Vorschlag:

Bewerbung als Aushilfskraft im Einzelhandel

Sehr geehrte/r Herr/Frau xy, (versuche, einen Namen herauszufinden)

nach Rücksprache mit Ihrer Mitarbeiterin Frau xy (welche Mitarbeiterin?) bewerbe ich mich hiermit als Aushilfskraft in Ihrer Filiale in Lichtenwald.

Ich bin 17 Jahre alt, habe vor kurzem die xySchule (welche Schulform?) abgeschlossen und suche nun eine geringfügige/Teilzeit-/Vollzeitbeschäftigung im Einzelhandel. (Beschäftigungsform einfügen; Befristung weglassen) Durch meine zeitliche Flexibilität können die Arbeitszeiten dem Bedarf Ihres Betriebes optimal angepasst werden. 

Zu meinen Stärken zählen meine rasche Auffassungsgabe, ... (noch anderes einfügen, was NICHT selbstverständlich ist. Die von dir aufgezählten Stärken sind allesamt Selbstverständlichkeiten!) Zuverlässigkeit, Kollegialität und Einsatzbereitschaft sind für mich selbstverständlich. 

Über die Gelegenheit, Sie bei einem Gespräch von meiner Person zu überzeugen, freue ich mich und verbleibe mich freundlichen Grüßen,

Dein Name

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Bastel ihr eine schöne Karte als Gutschein für eine "Überraschungs-Unternehmung", das verschafft dir Zeit, eine geeignete Veranstaltung, Ausflug o.ä. zu finden

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Die Plätze in guten Kliniken sind nun mal begehrt, so kommt es eben zu Wartezeiten. Ich kann dir die Parkland-Klinik in Bad Wildungen empfehlen, allerdings wirst du auch hier vermutlich mit einigen Wochen Wartezeit zu rechnen haben.

Wenn du nicht zurecht kommst, hast du jederzeit die Möglichkeit, per Einweisung deines Arztes die Wartezeit in einem Allgemeinkrankenhaus zu überbrücken. Dort ist es zwar nicht sonderlich toll, aber Überleben ist wichtiger ;)

Alles Gute! curium

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Wovon genau sprichst du? Von einer Entgiftung (= "Entzug") oder von einer Entwöhnung (= "Therapie")? Eine Entgiftung kannst du in jedem Krankenhaus mit Entgiftungsstation machen, die Krankenkasse ist der dafür zuständige Kostenträger. Hier ist i.d.R. mit Mehrbettzimmern zu rechnen. Dein Arbeitgeber erfährt nur, [i]dass[/i] du abwesend bist (du solltest ihn informieren), den Grund erfährt er nur, wenn [i]du[/i] ihm diesen mitteilst. Auch dem Arbeitgeber gegenüber gilt die Schweigepflicht, keine Sorge. Eine Entwöhnungsbehandlung wird entweder von der Renten- (häufiger) oder von der Krankenversicherung (seltener) übernommen. Hierfür musst du Anträge stellen, der Weg ist etwas umständlicher als der in die Entgiftung. Wende dich hierfür an eine Beratungsstelle oder nimm den üblicherweise in Entgiftungen vorhandenen Sozialdienst in Anspruch. Sie können dir helfen, durch das ganze Bewilligungs-Chaos durchzublicken. Über die Mitarbeiter kann man so pauschal nichts sagen. Es ist eben wie im restlichen Leben auch: Man trifft auf freundliche und weniger freundliche Menschen ;)

Alles Gute! curium

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Hallo Faninchen,

ich verstehe deine Frage nicht so richtig. Du schreibst von "ambulant" und dann wieder von Zimmern und Betten.

Vollstationär = Mit Übernachtung/Zimmer/Bett Teilstationär = Tagesklinik, tagsüber Einbindung in das Therapieprogramm und den Ablauf (Übernachtung zu Hause) Ambulant = Einzelne Therapien bei niedergelassenen Therapeuten oder in einer Einrichtung (sitzungsweise, Leben, Essen, Übernachtung zu Hause)

Also: Was genau meinst du? Ich nehme an, du meinst trotz allem eine vollstationäre Behandlung?

Wenn du dich für einen erneuten Klinikaufenthalt entscheidest, geh nicht in die Psychiatrie. Die Behandlungen dort sind häufig nicht gut und nicht spezifisch genug. In einer psychosomatischen Klinik kannst du sicherlich bessere Erfolge erzielen. Schau nach geeigneten Kliniken und informiere dich auf der Website, dort erfährst du mehr über mögliche Kostenträger (wenn sie "Akutbehandlungen" anbieten, werden sie auch von den Krankenkassen belegt). Ansonsten kannst du natürlich auch dort anrufen, sie werden dir bestimmt gern Auskunft geben.

Wenn du eine geeignete Klinik gefunden hast, bitte deinen Arzt, einen Einweisungsschein auszustellen und die Klinik darauf zu vermerken, dafür gibt es ein extra Feld auf dem Schein, dein Arzt wird wissen, wie dieser auszufüllen ist. Mit ein bisschen Glück wird es klappen, dass du in deine Wunsch-Klinik kommst. Wie lange du behandelt wirst, hängt von der Kostenzusage deiner Krankenkasse und dem Konzept der Klinik ab. Es ist eher unwahrscheinlich, von vornherein gleich eine mehrmonatige Behandlung bewilligt zu bekommen. Meist gibt es eine Kostenzusage für einige Wochen, im Therapieverlauf kann dann eine Verlängerung beantragt werden.

Ich kann dir die Parkland Klinik in Bad Wildungen empfehlen (www.parkland-klinik.de). Sie bieten sowohl Reha- als auch Akutbehandlungen an (also kommen als Kostenträger sowohl die RV als auch die KV infrage) und haben übrigens NUR Einzelzimmer ;) Die Lage ist ganz schön, etwas ländlich, aber mit dem Bus kommt man innerhalb weniger Minuten in den Kurort, wenn man mal ein bisschen bummeln, ein paar Besorgungen machen oder einen Kaffee trinken gehen möchte. Ich fand die Behandlung dort sehr gut, das Team fiel vor allem durch Menschlichkeit, individuelle Therapie, tiefes Verständnis und echtes Interesse an den Patienten auf. War 13,5 Wochen dort über die Krankenkasse, üblich sind maximal zwölf Wochen.

Viel Erfolg und alles Gute! curium

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Im Hannoveraner Bahnhof ist das kein Problem, um 22:00 Uhr noch dort herum zu laufen ist für viele ganz normal. Du wirst sehen: Es ist noch viel los, die Leute flitzen von Gleis zu Gleis, essen, trinken, bummeln oder überbrücken sonstwie ihre Wartezeit.

Der Großteil der Geschäfte und Cafés/SnackPoints hat bis 22:00 Uhr geöffnet, viele sogar noch länger. Unter http://www.einkaufsbahnhof.de/hannover-hauptbahnhof/shops-von-a-z kannst du dich darüber informieren, welche Läden es so gibt und wie lange diese geöffnet haben und so im Vorfeld schon mal schauen, wie du die Zeit verbringen möchtest.

Ansonsten noch einige allgemeine Hinweise: Bleib im Hellen in den belebten Teilen des Bahnhofs, also am besten im Hauptgang, der sich durch den Bahnhof zieht. Meide den Raschplatz ebenso wie die Seitenausgänge. Es ist eher unwahrscheinlich, dass dir etwas passiert. Wie andere auch schon schrieben: Hier gibt's überall Sicherheitspersonal und Polizeipräsenz.

Du wirst sehen: Die Atmosphäre ist sicherlich viel weniger "gruselig" als du sie dir vorstellst :) Gute Reise!

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Vermutlich wirst du bei Aufnahme pusten und eine UK abgeben müssen. Wenn dann alles "sauber" ist, dürfte deiner Aufnahme nichts im Wege stehen. Wenn du ab jetzt clean bleibst, dürfte das kein Problem darstellen. Egal, was du genommen hast - innerhalb fast eines Monats sollte es "raus" sein. Wenn du unsicher bist, ruf doch einfach in der Klinik an, sie geben dir sicher gern Auskunft über ihr Procedere.

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Wie in jeder anderen Stadt auch: Übers Ausgehen (Kneipen, Diskotheken) oder über Hobbys (Sport, Kurse, Kreatives...). Unter www.hannoverforum.de findest du Leute, die ab und an Treffen (Feierabendbier, Kino usw.) veranstalten bzw. wo du selbst auch nach Leuten suchen kannst, die Lust haben, etwas zu unternehmen. Yelp ist in Hannover momentan auch recht aktiv, mit vielen Treffen und anderen Veranstaltungen.

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