Du kannst eine Suchanzeige auf www.tierschutzverzeichnis.de aufgeben. Das ist kostenlos, aber eine kleine Spende sollte es Dir wert sein. Dort kannst Du auch mal unter den Fundanzeigen nachsehen. Sollte das Katerchen wieder auftauchen, bitte lasse ihn kastrieren, dann läuft er auch nicht so weit weg.

Hast du auch schon die Garagen (es ist Ferienzeit!), Keller, Schuppen usw. in der Umgebung abgesucht? Hoffentlich ist er nicht eingesperrt worden! 2 Wochen ist schon arg lang, aber noch würde ich die Hoffnung nicht aufgeben.

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Wenn Du schon "Stronghold" benutzt hast, ist eine zusätzliche Entwurmung zu viel. Ich würde da nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen, man sollte daran denken, dass alle diese Mittel ein Gift sind, das die Leber und die Nieren des Tieres strapaziert. Rein prophylaktisch würde ich kein Bandwurmmittel geben, nur dann, wenn tatsächlich ein Befall vorliegt und dann auch nur nach Rücksprache mit dem Tierarzt wg. der Verträglichkeit der beiden Mittel miteinander.

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Hallo, hier spricht ein Spinner: es ist wissenschaftlich mittlerweile zweifelsfrei belegt, dass Tiere nicht nur reine Instinktreaktionen zeigen sondern auch zu bewußten Handlungen fähig sind. Dazu gibt es zahlreiche Versuche mit verschiedenen Tierarten, worüber man in lden letzten Jahren immer wieder Filme und Artikel in Zeitschriften finden konnte. Die intelektuellen Leistungen sind abhängig von der Tierart bzw. deren Entwicklungsstatus. Besonders zu nennen sind hier natürlich Schimpansen, dann Wale, Elefanten, aber auch Krähenvögel, z. B. Keas oder Elstern. Ein Video findest Du z. B. hier:

http://www.ardmediathek.de/tv/Doku-in-Einsfestival/K%C3%B6nnen-Tiere-denken/Einsfestival/Video?documentId=26576526&bcastId=13980890

Es ist immer zu beachten, in welchem Umfeld sich ein Tier natürlicherweise bewegt. Da fällt es dem Menschen schon mal schwer, das Verhalten des Tieres einzuordnen. Wir erkennen bewusste Handlungen besser, wenn sie auch in unserem eigenen Verhaltensrepertoir vorkommen. Z. b. sind nicht nur Affen in der Lage, ihre Artgenossen bewusst zu täuschen. Ich habe einmal in einem Film eine Leopardin gesehen, deren erste beide Würfe jeweils von einem Männchen, das nicht der Vater war, getötet worden sind. Beim dritten Mal paarte sie sich vorsichtshalber mit beiden Männchen, so dass beide dachten, sie seien der Vater. Diesen Wurf hat sie dann groß gekriegt.

In Japan hat man einen Fischreiher beobachtet, der sich gezielt Brot bei Spaziergängern abholt, die dort die Enten füttern. Jedoch frisst der Reiher das Brot nicht selber sondern wirft es ins Wasser, um Fische anzulocken, die er dann fängt.

Es gibt Krähen, die ihre Nüsse auf den Zebrastreifen werfen. Ist die Fußgängerampel rot, fahren Autos darüber und knacken die Nüsse. Schaltet die Fußgängerampel auf grün, holen sich die Krähen die geknackten Nüsse.

Es gibt einen Versuch mit einem Schimpansen, der an eine Erdnuss in einem Reagenzglas kommen muss. Nach einigem erfolglosen Friemeln mit Finger und Stöckchen pinkelt er dann in das Glas. Die Nuss schwimmt oben und er kommt ohne Probleme daran. Zu so einer intelektuellen Leistung (es stand eine Kanne Wasser bereit) waren in der menschlichen Kontrollgruppe erst ältere Kinder ab ca. 8 Jahren fähig.

Wer heutzutage immer noch denkt, Tiere seien instinktgesteuerte Roboter, ist nicht auf dem aktuellen Wissensstand.

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Arme Mieze! Wenn sie Dir ihr (leider totes) Baby bringt, hat sie enormes Vertrauen zu Dir! Wäre toll, wenn Du Sie adoptieren könntest.

Ich weiß nicht, ob man medizinisch bei Katzen die Milchproduktion stoppen kann oder sogar Milch absaugen kann. Daher ist ist ein Tierarztbesuch anzuraten. Vielleicht fragst Du aber auch mal beim örtlichen Tierheim, ob es dort junge Katzen gibt, die eine Amme brauchen. Damit hättest Du beiden Seiten sehr geholfen.

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Wenn sie in ca. zwei Wochen Freundschaft geschlossen haben, ist das relativ schnell... Hab' Geduld. Versuche, sie beide immer wieder in ein Spiel zu verwickeln und locke beide mit Leckerlies. Sowas verbindet. Bei so jungen Tieren ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass die Zusammenführung klappt. Pass' aber ein bisschen auf, dass der Kater später beim Spiel nicht zu ungestüm wird. Das kann der jüngeren und aufgrund ihres Geschlechts evtl. kleineren Katze Angst machen.

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Wir importieren Silberschmuck bzw. Perlen und Schmuckzubehör aus Asien. Daher weiß ich, dass ein Stempel nicht mehr sehr aussagekräftig ist. Z. B. sind viele Artikel aus Nordthailand, das sog. Hill Tribe Silber mit einem Gehalt von 99,9 % (!) Silber meist nicht gestempelt, während man in China versilberte Schmuckstücke mit Stempel bestellen kann. Auch kann man den Stempel selbst in Deutschlang leicht bestellen und Artikel selber stempeln. Möchtest Du also sicher gehen, ob Deine Kette echt ist, musst Du sie zum Juwelier bringen und testen lassen (ist nicht billig). Du kannst aber auch eine nicht sichtbare Stelle an der Kette mit Schmirgelpapier bearbeiten. Ist die Kette nur versilbert, wirst Du recht schnell eine rötliche Stelle vorfinden, dort, wo das Silber abgeschmirgelt wurde. Solche Versilberungen sind meist nur hauchdünn. So kannst Du aber natürlich nur feststellen, ob die Kette versilbert ist, ob die Legierung stimmt, also ob es Silber 925 oder nur 800 ist, kannst du so nicht ermitteln.

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Es handelt sich hier um eine Art der Springschwänze oder Ringelhörnler. Man findet sie an feuchten, dunklen Stellen. Sie sind ganz harmlos. Hier ein Link dazu: http://www.verlagdasnetz.de/zeitschrift/betrifft-kinder/betrifft-kinder-2008/bk-01-0208/244-kleine-tiere-ueberall-springschwaenze.html

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Ja, ich würde mir auch die Katze schnappen und mit ihr zum Tierarzt fahren. Gibt es in der Familie noch andere Erwachsene, die Deiner Mutter ins Gewissen reden könnten? Eine einfache Untersuchung plus Medikament gegen Durchfall kostet ca. 20 bis 30 Euro, je nach Medikament. Mit manchen Tierärzten kann man eine Ratenzahlung vereinbaren. Weitergehende Untersuchungen wie z. B. eine Kotprobe ins Labor schicken, können schon teurer werden. Am besten, Du fragst mal bei der örtlichen Katzenhilfe oder im Tierheim an. Vielleicht kann man Dir dort auch anderweitig weiter helfen.

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Man kann den Faden auf niedriger bis mittlerer Stufe mit einem dünnen Küchenhandtuch darüber gelegt bügeln. Die Ecken hängen sich aber beim Fädeln durch das Gewicht der Perlen aus. Sind die Perlen sehr leicht, bist Du mit dem Bügeln auf der sicheren Seite.

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Das dürfte nicht der Zucker sein, auf den Deine Katze scharf ist sondern der Lakritzgeschmack, also das Süßholzaroma. Süßholz ist nicht giftig für Katzen aber als wirksames pflanzliches Arzneimittel zu betrachten. Nicht nur bei Katzen kann Lakritz, wenn zuviel davon gegessen wird, Nebenwirkungen wie z. B. Durchfall erzeugen. Gegen ein kleines Stückchen ab und zu sollte aber nichts einzuwenden sein. Bitte nicht regemäßig geben.

Siehe auch:http://www.vet-homöo.de/phytotherapie.php

Süßholzwurzel (Liquiritiae radix,Glycyrrhiza glabra, Fabaceae)

Hauptinhaltsstoffe:Saponine (u.a. Glyzyrrhizin)

Anwendungsgebiete:Die Süßholzwurzel wird wegen der sekretlösenden und auswurffördernden Wirkungdes darin enthaltenen Gyzyrrhizins bei Entzündungen der oberen Atemwegeeingenommen, durch seine reizlindernden Wirkung wird der Saft beiMagenentzündungen u. – geschwüren angewendet

Besondere Hinweise:Süßholz hat auch einen hormonellen Einfluss und sollte daher nicht anträchtigen und laktierenden (milchgebenden) Tiereneingesetzt werden. Nicht an Tieren mit Herz- und Lebererkrankungen oderschweren Nierenschäden verfüttern

Süßholz sollte nicht übereinen längeren Zeitraum verfüttert werden

Bei längerer Einnahme kann es zu Flüssigkeitseinlagerungen im Gewebe kommen

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Wetten, dass auf einem Stück Fleisch normalerweise mehr eklige Erreger sind als eine Katze darauf hinterlassen könnte? Ich würd's wegen eventueller Haare abspülen und dann braten. Beim Braten sterben alle Bakerien, die die schon drauf waren und die, die Deine Katze hinterlassen hat.

Ganz ehrlich, wenn hier einige wüssten, wie ein aufgetautes Kotelette auch ohne Katzenkontakt unter dem Mikroskop aussieht, würden sie vermutlich nie mehr eines essen...


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Es gibt in manchen Städten sog. Tiertafeln oder andere Vereine, die manchmal Tierarztkosten übernehmen. Google mal nach Katzenhilfe, Tierschutzverein oder Tiertafel unter Deiner PLZ und rufe einige an. Vielleicht kann man Dir helfen, auch in Bezug auf die Behandlungsmöglichkeiten. Es gilt hier wirklich abzuwägen, ob ein MRT in diesem Falle Sinn macht. Vermutet der TA einen Tumor? Wenn ja und ein Tumor ist auf dem MRT zu sehen, was will er machen? Operieren? Hat er schon mal einen ähnlichen Fall gehabt? Evtl. hole Dir noch eine zweite Meinung, vorzugsweise bei einem erfahrenen, also schon etwas älteren Tierarzt. Unter www.jameda.de findest Du u. a. Tierärzte mit Kundenbewertungen. Da kann man schon ein wenig abschätzen, ob der TA geeignet ist für solch einen Fall. Wähle einen guten Diagnostiker.

Ist die Katze auf Epilepsie getestet worden? Evtl. können die Krampanfälle mit einem Medikament, das man bei Epilepsie gibt, behandelt werden.

Ansonsten sind Katzen mit Behinderungen, auch so starken, wie in Deinem Fall erstaunlich gut in der Lage diese mit anderen Sinnen auszugleichen.

Deine Katze muss zum allergrößten Teil mit dem Geruchssinn arbeiten. Ihr Futter findet sie so, aber wenn Du das Klo zu oft sauber machst, kann sie es nicht mehr riechen. Ein Pipiklumpen sollte also drin bleiben. Es gibt auch Katzenstreu mit Duft, das wäre auszuprobieren. Nach einiger Zeit müsste sie den Geruch mit ihrem Klo in Verbindung bringen können. Hilf der Katze, indem Du verschiedene Plätze, die sie braucht mit katzengerechten Gerüchen versiehst, z. B. den Kratzbaum mit Spielspray. Aber bitte bedenke, dass ätherische Öle oft für Katzen giftig sind und Katzen erheblich besser riechen als wir Menschen. Du musst Deine Wohnung also nicht in ein Düfteparadies verwandeln, das würde sie nur verwirren.

Sie maunzt, wenn sie aufs Klo muss, weil Katzen reinliche Tiere sind und sie eben ins Klo machen möchte. Dabei braucht sie (noch) Deine Hilfe.

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Solange Katze keine Narkose bekommt oder Blut abgenommen wird, muss sie auch nicht nüchtern sein. Ich glaube, die Tierärztin hat eher Bedenken, dass sich die Katze wg. Stress übergibt und darauf hat sie keine Lust. Oder sie sucht einen Vorwand, weil sie keine Kapazitäten mehr hat. Ich habe seit 25 Jahren Katzen; dieses Ansinnen ist mir noch nie untergekommen.

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Ich möchte Dich nicht beunruhigen, aber ja, Du solltest sie mal dem Tierarzt vorstellen und sicherheitshalber eine Blutuntersuchung durchführen lassen. Es gibt etliche Krankheiten mit diesem Symptom, z. B. eine Schilddrüsenkrankheit, starker Wurmbefall und leider auch Krebs. Vieles kann medikamentös behandelt werden, so dass die Katze, etwa bei Wurmbefall, geheilt wird oder wenigstens der Verlauf der Krankheit aufgehalten (Schilddrüse) oder verlangsamt werden kann (bei Krebs).

Alles Gute für Euch beide!

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Finde ein Ritual, dass Dir gut tut. Jeder glaubt an etwas anderes, deshalb ist es schwer, Dir da konkret etwas zu sagen. Mir haben immer viele kleine Dinge geholfen, so habe ich z. B. eine schöne Pflanze für das Grab im Garten gekauft, über Wochen jeden Abend eine Kerze angezündet und eine Spende ans Tierheim gegeben. Man muss einen Tag nach dem anderen vergehen lassen, mit der Zeit wird es leichter. .

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Leider kann Dich hier niemand wirklich beruhigen. Solche eine Verletzung kann leider üble Spätfolgen haben, je nachdem wie die Knochen liegen. Im besten Fall hinkt er sein Leben lang, aber wenn es unbehandelt bleibt, kann es durchaus sein, dass später doch noch operiert werden muss, weil der Knochen unregelmäßig weitergewachsen ist und Schmerzen auftreten. Das Schlimmste, was passieren kann, ist, dass das Bein verkümmert und evtl. später sogar amputiert werden muss. Bei einem frischen Bruch liegen die Heilungschancen dagegen sehr hoch.

Es wird sicherlich die Möglichkeit geben, eine Ratenzahlung mit der Tierärztin oder auch einem anderen Tierarzt zu vereinbaren. Ansonsten könnt Ihr mal versuchen herauszufinden, ob es in Eurer Gegend eine Tiertafel gibt. Dort kann man auch schon mal einen Zuschuss zur Behandlung beim TA bekommen. Das örtliche Tierheim bzw. der Tierschutzverein ist auch ein Ansprechpartner, ebenso wie Katzenhilfevereine o. ä. Setz Dich ans Telefon und finde heraus, welche Möglichkeiten es gibt. All das kannst Du selbst durchführen und anschließend Deine Eltern informieren.

Sollten sie nicht bereit sein, die Operation in irgendeiner Weise möglich zu machen, rate ich, das Tier im Tierheim abzugeben. Dort wird er dann wenigstens ärztlich behandelt und bekommt die Möglichkeit für einen Neuanfang.

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Bekommt Deine Katze denn kein Mittel gegen Flöhe? Bitte frag' mal Deinen Tierarzt nach dem richtigen Mittel. Da wir im Moment Winter haben, kann es eigentlich kein anderes Insekt sein, dass Dich da sticht. Hitze, z. B. so heiß wie möglich abduschen oder ein Handelsüblicher Stick, der temperiert wird hilft gegen den Juckreiz. Das Protein, das das Jucken erzeugt, verklumpt unter Wärmeeinwirkung und ist dann nicht mehr wirksam.

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Wenn sie gar keinen Zug nach draußen hat, wie Du ja weiter unten schreibst, würde ich das mit der Leine lieber lassen. Sie wird ihre Gründe haben, warum sie nicht raus will. Warum dann schlafende Hunde wecken oder sie ohne Not stressen?

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Einem Freund von mir ist ähnliches passiert. Er spielte mit seiner Katze, sie sprang hoch und als sie unten ankam, war sie schon tot...

Es sind einige Gründe möglich, aber am wahrscheinlichsten ist, weil es ja auch so schnell ging, ein plötzlicher Herztod, vermutlich durch einen unerkannten Herzfehler. Tatsächlich kommt das bei Katzen gar nicht sooo selten vor (Google mal "plötzlicher Herztod Katzen"). Es gibt Herzerkrankungen, die vererbt werden können, daher würde ich seinen Bruder auf jeden Fall darauf untersuchen lassen.

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Da hat aber einer oder mehrere gar keine Ahnung... Versuch' mal, eine wildlebende Katze einzusperren (auch eine junge!). Wenn Du dann endlich die Tür öffnest, wird sie schneller weg sein, als Du gucken kannst und diesen Ort für immer meiden.

So geht's also wirklich nicht. Ich bin immer wieder schockiert, dass solche Ratschläge ausgrechnet von Leuten kommen, die sich als "Tierschützer" (oder ähnlich) bezeichnen. Guter Wille allein reicht eben auch nicht, man muss schon auch ein bisschen über die Tiere wissen, die man da betreut.

Nun zu Deiner Frage. So wie ich es verstanden habe, möchtest Du ein, zwei jungen Katzen dort eine Art Unterschlupf mit Vollpension anbieten, bevor sie anderweitig unter die Räder kommen. Das wird so nicht gehen, denn ohne menschliche Bezugsperson werden sie dort nicht bleiben wollen. Da das Einsperren keine Option ist, kann man nur versuchen, sie anzufüttern. Wenn Du also dort zwei, drei Kisten mit Decken, am besten in erhöhter Position, anbietest und täglich frisches Futter dort hinstellst, wird sich früher oder später vermutlich jemand dort einfinden. Es kann aber durchaus sein, dass die Bewohner immer wieder mal wechseln, weil sich Katzen auch ganz gerne gegenseitig verjagen und kein Mensch dort ist,der das verhindert. Was ist denn im Winter? Ist es dann nicht viel zu kalt in dem Stall?

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