Krieg in Italien? Als Hypothese ok, aber Krieg und Hunger gibt es hier nicht.

Ein weiterer Grund wären die hohen Mietpreise und Ausbildungskosten.

Die meisten wandern aus wegen der Arbeit. Davon kommt ein Großteil innerhalb der ersten 10 Jahre wieder zurück. Tatsächlich bevorzugt der Großteil allerdings nur in den Norden des Landes zu ziehen, als es ganz zu verlassen, aufgrund der Sprache.

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Ja

Für mich ja. Aber nicht jede Region.

Man muss sich überlegen, was man im Leben will und was man bereit ist dafür zu opfern. (Das gilt für jedes Land.)

Ich bin seit 2010 in der Toskana, war zwischendurch auch in Emilia Romagna und habe meine Wurzeln in Apulien. Für mich ist jede Region völlig anders und bietet ganz andere Lebensstile.

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Milch gehört zum Frühstück.

Wasser zum Mittagessen.

Kaffee zum Kuchen.

Wein zum Abendessen.

Aber ist uns ehrlich gesagt egal, wann du nen Cappuccino trinkst. Kannst den meinetwegen auch zu einer Pizza Hawaii trinken. Wenn ich mir über jeden Gedanken machen würde, der irgendwas isst, was ich nicht mag, würde ich zu nix anderem mehr kommen.

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Weder noch.

Ich folge seit einiger Zeit einem influencer, der über sein Leben in Japan berichtet. Tolles Essen, aber mit den Rest der Kultur kann ich nix anfangen. Denke da zB an ein Video, in dem er über Pünktlichkeit erzählte und sich Leute bereits für eine Minute Verspätung entschuldigen.

Ich hasse Unpünktlichkeit zwar, aber unter 15 Minuten mache ich da kein Drama raus.

Oder dass man in vielen Restaurants nicht rein kommt, wenn man Parfüm trägt. Auch dazu gibt's eine ziemlich gute Erklärung, aber für mich wäre das kein Leben auf so viele Kleinigkeiten zu achten.

Ich schätze in Südkorea ist es nur bedingt anders.

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Wieso ist das ein Referatthema? Der Ort hat keine 2000 Einwohner und man ist in unter 15 Minuten von Ortseingang zum Ortsausgang gelaufen.

Was sollst du über den Ort groß erzählen? Dass die mehr Kühe als Menschen dort haben? In deren 1. Schulklasse sind 9 Kinder 😅

Kann dir noch mehr solcher Fakten liefern, aber ganz ehrlich: da gibt's doch zu 100% interessantere Orte in Italien, als ein aussterbendes Dorf.

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Wenn beide Länder einer Mehrstaatenangehörigkeit erlauben, ja. Ich kenne Leute, die 3 Pässe haben.

Italien erlaubt es. Ob das in deinem Zielland auch der Fall ist, musst du Mal googlen.

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Wenn Immobilien extrem billig sind, hat das selten was damit zu tun, dass das Leben dort einfacher ist. Die Immobilienpreise orientieren sich in der Regel an der Kaufkraft der Anwohner.

Man kann durchaus davon ausgehen, dass dein Lebensstandard unverändert bleibt. Um ihn zu heben, gibt es andere Möglichkeiten. Der effektivste Weg ist ortsunabhängiges Arbeiten in Verbindung mit einem günstigen Land.

Dh im Home Office für eine europäische Firma arbeiten und in einem Land wie Panama leben, ist eine gute Option dafür.

Beachte aber, dass du früher oder später mal zum Arzt musst. Stelle also sicher, dass entweder die öffentlichen Krankenhäuser dennoch deinem Standard entsprechen oder du dir private Behandlungen leisten kannst.

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Nimm doch Mal Kontakt mit denen auf, ob man da was machen kann.

Gibt es das eBook sonst nirgendwo?

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Man muss eben was aus sich machen. Acqua e sapone (Wasser und Seife) ist bei den meisten Italienern nicht der Fall.

Regelmäßig zum Friseur, Nägel machen, schminken, gut kleiden. Das ist ne Menge Arbeit. Deswegen sind wir auch immer zu spät 😉 und die Männer sind nicht besser, auch wenn die auf make Up verzichten. Die richten sich dafür ewig den Bart und die Frisur und brauchen dann noch Zeit, um das richtige Parfüm auszusuchen.😄

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Nein, was anderes:

Was können Italien, Spanien und Griechenland dafür, dass Deutschland seine Schulen und Kindergärten verkommen lässt?

Wählt halt andere Politiker.

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Ja, dort funktioniert es so, dass man sich dort initiativ bewirbt.

Die Konkurrenz ist allerdings groß, daher solltest du dich auf katastrophale Arbeitsbedingungen einstellen. Das heißt geringe Bezahlung, Knochenarbeit, sauviele Überstunden und das ganze wahrscheinlich ohne Vertrag. Wenn du zu langsam bist, weil du den 12. Tag in Folge 15h ackerst, bist du schnell ersetzt.

Bewerbungen für diese Jobs starten etwa im Februar/März. Wer im Sommer noch sucht, dem laufen die Arbeiter davon - kein gutes Zeichen.

Als Sprungbrett kann man das durchaus machen. Manche geben sich das jedes Jahr. Aber nicht unbedingt, weil sie zu viel Auswahl haben.

Ist auf jeden Fall eine Erfahrung so eine Saison zu machen. Dann weiß man wenigstens, was Arbeit ist.

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