aber ich verstehe nicht was da abgebrochen ist.

Die Schraube selbst scheint noch im Bremshebel zu stecken. Lediglich ein Teil der Schraube, an dem man mit Werkzeug ansetzen kann, scheint jetzt zu fehlen. Hab ich noch nie gesehen

Kann man da noch mit Werkzeug zum Entlüften ansetzen? Wäre sonst echt ärgerlich. Scheint mir fast so, als wäre die Entlüftungsschraube zweiteilig und der äußere Teil abgebrochen. In etwa so, als würde hier die Hälfte fehlen: https://www.bike-components.de/de/Magura/Entlueftungsschraube-EBT-MT-HS-RT-p41193/

Wenn kein Öl austritt, ist die Bremse so gesehen nicht defekt. Könnte höchstens ein Problem sein, wenn du zum Entlüften die Schraube nicht mehr zu greifen bekommst. Dann müsstest du versuchen die irgendwie rauszubekommen (evtl. hilft hier ein Vorschlag https://www.mtb-news.de/forum/t/magura-mt6-entlueftungsschraube-defekt.814236/) und ersetzen.

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Neu ist es ausgeschlossen, da was Vernünftiges zu finden

Gebraucht gibt es da im Bikepmarkt schon ein paar Fullys im Budget. Sind aber größtenteils eher so im 150 mm Federweg Bereich.

Die Auswahl an Canyon Nerve Modellen ist recht groß, Specialized SX Trail, ältere Specialized Stumpjumper, Cube Stereo 160 und Cube AMS 150, YT Noton und Wicked

Vielleicht ist was für dich dabei

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Hardtail: hat keinen Dämpfer am Hinterbau; am verbreitetsten sind Cross Country Hardtails mit 100 mm Federweg an der Federgabel. Einsatzgebiet ist eher nicht so heftiges Gelände und mehr Touren

Fully: hat im Gegensatz zum Hardtail neben der Federgabel auch einen Dämpfer am Hinterbau

Downhill und Enduro sind quasi Kategorien des MTB-Sports. Für die Einsatzbereiche gibt es Enduro Fullys und Downhill Bikes.

Beim Downhill fährt man mit dem Lift rauf und brettert dann das härteste Gelände bergab mit Wurzeltreppen, großen Sprüngen usw. Dementsprechend stabil ist ein Downhill Bike und hat 200 mm Federweg und eine Doppelbrückengabel. Bergauf kann man damit aufgrund der Geometrie, des Gewichts und der Schaltübersetzung nicht wirklich fahren

Beim Enduro fährt man nicht so heftig bergab, dafür erklimmt man zuvor auch die Berge. Ist also der klassische Allrounder und vereint Tourentauglichkeit mit Geländegängigkeit. Die Enduro Fullys liegen meist so um die 160 mm Federweg

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Du suchst die eierlegende Wollmilchsau für 1300€. Keine Chance. Das Kato ist auch nicht für den Bikepark geeignet.

Irgendwo musst du Abstriche machen. Ein Fully ist im Bikepark sowieso nie die beste Wahl, aber wenn es auch noch Bikeparktauglich sein soll, wird es schon relativ schwer und sollte ab mind. 160 mm Federweg aufwärts haben.

Und für 1300€ neu ein vernünftiges Fully zu bekommen, ist selbst bei Versendern nahezu unmöglich.

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Ich kenne die Seite nicht, aber sie scheint mir schon seriös zu sein. Vernünftiges Impressum, keine Tippfehler, scheinbar telefonische Ansprechpartner (vielleicht mal ausprobieren), haben auch eine Facebook Seite

Scheint mir einfach ein regionaler Verkäufer zu sein, der auch eine professionelle Onlineseite betreibt. Wenn du „Haßfurt" bei der Haibike Händlersuche eingibst, erscheint der Laden auch: https://www.haibike.com/de/de/haendler-finden

Ist also ein offizieller Vertriebspartner

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Größe und Geschlecht sind egal. Für deinen Dämpfer steht das bestimmt in der entsprechenden Anleitung. Bei deinem Gewicht müssten das aber wohl so etwa 160-200 PSI sein

Gerade die großen Hersteller haben dazu aber immer gute Tabellen, den Rest musst du selbst ausprobieren.

Zur Feinabstimmung des Dämpfers: https://www.bike-magazin.de/service/schrauber_tipps/mtb-fahrwerk-einstellen/a43073.html

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Klar geht das

Gabel muss den gleichen Federweg haben und der Gabelschaft vom Durchmesser zum Steuerrohr passen.

Bremsaufnahme für 180 mm ist eigentlich kein Problem.

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Nein.

Die Geometrien des Rahmens sind berechnet. Mehr Federweg beeinflusst die Stabilität sogar negativ, sodass dein Enduro im Endeffekt weniger geländetauglich ist als vorher. Den Federweg darfst du nur verändern, wenn der Hersteller den Rahmen dafür freigibt

Bloß weil man in ein Enduro eine 200 mm Doppelbrückengabel reinklatscht, ist es noch lange kein DH Bike

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Für 2500€ gibt es schon ein paar Fullys, aber im Downhill Bereich ist es für Neuware selbst bei den günstigen Versendern schwierig

Das Canyon Torque AL 5.0 ist ein Freerider in dem Budget. Das YT Capra AL Base ist mit 180 mm in der gleichen Kategorie und im Budget. Die jeweiligen Downhill Modelle (Canyon Sender, YT Tues) liegen drüber.

Eingeschränkt für den Bikepark geeignet ist das Radon Swoop AL 8.0 mit seinen 170 mm Federweg. Bei Rose ist das Soulfire 1 mit den 180 mm ein abfahrtsorientierter Freerider. Das Votec VE Elite Enduro hat den gleichen Federweg, hat aber im Gegensatz zum Soulfire keinen Stahlfederdämpfer.

Die Einstiegsversion des Propain Spindrift AL ist auch noch im Budget. Ein reines DH Bike für 2500€ neu weiß ich grad nicht. Gebrauchtmarkt wird da aber massig in dem Budget hergeben.

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Ganz ehrlich, ich würde keinen NoName Rahmen über Aliexpress bestellen. Kann zwar sein, dass der aus dem gleichen Werk stammt, in dem auch die großen Hersteller produzieren. Genauso kann das Ding mangelhaft konstruiert sein und vielleicht hält der Rahmen gar nicht die üblichen Belastungen aus. Beim Rahmen würde ich dieses Risiko nicht eingehen

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Titan

Stahl hat durchaus viele Vorteile wie Elastizität, Belastbarkeit und Wiederverwendung. Muss man aber mögen. Andere wollen lieber steifere Rahmen. Außerdem muss ein Stahlrahmen echt gut konstruiert sein, damit er nicht zu schwer ist

Ich finde Titan interessant, habe aber auch nichts gegen klassische Alu Rahmen. Bloß Carbon möchte ich eher vermeiden

Bambusrahmen finde ich auch nicht uninteressant, aber hab ich mich noch nie richtig mit auseinandergesetzt

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Ziemlich günstig kommt man z. B. mit Schwalbe Smart Sam oder Rapid Rob weg. Der Smart Sam hat v. a. wenig Rollwiderstand, aber wenn es etwas matschiger ist, würde ich den nicht mehr fahren.

Ein Schwalbe Nobby Nic ist ein ziemlich guter Allround Reifen. Auch nicht allzu teuer, sollte mit 50€ hinkommen. Wenn du öfter noch auf matschigen Trails fährst, würde ich eher einen Hans Dampf fahren, weil der mehr Grip (aber auch mehr Rollwiderstand) hat. Kannst ja auch mischen und vorne Hans Dampf, hinten Nobby Nic fahren.

Von anderen Marken würde ich etwa den Continental Cross King oder Maxxis Ardent nennen. Im Matsch machen die aber auch nicht so eine gute Figur, sodass mindestens der Vorderreifen wieder ein gröberes Profil haben sollte. Mit dem Nobby Nic vergleichbar ist wohl der Continental Trail King. Im matschigeren Gelände als Alternative zum Hans Dampf kommt vielleicht ein Maxxis Forekaster in Frage.

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Schnellspanner kannst du einfach mit der Hand öffnen.

Beim Reifenwechsel musst du erst die Luft aus dem Schlauch lassen, dann den Mantel mit einem oder zwei Reifenhebern von der Felge trennen. Zum Flicken brauchst du Flickzeug oder du hast einen Ersatzschlauch dabei. Und dann natürlich noch eine Pumpe.

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12'' am Fahrrad ist wenn überhaupt an Kinderrädern üblich. An sich sind die Reifen deutlich größer. Würde mich also nicht drauf verlassen, dass der Händler sowas hat. Bei einem größeren Händler, der vielleicht auch Roller verkauft, könntest du Glück haben

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  1. deutlich günstiger als ein Fully
  2. weniger Verschleißteile bzw. weniger kann kaputt gehen (Hinterbaulager, Dämpfer)
  3. effizienter für Touren
  4. hält ja trotzdem Sprünge aus. Natürlich nicht so viel wie ein Downhill-Bike, aber ein 120 mm Fully ist nicht stabiler als ein 120 mm Trail Hardtail. Auch ein XC Hardtail hält wohl Sprünge bis etwa 60 cm aus
  5. manche bevorzugen das Hardtail auch, weil es quasi ungefiltert und direkter ist. Andere sehen das als Mangel an Komfort
  6. manche wählen bewusst Hardtails, um die Fahrtechnik zu verbessern bzw gleich richtig zu lernen
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Das sind jetzt die Dinge, die du unbedingt brauchst.

Viele fahren mit Brille gegen Staub und Insekten bzw. bei Sonne mit Tönung.

Was zu essen und trinken ist auch nie verkehrt und eine Grundausstattung an Werkzeug. Ein Multitool, Reifenheber, Pumpe und Ersatzschlauch. Entweder am Rahmen befestigen oder einen Rucksack dafür benutzen.

Wenn du gegen mehr abgesichert sein willst, kannst du auch einen Kettennieter, Kettenschloss, Speichenschlüssel, Schaltauge, Ersatzbremsbeläge... mitnehmen. Ist halt auch mehr Gewicht.

Je nachdem wie heftig du unterwegs bist, kannst du vielleicht auch Protektoren (Knie und Ellbogen) gebrauchen, die du im Rucksack transportierst.

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  • Gesundheitsvorteile => wegen Krankheit auch vorteilhaft für den Betrieb
  • Beitrag zum Klimaschutz (falls das deinem Arbeitgeber nicht egal ist)
  • Verringerung von Parkplatzbelegung (falls das bei euch ein Problem ist)
  • Zufriedenheit des Arbeitnehmers steigt
  • steuerlich soweit ich weiß ein recht attraktives Unterfangen, wenn es sowieso um eine Gehaltserhöhung geht
  • auf einem großen Firmengelände kommst du damit auch schneller von A nach B bzw. auch bei viel Verkehr für kürzere Strecken in der Stadt
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Sram NX Eagle 12Fach (11-50z)

Wenn dann würde ich schon gleich auf 1x12 gehen. Die Bandbreite ist einfach größer. Wirst froh drum sein, wenn du den Berg raufkurbelst.

Ab GX Eagle ist die Bandbreite noch mal größer (und bei Shimano 1x11 noch mehr), aber die ist natürlich teurer.

Wenn du lieber 11-fach fahren willst, könntest du dir die e thirteen TRS+ Kassette ansehen. Hat eine sehr breite Übersetzung trotz 11-fach (https://www.mtb-news.de/news/test-e-thirteen-trs-kassette/).

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  • Werkbank/ Ablagefläche
  • Aufbewahrung der Werkzeuge an Werkzeugwand oder in Werkzeugkoffer
  • Montageständer
  • Zange
  • Seitenschneider
  • Inbus-Set und die wichtigsten Torx
  • Drehmomentschlüssel
  • Kreuzschlitz- und Schlitzschraubendreher
  • Maulschlüssel-Set
  • Kabelbinder und Klebeband (Isoliertape und Gaffertape)
  • Maßband/ Messschieber
  • evtl. Handschuhe
  • Reifenheber und Flickzeug
  • Kettennieter, Zange für das Kettenschloss
  • Kettenpeitsche und Kassettenabzieher
  • Nippelspanner, Ersatzspeichen (in der Profiwerkstatt evtl. Zentrierständer)
  • Shimano Kurbelkappenwerkzeug
  • Abzieher fürs Tretlager (Hollowtech 2, Octalink...)
  • (Gummi-) Hammer
  • Entlüftungskit für Scheibenbremsen
  • Gabel- und Reifenpumpe
  • u. U. Konusaufschläger, Einpresswerkzeug für Steuersätze (braucht man selten)
  • Konusschlüssel
  • Ersatzteile, z. B. Speichen, Ketten(schloss), Mäntel, Schlauch, Bremsbeläge, Innenlager, Schaltzüge...
  • Schmierstoffe: Mineralöl/ DOT, Kettenöl, Gabelöl, Fett, Montagepaste
  • WD-40, Bremsenreiniger, Bürsten, Fahrradreiniger
  • sowas wie Set für Gabelservice kann man vorrätig haben, Multitool sollte jeder haben
  • evtl. Spezialwerkzeuge, die man bei manchen Marken benötigen sollte, wenn du das an deinen Zweirädern verbaut hast
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Hans Dampf scheint mir am Hardtail überdimensioniert. Massig Grip, aber zu viel Rollwiderstand. Den fährt man eher im Downhill.

Rocket Ron hat zwar kaum Rollwiderstand, aber hält auch nicht lange.

Finde den Nobby Nic einen guten Allrounder. Hinten dann vielleicht einen Smart Sam oder Rapid Rob. Sind auch relativ günstig.

Verschiedene Breiten kannst du schon fahren (wenn es der Rahmen erlaubt). Ob der Effekt groß spürbar ist (insbesondere wenn du nicht in Matsch fährst), weiß ich jetzt nicht. Schaden kann es aber auch nicht.

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Canyon Spectral CF 8.0

Giant: Fox 36 Performance Elite (170 mm), Fox DHX2, Sram NX Eagle, Sram Code R, absenkbare Sattelstütze

Canyon: Fox 36 Performance Elite (160 mm), Fox DPX2, Shimano XT mit SLX Kassette (12-fach), Shimano XT Bremse, Fox Transfer, 13,9 kg

Cube: Fox 36 Float Factory (150 mm), Fox DPX2 Factory, Sram GX Eagle mit X1 Kurbel, Sram Code R, Fox Transfer, 13,1 kg

Rose: Fox 36 Float Factory (150 mm), Fox Float DPX2, Sram GX Eagle mit X01 Schaltwerk, Sram G2 Bremsen, absenkbare Rose Sattelstütze

Santa Cruz: Rock Shox Lyrik (150 mm) und Super Deluxe, Sram GX Eagle mit NX Kurbel, Sram Code R, Rock Shox Reverb Stealth

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Das Santa Cruz wäre für mich raus. Deutlich teurer, aber die Gabel ist nicht besser als die 36 Float, die Schaltung ist eine GX Eagle wie bei Cube und Rose (mit schlechterer Kurbel) und die Bremsen wie bei Cube und Giant. Für Santa Cruz spricht höchstens der Nimbus der Marke in diesem Fall.

Das Giant hat hier am meisten Federweg (was suchst du da genau), aber wäre für mich wegen der NX Eagle raus. Die hat eine geringere Übersetzung als die GX Eagle (und aufwärts; 10-50 statt 11-50 an der NX).

Das Canyon hat als einziger eine 12-fach Shimano Schaltung. Die hat sogar eine noch größere Übersetzung als die GX Eagle durch eine 10-51 Kassette (also XT > GX > NX). Dafür ist es schwerer als das Cube (bei manchen Modellen war kein Gewicht angegeben). Rest sollte sich nicht viel nehmen, wobei Kurbel am Cube und Schaltwerk am Rose nochmal besser sind als deren restliche Schaltung. Ist Geschmacksfrage. Ich fahre gern Shimano.

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Alternativen der üblichen Versender:

Alutech Fanes 6.0 Custom: Formula Selva (170 mm), Rock Shox Superdeluxe RCT, Sram NX Eagle (mit der GX Eagle 40€ über deinem Budget), Formula Cura 2

Hab es jetzt mal genannt, aber kommt wohl eher nicht in Frage. Gabel ist etwas exotisch (sehr viel Einstellmöglichkeiten, aber dauert etwas), Bremse auch. Sattelstütze ist leider nur eine normale. Dieses wäre die Lösung, wenn du was eher außergewöhnliches suchst. Für eine gleichwertige Ausstattung müsstest du wohl eher knapp 4000€ ausgeben.

YT Jeffsy Comp: Fox 36 Float (160 mm) und DPX2 Performance, Sram NX Eagle, Sram Guide R, absenkbare Sattelstütze, 13,8 kg, 3000€

Hier wäre das Problem wieder die geringere Übersetzung der NX Eagle und die Guide R ist auch eher nicht so gut wie die Code. Dafür gute Komponenten und ein geringerer Preis bei passablem Gewicht unter 14 kg.

Propain Tyee CF: Rock Shox Yari (170 mm) und Deluxe Dämpfer, Sram GX Eagle, Sram G2 Bremse, absenkbare Sattelstütze für 3000€ (Alu Version für 2400€)

Auch wieder etwas mehr Federweg, dafür wieder mehr Bandbreite durch die GX Eagle. Starke G2 Bremse, absenkbare Sattelstütze. Gabel find ich die am YT besser, aber auch hier sehr viel Leistung für 3000€, sodass du u. U. auch noch was an den Komponenten verändern kannst.

Votec VM Pro: Rock Shox Pike (160 mm) und Superdeluxe, Sram X01 Eagle, Magura MT5, Rock Shox Reverb Stealth, 13,3 kg

Gabel find ich besser als die Yari, Schaltung ist überragend (besser als die aller anderen Modelle bisher). Die MT5 ist auch eine starke Bremse, das Gewicht ist gering. Preis liegt bei 3200€.

Radon Slide Trail 9.0: Fox 36 Performance Elite (150 mm) und DPX2, Shimano SLX mit XT Schaltwerk (12.fach), Magura MT5 Bremse, 14,3 kg, 3000€

Das wäre jetzt vom Federweg wieder eher eine Konkurrenz für Cube und Rose als die langhubigeren Modelle. Federung absolut top, Schaltung ist gut, aber beachte, dass nur das Schaltwerk XT ist. Dafür ist die Übersetzung insgesamt wieder größer als bei Sram. Bremse und Gewicht gut und auch wieder günstiger als deine Modelle.

Radon Jab 10.0: Rock Shox Lyrik Ultimate (170 mm) und Superdeluxe, Sram GX Eagle mit X1 Kurbel, Sram Code R, absenkbare SDG Sattelstütze, 13,5 kg, 3200€

Wieder die Sram Übersetzung wie beim Rose mit guter Kurbel. Die Code Bremsen sind besser als die Guide am YT, Gewicht ist gering und du sparst wieder etwas Geld. Gabel ist überragend, aber du liegst hier mit 170 mm Federweg wieder bei den brachialeren Geräten.

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Von deinen Modellen würde ich mich wohl aufgrund der persönlichen Vorliebe für Canyon entscheiden, aber im Segment um 3500€ bekommst du eigentlich überall ein gutes Fully. Ist halt die Frage worauf du so wertlegst (Übersetzung, Gewicht, Federweg...).

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Ob sie hätten anhalten können, lässt sich nicht so einfach sagen.

Kommt auf die tatsächliche Geschwindigkeit an, welche Bremskraft die Bremsen entwickeln können und wie gut die Bremskraft tatsächlich von den Reifen an den Boden übertragen werden kann (auf Kies o. ä. natürlich nicht so gut, auch abhängig vom Profil des Reifens).

Allgemein ist es natürlich nicht üblich wie die gesengte Sau an anderen vorbeizurasen und auf deren Ausweichen zu spekulieren. Ist auch weitgehend anerkannt, außer bei so rücksichtslosen Exemplaren wie von dir geschildert.

Zitat aus dem Positionspapier des Deutschen Alpenvereins:

Rücksicht auf Natur und Umwelt sowie die Interessen anderer Nutzerinnen und Nutzer sind Leitlinien des DAV für die Ausübung des Mountainbikens. 
Der DAV setzt sich dafür ein, dass Wege aller Art grundsätzlich von Wanderern und Mountainbikern gemeinsam genutzt werden können. Er appelliert an beide Gruppen, sich mit Respekt, Toleranz und Rücksichtnahme zu begegnen. Mountainbiker passen ihre Fahrweise dem jeweiligen Fußgängerverkehr an und gewähren im Bedarfsfall Vorrang.
Der DAV strebt eine Gleichstellung bzw. Gleichberechtigung bei der Wegenutzung auf geeigneten Wirtschaftswegen, Pfaden und Bergwanderwegen an. Wanderer und Mountainbiker begegnen sich mit Respekt und Rücksichtnahme. Mountainbiker passen ihre Fahrweise dem jeweiligen Fußgängerverkehr an und gewähren im Bedarfsfall Vorrang. Als übergeordnete Leitlinie für eine gemeinsame Wegenutzung empfiehlt der DAV: „Respekt statt Verbot - Umsicht und Rücksicht statt Gleichgültigkeit - Sicherheit statt Gefährdung“. In der Praxis bedeutet das zum Beispiel, dass das Vorbeifahren an Fußgängerinnen und Fußgängern nur mit angepasster Geschwindigkeit erfolgen sollte

https://www.alpenverein.de/bergsport/positionen-dav-mountainbike_aid_16015.html

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Lackierung ist zwar nicht meins, aber RS Lyrik + Deluxe, MT5 Bremsen sind super. SLX Schaltung mit XT Schaltwerk ist auch gut. Ist auch eine 12-fach Schaltung. Das Gewicht von 13,5 kg ist in der Preisklasse auch absolut in Ordnung.

Für 2700€ ist das kein schlechtes Angebot. Kennt man von Radon als Versender auch nicht anders.

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Die Hersteller behaupten natürlich immer, dass ihre Beläge mit ihren Scheiben am besten funktionieren. An sich ist aber egal wer die Scheibe hergestellt hat, auf die die Beläge drücken

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Cube: Suntour XCM, Acera Schaltwerk, BR-MT200 Bremse, 14,2 kg

Ghost: Suntour XCT, Tourney Schaltung mit Acera Schaltwerk, BR-MT200 Bremsen, 14,8 kg

Bei der Ausstattung sind die nicht groß verschieden. Die Gabel ist ne andere, aber nimmt sich nicht viel. Das Gewicht des Ghost ist aber noch mal höher und mit knapp 15 kg schon recht schwer

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Ich find das erste Design schöner.

Dadurch, dass weniger Farben verwendet werden, passen die m. E. besser zusammen. Wirkt für mich stimmiger und irgendwie auch schlichter als das zweite, obwohl da mehr schwarz dabei ist.

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Wenn Geld keine Rolle spielt, bekommst du bei jedem Hersteller ein Highend DH Bike. Ist bloß die Frage, ob es sich lohnt. M. E. sinkt ab einer gewissen Grenze nur noch das Gewicht, aber die Komponenten werden nicht besser. Macht nicht wirklich Sinn, wenn man sowieso nur bergab ballert.

Absolut top wäre auch ein YT Tues Pro Race für 5500€. Ist aber wohl nicht so ein Exot wie du gerne hättest. Als Sinnbild für ein Traum-DH-Bike gilt für Viele wohl ein Specialized Demo Expert. Die Marke gilt auch noch als recht luxuriös. Seltener wäre ein Mondraker Summum Carbon Pro. Für 8000€ kann man auch ein Trek Session 9.9 kaufen, aber bei der Marke fehlt wohl eher der Nimbus des Besonderen.

Wenn du Wert auf Seltenheit legst, würde ich mal in den Raum werfen: Santa Cruz V10 CC X01, Saracen Myst Team, Evil Insurgent LB, Transition TR11 X01 oder Pivot Phoenix Pro Saint.

Wenn Geld keine Rolle spielt, könntest du dir natürlich auch selbst ein Custom Bikes mit Komponenten nach Wunsch zusammenstellen lassen.

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https://www.techstage.de/ratgeber/Diebstahlschutz-GPS-Tracker-fuer-das-Fahrrad-4108151.html

Gibt da verschiedene Möglichkeiten: GPS im Rücklicht, Flaschenhalter, Gabelschaft, unter dem Sattel oder im Tretlager (https://www.com-magazin.de/news/internet-dinge/fahrrad-ortung-gps-tracker-smartphone-1002523.html).

Der Aufkleber kann abschreckend wirken, allerdings auch dazu führen, dass Diebe danach suchen und Rücklicht etc (wo der Sender evtl drinnen ist) entfernen. Dann findest du dein Rad evtl. gar nicht mehr

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130 mm sind im Bikepark natürlich problematisch. Die von dir genannten Strecken sollten aber noch fahrbar sein. Mit den 140 mm des Cube hättest du natürlich etwas mehr Spielraum

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In Komoot kannst du Touren/ Trails fahren und dann hochladen.

Da gibt es dann die Strecke mit GPS-Koordinaten und auf einer Karte abgebildet

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Canyon Neuron AL 6.0: 130 mm Federweg, 1800€, aber recht schwache MT-200 Bremsen und 14,6 kg

Cube Stereo 120 Race: 130/ 120 mm Federweg, 2000€, immerhin eine MT-500 Bremse und nur 13,9 kg

Giant Trance 3: 130/ 115 mm Federweg, 2000€, MT-400 Bremsen, 13,7 kg, ungewöhnliche Marzocchi Gabel

Radon Skeen Trail: 130/ 120 mm Federweg, 2000€, Magura MT Trail Bremsen, nur 13,3 kg

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Schlecht sind die alle nicht, aber die Bremsen beim Canyon sind nicht so gut. Dafür ist es 200€ billiger, sodass du evtl. bessere Bremsen nachrüsten kannst. Gewicht ist aber hoch.

Ich würde von denen das Radon nehmen. Geringes Gewicht und die besten Bremsen, dazu eine Sram GX Eagle und eine absenkbare Sattelstütze. Die GX hat eine höhere Bandbreite als die NX Eagle.

Zweitbestes ist wohl das Cube. Hat den Vorteil, dass das auch von Händlern verkauft wird und du eine Probefahrt machen kannst. Evtl. kann man vor Ort auch noch verhandeln

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Gut

Rock Shox Recon mit 130 mm Federweg und Deluxe Dämpfer, SLX Schaltung mit XT Schaltwerk, BR-M315 Bremse

Ausstattung ist absolut solide, gerade für 1500 €. Gewicht wäre noch interessant gewesen. Die Bremse ist allerdings recht schwach, aber kann man für recht wenig Geld nachrüsten, wenn sie dir nicht ausreicht.

Für 1500 € kann man bei neuen Fullys halt auch keine Wunder erwarten, aber die Federung passt schon und die Schaltung ist gut.

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Fox

Ich mag die goldenen Rohre. Von der Performance bewegen wir uns aber wohl in Sphären, in denen der normale Fahrer keinen Unterschied zur Pike Ultimate feststellen kann.

Und wieso ist da ne Zoom in der Abstimmung? ^^

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Eine absenkbare Sattelstütze braucht man nicht zwingend, aber sie ist echt praktisch. Seit ich eine hab, frag ich mich auch, wieso ich die nicht früher gekauft habe.

Bergab macht man den Sattel weiter runter, damit der bei der ruppigen Fahrt nicht in die Eier schlägt oder man irgendwie hängen bleibt. Bergauf muss der Sattel weit oben sein, damit man effektiv pedalieren kann. Durch die absenkbare Sattelstütze musst du nicht immer absteigen, um die Höhe manuell zu verstellen. Ist einfach praktisch. Auch beim Absteigen find ich die einfach bequem. Beim Hardtail nicht ganz so wichtig wie beim Enduro würd ich sagen.

Farblich gefällt mir das Blaue besser, ist aber natürlich subjektiv.

Die Unterschiede bei der Schaltung liegen an der Modellreihe, aber die gibt es auch in der anderen Farben (gleicher Rahmen vermutlich). Kannst du links unterm Modellnamen auswählen.

Durch die 1x12 Schaltung brauchst du keinen Umwerfer und nur einen Schalthebel. Das Cockpit sieht ordentlicher aus und es spart Gewicht. Die 2x11 Schaltung hat dafür eine größere Übersetzungsbandbreite, also z. B. einen ganz leichten Gang zum Klettern und einen schwereren als die 1x12, um bergab noch mehr Gas zu geben.

Preislich ist Canyon als Versender schon immer sehr gut mit dabei. Für 1400€ müsste es da sogar mit dem Neuron ein gutes Einsteigerfully geben, was man bei anderen Herstellern in der Preisklasse oft vergeblich sucht.

Preislich mithalten kann da eigentlich nur Radon. Beispiele wären das Radon ZR Team 8.0, besser das Jealous AL 8.0. Wenn du ein Trail Hardtail suchst, wäre das Radon Cragger 7.0 mit 130 mm Federweg auch im Budget

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Als Allrounder würde ich eher das Strive wählen. Touren fahren kannst du mit beiden, aber das Trance ist eben nicht für so große Sprünge ausgelegt. Bei Wheelies nehmen die sich nichts, im Skatepark machen beide nicht so viel Spaß wie ein BMX oder Dirtbike. Da ist aber tendenziell auch das Strive mit den 27,5'' Reifen spaßiger als das Trance mit den großen Reifen

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Geometrie kann ich nicht beurteilen, müsste ich fahren.

Die 36er Float ist natürlich schön, der DPS Dämpfer ist auch gut. Die 12-fach SLX mit XT Schaltwerk sollte auch gut laufen. Bin zwar selbst noch nicht die 12-fach Schaltungen von Shimano gefahren, aber in Tests schneiden die ja ordentlich ab. Ist jedenfalls besser als wenn eine NX Eagle dran wäre.

Die Bremsen sind jetzt natürlich keine Anker wie eine MT7, aber sollte einigermaßen klar gehen. Wenn du lange Abfahrten mit schleifender Bremse in den Alpen planst, solltest du evtl. eine andere montieren. Bremsen sind preislich aber nicht so problematisch nachzurüsten.

Acros Steuersatz und schöne breite Maxxis Reifen scheinen auch gut zu sein. Die absenkbare Sattelstütze ist wichtig, aber kein Plan wie die Eigenmarke von Orbea da ist. Würde aber nicht nur die mit 125 mm Hub nehmen.

Design gefällt mir auch, bloß das Gewicht wäre noch interessant. Insgesamt scheint das aber doch ein gutes Fully zu sein, wenn es dir bei einer Probefahrt auch zusagt. Sprünge bis 1 Meter sind da auf jeden Fall drinnen. U. U. könnten die hauseigenen Laufräder die Schwachstelle sein, wenn es etwas höher hinaus gehen soll

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Ja es ist wie sehr gut geeignet für den Preis usw.

Fox Rythm 34 Float, Fox Float DPS, Sram NX Eagle (12-fach), Sram Guide T Bremsen, absenkbare Sattelstütze, 13,7 kg

Für unter 2000€ bekommt man selten ein so niedriges Gewicht und dann sogar eine absenkbare Sattelstütze dazu.

In die Richtung geht auch dieses: https://www.fahrrad-xxl.de/cube-stereo-120-race-x0049230

Bremse ist aber eher schwächer und es wiegt 200 Gramm mehr

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Am ehesten wohl hier: https://bikemarkt.mtb-news.de/

Die meisten Anbieter sind Enthusiasten, die ihre Schätze pflegen und daher auch Komponentenliste und Wartungshistorie angeben. Preise sind meist fair.

Ansonsten gibt es noch bikesale.de, aber das ist nicht ganz so gut.

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Die Auswahl ist in der Preisklasse ja schon mal recht beschränkt.

Durch den Federweg von 160 mm finde ich das Bergamont Trailster 6 2019 einen passablen Allrounder. Gabel und Dämpfer sind halt X-Fusion und das Fully wiegt 15,4 kg.

Das Giant Trance 3 2019 ist mit 140 mm auch relativ flexibel einsetzbar. Die Gabel ist eine Suntour Aion, die Bremse ist nicht so besonders toll.

Tatsächlich super ausgestattet find ich das Cube Stereo 120 Race, das dafür nur 130/ 120 mm Federweg hat. Ausstattung und Gewicht sind aber gut.

Gleicher Federweg beim Radon Skeen Trail 8.0, aber das hat sogar noch eine bessere Bremse und ist noch etwas leichter als das Cube.

Vergleichbar mit dem Radon ist noch das Canyon Neuron AL 7.0.

Einen noch breiteren Einsatzbereich hätte das Canyon Spectral AL 5.0 mit 160 mm Federweg. Das kostet aber dafür 2100€.

Prinzipiell ist es natürlich so, dass mehr Federweg und mehr Geländetauglichkeit auch teurer wird, deshalb wird es da schwierig mit 2000€.

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Bei den Hardtails bis 700€ bedeutet das die Wahl zwischen Giant Talon 3 und Cube Analog.

Talon 3: Suntour XCM, Altus/ Alivio Schaltung (2x9), hydraulische Tektro Scheibenbremsen, 14 kg für 600€ (das höhere Modell kostet derzeit noch 800€)

Analog: Rock Shox XC30, Sram SX Eagle( 12-fach), Shimano BR-MT200 Bremsen, auch knapp 14 kg, 600€

Ehrlich gesagt spricht da alles für das Cube. Liegt natürlich auch daran, dass das 100e teurer ist. Bessere Gabel, bessere Schaltung (v. a. mit einer modernen Übersetzung, 2x9 wird kaum gefahren), Bremsen vermutlich ähnlich, gleiches Gewicht.

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Optisch gefällt es mir.

Fox 36 Float und DPX2 Dämpfer, Sram GX Eagle (12-fach), Sram Code R Bremsen, 15,4 kg

Die Komponenten sind gut, es gibt einen Flip-Chip. Eine absenkbare Sattelstütze ist auch dran, aber keine Ahnung, ob die hauseigene Stütze was taugt. Ist jetzt kein Fliegengewicht, aber das muss man für 3000€ eben in Kauf nehmen. Ein Capra für 3200€ ist auch nicht viel leichter. Bergauf scheint trotzdem recht gut zu funktionieren (https://www.mountainbike-magazin.de/mtb/cube-stereo-170-tm-29-modelljahr-2020-im-test/).

Dass Cube nur Müll produziert und keine Ahnung von Rahmengeometrie hat, ist übrigens Schwachsinn. Die Stereo Serie mit verschiedenen Federwegen gibt es seit Ewigkeiten und logischerweise werden die Rahmen immer weiterentwickelt. In Tests der MTB Magazine schneidet Cube i. d. R. auch ganz gut ab. Die Versender sind wegen Preis-Leistung natürlich fast immer besser.

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Die Rahmengeometrie ist genau berechnet. Wenn der Hersteller nicht ausdrücklich den Rahmen auch für Gabeln mit anderem Federweg freigibt, solltest du das vergessen.

Indem du die Rahmengeometrie veränderst, beeinflusst du die Stabilität des Rahmens. Dadurch wird dein MTB nicht geländetauglicher, sondern hält weniger aus. Du riskierst einen Rahmenbruch und hättest keine Garantieansprüche mehr.

Wenn die Gabel zu schlecht ist, kannst du sie gegen eine Gabel besserer Qualität mit gleichem Federweg ersetzen.

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Wenn du alles richtig gemacht hast, musst du erst mal ein paar Mal mit dem Bremshebel pumpen, damit die zurückgedrückten Bremskolben wieder rausfahren.

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Kommt drauf an.

Wenn du eher Downhill fährst, liefert die Stahlfeder eine bessere Performance. Spricht i. d. R. sensibler an (wobei sich das in den letzten Jahren nahezu egalisiert hat) und die Stahlfeder hat ein lineares Ansprechverhalten.

Gleichzeitig ist die Stahlfeder natürlich schwerer als eine Luftfeder und nicht so leicht auf das Körpergewicht einstellbar. Wenn du den Berg auch hoch fährst, merkst du das Gewicht schon.

Und wenn man mal mit viel Gepäck und mal komplett ohne Extrapfunde unterwegs ist und trotzdem einen perfekt eingestellten Dämpfer will, geht eigentlich nur der Luftdämpfer. Den kann man schnell anpassen. Wenn wegen Wachstums eine rasche Gewichtszunahme zu erwarten ist, würde ich auch Luft nehmen. Spricht zwar nicht ganz so sensibel an wie der Stahldämpfer, aber wie der Körper und das Gewicht kann auch der Luftdruck mitwachsen, sodass man nicht eine viel zu weiche Feder fährt.

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Radon ZR Team 8.0 oder ZR Team NX

Cube Attention, Acid, Race One oder Reaction Pro

Canyon Grand Canyon AL 5.0 oder 6.0

Trek X-Caliber 7

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Die fallen mir immer so spontan ein, sind i. d. R. auch von Preis-Leistung ganz gut. Für 900€ gibt es aber bei vielen Herstellern ganz passable Hardtails.

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Coil = Stahlfeder. Luftgabeln haben eigentlich immer irgendwas mit Air dabei stehen

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Wenn du zu viel ölst, bleibt natürlich der ganze Dreck hängen. Kassette und Kettenblätter gehören auch gar nicht geölt, nur die Zwischenräume der Kette.

Dazu könnte die Viskosität deines Maschinenöls einfach auch bisschen ungünstig sein.

Kette (und wenn verölt auch Kassette und Kettenblätter) reinigen und dann die Kette neu schmieren, um die Lebensdauer zu erhöhen:

https://www.youtube.com/watch?v=SIN3k6a-3Lg

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Nein. 500 € ist so das Einsteiger Budget. Gabel wird eine billige von Suntour oder RST sein, Gewicht relativ hoch, sonstige Komponenten auch nicht so gut.

Geht aber noch wesentlich schlechter. Wenn du nicht so regelmäßig und ambitioniert im MTB Sport unterwegs bist, sollte dir das schon taugen.

Ansonsten informiert man sich eigentlich auch vor dem Kauf, ob etwas gut ist.

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Canyon Grand Canyon AL 6.0

Radon ZR Team NX1 und 8.0

Bulls Copperhead 3

Cube Acid

Das wären so meine Favoriten unter 1000 €. Das Analog ist zwar solide, aber schöpft dein Budget nicht aus.

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In dem Preissegment sind eigentlich alle Modelle gut, aber die hier wären bei mir in der engeren Wahl:

Canyon Grand Canyon AL 6.0/ AL SL 7.0/ 8.0

Rose Count Solo 2/ 3

Cube Acid/ Reaction Pro/ Race One

Radon ZR Team 8.0/ Jealous AL 8.0

Votec VC Comp

Bulls Copperhead 3/ 3 GX

Trek X-Caliber 8/ 9

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Jeffsy CF comp?

Auch das Comp Modell ist gut ausgestattet.

Problem 1: Das Comp lohnt sich

Problem 2: Sparen, Arbeiten, Geschenke in Form von Geld... mehr geht nicht

Über 2000€ für ein MTB ist halt auch eine Stange Geld. Sehe das eher kritisch für einen 13-Jährigen, denn du bist noch im Wachstum, der Wertverlust ist enorm und gerade für Anfänger stehen auf Trails Sprünge auf der Tagesordnung...

Würde an deiner Stelle eher auf dem Gebrauchtmarkt suchen, aber musst du wissen

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Viel geht da nicht, gerade bei Stabilität und Belastungsgrenze kannst du am Rahmen wenig machen.

  1. andere Felgen: kannst natürlich stabilere Enduro Felgen o. ä. einbauen, die halten dann höhere Sprünge aus. Der nächste Schwachpunkt ist dann aber der Rahmen und Felgen sind auch nicht günstig
  2. Reifen: Downhill Reifen sind breit und haben grobes Profil. Wenn es matschiger ist, hast du dann zumindest mehr Grip. Zu breite Schlappen schleifen dann aber auch an deinem Rahmen und die Stabilität ist immer noch der limitierende Faktor
  3. Kettenführung/ Schaltung: wenn du mehr als ein Kettenblatt fährst, springt oft die Kette ab. Um das zu vermeiden, kannst du entweder eine Kettenführung anbauen und/ oder auf ein Kettenblatt umrüsten. Kannst auch eine andere Übersetzung fahren, wenn du nur noch bergab fährst und die kleinen Gänge nicht mehr brauchst
  4. Bremsen: stärkere Bremsen sind beim Downhill schon recht wichtig

Du kannst natürlich einiges ändern, aber das Hauptproblem kannst du nicht beheben. Der Rahmen ist einfach nicht auf so große Belastungen ausgelegt. Zudem kosten die ganzen Änderungen so viel, dass du dir genausogut auf dem Gebrauchtmarkt ein gutes Downhill oder Freeride Bike kaufen kannst. Mit dem hättest du dann auch definitiv mehr Spaß am Fahren und die Kratzer bei Stürzen tun nicht so in der Seele weh.

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Machs nicht. Vor der Konstruktion des Rahmens wurde das alles genau berechnet. Wenn der Hersteller das nicht explizit anders angibt, gehört da nur der eine Federweg rein. Sonst bringst du die Rahmengeometrie durcheinander, was die Stabilität des Rahmens negativ beeinträchtigt. Die Gefahr eines Rahmenbruchs wäre bei 200 mm Federweg in einem XC Hardtail schon bei jedem Bordstein vorhanden.

Bricht dir zumindest die Rippen, Garantie am Rahmen ist futsch und deine Versicherung könnte dir auch Probleme machen, weil du selbst schuld bist.

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2019: Rock Shox Recon Silver, XT Schaltwerk und Deore Komponenten (2x10), Shimano BR-MT200 Bremsen, 13,4 kg, 800€

2020: Rock Shox Recon Silver, XT Schaltwerk mit SLX Komponenten (2x11), Shimano BR-MT200 Bremsen, 13,5 kg, 900€

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Das neue Modell hat etwas bessere Schaltkomponenten und eine breitere Übersetzung (2x11 Gänge). Gabel und Bremsen sind gleich. Der Preis des 2019er Modells ist geringer, da es ein Auslaufmodell ist.

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So richtiges Downhill ala Red Bull Rampage geht nicht. Ansonsten kann man natürlich Trails und kleinere Sprünge fahren, kommt aber auch auf die Art des Hardtails an.

Ein Dirt Bike hält eine Menge aus (Google: Red Bull District Ride Nürnberg). Ein Trail Hardtail steckt auch recht viel weg und hat auch eine ziemlich abfahrtslastige Rahmengeometrie. Das Cross Country Hardtail ist eher auf Touren ausgelegt. Manche Hersteller geben ihre Hardtails nicht für Sprünge frei, realistisch müsste die maximale Sprunghöhe wohl bei etwa 60 cm liegen. Felgen können sich natürlich auch vorher mal verziehen und schlechte Fahrtechnik macht das ganze gefährlicher. Das Hardtail verzeiht einfach weniger Fahrfehler. Zum Reinkommen ist ein Hardtail nicht verkehrt, sofern du aber schnell höher hinaus willst, wäre es wirtschaftlich sinnvoller, direkt ein Fully mit etwas mehr Federweg zu kaufen

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Das sind ja generell erst mal Empfehlungen. Wenn du eine (im Vergleich zum Körpergewicht) weichere Feder hast, dann verlierst du zwar etwas mehr Energie beim Vortrieb und bringst in Downhills deinen Dämpfer eher an die Belastungsgrenze (Durchschlagen sollte der Dämpfer nicht), dafür hast du mehr Komfort.

Eine härtere Feder hat ein effizienteres, strafferes Fahrwerk zur Folge. Musst du selbst wissen. Bedenke aber auch, dass du mit Ausrüstung ggfs. mehr wiegst.

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Keine Ahnung, ob Zahnpasta funktioniert. In den MTB Foren werden viele Hausmittel vorgeschlagen, aber davon habe ich noch nie gehört. An einem Sicherheitsrelevanten Teil wie der Bremse würde ich auch nicht experimentieren.

Bremsenreiniger und Isopropanol (Alkohol) funktionieren auf jeden Fall. Benzin wirkt auch entfettend. Abschleifen musst du da nichts.

Um mit dem richtigen Drehmoment die Schrauben anzuziehen, müsstest du einen Drehmomentschlüssel verwenden. Oder du du hast einigermaßen Gefühl in der Hand. Dann knall die Schraube halt einfach nicht zu fest

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Wäre nicht so klug.

Durch eine Veränderung des Federwegs (noch dazu so massiv) wird die Rahmengeometrie beeinflusst. Das geht auf Kosten der Stabilität und letztlich wird dein MTB nicht geländetauglicher, sondern du könntest bei jeder noch so kleinen Schanze einen Rahmenbruch erleiden.

Garantie aufs MTB ist dann futsch und ins Krankenhaus kommst du wahrscheinlich auch

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  1. mit 100 mm Federweg kann man kein richtiges Downhill fahren
  2. natürlich gibt es qualitative Unterschiede bei Federgabeln. Es gibt billige für 50€ und man kann auch mehrere Hundert Euro ausgeben. Wie sensibel die Gabel anspricht, hängt aber auch vom Federmedium ab (Stahlfeder, Luftgabel) und Einstellung ab (zu harte Feder, zu hoher Luftdruck)
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Für Plattformpedale ist das auf jeden Fall ein gutes Budget.

Crank Brothers Stamp 2: hab nie jemanden klagen gehört, Lager problemlos

Shimano Saint: relativ schwer, aber unverwüstlich; Unterlegscheiben entfernen, damit die Pins weiter rausstehen; fahre ich bisher problemlos

Race Face Chester: viele Farben, leicht, da aus Kunststoff

DMR V12: leicht, da aus Magnesium; selten Lagerprobleme

NC Sudpin III S-Pro: große Trittfläche, Lager laufen flüssig

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Gibt sicher noch einen Haufen anderer Pedale, aber das sind so meine üblichen Verdächtigen

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Das Lux ist dafür nicht geeignet. Das ist eher so ein Race/ Touren Bike, aber verkraftet nicht viel.

Remedy und Spectral nehmen sich beim Einsatzbereich nichts und sollten beide zu deinen Anforderungen passen. Das Remedy ist aber ein halbes Kilo leichter und klettert dafür besser.

Ist letztlich eine Geschmacksfrage bei den Komponenten:

Remedy: Rock Shox Federung, Sram Eagle Schaltung (1x12), Sram Bremsen, Bontrager Sattelstütze

Spectral: Fox Federung, Shimano Schaltung (1x11), Shimano Bremsen, Fox Sattelstütze

Durch Gewicht und größere Übersetzung ist das Remedy etwas besser für Touren geeignet, wirklich falsch kannst du mit keinem was machen

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Pro Luft: leichter, genauer auf Körpergewicht einstellbar, progressives Federverhalten (meistens)

Pro Stahl: im Regelfall sensibleres Ansprechverhalten, keine Dämpferpumpe zum Einstellen nötig (kostet aber auch nicht viel), lineares Federverhalten

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Je eher es Richtung Downhill geht, desto besser wäre eine Stahlfeder. Auf das Gewicht kommt es da sowieso nicht mehr so an und das Fahr- und Ansprechverhalten ist einfach besser. Wenn du ein stark schwankendes Gewicht fährst (mal mit schwerer Ausrüstung, mal ganz ohne), wäre ein Luftdämpfer besser. Sonst ist die Stahlfeder in manchen Situationen zu hart oder zu weich bzw. du müsstest eine härtere/ weichere Feder einbauen.

Im Endurobereich würde ich schon eher noch Luftdämpfer verwenden. Anders wäre es, wenn du wirklich ziemlich oft auch im Bikepark fährst und es dort heftig krachen lässt.

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Möglichkeit 1: du schickst das Rad zurück

Möglichkeit 2: du stellst die Schaltung selbst ein. Anleitungen und Youtube Videos zur Einstellung von Schaltwerk und Umwerfer gibt es massig.

Möglichkeit 3: du gibt Geld bei einer Fahrradwerkstatt aus, damit die deine Schaltung einstellen

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Kommt natürlich auf das Angebot drauf an.

Generell ist das ein gutes und solides Bike zum Einstieg. Ich würde es eher nicht Enduro nennen, je nach Modell gehen die eher Richtung Freeride oder Downhill, weshalb sie nicht unbedingt für Touren optimal sind.

Worauf du achten solltest:

Der Rahmen darf keine Risse oder starke Dellen haben. Verschleißteile sollten noch in Ordnung sein, sonst kommen weitere Kosten auf dich zu (Bremsbeläge, -scheiben, Mäntel, Kette, Kettenblätter, Kassette). Der Servicezustand muss passen (Lager mal neu gefettet, Gabel- und Dämpferservice nicht zu lange her). Und am besten auf Inserate konzentrieren, die auch alle Komponenten angeben (da sind i. d. R. schon alle Änderungen aufgeführt, weshalb oft auch Verschleiß und Servicezustand ersichtlich sind).

Je neuer die Verschleißteile und je besser die Servicehistorie, desto weniger Ärger wirst du damit haben. Kostet vielleicht etwas mehr als die anderen Modelle, dafür hast du erst mal deine Ruhe und kannst einfach fahren.

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Das Nerve war glaub ich ein All-Mountain mit 120 mm Federweg.

Canyon hat das mittlerweile durch die Neuron Reihe ersetzt, die auch Modelle in deiner Preisklasse hat. Ansonsten wüsste ich noch das Radon Skeen Trail 8.0, die Cube Stereo 120 Reihe und mit 140/ 150 mm Federweg die Modelle der Radon Slide Reihe und das Focus Jam 6.8 Nine.

Erfahrungsgemäß bieten Canyon und Radon als Versender das beste Preis-Leistungsverhältnis. Wenn ich es richtig im Kopf habe, sind die Einstiegsmodelle von YT Industries und Propain schon knapp über 2000€.

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Allrounder schließt Downhill gleich aus. Damit kannst du bergab alles fahren, aber keine Touren oder gar bergauf.

Je nachdem wo der Schwerpunkt liegt, wären All-Mountain (120-130 mm Federweg), Trail (bis etwa 150 mm Federweg) oder Enduro (bis 170 mm Federweg) wohl am besten. Die Kategorien sind aber nicht genormt, können also vom Hersteller anders bezeichnet sein. Mehr Federweg => robuster und mehr Spaß bergab, dafür minimal anstrengender bergauf (Gewicht; Federweg durch Lockout kompensierbar).

Was willst du ausgeben?

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My bike can't stand on its own because it's two tired (<-> too tired; Wortwitz)

Downhill - because soccer and golf require just ONE ball

Federweg ist durch nichts zu ersetzen, außer durch mehr Federweg

Mit Schutzblechen ist es wie mit Cellulite - Männer haben so etwas nicht, weil es einfach nicht gut aussieht

Wer nicht in der Kurve bremst, war davor zu langsam

Wer sein Bike verehrt, der fährt (als Pendant zu „wer sein Rad liebt, der schiebt)

Im Falle eines Falles ist richtig fallen alles

Was gehbar ist, ist auch fahrbar

Erst wenn die Luft zu dünn wird, war der Sprung zu hoch

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Das sind jetzt mal ein paar, die ich im downhill-board so entdeckt habe. Für eigene Sprüche bin ich zu unkreativ.

Hilfreich

321

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Durchaus interessante Frage.

Eine Körperverletzung liegt vor bei körperlicher Misshandlung oder Gesundheitsschädigung (§223 I StGB).

Gesundheitsschädigung ist das Hervorrufen, Aufrechterhalten oder Steigern eines pathologischen, vom Normalzustand abweichenden Zustandes, der einen Heilungsprozess erfordert. Scheidet hier wohl aus.

Körperliche Misshandlung ist jede üble und unangemessene Behandlung, die das körperliche Wohlbefinden mehr als nur unerheblich beeinträchtigt. Würde ich gar nicht mal zwingend verneinen. Psychische Beeinträchtigungen sind zwar nicht umfasst (wie das Hervorrufen von Ekel), anders wäre es aber bei körperlichen Folgen wie Lebensmittelunverträglichkeiten oder auch Übergeben aufgrund des Ekels (wenn die Person den Unterschied bemerkt).

Bei dem von dir beschriebenen Fall ist Körperverletzung aber eher unwahrscheinlich.

Wenn jemand ein fleischhaltiges Gericht als vegan verkauft, wäre wohl eher Betrug (§263 StGB) gegeben.

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Am Hinterbau ist das mit dem Federweg nicht so einfach wie an der Front. Der Dämpfer bestimmt nicht den Federweg, sondern die Konstruktion des Hinterbaus.

Kann ich nicht genau erklären, was besseres als das finde ich gerade nicht dazu: http://www.mtb-forum.eu/federweg-des-daempfers-t-20502-1.html

Ein anderer Dämpfer würde also nicht den Federweg, sondern die Performance ändern. Du könntest höchstens einen mit härterer Feder/ höherem Druck versuchen.

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Bis zu einem gewissen Preis sind es neben Materialien (Stahl und Carbon sind teurer als Alu) auch noch gewisse Funktionen. Präzisere Schaltung, mehr Einstellmöglichkeiten bei Bremsen, elektrische Schaltung und was es alles gibt. Innovationen wie 12-fach Schaltungen sind natürlich extra teuer und (natürlich nicht bei Rennrädern) man kann ein Vermögen für sensible und top einstellbare Federung ausgeben.

Der Grund für das Rennrad wurde doch genannt. Wiegt keine 6 kg, ist also quasi Vollkarbon bei gleichzeitig nötiger Steifigkeit und Stabilität. Das ist eine reine Rennmaschine, da bezahlst du jedes Gramm Gewichtsersparnis. Die Entwicklung eines so leichten Rennrades ist auch recht teuer und aufwändig.

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Canyon hat da die Neuron Reihe, meist aber mit 12-fach Antrieb, meine ich.

Das Radon Skeen Trail 9.0 ist die gleiche Kategorie, hat aber auch nur 12-fach. Das Skeen Trail 8.0 für 2000€ hat eine 2x11 Schaltung.

Cube Stereo 120 (wie das HPS SL) gibt es auch mit 2x11 Schaltung, das Votec VXs Comp für 2400€ ebenso.

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Kommt natürlich auf den Verkäufer an. Bei manchen kannst du stornieren, ansonsten kannst du beim Versendungskauf den Vertrag auch noch widerrufen. Manche Händler bieten auch Ratenzahlung an, falls du das Geld langsam verdienen kannst und das Fahrrad gerne hättest.

Geld, das man nicht hat, sollte man nicht ausgeben. Zumindest gilt das für Privatpersonen.

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Das Diamondback hat tatsächlich miese Komponenten. Nimm lieber das Radon, damit bist du besser dran. Abgesehen davon:

https://www.diamondback.com/shipping

Unfortunately, purchases through diamondback.com are not available for international shipping.

Könnte schwierig werden, in Europa ein Diamondback zu bekommen. Abgesehen von den Transportkosten wäre eine europäische Marke wohl auch hinsichtlich Garantie und Support die bessere Wahl.

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Den Rahmen säubere ich meistens nur mit Wasser. Wenn der Dreck sehr hartnäckig ist, kannst du mit Spülmittelwasser oder Fahrradreiniger (z. B. Muc Off) rangehen.

Zur Reinigung von Kette, Schaltwerk, Ritzeln und Kettenblättern halte ich mich meist an diese schöne Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PLkuCq-pxKbpfazRj39y-tImuWZpf6QtR_ Oft genügt Wasser mit Spülmittel, sonst hilft WD-40 und an Stellen ohne Gelenken auch Bremsenreiniger (besser nicht an den Schaltwerkgelenken und an der Kette). Je nachdem wie perfektionistisch du bist gibt es auch so Kratzer oder Fäden wie Zahnseide, mit denen du die Zwischenräume der Kassette sauber machen kannst.

Für die Federgabel an meinem MTB: nach jeder Ausfahrt gehe ich mit einem Lappen über die Standrohre und verwende hin und wieder etwas Brunox (https://www.amazon.de/Brunox-Pflegemittel-Rock-Shox-Deo/dp/B000RW3G7K/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1461937643&sr=8-1&keywords=brunox+deo.)  Einfach auf die Standrohre sprühen, etwas warten und dann ein paar mal einfedern, damit der Dreck aus der Gabel rauskommt. Stattdessen kann man für Federgabel (und ggf. Dämpfer) auch das Gabelöl aus dem Inneren nehmen. Manche Hersteller verbieten nämlich auch den Einsatz von Brunox Gabel Deo.

Nach der Reinigung der Kette muss diese natürlich wieder geschmiert werden. Ich verwende dafür noch Finish Line Cross Country Öl, aber es gibt natürlich noch einige andere gute Öle. Im Grunde genommen ist auch alles besser als gar keine Schmierung. Die Schmierung sollte in die Zwischenräume der Glieder gelangen, da ansonsten nur unnötig der Dreck anhaftet und dort ja auch die Kontaktstelle liegt. Bei zu viel Öl bleibt auch mehr Dreck hängen.

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Ist ganz normal, die Reifen sind eben der Kontaktpunkt zur Straße und werden daher am ehesten dreckig.

Wenn es dir die Mühe wert ist, gibt es so Pflegezeug für Autoreifen, das auch funktionieren sollte (ab 2:40)

https://www.youtube.com/watch?v=SZaTxnwmSfk

Ergebnis sieht man bei 5:00

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Warst sicher nicht du, weil das eine Folge der Nutzung über einen längeren Zeitraum ist. Normaler Verschleiß.

Ein Mantel mit wenig Profil kann noch gefahren werden, hat dann aber weniger Grip. Wenn man das MTB nicht nur auf der Straße benutzt, sollte sie sich vielleicht bald mal einen neuen Reifen kaufen.

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Wie jedes gute Fahrrad erkennt man ein gutes Hardtail an den Komponenten.

Die Federgabel sollte von Manitou, Rock Shox oder Foxy sein, Exoten wie DT Swiss oder so liegen wohl außerhalb des Budgets.

Die Schaltung sollte bei Shimano den Schaltgruppen Deore, SLX oder XT entsprechen bzw. dem Äquivalent von Sram.

Die Bremsen sollten bei Shimano auch am besten aus den Gruppen Deore, SLX oder XT stammen, bei Sram aus der Level oder Guide Reihe. Von Avid, Magura und Formula kann man eigentlich alle Bremsen kaufen.

Außerdem sollte das Gewicht nicht über 14 kg liegen, am besten nicht über 12.

Am ehesten zu empfehlen sind da wohl die Canyon Grand Canyon Modelle, Radon ZR Team Modelle, Cube Acid und Race One, Trek X Caliber 8, Bulls Copperhead 3, Cannondale Trail 2, Müsing Comp 7 in der zweiten Variante, Rose Count Solo 2 und das Ghost Kato 7.7. Sind mal so die gängigsten und guten XC Hardtails.

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Abhängig davon was du fährst, jede Art von Protektoren. Sicherheit geht vor.

Ansonsten sind Jerseys und Hosen zweitrangig, weil das prinzipiell mit jeder Jogginghose und T-Shirt geht. Schuhe würde ich auch zurückstellen, da kann man auch Sneaker nehmen. Eine Ausnahme ist es, wenn du Klickpedale fährst.

Handschuhe sind ein guter Anfang, möglicherweise auch eine Fahrradbrille. Sonst würde ich in einen Fahrradrucksack investieren und darin eine vernünftige Pumpe, Flickzeug und ein Multitool haben. Kleinigkeiten wie Flaschenhalter, Griffe oder ein anderer Sattel gehen auch immer.

Sonst vielleicht auch Richtung Werkzeug, wenn du auch selbst schrauben willst: Montageständer, Inbusschlüssel, Kettenöl, Fett, Montagepaste, Pedalschlüssel, Drehmomentschlüssel, Entlüftungskit, Bremsenreiniger, Bremsflüssigkeit (DOT oder Mineralöl), Kettennieter, Gabelöl, Kassetten- und Kurbelabzieher, Tretlagerschlüssel, etc.

Oder du investierst in Ersatzteile/ Upgrades, wenn es da an deinem MTB noch Verbesserungsbedarf gibt. Du könntest z. B. auf tubeless umrüsten oder eine absenkbare Sattelstütze verbauen.

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Die Bremsscheibe wird wieder. Die machst du einfach mit Bremsenreiniger oder Isopropanol sauber.

Beläge bekommst du nicht wieder sauber. Ist da was drauf getropft oder hast du auf der verölten Scheibe gebremst? Wenn nicht, sind die Beläge wohl noch sauber. Manchmal liest man, dass Erhitzen der Beläge im Backofen helfen soll. Ist aber Schwachsinn. Beläge muss man austauschen, weil die sich mit Öl vollsaugen.

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Acid: Rock Shox Recon Silver, XT Schaltwerk mit SLX Komponenten, BR-M315 Bremse, 13,6 kg

Reaction Pro: eigentlich die gleiche Ausstattung. Anders sind aber Sattel (Cube vs Selle Royal), Felgen (Cube ZX20 vs EX21), Naben (Acera vs Deore) und Reifen (Rapid Rob vs Smart Sam).

Diese Feinheiten sind dann wohl auch der Grund für den Preisunterschied. Bin mir aber nicht ganz sicher, ob es die 100€ wert ist. Am ehesten noch bei den Naben, wobei ich jetzt die günstigeren Naben am Acid auch nicht für schlecht halte. Ich würde eher das günstigere nehmen und bei Bedarf einen kompletten Laufradsatz neu kaufen. Die Cube Felgen haben allgemein nicht den besten Ruf, aber vielleicht reichen sie dir eine Weile.

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Die Unterschiede in den Preisklassen sind meist in den Komponenten begründet, ab einem gewissen Budget auch im verwendeten Material. Für 1000€ wird aber alles aus Alu sein.

800-1000€ ist ein gutes Budget für ein gutes Alu Hardtail. Damit solltest du bei deinem Einsatzzweck auch locker zufrieden sein.

Besonders empfehlenswert sind die Radon ZR Team Modelle (7.0, 8.0, NX), die Canyon Grand Canyon Reihe (AL 4.0, 5.0, 6.0) und von Cube die Attention und Acid Modelle.

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