Aufgrund ähnlicher Situation kann ich Dir vielleicht Auskunft geben.

Wir haben schon vor bald 30 Jahren 12 m² Sonnenkollektoren aufs Dach montieren lassen und die Kollektoren funktionieren immer noch sehr gut.

Zwischenzeitlich haben wir das Heizsystem gewechselt und sind auch auf Gas umgestiegen. Mit dem Umstieg haben wir die Solaranlage ins neue System mit der intelligenten Steuerung einbinden lassen.

Ein Wärmetauscher im 300 Liter Boiler wird nun von der Heizung gespeist und der andere von der Solaranlage. Einen der alten Boiler, ebenfalls 300 Liter, haben wir zusätzlich einbinden lassen, sodass die Sonne bei gutem Wetter rund 600 Liter Wasser auf die nötige Temperatur erwärmen kann. Ist das erreicht, wird die überschüssige Wärme für die Fußbodenheizung benutzt. Das macht natürlich nur in der Übergangszeit Sinn. Im Sommer, wenn man nicht heizen will, haben wir diesen Nutzen natürlich nicht.

Also Warmwasser im Sommer bis zu 600 Liter und ansonsten wird die Heizung unterstützt, sowohl bei der Brauchwassererwärmung, wie auch bei der Beheizung des Hauses.

Zusätzlich können wir auch noch mit Holz heizen, das wir günstig in sehr guter Brennholzqualität bekommen. Das geht aber mit einem Ofen und nicht über die Zentralheizung.

Somit macht uns die Preissteigerung beim Gas nicht allzu große Angst. Wir sehen noch Potential für Einsparung und teilweise ist uns das im letzten Winter schon gut gelungen. Einfach mehr mit Holz geheizt.

Ihr braucht vor allem die Möglichkeit, die Anlage in Eure neue Heizung einzubinden. Da hilft bestimmt Euer Heizungsinstallateur. Ansonsten werdet Ihr eine Anlage in vernünftiger Größe relativ günstig bekommen, wenn Ihr selbst Hand anlegen könnt. Was das dann kostet, spielt nicht die große Rolle, denn bei den heutigen Energiepreisen, lohnt sich das über kurz oder lang bestimmt sehr.

Hat man eine große Dachfläche ist immer auch die Überlegung, ob man diese für Solaranlage (Wasser) oder für Photovoltaik nutzen sollte. Das ist natürliche eine eigene Rechenaufgabe, die man aber auch vereinfachen kann.

Würde man das Warmwasser statt mit einer Solaranlage durch eine Wärmepumpe aufheizen lassen, die mit dem Strom aus der gleichen Fläche Photovoltaik kommt, würde Ihr niemals so günstig die gleiche Menge Wasser warm bekommen, wie mit der direkten Solaranlage.

Wer informiert Euch? Ich denke der Heizungsinstallateur kann Euch das Material beschaffen und Euch ausführlich beraten. Er will Euch schließlich auch in der Zukunft als Kunde behalten, wenn es mal kein Gas mehr gibt.

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Es ist zunächst einmal eine Frage des Anstands, ob man solche Bilder macht oder nicht. Verboten ist ein solches Bild nicht, weil der Balkon nun mal für andere einsehbar ist und weil keine Person darauf erkennbar ist und weil dieser Balkon auch nicht eindeutig einer bestimmten Wohnung zugeordnet werden kann.

Somit wurden auch keine Persönlichkeitsrechte verletzt.

Dafür kannst Du also nicht gekündigt werden. Dass Dich der andere Mieter verpetzt hat, ist irgendwie verständlich, denn sicher hat er Angst, dass demnächst sein Balkon dran ist, auch wenn man von unten nach oben nicht viel erkennen kann. Man mag es einfach nicht, wenn jemand im Haus den Spion gibt und rumfotografiert.

Es kann sein, dass Du einen höflichen Brief bekommst, mit der Bitte, sowas künftig zu unterlassen, aber das ist dann nicht als Abmahnung zu verstehen und eine Kündigung ist deswegen schon gar nicht möglich.

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Eine Sanierung wird seit 2010 regelrecht verschleppt. Es gab nie einen Sanierungsbeschluss. 

Das bedeutet, dass die Eigentümerversammlung nie einen Mehrheitsbeschluss fassen konnte, nachdem Angebote zur Sanierung eingeholt werden, bzw. falls Angebote eingeholt wurden, dann auch nie ein Beschluss zum Start einer solchen Maßnahme gefasst wurde?

Dann hat der Verwalter höchstens den Fehler gemacht, dass die Versammlung nicht so moderierte, dass ein Beschluss zustande kam. Aber in Haftung nehmen kann man ihn dafür sicher nicht. Höchstens dann, wenn die Hausverwaltung das Thema Fenster, trotz eindeutiger Anträge einzelner Eigentümer, nie auf die Tagesordnung gesetzt hat.

Nach dem neuen WEG 2020 kann jetzt der betroffene Eigentümer, er ist der sogenannte Nutznießer einer Fenstersanierung, mit der Bezahlung der Sanierungskosten.

Was meinst Du damit? 

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Lehel oder Schwabing gehören sicher zu den teuersten Wohnlagen. Aber bei diesem Preis kommt es noch sehr darauf an, um welche Art von Haus es sich handelt.

Häuser mit absoluten Luxusappartements mit Conciergeservice usw.

Solche Wohnungen werden z. B. von Arabern gekauft/genutzt, die dann mit ganzen Clans für längere medizinische Behandlungen nach München kommen.

Natürlich treiben solche Exklusivangebote die Preise auch sonst in die Höhe, aber dennoch kommt es einfach darauf an, was sich geneigte Käufer erwarten und dann bereit sind, dafür auszugeben.

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Makler vertut sich beim Preis- was kann man tun?

Halli Hallo,

folgendes:
Mein Freund und ich sind schon seit einigen Monaten auf Wohnungsjagd. Dann haben wir eine tolle gefunden, zufällig gabs noch eine andere in dem Haus, 14€ günstiger als die andere und 1 m² kleiner. Die teurere hatte außerdem eine EBK. Wir fanden beide toll und haben uns von dem Makler "überzeugen" lassen, dass die obere ganz nett sei. EBK und bloß 14€ mehr im Monat... gab noch einen anderen Interessenten, nach einer Zitterpartie haben wir aber die obere zugesagt bekommen, weil Preis-Leistung ansprechender war als die untere.

Jetzt, heute beim Mietvertrag schreiben, nachdem eigentlich schon alles abgewickelt war, sagt uns der Makler, dass die Miete doch 40€ mehr im Monat wäre, er hätte sich vertan und wolle nun eine Entscheidung. Uns natürlich zu teuer und wir haben dann gesagt, dass wir unter den Umständen doch lieber die billigere nehmen würden. Daraufhin meinte er beim Rückruf, dass er die billigere Wohnung nun schon jemand anderem versprochen hätte.

Meine Frage: Darf er das (vermutlich schon) aber kann man irgendwas machen? Unter den Umständen hätten wir von Anfang an die untere genommen und mit Sicherheit hat er den anderen Interessenten (der sich ebenfalls ja für die Wohnung mit EBK interessierte) einfach vor uns benachrichtigt, sodass er schneller entscheiden und handeln konnte.

Bitte entschuldigt, wenn das etwas aufgebracht und chaotisch zu lesen ist, ich bin einfach so fertig, da wir die Wohnung so knapp bekommen hätten, sogar schon in einer Woche und nun stehen wir ohne Wohnung da...

Über Meinungen würde ich mich freuen!

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That's (Makler-)live.

Natürlich ist das höchst ärgerlich, aber scheitert es jetzt wirklich an den 36 € mehr pro Monat?

Die Miete kann innerhalb von 3 Jahren um 20 % angehoben werden. Habt Ihr die Sicherheit, dass das nicht passieren wird? Dass die Miete also über die kommenden Jahre gleich bleiben wird?

Wenn nicht, dann akzeptiert doch jetzt die 40 € mehr und lasst Euch in den Vertrag rein schreiben, dass die Miete 3 Jahre lang nicht erhöht wird. Dann habt Ihr auch was davon.

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Die Brisanz ist gar nicht so sehr im letzten Satz. Die Grundversorger, also häufig die Stadtwerke, haben es doch relativ leicht. Sie schließen einfach keine Verträge mehr mit Preisbindung für 12 oder 24 Monate ab. Während des Jahres ergeben sich dann Preisänderungen, die sie direkt weitergeben und für den Kunden kommt ggf. am Jahresende die böse Überraschung. Das weiß inzwischen praktisch jeder.

Die Brisanz ist für die vielen Energiehändler, die gerne über die Portale ihre Verträge anbieten, aber sich derzeit nicht in der Lage sehen, Jahres- oder 2-Jahresverträge abzuschließen, die sie dann auch erfüllen können, ohne vorher pleite zu gehen.

Deshalb bleibt den vielen, die jetzt auf der Suche nach einem neuen Lieferanten sind, oft nichts, als zum Grundversorger zurück zu kehren und dann, siehe oben.

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Dass Du in der Schufa stehst, ist misslich und würde den Vermieter tatsächlich daran hindern, dass er Dir die Wohnung vermietet. Man kann eine schlechte Schufa haben, aber man kann doch darlegen, woher das kommt, wie viele und welche Schulden man noch hat und wie man diese bisher zurück bezahlt hat und wie das in der Zukunft laufen wird. Das kann einen Vermieter überzeugen.

Dagegen ist Deine Idee eine denkbar schlechte. Der Vermieter würde an jemand die Wohnung vermieten, der sich diese eigentlich gar nicht leisten kann und Du als Untermieterin bist schneller wieder raus, wie der Vermieter nur schauen kann. Das wird nichts.

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2500 kwh reichen für einen 2-Personen-Haushalt normalerweise aus.

Die größten Stromfresser sind Herd/Backofen, Kühl- oder Kühl-/Gefrierschrank, Waschmaschine, Geschirrspüler, leistungsstarker Staubsauger.

Achtet bei der Anschaffung oder beim Tausch von Geräten auf Sparsamkeit. Alte Stromfresser am besten nicht mehr weiter verwenden.

TV, PC, PS4, Musikanlagen etc. tragen bei intensiver Verwendung natürlich auch ihren Teil bei und können dafür sorgen, dass 2500 kwh nicht reichen.

Wenn Ihr mal umgezogen seid und alles halbwegs normal läuft, lest mal wöchentlich Euren Stromzähler ab und rechnet den Verbrauch aufs Jahr hoch. Dann könnt Ihr sehen, ob Ihr im Limit liegt oder ob es krass drüber gehen kann. Dementsprechend kann man dann auch sein eigenes Verhalten etwas anpassen.

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Zunächst einmal Deine Hausratversicherung, wenn das Wetter entsprechend der damit abgedeckten Schäden nachgewiesen werden kann.

Die Wohngebäudeversicherung des Vermieters haftet für Schäden am Gebäude, wenn diese durch ein Gewitter verursacht wurden, das einen Sturm mit einer bestimmten Mindestwindstärke mitgebracht hat, was dann vielleicht Ursache für das kaputte Dach war.

Der Vermieter haftet, wenn ihm der Schaden am Dach vorher bekannt war und er nicht rechtzeitig was unternommen hat, um Regenwasser abzuhalten.

Falls bereits eine Dachdeckerfirma dran war, haftet diese, wenn sie nicht dafür gesorgt hat, dass das Dach soweit geschützt wird, dass auch bei einem starken Gewitter kein Wasser eindringen kann.

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Vermutlich wird damit nicht nur die Spitzenlast abgedeckt, sondern die Kraftwerksbetreiber wollen mit den Dingern Geld verdienen. Da der Strom aus Gas jetzt so teuer ist, zieht das die Strompreise nach oben.

Würde man jetzt komplett auf Gasverstromung verzichten und damit allein mit den "billigeren" Ressourcen auskommen, würde der Strompreis auch für Wasserkraft, Kohle, Atom und sonstige Quellen sinken. Das wollen die Energiekonzerne sicher auch nicht.

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Du glaubst, Du wirst keine Wohnung mit einer schlechten Schufa bekommen?

So aussichtslos ist das nicht. Es kommt zunächst einmal darauf an, wie viel Geld Euch zur Verfügung steht, wenn die Kleinen mal auf der Welt sind. Wenn Du in der Ausbildung gut warst und in einem Fach tätig bist, wo es schwierig ist Fachkräfte zu bekommen, täte Dein Chef gut daran, Dich zu übernehmen, die Mutterschutzzeit und Elternzeit abzuwarten und Dich dann wieder zu beschäftigen. Dich jetzt nicht zu übernehmen heißt für ihn womöglich, dass Du für ihn auf immer verloren bist, nachdem er Dich teuer ausgebildet hat. Also, hier mal Kopf hoch!

Schlechte Schufa:

Wir hatten vor einiger Zeit mal eine 4-Zimmer-Wohnung mit über 90 m² zu vermieten. Ideal für Familien mit kleinen Kindern, weil auch ein Garten dazu gehört. Es kamen die unterschiedlichsten Bewerber. Den einen hat die Wohnung nicht gefallen, die anderen hatten einen dicken Hund und anderes. Zwei Familien mit kleinen Kindern hatten sich auch beworben, die die Wohnung dringend gebraucht haben, weil sie bis dahin viel zu eng gewohnt haben. Die eine Familie wollte die Schufa nachreichen. Die anderen hatten meterweise Schufa-Ausdrucke schon zur Hand. Bei den einen stellte sich heraus, dass man die Privatinsolvenz verbergen wollte und bei den anderen, dass man aufgrund von "Jugendsünden" hoch verschuldet war (beide), aber beide nach und nach alles abbezahlt haben, sodass eine Person gerade fertig war und die andere noch einen gewissen Betrag offen hatte.

Die Nachweise über die regelmäßigen Zahlungen über Jahre zum Abstottern der Schulden haben uns gezeigt, dass diese Familie finanziell mittlerweile zuverlässig alles im Griff hat und somit war es für uns kein Hindernis, denen die Wohnung zu vermieten. Bisher, also seit mehreren Jahren, gibt es keinerlei Probleme mit dieser Familie.

Was uns überzeugt hat, war die Offenheit, wie sie ihre Situation erklärt haben und auch die positive und ehrliche Referenz des bisherigen Vermieters.

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Dazu gab es es erst kürzlich eine rechtliche Bewertung in einer Online-Zeitung.

In der eigenen Wohnung darf man rumlaufen, wie man will. Ja, sogar im eigenen Garten oder auf dem Balkon darf man sich nackt bewegen, wenn er praktisch uneinsehbar ist. (Achtung Drohnen!)

Einzige Einschränkung: Sexuelle Handlungen an sich oder mit jemand anderem werden als Störung der öffentlichen Ordnung angesehen, wenn sie hinter einem Fenster stattfinden, in das man von außerhalb ohne Schwierigkeiten reinsehen kann. Insofern gibt es also schon eine Beschränkung.

Sie muss sich richtig nah ans Fenster stellen, um überhaupt bei mir reinzuschauen 

Warum schaut sie überhaupt rein und warum fühlt sie sich gestört? Bis dahin sind doch Frauen praktisch unter sich. Oder hat sie einen Mann, der an heißen Tagen viel öfters als nötig ins Bad geht? Dann ist das natürlich ein Ärgernis für sie, wo vielleicht sogar noch Neid mit reinspielt. Das kann sie aber nicht Dir zum Problem machen, sondern dieses Problem muss sie selbst lösen.

Du könntest ohne große Investition (schon ab unter 10 €) ein Plissee anbringen, das Du ganz einfach nach Bedarf auf und zu schieben kannst. Wenn Du Tageslicht vollständig willst, einfach komplett nach oben oder unten aufschieben und wenn Du Dich gegen böse Blicke schützen willst, ganz oder teilweise zu ziehen.

Viel einfacher und bequemer und weit weniger störend als irgendwelche Hängestores oder Gardinen. Aber Du bist dazu nicht verpflichtet, denn gleiches könnte auch die Nachbarin machen.

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Bei Deiner Rechnung musst Du aber bedenken, dass in Zeiten, in denen Du kaum Heizung brauchst, der Löwenanteil der Stromerzeugung stattfindet. Im Winter, wenn schlechtes Wetter herrscht oder die Solaranlage auch noch zugeschneit sein könnte, kommt nicht so viel raus.

Rechne mal so von den 15000 kwh, die Du für das Heizen brauchst, werden durch die Solaranlage im Winter vielleicht 10000 oder sogar weniger erzeugt. Reicht also nicht.

Im Sommer speichern für den Winter funktioniert mit Batteriespeichern nicht. Was noch denkbar wäre, ist eine Strom-Cloud, die von Energie-Unternehmen angeboten wird. Was Du im Sommer zu viel erzeugst und nicht selbst verbrauchen kannst, speicherst Du in die Strom-Cloud ein und diesen Strom bekommst Du dann zurück, wenn Du ihn brauchst. Allerdings mit Abschlägen, sodass Du nicht 1:1 rechnen kannst.

Das dürfte aber die Lösung für Dich sein. Vielleicht kannst Du die Anlage noch etwas größer dimensionieren.

Problem dabei: Fange bald an zu planen und die Anlage in Auftrag zu geben, damit Du in ca. 1 Jahr mal die Kollektoren bekommst. Rechne aber nicht damit, dass die Anbieter die Preise halten können.

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Zum Vergleich: 2 Zimmer-Wohnungen mit 50 m² mit je 2 bis 3 Nachtspeicheröfen beheizt, verbrauchten zwischen 6000 und 8000 kwh pro Jahr, je nach Heizverhalten der verschiedenen Bewohner.

Das waren dann ca. 110 € pro Monat für die Abschlagszahlungen.

Mittlerweile ist der Strompreis doppelt so hoch und deshalb rechne ich nun eher mit 200 € pro Wohnung und Monat.

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Wenn Russen-Gas nicht mehr kommt, heizen wir mit Bio-Gas.

Jeder muss dann täglich eine Portion Sauerkraut essen und die entstehenden Gase in in das Versorgungsnetz einspeisen.

Jede Kuh bekommt nach dem Fressen eine Tüte mit Schlauch dran umgehängt. Die Beim Wiederkäuen ausgeschiedenen Methan-Gase, gelangen dann nicht mehr schädlich ins Klima, sondern werden ebenfalls ins Versorgungsnetz eingespeist. Übrigens, am anderen Ende der Kuh wird eine ähnliche Vorrichtung angebracht.

Die von Kühen und anderen Viechern ausgeschiedenen Flüssig- und Feststoffe dürfen dann nicht mehr direkt auf die Felder ausgebracht werden, sondern müssen dann grundsätzlich immer den Umweg über eine Biogasanlage machen. So werden auch diese Abfallstoffe der Rinderhaltung sinnvoller verwertet, als jetzt.

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Es besteht die Absicht des Vermieters oder Verwalters, jede Wohnung mit eigenen Wasserzählern so auszustatten, dass die Verbräuche einer jeden Wohnung genau ermittelt werden können. Ansonsten wäre es nämlich nicht möglich, den jeweiligen Verbrauch zu erfassen und es könnte nur eine pauschale Aufteilung nach Personen vorgenommen werden, was wiederum dazu führen kannst, dass Du Wasser bezahlen musst, das Du gar nicht verbraucht hast. Das wäre doch auch nicht gerecht, oder?

Wenn die Ausstattung mit eigenen Wohnungszählern zu kompliziert, bzw. aufwändig ist und sich einzelne Bewohner auch noch quer legen, kann der Verwalter/Vermieter Euch und sich eine Menge Aufwand ersparen und das einfach bleiben lassen, bzw. warten, bis Du irgendwann ausgezogen bist, um mit dem nächsten Mieter gleich eine vernünftige Vereinbarung zu treffen.

Ich finde es äußerst bedauerlich, wenn einzelne Mieter meinen, dass sie alles ausnutzen sollten, was dem Vermieter irgendwie Schwierigkeiten bereiten könnte, nur weil sie sich irgendwo im Recht fühlen. Solche Mieter erhalten alsbald von uns eine Mieterhöhung, da sie in die Kategorie "Problemmieter" gewechselt sind.

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Von Jungs? Und die sind alle so in Deinem Alter?

Ich vermute eher, dass es sich um Männer in allen Altersstufen handelt, die sich alle jünger machen, um Dich aus der Reserve zu locken. Natürlich wollen sie in erster Linie Dich befriedigen. Schreiben sie zumindest. In Wirklichkeit geht es ihnen aber darum sich auf Deine Kosten selbst zu befriedigen.

Wenn Du die Typen nicht schon aus dem echten Leben kennst, lehne die Anfragen ab und blockiere die Kontakte.

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