Mittlerweile nicht mehr. Seit November gibt es dort nur noch die neue Playzone und die ist sowohl technisch als auch vom Erlebnis her eine Katastrophe. Ich verfolge die Entwicklungen dort, aber momentan kann ich von einem Premium-Account auf chess24 nur abraten. Hab selber meine Mitgliedschaft vor ein paar Wochen gekündigt.

Sehr schade um die ehemals gute Plattform.

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Ich halte die Hypothese für ein nettes Gedankenspiel, aber auch nicht mehr. Es gibt keine Evidenz dafür. Genauso gut könnte man beispielsweise behaupten, dass ich in Wirklichkeit ein Schmetterling bin, der nur davon träumt, ein Mensch zu sein, oder dass das Universum eine Zitrone am Baum ist oder wir alle erst seit ein paar Minuten existieren und uns unsere Erinnerungen nur eingepflanzt worden sind. Das Argument, dass wir in Zukunft möglicherweise in der Lage sein werden, ganze Universen zu simulieren und die Chance daher viel höher ist, dass wir in einer Simulation leben (von der es wohl mehrere geben würde), als in der tatsächlichen Realität (von der es nur eine gibt), erinnert mich an den ontologischen Gottesbeweis - eine abstrakte Annahme im Kopf wird mit der Wirklichkeit vermischt.

Es gibt aber durchaus einige berühmte Wissenschaftler beziehungsweise Intellektuelle, die den Gedanken zumindest interessant finden. Dazu gehören beispielsweise Richard Dawkins, Nick Bostrom oder Ray Kurzweil.

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Dass du Angst vor dem Älterwerden und Sterben hast, ist völlig selbstverständlich und nachvollziehbar. Schließlich wird nach dem Tod alles, was man jemals gedacht, gesagt und gemacht hat, vom einen auf den anderen Moment vollkommen bedeutungslos, und man wird nie wieder etwas Schönes erleben können.

Statt zu versuchen, sich mit diesem traurigen Schicksal irgendwie abzufinden, (was bei mir ohnehin nicht funktioniert), versuche ich deshalb, über die Forschung zur Bekämpfung des Alterns mit regenerativer Medizin aufzuklären und diese auf verschiedene Weise voranzutreiben. Altern ist nämlich nichts anderes als die Ansammlung von Schäden am Körper, und für die Entwicklung von Therapien, die diese Schäden reparieren können, verfügt die heutige Medizin bereits über genügend Grundwissen.

Um mehr über dieses vergleichsweise neue Forschungsfeld zu erfahren, könntest du dich beispielsweise mit der SENS Research Foundation näher auseinandersetzen, die an der Umsetzung dieses Ansatzes arbeitet.

Wenn wir genug Aufmerksamkeit auf dieses wichtige Thema lenken, könnte das die Entwicklung von Therapien zur Verjüngung von Menschen erheblich beschleunigen.

Falls diese Therapien zu spät für dich kommen sollten (und überhaupt ist ein Backup-Plan empfehlenswert), gäbe es noch den Ansatz der Kryonik, bei der sich Menschen nach ihrem Tod in flüssigem Stickstoff konservieren lassen, um in unbestimmter Zukunft auferweckt und von ihrer Todesursache geheilt zu werden. Dazu musst du allerdings einen Vertrag abschließen und je nach Anbieter sind die Kosten auch nicht gerade niedrig. Anlaufstellen wären die Alcor Life Extension Foundation, das Cryonics Institute und - in Deutschland - Cryonics Germany sowie Tomorrow Biostasis.

Außerdem arbeiten einige Ingenieure und Visionäre am sogenannten Mind-uploading. Damit ist gemeint, das Bewusstsein eines Menschen in eine Cloud hochzuladen. Eng damit verwandt ist die Idee der digitalen Klone und Cyborgs. Der amerikanische Zukunftsforscher und Leiter der technischen Entwicklung bei Google, Raymond Kurzweil, hat dazu mehrere Bücher verfasst.

Solltest du noch irgendwelche Fragen haben oder Quellen für all diese Aussagen wollen, sag einfach unter der Antwort Bescheid ;)

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Das ist verständlich (und bis zu einem gewissen Grad auch absolut natürlich), wenn dich die Angst allerdings belastet und in deinem alltäglichen Leben einschränkt, solltest du etwas dagegen unternehmen. Ich rate dir zu einer psychologischen Untersuchung und ggf. Therapie im Anschluss.

Informiere dich außerdem mal über Kryonik, das könnte eine Option für dich sein - wenn effektive Verjüngungstherapien nicht mehr rechtzeitig kommen.

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Ja, mach, warum auch nicht?

DeepL liefert deutlich bessere Ergebnisse als der Google-Übersetzer. Gerade, wenn es um Englisch, Französisch etc. geht und die spezielle Wirkung von manchen Sätzen erhalten bleiben soll. Vielleicht wäre das also noch einen Versuch wert?

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Das sind absolute Grundlagen. -18 ist eine negative Zahl und 34 (bzw. +34, das Plus kann man aber weglassen, da man weiß, dass es sich um eine positive Zahl handelt, wenn kein Minus davor steht) ist eine positive Zahl. Diese beiden Zahl werden addiert. Das Ergebnis ist 16.

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Das nennt sich Agoraphobie und ist wie ihr Gegenpart (die Klaustrophobie, also die Angst vor engen Räumen) recht weit verbreitet.

Phobien gibt es unzählige, darunter auch einige, die wirklich kurios sind und tatsächlich existieren.

Meine Favoriten:

  • Arachibutyrophobie: Angst vor am Gaumen festklebender Erdnussbutter
  • Cenosillicaphobie: Angst vor einem leeren Bierglas
  • Neoorthographogermanophobie: Angst vor der neuen deutschen Rechtschreibung
  • Geniophobie: Angst vor einem Kinn (!)
  • Luposlipaphobie: Angst, von Timberwölfen um einen Küchentisch verfolgt zu werden, während der Boden neu gewachst ist und man Socken trägt
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Nein, das stimmt nicht.

Langzeitfolgen sind bei Impfstoffen so selten, dass sie (meistens) generell nicht vor der Zulassung erfasst werden können. Die Corona-Impfstoffe bilden hier keine Ausnahme. In diesem Artikel wird das gut erklärt:

https://www.volksverpetzer.de/corona/impfstoffe-gutachterin-langzeitfolgen/

Es gibt keine biologischen Mechanismen, durch die es zu einem Verklumpen des Blutes kommen könnte - und schon gar nicht nach einem Jahr, denn der Impfstoff ist nach ein paar Tagen im Körper vollständig abgebaut.

https://www.doccheck.com/de/detail/articles/31195-corona-impfung-langzeitfolgen-gibt-es-nicht

https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/vaccines/safety/safety-of-vaccines.html

Hier werden weitere Mythen rund um die Impfung widerlegt:

https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/vaccines/facts.html

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Ist ein oder zwei Tage lang nicht schlimm, auf Dauer aber zu wenig. Und das kann zu allen möglichen gesundheitlichen Problemen führen. Ich würde dir also (falls die Frage auf dich bezogen ist) unbedingt raten, deinen täglichen Flüssigkeitskonsum zu erhöhen.

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Allerdings. Ich habe lange unter Zwangsgedanken (aggressive in meinem Fall) gelitten. Das kann ganz schön belastend sein, vor allem weil man sich in der Regel nicht traut, mit Familienmitgliedern oder Freunden darüber zu sprechen - schließlich ist man schon entsetzt, dass man diese Gedanken überhaupt hat. Und je mehr man sich bemüht, dagegen anzukämpfen, desto stärker drängen sie sich auf.

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Nein

Damit er zurückkommen kann, müsste er schon einmal da gewesen sein. Es gibt jedoch keinen Grund zur Annahme, dass er das war.

Da "Jesus" als Name heutzutage eher ungewöhnlich ist, glaube ich auch nicht, dass hier bald jemand geboren und so getauft wird. Und wenn, dann zumindest nicht Jesus Christus.

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Angeblich ist das der Fall aber warum wenn man mit Gott direkt reden kann?

Angeblich ist auch die Erde eine Scheibe oder 5G ein Versuch, Kontrolle über unsere Gedanken zu erlangen.

Menschen denken sich viel aus, wenn der Tag lang ist. Besonders in der Antike, wenn sie den ganzen Tag ihre Schafe hüten mussten, hatten sie dazu viel Zeit. Andere schrieben diese (logisch fehlerhaften und inhaltlich recht plumpen) Märchen nieder, wodurch schließlich die Bibel entstand.

Es gibt keinen "Himmel", wie du ihn dir vorstellst (also ein Ort, an den man nach dem Tod gelangt), und auch keinen Gott. Die Antwort auf deine eigentliche Frage lautet also: Nein, da man gar nicht erst in den Himmel kommt.

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Menschen, die gegen verschiedene Krankheiten geimpft sind, sind insofern gesünder, als sie diesen Krankheiten gegenüber deutlich weniger anfällig sind. Ansonsten haben Impfungen auf den Gesundheitszustand eines Menschen keinen Effekt.

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