Wenn, dann sind Nucleotide große Moleküle, aber nicht jedes Makromolekül ist ein Nucleotide.

Definitionsgemäß besteht ein Makromolekül aus mehreren sich wiederholenden Molekülen. Das ist bei Nucleotiden nicht der Fall. Viele Nucleotide bauen aber zum Beispiel die DNA auf. Diese ist ein Makromolekül.

LG

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Man merkt richtig, dass du versucht auswendig zu lernen und gar nicht verstanden hast, um was es da eigentlich geht ;-). Versuche dich mit der Thematik vertrauter zu machen, dann verstehst du es und kannst es selbst herleiten.

Hier eine Antwort aus GuteFrage:

"Sobald eine bestimmte Temperatur (Wärmeenergie) vorliegt, bewegen sich Teilchen. Das nennt man die >> Brownsche Molekularbewegung.

Stoßen Teilchen zufällig gegeneinander und gehen keine Reaktion miteinander ein, dann bewegen sie sich mit der Zeit immer weiter auseinander. Das ist dann reine Stochastik: je weiter entfernt die Teilchen sind, desto unwahrscheinlicher wird es, dass sie erneut aufeinander treffen. So lässt sich >> Diffusion veranschaulichen."

Hast du jetzt bei einer Diffusion eine Membran als Barrier, dann können Teilchen nur diffundieren, wenn die Membran für sie durchlässig ist. Eine Membran kann selektiv manche Teilchen durchlassen >> selektiv permeable Membran.

Membranen lassen in der Regel Wasserteilchen durch. Für Wasser stellt eine Membran also keine große Barriere dar. Deshalb nennt man sie "halb-durchlässig" (oder eben >> semipermeabel). Osmose ist jetzt durch die Diffusion der Wasserteilchen zu erklären. Also nicht die Diffusion der Teilchen, sondern des Lösungsmittels. Vom Prinzip aber nichts anderes: Wasserteilchen stoßen sich gegenseitig ab und bewegen sich so, dass es zum Konzentrationsausgleich kommt, d.h., dass auf beiden Seiten der Membran gleich viel Wasser konzentriert ist.

LG

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Sobald eine bestimmte Temperatur (Wärmeenergie) vorliegt, bewegen sich Teilchen. Das nennt man die >> Brownsche Molekularbewegung.

Stoßen Teilchen zufällig gegeneinander und gehen keine Reaktion miteinander ein, dann bewegen sie sich mit der Zeit immer weiter auseinander. Das ist dann reine Stochastik: je weiter entfernt die Teilchen sind, desto unwahrscheinlicher wird es, dass sie erneut aufeinander treffen. So lässt sich >> Diffusion veranschaulichen. Das Lösen von Teilchen in einer Flüssigkeit ist dann auch nicht anderes.

LG

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Das spezifische Immunsystem ist wesentlich effizienter und vor allem zielgerichteter. Nachteil ist, dass es sich erst entwickeln muss. Der Vorteil ist dann aber, dass Infektionen schneller beseitigt werden können und aufgrund des Memory Effekts auch Zweitinfektionen.

Das unspezifische nennt man auch das angeborene. Hier steckt ja schon im Namen, dass es der erste Schutz ist, der nur bis zu einem bestimmten Punkt ausreicht.

LG

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Alle Reaktionen der Glykolyse, mit Ausnahme der Energie-verbrauchenden sind reversible. Die irreversiblen Reaktionen sind die Regulationspunkte. Das heißt, diese Enzyme sind stark reguliert, damit die Glykolyse zur Energiegegewinnung auch funktioniert.

Der Grund warum die Reaktion von PEP zu Pyruvat irreversible ist, liegt daran, dass Pyruvat als Intermediat direkt weiter reagiert und in mehreren nachfolgenden Pathways verbraucht wird.

LG

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Ein Enzym zaubert nicht. Spaltet ein Enzym ein Substrat, dann handelt es sich bei diesem Substrat vor Anfang an um ein spaltbares Molekül ; z.B. ein Disaccharid (Zweifachzucker). Ein Enzym spaltet dieses Disaccharid dann in zwei Monosaccharide, was chemisch einer Hydrolyse entspricht.

Schaust du dir den Reaktionsmechanismus einer solche Reaktion an, dann siehst du auch was auf molekularer Ebene im Enzym abläuft.

LG

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Die Verknüpfung neuer Nucleotide ist nur unter Energieverbrauch möglich. Triphosphate bringen diese Energie mit, weshalb die Polymerase nur an ein freies 3'-OH Ende ein Triphosphat hängen kann und nicht an ein freies 5' Ende eine OH Gruppe.

LG

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Ich hätte das ganze noch auf ein Küchentuch gelegt, damit das Wasser, das austritt auch aufgesogen wird. Vermutlich hast du es mitgewogen, oder deine Waage ist nicht sensibel genug.

LG

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Ich versteh vielleicht deine Frage falsch, aber ich sehe in der Abbildung nur zwei Neuronen, die beide ein Aktionspotential (lang und kurz) zu einer weiteren Nervenzelle übertragen. Was daraufhin das Potential der postsynaptischen Membran ist, ist (für mich) aus der Abbildung nicht ersichtlich.

Es ist bei mir schon lange her, aber es wurde mir vielleicht helfen zu wissen, was bei E (unten) gezeigt ist...

LG

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Dass du bei der Anordnung von 4 Elementen, 4! (4 Fakultät = 24) Möglichkeiten hast, ergibt sich aus den Gesetzen der Kombinatorik, also ist rein mathematisch/ theoretisch.

In der Biologie ist das nicht uneingeschränkt anwendbar. Soll heißen: Wenn du ein so kleines Gen, bestehend aus 4 Exons, hast, ist mit großer Wahrscheinlichkeit ein funktionierendes Protein nur exprimierbar, wenn die Reihenfolge der Exons auch eingehalten wird. Splicen tritt also nicht immer auf und nicht jedes Protein hat Splicing-Varianten, im Gegenteil.

Hast du ein großes Gen aus ganz vielen Exons, und existieren auch splicing-Varianten, dann könnte man ein bisschen rechnen, wie viele Varianten es theoretisch gibt. Aber nur theoretisch.

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Unter dem Begriff der Tertiärstruktur, solltest du eigentlich alle Typen an Wechselwirkungen finden.

Es gibt Van der Waals-, Dipolkräfte, Disulfidbrücken und Ionenbindungen.

Viel Erfolg

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Tattoofarbe ist ein Fremdkörper und wird von Immunzellen aufgenommen. Wenn diese sterben, werden die toten Zellen erneut von Immunzellen aufgenommen. Die Farbe wird dabei stets "mitgeschleppt".

LG

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Dir fällt vermutlich nichts ein, weil Du überhaupt gar nicht weißt, wie die Proteinsynthese funktioniert.

Schau dir das erstmal an.

Zur Info: DNAsen bauen DNA ab, RNAsen bauen RNA ab. Bei einer Dichtegradienten Zentrifugation zentrifugierst du eine Lösung mit verschiedenen Bestandteilen, sodass die nach ihrer Größe getrennt im Zentrifugenröhren vorliegen und nachweisbar sind.

Viel Erfolg

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Das bedeutet, dass Energie frei wird. Die freiwerdende Energie kann von Zellen für andere Prozesse genutzt werden.

Das Gegenteil wäre übrigens eine endergonische Reaktion. Für diese wird also Energie gebraucht. Ein Beispiel wäre die Synthese von ATP aus ADP (also das Gegenteil deiner Abspaltung).

LG

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