Ich würde es folgendermaßen interpretieren:

Der Besuch eines Kindergartens kostet einen bestimmenten Betrag, die Kindergartengebühr. Je nach Stadt/Landkreis übernimmt die öffentliche Hand einen Teil dieser Gebühren. Übrig bleibt der tatsächlich zu entrichtende Elternbeitrag, dazu noch das Essengeld. Der Elternbeitrag ist steuerlich absetzbar, daher -aus meiner Sicht- die genaue Unterscheidung.

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Du kannst sie durchaus auch mit "normalen" Kartoffeln machen. Meine Oma hat das schon Anno Knips so gemacht. Allerdings kocht man sie dann einen Tag vorher (das mache ich mit Pellkartoffeln für Kartoffelsalat allerdings auch), aus zweierlei Gründen:

erstens zerbröseln sie beim Schneiden dann nicht wie frisch gekochte Kartoffeln und zweitens saugen sie nicht mehr so stark die Flüssigkeit aus der Soße auf. Sonst gibts trockenen Bröselsalat. ;o)

Bratkartoffeln macht man ja auch häufig aus den Kartoffeln vom Vortag, aus selbigen Gründen.

Ich muss allerdings gestehen, dass ich das Schälen von rohen Kartoffeln nicht undbedingt als Arbeitserleichterung gegenüber dem Pellen von Pellkartoffeln emfpinde. Wenn man Pellkartoffeln noch schön schwitzen lässt nach dem Kochen, flutschen die doch fast von alleine aus ihrer Schale.

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Bei einer Umlufthaube kann ich mir das nicht vorstellen, die sind i.d.R. nicht sehr leistungsstark und die Filter sind nicht auf feine Partikel ausgerichtet, sondern zum auffangen von Fett- und Wasserteilchen in der "Koch"-Luft.

Die Hauben mit Abluft, bei der die Luft also nach draußen geleitet wird, kann ich mir einen positiven Effekt auf die Raumluft durchaus vorstellen, denn die Dinger haben richtig Kraft. Die saugen so stark, dass sogar das Feuer in einem Kamin im Nachbarraum ausgehen kann. Letzlich muss man, wenn man so ein Ding anschmeißt, immer ein Fenster aufmachen/kippen. Im Endeeffekt lüftest du deine Wohnung somit bloß elektrisch.

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Bekannte von mir haben ihren ELtern zum 40. Hochzeitstag eine Katamaranfahrt nach Helgoland geschenkt. Da man Hin-und RÜckreise an unterschiedlichen Tagen buchen kann, wenn man das möchte, konnten die Eltern selbst entscheiden, ob und wie lange sie zusätzlich auf Helgoland blieben wollten.

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EInen ausgebauten Sitz muss man bloß eintragen lassen. Zumindest, wenn du das Ganze nicht auf einem Privatgrundstück verstalten willst bzw. mit dem ausgebauten Sitz den Privatgrund nicht verlassen willst. ;o)

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Ich hab mir mal Grüße in anderen Sprachen rausgesucht. Schalom (sollte jiddisch sein) oder Aloha (hawaiianisch?) oder bon jour, cherie (Guten Tag, Schatz > französisch) usw. Fand ich ne Weile ganz witzig...

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Ach ja, mit einem Drachenbaum hat es auch geklappt. :o)

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Selber versucht habe ich es mit Bambus, Ficus Benjamini, einer Yucca-Palme und Efeutute, bei allen mit Erfolg.

Meine SchwieMu hat es mit einer Duftgeranie und einem Zitrusbäumchen geschafft, allerdings mit je hohen Verlusten.

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Was haben denn andere zu mitzureden, wie dein Kind heißen soll?! Du bist die Mama (nehme ich an...) und außer dem Papa sollte sich da keiner einmischen. Leider machen die Leute es trotzdem. Beim nächsten am besten einfach vorher nicht verraten, wie es heißen soll!

Wenn eurem Kind der Name mal nicht gefällt, dann kann es sich wenigstens bei euch rechtmäßig beschweren und ihr bruacht nicht sagen "Sorry, aber alle anderen fanden den Namen toll." Außerdem muss euch der Name gefallen. Was werdet ihr euch ärgern, wenn ihr einen Namen nicht nehmt, der euch gefällt sondern einen, hinter dem ihr nur halbherzig steht.

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Halt dir doch mal einen Stoff vor den Mund und sag was. Dann weißt du, wieviel Schall so ein Stoff schluckt.

Wenn ihr euch einen dicken Samtvorhang aussucht, mit einer Vorhangstange über der Tür befestigt, könnte ich mir eine gewisse Verbesserung vorstellen. Aber sicher nicht so, dass ihr keine Geräusche mehr hört.

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