Eine Antwort ist:

In den wenigsten Kommungen gibt es einen qualifizierten Mietspiegel. Ohne einen solchen ist die Bremse aber praktisch nicht umzusetzen.

Ein weiterer Grund:

Sucht man eine neue Wohnung, wird man in Städten mit hoher Nachfrage und geringem Angebot, gerne bereit sein, mehr Miete zu zahlen, um überhaupt zum Zug zu kommen. Man müßte dann nach dem Einzug anfangen, dem Vermieter nachzuweisen, dass er gegen das Gesetz verstoßen hat und das ist kaum möglich.

Modernisierungsmieterhöhungen sind nach wie vor möglich. Nach Auszug eines Mieters eine gewisse Modernisierung durchführen und schon gilt die Bremse nicht mehr.

Das sind sicher nur ein paar Gründe.

Meine Meinung: Der Markt bestimmt hier stärker, als Gesetze ihn einzudämmen vermögen. Verschärft man nun das Gesetz, werden zum einen noch viel mehr Vermieter dazu veranlasst, in bestehenden Mietverhältnissen die Mieten immer bis zum Anschlag zu erhöhen, um bei Neuvermietung nicht plötzlich dumm da zu stehen. Mietpreissteigerungen werden damit nur noch mehr angeheizt.

Macht man insbesondere privaten Vermietern das Vermieter-Leben immer noch schwerer, wird noch weniger in den Wohnungsbau investiert. Diese Effekte gab es schon mehrfach zu beobachten.

Fazit: Ohne verstärkten Wohnungsbau bringt kein Gesetz irgendwas für Mieter, wenn es gegen ständige Mietpreissteigerungen gehen soll.

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Gegen die mangelnde Hygiene kannst Du selbst tätig werden. An die WG wirst Du Dich noch gewöhnen und die anderen an Dich.

Sei nicht soo zimperlich.

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d.h. ich müsste jetzt eigentlich für August und September zahlen....
Habe ihm sogar angeboten jetzt für September zu zahlen

Genau genommen könntest Du morgen schon die fristlose Kündigung im Haus haben, denn Du hast ihm mit Deinem "Angebot" jetzt für September zu zahlen auch mitgeteilt, dass Du die Überweisung nicht bis zum 3.9. vorgenommen hast, wie es gesetzliche Vorschrift ist. Hättest Du Deinen Mund gehalten, hättest Du bei Zahlungseingang am 6., 7. oder 10. immer noch sagen können, dass die Bank so lange gebraucht hat.

Nun hast Du aber zugegeben, dass Du am 5.9. noch gar nicht überwiesen hast.

Wundere Dich nicht, wenn der Vermieter genau das zum Anlass nimmt, um Dir die fristlose, hilfweise fristgerechte Kündigung zu zu stellen. Du kannst die fristlose zwar heilen, indem Du sofort alle Rückstände bezahlst, aber die Wohnung wärst Du spätestens Ende Dezember dennoch los.

Tolle Aussichten!

Übrigens: Auch wenn noch mal alles einigermaßen gut ausgeht, und Du Dir dennoch eine neue Wohnung suchst, eine Mietschuldenfreiheitsbescheinigung, die mögliche neue Vermieter vielleicht wollen, wirst Du vom jetzigen Vermieter nicht bekommen.

Klasse Start ins Leben!

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Eine Antwort habe ich schon geschrieben. Jetzt nochmal ausführlicher.

Als Vermieter standen wir mal vor der Situation von Mietern, die uns während der ganzen Mietzeit mit Anwaltsbriefen etc. schikaniert haben, ein Reihenhaus zu übernehmen.

Es war uns vollkommen klar, dass es auch bei einer gemeinsamen Abnahme wieder zur bösartigem Verhalten kommen wird. Unser Anwalt klärte uns auf, dass es am besten ist, die Übernahme auf genau den Zeitpunkt zu legen, den das Gesetz vorsieht:

Vor Ende des Mietverhätnisses dürfen wir als Vermieter nicht ins Haus und nach Ablauf, genau zu dem Zeitpunkt, zu dem Mieters verpflichtet sind, Mietobjetk und Schlüssel zurück zu geben, dürfen wir rein, wenn das Objekt geräumt ist, aber die Mieter haben nichts mehr darin zu suchen. Die Empfehlung lautete daher, am ersten Tag nach MV-Ende die Abnahme terminieren und wenn die Mieter bl*d kommen, die Abnahme ohne die Mieter machen. Ggf. die Leute vor die Tür weisen.

Und der Rat war gut. Wir hatten einen Immobilienspezialisten als neutralen Zeugen dabei und die Mieter direkt ihren Rechtsanwalt. Es war also von vornherein klar, dass nichts wird mit einem Protokoll, das von allen unterschrieben wird.

Bei der gemeinsamen Begehung des Hauses kamen von der Mieterin mehrfach spitze Bemerkungen gegenüber uns als Vermieter. Um eine weitere Eskalation zwischen der Dame und und vor allem meiner Frau zu vermeiden, sagte ich in aller Ruhe zu ihr und zu ihrem Rechtsanwalt, wenn noch einmal irgendetwas in dieser Art kommt, werde ich sie samt Begleitung vor die Tür weisen, denn sie hätten in dem Haus eigentlich nichts mehr verloren. Es kam auch von Seiten des Rechtsanwalts kein Widerspruch und von dem Moment an war Ruhe.

Am Ende wurde das Protokoll von uns und unserer Zeugin unterschrieben. Der RA hatte für seine Mandantschaft ein eigenes gemacht.

Festgestellte Schäden, insbesondere der starke Gestank nach kaltem Rauch, wurde von den Ex-Mietern nicht behoben. Nach Ablauf der dafür gesetzten Frist, sanierten wir mit Handwerkern selbst und stellten dann eine dicke Rechnung.

Natürlich ging das vor Gericht, aber das Gericht ließ sich gar nicht wirklich auf irgendwelche Details ein, sondern nötigte beide Parteien zu einem Vergleich.

Trotz Vergleich konnten wir die Kaution einbehalten und erhielten noch einen ordentlichen Betrag dazu. Die Sanierung war damit zwar nicht vollständig bezahlt, aber das MV endete damit für uns mit nur einem blauen Auge und wie es den Mietern ging, weiß ich nicht.

Das Beispiel soll Dir zeigen, wie es laufen kann. Mein Rat also: Dokumentiert selbst den Zustand des Hauses und lasst Euch von einem Zeugen unterschreiben. Fotos bringen gar nichts, denn vor Gericht kommt sicher der Einwand, dass die Bilder manipuliert worden wären. So war es bei uns auch. Alle unsere Bilder waren laut Rechtsanwalt manipuliert und das Gericht hat sich schon deswegen gar nicht dafür interessiert.

Kommt es am Ende zu einem Streit, wisst ihr sowieso nicht, wie es ggf. vor Gericht aus gehen wird. Was der Vermieter ohne Euch feststellt nützt ihm am Ende auch nur was, wenn er neutrale Zeugen hat und selbst dann kommt es darauf an, wie das Gericht vor geht.

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Uns ist völlig klar, dass dieses nicht rechtens ist ,

Warum soll das nicht rechtens sein? Wo steht im Gesetz, dass der Vermieter gezwungen ist, eine Abnahme gemeinsam mit dem Mieter zu machen?

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Lauter tolle Ratschläge, aber Ihr, also Du und Deine Eltern, wollt alle das Gleiche:

selbstständig werden und mir auch was eigenes mit meinem erarbeiteten Geld aufbauen.

Genau das wollen Deine Eltern auch. Dass Du noch ein wenig länger daheim wohnst, auf eine eigene Wohnung etwas länger sparst, es dann aber gleich richtig machst.

Nämlich: Statt teuer mieten, lieber kaufen und günstig finanzieren.

Ich vermute, wenn es Dir gelingt so ca. 10000 € bis 20000 € in wenigen Jahren zu sparen, werden Deine Eltern noch was drauf legen und Du kannst Dir für das Geld, was Du ansonsten Miete zzgl. Nebenkosten zahlst, eine eigene Wohnung kaufen. Die monatliche Zahlun fließt dann nicht ab, sondern bleibt praktisch bei Dir und schon nach kurzer Zeit oder nach etwas längerer Zeit wirst Du Dir denken, gut dass meine Eltern damals weiter gedacht haben, als ich.

Und ich bin mir ziemlich sicher: Bei diesem Vorhaben würden Dich Deine Eltern richtig gut unterstützen.

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Der richtige Verein für Dich ist Haus & Grund. Gibt es überall in Deutschland und ist genau richtig für diesen Fall. Wir haben sehr gute Erfahrungen mit unserem hier vor Ort.

hausundgrund.de

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Hätte er uns wirklich diesen in Rechnung stellen können?

Klar, aber Ihr hättet das nicht bezahlen müssen.

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Ist ein Vermieter berechtigt, ohne jegliche Vorankündigung außerhalb zu Sanieren/Reparieren? Krach? Baulärm?

Hallo GF-Community.

Ich möchte textmäßig nicht übertreiben, aber all eure Meinungen wären ganz in Ordnung. Meinungen von Mietrechtexperten oder Auskennern in Miet- und Wohnrecht sind sehr willkommen. Daher ist näher ausführen meinerseits bissl nötig.

Einige/ Viele Aspekte zu Mietrecht sind mir bekannt und ich kann selbst sehr gut, ehrlich und gewissenhaft auf Mietrechtsfragen auch antworten! Aber hierbei geht mir als Mieter leider der Stoff aus.....

Ich werde mein aktuelles Problem sowieso auch nun wieder dem Mieterverein vorlegen - möchte aber trotzdem auch Meinungen von außerhalb gern einholen vorab.

Seit über 2 Wochen ist an Hinterhausseite des Mietshauses, in dem ich wohne, ein Gerüst lautstark angebracht worden und fürchterlich laute Arbeiten haben schon stattgefunden. Nicht täglich hintereinanderweg, sondern so tage- oder stundenweise. Aber brachial laut außerhalb des Gebäudes.

Es gab keinerlei Information, seitens Vermieter, welche Hauseigentümer (Familie) sind, und selbst im Dachgeschoß ihres Hauses hier drin wohnen. Die Kommunikation zwischen Vermieter und Mietern ist eingeschränkt, bis brachial defektiert.

Keinerlei Information über die Baumaßnahmen angekündigt. Nichts. Kein Brief, kein Anruf, kein einfacher Zettel im Briefkasten. Nüüschschttt!!

Ist das Rechtens??

Bitte keine Kommentare darüber, daß ich hier aus diesem Haus noch nicht wieder ausgezogen bin oder dergleichen. Darum geht´s überhaupt nicht.

Vielen lieben Dank für alle Antworten,

LG ChloeSLaurent

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Du möchtest wissen, ob es recht war, dass Dein Vermieter ohne Ankündigung einfach Arbeiten außen am Haus begonnen hat.

Nein, es war nicht recht, denn Du bist betroffen. Aber was willst Du dagegen machen? Der Vermieter hat keine Straftat oder Ordnungswidrigkeit begangen. Er wird dafür also nicht verfolgt.

Rein zivilrechtlich würde er nur belangt, wenn Du oder andere Bewohner dadurch geschädigt worden wären. Deine einzige Chance wäre gewesen, während Aufbau des Gerüsts die Bauarbeiten sofort per einstweiliger Verfügung stoppen zu lassen, bis sie angekündigt und die dann erforderliche Frist verstrichen sind. Was hätte Dir das gebracht?

Grundsätzlich ist es so, dass immer dann, wenn Handwerksfirmen gebraucht werden, es sehr schwierig ist, einen genauen Termin zu erfahren. Wenn diese dann endlich anrücken, kann man den Mietern kaum noch Bescheid sagen. Das einzige, was er hätte machen können: Am Anfang des Jahres ankündigen, dass irgendwann im Lauf des Jahres Arbeiten anstehen, die man nicht genau vorher sehen kann.

Ansonsten: Seid froh, wenn Euer Vermieter sich um das Haus kümmert. Es gibt viele Vermieter, die nur Miete kassieren, aber am Haus nichts machen.

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Da ich inzwischen einige Mängel in der Wohnung habe,

Eine Deiner Pflichten als Mieter ist es, Mängel unmittelbar beim Vermieter anzuzeigen, damit dieser seiner Pflicht gem. §535 BGB nachkommen kann. Sofern er von Deiner Mängelliste nichts weiß, muss er doch davon ausgehen, dass alles in Ordnung ist.

Wenn das Mieterhöhungsverlangen ordentlich gestellt wurde, hast Du im Grunde drei Möglichkeiten.

  1. Zustimmung - aber das willst Du nicht
  2. Vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen
  3. Widersprechen - jedoch nicht aufgrund von Mängeln, sondern weil Deiner Ansicht nach der zu Grunde liegende qualifizierte Mietspiegel, falsch angewandt wurde und deswegen zuviel verlangt wird oder weil die stattdessen beigefügte Liste mit Vergleichswohnungen entweder den Vergleich nicht erlaubt oder Du nach Vergleich zu der Ansicht gekommen bist, dass die Wohnungen nicht wirklich zu vergleichen sind oder aber mit falschen Angaben getrickst werden sollte. (Auf die dritte Möglichkeit, nämlich Gutachten, will ich gar nicht eingehen, weil sie in der Praxis kaum vorkommt.)

Du kannst jedoch nicht widersprechen, weil die Wohnung Deiner Meinung nach mangelhaft ist.

Aber:

Wenn Du der Meinung bist, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist, um den Vermieter auf Mängel aufmerksam zu machen und wenn Du dabei signalisierst, dass Du anschließend einer Erhöhung zustimmen wirst, wird der Vermieter das bestimmt positiv aufnehmen. Es müssen nur echte Mängel sein.

Der Vermieter weiß jetzt, was zu tun ist und hat im Grunde schon vorab die heiß ersehnte Zustimmung zur Mieterhöhung.

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Im Mietvertrag steht bestimmt etwas zu umlegbare Betriebskosten. Meistens nur der Verweis auf die Betriebskostenverordnung, wo alle umlagefähigen Positionen gelistet sind. Gebäudereinigung ist bestimmt dabei.

Dann könnte es sein, dass in der Hausordnung steht, dass die Bewohner in wöchentlichem Turnus o. ä. die Reinigung des Treppenhauses selbst übernehmen und wenn nicht, dass dann ein Putzdienst beauftragt wird, der von dem, der säumig war, bezahlt werden muss.

Schau mal in der Hausordnung nach.

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Viele gute Antworten hast Du schon bekommen.

Grundsätzlich kann dem Vermieter nicht zugemutet werden, dass er eine Küche übernimmt, für die er dann womöglich beim nächsten Mieter in der Verantwortung steht, wenn dieser die Wohnung samt Küche mietet.

Wenn er Euch erlaubt hat, seine Küche zu entsorgen, wurde damit die gemietete Küche auch aus dem Mietvertrag entfernt. Die Küche, die ihr gekauft habt, ist logischerweise Euer Eigentum und das will er nicht.

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Man könnte die Zwischenwand öffnen und nachsehen.

Der Vermieter könnte Dir auch ein paar Wochen lang ein Hotelzimmer zahlen und abwarten, bis der Gestank von allein verschwindet. Irgendwann ist das verendete Tier so trocken, dass es nicht mehr stinkt.

Auch eine kleine Maus kann schon fürchterlich stinken und eine Ratte auch, aber etwas länger.

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Du duldest keine Massenbesichtigung.

Mein Vorschlag: max. 2 Termine pro Woche und je Termin 2 Stunden.

Keine unterschiedlichen Interessenten gleichzeitig. Immer nur max. die Personen, die die Wohnung gemeinsam mieten wollen und der Makler. Mehr nicht.

Auf diese Weise kann der Makler ca. 4 bis 5 Termine je Besichtigungstag machen und das wären dann nach 2 Wochen schon ca. 20 Interessenten. Wieviele braucht er noch, bis er sich entscheidet?

Er soll die Wohnung passend annoncieren, die Interessenten vorsortieren und dann nur solche bringen, die auch wirklich Interesse haben und die Wohnung auch bezahlen können. Dann findet sich recht schnell jemand.

Ein vernünftiger Makler wird das ganze auch nicht so in die Länge ziehen, denn jeder Besichtigungstermin kostet ihn letztlich bares Geld aus seiner Provision.

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Mein Mitbewohner zieht nämlich in 3 Monaten wieder aus und ich muss natürlich wieder einen neuen Mitbewohner finden, habe allerdings auch vor das 3. Zimmer (10qm²) auch zu vermieten, da das Zimmer kaum genutzt wird und ich in einer Uni-Stadt lebe, wo Wohnungen ziemlich begehrt und schwer zu finden sind.

Das bedeutet, dass Du bald auch für den zweiten Untermieter die Zustimmung der Vonovia brauchst. Glaubst Du, sie geben Dir noch einmal eine Zustimmung, wenn Du jetzt an dem Zuschlag rum meckerst?

An Deiner Stelle würde ich bei der nächsten Vermietung den Zuschlag direkt drauf schlagen.

Außerdem empfehle ich Dir dringend folgendes:

Vermiete beide Zimmer möbliert, bzw. weitgehend von Dir möbliert. Die Einrichtung dafür kaufst Du gebraucht über ebay-Kleinanzeigen oder quoka. Das gibt Dir die Möglichkeit jedem Untermieter mit einer kürzesten Frist von zwei Wochen zum Monatsende oder eine maximalen Frist von knapp 6 Wochen zu kündigen, während Du ansonsten 3 Monate Kündigungsfrist einhalten musst. Im Falle einer Eigenbedarfskündigung, die Du einem der beiden UM geben willst, vermeidest Du zudem die Diskussion darüber, wer nun von Dir tatsächlich die Kündigung bekommen soll.

Nicht jeder UM ist leicht auszuhalten!

Sind die Zimmer von Dir möbliert, kosten sie natürlich auch etwas mehr, denn jeder UM spart sich die Anschaffung eigener Einrichtung, indem er Deine Sachen abnutzt. Solltest Du auf diese Weise mehr Miete bekommen, als Du selbst für die ganze Wohnung bezahlst, wäre sogar das ok, sofern Deine Preise nicht total überhöht sind.

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aber als Antwort habe ich erhalten, dass ich einen rechtswirksamen Vertrag eingegangen bin.

Klar, die Unterschrift des Vermieters kommt nun ganz schnell drunter, denn damit erst hat der Makler Anspruch auf seine Provision und diese wird er nicht verschenken, weil Du es Dir plötzlich anders überlegst. Der Vermieter muss vermutlich den Makler bezahlen und dazu braucht er Dein Geld.

Keine Sorge - dieser Vertrag ist rechtsgültig.

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Du bist 18, nicht in Ausbildung, was bedeutet, dass Deine Eltern nicht verpflichtet sind, Dir zu helfen.

Such Dir eine vernünftige Arbeit, bei der Du nicht hingehalten wirst. Stellen, auch gut bezahlte Ausbildungsplätze gibt es genug. Einen Schulabschluss hast Du hoffentlich.

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Im Normalfall ist das schon so, weil die Baunormen diesbezüglich über die Jahre verbessert wurden und Neubauten nur nach solchen Normen gebaut werden dürfen.

Die Dicke der Wände sagt nicht unbedingt was aus. Eher schon das verwendete Material. So ist eine relativ dünne Betonwand oder eine normale Wand aus Kalksandstein deutlich schalldämmender als leichte Ziegel oder Gasbetonsteine.

Bei dünn aussehenden Wänden kommt in der Regel immer noch eine dicke Dämmschicht aussen drauf, die dann so ausgeführt werden kann, dass sie gleichzeitig schalldämmend wirkt.

Innerhalb des Hauses kommt es dann auf die Zwischenwände (Material, Dicke) und vor allem darauf, dass Fußböden und alle Leitungen schalltechnisch "entkoppelt" werden.

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