Wie das Leben so spielt,, ging es mir in deinem Altern ähnlich besch...eiden. Hatte eine sehr liebe Therapeutin, leider ein weniger verständnisvolles Umfeld und dann all meinem Mut zusammengenommen und mein Verhalten und auch mein Leben geändert. Mittlerweile bin ich fast doppelt so alt und sehr froh, dass ich das Heft in die Hand nahm. Mach Therapie und arbeite dran- in kleinen Schritten kommst du auch ans Ziel. https://www.youtube.com/watch?time_continue=8&v=IfcuFWOQiXw&feature=emb_logo

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Ich habe keine schlechten sprich nur gute Erfahrungen in Österreich gemacht. Wenn ich dort im Urlaub war- egal ob Sommer oder Winter- waren die Menschen stets freundlich und zuvorkommend. Besonders die familiengefühlten kleinen Hotels waren sehr gut. Liebevolle selbstgemachte Speisen!

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Das hört sich ja fast so an, als sei dein Leben ein Chatverlauf... vielleicht solltest du weniger chatten:)) wär ein guter Anfang. Fehler sind übrigens relativ zu betrachten. Jeder macht sie. Einer merkt es- ein anderer nie!

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Bei mir ist es vollkommen unterschiedlich, wann mir der Kragen platzt- je nach Gemütslage... ab und an kann ich mit Situationen sehr souverän umgehen und diese mit Humor nehmen, aber manchmal kann die gleiche Situation mich vollkommen auf die Palme bringen. Mich nerven (manchmal) Vielredner, Heuchler, aufdringliche Menschen, Querulanten, Besserwisser auch Klugscheißer genannt (die es eben oft nicht besser wissen, aber ihr Nichtwissen überzeugend zum Besten geben und ich knicke leider oft ein und stelle hinterher fest, dass ich richtig lag;)) laute Menschen, ignorante Menschen, die die Natur und Menschheit schädigen. Und ich gebe es zu, mache Hausarbeiten äußerst ungern, aber was mut dat mut!

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Bei mir fällt das Styling je nach Gemütslage unterschiedlich aus. Wenn ich keine Lust habe, auf Make-up, gestylte Haare und so weiter...kann lass ich es eben. Manchmal macht es mir auch Spaß mich zurecht zu machen. Sicherlich gab es mal Dates bei denen das Styling aufwendiger war. Dann war es, um Männern zu gefallen. Jetzt putze ich mich aber seltener raus. Meiner besseren Hälfte gefalle ich sowohl natürlich als auch mit Schminke.

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Vergangenheit

Vielleicht würde ich die Zeit bewusster wahrnehmen. Froh und dankbar sein, in die Schule zu dürfen und lernen zu können. Mein jungen und straffen Körper nicht zu malträtieren (Diäten und so ein Quatsch), sondern mich so zu akzeptieren, wie ich bin. Mich weniger wichtig zu nehmen und mehr zu zuhören, weil ein gutes Gespräch nur stattfindet, wenn beide gut zuhören und nicht warten, bis sie an der Reihe sind. Mich vielleicht weniger mit meinen Eltern streiten, weil ich jetzt weiß, dass sie es nur gut mit mir meinten und sich Sorgen um mich gemacht haben und mich nicht kontrollieren wollten. Jetzt bin ich älter und betrachte vieles mit anderen Augen und nehme nichts für selbstverständlich, sondern dankbar für jeden Tag und froh, über die schönen Momente des Lebens. Also falls ich in die Vergangenheit reisen würde, dann um achtsamer mit dem Wunder des Lebens umzugehen.

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Napoleon soll gesagt haben: Wer noch genug Luft zum Jammern hat, hat auch noch genug Luft zum Kämpfen. Wer im Jammermodus bleibt verkümmert zum Jammerlappen. Was will man sein? Adler oder Frosch... der Adler beschaut die Situation von oben und entscheidet weise... der Frosch quakt und sieht den Teich vor lauter Algen nicht... in diesem Sinne... nicht lang schnacken- Kopf in Nacken... Den Worten mögen Taten folgen...es gibt nix Gutes, es sei denn man tut es (Erich Kästner) Eine Ratgeberin der Extraklasse für alle Lebenslagen war auch Vera Birkenbihl. Sie hat das Buch "Jeden Tag weniger ärgern" rausgebracht---bei mir hat es gewirkt!

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Bei reife denke ich spontan an reifes Obst. Bräunliche Bananen und saftige Erdbeeren. Der Reifeprozess eines Menschen ist eine lebenslange Angelegenheit. Krisen können einem helfen, innerlich zu wachsen. Menschliche Begegnungen können neue Türen und Möglichkeiten eröffnen. Heute hatte ich ein langes Gespräch mit einer 105 jährigen. Sie hat eine ganz andere Sicht auf die Dinge. Zwei Weltkriege erlebt, als Kind die Spanische Grippe, Mauerfall und und und… und sie hat diese Gelassenheit auf das Leben zu schauen. Dinge, Menschen und Situationen, die man nicht ändern kann so zu akzeptieren. Die Energie weise und umsichtig einzusetzen und auch die kleine Dinge des Lebens zu achten und sich an ihnen zu erfreuen. Diese 105 jährige Dame empfinde ich als erfahren und gereift. Ziehe den Hut vor ihr. Sie hat aber trotzdem keine belehrende Art, sondern ist interessiert an ihrem Umfeld und stellt Fragen- das finde ich absolut spitze! Neugierig und wachsam bleiben und offen für neues!

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Weil ich selber ein untypische "Deutsche" bin, kann ich ja mal hier ein paar Schubladen öffnen, was ich so gehört habe, ohne Gewähr... pünktlich, ordentlich, ehrgeizig, humorlos, sparsam bei Lebensmitteln, kritisch, gut organisiert, fleißig, penibel, kleinkariert, trägt gerne Sandalen mit weißen Socken, mag Kartoffeln und Eisbein mit Sauerkraut, kann keine guten Filme drehen und bei der Musik haperts auch ab und an (siehe Volksmusik und Schlager), gewinnt selten den Eurovision, aber Fußball können die Deutsch spielen und/oder gucken...Bayern ist ein eigenes Land:)), bürokratisches Denken, unflexibel, meckert immer über das Wetter:)) Im Mülltrennen sind sie Weltmeister. Rote Ampeln hat man zu gehorchen!

P.S. Klichées stimmen nie!

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Es ist spannend, dass so einige Menschen diese Frage falsch verstanden haben, weil sie etwas anderes erwartet haben. Meist gelten ja eher die Männer als die "Übeltäter", die Frauen schlecht behandeln würden. Aber das sich Männer Frauen nehmen, die sie schlecht behandeln... du gehst sogar weiter: diese bevorzugen... das glaube ich nicht. Im Laufe der Ehejahre nimmt leider manchmal der schlechte Umgangston zu und der Respekt ab- daran gilt es fortwährend zu arbeiten...nicht umsonst werden viele Ehen geschieden. Würde deine These verneinen. Männer bevorzugen keine Frauen, die sie schlecht behandeln, warum sollten sie auch? Sind ja nicht alles Masochisten!

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Leider ist die erste Seite sehr klein gedruckt, konnte ich sehr schlecht lesen (trotz gutem Sehvermögens). Es geht bei Johan Huininga um die tragende Rolle des Spiels, sowohl bei der Entwicklung der Kultur als auch der Sprache- Stichwort- Wortspiele. Für das Kind bedeutet das Spielen die zentrale Rolle, um die Welt zu begreifen. Aber auch für Erwachsene ist das Spiel on hoher Bedeutung. Finde das folgender Wikipedia-Artikel die Gedanken gut zusammenfasst. In der letzten Passage... https://de.wikipedia.org/wiki/Johan_Huizinga

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Also ich würde als Zeichen der Solidarität mit der Freundin, die Geburtstag hat und die DICH mag hingehen und versuchen das Beste daraus zu machen. Wenn du auch nur ne Stunde bleibst, freut sie sich bestimmt dich zu sehen. Wenn sie natürlich 100 Leute eingeladen hat, kannst du vielleicht sie zu einer Nachfeier nur mit euch einladen... ich bin aber immer auch zu Feiern gegangen bei denen ich dachte, dass es ein Totentanz wird. Weil ich die Latte tief gehängt habe, wurde es meist voll die Gaudi;)) Keine Erwartungen schüren oft was Gutes! https://www.youtube.com/watch?time_continue=2&v=Kcavg-R2XcA&feature=emb_logo

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Ja

Ja und zwar im Jahr 1999 bis 2000... es war fürchterlich. Das Herz fiel mir entzwei und ich dachte, dass ich nie nie nie wieder glücklich werden könne und nie nie nie wieder lieben könne- wie ich mich getäuscht habe:) Hab in dieser Zeit viel "You don't know Jack" mit meiner besten Freundin gespielt. Das Spiel kennt bestimmt auch keiner mehr. War ein sehr schweres Jahr... aber nur wer durch das Tal der Tränen geht, kann auch die Sonne sehen:D

https://www.bing.com/videos/search?q=you+don%27t+know+jack+utube&&view=detail&mid=DD15C93609BE9272D8C2DD15C93609BE9272D8C2&&FORM=VDRVRV

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Indem du genauso heiß bist wie sie und keine Angst...die Zeichen des Alters kommen auch bei euch und dann kräht kein Hahn mehr danach... kennst du noch Paris Hilton oder Naomi Campbell?

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Fast jede Eigenschaft kann positiv oder negativ bewertet werden und bei vielen Verhaltensmustern ist es ähnlich. Wenn z.B. jemand seine Arbeit gründlich aber langsam macht, macht der andere seine Arbeit vielleicht schnell und fuschiger.... je nachdem wo der Fokus gelegt wird, kann der eine für seine Langsamkeit kritisiert werden und der andere für seine Flüchtigkeitsfehler... oder die Gründlichkeit wird ins Auge gerückt oder die Schnelligkeit. Was ich nur sagen will ist.... was in der Wahrnehmung des einen Abenteuerlust ist, ist für den anderen grober Leichtsinn.... Generell würde ich sagen, dass Kritik besser angenommen wird- 1. Unter vier Augen 2. In angemessenen Tonfall 3. Konstruktiv geäußert... finde es aber auch wichtig, die Meinung des Kritisierten nicht außer acht zu lassen. Vielleicht gibt es plausible Gründe für sein (Fehl)verhalten.

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Gestörte Beziehung zu meinem Vater?

Guten Morgen, ich hätte gerne paar Tipps von euch Hobby Psychologen.

Ich habe , soweit ich meine, eine gestörte Beziehung zu meinem Vater. Es fing alles damit an, dass er sehr schnell gestresst ist und wir waren mal zusammen im Auto, und da wir die falsche Ausfahrt genommen haben ist er komplett ausgetickt und hat rumgeschrien. Ich hatte das Gefühl einen psychisch Kranken neben mir zu haben. Wir hatten damals eine lange Zeit Funkstille, aber er kam danach direkt mit Entschuldigungen , wie leid es ihm getan hat. Momentan ist joblos, und geht auch jede Woche zum Therapeuten. Irgendwie schafft er nicht ohne Fremdhilfe einen Weg zu finden. So wie, er hat Rückenprobleme, bittet mich immer mit ihm schwimmen zu gehen, aber er geht nie alleine schwimmen. Zudem regt mich seit kurzem auf, dass er mich ständig und jedem Gespräch mit "mein Sohn" beginnt oder beendet. Ich weiss auch nicht, ob es an mir liegt oder an ihm? Ich sag ja auch nicht "okay, guten Morgen mein Vater!" . Nun ja , in ihm habe ich zudem kein großes Vorbild gesehen, wenn es um Geld oder Aktionismus geht. Er scheint andauernd nur über seine Gesundheit zu beklagen. Selbst wenn ich morgen einen Ausflug mit ihm plane, sagte ich ihm im vorhinein, "wenn du mich irgendwie ankeifen oder anmachen solltest, breche ich den Ausflug ab.". Ist zwar hart, aber vergangene Erfahrungen lassen mich so weit gehen.. habt ihr Tipps, wie ich meine Beziehung oder meine Ansicht zu ihm ändern kann ? Danke euch

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Die Beziehung zwischen Kindern und Eltern bietet viel Reibungsfläche. Die Eltern kennen und verkennen ihr Kind schon ein Leben lang und umgekehrt. Die Erwartungshaltungen sind auf beiden Seiten oft sehr hoch, frei nach dem Motto große Erwartungen schüren große Enttäuschungen. Deine Erzählungen erinnern mich an die Beziehung zu meiner Mutter. Es gibt ein paar Parallelen zwischen den Charakteren. Jetzt bin ich selber Mutter und merke, dass sich die Perspektive auf meine eigenen Eltern drastisch geändert hat. Es ist verdammt harter Tobak für sein Kinder Tag und Nacht da zu sein. Diese immense Verantwortung und der Druck es gut zu machen, sind gar keine leichte Nummer. Sicherlich überwiegen die schönen gemeinsamen Momente. Wenn die Kinder noch klein sind, erscheinen ihnen die Eltern groß und allmächtig. Je älter sie werden, desto mehr nehmen sie ihre Eltern als Menschen mit Fehlern wie du und ich war. Gerade Jugendliche und junge Erwachsene halten ihren Eltern oft den Spiegel vor und sind dabei nicht gerade zimperlich. Fazit: Dein Vater ist sicherlich kein einfacher Zeitgenosse und es schadet nicht, wenn du ihm deine Grenzen zeigst, aber versuche auch seine Perspektive auf Dinge zu verstehen. Es gibt so ein wunderbares Buch, das heißt: Papa, erzähl mal... dort werden Fragen an die Eltern gestellt und es bietet die Möglichkeit, dass du deinen Vater neu kennenlernst. Es gibt sooooo viel, was wir von unseren Eltern nicht wissen und es ist spannend, die Eltern kennen zu lernen. Die meisten Eltern meinen es gut mit ihren Kindern. Habe meinem Vater auch das Buch geschenkt... er ist über 70 Jahre und wir hatten dadurch richtig intensive Gespräche. Viel Erfolg beim Verbessern der Beziehung. Wo ein Wille ist, ist auch ein Gebüsch- äh Weg. Das andere Buch, das ich dir an Herz legen möchte, ist : Jeden Tag weniger ärgern- von Vera Birkenbihl… es hat mir sehr geholfen, besser und gelassener mit anderen umzugehen! LG Triangel P.S. Bitte alle Fehler überlesen, war zu faul diesen langen Text auf Fehler zu durchsuchen;))

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Das kann dir wirklich nur ein Zahnarzt sagen, aber auch mit Kronen geht das Leben weiter. Seit ich viele Kronen habe, fühl ich mich wie ne Prinzessin :D jedenfalls so ein bißchen°!

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