In der App musst Du gar nichts eintragen. Du musst nur die Adresse beim Händler richtig angegeben haben - wie das aussieht, hast Du schon in einer Deiner letzten Fragen geschrieben bekommen.

Du schreibst, Du bist registriert (hast also die Postnummer bekommen)
Danach folgt die Verifizierung Deiner Daten (meist mit Postident, Du musst zur DHL Filiale, dort Deinen Personalausweis vorzeigen). Manchmal läuft die Verifizierung aber auch über Adressident - dann kommt der DHL-Mann bei Dir vorbei, Du musst nicht in die DHL Filiale.
Nach der Verifizierung kommt per Post ein QR-Code, mit dem musst Du die Post App freischalten.
Und erst dann kannst Du die Packstation vollumfänglich nutzen.
Dann sieht es in der App unter "Packstation" so aus wie auf dem Screen.

Schaut es bei Dir anders aus, dann hast Du nicht alle Schritte gemacht.

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Genauso lange, wie es dauert, bis es zu Dir kommt.
Nach 1-2 Tagen ist es beim Versender.

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Person B

Haften wird Person B aber Person A wird auch unnötige Scherereien mit der Polizei haben. Deswegen würde ich mein Postfach niemals jemand anderem zur Verfügung stellen.

Wer online bestellen will, soll dafür gefälligst
- seinen Namen
- seine Adresse
- seine Zahlungsmittel
- seine Mailadresse nutzen.

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Die AOK möchte die entstandenen Kosten - sofern jemand anderes den Unfall verursacht hat - gerne vom Unfallgegner erstattet bekommen.
Ist doch nur logisch.

Deshalb: wahrheitsgemäß ausfüllen

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Wo ist das Problem?
Bestätige Deine Adresse und gut ist.

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Du kennst doch schon die Lösung:
Falls mit Hermes versendet gleich an einen Hermes Shop senden lassen.

Und jetzt? Das Paket geht offensichtlich wieder zurück.
Daran kannst Du nichts mehr ändern.
Warum das zurück geht? Keine Ahnung.

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Vermieter fragen.

Falls der nicht helfen kann ab damit zum Paketdienst (Empfänger unbekannt verzogen).

Du darfst es nicht öffnen und auch nicht entsorgen.

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Keine Sorge. Laut Info der Verbraucherzentrale (https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digitale-welt/onlinehandel/muss-ich-online-bestellte-ware-in-der-originalverpackung-zurueckschicken-28096) kannst Du das schon machen.

Bei Schuhen handelt es sich ja auch nur um einen schnöden (evtl. bedruckten) Karton, und keine Verpackung, die nur zusammen mit dem Schuh eine Einheit wäre.

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Du kannst so gut wie nirgendwo online bestellen, weil einfach jeder Händler Dich nicht als Kunden haben will. Das hat mit den rechtlichen Gegebenheiten zu tun.

Jedem Kauf von Dir kann nachträglich von Deinen Eltern widersprochen werden.
Der Händler müsste dann ein evtl. schon gebrauchtes und heruntergewirtschaftetes Teil zurücknehmen, dafür aber den vollen Preis erstatten.
Das tut sich niemand an.

https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digitale-welt/onlinehandel/geschaeftsfaehigkeit-was-duerfen-kinder-im-internet-einkaufen-8377

Das wichtigste für Dich in diesem Link sind die Absätze direkt oberhalb und unterhalb der großen Grafik "Geschäftsfähigkeit".

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Das nennt sich Urheberrechtsverletzung, und der rechtmäßige Eigentümer der Bilder kann Dich natürlich belangen.

In der Regel kommt eine Abmahnung von einem Anwalt, mit strafbewehrter Unterlassungserklärung, und das Spielchen kostet bis dahin schon einige hundert Euro, wenn nicht sogar vierstellig.

Ob Du den Account gelöscht oder Deine Daten angegeben hast, ist irrelevant. Die Polizei kann Deine IP ermitteln und damit den Inhaber des Telefonanschlusses oder Dein Handy und damit auch Dich ermitteln.

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Ein sehr guter Schulabschluss und darauf aufbauend eine gute Ausbildung oder ein gutes Studium sind die Basis von allem - auch wenn Du die Firma von Mutti einmal erben solltest, wirst Du die Firma ohne entsprechendes Wissen nur an die Wand fahren.

Deshalb, lernen, lernen, lernen.

Und ganz wichtig: Reich wird man nicht durch viel verdienen, sondern damit, von dem viel verdienten möglichst wenig auszugeben - womit wir wieder bei Deinem Wunsch nach einem teuren Auto sind.

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Ja, später wenn Du mal eine Rente haben möchtest, musst Du die beantragen.

Aber davor stehen aktuell mindestens 60 Monaten, in denen Du Beiträge in die Rentenversicherung einzahlen musst, damit Du überhaupt die Mindestrente mit Erreichen des Rentenalters beziehen kannst.

Und sorry, ich bezweifle derzeit, dass Du die 60 Monate schon voll hast, bzw. schon im rentenfähigen Alter bist.

https://www.rentenblicker.de/infos-zur-rente/so-funktioniert-die-gesetzliche-rentenversicherung/

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Falls Du das Teil vom Händler gekauft hast, würde ich sofort einen Widerruf an den Heini senden. Das Teil darf so in DE überhaupt nicht auf öffentlichen Straßen gefahren werden.

Nur auf dem eigenen, umzäunten und abgeschlossenen Gelände dürftest Du es bewegen.

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Was heißt das und kann ich das irgendwie umgehen?

Amazon will von Dir bestätigt haben, dass Du wirklich schon volljährig bist.
Umgehen? Nein, der Drops ist gelutscht.

Und weil Du zuerst den Gutschein eingelöst hast, ohne Dir vorher die AGBs von Amazon durchzulesen, kannst Du den Gegenwert jetzt auch nicht jemand anderem irgendwie "zuschustern".

Deine Eltern könnten aber ggfl. bei Amazon anrufen, und möglicherweise die Einlösung rückgängig machen lassen, oder ggfl. eine Umbuchung des Guthabens auf ihren Account erreichen... möglicherweise.

Und warum nicht Du?
Weil Du solche Rechtsgeschäfte noch gar nicht online machen darfst, und bis Du volljährig bist, immer Deine Erziehungsberechtigten das sagen haben.

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https://www.scamadviser.com/de/website-prufen/endmox.com

https://www.scam-detector.com/validator/endmox-com-review/

So wie es aussieht, darfst Du getrost davon ausgehen, dass nur die Zahlung von Dir wichtig ist.

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Wenn ich zum Beispiel Guthaben von meinem Paypal Konto auf mein Bankkonto überweise

Bei Standard-Überweisung 0,00 EUR

Bei Express-Überweisung weiß ich gerade nicht, aber ein paar Prozent müssten das sein.

Geld von meinem Bankkonto an ein Paypal Konto sende

PayPal berechnet dafür nichts und die Gebühren Deiner Bank sind abhängig von Deinem Kontomodell.

Wobei sich für mich die Frage stellt, warum man überhaupt auf PayPal Guthaben haben sollte. Ist unnötig. Solche Fragen werden immer wieder von Minderjährigen gestellt - und für die ist PayPal sowieso tabu, weil erst ab 18 erlaubt.

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Wie ich vorgehen würde, weil sich durch die vorzeitige Rückzahlung ja auch die insgesamt zu zahlenden Zinsen und ggfl eine Bearbeitungsgebühr reduzieren:

Ich überweise (bis auf eine Rate) die komplette Restsumme.
Otto berechnet dann die noch fälligen Zinsen und im nächsten Monat wird Otto nur noch die Tilgung plus einen geringen Zinsanteil abbuchen.

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