Eugene Delacroix (Spätromantik) hat auch einige Stilleben gemacht.
Bei Stilleben ist die Symbolbedeutung der gezeigten Blumen und Gegenstände wichtig. Sie hat sich über viele Epochen wenig geändert.

...zur Antwort
Ja, ist erlaubt

Grundsätzlich ist es nicht verboten menschliche Präparate im Biologieunterricht zu zeigen. Wir haben bei uns in der Biologie einige menschliche Mikroskop-Dauerpräparate, eine präparierte Raucherlunge mit Krebsknoten und einen menschlichen Oberschenkelknochen, den man von innen sehen kann. Man konnte solche Präparate sogar für Unterrichtszwecke kaufen.

Aber es ist alles eine Frage der Pietät und der Sensibilität. Einen selbst eingelegten Embryo würde ich meinen Schülern mit Sicherheit nicht vorsetzen. Dafür gibt es gut gemachte Plastikmodelle vor denen sich keiner gruselt. Auch beim Knochen ziehe ich den Rinderknochen im Unterricht vor.

Bei der Raucherprävention bringe ich die Raucherlunge zwar mit, aber ich warne die Schüler vor, was sie zu sehen bekommen - wer sich davor gruselt, muss es auch nicht ansehen. Die Schockerbilder auf den Zigarettenpackungen sind da aber oft ekliger für die Schüler.

...zur Antwort

Solche Elterngespräche finden in der Regel dann statt, dass im 2 Halbjahr sich daran was ändern kann. Das liegt jetzt an dir.

...zur Antwort

Das Phänomen heißt Osmose. Die Soße hat einen höheren Salzgehalt als der Salat. In der Natur werden Konzentrationsgefälle von Mineralien immer versucht auszugleichen. Das Salz entzieht dem Salat Wasser, dadurch wird er welk.

...zur Antwort

Es können Trisomien in jedem Chromosom entstehen - aber bei den Chromosomen 1 , 2 und 3 ist das ein Letalfaktor. Das heißt die Trisomie entsteht zwar, aber der Embryo ist nicht überlebensfähig und die Mutter erleidet bereits in den ersten Schwangerschaftswochen eine Fehlgeburt.

...zur Antwort

Das ist ein Stilleben - wie viele Stilleben lebt es von der Gegensätzlichkeit von Lebensfreude (reifes Obst: Trauben & Wein sind Symbole für Genuss, die damals exotische teure Zitrone steht für Luxus) und Vergänglichkeit ( einige Trauben sind überreif, der Apfel hat faulige Flecken und die Blätter welken).

Diese Symbolik von Vergänglichkeit und Tod nennt man in der Kunstgeschichte „Vanitas“ ( kannst ja mal nach dem Begriff googlen) . Vanitassymbolik ist typisch für Stilleben.

Dieses Gemälde stammt von Caravaggio - also dem Frühbarock. Die Vanitassymbolik ist ganz typisch für viele Barockgemälde. Bei späteren Werken findest du sogar Sanduhr und Totenschädel.

Es soll den Betrachter an „Memento mori“ erinnern. ( lateinisch : Mensch, bedenke, dass du sterben musst)

Gedanken eines kunstinteressierten Menschen halt.

...zur Antwort

Die eigentliche Pro- Kontra-Diskussion sollte neutral ohne Leseransprache erfolgen - zumindest bei der klassischen schriftlichen Aufsatzform. Wenn den Leser direkt ansprichst, dann kannst du das in einem Appell in deinem Schluss machen, vorher nicht.

Anders sieht es aus, wenn du argumentative Textformen wie Rede oder Leserbrief hast. Da ist eine Leseransprache eher möglich oder sogar erwünscht.

...zur Antwort

Fragen zur Psychiatrie für Essstörung?

Hey :))

Falls du selbst gerade Probleme hast mit dem Essen und dich Kalorien oder das Gewicht triggern, bitte nicht lesen. Ich erwähne auch selbstverletztendes Verhalten. falls dir das nicht gut tut, dann tu mir und dir selbst, deinem Körper und deiner Psyche etwas Gutes und klick die Frage wieder weg. Das wäre mir echt wichtig!

Danke:))

Ich bin 16 und habe schon seit ich 9 bin ziemliche Probleme mit meinem Essverhalten. Bis vor kurzem hatte ich hin und wieder Phasen, in denen ich "nichts" mehr gegessen habe (um die 200 kcl). Seit 3 Monaten ist diese "Phase" aber nun andauernd und ich bin wirklich am verzweifeln. Ich habe 9 kg abgenommen und ich spüre irgendwie diese "Sucht" dahinter wenn ihr wisst was ich meine. (bin 1,60m groß und wiege mittlerweile 49 kg) Ich weiß, dass das nicht extrem untergewichtig ist, aber ich habe echt keine Lust drauf, meine Periode deshalb zu "verlieren" oder sonstige Schäden davonzutragen. Ich will da raus, bevor ich abkratze. (Sry für den Ausdruck). Seit einem guten Monat schneide ich mir täglich für jede 10 kcal die ich gegessen habe, oft auch noch öfters, in den Oberschenkel. Täglich esse ich um die 500 kcal und merke wie die Kraft immer mehr schwindet.

Seit einem Jahr bin ich jetzt bei meiner Psychotherapeutin. Diese macht sich nun auch langsam aber sicher sorgen um mich. Bald habe ich jetzt auch meinen ersten Termin bei einer Psychiaterin. Meine Therapeutin meinte, wir könnten es mal mit leichten, nicht abhängig machenden Medikamente versuchen, um die Angst und den Stress etwas zu lindern. Die letzten Treffen mit meiner Therapeutin habe ich nur geweint, da ich wirklich hilflos bin.

Letztes mal hat sie nun angedeutet, dass es vielleicht schlau wäre, in die Jugendpsychiatrie zu gehen. Ich weiß nicht recht was ich davon halten soll. Mein Verstand sagt mir, es wäre eine gute Idee, die Essstörung schiebt Panik weil sie mich lieber abkratzen lassen würde, als zuzulassen, dass ich zunehme.

Ich bin am überlegen, ob es vielleicht ein Versuch wert wäre....

Hier meine Fragen:

1) Wie läuft das Ganze mit der Schule nebenbei?

2) Habe ich dort die Möglichkeit mich selbst zu verletzten?

3) Wie oft, kann ich meine Familie sehen

4) Wird mir mein Handy abgenommenen?

5) Hat jemand Erfahrungen mit der ganzen Sache und wie war das für euch?

6) Darf man spazieren gehen/Workouts machen?

7) Hat man Freizeit? (ich persönlich häkle ganz gern, male backe und schreibe ganz gern)

8) Wie sehen die Therapien aus?

9) Falls du schon mal in einer Psychiatrie warst wegen einer Essstörung....wie war das für dich? (Fühl dich bitte nicht verpflichtet, das öffentlich preiszugeben...ich weiß, das kann schwer sein)

Sry für die lange Frage und danke fürs Antworten. Nicht ernstgemeinte Antworten, oder Aussagen die mich triggern würden bitte unterlassen....ich will da nicht noch tiefer reinrutschen...

Danke im Voraus:))

Liebe Grüß

...zur Frage

Ich kenne betroffene Menschen und ich denke, dass ich dir einige Fragen beantworten kann. Und ich möchte dir Mut machen, dass du diesen Weg gehst und aus diesem Teufelskreis rauskommst.

1) Man hat Unterricht in den Hauptfächern D,M,E - das Ganze läuft in Absprache mit den Lehrern deiner Schule und auch hinterher wird in Absprache mit der Schule geschaut, wie man dich wieder integrieren kann. Da empfiehlt es sich mit offenen Karten zu spielen, nur dann kann dir die Schule helfen das zu meistern. (Es besteht auch dort ein Verschwiegenheitsgebot). Ob man dir einen Lernplan macht um Dinge nachzuholen, oder ob es besser ist ein Jahr zu wiederholen, wird man gegen Ende des Klinikaufenthaltes gemeinsam beraten. Das ist immer eine individuelle Entscheidung und dient dazu, dass du wieder gesund wirst. Da werden Du, Ärzte, Theapeuten, Eltern und Lehrer eingebunden. Schule hat man in der Klinik nur, wenn man dazu in der Lage ist.

2) Alle scharfkantigen Gegenstände sind auf einer psychiatrischen Station Tabu.

3) Das hängt vom Krankheitsbild ab und der Schwere der Erkrankung, bei den allermeisten Patienten sind mehrere Besuche pro Woche möglich (ob sich durch Covid was verändert hat, weiß ich nicht).

4) Kann am Anfang schon für ein paar Tage sein - in der Regel nicht dauerhaft. Es gibt jedoch die Möglichkeit zu telefonieren.

5) -

6) Workouts werden gehen, wenn exzessiver Bewegungsdrang nicht Teil deines Problems sind. Bewegungstherapie ist oft Teil des Programms. Spazierengehen ist möglicherweise am Anfang nicht möglich, bis man sicher ist, dass du auf deinen Spaziergängen dich nicht selbst gefährdest. Später sind Spaziergänge meist möglich.

7) Ja, man hat Freizeit und viele Einrichtungen habe auch Beschäftigungstherapien bei denen gebastelt wird. Es geht nicht alles - alles wozu du ein Werkzeug brauchst, mit dem du dich oder andere verletzen könntest , geht wenn überhaupt, nur unter Aufsicht. Schreiben und Malen wird gehen - sofern du dich mit den Stiften nicht verletzt. Pastellkreiden wären hier eine Empfehlung.

8) Die Therapieformen sind da sehr unterschiedlich, natürlich sind Gespräche Teil des Ganzen. Wenn nötig, wird man auch auf Medikamente eingestellt. Aber auch künstlerische Zugänge und Körperwahrnehmung sind denkbar , sowie Ernährungsberatung. Das kann man vorher nicht so genau sagen, weil man erst sehen muss, auf was du ansprichst.

Werde gesund - ich wünsche dir viel Kraft auf deinem Weg.

...zur Antwort

Die sind klein genug , dass du sie innerhalb weniger Tage wieder ausscheidest. Meinem Neffen haben Legosteine nichts ausgemacht.

Wenn du Beschwerden in den nächsten Tagen bekommen solltest, dann geh zum Arzt und beichte dein Missgeschick.

Eine meiner Freundinnen hat jahrelang auf der Notaufnahme einer Uniklinik gearbeitet - da gibt es ganz andere, viel skurrilere Dinge, die ihren Weg in eine Körperöffnung gefunden haben.

...zur Antwort

Das packe ich dir sogar in einen Satz.

Bei der „Tour de France“ trägt der Fahrer, der in der Gesamtwertung führt, „das Gelbe Trikot“, denn niemand sonst trägt ein gelbes Trikot, sondern ein Trikot in den Teamfarben.

...zur Antwort

Jetzt denk mal logisch.

Wie lange wird das Band, wenn man es 1x in der Mitte durchschneidet?

Wenn du die beiden Hälften dann nochmal durchschneidest? Wie lange ist dann jedes der 4 Stücke?

Wenn du immer noch nicht draufkommst, dann nimm einen Faden und ein Maßband und probiere das praktisch aus, indem du es abmisst.

...zur Antwort

isn't she?

Du brauchst immer das Gegenteil des Hauptsatzes.

Wenn kein Hilfsverb im Hauptsatz vorhanden ist, dann musst du im Question tag eine Form von do in der passenden Zeit einsetzen.

...zur Antwort

In dieser Zeit verwendeten die Wikinger neben kleineren Booten folgende beiden Schiffstypen: Langschiff und Knorr. Ja, wie alles andere wurde in dieser Zeit auch Boote von Hand selbst hergestellt. Es gab jedoch auch spezialisierte Handwerker, wie Bootsbauer oder Waffenschmiede. Ein Knorr oder ein Langschiff zu besitzen war in jedem Fall eine teure Angelegenheit.

...zur Antwort

Im 19 Jahrhundert war es üblich, leicht verschmutztere Teile wie weiße Kragen und Manschetten nur mit wenigen Stichen anzunähen, dass sie zum Waschen abnehmbar waren. Das eigentliche Hemd wurde viel seltener gewaschen. Tom hat seinen Kragen beim Schule schwänzen ( er war schwimmen) schmutzig und nass gemacht und sich einen sauberen angenäht, damit Tante Polly nichts merkt. Blöderweise nimmt er schwarzen Faden - Tante Polly würde nie schwarz auf Weiß nähen. Somit ist Tom der Lüge überführt, weil Sid petzt

...zur Antwort