Naja, wie soll das sein? Also zunächst wird einem mitgeteilt, dass ein Haftbefehl vorliegt, oder dass man vorläufig festgenommen wird (wegen Gefahr im Verzug z.B.). Wenn Du Dich wehrst, wirst Du ziemlich sicher in Handschellen und ziemlich unsanft abgeführt. Das kann auch weh tun, das ist denen ganz egal. Dann landest Du vermutlich auf der Rückbank eines Polizeiwagens (könnte durchaus auch ein ziviler Wagen sein). Vermutlich sitzt ein Beamter auf der Rückbank neben Dir. Ist halt alles unterschiedlich... Irgendwann sollte jemand etwas über Deine Rechte sagen (Miranda-Klausel oder ähnlich). Auf dem Revier wird man dann wohl normalerweise erkennungsdienstlich behandelt: Fingerabdrücke, evtl fragen sie nach Speichel, aber das muss man bisher nicht. Dann sitzt Du vermutlich erstmal in einer Zelle, bis klar wird wer, wie und mit welcher Taktik eine Vernehmung macht. Naja, das ist ja alles nicht immer gleich und ich habe auch keine persönliche Erfahrung :) Wenn es um Rechte und so geht, kann ich dir mal lawblog.de empfehlen. Sehr spannend ;) Viel Spass :)

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Also zum an die Kehle halten, kenne ich nur diese Geräte für Menschen ohne Kehlkopf. Für Recording/Bühne gibts da schon einiges. Z.b. Boss VT-1 Voice Transformator, wobei ich davon ausgehe, dass die meisten bei Film/TV/Spielen inzwischen eher auf Software gehen. Mit Standard-Recording-Equipment kann eh man schon einiges machen. Da reicht für einiges schon ein Mulit-Gitarren-Effekt-Gerät.

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Das geht schon mit Menschen, aber ich würde Dir dringend davon abraten! Was ist das überhaupt für eine Frage? Oo

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Cassini Huygens und Beppi Colombo *g (so wollt ich zwei Tierchen nennen, die ich leider nicht bekommen habe... sind nach so Raumfahrt-Missionen benannt, hehe)

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Der anonyme Anruf ist wahrscheinlich am besten, oder evtl. eine anonyme e-Mail, aber nur wenn Du das auch kannst (Proxy, anonyme Addy usw.)! Eine Anzeige ist das wohl nicht, aber die gehen dem sicherlich nach, wenn es um was ernsthaftes geht. Die Staatsanwaltschaft führt evtl. schon Ermittlungen, oder beginnt dann daraufhin damit (wenn es mehr, als Kinderstreiche sind). Das mit dem "mitwissen" ist so eine Sache... das kann strafbar sein, muss aber nicht unbedingt. Kommt immer darauf an, worum es geht.

Bevor Du anrufst, mach Dir klar was Du sagen willst und wo Du abblocken wirst! Lass Dich nicht durch rednerisches Geschick zu Aussagen verleiten, die Dich ohnehin identifizieren. Da Du aber sagst, dass Du selbst Opfer warst, wird die Polizei dann ohenhin auf Dich zukommen, das ist wohl klar. Und dann musst Du ja entweder "ja" oder "nein" sagen...

Dazu muss man vielleicht auch noch sagen, dass Angeklagte in Verfahren eigentlich fast immer Namen und evtl. auch Anschrift der Opfer und Zeugen bekommen können. Das ist großer Sch**, aber .... naja es ist halt großer Sche**.

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