Die Ehe hat ein schlechtes Image - ist deshalb aber noch lange nicht überholt. Ganz im Gegenteil, sie ist wichtiger denn je. Für unser Glück, das Glück unserer Kinder und das Glück der Gesellschaft.

Die Ehe ist eine exponierte einvernehmliche Vereinbarung zwischen zwei Menschen, nicht nur in guten Zeiten den Speck zu durchgraben, sondern auch in schlechten Zeiten das Brot zu teilen.

Damit steht sie konträr zum "Freiheitswahn", der gerade die Jugend im Moment zu verschlingen scheint. "Streit mit dem Partner - na und, dann such ich mir einfach den nächsten." Leider mit Familie und Nachwuchs nicht vereinbar.

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Es hat vorallem kurz- und langfristige Effekte auf deinen Geist und dadurch auf deine Lebensweise. Man muss sich früher oder später entscheiden. Für ein Leben mit allen Facetten, Ecken, Kanten, Höhen, Tiefen, Abenteuern, Abstürzen, der großen Liebe mit ungetrübten Gefühlen und wahrer Leidenschaft in jeder Sekunde, wie sie am eigenen Blute saugt und damit ein Bild der Zukunft auf der Erde malt. Oder ein Leben auf der Couch, ohne dem ganzen Rest.

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Wir sind nicht alle so notgeil - insofern: nein.

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