Im Originalzustand müsste dein Trek eine 8-fach Kassette haben, also brauchst du ein Schaltwerk für 8-fach. Die Schaltgruppe kannst du auch ändern, also z. B. ein XT Schaltwerk nehmen.

Hier ein 8-fach Deore Schaltwerk: https://www.rosebikes.de/shimano-deore-rd-m592-sgs-shadow-schaltwerk-368015

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Natürlich könntest du eine lautere Nabe (ohne R) einbauen. Wenn du aber nicht auch noch eine neue Felge und Speichen kaufen willst, müsstest du diese neue Nabe auch noch einspeichen lassen. Ist recht großer Aufwand.

Alternativ könnte man das Fett im Freilauf gegen Öl ersetzen. Dadurch wird die Nabe auch etwas lauter: https://www.leokast.de/diverses/tutorials/freilauf-lauter-machen/

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Cube

Cube: Fox 34 Rythm (140 mm), Fox Float DPS, BR-M506 Bremse, absenkbare Sattelstütze, XT Schaltwerk mit SLX Komponenten, Fulcrum Laufräder, 13 kg

Radon: Rock Shox Reba (130 mm), Rock Shox Monarch, Magura MT Trail, XT Schaltwerk und Schalthebel mit SLX Komponenten, Mavic Laufräder, 12,5 kg

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Ich würde mich dann für das Cube entscheiden. Die relativ schwache Bremse kann man vergleichsweise günstig ersetzen, falls nötig. Zudem bietet der größere Federweg auf dem Trail notfalls noch Reserven. Den Preisunterschied halte ich für gerechtfertigt, weil Federungselemente schon teuer sind, zudem sind die Fulcrum Laufräder besser als die am Radon und eine absenkbare Sattelstütze kostet auch Geld. Der Gewichtsunterschied ist ja auch eher gering.

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Warst sicher nicht du, weil das eine Folge der Nutzung über einen längeren Zeitraum ist. Normaler Verschleiß.

Ein Mantel mit wenig Profil kann noch gefahren werden, hat dann aber weniger Grip. Wenn man das MTB nicht nur auf der Straße benutzt, sollte sie sich vielleicht bald mal einen neuen Reifen kaufen.

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Richtig konstruiert sind Carbon-Rahmen trotz aller Bedenken extrem widerstandsfähig – selbst gegen Steinschläge und scharfe Kanten. 

https://www.mtb-news.de/news/2017/07/24/meinung-rahmen-material-carbon-aluminium-stahl/

Absolut verständlich, dass du das befürchtest. Wenn ein Riss im Rahmen ist, kannst du den eigentlich auch wegschmeißen. Alles andere wäre lebensmüde. Das gleiche gilt aber auch für Alurahmen. Wenn die Carbon Rahmen bei jedem Sturz sofort im Eimer wären, würden sie nicht verwendet werden. Auch im Downhill kannst du also bedenkenlos Carbon kaufen. Ob dir Steifigkeit und Gewicht den Preisunterschied wert sind, muss du selbst wissen.

Zur Stabilität von Alu und Carbon bei Rahmen:

https://www.youtube.com/watch?v=w5eMMf11uhM

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Wie bei allen Fahrrädern achtet man auf die Komponenten.

Die Federgabel ist eigentlich zweitrangig. Meist werden Suntour NEX oder NCX Gabeln mit wenig Einstellmöglichkeiten verbaut. Selten sieht man auch die Rock Shox Paragon.

Die Schaltung sollte bei Shimano aus den Baugruppen ab der Deore kommen, also Deore, SLX oder XT. XTR wäre die höchste ist aber abartig teuer und bietet eigentlich nur noch Gewichtsvorteile. Sram baut auch gute Schaltungen, sieht man an Crossbikes aber selten.

Die Bremse sollte auch ganz gut sein. Scheibenbremsen sollten hydraulisch sein. Da kann man eigentlich alles von Shimano, Magura, Avid und Sram kaufen, wobei die teureren eigentlich immer auch besser sind.

Schließlich sollte das Gewicht noch nicht zu hoch sein. 14 kg würde ich wohl als Obergrenze festsetzen, 12 kg wäre besser.

Du hast jetzt kein Budget genannt, aber auf jeden Fall empfehlen kann man teure Modelle wie das Cube Cross SL, auf jeden Fall auch die Radon Scart und Canyon Pathlite Modelle.

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Das Abus Bordo Granit X Plus ist eines der sichersten, wenn nicht das sicherste. Das Faltschloss ist deutlich praktischer als das Bügelschloss Abus Granit X Plus.

Es gibt aus der Bordo Reihe auch welche mit Zahlenkombination (Bordo Combo), die aber als nicht so sicher gelten wie das X Plus mit Schlüssel.

Das Granit X Plus ist teuer und schwer, aber definitiv sicher (wenn auch natürlich nicht unknackbar).

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Für so wenig Geld wirst du höchstens mit Glück auf dem Gebrauchtmarkt ein schönes Fully finden. Gute Einsteigerfullys beginnen neu je nach Kategorie bei 1500-2000€.

Huawei wären dann wohl am ehesten Versender wie Canyon, Radon, Rose, YT oder Propain. Apple die teuren Marken wie Pivot, Specialized, Santa Cruz oder Intense.

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Ich halte das Budget auch für zu gering für was Gutes, aber das willst du ja nicht hören:

https://www.bulls.de/produkt/bulls-bigfree-776-62441?sku=776-62441_ZEG

https://www.bike-discount.de/de/kaufen/focus-whistler2-3.9-782265

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Am einfachsten ist immer, wenn man das Öl verwendet, das sich im Inneren der Gabel befindet. Dann hat man sicher auch keine Garantieprobleme. Funktionell geht aber auch anderes Öl der gleichen Viskosität, auch Motorenöl o.ä.

Von WD-40 gibt es verschiedene Produkte. Dieses Multifunktionsprodukt ist eigentlich eher Rostlöser, der nur einen leichten Schmierfilm hinterlässt. Gehört absolut nicht an die Gabel.

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Wie jedes gute Fahrrad erkennt man ein gutes Hardtail an den Komponenten.

Die Federgabel sollte von Manitou, Rock Shox oder Foxy sein, Exoten wie DT Swiss oder so liegen wohl außerhalb des Budgets.

Die Schaltung sollte bei Shimano den Schaltgruppen Deore, SLX oder XT entsprechen bzw. dem Äquivalent von Sram.

Die Bremsen sollten bei Shimano auch am besten aus den Gruppen Deore, SLX oder XT stammen, bei Sram aus der Level oder Guide Reihe. Von Avid, Magura und Formula kann man eigentlich alle Bremsen kaufen.

Außerdem sollte das Gewicht nicht über 14 kg liegen, am besten nicht über 12.

Am ehesten zu empfehlen sind da wohl die Canyon Grand Canyon Modelle, Radon ZR Team Modelle, Cube Acid und Race One, Trek X Caliber 8, Bulls Copperhead 3, Cannondale Trail 2, Müsing Comp 7 in der zweiten Variante, Rose Count Solo 2 und das Ghost Kato 7.7. Sind mal so die gängigsten und guten XC Hardtails.

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So ein Fully bekommt man nicht mal für die angeblich ursprünglichen 400€.

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Es gibt nicht das Super Bike, ebenso wenig DAS Mountainbike.

Man unterscheidet zunächst in Hardtails (nur Federgabel) und Fullys (Federgabel und Dämpfer am Hinterbau). Die meisten Hardtails sind Cross Country Hardtails mit 100 mm Federweg, die vorwiegend für Touren sind.

Fullys reichen von All-Mountains über Enduros bis hin zu Freeridern und Downhill Bikes. Am ehesten für alles geeignet ist da eigentlich das Enduro, am besten mit 160 oder 170 mm Federweg. Ist gleichzeitig für Touren geeignet und auch auf Trails und für Sprünge.

Neu für 1000€ gibt es aber keine guten Fullys, Hardtails aber schon. Am ehesten zu empfehlen sind da wohl die Canyon Grand Canyon Modelle, Radon ZR Team Modelle, Cube Acid und Race One, Trek X Caliber 8, Bulls Copperhead 3, Cannondale Trail 2, Müsing Comp 7 in der zweiten Variante, Rose Count Solo 2 und das Ghost Kato 7.7. Sind mal so die gängigsten und guten XC Hardtails.

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Abhängig davon was du fährst, jede Art von Protektoren. Sicherheit geht vor.

Ansonsten sind Jerseys und Hosen zweitrangig, weil das prinzipiell mit jeder Jogginghose und T-Shirt geht. Schuhe würde ich auch zurückstellen, da kann man auch Sneaker nehmen. Eine Ausnahme ist es, wenn du Klickpedale fährst.

Handschuhe sind ein guter Anfang, möglicherweise auch eine Fahrradbrille. Sonst würde ich in einen Fahrradrucksack investieren und darin eine vernünftige Pumpe, Flickzeug und ein Multitool haben. Kleinigkeiten wie Flaschenhalter, Griffe oder ein anderer Sattel gehen auch immer.

Sonst vielleicht auch Richtung Werkzeug, wenn du auch selbst schrauben willst: Montageständer, Inbusschlüssel, Kettenöl, Fett, Montagepaste, Pedalschlüssel, Drehmomentschlüssel, Entlüftungskit, Bremsenreiniger, Bremsflüssigkeit (DOT oder Mineralöl), Kettennieter, Gabelöl, Kassetten- und Kurbelabzieher, Tretlagerschlüssel, etc.

Oder du investierst in Ersatzteile/ Upgrades, wenn es da an deinem MTB noch Verbesserungsbedarf gibt. Du könntest z. B. auf tubeless umrüsten oder eine absenkbare Sattelstütze verbauen.

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