Trabant 1.1 und Wartburg 1.3 wurden nur kurz ganz am Ende der DDR hergestellt und da wurden VW-Motoren eingebaut. Deswegen finde ich, dass man den einen oder den anderen auf jeden Fall mit Zweitakter fahren sollte, so wie sie jahrzehntelang gebaut wurden. Ein Wartburg ist im Vergleich zum Trabant deutlich luxuriöser. Man könnte sagen, der Wartburg war der Mercedes und der Trabant der VW Golf der DDR. Ich würde deswegen den Wartburg nehmen.

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AQuf den ersten Blick denke ich, irgendwas schleift am Reifen. Entweder ist das Auto tiefer gelegt oder die Federn sind aus einem anderen Grund nicht lang bzw. stark genug, so dass das Auto bei starkem Einfedern mit dem Radkasten auf den Reifen drückt. Oder die Reifen schleifen beim Lenken an den Radkästen, aber das sähe wohl anders aus und würde nur die Vorderreifen betreffen. Außerdem sind die Reifen für zwei Jahre schon extrem porös. Es könnte auch sein, dass alle Reifen den selben Produktionsfehler aufweisen, aber da sie unterschiedlich alt sind, müsste es dann schon ein großer Zufall sein, wenn man wieder einen aus der selben fehlerhaften Charge erwischt.

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Die Frage ist zwar schon alt, aber ich bin momentan auch auf der Suche nach einer sinnvollen Online-Navigation für Roller und habe einiges getestet. Bei map24 (siehe die erste Antwort) scheint man die Geschwindigkeit nicht mehr eigeben zu können. Ich bin aber auf folgende Seite gegstoßen: https://www.naviki.org/de/naviki/

Das ist ein Routenplaner für Fahrräder, aber man kann auch die Option "S-Pedelec" auswählen. S-Pedelecs sind die schnellen E-Bikes, die statt der üblichen 25 km/h nämlich 45 km/h schaffen. Also genau wie ein ungetunter 50er Roller. Der Routenplaner legt bei dieser Auswahl eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 30 km/h zugrunde, was auch mit dem Roller realistisch sein dürfte. Bis jetzt das beste, was ich gefunden habe...

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Ich hatte das selbe Problem und habe deswegen hier nach Tipps gesucht. Da ich keine Häkelnadel besitze, habe ich es mit den Vorschlägen mit der Sicherheitsnadel versucht. Das hat nicht funktioniert, weil meine Jogginghose aus relativ flauschiger Baumwolle ist und die Oberfläche es Kanals, wo die Kordel durch muss, stark wellig ist, so dass man die Sicherheitsnadel auch nicht besser erfühlt, als wenn man es mit dem Kordelknoten probiert.. Deswegen habe ich es dann anders gemacht: Die Kordel war etwa zur Hälfte rausgezogen, der Knoten saß also ungefähr hinten in der Mitte. Ich habe dann von außen mit der Spitze der Sicherheitsnadel ca. 0,5 bis 1 cm vor dem Knoten in den leeren Kanal gestochen, habe mit der Nadelspitze den Knoten ertastet und kurz hinter dem Knoten in die Kordel gestochen. Durch eine Hebelbewegung habe ich dann den Knoten ein paar Millimeter Richtung Einstichstelle bekommen. Das ganze ungefähr 50 mal wiederholt (habe nicht mitgezählt, aber ca. eine Viertelstunde gebraucht), und voila - der Knoten kam wieder aus seinem Versteck und alles war gut :-)

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