Normalerweise würde man den kompressor über den insert-anschluss des Mischpults ansteuern, der ist aber bei so kleinen Geräten wie dem Mackie Mix8 nicht vorhanden. Mit dem schwachen Pegel der direkt vom Mikro kommt, wird der kompressor ohne Vorverstärker nicht viel anfangen können. Also bleibt dir nicht wirklich eine andere Möglichkeit, als das ausgangssignal durch den kompressor in das interface zu geben.

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Ich weiß nicht, ob diese Funktion auch schon bei Android 7 vorhanden war, aber ich glaube ja.

Geh in den Einstellungen auf Apps. Dort wählst du in der App-Liste die gewünschte App (z. B. Youtube) aus. Von dort gehst du weiter auf den Punkt "Datennutzung". Hier ist der letzte Punkt dann "DatsUsage deaktivieren". Ist etwas unglücklich benannt, macht aber genau das, was du anscheinend willst, nämlich dass die App keine mobildaten mehr nutzen kann (auch nicht bei aktiver Verwendung).

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Ich gehe mal davon aus, dass dein Laptop die Grafikkarte nur bei Bedarf zuschaltet und sonst mit der onboardgrafik arbeitet. Vielleicht musst du bei nvidia einstellen, dass für das oculus Programm die nvidia Grafik verwendet werden soll. Ist jetzt nur geraten, aber das könnte ich mir durchaus vorstellen. 

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Unter Windows brauchst du da glaub eine Software mit asio Treiber. Die kosten allerdings meistens etwas. Die einzige brauchbare kostenlose Software, die ich bisher dafür gefunden habe (verwendet mit Behringer Xr18) ist "tracktion 5". 

Auf nem Mac hast du das Problem u eigens nicht, da apples Core Audio von Haus aus Multitrack unterstützt. Dort geht das dann auch mit audacity. 

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Die Frage ist natürlich, was da drin ist. Bei mir kommt mit der Zeit immer wieder Staub und den Anschluss, sodass der Stecker nicht mehr ganz rein geht. Ich verwende bei meinem usb-c anscheinend Kuss inzwischen immer so Plastik-Zahnstocher. Die sind dünn, hart und leiten keinen Strom. Funktioniert perfekt. 

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Deine Frage widerspricht sich selbst. Der beste und zuverlässigste launcher ist ja sicher nicht unbekannt. Ich bin vor einer Weile auf den Nova launcher umgestiegen und will nicht mehr zurück. Da kann man einfach unglaublich viel einstellen und es gibt ziemlich viele Funktionen. Auch das Geld für die pro-version lohnt sich meiner Meinung nach.

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1 Du kannst ein Multitrack-recording mit dem x32 überarbeiten, indem du einfach die eingangskanäle auf die entsprechenden usb-kanäle umstellst. Die Aufnahme sollte dabei im Idealfall natürlich so gemacht worden sein, dass alle Kanäle einzeln und ohne Effekte aufgezeichnet werden. Was du natürlich nachträglich nicht mehr wirklich korrigieren kannst ist z. B. Clipping, wenn dein gain bei der Aufnahme zu weit hochgedreht wurde. 

2. Am USB-stick unterstützt das x32 sowohl bei der Aufnahme, als auch bei der Wiedergabe nur stereo. Es ist also ein Computer notwendig. 

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Prinzipiell war die Antwort von softie1962 schon richtig, aber der slash gehört bei html5 eigentlich nicht mehr dazu, also nur noch <br>. 

Ich weiß jetzt nicht, ob die Formatierung auf dieser Seite einfach deinen Code kaputt gemacht hat, aber falls das angezeigte deine ganze Datei ist, ist das kein korrektes HTML. Außerdem kannst du die solche Konstrukte wie in der ersten Zeile, wo du Photoshop nur verwendest, um einen festen string auszugeben, auch sparen und einfach direkt HTML schreiben... 

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Genau so macht man Monitoring in der Regel... Auf deinem Mischpult kannst du ja die entsprechenden Signale auf einen Bus legen und diesen über einen deiner vielen Mischpult Ausgänge wieder zur Bühne schicken... 

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Das s16 ist nur eine stagebox, die an ein beliebiges x32 (oder anderes kompatibles mischpult) angeschlossen und davon gesteuert werden kann. Das x32 rack ist ein vollwertiger mixer, der alle Funktionen eines normalen x32 (compact) hat, nur eben ein sehr eingeschränktes Bedienfeld, sodass man ihn in der Regel über einen pc/tablet steuert. Wenn du das s16 mit dem x32 rack verbindest, verdoppelst du also einfach dessen ein- und Ausgänge. Man kann ein x32 rack auch mit einem anderen Mischpult verbinden und es damit selbst als stagebox verwenden. Wenn man das richtig einstellt, kann man dann mit den beiden Pulten auch getrennte, voneinander unabhängige Mischungen machen, sodass man z. B. eine foh Mischung hat, die Künstler auf der Bühne aber auf dem Rack ihren eigenen Monitor mix machen können.

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Letztlich kannst du deine Bitrate in den meisten streamingprogrammen vorgeben und entsprechend wird dann die Bildqualität sein. Für einen 720p60 stream scheint deine Verbindung aber recht schwach. Ich betreibe regelmäßig einen (nicht öffentlichen) livestream über Youtube und verwende ca. 3Mbps für 720p bei 30fps. Da ist das Bild top, es würde sicher auch noch mit etwas weniger gehen, aber 1Mbps für 60fps halte ich für Unsinn. Dann lieber die gamers auf 30 senken und es so mal versuchen. 

Bei Online Spielen musst du auch bedenken, dass noch etwas upload für das Spiel selbst benötigt wird. Wenn du deine komplette Bandbreite für den stream bereitstellst, wirst du kaum noch online spielen können. 

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Ich hab keine wissenschaftliche Erklärung, aber eine Vermutung. Wahrscheinlich war dein altes Handy mit Hülle dicker. Du warst den Druck gewöhnt, den das alte Handy auf das Bein ausgeübt hat. Das neue Handy drückt nun anders, was deine Wahrnehmung irgendwie verwirrt. 

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Ich hatte mal ein ähnliches "Problem" und habe quasi variante 2 gewählt, das allerdings mit einer kostenlosen Software namens Voicemeeter gelöst. 

http://vb-audio.pagesperso-orange.fr/Voicemeeter/index.htm

Du stellst eine Soundkarte als Standardgerät ein, damit sie vom Spiel verwendet wird (da kann man das ja meistens nicht auswählen). Voicemeeter legt einen zusätzlichen, virtuellen audio Ausgang an, den du in ts verwendest. In der Software nimmst du dann für einen der eingangskanäle den stereomix deiner standardsoundkarte (die muss das natürlich unterstützen, vielleicht musst du es auch aktivieren), der neue virtuelle Ausgang ist automatisch mit drin. Als ausgangsgerät wählst du dann die 2. Soundkarte, in die du auch das Headset steckst. Hat bei mir immer wunderbar funktioniert. 

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Mach einen rechtsklick auf die Taskleiste und gehe auf Einstellungen. Dort kannst du genau dieses Verhalten auswählen. 

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In Windows 10 ist die Funktion direkt integriert. Druck mal im Spiel win+g

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Das wird in den meisten Fällen nicht wirklich möglich sein. Hauptgrund sind die unterschiedlichen Prozessorarchitekturen. Fast alle Android Geräte haben einen ARM Prozessor, Windows ist aber für x86 ausgelegt. Stell dir vor, du hast einen perfekt dressierten Hund, der allen befehlen aufs Wort folgt - aber leider nur auf chinesisch, du kannst aber nur deutsch. Wird leider nicht funktionieren. Du kannst natürlich einen Übersetzer dazu holen, aber dann braucht jeder Befehl zusätzliche Zeit. Bei der Menge an befehlen, die ein Prozessor verarbeiten muss, wird das einfach zu langsam. Selbst wenn man ein Android Gerät mit x86 Prozessor hat (ja, das gibt es, Android unterstützt beides), hast du immer noch das Problem, dass es für viele der verbauten Teile wahrscheinlich keine Windows Treiber gibt. 

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Hab mir diese Woche ein Tablet gekauft und stand vor dem gleichen Problem. Lösung: Öffne das startmenü, klicke auf deinen Benutzer (oben links) und wähle "Kontoeinstellungen ändern". In der dadurch geöffneten Einstellungs-app wählst du in der linken leiste den untersten Punkt "Einstellungen synchronisieren". Hier kannst du auswählen, welche Einstellungen zwischen deinen Geräten synchronisiert werden sollen. Vielleicht ist noch ein Neustart nötig, damit die Einstellungen gültig werden.

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Die dateiendung für iOS Apps ist .ipa, aber das ist nicht ganz so einfach, wie bei Android. Die .ipa Dateien können unterschiedlich signiert werden, eben entweder für die Veröffentlichung im App store, oder eben für das sogenannte "enterprise deployment", das entspricht der Installation über die Datei. Es ist also durchaus möglich, iOS Apps ohne appstore zu installieren, aber die App muss eben entsprechend signiert sein. Kosten tut es für den Entwickler auch das gleiche. 

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