Es ist mir zwar rätselhaft, warum du damit aufhören willst (selbst Leute in festen Beziehungen und mit regelmäßigem Sexleben tun das durchaus noch). Aber wenn du tatsächlich damit aufhören willst, würde ich dir empfehlen, irgendwas zu nutzen, was die Sache unangenehm ist. Zerreib dir beispielsweise eine Chilischote auf den Handflächen, wenn das verlangen zu groß wird...du wirst dir spätestens beim 2.Mal überlegen,ob du noch selbst Hand an dich legen willst, weil sich diese Erfahrung mit Sicherheit ins Hirn einbrennen wird.

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Ziemlich sicher. Rein theoretisch könnte es zwar passieren, dass der One-Click-Hoster von den Behörden des jeweiligen Landes "hochgenommen" wird (wie letztes Jahr bei Shareonline geschehen) und die so an die IPs der Downloader kommt (so der Hoster die tatsächlich gespeichert hat). Je nachdem, wie ehrgeizig die ermittelnde Staatsanwaltschaft ist, könnte es durchaus sein, dass die zu den IPs gehörenden Anschlußinhaber ermittelt und dann zwecks Aussage vorgeladen werden. Das ist mir vor etwa 15 Jahren mal passiert, als eine Warez-Plattform namens "Bockwurstfiles" hochgenommen wurde. Der Vorwurf gegen die ermittelten User wurde aber umgestellt, es wurde kein Downloader vor Gericht gestellt. Auch zivilrechtlich wäre da nicht viel zu erwarten, da sich der Streitwert für einen Zivilprozess durch den Urheber des heruntergeladenen Werkes an dessen Kaufpreis orientiert, was in der Praxis den Aufwand nicht wert ist.

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Wenn ich dich recht verstehe,dann lernst du aktuell quasi im privaten Rahmen für deine Ortskenntnisprüfung ? In dem Fall darf das Amt doch tatsächlich zu einer Maßnahme schicken,denn was du privat machst, ist dein Privatvergnügen. Eine Chance, um die Maßnahme herumzukommen, würde ich sehen,wenn du deinen künftigen AG dazu bringst, dir eine Einstellungszusage zu geben,wo er dir das bescheinigt, was du hier bezüglich der Einstellung geschrieben hast. Denn Ziel dieser Maßnahme ist es, deine Jobchancen zu erhöhen, was mit einer Einstellungszusage aber bereits erfüllt ist.

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Ich stecke gerade in einer Fortbildung bei der WBS und bin nicht begeistert. Denn was als Anfängertauglich verkauft wurde, entpuppte sich als Kurs für Leute, die sich schon jahrelang mit dem Thema befasst haben und eigentlich nur ein Update brauchen bzw endlich die im Kurs eingeschlossene Zertifizierung absolvieren. Sprich: es zeigte sich, dass das, was ich mir als Ziel des Kurses erhofft hatte, vom Dozenten quasi schon als Voraussetzung gefordert wurden. Entsprechend verläuft auch der Unterricht,d.h. auf Anfänger wird keinerlei Rücksicht genommen. Von 24 Leuten im Kurs haben jetzt, 2,5 Wochen vor Schluß gerade mal 6 (!) die Zertifizierung geschafft...und das waren Leute, die schon jahrelang mit dem Thema zu tun hatten.
Ich für meinen Teil kann die WBS also nicht empfehlen, da sie die Leute mit falschen Voraussetzungen ködern.

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Die Zahl der Männer, die das nicht mögen, dürfte sicher überschaubar sein. Merkwürdige Reaktionen könnte es höchstens geben, wenn du versuchst, ihn danach zu küssen...denn davor haben viele Männer einen Ekel. Idotischerweise auch die, die ihren eigenen Saft vorher schonmal gekostet haben (und das hat fast jeder Mann schonmal getan).

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Meine Güte...warum musst du unbedingt mitten in der Nacht lüften ? Früher,bevor diese Feinstaubhysterie Mode wurde, hat kein Aas solche Fragen gestellt,sondern die Leute waren von sich aus schlau genug, mit solchen Aktionen wenigstens bis zum nächsten Morgen zu warten.

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Ich bin da ziemlich aktiv (bisher hab ich da ca 2400 Antworten gegeben), finde es also ganz gut. Allerdings habe ich einen ganz großen Kritikpunkt: das Quora-Partner-Programm in welchem User einen kleinen Obulus für gestellte Fragen bekommen. In Kombination mit dem Umstand,dass es keine Captcha-Abfrage beim Einstellen von Fragen gibt, sorgt das dafür, dass viele User mit Bot-Tools arbeiten,um massenweise Fragen einzustellen,ohne wirklich eine Antwort haben zu wollen. Diesen Fragen merkt man ihre "Bot-Herkunft" auch gut an,weil sie aufgrund von Wörterbucheinträgen konstruiert werden. Das Ergebnis sind dann merkwürdige Fragen wie "Welches ist das beste Restaurant in Antarkis?" oder "Welches ist das beste Restaurant in Sahara?".
Das Miese daran: die Quora-Admins haben offenbar kein Problem mit solchen Bot-Fragen und sperren stattdessen lieber diejenigen, die diesen Irrsinn anprangern.

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Riech mal an einer Jogginghose, die du 2-3 Tage in Folge angehabt hast, dann kennst du die Antwort. Nicht umsonst gibt es das Sprichwort: "Kannst du schütteln, kannst du klopfen, in die Hose geht er der letzte Tropfen.".

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Ich stecke zur Zeit auch in einer Maßnahme bei der WBS (Java SE 8 Programmierer). Ich sage mal so: gemessen an anderen Maßnahmeträgern ist die WBS zwar dahingehend besser, dass dort tatsächlich Unterricht stattfindet. Allerdings hat die WBS das Konzept des virtuellen Klassenzimmers nicht ganz ohne Grund eingeführt: die Teilnehmerzahlen gingen zurück und die WBS hat an den einzelnen Standorten keine ausreichende Zahl an Teilnehmern zusammenbekommen, ab der sich ein Kurs lohnen würde: Lösung: das virtuelle Klassenzimmer,d.h. die Teilnehmer aus ganz Deutschland sitzen daheim oder in den jeweiligen WBS-Filialen und folgen einem Dozenten, der ebenfalls irgendwo am Ende der Welt sitzt.
Ich selbst bin alles andere als begeistert. Insbesondere deshalb, weil die WBS nicht zwischen Anfängern und Fortgeschrittenen unterscheidet,sondern einfach alle zusammensteckt. Allerdings funktioniert die Idee, dass die Fortgeschrittenen den Anfängern was beibringen, in der Praxis nunmal nicht. Das sieht so aus, dass der Unterricht im Grunde eigentlich nur für das 1/3 der Teilnehmer stattfindet, die den Kurs eigentlich nicht bräuchten, da sie schon andere Programmiersprachen kennen und daher eigentlich auch das Zeug hätten, sich Java ohne einen solchen Kurs anzueignen. Leidtragenden sind die Anfänger, die ziemlich schnell auf der Strecke bleiben. Bei uns sieht es so aus, dass sich die Anfänger (wie ich) sich aus dem Unterrichtsgeschehen ausgeklinkt haben und selbstständig anhand von Youtube-Tutorials und Büchern lernen. Wenn der Dozent drauf angesprochen wird, dass die Anfänger nicht folgen können, kommen nur dämliche Sprüche ala "Das hab ich schon immer so gemacht und werde es auch nicht ändern!" oder "Dann müsst ihr euch eben abends noch ne halbe Stunde hinsetzen und lernen!". Oder er flippt gleich aus,wenn einer eine Frage stellt, die er als Grundlagenwissen voraussetzt.

Der langen Rede kurzer Sinn: Die WBS-Maßnahmen sind nicht empfehlenswert. In der Berufspraxis sind solche Kurse auch nicht so wirklich gut angesehen, weil die meisten Arbeitgeber die fragwürdige Qualität solcher Weiterbildungen nur zu gut kennen. Wenn so ein Kurs nicht gerade mit einem IHK-Zeugnis endet (=eine Umschulung war), kann man ihn sich zumindest hinsichtlich der Berufsaussichten sparen.

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Streng genommen hast du mit der Gewinnmitteilung noch nicht die Greencard selbst gewonnen,sondern nur das Recht, dich um eine Greencard bewerben zu können. Als Voraussetzungen braucht man entweder einen Realschulabschluß oder eine mind.2 jährige Berufsausbildung oder eine Berufserfahrung in einem Job, der eine mind. 2jährige Berufsausbildung benötigt (d.h. auch Quereinsteiger ohne Schulabschluß haben durchaus eine Chance auf die Greencard). Wenn du die Greencard in der Tasche hast, hast du die unbeschränkte Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis, was dir auch eine komplett neue Ausbildung erlaubt. Das mit dem Anerkennen von deutschen Berufsabschlüssen ist sowieso nur nötig, wenn man eine jobbasierte Greencard beantragt (erlebe das gerade bei meiner Frau) oder wenn man in bestimmten Berufen arbeiten will, wo die Amis dann z.T. das erneute Ablegen einer Prüfung verlangen.

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Was in 10 Jahren ist, weiß heute noch niemand. Es ist ja der Traum eines gewissen schlecht frisierten Herren in Washington, die Greencards oder zumindest die Greencardlottery möglichst abzuschaffen. Momentan gibts noch diverse Möglichkeiten: über die Greencardlotterie, über nahe Verwandte in den USA, die selbst US-Staatsbürger oder Greencardinhaber sind. Oder wenn man einen in den USA gefragten Job hat, für den es keinen adäquaten Ami auf dem Arbeitsmarkt gibt. Oder wenn man besondere Leistungen in Kultur, Wirtschaft oder Wissenschaft erbracht hat und daher von den USA als nützlich erachtet wird. Und natürlich wenn man mind eine halbe Mio $ in den USA in eine Firma investieren kann.

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Die Teilnahmefrist ist immer im Oktober, die Gewinnerermittlung im Mai des folgenden Jahres. Meist ist dann im Herbs/Frühwinter die Zeit,wo man zum medizinischen Check und zum Interview muss. Nach dem medizinischen Check hat man dann 6 Monate Zeit,um zwecks Aktivierung der Greencard erstmals einzureisen. Man kann dann zwar sofort wieder ausreisen, muss seinen Wohnort aber innerhalb von 12 Monaten in die USA verlegen, andernfalls kann die GC wieder entzogen werden. Kurz gesagt: es bringt dir nichts, jetzt schon bei der GC-Lottery teilzunehmen.

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Es sieht nicht gut aus. Es gibt zwar eine Vielzahl von Greencardtypen und Visa, aber faktisch alle sind an bestimmte Bedingungen gebunden. Etwa dass man da einen Job hat, dass man genug Geld investiert (mind 500000$) oder dass man irgendeinen Nutzen für die USA auf kulturellen, wissenschaftlichen oder wirtschaftlichen Gebiet hat. Es gibt leider keine Ausnahmen für Leute, die z.B. eine Rente aus dem Ausland beziehen und daher nicht auf Einnahmen in den USA angewiesen sind. Am nächsten kommt höchstens das B2-Visum, mit dem man bis zu 180 Tage am Stück in den USA bleiben darf. Rein theoretisch dürfte man zwar nach der Ausreise wieder einreisen, aber das sieht die Einwanderungsbehörde gar nicht gerne und wird sehr unangenehme Fragen stellen.

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  1. Es gibt kein Mindestalter, man muss aber im Gewinnfall zum Zeitpunkt des Interviews die Bedingungen für die Ausbildung erfüllen. Sprich: Entweder einen Realschulabschluß besitzen (es muss KEIN Abi sein, auch wenn die Amis von einer 12jährigen Schulbildung schreiben). Oder man muss eine mind. 2jährige Berufsausbildung haben oder 2 Jahre in einem Beruf gearbeitet haben, der eine solche 2jährige Ausbildung erfordert. Sprich: wenn du z.B. 3 Jahre als Bäcker gearbeitet hast,obwohl du nie eine Bäckerausbildung abgeschlossen hast, qualifiziert dich das trotzdem für die Greencard.
  2. Es gibt leider viele Gauner in diesem Bereich,d.h. viele Agenturen, die versuchen, die Teilnehmer an der GC-Lottery mit überhöhten Gebühren abzuzocken. Eine seriöse Agentur wäre "The American Dream". Kostenlos ist die Teilname über die offizielle Webseite https://dvlottery.state.gov Die ganzen Agenturen machen im Grunde auch nix anderes, deren "Service" besteht im Grunde auch nur aus einer Art "Ausfüllhilfe", falls man tatsächlich gewonnen hat.
  3. Die offizielle Gebühr, wenn man gewinnt, beträgt 330$. Hinzu kommen die Kosten für die medizinische Untersuchung (ca 490€) und bei der Aktivierung der Greencard nochmal eine Gebühr von etwa 280€ für die Herstellung der Greencard. Alles in allem also rund 1000€. In der Summe müsste man natürlich noch Kosten für Passbilder, Reise/Übernachtungskosten zum Medical (das machen nur ganz wenige Ärzte in Deutschland) und natürlich Reisekosten zur Aktivierung der Greencard mitrechnen, sofern man nicht gleich drüben bleibt. Die Aktivierung der Greencard muss innerhalb von 6 Monaten nach dem Medical geschehen.
  4. Wenn man direkt über die erwähnte Webseite teilgenommen hat, bekommt man gar keine Rückmeldung,sondern muss selbst nachschauen, ob man gewonnen hat und dann die nötigen Schritte in die Wege leiten.
  5. Gelinde gesagt: unterirdisch. Jedes Jahr nehmen etwa 52000 Deutsche teil, wobei die Gewinnquoten jährlich zurückgehen. Bei der letzten Lottery (d.h. die DV2020) haben gerade mal 328 Leute aus Deutschland gewonnen. Wenn man verheiratet ist, könnte man seine Chancen erhöhen, indem der Partner/in auch teilnimmt, da Ehepartner dann auch eine GC bekommen., wenn der Partner eine gewinnt.
  6. rein online.
  7. Nein, man hat nicht ewig Zeit. Die Amis rechnen in Fiskaljahren,d.h. der ganze GC-Prozess muss in einer bestimmten Zeitspanne absolviert sein. Meines Wissens ist das immer Ende April des übernächsten Jahres nach der Eintragung. Wenn du also im Oktober 2019 teilgenommen hast, müsste der komplette Prozess bis Ende April 2021 abgeschlossen sein. Für die Aktivierungsreise hat man dann noch etwas mehr Zeit, diese muss innerhalb von 6 Monaten nach der medizinischen Untersuchung stattfinden. Wenn du also beispielsweise im Dezember 2020 deine medizinische Untersuchung hast, musst du bis Juni 2021 zum ersten Mal eingereist sein. Du kannst dann zwar gleich wieder ausreisen, hast dann aber bis zum endgültigen Umzug in die USA nur noch ein weiteres Jahr Zeit (also bis Juni 2022). Rein rechtlich gesehen ist die Greencard an bestimmte Auflagen gebunden. Dazu zählt, dass man sich mindestens 180 Tage im Jahr in den USA aufhält. Tut man das nicht oder erfüllt die 180 Tage-Regel mehrere Jahre in Folge immer nur ganz knapp, kann das dazu führen, dass einem die GC wieder entzogen wird, weil die Behörde dann keinen ernsthaften Übersiedlungswillen unterstellt. Kurz gesagt: Die Greencard jetzt gewinnen und erst in 5 Jahren rüberziehen geht also nicht.
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Die Ausgänge sind tatsächlich sehr begrenzt. Wenn ich deine Angaben richtig verstehe, möchtest du deine Anlage an die "Speaker out" -Anschlüsse anstöpseln. Ich könnte mir vorstellen, dass es da im Menü des Fernsehers eine Einstellung gibt, in welchem Tonformat der Fernseher den Ton über die externen Anschlüsse ausgibt. Bei meinem Samsung-Fernseher (der hat allerdings zusätzlich einen Toslink-Ausgang) muss ich auch immer erst die Ausgabe zwischen Digital (via Toslink) oder Analog wechseln, aus dem jeweils anderen Anschluß kommt dann zwischenzeitlich kein Ton.

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Um sich für eine Greencard zu qualifizieren, benötigt man einen Realschulabschluss.
Alternativ reicht es auch, wenn man seit mind.2 Jahren an einer Ausbildung teilnimmt (diese muss noch nicht abgeschlossen sein) oder sogar, wenn man in den letzten 5 Jahren 2 Jahre in einem Beruf gearbeitet hat, der normalerweise eine mind.2jährige Ausbildung erfordert. Sprich: Leute mit Hauptschulabschluß haben trotzdem eine Chance, solange sie eine gewisse Berufserfahrung nachweisen können.

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Auch wenn deine Frage schon etwas älter ist,möchte ich drauf antworten:
Nach dem die Greencard approved wurde (d.h. nachdem man das Greencardinterview absolviert und die Zusage bekommen hat), hat man 6 Monate Zeit für die Aktivierungsreise in die USA. Danach wird erwartet, dass man binnen weiterer 6 Monate seinen Lebensmittelpunkt in die USA verlegt hat, auf Antrag kann man das aber m.W. auf 12 Monate verlängern. Unter Lebensmittelpunkt verstehen die Amis dabei,dass man sich mind. 181 Tage im Jahr in den USA aufhält.
Heißt zusammengefasst: heute gewinnen und erst in 5 Jahren nutzen geht also nicht.

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Die Bedingungen sind, dass du entweder mind. einen Realschulabschluß hast oder aber innerhalb der letzten 5 Jahre mind. 2 Jahre in einem Beruf gearbeitet haben musst, für den du mind. 2 Jahre ausgebildet wurdest. Wobei es bei letzterem Punkt immer wieder unterschiedliche Meinungen gibt, ob man nun wirklich eine Ausbildung in so einem Beruf gemacht haben muss oder ob die reine Berufserfahrung schon reicht (Quereinsteiger haben ja oft keine klassische Ausbildung gemacht,sondern ihr wissen nur per Learning-by-doing erlangt,ohne wirklich schlechter zu sein).

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