Ich glaube, der Typ ist ein Fake bzw eine Person, die ihren Namen für die Interessen irgendwelcher fragwürdigen linken Ideologen hergibt. In seinen Aussagen sind einfach viel zu viele Widersprüche, insbesondere beim Alter hat er sich schon diverse Male widersprochen. Angeblich 1998 geboren, behauptete er in den Medien fröhlich, 2010 als 10jähriger (!) nach Deutschland gekommen zu sein. In den Jahren darauf wechselte sein Alter auf wundersame Weise immer wieder, je nachdem, was für Blödsinn er gerade in die Welt hinausposaunen wollte. Mal war er 2014 angeblich schon 18, 2016 dann plötzlich erst 16 usw. Auch bei den Angaben zu seiner Einreise widersprach er sich mehrfach..mal ist es 2009 nach Deutschland gekommen, mal 2010 oder auch mal 2012. Ja..was denn nun ? Seitdem das linke Hetzblatt Huffington Post Deutschland seinen Dienst eingestellt hat, ist Bacho weitestgehend von der Bildfläche verschwunden, so dass man davon ausgehen kann, dass seine Postings Trollpostings irgendwelcher gelangweilter Jungredakteure waren, die so die Klickzahlen auf ihre Seite erhöhen wollten. Im Netzjargon als Clickbaiting bezeichnet. Seitdem ist Bacho (den es wohl tatsächlich gibt), bis auf eine Ausnahme aus der Öffentlichkeit verschwunden: weil er wegen sexueller Belästigung vor gericht stand, wurde er zu 80 Sozialstunden verurteilt.

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Das ist ein ziemlich altmodischer Begriff und bezeichnet eine Jacke, an der man erkennen kann, in wessen Diensten man steht. Heutzutage könnte man beispielsweise die Jacken von Polizei und Ordnungsamt so bezeichnen, da anhand der Aufschrift erkennen kann, dass die Person aktuell dienstlich unterwegs ist. Keine Ahnung, ob dieser Begriff heute noch so üblich ist.

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Vielleicht

Kleine Korrektur: die Greencard über die Lotterie erfordert nicht 2 Jahre Ausbildung UND 5 Jahre Berufserfahrung. Die Bedingungen lauten so:
a) Highschool-äquivalenter Schulabschluß (für Leute aus D ist das mind. ein Realschulabschluß
ODER
b) eine mindestens 2jährige Berufsausbildung
ODER
c) man muss in den letzten 5 Jahren 2 Jahre Berufspraxis in einem Beruf haben, der eine mindestens 2 jährige Ausbildung erfordert.

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Nicht vor 2026. Ganz einfach deswegen, weil der Gewinn der GC dich auch verpflichtet, in die USA zu ziehen,wenn du sie behalten willst. Denn Bedingung für den Behalt der GC ist es,dass man sich mind. 180 Tage im Jahr in den USA aufhält. Bist du weniger drüben, wird sie dir wieder entzogen.

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Wenn man sich eine Greencard "kaufen" will, geht das nicht über das Einkommen, sondern darüber, wieviel Geld man in den USA in eine Firma investiert. Um diese Greencard der Kategrorie EB5 zu bekommen, muss man mind. eine halbe Mio Dollar in eine US-Firma investieren (in eher ärmeren Regionen) bzw 1 Mio in Großstädten und muss mind 10 Jobs schaffen. Die Investition muss nicht zwingend in eine bereits bestehende Firma geschehen, man kann auch selbst eine gründen. Vor einiger Zeit war mal im Gespräch, diesen Beitrag auf 900000 bzw 1,8 Mio hochzusetzen, es entzieht sich aber meiner Kenntnis, ob das inzwischen umgesetzt wurde.

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Es gibt bei den jobbasierten Greencards verschiedene Kategorien. Die kann man beantragen, wenn man einen gewissen Mehrwert für die USA hat (etwa weil man auf wirtschaftlichem, kulturellen oder sportlichen Gebiet eine Bereicherung wäre). Dazu sollte man aber schon einen Oscar, Grammy, eine Olympiamedaille oder ähnlich bekannte Sachen vorweisen können. Zudem gehts,wenn man mind eine halbe Mio Dollar in eine US-Firma investiert und mind. 10 Jobs schafft.
Außerdem gehts tatsächlich, wenn man einen Job bei einer US-Firma hat, allerdings ist dann die Firma derjenige, der die Greencard für einen beantragt. Das ist ein sehr langwieriger und teurer Prozess und nur wenige Firmen sind bereit, das zu bezahlen. Kann man oft auch an Stellenanzeigen ablesen, die oft schon eine Klausel enthalten, dass Bewerber die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine Arbeitsaufnahme gefälligst schon haben sollen (Visa bzw Greencard).

So eine jobbasierte GC über den Arbeitgeber wird einem auch nicht hinterhergeworfen, sondern die Firma muss nachweisen, dass es keinen adäquaten amerikanischen Arbeitnehmer für diesen Job gibt, womit die meisten "Allerweltsberufe" schonmal rausfallen. Ich erlebe diesen ganzen Prozess gerade bei meiner Frau, deren US-Arbeitgeber eine Greencard sponsort. Insbesondere war es ein echter Krampf, den US-Behörden klarzumachen, dass die von den Behörden vorgelegte Liste mit Kenntnissen, die nachgewiesen werden sollten, vollkommen überzogen ist, weil darin einfach mal 3-4 Einzelberufe zusammengeworfen wurden. Das ist -um es mal an einem anderen Beispiel zu erklären- etwa so,als sollte ein erfahrener KFZ-Meister belegen, dass er in der Vergangenheit auch schon Panzer, Schiffe und Züge repariert hat, weil die schließlich auch Motoren haben.
Es hat echt nerven gekostet, den Behörden das klarzumachen, dass diese Forderungen total überzogen waren. Von den Fähigkeiten, die dann noch von der Liste übrig blieben, mussten dann noch eidesstattliche Versicherungen von Ex-Kollegen, Ex-Chefs usw beigebracht werden, dass meine Frau die betreffenden Tätigkeiten tatsächlich schon durchgeführt hat.

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Wenn ich mir mal die Bewertungen dieser Firma bei Kununu anschaue, finden sich bei den auffällig positiven Bewertungen die typischen Marketing-Ausdrücke wie
"familienfreundlich","faire Arbeitsbedingungen" usw. Das sind immer Warnzeichen, dass da die Marketingabteilungen der Firmen Fake-Bewertungen erstellt haben. Und bei Callcentern ist das leider gängige Praxis.
Wirklich gute Callcenter sind ungefähr so selten wie ein Sechser im Lotto. Im Normalfall herrscht in diesen Firmen viel Druck und ein rauer Umgangston. Es scheint ein einfacher Job zu sein, einfach "nur" zu telefonieren, aber ein Außenstehender macht sich keine Vorstellung, wie belastend der Job für die Psyche ist. Ich hab den Job 2 Jahre lang gemacht und kann sagen, dass fast jeder Callcenteragent irgendwann gewisse psychische Veränderungen durchmacht. Entweder man kriegt einen psychischen Knacks weg (Depressionen sind Haupterkrankungsursache Nr.1 in der Branche) oder man wird zum Charakterschwein. Beides ist nicht sonderlich erstrebenswert.

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Callcenter sind eine Branche, die Menschen durchkauen und wieder ausspucken, weil die Arbeitsbedingungen unterirdisch mies sind. Entsprechend niedrig sind die Einstellungsbedingungen, weil die Callcenterbetreiber genau wissen, wie hoch die Personalfluktuation ist Mit anderen Worten: wenn du in der Lage bist, halbwegs Deutsch zu sprechen und relativ flüssig irgendwas in den Computer zu tippen, bist du geeignet. Wenn du so einen Job wirklich machen willst (tu es nicht!!), dann wäre ein *sehr* gutes Nervenkostüm ratsam. Es ist nicht jedermanns Sache, sich jeden Tag mit Anrufern rumzuschlagen, die eine Scheiß-Laune haben oder denen man irgendwas aufschwatzen soll, was die nicht haben wollen. Ich hab den Job im Callcenter 2 Jahre lang gemacht und habe auch heute, über 1,5 Jahre später, noch damit zu kämpfen, hab Depressionen davon bekommen, was in dieser Branche häufig vorkommt. Wenn dir also deine Gesundheit lieb ist, dann lass die Finger von so einem Job.

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Ich fliege seit 2016 jährlich 2x in die USA. Und wenn ich in dieser Zeit eins gelernt habe, dann den Umstand, dass es nicht DEN perfekten Zeitpunkt gibt,um zu buchen. Irgendwelche Tips ala "Wenn gerade ein wichtiges Fußballspiel oder der Tatort im Fernsehen läuft, sind die Preise niedrig!" kann mal also vergessen. Stattdessen ist es ratsam, über längere Zeit die Preise im Auge zu behalten und dann zu buchen,wenn gerade ein "genehmer" Preis da ist. Dank Handyapps kann man das ja zur Not auch von unterwegs machen. Ich habe beispielsweise schonmal einen Flug gebucht, als ich gerade an einer Autobahnraststätte Pause gemacht habe. Einen anderen habe ich frühs um halb 6 gebucht...mit der Zahnbürste im Mund. Einen weiteren nachts um halb 2 im Bett. Auf keinen Fall sollte man den Fehler machen, die Buchung um ein paar Stunden verschieben zu wollen. Wer also beispielsweise in der Mittagspause privat im Netz surft, sollte gleich buchen und nicht auf den Feierabend verschieben, weil die Preise teilweise im Halbstundentakt schwanken.
Was den Zeitpunkt insgesamt angeht, würde ich raten, spätestens 10 Tage vor Abflug zu buchen. Die Zeiten, wo es superbillige Last-Minute-Flüge gab, die man erst buchte, wenn man quasi schon am Kofferpacken war, sind m.E. längst vorbei.


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Ziemlich sicher. Rein theoretisch könnte es zwar passieren, dass der One-Click-Hoster von den Behörden des jeweiligen Landes "hochgenommen" wird (wie letztes Jahr bei Shareonline geschehen) und die so an die IPs der Downloader kommt (so der Hoster die tatsächlich gespeichert hat). Je nachdem, wie ehrgeizig die ermittelnde Staatsanwaltschaft ist, könnte es durchaus sein, dass die zu den IPs gehörenden Anschlußinhaber ermittelt und dann zwecks Aussage vorgeladen werden. Das ist mir vor etwa 15 Jahren mal passiert, als eine Warez-Plattform namens "Bockwurstfiles" hochgenommen wurde. Der Vorwurf gegen die ermittelten User wurde aber umgestellt, es wurde kein Downloader vor Gericht gestellt. Auch zivilrechtlich wäre da nicht viel zu erwarten, da sich der Streitwert für einen Zivilprozess durch den Urheber des heruntergeladenen Werkes an dessen Kaufpreis orientiert, was in der Praxis den Aufwand nicht wert ist.

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Wenn ich dich recht verstehe,dann lernst du aktuell quasi im privaten Rahmen für deine Ortskenntnisprüfung ? In dem Fall darf das Amt doch tatsächlich zu einer Maßnahme schicken,denn was du privat machst, ist dein Privatvergnügen. Eine Chance, um die Maßnahme herumzukommen, würde ich sehen,wenn du deinen künftigen AG dazu bringst, dir eine Einstellungszusage zu geben,wo er dir das bescheinigt, was du hier bezüglich der Einstellung geschrieben hast. Denn Ziel dieser Maßnahme ist es, deine Jobchancen zu erhöhen, was mit einer Einstellungszusage aber bereits erfüllt ist.

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Ich stecke gerade in einer Fortbildung bei der WBS und bin nicht begeistert. Denn was als Anfängertauglich verkauft wurde, entpuppte sich als Kurs für Leute, die sich schon jahrelang mit dem Thema befasst haben und eigentlich nur ein Update brauchen bzw endlich die im Kurs eingeschlossene Zertifizierung absolvieren. Sprich: es zeigte sich, dass das, was ich mir als Ziel des Kurses erhofft hatte, vom Dozenten quasi schon als Voraussetzung gefordert wurden. Entsprechend verläuft auch der Unterricht,d.h. auf Anfänger wird keinerlei Rücksicht genommen. Von 24 Leuten im Kurs haben jetzt, 2,5 Wochen vor Schluß gerade mal 6 (!) die Zertifizierung geschafft...und das waren Leute, die schon jahrelang mit dem Thema zu tun hatten.
Ich für meinen Teil kann die WBS also nicht empfehlen, da sie die Leute mit falschen Voraussetzungen ködern.

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Die Zahl der Männer, die das nicht mögen, dürfte sicher überschaubar sein. Merkwürdige Reaktionen könnte es höchstens geben, wenn du versuchst, ihn danach zu küssen...denn davor haben viele Männer einen Ekel. Idotischerweise auch die, die ihren eigenen Saft vorher schonmal gekostet haben (und das hat fast jeder Mann schonmal getan).

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Meine Güte...warum musst du unbedingt mitten in der Nacht lüften ? Früher,bevor diese Feinstaubhysterie Mode wurde, hat kein Aas solche Fragen gestellt,sondern die Leute waren von sich aus schlau genug, mit solchen Aktionen wenigstens bis zum nächsten Morgen zu warten.

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Ich stecke zur Zeit auch in einer Maßnahme bei der WBS (Java SE 8 Programmierer). Ich sage mal so: gemessen an anderen Maßnahmeträgern ist die WBS zwar dahingehend besser, dass dort tatsächlich Unterricht stattfindet. Allerdings hat die WBS das Konzept des virtuellen Klassenzimmers nicht ganz ohne Grund eingeführt: die Teilnehmerzahlen gingen zurück und die WBS hat an den einzelnen Standorten keine ausreichende Zahl an Teilnehmern zusammenbekommen, ab der sich ein Kurs lohnen würde: Lösung: das virtuelle Klassenzimmer,d.h. die Teilnehmer aus ganz Deutschland sitzen daheim oder in den jeweiligen WBS-Filialen und folgen einem Dozenten, der ebenfalls irgendwo am Ende der Welt sitzt.
Ich selbst bin alles andere als begeistert. Insbesondere deshalb, weil die WBS nicht zwischen Anfängern und Fortgeschrittenen unterscheidet,sondern einfach alle zusammensteckt. Allerdings funktioniert die Idee, dass die Fortgeschrittenen den Anfängern was beibringen, in der Praxis nunmal nicht. Das sieht so aus, dass der Unterricht im Grunde eigentlich nur für das 1/3 der Teilnehmer stattfindet, die den Kurs eigentlich nicht bräuchten, da sie schon andere Programmiersprachen kennen und daher eigentlich auch das Zeug hätten, sich Java ohne einen solchen Kurs anzueignen. Leidtragenden sind die Anfänger, die ziemlich schnell auf der Strecke bleiben. Bei uns sieht es so aus, dass sich die Anfänger (wie ich) sich aus dem Unterrichtsgeschehen ausgeklinkt haben und selbstständig anhand von Youtube-Tutorials und Büchern lernen. Wenn der Dozent drauf angesprochen wird, dass die Anfänger nicht folgen können, kommen nur dämliche Sprüche ala "Das hab ich schon immer so gemacht und werde es auch nicht ändern!" oder "Dann müsst ihr euch eben abends noch ne halbe Stunde hinsetzen und lernen!". Oder er flippt gleich aus,wenn einer eine Frage stellt, die er als Grundlagenwissen voraussetzt.

Der langen Rede kurzer Sinn: Die WBS-Maßnahmen sind nicht empfehlenswert. In der Berufspraxis sind solche Kurse auch nicht so wirklich gut angesehen, weil die meisten Arbeitgeber die fragwürdige Qualität solcher Weiterbildungen nur zu gut kennen. Wenn so ein Kurs nicht gerade mit einem IHK-Zeugnis endet (=eine Umschulung war), kann man ihn sich zumindest hinsichtlich der Berufsaussichten sparen.

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Streng genommen hast du mit der Gewinnmitteilung noch nicht die Greencard selbst gewonnen,sondern nur das Recht, dich um eine Greencard bewerben zu können. Als Voraussetzungen braucht man entweder einen Realschulabschluß oder eine mind.2 jährige Berufsausbildung oder eine Berufserfahrung in einem Job, der eine mind. 2jährige Berufsausbildung benötigt (d.h. auch Quereinsteiger ohne Schulabschluß haben durchaus eine Chance auf die Greencard). Wenn du die Greencard in der Tasche hast, hast du die unbeschränkte Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis, was dir auch eine komplett neue Ausbildung erlaubt. Das mit dem Anerkennen von deutschen Berufsabschlüssen ist sowieso nur nötig, wenn man eine jobbasierte Greencard beantragt (erlebe das gerade bei meiner Frau) oder wenn man in bestimmten Berufen arbeiten will, wo die Amis dann z.T. das erneute Ablegen einer Prüfung verlangen.

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Die Teilnahmefrist ist immer im Oktober, die Gewinnerermittlung im Mai des folgenden Jahres. Meist ist dann im Herbs/Frühwinter die Zeit,wo man zum medizinischen Check und zum Interview muss. Nach dem medizinischen Check hat man dann 6 Monate Zeit,um zwecks Aktivierung der Greencard erstmals einzureisen. Man kann dann zwar sofort wieder ausreisen, muss seinen Wohnort aber innerhalb von 12 Monaten in die USA verlegen, andernfalls kann die GC wieder entzogen werden. Kurz gesagt: es bringt dir nichts, jetzt schon bei der GC-Lottery teilzunehmen.

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