Wenn es ein Rauchmelder war, der von einer Fa., wie Techem, ISTA oder Brunata war, kostet der Ersatz nun um die 100 €. Evtl. kommt noch eine Abmahnung dazu.

War es ein Melder, den der Vermieter selbst beschafft hatte, kann es etwa zwischen 5 und 25 € kosten, einen neuen zu beschaffen, bzw. den Schaden zu ersetzen.

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- wieso können die unser WLAN stören und sogar komplett wegnehmen?

Ja, das würde mich allerdings auch interessieren. Du schreibst so viel und stellst dann eine Frage, die mit dem anderen Geschreibsel so gut wie nichts zu tun hat.

Darf man sich jetzt selbst zusammen reimen, dass die einen Störsender installiert haben, der Euer W-LAN stört oder was meinst Du damit?

Bitte etwas mehr und genauere Beschreibung des Problems und dann kann man auch gut antworten.

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Natürlich kannst Du fragen. Jede Frage dieser Art hilft auch dem Vermieter bei der Entscheidung. Stellt sich nämlich heraus, dass ein Mietinteressent gar nicht gut zur Hausgemeinschaft passt, ist es besser, die Wohnung jemand anderem zu geben.

So könnte es gut sein, dass ein Vermieter interessiert an jemandem ist, der sich nicht in das Getratsche der Nachbarn verwickeln lässt, der keine Hunde will und ggf. lieber für die Treppenhausreinigung bezahlt, als sie selber mehr schlecht als recht zu machen.

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Es ist nicht wenig, aber es gibt bei weitem schlechtere Häuser.

Ein Energieausweis ist immer auch zu hinterfragen. Bei solchen, die sich am Verbrauch der letzten Jahre orientieren, kommt es sehr auf das Heizverhalten der Bewohner eines Hauses an.

Ein Energieausweis, bei dem der errechnete Bedarf zu Grunde gelegt wird, weist häufig deutlich höheren Bedarf aus, als der tatsächliche. Du solltest das einfach nochmal genauer hinterfragen.

Grundsätzlich: unter 100 ist immer sehr gut. 100 - 200 geht so und über 200 oder gar 300 ist dann schon heftig.

Wenn aufgrund des relativ hohen Verbrauchs dadurch die Kaltmiete etwas günstiger ist, vielleicht auch, weil das Haus schon älter ist, kann man wieder gut damit leben.

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Vielleicht ist das Haus recht hellhörig, dann zählen auf jeden Fall die Interessen der anderen Hausbewohner auch. Ob ausgerechnet Dein Hund wenig bellt, kannst Du vorher eigentlich gar nicht wissen.

Recht auf freie Entfaltung? Du darfst Dich immer frei entfalten, solange nicht die Interessen Deiner Mitbürger beeinträchtigt werden. Ggf., indem Du Dir eine andere Wohnung suchst. Die Freiheit hast Du auf jeden Fall.

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Meine Empfehlung:

Alle Diäten, um mal schnell abzunehmen, sind Mist wegen Jojo-Effekt. Erst ein paar Kilos abnehmen, dann umso mehr wieder zu nehmen. So geht es den meisten.

Ich empfehle Dir als Antwort auf Deine Frage, schau Dir folgende Sendung an. Die Diskussion dauert eine knappe halbe Stunde und unter den Teilnehmern ist eine Frau, der es vermutlich ganz ähnlich ging und sie erzählt eine ganz interessante Story.

https://www.ardmediathek.de/alpha/video/alpha-thema-gespraech-fit-und-gesund-gute-ernaehrung-lohnt-sich/ard-alpha/Y3JpZDovL2JyLmRlL3ZpZGVvLzAxNTQ2ZTkxLWJmNTctNDljOC1iZmM3LTgyMzYxMzg5MzZmMw/

Auch der Professor, der vorkommt ist sehr interessant.

Grundsätzlich aber gilt, prüfe, wie Du Dich ernährst, bzw., wie Du ernährt wirst und gewöhne Dir bald eine gesunde Ernährungsweise an.

Dabei ist wohl das Schlimmste, was man sich als Kind oder Jugendlicher antun kann, das regelmäßige Trinken von gesüßten Getränken. Also Limo, Cola etc. Auch alles Übrige, was man so in sich reinfuttert und als praktisch fertige Nahrung aus dem Supermarkt oder Ladengeschäft kommt, ist meistens sehr zuckerhaltig.

Problem: Man gewöhnt sich den Zuckergeschmack an und braucht dann immer (mehr) davon und dann gerät man zwangsläufig aus den Fugen. Nicht nur äußerlich, sondern auch im Sinne der Gesundheit. Als 13-jährige vielleicht noch nicht so, aber was man jung anfängt, setzt sich im höheren Alter fort.

Beispiel: Früher sprach man von "Alterszucker", wenn es um den "angefressenen" Diabetes ging (Zuckerkrankheit, wo man Insulin spritzen muss). Heutzutage trifft das aber nicht mehr zu, weil schon viele recht junge Leute daran erkranken und das kommt überwiegend von dem stark gesüßten Zeugs, das man überall bekommt.

Fazit: Wenn Du was für Dich tun willst, dann mach Sport oder viel Bewegung, trinke keine gesüßten Getränke mehr, also möglichst nur noch Wasser und achte auch sonst darauf, dass Du, wann immer möglich, alles weglässt, was industriell verarbeitet wurde und viel Zucker enthält. Leider gibt es bei uns noch nicht die Lebensmittel-Ampel, aber man kann bei jedem Produkt auf der Verpackung nachlesen, wieviel Zucker pro 100 Gramm enthalten ist, wobei es aber leider viele unterschiedliche Bezeichnungen für Zucker gibt.

Du musst Süßigkeiten nicht ganz weg lassen und hin und wieder darf es auch mal eine Limo oder Cola sein. Trinke so etwas aber ausschließlich, wenn Du genießen willst, also bei Einladungen etc., aber möglichst nicht, wenn es Dir nur darum geht, den Durst zu löschen.

Ich hoffe, ich konnte Dir etwas helfen und wünsche Dir alles Gute. Ich glaube, Du siehst wirklich gut aus und es sollte mehr darum gehen, das zu erhalten, als irgendwann wie ein Hefeteig auseinander zu gehen!

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Es geht gar nicht so sehr darum, ob man deswegen den Führerschein verlieren kann, weil man zufällig mal in eine Kontrolle gerät oder bei einem kleinen Unfall im Rahmen einer Blutabnahme die Cannabis-Spuren festgestellt werden.

In aller erster Linie geht es immer darum, ob man objektiv in der Lage ist, ein Kraftfahrzeug sicher zu führen und damit sicher am Verkehr teilzunehmen.

Wenn jemand gelegentlich Alkohol trinkt und weiß, dass er höchstens einen halben Liter Bier trinken kann, ohne über die 0,5 Promille im Blut zu kommen, wird er sich vielleicht noch ans Steuer trauen. Jedoch ist es nur seine Einschätzung, ob er noch ausreichend sicher fahren kann. Spätestens, wenn doch ein Unfall passiert und Alkoholkontrolle gemacht wird, kommt es auf die eigene Einschätzung nicht mehr an, sondern dann zählen bereits 0,3 Promille, bzw. die Tatsache, dass man überhaupt was getrunken hat, als Beleg dafür, dass man nicht mehr in der Lage war, sicher zu fahren. Bei jungen Autofahrern ist sogar 0,0 die Voraussetzung für sicheres Fahren.

Wenn man am Vortag getrunken hat, woher weiß man ohne Blutuntersuchung, dass der Alkoholspiegel ausreichend abgesunken ist? Eigentlich weiß man es nicht. Man könnte allenfalls eine ungefähre Berechnung nach Richtwerten anstellen.

Aber wie ist es bei Cannabis-Konsum? Wer misst, wieviel für sicheres Fahren gerade noch geht bzw., wenn der Konsum schon zurück liegt, wie lange dieser zurück liegen muss, um wieder sicher fahren zu können? Und wenn ein Unfall passiert und es werden noch Spuren davon im Blut festgestellt, ob man zum Unfallzeitpunkt schon wieder ein sicherer Fahrer war, wenn z. B. andere Beteiligte die eigentliche Schuld am Unfall haben?

Am besten dürfte es tatsächlich sein, den Cannabis-Konsum ganz bleiben zu lassen, wenn man auch motorisiert am Verkehr als Fahrer teilnehmen will. Alles andere ist doch ein reines Roulette-Spiel mit ggf. geringen Erfolgsaussichten.

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Ja, Du kannst auch während des Monats kündigen und Du kannst auch sofort ausziehen.

Aber die Kündigungsfrist von 3 Monaten muss trotzdem eingehalten werden. Sie beginnt am 1. August und endet am 31.10.2020. Natürlich bleibt es Dir unbenommen, mit dem Vermieter nach Möglichkeiten zu suchen, den Mietvertrag in beiderseitigem Einvernehmen schon früher zu beenden.

Ansonsten musst Du natürlich, auch wenn Du vielleicht nicht mehr in der Wohnung wohnst, die Miete bis zum Ende des Mietverhältnisses weiter bezahlen.

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Akustikplatten an der Decke schützen nicht Dich vor Lärm, sondern andere vor Deinem Lärm.

Um welchen Lärm geht es? Den, den Du selbst erzeugst oder den Lärm, der durch andere im Haus entsteht?

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Wenn Du belegen kannst, dass die Schulden aus dem Schufaeintrag von Dir komplett zurück gezahlt wurden und Deine Freundin eine "saubere" Schufa hat, steht doch von dieser Seite her nichts im Weg. Natürlich würde die Vermieterin nicht auf Dich als Hauptmieter verzichten wollen, denn zwei Vollhafter sind immer besser, als nur 1 Vollhafter.

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Seit dem 1.7. sind noch nicht einmal 2 Wochen vergangen. 30 Tage haben Schuldner in Deutschland ganz normal Zeit, um ihre Rechnungen zu bezahlen, sofern nicht eine andere fixe Frist genannt ist.

Ich gehe mal davon aus, dass bei Euch vereinbart wurde, dass "sofort" nach besenreiner Übergabe (wie von Dir beschrieben) die 2500 € und die Kaution ausbezahlt werden, ohne dass ein genauer Zeitraum für die Überweisung genannt wurde.

Somit stehen die genannten 30 Tage im Raum. Vor Ablauf dieser Zeit kann man zwar einen Mahnbrief schreiben, aber z. B. ein gerichtlicher Mahnbescheid wäre verfrüht.

Leider wird der Begriff "sofort" mit diesen 30 Tagen gleich gesetzt. Also habt mal etwas Geduld. Ich nehme an, Euer Anwalt weiß darüber auch Bescheid.

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Ein paar um die 30 mit einem Netto einkommen vom isgesmmt 4000 E

Aufgrund schlechter Erfahrungen mit Leuten, die sich, aus welchen Gründen auch immer, nicht selbst versorgen können.

Am Ende wird man als kleiner, privater Vermieter feststellen, dass man nicht für Sozialeinrichtung taugt. Die Mieteinnahmen werden am Ende nicht reichen, um immer wieder die Verluste und Schäden auszugleichen, die einem verursacht werden.

Nehme ich ein Paar, das ein paar Jahre drin wohnt und das Geld für die Miete selbst erwirtschaftet, werden die erfahrungsgemäß besser auf alles aufpassen. Zudem: Findet dieses Paar eine Wohnung bei Dir, nimmt es der jungen Mutter nicht woanders die Wohnung weg. Die beiden sind erst einmal weg vom Mietmarkt.

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Wie die meisten hier schon geschrieben haben, reicht Deine Unterschrift nicht aus, um den Vertrag wirksam zu kündigen.

Um für einen solchen Fall vorzusorgen, haben wir uns damals gegenseitig bevollmächtigt, sodass jeder allein auch im Namen des anderen kündigen konnte. Als dann das Mietverhältnis beendet werden sollte, war es dann für meinen Sohn ganz einfach.

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Du musst doch sowieso den Schrank wieder dort aufbauen. Dann ist die Wand so, wie bei der Übergabe.

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Was am Haus modernisiert wurde kann Anlass für die Mieterhöhung gewesen sein, aber auch ohne solche Arbeiten hätten die neue Genossenschaft eine Mieterhöhung verlangen können. Das eine hat jetzt wohl mit dem anderen nichts zu tun.

Die Konsequenzen, die es haben kann, wenn man nicht unterschreibt, hat anitari schon erklärt.

Darf die Genossenschaft dies mit den Bodenrichtwerten und den Mietspiegeln der Stadt begründen ?

Nein, aber sie muss, bzw. sie hätte drei Möglichkeiten:

  1. Sie nennt Euch Vergleichsmieten. Mindestens drei von konkreten Wohnungen, die mit Eurer vergleichbar sind
  2. oder sie läßt ein Gutachten über die aktuellen Marktmieten und über Eure Wohnung erstellen
  3. oder (die absolut einfachste Möglichkeit): Sie bezieht sich auf den aktuellen qualifizierten Mietspiegel Eurer Stadt, den es anscheinend gibt. Die Bodenrichtwerte sind unbedeutend.

Da also 1. und 2. eher schwierig umzusetzen sind, wählt man die fairste, nämlich den von einem Ausschuss aus Mieterorganisationen, der Stadt und Vermieterorganisationen qualifiziert aufgestellten Mietspiegel und wenn lt. diesem Mietspiegel die neue Miete in den Rahmen passt und nicht höher als 15 oder 20 % der bisherigen Miete ist, würde ich lieber empfehlen, dem Erhöhungsverlangen zu zu stellen, denn sonst gibt es vor Gericht nur einen kurzen Prozess.

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Andere Antwort

Hätte man den Vermieter nicht einfach mal anrufen können? Du hast doch bestimmt die Handynummer vom Vermieter. Der Fahrer oder Du, Ihr hättet ihn anrufen können und das mit der Öllieferung klären.

Klar, Du hast den Lieferanten wieder weg geschickt. Er ist sauer, weil sein ganzer Tagesplan womöglich durcheinander gerät und er zum zweiten Mal eine vergebliche Anfahrt hatte. Dadurch wird das Öl vermutlich nicht billiger, sondern teurer und das zahlst Du auch mit. Dumm gelaufen, würde ich sagen!

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 verlangt vom Mieter, dass die Maleraebeiten vom Mieter übernommen werden.

Das ist nicht unüblich, zumal viele Mieter in der Lage sind, das ohne Malerfirma selbst zu machen. Kommen zu den Wandflächen auch noch die Deckenflächen?

Natürlich ist das ein ziemlich großer Aufwand und wenn man als Mieter selbst nicht dazu in der Lage ist, sollte man sich mehrere Angebote von Malerfirmen einholen. MyHammer wäre ein Portal, wo man so einen Auftrag mal ausschreiben könnte.

Ansonsten gibt es noch zwei Möglichkeiten:

Eine andere Wohnung suchen oder mit dem Vermieter aushandeln, dass er einen Teil der Kosten erstattet, wenn man vor Ablauf von wenigstens 4 Jahren wieder auszieht oder dass er wenigstens die Materialkosten übernimmt.

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Vermieterin erfindet eine dreiste Lüge, um die Kaution einzubehalten?

Hallo,

Ich bin Student und wohne in einer 8er WG. Unsere Vermieterin ist der absolute Problemfall, sie hat Ärger mit fast allen Mitbewohnern und zahlt "erfahrungsgemäß" die Kaution fast nie zurück. Leider kam das Ganze ans Licht erst, nachdem ich mir eigene Möbel gekauft habe. Ich hatte vor bis zum Ende meines Studiums hier zu bleiben.

Ich bin vor ungefähr einem Jahr hier eingezogen und beim Besichtigungstermin hatte ich sie gefragt, ob es okay wäre, wenn ich mir eigene Möbel kaufe. Das Zimmer war schon möbliert, und zwar mit unter anderem einem sehr altem, kleinem Bett, sie meinte dazu ganz sympathisch: Kein Problem und hat sogar gesagt, bzw. die Frage in den Raum gestellt, ob der Kleiderschrank nicht zu viel Platz nähme (Kleiderschrank 6-türig in einem 16 km Zimmer...), worauf ich folgendes geantwortet habe: Das stimmt, ich würde glaube ich auch einen kleineren Kleiderschrank bestellen, damit ich mehr Platz habe, sie dazu: Okay, aber hinter dem Kleiderschrank ist nicht strapaziert... wir haben uns lange darüber unterhalten und eine Lösung gefunden, ich solle den Kleiderschrank auf Ebay zum Verkauf für einen von ihr genannten Preis anbieten und mit dem Geld wird sie die Wand schön machen.

Ich habe ihn dann zum Verkauf angeboten, aber leider hat sich niemand gemeldet. Ich habe dann vorschlagen müssen, dass wir ihn zum Verschenken anbieten und ich dann den Preis, den sie für den Schrank haben wollte, gebe.

...Tage nach dem Hochladen des Angebots, gab es kein ernsthaftes Interesse an dem zum Verschenken angebotenen Kleiderschrank.

Ich habe dann Möbel bestellt und wir haben entschieden, dass wir die Möbel in den Keller einlagern, bis wir einen Interessenten finden oder den Schrank zur Müllabfuhr anmelden.

...Dann kam der Streit wegen einer Kleinigkeit, davor hatten wir uns gut verstanden, und sie wollte dann auf einmal die Wand nicht mehr weiß färben, ich solle das selber machen.

Ich habe jetzt gekündigt und ziehe in weniger als drei Monate um.

Sie hat mir nach Erhalt der Kündigung geschrieben, ich solle das Zimmer beim Auszug wieder möblieren, da ich zum einen Möbel ohne Absprache mit Ihr abgebaut und "an eine für mich passende Stelle abgelegt habe und zum anderen "die Möbel Schaden genommen haben, weil in dem Keller bei Anstieg des Grundwasserspiegels Wasser eintritt."

Eine dreiste Lüge...

Sie sucht einen Grund, um die Kaution einzubehalten. Wird sie auch..

Das Gute ist: Meine Mitbewohner hatten beim Abbau und Aufbau der Möbel geholfen und die Vermieterin war an dem Tag da und hat gesehen, was abgebaut und wo das abgebaute abgelegt wurde und hat sogar beim Putzen des Zimmers netterweise bisschen geholfen. Die Mitbewohner können sich noch gut daran erinnern.

Was soll ich jetzt machen? Kann man von Betrug reden und Anzeige bei der Polizei wegen Betrug erstatten oder fällt das unter Zivilrecht? Sind Zeuge vor Gericht in dem Fall von Bedeutung?

vielen Dank fürs Lesen und danke im Voraus für die Antworten!

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(Kleiderschrank 6-türig in einem 16 km Zimmer...)

Auch wenn das Zimmer vielleicht relativ schmal ist, sollte ein 6-türiger Kleiderschrank doch locker Platz haben...

Aber ansonsten ist doch nichts passiert. Keine Lügen, kein Betrug. Du weißt, was Du zu tun hast: Der Schrank und die anderen Möbel müssen wieder an ihren Platz und wenn sie unbeschädigt sind, wovon Du ja ausgehst, kannst Du die Wohnung in einem Zustand zurück geben, der Deine Vermieterin keinesfalls berechtigt, irgendwas von der Kaution einzubehalten.

Zeugen, die beim Abbauen dabei waren und beim Aufbau helfen und auch bei der Übergabe dabei sind, wären schon sehr gut. Ihre Aussage hätte sehr viel Gewicht.

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Das ist doch nicht zu fassen!

Einerseits, dass Du RB Leipzig anhimmelst, den Verein von der österreichischen Blubberbrause und andererseits, dass Dein Vater deswegen einen Aufstand macht.

Scheinbar ist er noch mehr Kind, als Du.

Einen Verein zu hassen (!), macht doch keinen Sinn. "Seinen" Verein zu lieben, schon eher. Ich kann RB Leipzig oder den BVB nicht mögen, aber diese Vereine zu hassen? Und das dann auch noch auf den eigenen Sohn übertragen?

Was Du tun sollst? Sag ihm Du verbrennst das Trikot und suchst Dir einen echten Traditionsverein:

FC Bayern München (120 Jahre alt!)

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