Um dies beantworten zu können müsste man wissen, um welche Stadt es geht. Im übrigen ist es bei Städten wie bei Frauen: Schönheit liegt im Auge des Betrachters.

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Ich zitiere hier mal Jack the Ripper: London ist immer einen Abstecher wert!

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Deutschland hat in den Pariser Verträgen von 1955 auf A-, B- und C-Waffen verzichtet. Außerdem unterzeichnete Deutschland 1969 den Atomwaffensperrvertrag.

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Jedem das Seine! Geschmäcker sind nun mal verschieden.

Dass eine Partnerin etwas mollig ist wäre auch für mich kein Problem. Raucherin ist hingegen bei der Partnerwahl für mich ein absolutes No-Go.

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Auf dem EU-Gipfel am 24./25. Juni 1994 in Korfu wurde der Beitrittsvertrag Österreichs am 24. Juni unterzeichnet. Zuvor fand bereits am 12. Juni 1994 eine Volksabstimmung statt, bei der sich die österreichische Bevölkerung mit 66,6 % der abgegebenen Stimmen für den Beitritt aussprach.

Ansonsten fand im Juni 1994 nichts wirklich weltbewegendes statt. In Deutschland wurde der Rest-Paragraph 175 zur Homosexualität aus dem Strafgesetzbuch gestrichen, aber das wird sich wohl kaum auf die österreichische Politik ausgewirkt haben. Russland und die EU unterzeichneten ein umfangreiches Partnerschafts- und Kooperationsabkommen. US-Präsident Clinton besuchte Lettland.

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Mitglied der SED war sie jedenfalls nicht.

Allerdings hat sie in der Jugendorganisation mitgearbeitet. Das haben aber viele gemacht, um keinen Ärger mit der Staatsführung (z. B. Ausschluss vom Studium) zu bekommen. Solche Leute nennt man Mitläufer.

Erst in der Wendezeit im Herbst 1989 schloss sie sich dem DA (Demokratischer Aufbruch) an, der im August 1990 mit der Ost-CDU fusionierte.

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Markus Söder hat gar keine Posten im Bundeskabinett von Angela Merkel. Daher kann sie ihn auch nicht entlasten.

Und wer Ministerpräsident von Bayern wird, entscheidet der bayrische Landtag. Angela Merkel hat da kein Mitspracherecht. Und im Moment regiert in Bayern eine Koalition aus CSU und FW.

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Dazu muss man die Vorgeschichte des Ersten Weltkriegs kennen:

1908 erklärte Bulgarien seine völlige Unabhängigkeit von der Türkei, und Österreich-Ungarn gliederte die seit 1878 besetzten Gebiete Bosnien und Herzegowina direkt in sein Staatsgebiet ein. Auf diese Gebiete erhob auch Serbien Anspruch, dass die Vereinigung aller Südslawen (Jugoslawen) in einem Staat forderte. Serbien wurde in seiner Forderung von Russland massiv unterstützt.

1911 griff Italien die Türkei an und entriss ihr das letzte noch verbliebene nordafrikanische Gebiet, das heutige Libyen. Diese Schwäche der Türkei nutzten 1912 die Staaten des Balkanbundes (Serbien, Griechenland, Bulgarien, Montenegro). Sie eroberten fast das ganze europäische Gebiet der Türkei. Die dadurch zu erwartende Vergrößerung Serbiens zur Adria veranlasste Österreich-Ungarn zu der Drohung, es werde bewaffnet eingreifen, wenn Serbien Anteil an der Küste gewänne. Die Vermittlung Deutschlands und Englands konnte die Kriegsgefahr noch einmal bannen. Serbien erhielt keinen Zugand zur Küste, aus dem umstrittenen Gebiet entstand der unabhängige Staat Albanien. Im übrigen musste die Türkei im Londoner Frieden alle Gebiete westlich der Linie zwischen Midia am Schwarzen Meer und Enez an der Ägäisküste abtreten. Mazedonien wurde zwischen Bulgarien, Griechenland und Serbien aufgeteilt.

Als der Londoner Frieden gerade unterzeichnet war, brachen die Feindseligkeiten auf dem Balkan erneut aus, denn die Sieger konnten sich nun über die Verteilung der Beute nicht einigen. Bulgarien, das seine Kräfte maßlos überschätzte, griff Serbien und Griechenland an, die jedoch die Oberhand behielten. Als dann auch noch das im Ersten Balkankrieg nicht verwickelte Rumänien und dann auch noch erneut die Türkei Bulgarien den Krieg erklärten, wurde das Land von allen Seiten angegriffen und musste kapitulieren. Im Frieden von Bukarest musste Bulgarien fast alle im Ersten Balkankrieg erzielten Gebietsgewinne wieder abtreten. Der größte Teil der Region Mazedonien fiel an Griechenland (das sogenannte Ägäis-Mazedonien) und Serbien (das sogenannte Vardar-Mazedonien). Der Süden der Dobrudscha musste an Rumänien abgetreten werden und Ostthrakien mit Adrianopel ging zurück an das Osmanische Reich.

Da Serbien weiterhin Anspruch auf Gebiete Österreichs-Ungarns, vor allem auf Bosnien erhob und dabei von Russland unterstützt wurde, unterstützte es proserbische Terrororganisationen in diesen Gebieten. Als eine solche (Schwarze Hand) 1914 den österreichischen Thronfolger Franz-Ferdinand in Sarajewo ermordete, löste dies den Ersten Weltkrieg aus.

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Die russischen und britischen Interessen stießen hauptsächlich in Asien aufeinander. Russland hatte Interesse an einem Zugang zum Indischen Ozean. Da sich Großbritannien bereits in Indien (welches damals auch die heutigen Staaten Pakistan und Bangladesh umfasste) festgesetzt hatte, blieb nur noch der Weg über Afghanistan und Persien. Dorthin wollte aber auch Großbritannien seinen Einfluss ausdehnen.

Die Situation änderte sich, als Russland im Krieg mit Japan eine empfindliche Niederlage erlitt. Mit einem geschwächten Russland konnte sich Großbritannien verständigen. Im Vertrag von Petersburg wurde 1907 Persien in eine nördliche russische, eine südliche britische und eine mittlere neutrale Zone aufgeteilt, Russland erkannte Afghanistan als britisches Protektorat an. Die Regierungen von Afghanistan und Persien waren an den Verhandlungen nicht beteiligt und wurden einfach vor vollendete Tatsachen gestellt.

Letztlich war dies der letzte Baustein zur Tripelentente zwischen Frankreich, Großbritannien und Russland, der zum gemeinsamen Vorgehen im Ersten Weltkrieg führte.

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