Der Islam hat keine Reformation und keine Aufklärung durchmachen müssen und ist auf dem Stand einer vormodernen Religion. Vor 1500 waren auch Christen so ängstlich und glaubten solche merkwürdigen Dinge. Die Macht des Islams über seine Gläubigen ist total, jeder passt auf jeden auf, Austritt wird bis heute im Koran mit der Todesstrafe bedroht. Deswegen diese Angst, eine der 1000 Regeln nicht zu beachten und dann in der Parallelgesellschaft sozial geächtet und von Allah verdammt zu sein.

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Das ist ganz einfach: Österreich war seit etwa 1000 Jahren ein wichtiger Teil des deutschsprachigen Kulturraums. Die Österreicher verstanden sich bis Mitte des 20 Jahrhunderts als Deutsche. Mozart sprach von seinem "deutschen Vaterland", Kaiser Franz Josef bezeichnete sich als "deutschen Fürsten" und Österreich wollte 1919 als "Deutschösterreich" dem deutschen Reich beitreten, was nur die Siegermächte verhinderten. Dass sie für die Vereinigung waren, ist also verständlich. Dass sie dabei Hitler zujubelten, ist bitter.

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Karl Lagerfeld sagte zu recht: "Wer morgens mit der Jogginghose aus dem Haus geht, hat die Kontrolle über sein Leben verloren." Jogginghosen sind Sportbekleidung, ansonsten sind sie stillos, nachlässig und prollig.

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Namen wie Graf, Fürst, Ritter, König, Kaiser, Herzog sind häufig und zeigen so gut wie nie Adel an.

Man kann Ahnenforschung betreiben und die Geburtsurkunden und Kirchenbücher der Vorfahren untersuchen. Ein Zeichen für Adel kann das "von" vor dem Namen sein.

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Wir hatten bisher vier Freigänger-Katzen und noch nie einen Kratzbaum. Sie kratzten öfter mal an einem bestimmten Baum im Garten oder sonst wo, keine Ahnung.

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Deine Beschreibung ist nicht richtig. Hier wird gerade nicht gearbeitet, sondern getanzt. Das geht auf das geflügelte Wort zurück: "Der Kongress tanzt, aber er geht nicht voran."

Also: Kritik an den vielen Festen, den Bällen, den Vergnügungen, während die Zeit vergeudet wird.

(Der Brite "tritt nicht zurück". "Resignieren" heißt hier: aufgeben, es sein lassen.)

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Warum geht es in Filmen, die das Thema "Liebe zwischen muslimischen Zuwanderern und Deutschen" behandeln, nie um die Konstellation Muslima + deutscher Mann?

Kürzlich gab es im Ersten Programm (ARD) im Spätprogramm den Spielfilm "Fremde Tochter":

Lena (17) lernt den 19-jährigen Farid kennen, einen jungen Moslem. Zu seiner Kultur und seinem Glauben hat sie eine klare Haltung: Ablehnung! Doch trotz aller Gegensätze, oder vielleicht gerade deshalb, verlieben sie sich ineinander.
Als Lena schwanger wird, müssen die beiden sich bekennen, zu ihrer Liebe, zu dem Kind. Hannah, Lenas Mutter, sieht rot, bedeutet es doch, dass ihre Tochter den Moslem heiraten müsste. Undenkbar - auch für Farids Familie.
Zwei Königskinder zwischen den Welten, gefangen zwischen Traditionen, Glauben, Widersprüchen und Vorurteilen.
Diese Sendung ist nach der Ausstrahlung sieben Tage lang in der ARD-Mediathek verfügbar.

https://www.daserste.de/unterhaltung/film/filme-im-ersten/sendung/fremde-tochter-100.html

Was mich mal interessieren würde: Warum gibt es nicht auch mal einen Spielfilm etwa mit der Handlung: "Hans (19) lernt die 17-jährige Aischa kennen, eine Muslima. Als Aischa schwanger wird, müssen die beiden sich bekennen, zu ihrer Liebe, ihrem Kind. Ihm zuliebe konvertiert sie schließlich zum Christentum."

Warum ist in solchen Filmen anscheinend IMMER die Konstellation: "deutsches Mädchen verliebt sich in Moslem", warum nicht EINMAL auch umgekehrt: "deutscher Junge verliebt sich sich in muslimisches Mädchen".

Das ist doch ungerecht und doppelmoralisch, oder? Warum also ist das so?

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Muslimin und deutscher Mann - das scheuen die Filmemacher aus Angst vor den Islamverbänden, denn das ist nach islamischer Lehre verboten. Die islamischen Frauen gehören eben dem Islam.

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Die FDP hatte rund 10 %, jetzt steht sie bei 7 oder 8 %. Lindner wird von den Linken seit 2017 scharf angegriffen, weil er nicht die Grünen an die Macht bringen wollte. In der Kemmerich-Affäre fiel er in die Gegenrichtung um. Wieso sollte ausgerechnet Lindner Buka werden?

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Es gibt keine islamischen Religionsverbände, die den rechtlichen Bestimmungen entsprechen. Man kann in den Islam nicht rechtlich eintreten, man kann nicht austreten (worauf nach der Scharia ja die Todesstrafe steht), es gibt keine Mitgliederlisten und es gibt bei DITIB usw. keine vereinsrechtliche Transparenz und keine Unabhängigkeit von fremden Geldgebern.

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Nein.

Nein, selbstverständlich nicht. Der Mensch entstand aus dem Tierreich und hat noch einige animalische Züge, aber was ihn ausmacht, ist das "Nichttierische":

  • leistungsfähiges, differenziertes Gehirn und damit kognitive Fähigkeiten
  • überwiegend nicht instinktgesteuert
  • hat Moral, kann also gut oder böse sein
  • kann Metaphysik/Religion entwickeln
  • teilweise Willensfreiheit
  • Reflexionsvermögen, Selbstkritik
  • Vergangenheits- und Zukunftssinn
  • Humor

Oder um es am Beispiel zu sagen: Kein Tier kann den "Faust", den "Kleinen Prinzen" oder den "Erlkönig" dichten, die Neunte komponieren, die Mona Lisa malen, ein fremdes Kind aufziehen, eine Schöpfungsgeschichte schreiben oder einen Witz erzählen.

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Nein, niemand kann sie dazu zwingen. Sie hat wie immer die Union, die SPD und die Grünen hinter sich, eine satte Mehrheit. Außerdem hat sie den Staatsfunk als verlässliches Sprachrohr. Sie kann sich deshalb alles erlauben.

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Bereiche der Macht:

  • in der Familie
  • im Freundeskreis
  • in der Schule
  • im Staat (politische Macht)

Zweck von politischer Macht:

  • Sicherung des Lebens
  • Sicherung von Menschenrechten
  • Erhaltung von Staat/Nation/Volk
  • Vorteile für die Mächtigen

Formen der politischen Macht:

  • demokratisch geregelte Macht
  • diktatorische Macht
  • Fremdherrschaft
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Griechenland fehlte die Industrialisierung, in der in GB, DE usw. Millionenstädte entstanden durch das Angebot an Arbeitsplätzen. Griechenland produziert kaum etwa, was exportiert werden könnte, außer ein wenig Öl, Oliven und Orangen.

Das Land ist gebirgig, hat wenig fruchtbares Land, und auch die Fischerei bringt nichts mehr.

Die Osmanen, die jahrhundertelang herrschten, taten nichts zur Entwicklung des Landes, beuteten es nur aus.

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