Du ergänzt einfach alle komplementären Basen zum Templatestrang. A paart sich mit T und G paart sich mit C.

Die Primer stellen die Grenzen links und rechts der PCR dar.

LG

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Ja ich glaube schon, weiß es aber nicht.

Es wird allerdings nicht die Ursache sein, sondern eher das Risiko erhöhen, dass es ausbricht. Weiß man eigentlich wie Aphten überhaupt entstehen? Ich vermute einen Virus, ähnlich Herpes, der ja auch ausbrechen kann, wenn eine Verletzung und gleichzeitig eine Immunschwäche vorliegt.

Gegen Aphten hilft übrigens regelmäßiges desinfizieren und Geduld.

LG

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Ich halte nicht viel von solchen Merksätzen, weil Prozesse wie die Glykolyse, ja keine Auflistung von Begriffen ist, die auswendig gelernt werden muss. Ein Prozess läuft ab, weil er einem Ziel folgt und es (biochemische) Gründe gibt, wieso er so abläuft, wie er abläuft.

Das erkennst du vor allem daran, dass du dir den ersten Schritt merken kannst, weil du weißt, warum er abläuft (Aktivierung durch Phosphorylierung). Finde also heraus, warum die anderen Schritte ablaufen. Dann wird es einfacher.

Bei der Glykolyse geht's vor allem um die Spaltung von Glucose in genau zwei gleiche Hälften. Wenn ich was so spalten will, ist es hilfreich, dass es symmetrisch aussieht (vergleiche mal die Strukturformeln von Glucose mit der von Fructose und beachte mal die Phosphatgruppen bei Glucose-6-P, Fructose-6-P, oder Fructose-1,6-P). Keine Angst vor Chemie!

Nach der Spaltung geht es um die Generierung von Pyruvat, du musst also aus einem Zucker (=Alkohol) eine Säure machen. Beachtest du wieder die Strukturformeln, siehst du wie das gelingt.

Arbeitest du dich so durch den Prozess, wirst du merken, dass er logisch aufgebaut ist und auf einmal findest du es auch leicht die Reihenfolge der Zwischenprodukte zu nennen. Vom Auswendiglernen hast du nichts, weder Wissen, noch Verständnis noch Spaß beim Lernen.

Viel Erfolg!

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Der Transport durch einen Carrier zeichnet sich vor allem durch eine Konformationsänderung aus; d.h. der Carrier bindet das Substrat, verändert sein Struktur und so gelangt das Substrat durch die Membran. So sind auch Transporte mehrerer Substrate möglich (Symport, Antiport).

Bei Kanälen ähnelt der Transport eher dem Durchqueren eines simplen Tunnels. Das geht dann auch nur in eine Richtung.

LG

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NAD+ und NADP+ dienen als Elektronenübertrager, spielen also als Cofaktor eine wichtig Rolle bei Redoxreaktionen. Nehmen sie Elektronen auf, werden also reduziert, liegen sie als NADH und NADPH vor und können die Elektronen daraufhin auch wieder abgeben.

Der Unterschied zwischen dem NikotinAmid Dinucleotid (NAD) und NikotinAmid Dinucleotide Phosphat (NADP) ist, dass NAD hauptsächlich bei katabolischen und NADP hauptsächlich bei anabolischen Reaktionen mitwirken.

FAD und die reduzierte Form FADH2, macht genau das gleiche, nur dass das FAD nicht frei herumschwimmt, sondern fest in einem Enzymkomplex (siehe Atmungskette) gebunden ist.

LG

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Ich verstehe deine Frage nicht.

Mendel kreuzte zwei Homozygote, die sich in einen Merkmal unterscheiden und erhält genetisch gleiche Individuen in der F1 Generation (das ist die Uniformitätsregel). Wenn du diese heterozygote F1 Generation jetzt nimmst, dann spaltet sich das Merkmal auf (2. Regel).Die F1 Generation ist immer heterozygot, weil die zweite Regel auf die erste aufbaut.

Das war's... Oder verstehe ich dich nicht?

LG

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Ich weiß es nicht zu 100%; bevor aber niemand antwortet: hauptsächlich ist es IgG (95%). In manchen Fällen werden die Antikörper aber auch aus Spenderblut gewonnen. Da sollten eigentlich viele verschiedene Ig Typen dabei sein, das weiß ich aber nicht, ist nur eine Vermutung.

Heutzutage (oder in Zukunft) sollten aber auch monoklonale Antikörper eingesetzt werden. Wie die genau für eine Immunisierung hergestellt werden weiß ich nicht. Üblicherweise aus Klonen bestimmter Plasmazellen im Labor. Aber in die Richtung kannst du mal recherchieren: wenn du weißt, wie sie hergestellt werden, weißt du auch eher wie sie aufgebaut sind.

LG

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Die Elektronen "wandern" solange im Kreis, bis der nicht-zyklische Weg wieder möglich ist.

Ein Kreis hat weder Anfang noch Ende.

LG

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Pyruvat ist ein C3 Körper, besteht also ein drei Kohlenstoffatomen. Nach der Decarboxylierung, also der Abspaltung von CO2 (=C1) von Pyruvat, bleiben zwei Kohlenstoffatome übrig. An diesen Acetyl-Rest (=C2) wird CoA gehängt (= Acetyl-CoA).

LG

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Direkt gebraucht wird es gar nicht. Die Synthese von Lactat während der Milchsäuregärung ist ein Kompromiss, um entstandenes NADH wieder zu NAD+ zu oxidieren. Das ist wichtig, um den Stoffwechsel am Laufen zu lassen. Lactat ist dabei ein Abfallprodukt, was in der Leber wieder zu Pyruvat zurückgewandelt werden kann.

Schau dir die Gärung nochmal genauer an ;)

LG

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Schau mal hier auf Abbildung 3:

http://www.si-journal.de/index2.php?artikel=jg15/heft1/sij151-1.html

Ich habe es nicht gelesen, aber der (umfangreiche) Text wird dir sicherlich weiterhelfen.

LG

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Glykoproteine sind, wie du schon sagst, Proteine, an denen Zuckerverbindungen angehängt sind (siehe Glykosylierung). Proteoglykan ist ein Bestandteil der extrazellulären Matrix, also dem AußenMilieu einer tierischen Zelle (siehe ECM).

LG

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Auf dem Bild ist überhaupt nichts zu erkennen. Formuliert eure Frage(n) mal als Text, dann bekommt ihr eher Antwort.

Ansonsten würde ich nochmal das Biobuch nehmen, und den Text in eigenen Worten wiedergeben. Dann kann man den Ablauf des Prozesses auch verstehen.

Mit der Aussage "wir verstehen das nicht" oder "wir habe keine Ahnung" kann man euch auch nicht helfen. Was soll ich dazu schon sagen?

LG

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Eine große Bedeutung, weil bei der Oxidation von Fettsäuren ein nicht zu unterschätzender Anteil an Acetyl-CoA bereitgestellt wird, das zur Energiegewinnung beiträgt. Was alles mit Acetyl-CoA passiert, ist wiederum abhängig von vielen anderen Faktoren.

LG

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Viele Bakterien nutzen andere finale Elektronenakzeptoren. Insofern ist nicht unbedingt der Sauerstoff wichtig, sondern ein Molekül, das Elektronen aufnehmen kann und will. Dass tierische Zellen Sauerstoff nehmen, liegt daran, dass wir in einer sauerstoffreichen Umgebung leben.

Das Stichwort ist Elektronenakzeptor, also ein Stoff, der Elektronen aufnimmt, die sich im Laufe des Stoffwechsels ansammeln. Würdest du diese Elektronen auf einen Schlag auf Sauerstoff loslassen, würde eine Explosion entstehen (Knallgasreaktion). Deshalb werden Elektronen schrittweise in einer Kette von Redoxreaktionen benutzt, um am Ende ganz sanft mit Sauerstoff zu Wasser zu reagieren. Diese schrittweise Vorgehensweise nennt man Atmungskette, bei der die Energie kontrolliert zur Energiespeicherung in Form von ATP gesammelt wird.

Sauerstoff kannst du dir wie die "treibende Kraft" am Ende dieser Kette vorstellen. Ohne Sauerstoff findet keine Atmungskette statt.

LG

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