Warum nehmen bestimmte Menschen Drogen?

Huhu hallo liebe Leute,

wie man schon aus dem Titel es erahnen kann, um welches Thema mir es geht ...

Es ist ja heutzutage kein Geheimnis mehr das man weiß das Drogen einen Lebewesen zerstören, Abhängig machen und letztlich einen umbringen ...

Dennoch nehmen immer wieder Menschen, Drogen. Was erhoffen Sie sich dabei?

Es gibt es ja nur diese Zustände für den Menschen, ob er das Objekt zu sich nimmt oder nicht ... => Gift oder kein Gift und essbar ....

Ob es jetzt die harten Drogen sind oder die sagen wir mal die nicht so extremen wie Alkohol oder Zigaretten, dennoch führen alle diese Substanzen in die eine Richtung ...

Es sind ja meistens in Anführungsstrichen ja nur die Gefühle bzw. das Gefühl wo man tatsächlich denkt das es nach der Einnahme einen besser geht, nur das Gefühl, dem ist aber nicht so ...

Denke mir auch das die meisten sich etwas vormachen und sich selber teilweise auch etwas einreden und meinen ach so schlimm sei es nicht ... aber eher der Gegenteil ist der Fall ...

Ob das jetzt wie Cool sein ist oder einen auf dicke Hose machen oder meinen anderen Gegenüber zu zeigen wie Mutig man ist usw .... Aber auch das man denken würde es würde die Probleme beiseite schaffen ...

Und wenn man Spaß haben möchte, da gibt es genug andere Möglichkeiten die man machen kann :) ...

Könnte man die These vorziehen, das letztendlich die Naivität des (Lebe)-Wesens (Mensch), also die Denkens weiße dafür verantwortlich ist das es dann zu solchen Probleme kommt, denkbar wäre auch die Intelligenz in Kombination eben mit dem Wissen ... auch wäre möglich das der Faktor "Ach ich teste im Leben alles aus" zu solch fatalen Resultaten dann hervorhebt?

Also wie kann es sein, das Menschen etwas nehmen, was gesundheitsschädlich auf die Dauer ist und letztlich keine Freunde bereitet ... ?

Wie immer bedanke ich mich für eure Antworten und Aussagen und das teilen eurer Gedanken :) DANKE und ein schönes Halloween bzw. Reformationstag

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Den Menschen geht es sehr wohl gut, nachdem sie die Drogen genommen haben, erst, wenn die Wirkung nachlässt, geht es ihnen nicht gut. Daher machen sie weiter, da sie so einen Hochpunkt noch einmal erleben wollen.

Wieso man überhaupt damit anfängt, kann mehrere Gründe haben.

-man ist so am Tiefpunkt, dass man auf alles sch***
-man ist experimentierfreudig und will sehen, wie sich dieser „Höhenflug“ anfühlt, von dem viele reden, die bereits mit Drogen in Kontakt waren

-Man lässt sich leicht „überreden“ und befindet sich im falschen Umfeld, wo Gruppenzwang oft vorherrscht: Wenn Person X z.B Null Aufmerksamkeit von seinen Eltern bekommt, in der Schule gemobbt wird etc und dann Leute kennenlernt, die ihn „mögen“ und ihm dann raten welche Zunehmen, da das ja jeder von ihnen macht, dann entscheidet sich i.d.R Person X dazu wirklich Drogen zu konsumieren, damit er/sie diese letzten Freunde, die er/sie hat nicht auch noch verliert und dann wirklich alleine dasteht

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Weil ich schon immer gerne Menschen geholfen habe und ich mir dachte „hey, da passt ja ein PsychologieStudium perfekt zu dir und dann kannst du als Therapeutin dein „Hobby“ zum Beruf machen.“ Die Realität hat mich dann aber schnell eingeholt, denn ich habe es nicht geschafft.
Studiere jetzt alternativ Philosophie, was ich nur mache, weil ich nicht arbeiten kann. Naja, was soll’s nächstes Jahr wechsle ich zum Jusstudium, da ich mich sowieso für Recht, die Gesetze usw. sehr interessiere und da auch noch Menschen helfen kann. Zwar nicht mehr bei psychischen Problemen, aber so ist das Leben nunmal.. (Also würde dir raten deine Zukunftspläne, was dieses Thema betrifft nicht so „ernst“ zu nehmen, man weiß nämlich nie, ob was dazwischen kommt)

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Naja, irgendwie brauche ich oft das „Drama“. Heißt ich kann oft aus dem nichts den Kontakt abbrechen und dann, wenn die Frage kommt, wieso das so ist, nehme ich irgendeinen Grund, um dann einen „Streit“ zu entfachen, wobei es mir immer gefällt, wenn die andere Person sich darum bemüht es wieder gut zu machen, obwohl sie ja nichts falsch gemacht haben. (Und das Lästern...)

Was ich dagegen getan habe, ist- keinen Kontakt mehr zu anderen zu haben bis ich meinen Charakter so hinbekomme, dass ich wirklich mit voller Überzeugung sagen kann, dass ich zu 100% zufrieden mit mir bin. (Bin dann auch leider in diese Lästerschiene geraten, woran ich zum Teil selbst Schuld war, aber auch mein Umfeld, deswegen halte ich jetzt Abstand und ich bin echt froh, dass ich das mit dem Lästern schon seit fast sechs Monaten echt gut hinbekommen habe und joa)

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Ja, dazu gibt es auch einige Dokus.
z.B. Wachkoma- der lange Weg zurück ins Leben von WDR (haben sich aber nach sechs Jahren oder so leider getrennt, aber da ist halt der Fokus auf die Situation gelegt, also wie sich das Leben für beide geändert hat-für die Partnerin und den „Kranken“)

Gelähmt nach Mountain Bike Sturz Lucas Weg zurück ins Leben von SWR Doku (ist ein junges Paar, wobei der Fokus nicht auf dessen Beziehung gelegt wird)

Also, wenn dich das Thema interessiert, kannst du dir diese Dokus halt anschauen! Sind echt sehr gut geworden.

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naja, geht

Finds irgendwie „gewöhnungsbedürftig“, also keine Ahnung, das ist irgendwie auch so eine komische Frage. Sowas hat mir z.B niemand geschrieben. Du hättest ja als Anfang ganz unspektakulär „wie gehts?“ schreiben können..

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also war auf einer Wirtschaftsschule und Spaß hat das weder mir noch vielen anderen gemacht, aber es ist zum Teil interessant, weil man halt über div. Sachen, die für Unternehmen wichtig sind, lernt, aber das ist halt auch alles eher „oberflächlich“.

Wie du merkst, ob das was für dich ist, ist eine gute Frage. Ich kann dir halt einige wenige Themen nennen, die wir behandelt haben. Vielleicht liest du dir nbisschen was dazu durch und schaust dann, ob dich das anspricht oder nicht. 😅
-Doppelte Buchführung

-Personal(also wie Unternehmen offene Jobstellen „belegen“ können mit deren Vor- und Nachteile usw.)

-Versicherungen

-Risikomanagement

-Produktions und Sortimentspolitik

- Kreditinstitute bzw. allgemein Finanz-und Kapitalmarkt

Gibt natürlich noch mehr, aber das sollte dir halt einen kurzen Überblick verschaffen, um ins Wirtschaftsleben eintauchen zu können. Haha Ob du diese Sachen auch in deinem Fall durchmachst, ist aber auch wieder eine andere Sache..

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Vielleicht solltest du mal Minoxidil ausprobieren.. Habe nämlich nur positives darüber gelesen. Ich habe mir das halt jetzt auch bestellt und joa, wenn du drei Monaten warten willst, ab da sollte man nämlich erste Ergebnisse sehen, dann kann ich dir ein Feedback dazu geben.😅

Sonst einfach halt schauen, dass du Biotin Tabletten oder so zu dir nimmst, das soll auch gut für die Haare sein.

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Schule beim Schulministerium melden?

Guten Abend,

folgendes Problem. Meine Schwester ist auf einem Gymnasium aber eine katholische Schule (gehört zum Erzbistum Köln) und die Lehrer sind sehr komisch. Ich Nenne euch Beispiele:

-Meine Schwester hat in Sowi eine 2 und eine andere Schülerin eine 1 bekommen obwohl sie besser ist während die andere alles vom Tablet abliest. Sie beschwerte sich bei dem Lehrer und dieser sagte sie solle sich nicht mit andere vergleichen, da er individuell benotet (?)

-Meine Schwester hat in Sport eine 3+ bekommen nur wegen den Stunden wo sie nicht mitgemacht hat. Sie hat jeweils eine 6 gehabt obwohl sie eine Nierenbeckenentzündung hatte und auch einen Attest abgegeben hatte. Aussage war: sie solle damit leben.

-Sie hat in Englisch und Erdkunde mündlich eine 3 bekommen und die Lehrer wollen ihr aber nicht sagen wieso.

-Einmal hat eine Mitschülerin von ihr aus Streit sie mit einem Schloss auf dem Kopf geschlagen und sie hatte eine Platzwunde. Mein Vater wollte das Mädchen anzeigen und der Direktor hat mein Vater angefleht dies nicht zu tun wegen den Ruf der Schule. Mein Vater hat dies trotzdem gemacht und danach wurden die Noten meiner Schwester grundlos (obwohl sie gleich geblieben ist) schlechter.

-Einmal hat sie ihren Englischlehrer ein Foto von der Queen gezeigt aber man konnte sie nicht richtig erkennen. Der Lehrer hat sich darüber lustig gemacht und hat den anderen Lehrer das erzählt und die haben sich auch über meine Schwester lustig gemacht. Sie wollte deshalb erstmal nicht in die Schule.

-Es gibt auch Lehrer die sie extrem schief angucken, aber das ist ihr mittlerweile auch egal.

Meine Schwester gibt sich so viel Mühe und die Lehrer machen ihr einen Strich durch die Rechnung und sie ist verzweifelt, da sie unbedingt Fluglotsin werden will. Und manchmal haut sie zu Hause Sachen raus wie „das kommt davon weil wir nicht viel Geld haben“ oder „schade, dass wir nicht reich sind, denn dann wäre ich sehr gut in der Schule“, weil die Schüler die sehr gut sind wirklich Geld haben (Ärztekinder usw).

Eine Frage: Was können meine Eltern und ich dagegen machen? Bringt es was die Schule beim Ministerium zu melden?

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Man kann es versuchen, aber ob sich das wirklich was bringt bzw. etwas dagegen vorgenommen wird, ist die andere Sache. Ich habe mich ebenfalls mal beim Ministerium gemeldet, da wollte man dann mit mir darüber per Telefon reden, aber da dachte ich mir nur“ganz bestimmt nicht, wenn dann will ich etwas Schwarz auf Weiß haben, um damit auch voran zu kommen“. immerhin kann man beim Telefonat sagen, was man will und dann am Schluss behaupten, dass das nie gesagt wurde.

Ich würde deiner Schwester raten einfach mitzuspielen, klingt zwar dumm, aber so habe ich meinen Abschluss geschafft. Irgendwie ist mir nämlich immer aufgefallen, dass ich schlechter benotet/behandelt werde und die, die sich gut gestellt haben bzw. mit den Lehrern einen auf Bestfriends gemacht haben, trotz fehlender Leistung, durchgekommen sind, also habe ich das auch gemacht. Immer nett lächeln, sich nicht beschweren, trotz asozialen Aussagen vom Lehrpersonal die klügere Person sein und sich das gefallen lassen. (Natürlich aber auch lernen, alle Hausübungen erledigen etc.) Auch bei falschen Verhalten von den Lehrern sich einfach für sein eigenes Verhalten entschuldigen, auch wenn man nichts falsch gemacht hat. Auf solche Psychodinger stehen ja einige Lehrer. Vielleicht hilft das ja. Ist zwar etwas, das ich verabscheue, aber so läuft das halt leider heutzutage in vielen Schulen ab.:/

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-sie können nicht abhauen, also die Männer, wie das bereits jemand schon geschrieben hat

-sie denken, dass sie diesen Männern helfen können

-sie sind gutgläubig und sind der Meinung, dass jeder Mensch eine zweite Chance verdient hat(Ihnen tun die Männer bestimmt auch leid, weil diese dann meist komplett alleine sind)
-diese Männer stechen aus der Masse heraus, was einige Frauen attraktiv finden, vor allem das „Verbotene“ finden sie anziehend

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