Es geht um zwei Menschen, die sich sehr zugetan sind. Wir wissen nicht, ob es Männer oder Frauen sind oder ein Mann und eine Frau. Der Schreiber bedankt sich beim Freund für die Freundschaft bzw. Zuneigung, dass er immer für den Freund da ist. Und wenn sie mal getrennt sind oder waren und der Schreiber traurig darüber ist und weint, wird vom Freund Trost ausgesprochen. Zum Schluss wünscht der Schreiber dem Freund Gottes Segen.

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Unterzuckerung vielleicht? Wenn du das wieder bekommst, iss mal dann gleich eine Scheibe Brot oder ein paar Kekse - was du da hast auf die Schnelle. Wenn das Gefühl nach 10-20 Minuten weg ist, war es höchstwahrscheinlich Unterzuckerung.

Wenn das weiterhin vorkommt, geh am besten zum Arzt.

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Links:

Paderborn, am 16. Januar 1925.

Auf Anzeige des Vorstandes der

LandesFrauenklinik

hierselbst wird eingetragen, daß von der

unverehelichten Lilly Reinhardt,

Hausangestellte,

wohnhaft in Cöln, Norbertstraße 32,

zu Paderborn in der LandesFrauenklinik

am zwölften Januar des Jahres

tausend neunhundert zwanzig und fünf, nachmittags

um fünf drei viertel Uhr ein Mädchen

geboren worden sei und daß das Kind die Vornamen

Margot Luise

erhalten habe.

Der Standesbeamte:

In Vertretung

Breusig ???

Die Uebereinstimmung mit dem Hauptregister beglaubigt

Paderborn, am 16ten Januar 1925

Der Standesbeamte

In Vertretung Breusig ???

Rechts:

dem Jugendamt …. (da fehlt was auf dem Foto)

..gebene Erklärung hat der Feinste ??? …..

lage Taddäus Friedrich Volland,

wohnhaft in Augsburg, als Ehemann

der Mutter des unbe…..senden

Kindes Margot Luise diesem mit

Einwilligung der Mutter und

des Vormundes gemäß § 1706

des Bürgerlichen Gesetzbuches

seinen Familiennamen

Volland erteilt.

Paderborn, am 14. April 1931

Der Standesbeamte

gez. Breitenstein

Beglaubigt:

Paderborn, am 24. April 1931

(Unterschrift nicht lesbar)

Justizobersekretär

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Die Töne triffst du alle, das ist schon mal sehr gut. Eine klare Stimme hast du auch. Ganz zum Schluss deines kleinen Videos kam plötzlich ganz kurz deine Singstimme zum Vorschein. Versuch es mit Unterricht, der Lehrer bzw. die Lehrerin holt bestimmt was aus dir raus. Man weiß nur vorher nicht, inwieweit du bzw. deine Stimme lernfähig ist, da es auf so Vieles ankommt, damit eine Stimme und der Gesangsvortrag schön und einzigartig wird.

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Die Leute fanden es lustig, dass er da mit Parka und Norwegermuster-Handschuhen sitzt, während alle um ihn herum hochfein gekleidet waren. Und der Briefumschlag, den er untern Arm geklemmt hatte, wirkte auch lustig bei dieser Veranstaltung.

https://twitter.com/berniesmittens

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Klar👍

Ich gehe mal davon aus, dass du das Mindeshaltbarkeitsdatum (MHD) meinst.

Bei Fleischwaren wäre ich vorsichtig. Aber dran riechen kann schon helfen, um zu beurteilen, ob es wirklich nicht mehr genießbar ist. Dann weg damit.

Alle anderen Lebensmittel: anschauen, riechen, evtl. etwas probieren. Viele Lebensmittel halten sich nach dem MHD noch lange, wie z.B. Quark. Alle Verpackungen, die luftdicht verschlossen sind, können teilweise noch Monate später gegessen werden. Nur Dosen, deren Deckel sich hochwölbt, müssen entsorgt werden.

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Du brauchst dir keine Gedanken über die Untersuchung zu machen. Du bekommst eine Schlafspritze und merkst nichts davon, wie der Schlauch in den Hals eingeführt wird. Das ist das kleinste Übel.

Aber du musst unbedingt den Arzt auf dein Problem ansprechen, denn mit so etwas ist absolut nicht zu spaßen! Entzündungen der Speiseröhre und des Kehlkopfes können bei zu später oder Nichtbehandlung zu Kehlkopfkrebs führen, da die Schleimhäute dauerhaft mit der Magensäure, die dir hochkrabbelt, in Berührung kommen und förmlich wegätzen. Auch wenn du von dem Reflux nichts spürt, ist er da.

Um es nicht noch zu verschlimmern, solltest du nachts mit dem Oberkörper erhöht liegen, damit die Magensäure nicht hochsteigen kann.

Und nun auf zum Arzt!

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Es stimmt, es wurde viel Eintopf gegessen. Einmal pro Woche Eintopf wurde sogar von der Regierung propagiert, aber man aß ihn öfter, weil man durch Lebensmittelmangel gezwungen war, alles, was man so hatte, zusammen zu schmeißen und zu einem möglichst schmackhaften Mittagessen zuzubereiten.

Wer auf dem Land oder am Stadtrand wohnte, hatte eher die Möglichkeit, an Geflügel und Wild und Eier heranzukommen.

Ansonsten wurden Butterbrote gegessen, also Brot mit Butter. Weiterer Belag war rar.

Obst wurde in Scheiben geschnitten und an Schnüren getrocknet. Weißkohl und Bohnen wurden sauer eingelegt.

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