Ich studiere Pharmazie, also wenn du noch spezifischere Fragen zum Inhalt hast, kann ich dir gerne weiterhelfen.

Ja, das Studium ist ziemlich zeitaufwendig und teilweise auch relativ kompliziert. Aber ob es für dich schwer ist, hängt davon ab, ob es dich interessiert und wie fleißig du bist. Es kann wirklich sehr interessant sein, und dann macht es auch Spaß, dafür zu lernen.

Das Gehalt eines angestellten Apothekers in einer öffentlichen Apotheke ist leider nicht besonders gut, aber es gibt noch viele andere Möglichkeiten, bei denen man auch mehr verdienen kann, wenn dir das wichtig ist (z.B. in der Pharmaindustrie).

Übrigens wirst du mit 2,0 ziemlich sicher an den meisten Unis angenommen. Es gibt ja noch das Auswahlverfahren der Hochschulen, bei dem der NC nicht 1,3 ist.

Ach ja, und mein Freund studiert Medizin. Er hat deutlich weniger Uni als ich. Nur so am Rande ;)

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Ich studiere in München an der LMU Pharmazie und kann das eigentlich sehr empfehlen. Die Labore sind so mehr oder weniger modern, also auf jeden Fall ausreichend, und die Geräte funktionieren auch praktisch immer. 

Ich schätze, dass du überall gleich viel Chemie haben wirst. An der LMU ist es aber so, dass in den ersten zwei Wochen im ersten Semester alle Grundlagen wiederholt werden. Sie geben sich auch sehr viel Mühe, für jedes Semester Tutorien anzubieten.

An Leichen rumschnippeln musst du in München auch nicht. Im Rahmen der Physiologie/ Anatomie-Vorlesung kann man freiwillig mit in die Pathologie und ein Gehirn anschauen, aber das ist wie gesagt keine Pflicht. Das einzige, das wir aufschneiden, sind Pflanzen. Außerdem haben wir eine digitale Leiche auf so etwas wie einem überdimensionierten iPad.

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Zunächst mal solltest du dich entscheiden, was du überhaupt studieren willst. Chemie? Biophysik? Biochemie? Pharmazie? Psychologie? Dann kannst du einfach mal dort hin gehen, dich in ein paar Vorlesungen setzen und die Studenten nach ihren Erfahrungen fragen.

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Das Gardaland ist ganz nett. Als ich klein war, war ich mit meinen Eltern jedes Jahr dort. Mittlerweile fahre ich immer noch ab und zu hin, da es auch ein paar gute Achterbahnen für "die Großen" gibt.

Raptor und Oblivion sind wirklich hochwertige Achterbahnen von B&M, die man eigentlich schon mal gefahren sein muss.

Die Thematisierung ist stellenweise eher mau, aber stellenweise auch wirklich gut. Die Piratenthemenfahrt ist beispielsweise auch sehr gelungen.

Als Themenpark ist das Gardaland nicht perfekt, aber auf jeden Fall den ein oder anderen Besuch wert. Es gibt ja auch sehr oft diese 2 für 1-Coupons (google einfach nach Coupons für Merlin-Parks, da gibt es eigentlich fast dauernd irgendeine Aktion bei Iglo, Monte usw.).

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Die neusten Attraktionen sind immer sehr gut besucht. Da das Voletarium sich in der Nähe des Haupteingangs befindet, solltest du entweder bereits vor der Öffnung in den Startlöchern stehen und sofort dorthin sprinten, oder es auf viel später am Tag verschieben. Also frühestens Mittag.

Ganz spät abends kurz vor Schließung wäre auch eine gute Möglichkeit, da sehr viele Besucher unabhängig von den Öffnungszeiten (die im Sommer recht lang sind) sich bereits gegen 18 bis 19 Uhr auf den Heimweg begeben. Das merkt man deutlich an allen Attraktionen.

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Ich habe auch lange überlegt, Lebensmittelchemie zu studieren, und bin auf ähnliche Erfahrungsberichte gestoßen wie du - also dass die Jobchancen nicht unbedingt perfekt sind, man aber mit Flexibilität und Fleiß (ggf. Promotion) auch sehr gute Stellen bekommen kann.

Ich finde, man sollte den "Jobchancen" nicht zu viel Wert beimessen. Erstens kann sich das sowieso ändern und mit Glück ergibt sich oft Ungeahntes, und zweites ist es meiner Meinung nach viel wichtiger, etwas zu machen, das einem Spaß macht.

Ich habe mich dann aber trotzdem gegen Lebensmittelchemie entschieden, weil mir die Berufsaussichten dann im Vergleich mit dem recht harten und aufwändigen Studium doch nicht gut genug waren. So blöd das klingt. Aber wenn ich schon den Großteil meiner Freizeit in ein Studium investiere, will ich hinterher auch wenigstens etwas zurück haben.

Ich studiere jetzt Pharmazie. Das ist inhaltlich sehr ähnlich und wirklich extrem spannend. Es ist auch sehr zeitintensiv (vielleicht sogar mehr als Lebensmittelchemie), aber das stört mich nicht so sehr, weil ich ziemlich sicher einen ziemlich guten Job bekommen werde, der mir auch Spaß macht.

An deiner Stelle würde ich einfach mal mit Lebensmittelchemie anfangen. Dann schaust du erst mal, ob es dir überhaupt gefällt. Du hast ja nichts zu verlieren. Wenn es dann nicht das richtige ist, wechselst du eben den Studiengang. Und wenn es dir wirklich Spaß macht, solltest du dich an den Berufsaussichten nicht weiter stören. Oder du studierst auch Pharmazie. Das kann ich sehr empfehlen.

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Ich finde den Skyline Park am besten. Das ist natürlich ein kleinerer Park und kann nicht mit Europa-Park, Phantasialand usw. mithalten, aber wer das erwartet, ist selbst schuld.

Er hat kaum Thematisierung, dafür aber einige richtig gute Attraktionen. Allen voran sollte man Sky Shot erwähnen. Es gibt kaum einen anderen Park, in dem ein solcher Sling Shot im Eintrittspreis inbegriffen ist. Auf Jahrmärkten etc. zahlt man für eine Fahrt schnell mal 20€.

Andere schöne Fahrgeschäfte sind Sky Circle und die neue Riesenschaukel High Fly. Allgemein könnte man sagen, dass der Skyline Park auch viel Wert auf "aufregendere" Fahrgeschäfte und nicht ausschließlich Familienattraktionen legt.

Die neue Achterbahn Sky Dragster, die diese Saison noch eröffnet (bzw. Besucher schon teilweise "Testfahrten" machen dürfen, allerdings mit reduzierter Geschwindigkeit), ist auch recht vielversprechend. Ich bin sie bisher wie gesagt nur mit gedrosselter Geschwindigkeit gefahren, aber soweit schaut es wirklich gut aus.

Dazu kommt noch der vergleichsweise wirklich niedrige Eintrittspreis. Besonders freitags außerhalb der Ferien - da zahlt man als Erwachsener auch nur 18,50€. Das ist, besonders bei dem Angebot an Attraktionen, wirklich unschlagbar.

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Schafft man mit 2,3 an einigen Unis

Aber ich hab dich natürlich auch lieb.

Diese Erläuterungen auf hochschulstart.de sind tatsächlich irreführend. Es gibt neben der Bestenquote ja auch noch das AdH und anschließend mehrere Nachrückverfahren.

Ich studiere Pharmazie in München an der LMU und der "schlechteste", den ich kenne, ist mit einem Schnitt von 2,4 im Wintersemester rein gekommen. Im Sommersemester ist der Schnitt nochmal deutlich freundlicher, also zur Not versuchst du es da. Allerdings bietet nicht jede Uni Pharmazie zum Sommersemester an.

Viel Erfolg schon mal im Studium!

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Mit 2,0 hast du in Pharmazie an den meisten Unis eine Chance. Es gibt neben der Bestenquote ja auch noch das Auswahlverfahren der Hochschulen und danach sogar noch mehrere Nachrückverfahren. Ich würde sogar wagen zu behaupten, dass du den Platz so gut wie sicher hast.

Zu Medizin "wechseln" (Quereinstieg) kannst du von Pharmazie nicht. Wenn du in Medizin später einen Platz bekommst, kannst du dir sehr vereinzelte Studienleistungen anrechnen lassen (Mathe, Physik, vielleicht Mikrobio... viel ist es jedenfalls nicht). Allerdings musst du dich dazu normal auf das erste Semester Medizin bewerben und dann gelten für dich die gleichen Grenzen wie für alle anderen Bewerber auch (i.d.R. 1,0).

Wenn du lieber Medizin studieren willst, solltest du deine Zeit nicht mit Pharmazie "verschwenden". Ich studiere auch Pharmazie und es ist echt toll, aber es ist halt einfach was ganz anderes als Medizin. Für Medizin könntest du dich z.B. in Österreich oder an ausländischen Privatunis umsehen.

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Plohn ist ein klassischer kleinerer Freizeitpark für eher regionale Besucher. Wenn ihr extra drei Stunden dorthin fahren müsst, lohnt es sich meiner Meinung nach eher weniger. Wenn ihr aus der "Gegend" kommt, ist der Park aber auf jeden Fall einen Besuch wert. Er bietet eher Familienattraktionen, aber die Holzachterbahn El Toro ist wirklich gut und macht auch erwachsenen Besuchern Spaß.

Grundsätzlich würde ich immer empfehlen, eher Sonntag als Samstag in einen Freizeitpark zu gehen.

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Lass dich niemals von so etwas verunsichern, sondern mach dir selbst ein Bild!

Der Movie Park kann zwar vielleicht nicht mit dem Europa-Park mithalten, aber er ist trotzdem ein netter Freizeitpark mit ein paar guten Attraktionen und stellenweise schöner Thematisierung. Die Holzachterbahn finde ich eigentlich auch echt witzig und nicht so "schlimm" wie alle sagen.

Außerdem ist The Walking Dead Breakout ziemlich einzigartig und auch echt gut gemacht (wenn auch etwas kurz).

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Das kommt ganz darauf an, wie empfindlich dein Magen ist. Hast du denn sonst manchmal Probleme, z.B. beim Autofahren oder Fliegen? Bei mir ist es z.B. egal. Ich warte nach dem Essen gar nicht, sondern kann direkt danach problemlos Achterbahnen fahren. Wenn du dir nicht sicher bist, kannst du auch 1-2 Stunden warten. Dann ist das Essen zwar noch nicht komplett verdaut, aber es dürfte nichts mehr passieren.

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Ich studiere auch Pharmazie und habe im Sommersemester angefangen. Im Prinzip macht es keinen Unterschied. Es kommt sowieso häufiger vor, dass einige Studenten einzelne Lehrveranstaltungen nicht bestehen, wiederholen müssen oder später belegen. Daher gibt es eine rege Durchmischung.

Allerdings ist uns aufgefallen, dass sie Studenten, die im Sommerstemester begonnen haben, durchschnittlich etwas hilfsbereiter und entspannter sind als die aus dem Wintersemester. Das könnte damit zusammenhängen, dass die, die im Sommerstemester angenfangen haben, teilweise bereits eine Ausbildung hinter sich haben oder vorher etwas anderes studiert haben (so war es bei mir z.B. auch).

Die Studenten, die im Wintersemester anfangen, sind im ersten Semester oft erst 18 oder 19, kommen frisch aus der Schule und sind, was die Uni und das Leben betrifft, verständlicherweise noch unerfahren und etwas unentspannter (ohne hier jemandem zu nahe treten zu wollen - ich war in meinem ersten ersten Semester ja auch so). Trifft sicher nicht auf alle zu, aber es ist so ein allgemeiner Eindruck.

Außerdem ist es zumindest an meiner Uni (LMU München) so, dass im Sommersemester nur 80 Leute genommen werden, im Wintersemester dafür 120. In kleineren Gruppen finde ich es schon angenehmer, aber das ist wohl Geschmackssache.

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Mit Pharmazie und Zahnmedizin hast du dir neben Tiermedizin schon zwei der zeitaufwendigsten und anspruchsvollsten Studiengänge ausgesucht. Aber ich will dich nicht abschrecken. Mit gutem Willen und Durchhaltevermögen ist alles machbar. Genaueres kann ich dir nur zu Pharmazie sagen, da ich das selbst studiere. Aber ich kenne auch einige Studenten aus anderen medizinischen Studiengängen.

Als Apotheker kannst du nicht nur in der Apotheke arbeiten, sondern beispielsweise auch in Forschung und Industrie. Dort verdient man i.d.R. deutlich besser. Allgemein ist das Berufsfeld aber extrem krisensicher. Du wirst dich nicht um Arbeitslosigkeit sorgen müssen.

Von Zahnmedizinern hört man auch immer, dass sie sehr gut verdienen. Allerdings sind sie in der (Pharma-)Industrie, die gerade in Deutschland ziemlich stark ist, nicht so gefragt.

Du solltest dir eher Gedanken machen, was du arbeiten willst. Das Gehalt ist nebensächlich, zumal du von beiden Berufsfeldern gut leben können wirst.

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viel im Internet davon abraten

Solche Beiträge liest man oft. Darauf sollte man aber wirklich nicht viel geben. Die stammen meistens von frustrierten ehemaligen Studenten, die es nicht geschafft haben, weil sie sich nicht dafür interessiert haben. Das

Ich bin mir auch sicher, dass ich das machen will

ist viel wichtiger. Wenn du es wirklich willst, macht es dir nichts aus, viel dafür zu arbeiten, und dann schaffst du es auch.

Ich studiere momentan im dritten Semester Pharmazie und es ist wirklich ein unglaublich spannendes Studium. Ich habe nie bereut, mich dafür entschieden zu haben. Natürlich wusste ich auch vorher, worauf ich mich einlasse.

Es ist etwas schade, dass man im Vergleich zu vielen anderen Studiengängen wenig Freizeit hat. Ich habe auch jeden Tag mindestens eine Pflichtveranstaltung, sodass ich nicht einfach mal eine Woche in den Urlaub fahren kann usw, wie es angeblich das "klassische" Studentenleben wäre.

Vormittags sind immer Vorlesungen (die sind aber meist freiwillig und man muss sich überlegen, ob es sich überhaupt lohnt, dort hin zu gehen) und manchmal Seminare (die sind nicht freiwillig, sondern Pflicht). Nachmittags hat man an vier oder fünf Tagen in der Woche Praktikum. Meistens ist das Chemie, also im Labor. Das kann auch anstrengend und teilweise frustrierend sein, wenn es nicht funktioniert, aber manchmal macht es auch echt Spaß. Das Praktikum dauert (bei mir zumindest) meistens bis 18 Uhr, manchmal ist man aber auch früher fertig. Anschließend muss man je nach Praktikum noch Protokolle schreiben oder sich auf den nächsten Tag vorbereiten. Häufig gibt es Antestate, die man bestehen muss, weil man sonst gar nicht teilnehmen darf.

Es kann also schon recht anstrengend werden, aber lass dich davon bitte nicht verunsichern. Alles, was man reinsteckt, bekommt man irgendwann wieder zurück. Manchmal macht es wirklich Spaß, und man wächst auch sehr mit den Kommilitonen zusammen, weil man die praktisch den ganzen Tag sieht.

Gleichzeitig muss man aber auch wirklich schauen, dass die Freizeit, Freunde, der Partner usw nicht zu kurz kommt. Das ist manchmal auch schwer, aber wirklich wichtig und auch immer irgendwie machbar.

Also Glückwunsch zu deiner Entscheidung und schon mal viel Erfolg!

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Ich sehe das ähnlich wie du. Die Freizeitparks in den USA sind schon eine ganz andere Dimension als die hierzulande. Dabei würde ich den Europa-Park nicht einmal unbedingt als den besten Freizeitpark Europas bezeichnen. Da hat meiner Meinung nach noch Alton Towers die Nase vorn.

Aber natürlich ist es allgemein Geschmackssache und eine Frage, worauf man Wert legt. So finde ich z.B. die Thematisierung im Universal Resort noch besser als die im Disney World (trifft einfach mehr meinen Geschmack), und was Achterbahnen angeht liegen z.B. Busch Gardens, Cedar Point und diverse Six Flags vorne.

Mit dem, was du über den Europa-Park als den "besten Freizeitpark der Welt" gelesen hast, meinst du vermutlich die Golden Ticket Awards, oder? Solchen Auszeichnungen stehe ich immer sehr skeptisch gegenüber. Gerade bei den Golden Ticket Awards kannst du in den einzelnen Kategorien sehen, dass immer jahrelang derselbe Park bzw. dieselbe Attraktion die Auszeichnung erhalten hat, bis irgendwann mal ein Wechsel kommt.

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Ich persönlich mag den Europa-Park lieber, weil es dort mehr Achterbahnen gibt. Außerdem hat der Europa-Park ein sehr schönes Gesamtpaket mit wundervoll detaillierter Länder-Thematisierung und einigen netten Themenfahrten.

Efteling ist auch wunderschön thematisiert, allerdings mehr in Richtung Märchen. Das ist natürlich Geschmackssache, was dir da besser gefällt. Ein paar gute Achterbahnen gibt es dort auch.

Also du machst mit keinem der beiden Parks etwas verkehrt. Überleg dir einfach, welche Thematisierung und welche Attraktionen dir mehr zusagen. Schau dir mal die Websites an.

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