Ja.

Sowohl urlaubsbedingt als auch hobbybedingt. In Cham (Oberpfalz) findet in der Osterwoche immer das Square- und Round-Dance-College statt. Und natürlich auch im Transit (Österreich, ehemalige Tschechoslowakei) sowie als Kurzabstecher (Bregenz bei einem Bodenseeurlaub). Bayern ist ein schönes Land, und die bayrische Mentalität mag ich auch. Nur beim Fußball sind sie mir zu arrogant.

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Ich finde, was sie sie gemacht hat, FALSCH

Selbstjustiz kann ich nicht befürworten. Zur Ahndung von Verbrechen gibt es ordentliche Gerichte, und in dem Fall wäre der Täter wohl zu lebenslanger Haft mit anschließenden Sicherungsverwahrung verurteilt worden.

Und die Todesopfer werden durch Selbstjustiz auch nicht wieder lebendig.

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Ja | Nur, wenn mir ein Video gefällt. Sonst Daumen nach unten.

Ja, wenn mir der Song oder das Video gefällt. Den Daumen nach unten benutze ich allerdings nie, denn ich respektiere, dass andere Leute einen anderen Musikgeschmack haben.

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Vielleicht

Derzeit sehe ich keinen Grund, Deutschland zu verlassen.

Wäre dies anders, kämen aber gerade die USA für mich in Frage. Zum einen sind meine Englischkenntnisse gut genug, um mich dort problemlos verständigen zu können, zum anderen kenne ich auch ein paar Leute dort. Vorziehen würde ich in diesem Land den Nordwesten, zum Beispiel Oregon.

Vielleicht begegne ich dann auch mal meiner Tochter (27), zu der ich leider keinen Kontakt habe.

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Im Bund ist sie Regierungspartei und stellt den Bundeskanzler.

Bundesländer:
Baden-Württemberg: Opposition
Bayern: Opposition
Berlin: Regierungspartei, stellt die regierende Bürgermeisterin
Brandenburg: Regierungspartei, stellt den Ministerpräsident
Bremen: Regierungspartei, stellt den Bürgermeister
Hamburg: Regierungspartei, stellt den Ersten Bürgermeister
Hessen: Opposition
Mecklenburg-Vorpommern: Regierungspartei, stellt die Ministerpräsidentin
Niedersachsen: Regierungspartei, stellt den Ministerpräsident
Nordrhein-Westfalen: Opposition
Rheinland-Pfalz: Regierungspartei, stellt die Ministerpräsidentin
Saarland: Regierungspartei, stellt die Ministerpräsidentin
Sachsen: Juniorpartner in einer CDU-Regierung
Sachsen-Anhalte: Juniorpartner in einer CDU-Regierung
Schleswig-Holstein: Opposition
Thüringen: Juniorpartner in einer SED-Regierung


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Indirekt gab es so einen Konflikt schon, nämlich bei der türkischen Besetzung Nordzyperns. Athen und Ankara haben 1974 ganz kräftig mit dem Säbel gerasselt.

Rein theoretisch müsste sich die NATO dann auf die Seite des Angegriffenen stellen. Das Problem ist, dass sich die Motive beim Präventivkrieg mischen. Wahrscheinlich würden Staaten wie die USA, Großbritannien oder Frankreich auf beide Seiten Druck ausüben und/oder ihre Vermittlung anbieten.

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Nasser hatte seinerzeit Ägypten enger an die damalige Sowjetunion angelehnt. Er starb 1970. Sein Nachfolger Sadat löste jedoch nach dem Jom-Kippur-Krieg 1973 diese engen Beziehungen, wies die sowjetischen Militärberater aus und lehnte sich enger an die USA an. 1979 schloss er unter deren Vermittlung einen Friedensvertrag mit Israel. Nach seiner Ermordung 1981 blieben unter seinem Nachfolger Mubarak die engen Beziehungen zu den USA bestehen. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

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Gerne

Die Klassiker wie Mühle, Dame und Halma kennt wohl jeder. Mit einem geeigneten Partner mag ich auch Schach, mit Kindern spiele ich auch Mensch ärgere dich nicht.

Früher habe ich auch sehr gerne Skat gespielt, aber das wurde auch in den 70er und 80er Jahren noch in fast jeder Kneipe gespielt. Nicht tourniermäßig streng nach der Skatordnung, sondern um eine Rund Bier mir Kontra und Re sowie Ramsch- und Bockrunden. Leider bin ich von beiden Skatgruppen, mit denen ich mal gespielt habe, der einzige der noch lebt. Mit Kindern spiele ich natürlich auch Mau Mau oder Schwarzer Peter (darf man das noch sagen?).

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Anderes 80er-Lied mit "Love": ...

How deep is your Love von den Bee Gees erschien bereits 1978, ist also kein 80er-Jahre-Song.

Woman in Love von Barbra Streisand hat mir sehr gut gefallen. Aber es gibt hunderte Lieder mit Love, da fällt die Auswahl schwer.

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Andere: (z.B. Dernière Danse, Désenchantée, Tu es foutu, Paroles)

Puh, die Namen France Gall und Desireless sagen mir was, die anderen nicht. Aber ich gehöre ja auch zur Generation 60+. Je t'aime mon non plus war von Jane Birkin und Serge Gainsburg.

Gehen wir mal zurück in meiner Jugend und dort zum ESC 1976. Dort machte Catherine Ferry für Frankreich den 2. und Mary Cristy für Monaco den 3. Platz, beide Titel gefielen mir besser als das britische Siegerlied.

https://www.youtube.com/watch?v=DUB339_KUeg

https://www.youtube.com/watch?v=1ajUxHmWY0A

Erfolgreich Deutschland waren auch Alain Barriere und Noëlle Cordier, deren Titel Tu t'en vas oft scherzhaft mit Was für 'ne Tüte übersetzt wurde.

https://www.youtube.com/watch?v=O0FV3JAHMKo

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1908 erklärte Bulgarien seine völlige Unabhängigkeit von der Türkei, und Österreich-Ungarn gliederte die seit 1878 besetzten Gebiete Bosnien und Herzegowina direkt in sein Staatsgebiet ein. Auf diese Gebiete erhob auch Serbien Anspruch, dass die Vereinigung aller Südslawen (Jugoslawen) in einem Staat forderte. Serbien wurde in seiner Forderung von Russland massiv unterstützt.

1911 griff Italien die Türkei an und entriss ihr das letzte noch verbliebene nordafrikanische Gebiet, das heutige Libyen. Diese Schwäche der Türkei nutzten 1912 die Staaten des Balkanbundes (Serbien, Griechenland, Bulgarien, Montenegro). Sie eroberten fast das ganze europäische Gebiet der Türkei. Die dadurch zu erwartende Vergrößerung Serbiens zur Adria veranlasste Österreich-Ungarn zu der Drohung, es werde bewaffnet eingreifen, wenn Serbien Anteil an der Küste gewänne. Die Vermittlung Deutschlands und Englands konnte die Kriegsgefahr noch einmal bannen. Serbien erhielt keinen Zugand zur Küste, aus dem umstrittenen Gebiet entstand der unabhängige Staat Albanien. Im übrigen musste die Türkei im Londoner Frieden alle Gebiete westlich der Linie zwischen Midia am Schwarzen Meer und Enez an der Ägäisküste abtreten. Mazedonien wurde zwischen Bulgarien, Griechenland und Serbien aufgeteilt.

Als der Londoner Frieden gerade unterzeichnet war, brachen die Feindseligkeiten auf dem Balkan erneut aus, denn die Sieger konnten sich nun über die Verteilung der Beute nicht einigen. Bulgarien, das seine Kräfte maßlos überschätzte, griff Serbien und Griechenland an, die jedoch die Oberhand behielten. Als dann auch noch das im Ersten Balkankrieg nicht verwickelte Rumänien und dann auch noch erneut die Türkei Bulgarien den Krieg erklärten, wurde das Land von allen Seiten angegriffen und musste kapitulieren. Im Frieden von Bukarest musste Bulgarien fast alle im Ersten Balkankrieg erzielten Gebietsgewinne wieder abtreten. Der größte Teil der Region Mazedonien fiel an Griechenland (das sogenannte Ägäis-Mazedonien) und Serbien (das sogenannte Vardar-Mazedonien). Der Süden der Dobrudscha musste an Rumänien abgetreten werden und Ostthrakien mit Adrianopel ging zurück an das Osmanische Reich.

Da Serbien weiterhin Anspruch auf Gebiete Österreichs-Ungarns, vor allem auf Bosnien erhob und dabei von Russland unterstützt wurde, unterstützte es proserbische Terrororganisationen in diesen Gebieten. Als eine solche (Schwarze Hand) 1914 den österreichischen Thronfolger Franz-Ferdinand in Sarajewo ermordete, löste dies den Ersten Weltkrieg aus.

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1908 erklärte Bulgarien seine völlige Unabhängigkeit von der Türkei, und Österreich-Ungarn gliederte die seit 1878 besetzten Gebiete Bosnien und Herzegowina direkt in sein Staatsgebiet ein. Auf diese Gebiete erhob auch Serbien Anspruch, dass die Vereinigung aller Südslawen (Jugoslawen) in einem Staat forderte. Serbien wurde in seiner Forderung von Russland massiv unterstützt.

1911 griff Italien die Türkei an und entriss ihr das letzte noch verbliebene nordafrikanische Gebiet, das heutige Libyen. Diese Schwäche der Türkei nutzten 1912 die Staaten des Balkanbundes (Serbien, Griechenland, Bulgarien, Montenegro). Sie eroberten fast das ganze europäische Gebiet der Türkei. Die dadurch zu erwartende Vergrößerung Serbiens zur Adria veranlasste Österreich-Ungarn zu der Drohung, es werde bewaffnet eingreifen, wenn Serbien Anteil an der Küste gewänne. Die Vermittlung Deutschlands und Englands konnte die Kriegsgefahr noch einmal bannen. Serbien erhielt keinen Zugand zur Küste, aus dem umstrittenen Gebiet entstand der unabhängige Staat Albanien. Im übrigen musste die Türkei im Londoner Frieden alle Gebiete westlich der Linie zwischen Midia am Schwarzen Meer und Enez an der Ägäisküste abtreten. Mazedonien wurde zwischen Bulgarien, Griechenland und Serbien aufgeteilt.

Als der Londoner Frieden gerade unterzeichnet war, brachen die Feindseligkeiten auf dem Balkan erneut aus, denn die Sieger konnten sich nun über die Verteilung der Beute nicht einigen. Bulgarien, das seine Kräfte maßlos überschätzte, griff Serbien und Griechenland an, die jedoch die Oberhand behielten. Als dann auch noch das im Ersten Balkankrieg nicht verwickelte Rumänien und dann auch noch erneut die Türkei Bulgarien den Krieg erklärten, wurde das Land von allen Seiten angegriffen und musste kapitulieren. Im Frieden von Bukarest musste Bulgarien fast alle im Ersten Balkankrieg erzielten Gebietsgewinne wieder abtreten. Der größte Teil der Region Mazedonien fiel an Griechenland (das sogenannte Ägäis-Mazedonien) und Serbien (das sogenannte Vardar-Mazedonien). Der Süden der Dobrudscha musste an Rumänien abgetreten werden und Ostthrakien mit Adrianopel ging zurück an das Osmanische Reich.

Da Serbien weiterhin Anspruch auf Gebiete Österreichs-Ungarns, vor allem auf Bosnien erhob und dabei von Russland unterstützt wurde, unterstützte es proserbische Terrororganisationen in diesen Gebieten. Als eine solche (Schwarze Hand) 1914 den österreichischen Thronfolger Franz-Ferdinand in Sarajewo ermordete, löste dies den Ersten Weltkrieg aus.

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