Neugier und psychosexuelle Entwicklung, siehe Freud.

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Ich halte das nicht aus, arbeiten ist die Hölle?

Ja, ich werde wahrscheinlich viel Hass abbekommen durch mein Anliegen, dabei schreibe ich das nur, weil ich so verzweifelt bin. Ich habe vor kurzem meine Ausbildung abgebrochen, weil die 40 Stunden Woche die absolute Hölle für mich war. Ich bin da psychisch dran kaputt gegangen. Es lag nicht am Job, nicht an den Kollegen, es lag an dem Gefühl, dass ich meine Lebenszeit verschwende. Das konnte ich weder in der Schule abschalten, noch in der Ausbildung und auch nicht in dem Job, den ich zurzeit mache. Ich habe mich jetzt entschieden Teilzeit zu arbeiten, ich mache jeden Tag 5 Stunden. Der Job ist auch hier in Ordnung und trotzdem bekomme ich sogar hier die Kriese. Ich glaube langsam, dass ich ein psychisches Problem habe. Ich kann klar denken und kann das deswegen auch selbst einigermaßen einschätzen. Ich bin nicht depressiv, ich gehe einfach nur daran kaputt jeden Tag um 6 Uhr aufzustehen und für ein Unternehmen zu arbeiten, das mir am Arsch vorbei geht. Dieser Zwang morgens, entweder du stehst auf oder du hast keine Wohnung mehr. Dieser Druck macht mich fertig. Ich weiß, dass ihr alle schreiben werdet, dass ich bescheuert bin. Aber ich sage es euch, ich kann nicht mehr. Ich bin dafür nicht gemacht. Soll ich einen Psychologen aufsuchen? Ich merke wirklich wie das meine Psyche kaputt macht. Es geht schon so weit, dass ich oft darüber nachdenke, dass ich wahrscheinlich bis ich 70 bin arbeiten muss. Der Gedanke macht mich kaputt. Ich frage mich, was es für einen Sinn macht überhaupt zu leben, wenn man sowieso die meiste Zeit nur arbeitet. Bitte hatet mich nicht zu sehr, ich brauche Tipps. Dringend. Ich kann nicht mehr.

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Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten.
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Da gibt es ein Zitat, das lautet "Wähle einen Beruf, den du liebst, dann brauchst du keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten." Wenn man die Arbeit als quälende Verpflichtung betrachtet, ist es nicht verwunderlich, wenn man nicht glücklich wird.

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Ich persönlich finde, dass du etwas zu kühl wirkst. Mit einem Lächeln hättest du bestimmt bessere Chancen, da es das Gegenüber doch etwas positiver stimmt.

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Mit einem Haustier auf der Insel

Hilfsmittel wie Werkzeug wären natürlich von Vorteil, aber ich denke ich würde mich für einen Hund entscheiden, damit ich mich nicht zu einsam fühle.

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Warst du denn mit ihr bei einem vogelkundigen TA? Das ist wichtig, denn normale Tierärzte kennen sich mit Vögeln weitaus nicht so fachintensiv aus...was meinem ersten Welli leider das Leben gekostet hat.

Gesund ist der Vogel auf jeden Fall nicht. Wellis sind sehr anfällig für Megabakterien, was die aufgeplusterte Federn und die Teilnahmslosigkeit erklären würde. An deiner Stelle würde ich sie einem vk TA vorführen und der macht dann evtl einen Abstrich und kann die genaue Diagnose stellen. Viel Erfolg und gute Besserung für den Vogel.

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Ich habe mich damals nach einem Blick auf den Globus über die "Vereinigten Staaten" gewundert. Hab nämlich verstanden, dass die Staaten "ver reinigt" sind und dort alles voller Wasser und Seife ist xD fragt nicht warum.

Auch kam mir das Wort "Willkommen" als Kind unlogisch vor. Hab immer gedacht, das heißt "wir kommen" und die Erwachsenen würden es falsch aussprechen :D

Erst mit dem Alter hab ich die Bedeutung einzelner Wörter richtig verstanden.

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Schlimm ist relativ - es würde dir aber das Leben enorm erleichtern.

Tipp: Versuch doch mal dich langsam an die Vokabeln aus Musikvideos anzunähern, indem du die Lyrics übersetzt und dir dann die einzelnen Wörter einprägst. Ich denke das Lernen würde leichter fallen, wenn die Musik einem gefällt und man interessiert daran ist. 

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Ich denke, dass es eine vorübergehende (Down-) Phase ist und sich bald legen sollte. Wenn ich mir manchmal alte Bilder ansehe, vermisse ich auch meine Kindheit und generell die damalige Zeit und wundere mich immer, dass die Zeit doch so schnell vergeht. Auf der anderen Seite bist du nun als Erwachsener unabhängig, kannst Entscheidungen selbst treffen, Autofahren etc. Gibt in jedem Alter Vor-u. Nachteile. An deiner Stelle würde ich mich aber nicht an die Vergangenheit "klammern", sondern mich auf die Gegenwart konzentrieren und Ziele/Wünsche für die Zukunft setzen. Dann hast du immerhin was, das du anstreben kannst - und musst nicht Vergangenem nachtrauern.

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Mein größtes Ziel zurzeit ist es, endlich eine Zusage zu bekommen und die Ausbildung meines Traumberufs zu beginnen. Leider muss ich noch (wenn ich Glück) hab bis März, ansonsten bis Sept warten und dann sollte es eig klappen. Über Beziehung/Liebe/Familie mache ich mir (19) derzeit überhaupt noch keine Gedanken und hab auch noch kein Bedürfnis danach; ich will jetzt erstmal Karriere machen und dann wird sich schon was ergeben :D  Ansonsten sind mir auch Sachen wie Gesundheit, Frieden, Wohlstand etc. wichtig, also sowas die einem als selbstverständlich vorkommen aber dennoch nicht garantiert sind. Bin echt froh, dass ich inzwischen schonmal einen Ansatz im Leben gefunden hab (Beruf), war damals ziemlich frustriert ganz ohne Ziele/Träume :P Aber letztendlich gestaltet das Schicksal unseren Lebensweg.

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