Schlecht,weil...

Hallo Sabine,

ein armer Hund in der Ukraine, der kein Geld hat seine Heizung zu bezahlen, hat nach einem russischen Sieg auch kein Geld seine Heizung zu bezahlen. Ebenso hat er nach einem ukrainischen Sieg kein Geld seine Heizung zu bezahlen. Auch der Deutsche Staat wird ihm in diesem Falle kein Geld geben, um seine Heizung zu bezahlen.

Kleine Polemik noch: Er kann sich in seiner ungeheizten Wohnung im letzteren Fall dann mit der ukrainischen Nationalflagge zudecken. Aber die ist Synthetik und wärmt nicht.

Wenn das Geballer aber aufhört, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass er zumindest keinen unmittelbaren Schaden nimmt.

Ich habe nun mal nachgeschaut:

Die ukrainische Rente ist im Durchschnitt 122€, Minimum 75€.

Russische Rente Durchschnitt 287€, Minimum schwankend nach Region, im Schnitt 195€.

Auf der Krim werden russische Renten gezahlt: https://www.smh.com.au/world/russia-nearly-doubles-pensions-in-crimea-20140401-zqp9l.html

(Quellen der Renten reiche ich bei Bedarf nach).

Selenskiy will auch die Krim zurückerobern. Putin wird eine Menge dagegen haben, da er sich mit der Einvernahme der ostukrainischen Gebiete und der Krim (Volksabstimmungen) selbst einen Knüppel ans Bein gebunden hat. Es dürfte ein fürchterliches Gemetzel geben inklusive atomarem Risiko.

Bei einem ukrainischen Sieg sinken die Renten dann also wahrscheinlich um mehr als die Hälfte für die dortigen Rentner - die im übrigen größtenteils mit Russland sympathisieren.

Aber was tut man nicht alles für die ukrainische Nation und ihr Territorium, das ihr ihrer Meinung nach zusteht. Die Rentner auf der Krim können ab dann auch gern mit der ukrainischen Flagge am Fahrrad im Kreis fahren, wenn die ukrainische Nationalmannschaft mal was gewinnt. Man nennt dies übrigens ideelle Entlohnung. Im Gegensatz zu einer materiellen Entlohnung, dass die Rentner noch ihre Heizrechnung bezahlen können.

Schlussbemerkung: Eine angebliche vorher bestandene Weltfriedensordnung, die Putin geschändet haben soll, ist ein Hintertreppenwitz, es hat sie nie gegeben. Vor allem die USA haben immer wieder Angriffskriege geführt, zum Beispiel in Vietnam und Irak.

Auch der Verweis auf gewachsene chinesische Aggressivität haut nicht hin. Diese hat in den Jahren vor dem Ukrainekrieg bereits kontinuierlich zugenommen. Was im Südchinesischen Meer passiert, wird nach dortiger Sach- und Interessenlage entschieden.

...zur Antwort

Hallo Amalia,

man muss deutlich sagen: Du wirst ihn als solchen identifizieren, wenn du mal einen haben wirst.

Die deutlichsten Anzeichen sind wohl:

1) Pochen oder Pulsieren im Unterleib. (Weil die Schließmuskeln kontrahieren).

2) Anspannung und dann zuckende Entspannung, oft der Beine, oft auch des ganzen Körpers.

3) Luft Anhalten und dann schweres Atmen.

4) Tolles Lustgefühl in Klitoris oder dem ganzen Unterleib, auch oft ein Prickeln oder einfach sich ausbreitende Wärme.

5) Danach eine wohlige Entspanntheit.

Wird bald mal kommen. Du erreichst ihn mit Spiel an der Klitoris.

...zur Antwort

Hallo Amalia,

Frauen bringen sich an ihrer Klitoris zum Orgasmus. Das ist der Hügel vorn oben in der Spalte, also die Vorhautkapuze mit der kleinen, oft etwas versteckten Beere darin.

Mit Finger streicheln, reiben oder den Duschstrahl gegenhalten.

...zur Antwort

Hallo Luki,

die Penislänge ist den Frauen egal. Oder doch nicht: Zu lang tut ihnen hinten weh. Die durchschnittliche Penislänge beträgt 14 cm. Bis 16 cm ist normalerweise für keine Frau ein Problem. Es ist sowieso so, dass nur jeder hundertste Penis 18 cm hat.

Die Penislänge ist den Frauen vor allem deshalb egal, weil nur 80% von ihnen jemals Orgasmus durch Penis in Vagina haben. In der Vagina sind fast keine Lustnerven, sind alle in der Klitoris.

Beschäftige dich also mit dieser, und deine künftige Freundin wird dich lieben.

...zur Antwort

Es steht kein Verbot der Selbstbefriedigung im Koran. Das Zina in Sure 17:32, dem man sich „nicht nahen“ soll, heißt Ehebruch. Und das ist ja wohl so ziemlich das Gegenteil von Ehebruch. https://de.wikipedia.org/wiki/Zina

Lass dir da auch nichts von „Experten“ oder „Gelehrten der Sunnah“ erzählen. Auch diese finden kein Verbot im Koran. Der Koran ist aber vollständig. Niemand hat ihm etwas hinzuzufügen. Auch der Prophet nicht.

Warum soll dir Allah überhaupt eine Fähigkeit und auch Drang danach gegeben haben, um dir das gleich wieder zu verbieten? Was wäre das für eine blöde Prüfung? Und im Paradies darf man es dann plötzlich als Belohnung?

Du kannst also masturbieren, wann immer du Lust hast.

...zur Antwort

Hallo AlteSeele,

diese Frage erklärt sich mit der wissenschaftlichen - oder zumindest einer gewissen vorwissenschaftlichen - Beherrschung der Natur durch den Menschen.

In den Primitivreligionen haben die Menschen die Natur grob gesagt noch nicht beherrscht. In ihrer Hilflosigkeit waren ihnen die Dinge und Naturphänomene noch von Göttern beseelt, die man nur anflehen und anbeten konnte. Den Baumgott, auf dass der Baum wachse, den Regengott, auf dass es regnet. „Was haben wir bloß verbrochen, dass es nicht regnet? Zürnt der Regengott mit uns?“

Kontinuierlich wurden die Menschen dann zumindest zu hilfreichen Abstraktionen fähig. Sie entdeckten zum Beispiel astronomische Zusammenhänge und Regelmäßigkeiten und setzten diese als Naturgesetze mit den Überschwemmungen des Nils in Beziehung. Im gleichen Zuge wurden die Götter abstrakter und allgemeingültiger. Es gab nun einen Gott für die Natur, die Weisheit und vor allem auch für moralische Kategorien. Dies noch recht pragmatisch: Die Griechen hatten auch einen Gott der Eifersucht.

Die damaligen schlauen Gründer der großen Moralreligionen Christentum und Islam haben nun diese vielen Götter abgeschafft und einen alleinigen und wirklich allmächtigen Gott installiert. Die ganzen Schicksale – Wuchs des Baums, Regen, Gesundheit - nun als Belohnung, genauer gesagt als Gnade für Tugend und Wohlverhalten, und als Strafe für Sündhaftigkeit schlechthin

Hierzu habe ich mal etwas auf den Islam bezogen geschrieben, das sinngemäß aber auch fürs Christentum gilt:

Der Islam entstand in einer Zeit vor 1400 Jahren in den Siedlungen der vorderasiatischen Steppe. Das Leben war hart und verzichtreich. Das bedeutet, die Menschen mussten auf viele Dinge verzichten, um über die Runden zu kommen und den Fortbestand der Dorfgemeinschaft zu sichern. Der Islam wurde nun als eine Moralreligion gegründet. Für die Einhaltung der Moral, also den vielfältigen Verzicht der Menschen wurde das Paradies als Belohnung versprochen, für Egoismus aber die Hölle.

Und zu verzichten gab/gibt es viel: Nach dem Mainstream-Islam zum Beispiel Sex vor oder außerhalb der Ehe, Homosexualität, Masturbation, Liebe oder Freundschaft unter den Geschlechtern, sich überhaupt gegenseitig anschauen, Liebe zwischen Ehekandidaten, unverhüllte Frauenhaare, Musik, Tanz, Zinsen, Glücksspiel, Alkohol, Rauchen und vieles mehr. Vom verzichten, verzichten, verzichten, sich zusammenreißen und den Hintern zusammenkneifen ist leider das muslimische Leben bestimmt. Der Muslim ist nur auf der Welt Allah zu dienen, und die Befolgung dieser Verbote ist der Weg Allah zu dienen. Die genannten Verbote gelten nämlich egoistischen Dingen, die nur dem eigenen Vergnügen dienen und nicht Allah, denn sie sind nicht produktiv im Sinne der Förderung der Dorfgemeinschaft.

Die genannten Verbote mögen seinerzeit durchaus gewisse rationale Gründe gehabt haben. Das beste Beispiel sind die Sexverbote. Es gab damals noch keine Aufklärung, Verhütung, Kondome oder Pille danach. Uneheliche Kinder stellten eine potentielle Verwerfung in der Dorfgemeinschaft dar. Zwar ging und geht es um die möglichst schnelle Vermehrung der Ummah, der islamischen Gemeinschaft, aber bitte in Form von islamisch verbildeten Kindern, denen der Verzicht in einer intakten islamischen Familie eingepflanzt wird. Diesem Ideal hat(te) die ganze Manneskraft zu dienen. Anderweitig, also mit sexuellen Sonderwegen stellt ihre Verirrung einen Abzug im Sinne der Erhaltung der Dorfgemeinschaft dar. Sexuelle Bedürfnisse werden folglich im Islam zuerst einmal immer abfällig als „Gelüste“ bezeichnet, die es zu beherrschen gilt. Dies unterscheidet den Menschen vom Tier, und dies ist dem Islam so wichtig, dass der Mensch nicht mal vom Affen abstammen darf, sondern von Allah mit der Erschaffung von Adam aus dem Nichts in die Welt gesetzt wurde.

Es gibt also kein Vergnügen im Islam, sondern nur Gelüste, die beherrscht werden müssen.

Ergänzung hierzu nach einem Tag auf den Kommentar untenhin:

"Immer mehr Wissen": Gott und die meisten anderen Götter auch residierten mal oben im Himmel, der für die früheren Menschen unerreichbar war. Mit der Erschließung des Himmels und des Weltalls ist Gott aber auf einem ständigen Rückzug. Zur Zeit schwebt er noch als gestalt- und körperloses Wesen irgendwo im Äther oder auch nur noch in den relighiösen Köpgfen herum. Bleibt zu hoffen, dass er und insbesondere Allah irgendwann ganz verschwinden.

...zur Antwort

Hallo Ichbmzl,

das Papier kam zu sehr unterschiedlichen Zeitpunkten in die Schulen. Es war immer eine Geldfrage. Zum Papier brauchten die Schüler dann ja auch Stifte.

Schiefertafeln waren haltbar (solange sie nicht zerbrachen), und Kreide war billig.

https://de.wikipedia.org/wiki/Schreibtafel :

"Bis in die 1970er benutzten Schüler in Deutschland zum Schreiben- und Rechnen-Lernen in der Grundschule bzw. Volksschule eigene kleine Schreibtafeln. Diese bestanden bis in die 1960er aus Schiefer und hießen deshalb Schiefertafeln."

...zur Antwort

Hallo Southparkfan,

Kurze Zusammenfassung des religiösen Glaubens:

a) Die Grundlagen

Wenn ein religiöser Mensch sein Leben betrachtet, kommt er üblicherweise zum Schluss, dass es recht mittelmäßig ist. Dieses Wort sollte er sich auf der Zunge zergehen lassen: Es hängt eben sehr von den Mitteln ab, die er besitzt. Nun könnte er versuchen daran etwas zu ändern – für seine Arbeit einen höheren Lohn bekommen zum Beispiel. Der religiöse Mensch macht es sich nun aber recht bequem in seiner Lage und leistet sich stattdessen einen folgenreichen gedanklichen Luxus: Er versucht hinter alledem, wie immer es auch sei, einen höheren Sinn zu entdecken. Dies mit einer sehr populären Frage: Das Ganze muss doch irgendeinen Sinn haben!

Diese Frage lässt sich übrigens schnell beantworten: Du bist auf Erden, um das Kapital deiner Firma, die Einkünfte des Einzelhandels und die Macht deiner politischen Herrschaft zu mehren.

Mit dieser Antwort ist der religiöse Mensch aber unzufrieden. Viel zu profan! Denn es ist doch ein höherer Sinn gefragt. So schwingt er sich zu der luftigen Höhe auf, überhaupt nichts mehr auseinanderzuhalten, sondern geistig alles in einen großen Topf zu werfen und den Inhalt dann als für sich unerklärbar und damit vor allem unverfügbar zu erklären. Und hier muss man leider sagen: Er erklärt sich selbst damit für dumm und macht sich damit auch dumm.

Sehr beliebt ist jedenfalls der Gedanke, das menschliche Leben sei ein profanes Erdendasein, in dem letztlich kein frei gesetzter Lebenszweck aufgehen kann, vielmehr Unberechenbarkeit und Ungerechtigkeit walten, an denen man nichts ändern kann. Schlimmer noch: Am Ende steht unweigerlich der Tod. Über diesen kann der Mensch zwar nachdenken, aber abwenden kann er ihn nicht.

Auch hier wieder eine profane Antwort: Auch wenn wir den Tod gedanklich reflektieren können – er ist nun mal im Preis mit drin, und durchzudrehen braucht man daran nicht. (Immerhin hat es die Wissenschaft ja auch schon ermöglicht – übrigens lange gegen den Widerstand der Religion, dass die 70jährigen Grauköpfe noch aus dem Ausflugsbus hüpfen wie nichts Gutes, um im Kaffeelokal den besten Platz zu erhaschen.)

Ein religiöser Mensch leistet sich aber auch hier wieder einen verheerenden Fehlschluss: Seine selbst erklärte Überforderung mit den ihm gegebenen Verhältnissen lastet er sich nun selbst an: Er bezichtigt sich nur ein Mensch zu sein. Sein Unverständnis und seine Sterblichkeit blamieren sich an dem höheren Sinn des Ganzen, den er nicht versteht. Und hier erfindet er sich nun eine Kraft oder eine Macht, die anbetrachts der Komplexität der Welt schlechterdings allmächtig und allwissend sein muss. Eine Macht, die die Welt ja geschaffen haben muss und damit auch ihn. Und auch wiederum seinen Tod. Und nun wird es schön einfach: Eine Krankheit oder auch eine Kündigung werden dem religiösen Menschen alle gleichermaßen zu einem Schicksal, nämlich ein Ereignis, das ihm diese Allmacht herabgeschickt hat. (Daher das Wort Schicksal.) Er erklärt sich nun seine eigene Mangelhaftigkeit als Strafe dieses Gottes.

Kleiner Gedankensprung viele Jahre zurück: In den Primitivreligionen haben die Menschen noch all die Götter angebetet, die noch in den Dingen und Naturphänomenen steckten: Den Baumgott, auf dass der Baum wachse, den Regengott, auf dass es regnet. „Was haben wir bloß verbrochen, dass es nicht regnet? Zürnt der Regengott mit uns?“ Die damaligen schlauen Gründer der großen Moralreligionen Christentum und Islam haben nun diese vielen Götter abgeschafft und einen alleinigen und wirklich allmächtigen Gott installiert. Die ganzen Schicksale – Wuchs des Baums, Regen, Gesundheit - nun als Belohnung, genauer gesagt als Gnade für Tugend und Wohlverhalten, und als Strafe für Sündhaftigkeit. Denn wer sündigt nicht? Der Mensch ist ein Sünder von Jugend auf, und das Leben ist eine immerwährende Prüfung. Der Mensch kann mithin nur auf Vergebung all seiner Sünden hoffen, die sich nie ganz vermeiden lassen. Ist sein Tugend-/Sündenkonto – im Islam „Hasanatkonto“ - unterm Strich positiv, darf der Gläubige auf eine gewaltige Kompensation hoffen: Das Paradies. Alternativ die Hölle. Ein Mittelding gibt es nicht, der Allmächtige ist unerbittlich.

Der gläubige Mensch hat es nun aber gedanklich schön einfach. Er erklärt sich mit seinem Leben für grundsätzlich überfordert. Ein gewisses Verständnis kann man übrigens dafür haben. Die ganze gegenwärtige Porno-Glitzerwelt ist eine mehr oder weniger riesige Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Die Küstenstraßen in der Reklame, die die Familienväter mit ihrem Audi A 6 Blue Efficiency Sport Elegance befahren, sind immer frei von Gegenverkehr.

b) Der – trostlose - Trost des Glaubens;

Aber der – natürlich ebenso neidvolle - religiöse Mensch ist nun darüber erhaben. Dies ist für ihn nur niederer Materialismus. Seine Welt ist einfach: Meine Religion gibt mir Sinn, Halt und Orientierung. Brav mitspielen bei den Ansprüchen, die ihm aufgemacht werden, die Fettnäpfe der Sünde meiden, und dann sollte der totalen Kompensation hintenraus, dem Paradies nichts im Wege stehen. Nebenbemerkung: Solch brave Untertanen sind dem Bürgerlichen Staat etwas wert, und so zieht dieser als Dienstleistung für seine Christlichen Kirchen gleich die Kirchensteuer vom Lohn ein.

Die Selbstsicherheit des Glaubens, die sich der gläubige Mensch nun zugelegt hat, wandelt sich nicht selten in Selbstgerechtigkeit. Er will seinen Glauben nun als allen übrigen Leuten ebenso anstehende Gesinnung wissen. Indem er andere Leute missioniert, tut er ihnen einen Gefallen in ihrer bisherigen Unwissenheit, denn er hat ja die große und allumfassende Erkenntnis. Ansonsten schaut er mit gewisser Überheblichkeit auf die Welt hinab: Schau mal, wie alle ihrem falschen und vergänglichen Glück hinterherrennen.

c) Die vermeintlichen Gottesbeweise:

Trotzdem ist Glauben aber weiterhin immer eine wacklige Angelegenheit. Die Religion hat immer das Problem der Beweisnot. Ein paar Wunder müssen schon her. Die bekannten Wundertaten des Jesus. Da darf auch Mohammed nicht zurückstehen: Hat mal den Mond gespalten. Und wieder zusammengesetzt! Ist auch ein toller Hecht, unser Mo! Vor allem die frühen Gläubigen wollten halt gern so etwas hören.

So reklamieren beide Moralreligionen zum Beispiel auch vorhistorische Katastrophen für ihren Gott. Sintflut und Sodom, das in Erdbeben, Feuer und Regen unterging, waren Strafen Gottes/Allahs für die Sündhaftigkeit der Menschheit. Gott/Allah brachte hier ganze Völker um, auch die Kinder. Die in Sodom, weil die Männer homosexuell waren.

d) … sind in Wirklichkeit deren Widerlegung:

Gott/Allah war also jähzornig. Weil ihm seine Schöpfung missraten war, er hatte sich also außerdem als überfordert erwiesen. Er brachte nun (fast) alle um, auch die Kinder. Ein allmächtiger Gott, der nur zu solch einer ungeschickten Aktion fähig ist? War er als Allmächtiger nicht in der Lage zu selektieren? Bringt man eigentlich Menschen um, nur weil sie gesündigt haben? Bringt man eigentlich Menschen um?

Waren die Kinder auch schon homosexuell? Warum gab es die dann alle überhaupt? Arbeiteten die mit künstlicher Befruchtung?

Die Kinder fuhren darauf direkt ins Paradies ein, hat mir mal ein Gläubiger Muslim geantwortet. Soll man sich also für den kleinen syrischen Flüchtlingsjungen freuen, der vor einigen Jahren ertrunken am griechischen Strand lag? Soll man sich über jedes ertrunkene Kind freuen? Springt ein Muslim eigentlich hinterher, wenn ein kleines Kind ins 1,50 tiefe Wasser fällt, oder gratuliert er ihm vom Rand aus fürs sofortige Paradies? Warum hat mich selbst Allah überhaupt eigentlich aufwachsen lassen und zum Atheisten gemacht? Gehöre ich zu diesen hier aus seiner angeberischen Sure 7:179: „Wir haben ja schon viele von den Ğinn (Geister) und den Menschen für die Hölle erschaffen.“ Allah ein Sadist? Auch hier: Hilfloser Zynismus als Erklärungsversuch.

Welch ein Denkfehler, die vorgeschichtlichen Katastrophen noch einmal ausdrücklich als Strafaktionen des Allmächtigen zu reklamieren.

e) Das verzweifelte Klammern an die Religion:

Dies ist dem Gläubigen im Grunde auch alles klar, denn er ist in der Schule mit einem Verstand und einer rationalen Bildung ausgestattet worden. Aber wie oben beschrieben: Glaube ist eine mehr oder weniger verzweifelte Willensleistung, und der Wille lässt den Gläubigen nun an seiner Religion festhalten – so irrational und idiotisch das auch sein mag. Unterschiedliche Gründe dafür:

1) Was ich all die Jahre für richtig gehalten habe, kann doch nicht plötzlich falsch sein.

2) Ich müsste mir eingestehen, dass ich mein bisheriges (Verzichts)Leben zu den Steinen geschmissen habe.

3) Ich verliere ohne Glauben meinen Halt.

4) Ich bin von dem materialistischen Leben überfordert und würde mich nicht mehr zurechtfinden.

5) Vielleicht gibt es die Hölle ja doch? Lieber vorsichtig sein!

6) Oder vielleicht gibt es das Paradies ja doch? Dann lieber das Paradies mit 5%iger Wahrscheinlichkeit, als mit 95%iger Wahrscheinlichkeit im materialistischen Leben keine rechten Erfolge mehr zusammenzubringen.

Ich persönlich halte die Selbstrechtfertigung 2 für die häufigste. Oder die 4?

f) Das drohende Ende des Christentums:

„Gegen den Relativismus“ hat sich der Papst gewandt, und er hat damit recht. Jetzt dürfen auch schon schwule Priester atheistische Männer heiraten oder so. Unerbittlich wird uns von den klugen Marketingagenturen die allgemeine Porno-Glitzerwelt hienieden als Lebensideal um die Ohren gehauen. Da ist es einfach nicht mehr sexy, vor kitschigen Leidensfiguren in der düsteren Kirche herumzukrauchen. Die Zielrichtung des Glaubens hat sich entscheidend gedreht: An sich selbst soll man jetzt glauben statt an den Herrgott. Und die christliche Rockmusik beweist nur die Misere: Das Christentum erodiert.

g) Der Islam – die Blamage als Glaubensgewissheit:

Sturheit ist vielleicht die bessere Verteidigung. Millionen Menschen haben glücklichen Sex unterschiedlicher Art – die heutige Zivilisation hält das lässig aus. Der schwule Chef ist neuerdings geschminkt, und niemand regt sich mehr auf. Aber der Muslim des Mainstream-Islam muss weiterhin die Augen zu Boden schlagen, wenn er dem anderen Geschlecht in der Öffentlichkeit begegnet. Keine Freundschaft unter den Geschlechtern, und zwei Ehekandidaten müssen sich fremd bleiben bis zur Hochzeitsnacht. Ab der sie plötzlich ihrem Mann zur sexuellen Verfügung zu stehen hat – in jedem Moment.

Dies muss der Mainstream-Muslim tapfer verteidigen, denn Allah hat den Koran höchstselbst verfasst. Und da er als Gott unfehlbar ist, gelten alle Aussagen des Koran für ewiglich. Und für die entsprechenden heutigen Blamagen bei der Verteidigung all dieses Blödsinns bekommt der tapfere Muslim Sonderpunkte fürs Paradies. Besondere Bonuspunkte offenbar, wenn einer so etwas sogar durch öffentliche Rede verteidigt. Siehe gutefrage.net…..

...zur Antwort

Hallo Alexanna,

bei meiner ersten Liebe und mir (sie 15, ich 17) war das so, dass es eigentlich gar kein erstes Mal gab. Sondern alle Übergänge waren sehr fließend.

Küssen, kuscheln, schmusen, knutschen, sie streicheln immer tiefer, sie mit dem Mund verwöhnen immer tiefer. Und immer wieder küssen, kuscheln und ...

An ihrer Klitoris habe ich sie dann zum Orgasmus gebracht. Ich wusste damals schon von irgendwo her, dass Frauen durch das Rein und Raus des Penis selten Orgasmus haben. Mit ihren Orgasmen an der Klit war sie sehr feucht und erregt. Ich drang zuerst vorsichtig mit einem Finger in sie ein, dann mit zweien. Da hat sie etwas geblutet, aber Schmerzen durch mich hatte sie nie.

Mein Penis war dann gar kein Problem mehr für sie. Dessen Eindringen war gar kein großer Schritt mehr. Alles war vor allem immer liebevoll.

Für dies alles haben wir uns etwa ein Jahr Zeit gelassen.

Viel Glück euch beiden.

...zur Antwort

Hallo FairyofSpring,

Träume sind wilde und wild zusammengewürfelte Versatzstücke aus Erlebnissen und Gedanken der letzten Zeit. Das Gehirn schaltet im Schlaf herunter und lässt den Synapsen freien Lauf. Träume sind absurd und haben keinen Sinn und Verstand.

Man vergisst alle Träume der Nacht. Nur der letzte am Morgen bleibt manchmal kurz hängen. Man möchte ihn festhalten, aber er zerrinnt innerhalb Sekunden durch die Finger. Der Grund: Das Gehirn speichert den Unfug nicht ab, weil es aus ihm nichts lernen kann.

Dieser Traum hat dich aber offenbar so gewundert oder erschreckt, dass der Schreck als Erlebnis selbst dich ihn hat merken lassen.

...zur Antwort

Hallo Termobar,

Glauben ist eine reine Willensleistung. ich bringe dir hier mal einen Grundsatzartikel, den ich zum Glauben verfasst habe.

Kurze Zusammenfassung des religiösen Glaubens:

a) Die Grundlagen

Wenn ein religiöser Mensch sein Leben betrachtet, kommt er üblicherweise zum Schluss, dass es recht mittelmäßig ist. Dieses Wort sollte er sich auf der Zunge zergehen lassen: Es hängt eben sehr von den Mitteln ab, die er besitzt. Nun könnte er versuchen daran etwas zu ändern – für seine Arbeit einen höheren Lohn bekommen zum Beispiel. Der religiöse Mensch macht es sich nun aber recht bequem in seiner Lage und leistet sich stattdessen einen folgenreichen gedanklichen Luxus: Er versucht hinter alledem, wie immer es auch sei, einen höheren Sinn zu entdecken. Dies mit einer sehr populären Frage: Das Ganze muss doch irgendeinen Sinn haben!

Diese Frage lässt sich übrigens schnell beantworten: Du bist auf Erden, um das Kapital deiner Firma, die Einkünfte des Einzelhandels und die Macht deiner politischen Herrschaft zu mehren.

Mit dieser Antwort ist der religiöse Mensch aber unzufrieden. Viel zu profan! Denn es ist doch ein höherer Sinn gefragt. So schwingt er sich zu der luftigen Höhe auf, überhaupt nichts mehr auseinanderzuhalten, sondern geistig alles in einen großen Topf zu werfen und den Inhalt dann als für sich unerklärbar und damit vor allem unverfügbar zu erklären. Und hier muss man leider sagen: Er erklärt sich selbst damit für dumm und macht sich damit auch dumm.

Sehr beliebt ist jedenfalls der Gedanke, das menschliche Leben sei ein profanes Erdendasein, in dem letztlich kein frei gesetzter Lebenszweck aufgehen kann, vielmehr Unberechenbarkeit und Ungerechtigkeit walten, an denen man nichts ändern kann. Schlimmer noch: Am Ende steht unweigerlich der Tod. Über diesen kann der Mensch zwar nachdenken, aber abwenden kann er ihn nicht.

Auch hier wieder eine profane Antwort: Auch wenn wir den Tod gedanklich reflektieren können – er ist nun mal im Preis mit drin, und durchzudrehen braucht man daran nicht. (Immerhin hat es die Wissenschaft ja auch schon ermöglicht – übrigens lange gegen den Widerstand der Religion, dass die 70jährigen Grauköpfe noch aus dem Ausflugsbus hüpfen wie nichts Gutes, um im Kaffeelokal den besten Platz zu erhaschen.)

Ein religiöser Mensch leistet sich aber auch hier wieder einen verheerenden Fehlschluss: Seine selbst erklärte Überforderung mit den ihm gegebenen Verhältnissen lastet er sich nun selbst an: Er bezichtigt sich nur ein Mensch zu sein. Sein Unverständnis und seine Sterblichkeit blamieren sich an dem höheren Sinn des Ganzen, den er nicht versteht. Und hier erfindet er sich nun eine Kraft oder eine Macht, die anbetrachts der Komplexität der Welt schlechterdings allmächtig und allwissend sein muss. Eine Macht, die die Welt ja geschaffen haben muss und damit auch ihn. Und auch wiederum seinen Tod. Und nun wird es schön einfach: Eine Krankheit oder auch eine Kündigung werden dem religiösen Menschen alle gleichermaßen zu einem Schicksal, nämlich ein Ereignis, das ihm diese Allmacht herabgeschickt hat. (Daher das Wort Schicksal.) Er erklärt sich nun seine eigene Mangelhaftigkeit als Strafe dieses Gottes.

Kleiner Gedankensprung viele Jahre zurück: In den Primitivreligionen haben die Menschen noch all die Götter angebetet, die noch in den Dingen und Naturphänomenen steckten: Den Baumgott, auf dass der Baum wachse, den Regengott, auf dass es regnet. „Was haben wir bloß verbrochen, dass es nicht regnet? Zürnt der Regengott mit uns?“ Die damaligen schlauen Gründer der großen Moralreligionen Christentum und Islam haben nun diese vielen Götter abgeschafft und einen alleinigen und wirklich allmächtigen Gott installiert. Die ganzen Schicksale – Wuchs des Baums, Regen, Gesundheit - nun als Belohnung, genauer gesagt als Gnade für Tugend und Wohlverhalten, und als Strafe für Sündhaftigkeit. Denn wer sündigt nicht? Der Mensch ist ein Sünder von Jugend auf, und das Leben ist eine immerwährende Prüfung. Der Mensch kann mithin nur auf Vergebung all seiner Sünden hoffen, die sich nie ganz vermeiden lassen. Ist sein Tugend-/Sündenkonto – im Islam „Hasanatkonto“ - unterm Strich positiv, darf der Gläubige auf eine gewaltige Kompensation hoffen: Das Paradies. Alternativ die Hölle. Ein Mittelding gibt es nicht, der Allmächtige ist unerbittlich.

Der gläubige Mensch hat es nun aber gedanklich schön einfach. Er erklärt sich mit seinem Leben für grundsätzlich überfordert. Ein gewisses Verständnis kann man übrigens dafür haben. Die gegenwärtige Porno-Glitzerwelt ist eine mehr oder weniger riesige Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Die Küstenstraßen in der Reklame, die die Familienväter mit ihrem Audi A 6 Blue Efficiency Sport Elegance befahren, sind immer frei von Gegenverkehr.

b) Der – trostlose - Trost des Glaubens;

Aber der – natürlich ebenso neidvolle - religiöse Mensch ist nun darüber erhaben. Dies ist für ihn nur niederer Materialismus. Seine Welt ist einfach: Meine Religion gibt mir Sinn, Halt und Orientierung. Brav mitspielen bei den Ansprüchen, die ihm aufgemacht werden, die Fettnäpfe der Sünde meiden, und dann sollte der totalen Kompensation hintenraus, dem Paradies nichts im Wege stehen. Nebenbemerkung: Solch brave Untertanen sind dem Bürgerlichen Staat etwas wert, und so zieht dieser als Dienstleistung für seine Christlichen Kirchen gleich die Kirchensteuer vom Lohn ein.

Die Selbstsicherheit des Glaubens, die sich der gläubige Mensch nun zugelegt hat, wandelt sich nicht selten in Selbstgerechtigkeit. Er will seinen Glauben nun als allen übrigen Leuten ebenso anstehende Gesinnung wissen. Indem er andere Leute missioniert, tut er ihnen einen Gefallen in ihrer bisherigen Unwissenheit, denn er hat ja die große und allumfassende Erkenntnis. Ansonsten schaut er mit gewisser Überheblichkeit auf die Welt hinab: Schau mal, wie alle ihrem falschen und vergänglichen Glück hinterherrennen.

c) Die vermeintlichen Gottesbeweise:

Trotzdem ist Glauben aber weiterhin immer eine wacklige Angelegenheit. Die Religion hat immer das Problem der Beweisnot. Ein paar Wunder müssen schon her. Die bekannten Wundertaten des Jesus. Da darf auch Mohammed nicht zurückstehen: Hat mal den Mond gespalten. Und wieder zusammengesetzt! Ist auch ein toller Hecht, unser Mo! Vor allem die frühen Gläubigen wollten halt gern so etwas hören.

So reklamieren beide Moralreligionen zum Beispiel auch vorhistorische Katastrophen für ihren Gott. Sintflut und Sodom, das in Erdbeben, Feuer und Regen unterging, waren Strafen Gottes/Allahs für die Sündhaftigkeit der Menschheit. Gott/Allah brachte hier ganze Völker um, auch die Kinder. Die in Sodom, weil die Männer homosexuell waren.

d) … sind in Wirklichkeit deren Widerlegung:

Gott/Allah war also jähzornig. Weil ihm seine Schöpfung missraten war, er hatte sich also außerdem als überfordert erwiesen. Er brachte nun (fast) alle um, auch die Kinder. Ein allmächtiger Gott, der nur zu solch einer ungeschickten Aktion fähig ist? Bringt man eigentlich Menschen um, nur weil sie gesündigt haben? Bringt man eigentlich Menschen um?

Waren die Kinder auch schon homosexuell? Warum gab es die dann alle überhaupt? Arbeiteten die mit künstlicher Befruchtung?

Die Kinder fuhren darauf direkt ins Paradies ein, hat mir mal ein Gläubiger Muslim geantwortet. Soll man sich also für den kleinen syrischen Flüchtlingsjungen freuen, der vor einigen Jahren ertrunken am griechischen Strand lag? Soll man sich über jedes ertrunkene Kind freuen? Springt ein Muslim eigentlich hinterher, wenn ein kleines Kind ins 1,50 tiefe Wasser fällt, oder gratuliert er ihm vom Rand aus fürs sofortige Paradies? Warum hat mich selbst Allah überhaupt eigentlich aufwachsen lassen und zum Atheisten gemacht? Gehöre ich zu diesen hier aus seiner angeberischen Sure 7:179: „Wir haben ja schon viele von den Ğinn (Geister) und den Menschen für die Hölle erschaffen.“ Allah ein Sadist? Auch hier: Hilfloser Zynismus als Erklärungsversuch.

Welch ein Denkfehler, die vorgeschichtlichen Katastrophen noch einmal ausdrücklich als Strafaktionen des Allmächtigen zu reklamieren.

e) Das verzweifelte Klammern an die Religion:

Dies ist dem Gläubigen im Grunde auch alles klar, denn er ist in der Schule mit einem Verstand und einer rationalen Bildung ausgestattet worden. Aber wie oben beschrieben: Glaube ist eine mehr oder weniger verzweifelte Willensleistung, und der Wille lässt den Gläubigen nun an seiner Religion festhalten – so irrational und idiotisch das auch sein mag. Unterschiedliche Gründe dafür:

1) Was ich all die Jahre für richtig gehalten habe, kann doch nicht plötzlich falsch sein.

2) Ich müsste mir eingestehen, dass ich mein bisheriges (Verzichts)Leben zu den Steinen geschmissen habe.

3) Ich verliere ohne Glauben meinen Halt.

4) Ich bin von dem materialistischen Leben überfordert und würde mich nicht mehr zurechtfinden.

5) Vielleicht gibt es die Hölle ja doch? Lieber vorsichtig sein!

6) Oder vielleicht gibt es das Paradies ja doch? Dann lieber das Paradies mit 5%iger Wahrscheinlichkeit, als mit 95%iger Wahrscheinlichkeit im materialistischen Leben keine rechten Erfolge mehr zusammenzubringen.

Ich persönlich halte die Selbstrechtfertigung 2 für die häufigste. Oder die 4?

f) Das drohende Ende des Christentums:

„Gegen den Relativismus“ hat sich der Papst gewandt, und er hat damit recht. Jetzt dürfen auch schon schwule Priester atheistische Männer heiraten oder so. Unerbittlich wird uns von den klugen Marketingagenturen die Porno-Glitzerwelt als Lebensideal um die Ohren gehauen. Da ist es einfach nicht mehr sexy, vor kitschigen Leidensfiguren in der düsteren Kirche herumzukrauchen. Die Zielrichtung des Glaubens hat sich entscheidend gedreht: An sich selbst soll man jetzt glauben statt an den Herrgott. Und die christliche Rockmusik beweist nur die Misere: Das Christentum erodiert.

g) Der Islam – die Blamage als Glaubensgewissheit:

Sturheit ist vielleicht die bessere Verteidigung. Millionen Menschen haben glücklichen Sex unterschiedlicher Art – die heutige Zivilisation hält das lässig aus. Der schwule Chef ist neuerdings geschminkt, und niemand regt sich mehr auf. Aber der Muslim des Mainstream-Islam muss weiterhin die Augen zu Boden schlagen, wenn er dem anderen Geschlecht in der Öffentlichkeit begegnet. Keine Freundschaft unter den Geschlechtern, und zwei Ehekandidaten müssen sich fremd bleiben bis zur Hochzeitsnacht. Ab der sie plötzlich ihrem Mann zur sexuellen Verfügung zu stehen hat – in jedem Moment.

Dies muss der Mainstream-Muslim tapfer verteidigen, und für die entsprechende Blamage gibt es Sonderpunkte fürs Paradies. Besondere Bonuspunkte offenbar, wenn einer so etwas sogar durch öffentliche Rede verteidigt. Siehe gutefrage.net…..

...zur Antwort

Hallo Ehrenloserjunge,

nach dem Orgasmus ist die Prostata, der Spermatank erst einmal leergeschossen und muss langsam wieder aufgefüllt werden.

Jeder direkt folgende Orgasmus wäre jetzt im Sinne der Fortpflanzung Energieverschwendung. Aus diesem Grund nimmt dir die Natur für einige Zeit jegliche Lust, sinnvollerweise auch die im Kopf.

...zur Antwort
Nee

Hallo Ehrenloserjunge,

"Es passiert im Körper weder etwas, wenn man onaniert, noch wenn man nicht onaniert", antwortet Wolfgang Bühmann, wissenschaftlicher Schriftleiter des Berufsverbands der Deutschen Urologen. "Es gibt keine körperlichen Folgen und schon gar keine Hormonänderungen oder sonst irgendwelche Dinge", betont der Mediziner.

...zur Antwort

Hallo Christian,

einen realen Sinn gibt es natürlich nicht:

"Es passiert im Körper weder etwas, wenn man onaniert, noch wenn man nicht onaniert", antwortet Wolfgang Bühmann, wissenschaftlicher Schriftleiter des Berufsverbands der Deutschen Urologen. "Es gibt keine körperlichen Folgen und schon gar keine Hormonänderungen oder sonst irgendwelche Dinge", betont der Mediziner.

Die Beteiligten legen sich natürlich verschiedene Sinne zurecht.

1) Die Initiatoren: Masturbation als weiterhin bestehende Sünde für amerikanische Evangelikale, die NoFap wohl in die Welt gesetzt haben.

2) Die pubertären W.....r:

a) Das Leid an der in dieser Zeit himmelhohen Diskrepanz zwischen ihrem Trieb und den Umsetzungsmöglichkeiten bei den Mädchen lässt sie in gewisser Weise in diesem religiösen Sinne handeln: Sie diffamieren ihren Trieb für die eigentliche Ursache ihres Leids und bekämpfen diesen nun als "mangelnde Selbstbeherrschung".

b) Die umgekehrte Sichtweise: Endlich Erfolg bei den Mädchen durch eine eingebildete Testosteronsteigerung durch NoFap, indem man dann zur hemmungsloseren Nervensäge bei den Mädchen wird.

...zur Antwort