Der Akku ist erheblich kleiner, im Fall eines Toyota Mirai liegt er bei 1,6 kWh Kapazität (wahrscheinlich, wie in den Hybridmodellen auch, mit einer EInschränkung des Ladefensters auf 40-80%, somit effektiv 0,64 kWh nutzbar).

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Der Flammenwerfer ist Showeffekt, es soll eine N2O-Einspritzung darstellen. Und die wird seit dem 2. Weltkrieg zur kurzzeitigen Leistungssteigerung von Verbrennungsmotoren eingesetzt.

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Wird sowas in absehbarer Zeit in Deutschland (oder auch per EU-Import) verfügbar sein oder wird das zugunsten der Strom-Autos komplett blockiert ?

Blockieren tun sich die Autos schon von selbst. Ein Toyota Mirai ist ein etwas unpraktischerer Prius zum doppelten bis dreifachen Preis. Wer sollte da ernsthaftes Kaufinteresse haben? Ein Hyundai Ioniq ind er E-Version ist da auch erheblich billiger, es gibt mehr Servicepartner und die Ladesäulen stehen an jedem größeren Supermarktparkplatz.

Es ist zu teuer, es steckt zu viel komplexe Technik ZUSÄTZLICH zu einem benötigten E-Antrieb drin. Es wird sich auch langfristig im PKW-Bereich nicht durchsetzen, da hat Mercedes vor über 20 Jahren schon Milliardengelder drin versenkt, ohne, dass was brauchbares herauskam.

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Beide machen das Selbe, ein Hallgeber funktioniert aber auch bei niedrigen Geschwindigkeiten und gibt ein Rechtecksignal aus, ist dafür aber teurer in der HErstellung. Was verwendet wird, hängt vom Ingenieur ab.

Im Schaltplan beide zu unterscheiden ist einfach, ein Induktivgeber hat zwei Anschlüsse, die eine Spule verbinden, ein Hallgeber hat drei oder vier Anschlüsse.

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Du brauchst nen Meistertitel oder musst nen Meister anstellen udn dich dann gegen einige hundert Werkstätten in Deutschland behaupten, die es schon vor Jahrzehnten "revolutioniert" haben und exakt das Gleiche anbieten.

Kostenmäßig... die hier hat zwei Bühnen, bietet keinen Platzz für eine Lackierkammer und eventuell zusätzliche Räumlichkeiten (Karosserie, Achsvermessung etc.) und liegt bei über 200.000€: https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/autohaendler-sowie-autoschrauber-aufgepasst-werkstattgebaeude-mit-buero-und-lagereinrichtung/1394077469-277-2544

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IndyCar

Die Fahrzeuge sind nahezu komplett vereinheitlicht und auch die Aerodynamik ist wesentlich strenger reglementiert als das zb. bei der NASCAR der Fall ist.

Dort kommts am Ende tatsächlich nur noch auf den Fahrer an.

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Da nimmst ein Labornetzteil, was 12V SPannung ausgibt (oder regelbar ist und dabei den Bereich von 11-15V abdeckt).

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Wie wäre es mit dem Bild?

Edit: Es ist definitiv ein Hyundai Accent, erste Generation (94-97), Vorfacelift. Der Stoßfänger war so Serie.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hyundai_Accent#/media/Datei:Hyundai_Accent_front_20071102.jpg

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Damit man die Frage zum Millionsten Mal stellen kann.

Fallschirme kann man unmöglich in einer Notsituation in der engen Kabine anlegen, man kann unmöglich die Tür einer Druckkabine in Reiseflughöhe öffnen, man kann unmöglich alle Passagiere schnell genug au sdem Flugzeug kriegen, man kann unmöglich auch nur einen davon heil am Rumpf, den Tragflächen und dem LEitwerk vorbei bringen, und ohne Fallschirmerfahrung grenzt der Sprung auch ohne all das an Selbstmord.

Da sind Schwimmwesten erheblich nützlicher.

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  • Assistenzsysteme erkennen mittlerweile selbst im Kleinwagen schon Fußgänger und Verkehrsschilder und können selbstständig bremsen
  • Pre-Crash Systeme können schon Gurtstraffer auslösen, bevor der Aufprall überhaupt stattfindet
  • Seitenwände, die noch vor 10 Jahren ein großes Pressteil waren, sind mittlerweile aus drei Lagen unterschiedlichen Blechen gebaut, um die Steifigkeit zu erhöhen UND das Gewicht zu verringern
  • Knieairbags wurden entwickelt und eingeführt
  • Mit wechselndem Erfolg setzen einige Hersteller SBC-Bremsen ein, bei denen der Fahrer mit dem Bremspedal nur noch ein elektrisches Signal sendet
  • Bei der Lenkung wird uns das in nicht all zu ferner Zukunft auch bevorstehen
  • Sehr große Fortschritte auf dem Gebiet des autonomen Fahren
  • Entwicklung zahlloser unterschiedlich komplexer und wirkungsvoller Hybridsysteme
  • Fortschreitende Elektrifizierung von Nebenaggregaten im Motor über die letzten 10 Jahre
  • Elektromobilität

ABS und Airbags wurden gefeiert zu einer Zeit, wo die meisten Autos rollende Todesfallen waren, mittlerweile ist man in jedem modernen Kleinstwagen sicherer unterwegs als in einer 50 Jahre alten S-Klasse.

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Eine Boeing 777-9 hat ein maximales Startgewicht von 351.500kg, die Triebwerke liefern je bis zu 480 kN Schub (GE9X, derzeit die leistungsstärksten Triebwerke). Um die Gewichtskraft des Flugzeugs von knapp 3500 kN zu überwinden, bräuchte es entsprechend 8 dieser Triebwerke.

Problem ist: Es sind nur 2 verbaut.

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ein Diesel Hybrid kann ja sowohl als auch fahren

Nö, nicht zwangsläufig, das kommt schon aufs verbaute Hybridsystem an.

Die bisherigen Fahrverbote beziehen sich ausschließlich auf die Abgasnorm, nicht darauf, ob das Auto theoretisch die Strecke auch elektrisch fahren kann. Da das nahezu unmöglich zu überwachen wäre und der Marktanteil von Plug-In Dieseln auch gering ist, ist es auch zweifelhaft, ob das jemals so kommt.

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Nö, weils wirkungslos ist. Genauso wie Ultraschall-Scheuchen und die ganzen Hausmittel.

Es gibt genau drei Dinge, die vor Marderschäden schützen:

  1. Hochspannungs-Marderschreck. Tiere können sich an jeden Gestank und jedes Geräusch gewöhnen, aber nicht an Stromschläge.
  2. Motorwäsche, Marder beißen einem nur dann das Auto kaputt, wenn ein anderer Marder dies als sein Revier markiert hat, eine Motorwäsche beseitigt die Gerüche.
  3. Kabel und Schläuche mit bissfesten Schläuchen aus Plastik ummanteln, Dämmmatten eventuell in engmaschigen Draht einwickeln.
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- Verdacht auf Zweimassenschwungrad 
- Händler / Export bevorzugt

Nö, isses nicht.

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Wenn man seinen Sprit selbst herstellen kann wäre es dann nicht sinnvoller würde Deutschland anstatt auf E-Autos auf Wasserstoff betriebene Fahrzeuge umstellen?

Eine teure Elektrolyseanlage herstellen, die mit der selben Menge Strom das FCEV nur etwa ein Drittel der Strecke fahren lässt, ist mitnichten "sinnvoller".

Im Worst-Case mit billigen Lade- und Solarreglern landen mindestens 80% des erzeugten Stroms im Akku eines BEV, von dort aus wird er mit weniger als 10% Umwandlungsverlusten dem Antriebsmotor zur Verfügung gestellt. Allein die Umwandlung Wasserstoff->Strom im FCEV geschieht auch langfristig nur mit Wirkungsgraden um die 50-60%, dazu kommen zusätzlich noch Verluste bei der Elektrolyse von etwa 30% und die Verdichtung des erzeugten Wasserstoffes auf wenigstens 350, sinnvollerweise jedoch eher 700 bar.

Und natürlich die extremen Kosten einer solchen Anlage.

Jeder einzelne Schritt in dieser Rechnung inklusive der Anschaffung der Fahrzeuge ist teurer als bei einem vergleichbaren BEV.

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Wenn man es einmal RICHTIG macht, rostet da die nächsten 30 Jahre nichts.

Laut Test von Oldtimer-Markt ist die Komplettdienstleistung von TimeMax die Effektivste, Mike Sanders Fett brauchte den Vergleich aber auch nicht zu scheuen.

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