Eine Population ist eine Gruppe von gleichartigen Organismen.

die Art: Papaver somniferum (Schlafmohn)

die Population: alle Organismen dieser Art in einem Schlafmohnfeld

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Salz ist eine der stärksten osmostischen Mitteln, die es in der Natur gibt. Kommt ein Bakterien in ein salzhaftiges Medium, so fliesst das Wasser in der Zelle automatisch aus der Zelle. Die Zelle trocknet aus und stirbt ab.

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Eigentlich doch recht einfach. Das Prinzip eines Fakiers ist ähnlich.

Kauft euch drei etwa gleichgroße Bretter und vielleicht 150 Nägel und davor ein paar Luftballon. Schlagt im ersten Brett 4 Nägel völlig vereinzelt rein, so dass sie auf der anderen Seite durchschauen. Beim zweiten Brett macht ihr das genauso, bloß mit 20 Nägeln. Und beim dritten Brett versenkt ihr nun alle restlichen Nägel. Achtet dabei darauf, dass eure Brett mit vielen Nägel durchsetzt ist.

Blast die Luftballons auf und drückt sie leicht auf das Nagelkissen.

Beim dritten Brett sollten die Luftballons nicht platzen.

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Geringfügige Gehirnschäden reversibel?

Hallo, ich hatte mit elf Jahren (also vor sechs Jahren) einen Gehirntumor im Temporallappen, der chirurgisch entfernt wurde. Gestern habe ich mich mal darüber informiert, welche Symptome man bei einem solchen Tumor hat und habe dabei auch gelesen, dass man dadurch auch langanhaltend Schäden davontragen kann. Ich habe schon länger an mir bemerkt, dass ich Probleme habe, zu verstehen, was andere sagen (ich höre es schon, nur dringt es irgendwie nicht durch), auch beim lesen, und dass ich Probleme habe, normal zu sprechen (ich rede oft undeutlich, bringe die Grammatik durcheinander, mir fallen einfache Wörter oft einfach nicht ein... keine Ahnung, es ist immer irgendwie ein Kampf, mich richtig auszudrücken ^^). Im Vergleich zu anderen habe ich damit nur relativ geringfügige Probleme, denke ich, aber sie sind trotzdem da und sehr störend.

Nun bin ich der Meinung, dass diese Probleme durch den Gehirntumor kommen. (Ich habe unten mal einen Link angefügt, in dem die Symptome beschrieben werden.) Schon bevor der Tumor entdeckt wurde, hatte ich oft kurze Ohnmachtsanfälle, leichte Zuckungen, Gedächtnisprobleme etc. also alles Dinge, die mit so einem Tumor zusammenhängen. Ob ich auch damals schon Probleme mit dem Verstehen und Sprechen hatte, kann ich aber nicht sagen.

http://www.livestrong.com/article/225695-temporal-lobe-tumor-symptoms/

Das alles war für meine Frage eigentlich gar nicht so wichtig, ich wollte nur ein bisschen Hintergrundinformation dazu geben. Meine Frage ist eigentlich, sind diese Schäden reversibel? Zum Beispiel indem ich mich anstrenge und diese Gehirnregion sehr beanspruche, so dass neues Gewebe gebildet wird oder so? Andererseits ist diese Sache ja schon sechs Jahre her und es hat sich bisher offensichtlich nicht so viel getan... Ist es möglich diese Schäden noch zu beheben oder werde ich mich damit abfinden müssen? Würde mich sehr über (ernstgemeinte!) Antworten freuen.

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Hey,

  1. Wenn ich mir deinen Text so anschaue, kann ich keine groben Fehler in der Grammatik feststellen. Ich weiß natrülcih nicht, wie lange dafür gebraucht hast, aber das sieht mir alles schon recht ordentlich aus.

  2. Die Neurobiologie insgesondere die Hirnanatomie ist ein sehr spannendes und zugleich noch recht unerforschtes Feld in der Wissenschaft. Ich bin mir jedoch relativ sicher, dass man diese kleinen Problemchen mit ein bisschen intensitven Trainings über einige Jahre ziemlich gut in den Griff bekommen kann.

LG Synapse22

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Knospung heißt, dass sich eine Zellmembran der Zelle langsam wölbt, immer größer wird und irgendwann die Zellmembran verlässt. Hefen fortpflanzen sich durch Knospung fort. Das ist gewöhnlichste der Welt. Der Mensch vermehrt sich geschlechtlich, also durch Sex und Hefen haben Spaß daran eine Membran auszustülpen. Das "gehen" des Hefeteigs bezeichnet also nichts anderes, als das sich die Zellen darin fortplanzen und währenddessen Gas bilden.

LG Synapse22

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