Bitte ehrlich abstimmen (An alle Ausländer)?

Hallo zusammen,

bevor es nun feindliche Antworten regnet: Diese Frage ist ernst gemeint und hätte gerne gewusst wie ihr es seht. Bin selbst Ausländer, bzw. Sohn einer Gastarbeiterfamilie welche Ende der 80er nach Deutschland kam. Ich habe die Schulen, Ausbildung und Studium hier in Deutschland und im Ausland (Italien) besucht und bestanden. Ergo die Hälfte meines Lebens (Bin 43 Jahre jung) hier bis dato in Deutschland verbracht.

Nun gut, jetzt aber zu meiner Frage. Falls ein Weltkrieg ausbrechen würde (was ich nicht hoffe!) zu welchem Land würdet ihr euch hingezogen fühlen? Für welches Land würdet ihr kämpfen?! Für euer Gastland oder Heimatland? Ich habe damals das Militär in Italien absolviert, viele "neue Ausländer" der zweiten Generation haben vllt die Bundeswehr hier in Deutschland absolviert.

Als ich heute mit meinen Kumpels (Endlich mein Männerabend ^^) unterwegs war hab ich mir die Frage gestellt und komme auf keinen Nenner. Ehrlich? Ich weiß nicht wie ich handeln würde. Ich weiß nicht für welches Land ich kämpfen würde... Zumal ich hier in Deutschland auch viele Freunde habe. Also am liebsten überhaupt nicht (!), vllt würde ich mich weigern aber Gesetz dem Fall könnte ich mich nicht entscheiden.

Ich mein, es gibt ja ein paar Millionen Ausländer in Deutschland, aus aller Welt. Viele haben von Kindheit oder seit Geburt die Deutsche Staatsangehörigkeit oder wie bei meinen Kinder beide Nationalitäten. Ist man nun Deutscher oder xyz? Bei mir ist es schlimm und ich denke, dass es vielen Ausländer so geht wie mir. Wenn ich in Deutschland bin, werde ich als Italiener betitelt, bin ich in Italien als Deutscher und dann fallen so Sprüche wie: "Ach die reichen Deutschen kommen" <<< Aber ich höre da nicht mehr hin, denn ich weiß wie es hier in Deutschland ist und ich derjenige bin der Monat für Monat meine Steuern hier zahle ^^

Nun gut, wie würdet ihr euch entscheiden?!

Gruß Zeus

Deutschland, Ausländer, Nationalität
14 Antworten
Mit 3440 Euro Netto gehören Sie in Deutschland zu den reichsten zehn Prozent?

Hallo zusammen,

habe soeben einen Artikel gelesen und bin eigentlich erstaunt, dass hier in Deutschland immer noch Menschen gibt die weniger als 1869,00€ netto monatlich haben? Was ist da dran? Allein, wenn ich mir schon meine monatlichen Fixkosten ansehe, würde dies vorne und hinten nicht langen. Ich möchte nicht behaupten, dass ich reich bin, was ich nicht bin, jedoch kann ich mit meinem Gehalt gut leben und gönne mir einmal im Jahr mit meiner Familie einen Urlaub. Ich bin quasi Alleinverdiener, meine Frau arbeitet seit der Geburt unseres zweiten Kindes (4 Jahre) von Zuhause aus im Homeoffice in Teilzeit.

Unsere Einnahmen:

  • Gehälter: 5500,00€ netto (StKl. 3 und 5)
  • Mieteinnahmen: 485,00€ (damalige Singlewohnung, Kaltmiete brutto)
  • Kindergeld: 408,00€

Unsere Ausgaben (Fixkosten):

  • 1492,00€ (Haus, Rate an die Bank)
  • 300€ (Geschäftsauto 1% Regel)
  • 380,00€ (Versicherungen)
  • 400,00€ (Sparen für den Urlaub)
  • 380,00€ (Kindergarten für den Kleinen)
  • 150,00€ (Handys, Telefon, Internet)
  • 160,00€ (Vereine der Kinder)
  • 120,00€ (Miete des Klavier)
  • 68,00€ (Monatskarte der Tochter)

Im Artikel stand:

1869 Euro Gehalt – das ist das monatliche Nettoeinkommen, das Deutschland in zwei Hälften teilt: Wer weniger verdient, gehört zu ärmeren Hälfte, wer mehr bekommt, darf sich zur wohlhabenderen Hälfte zählen.

Wie kann man überhaupt mit weniger auskommen? Könnte nicht einmal meine Fixkosten decken. Man bedenke, dass wir noch nichts gegessen haben, das Auto meiner Frau noch nicht getankt wurde und keine sonstige Kosten wie Geburtstage und co. mit kalkuliert wurden.

Gut es hängt davon auch ab ob du was im Leben gelernt oder erreicht hast, so nach dem Motto: Wie du dich bettest, so schläfst du.

Jedoch meine ich Bsp. ja, ein Haus zahlt nicht jeder ab und ist auch nicht zwingend eine Ausgabe, man kann auch Miete zahlen und das Geld dem Vermieter schenken. Monatlich Geld bei Seite für den Urlaub oder wenn mal was kaputt geht, könnte man sich ebenfalls sparen, genau so wie die Ausgaben des Firmenfahrzeug. Aber selbst wenn diese Ausgaben nicht wären, sind die anderen Ausgaben wie Versicherung (zB die VWL, RSV und super wichtig die BU), Telefon, Kindergarten und co. Ausgaben die jeder hat und auch haben sollte. Um nun zu meiner Ursprungsfrage zurück zu kommen: Wie kann man mit weniger auskommen?!

Die Gehälter und Löhne zwischen Ost/West und Mann/Frau sind ja bekanntlich unverändert. Sehe ich auch bei mir, wir wohnen im BW und ein Kollege der gleichen Firma verdient in NRW ca. 5% weniger als ich. Im Osten verdient der Durchschnittsmichel immer noch weniger als im Westen und eine Frau immer noch ca. 10-30% weniger als seine männlichen Kollegen bei gleicher Tätigkeit. <<< Ist dies immer noch so?

Wie arm oder reich ist eigentlich Deutschland?

KOMMT IHR MIT EUREN MONATLICHEN EINNAHMEN KLAR?

Gruß Zeus

Finanzen, Geld, Gehälter, Lohn, Hartz4-Empfänger
23 Antworten
wkda Erfahrungen?

Teil 1

Hallo Jungs und Mädels, 

wkda.... ja wkda... Eigentlich müsste es wbmeA = "Wir betrügen euch mit eurem Auto" heißen. Ja ich weiß, wurde sehr oft darüber berichtet und in etlichen Foren geschrieben aber ich wollte auch mal was dazu schreiben.

Nun denn... Wir schreiben das Jahr 2020, den 06.02 um genau zu sein. Da ich noch Urlaub hatte, den letzten von 5 Tagen, dachte ich mir, ab in die Stadt und den Media-Markt unsicher machen, währenddessen vergnügt sich die Frau mit Tochter in der Mall beim Klamotten-Shoppen würg :) In der Mall angekommen sah ich ein Schild mit der Aufschrift, "Wir kaufen dein Auto zu einem fairen Preis und mit 2000€ über Schwacke" welches in unmittelbarer Nähe des Parkdeck positioniert war. Das Wetter war dementsprechend herbstlich, etwas kühl, windig und ab und zu schafften es auch ein paar Sonnenstrahlen den Boden zu berühren. Parkposition erreicht, ausgestiegen und ich gab meiner Frau die Visa mit den Worten: "Viel Spaß beim Shoppen" Viele von euch (Männer) würden jetzt mit dem Kopf schütteln so nach dem Motto: "Ähm, blöd?!" Nein! Ich wollte meine Ruhe^^ Gesagt getan, mit einem letzten Kuss verabschiedeten sich die Frauen und ließen mich alleine für den Rest des halben Vormittag. Endlich frei^^ 

Vor ein paar Jahren habe ich mir einen gebrauchten Audi A6 gekauft. Wenig gefahren und der Vorbesitzer war ein Stammkunde des Hauses. Ein pensionierter Feuerwehrmann, welcher das Auto mit sehr viel Liebe und Achtung in Gebrauch hatte. Der Audi, von meiner Tochter liebevoll "Blacky" getauft, war und ist uns bis dato immer ein treuer Wegbegleiter. Bis auf ein paar Verschleißteile nichts wildes. Nichts desto trotz schon etwas in die Jahre gekommen, so dass die jetzigen 112.000 Km seine Spuren hinterlassen haben und es langsam aber sicher Zeit ist sich was neues zuzulegen. Nicht das ich ihn unbedingt verkaufen muss aber man(n) möchte ja sich zeitlich anpassen, also futuristisch und der eine oder andere Schnick-Schnack, wie der Spurhalteassistent oder Toter-Winkel Warner schon sehr hilfreich im Straßenverkehr sind.

 

Mir juckte es in den Finger und obwohl ich vieles über diese, nennen wir sie mal dubiose Abzocker, gelesen habe ich schon gerne gewusst hätte wie viel ich für mein Audi bekommen würde. Gesagt getan, das Handy aus der Hosentasche geholt und ab in die unendliche Weite des Word-Wide-Web. Auf viele Seiten gestoßen, viele Kalkulationen bis endlich eine Seite mir einen für mich plausibel und realistischen Wert meines Gefährt ermittelt hat. Satte 10.680€, Aktueller Händler-Einkaufswert. Ohne Besichtigung natürlich, schätze mal, dass der eine oder andere Kratzer den Wert etwas mindern würde aber 10.000€ finde ich noch eine passende von mir analysierte Bewertung ^^

Auf der WKAD Webseite bot man mir stolze 11.200€ an.... Verblüffend, super Angebot, warum nicht?

Autoverkauf, Erfahrungen
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