Es kommt auf die Droge und die Häufigkeit und Menge des Konsums an.

Alkohol zum Beispiel ist immer schädlich. Allerdings gibt es Studien, die zeigen, dass Alkohol bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen mehr Schaden anrichtet als bei älteren. Das liegt daran, das sich unser Gehirn bis zum 25. Lebensjahr entwickelt und anfälliger ist, solange es noch in dieser Entwicklungsphase ist.

Studien [...] konnten zeigen, dass eine Region, die als  Hippocampus bezeichnet wird, besonders betroffen ist. Es gibt zwei Hippocampi im Gehirn - einer links, einer rechts - und bei Jugendlichen, die intensiv Alkohol trinken, ist zumindest einer davon signifikant verkleinert. Was folgt daraus?
Der Hippocampus trägt entscheidend dazu bei, dass Informationen vom Kurzzeit- in das Langzeitgedächtnis übergehen, sprich: Damit wir uns neu Erlerntes auch wirklich merken. Ist die Funktion des Hippocampus beeinträchtigt, kommt es zu Gedächtnisproblemen. Eben Gelerntes ist schon bald wieder vergessen.

Quelle: https://www.drugcom.de/topthema/wie-alkohol-das-gehirn-junger-menschen-schaedigt/

Wenn du aber jetzt nicht andauernd trinkst und dich dann auch nicht zur Besinnungslosigkeit besäufst, dann sollte mit deinem Gehirn alles in Ordnung sein.

Bei Cannabis ist das schon schwieriger zu sagen, da man zum einen sehr unterschiedliche Berichte im Internet findet, die Effekte von Cannabis aber auch noch nicht so gut erforscht sind wie die von Alkohol.

Nachdem was ich gefunden habe, verursacht Cannabis zwar keine Schäden, wirkt sich aber negativ auf die Lern- und Gedächtnisleistung aus.

https://www.drugcom.de/haeufig-gestellte-fragen/fragen-zu-cannabis/wie-schaedlich-ist-cannabis-fuer-das-gehirn/

https://www.drugcom.de/topthema/hirnveraenderungen-durch-fruehen-einstieg-in-das-kiffen/

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Ich gehe davon aus, dass deine Cousine etwas falsch verstanden hat. Denn wie du schon richtig vermutest, kann der Vermieter nicht einfach so nein sagen. Dafür bräuchte er einen triftigen Grund.

Hier ist das alles sehr gut beschrieben: https://anwaltauskunft.de/magazin/wohnen/mieten/partner-in-die-wohnung-aufnehmen-genehmigung-vom-vermieter-pflicht

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Es gibt eine Menge Serien auf die das zutreffen könnte. Hast du nicht noch ein paar andere Infos.

  • War es eine amerikanische oder japanische Serie (Zeichenstil)?
  • Was für Kräfte hatten die Mädchen? Wie sahen die Bösewichte aus? Gab es etwas auffällige an ihnen?
  • Erinnert du dich an irgendeinen Namen?
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Kevin ist ein Individuum so wie du und ich.

Ich kenne 2 Kevins. Der eine erfüllte das Klischee in jeder Hinsicht. Der andere könnte nicht weiter davon entfernt sein.

Es kommt also stark auf das Individuum und nicht den Namen an.

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Diesmal verstehe auch ich nicht, was du wissen möchtest. Könntest du uns das ganze einmal auf englisch schreiben? Vielleicht wird es dann verständlich.

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Natürlich ist Sex nicht das Wichtigste in einer Beziehung. Aber ich finde es falsch zu sagen, dass es überhaupt keine Bedeutung hat.

Für viele Menschen ist die Nähe und Intimität, die durch Sex zwischen Partnern entstehen kann, in einer Beziehung äußerst wichtig. Eine Beziehung ohne Sex ist für diese Leute undenkbar bzw. sie wären in so einer Beziehung nicht glücklich. Insofern würde ich deinen Freund nicht vor schnell verurteilen, weil er Sex möchte.

Aber hier geht eindeutig die psychische Gesundheit der Freundin vor. Und da bringt es gar nichts, wenn er sie in was für einer Weise auch immer zum Sex bekommen will. Das würde ihr Trauma wahrscheinlich nur verschlimmern.

Ich denke allerdings auch, dass es wichtig wäre, dass die Freundin daran arbeitet das Trauma zu überwinden. Denn über kurz oder lang wird die Beziehung sonst daran scheitern.

Um es kurz zu machen: Er darf sie nicht bedrängen und muss viel Geduld mit ihr haben. Aber sie muss ebenfalls daran arbeiten, dass Trauma zu überwinden. Ansonsten sind da zwei Menschen in einer Beziehung, die einem wichtigen Teil ihres Lebens unterschiedliche Prioritäten beimessen und das wird dann immer ein Streitpunkt sein.

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Ich mach mir mal den Spaß.

  1. Wenn ich schätzen müsste, würde ich 2/3 der Menschheit sagen
  2. Nein, mit dem Begriff kann ich nichts anfangen
  3. Kann ich nicht beantworten, weil siehe Frage 2
  4. Kann ich nicht beantworten, weil siehe Frage 2
  5. Kann ich nicht beantworten, weil siehe Frage 2
  6. Andauernd. Etwa 60% meiner Kleidung sind auf Second-Hand-Börsen gekauft.
  7. Kommt auf den Gegenstand an. Die Reparatur meiner Waschmaschine hätte genau so viel gekostet wie die Anschaffung einer neuen. Also wurde eine neue gekauft. Wenn bei meiner Jacke eine Naht aufgeht, wird das repariert.
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Oh, eine sehr schöne Frage.

Es gibt es Gut und Böse. Aber was gut und böse ist, kommt immer auf die moralischen Vorstellungen der jeweiligen Gesellschaft an.

Um wohl das prominenteste Beispiel zu nennen: Sklaverei war bis Mitte des 19. Jahrhunderts nichts Verwerfliches, sondern wurde von der Gesellschaft als normal und in Ordnung betrachtet. Heute würde man Sklaverei als böse einstufen. Menschenopfer waren bei den Azteken normal. Heute würde jeder sofort auf die Barrikaden gehen.

Selbst Sachen, die normalerweise als böse oder gut betrachtet werden, können je nach Situation auch als nicht böse/gut gelten:

Wenn ich eine Zeitmaschine baue und Hitler töte, habe ich einen Mord begangen, was normalerweise böse wäre. Aber mein Opfer war Hitler und mit seinem Tod habe ich vielleicht viele Tausend Leben gerettet. War meine Tat unter diesem Standpunkt betrachtet immer noch böse?

Oder ein nicht ganz so abstraktes Beispiel a la Robin Hood: Ich stehle von einer Millionärsfamilie 500.000 € und spende die Geldsumme für einen guten Zweck (Brot für die Welt, Obdachlosenunterkunft, Unicef, was auch immer). War das jetzt gut oder böse oder beides?

Für mich ist normalerweise böse, was wissentlich einen Schaden auslöst. Aber es kommt auch immer ein wenig auf die Situation an.

Gut ist schwieriger zu definieren, da ich denke, dass es auch etwas zwischen Gut und Böse gibt. Nur weil etwas nicht böse gewesen ist, muss es nicht automatisch gut sein.

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Ausbildung trotz Abitur. Bin ich jetzt weniger wert?

Ich habe mein Studium abgebrochen (Kommunikationswissenschaften), da mir das Studium zu theoretisch war. Bin jetzt schon 21 und will jetzt natürlich etwas machen und auch abschließen. Als Studienfächer würde mich noch Literatur, Buchwissenschaften oder Theaterwissenschaften interessieren, jedoch habe ich Angst, dass mir diese Fächer dann auch nicht so gefallen, wie ich es mir vorgestellt habe. Vielleicht ist ja das Studieren an sich nichts für mich; das wissenschaftliche Arbeiten, keine Praxis etc.

Ich könnte dieses Jahr eine Ausbildung zur Krankenschwester machen, habe schon eine Zusage aber noch nichts unterschrieben. Hab das meiner Freundin erzählt, die nur meinte "Eine Ausbildung? Magst du nichts höheres machen, du hast doch Abitur." Der Satz hat mich erstmal richtig ins Stocken gebracht, sie selbst studiert Geschichte im Master.

Damit hat sie meine Zweifel schon angeschnitten. Auf der einen Seite, hat mir das Studium (Fach, Studium irgendwie an sich oder eben die Kombination aus beidem) nicht gefallen und mich würde die Krankenpflege auch interessieren aber auf der anderen Seite wollte ich doch schon immer studieren und erfolgreich sein, viel erleben und nicht immer in einer Situation verharren. Das war immer mein Ziel und ich bin dabei gescheitert. Jetzt einen Beruf zu erlernen, der solche schlechten Bedingungen hat (Pflegenotstand, 7 oder mehr Tage am Stück arbeiten..) erscheint mir zum einen vernünftig, da ich denke, dass ich eine Ausbildung besserdurchziehen kann, aber auch echt erschreckend. Denn dann hätte ich meinen Traum zu studieren, nie erfüllt und wer studiert denn schon nach einer Ausbildung? Da wäre ich 25 und man mag doch dann auch selbst für sich sorgen können, mit dem Freund zusammen ziehen und nicht nochmal was neues anfangen.

Soll ich mich noch für die Uni bewerben, Theater hat mir in der Schule schon immer am meisten gefallen, oder soll ich realistischer an die Sache rangehen?

Was meint ihr? Definiert, was ich mache, mich so sehr? Oder nur wie ich bin?

Antworten, wie auch Umfrage ist beides gerne erwünscht :)

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Hör nicht auf deine Freundin, die ist arrogant!

Ich glaube hier müssen mehrere Themen angesprochen werden.

  1. Abitur zu haben ist heutzutage nichts besonderes mehr. Die Hälfte aller Schüler geht auf eine Gymnasium und macht Abitur. Unsere Gesellschaft entwickelt sich sogar in Richtung 60% Abiturienten. Gleichzeitig lässt aber auch die Qualität der Schulabgänger nach.
  2. Daraus resultiert, dass immer mehr Ausbildungsbetriebe das Abitur als Voraussetzung für eine Ausbildung ansetzen. Man braucht heute also für manche Ausbildung Abitur um überhaupt genommen zu werden.
  3. Aufgrund der hohen Studentenquote haben wir einen Mangel in manchen Ausbildungsberufen. Der Pflegenotstand ist ein Beispiel. Es ist sicherlich nicht der einzige Grund, aber es ist ein Faktor.
  4. Nur weil man eine Ausbildung gemacht und nicht studiert hat, ist man nicht „weniger wert“. Das ist leider ein Gedankengang, den viele Abiturienten und Student haben. Das verfliegt meist, wenn sie die Dienstleistung eines Ausbildungsberufes dringend in Anspruch nehmen und warten müssen. Beispiel: Im Krankenhaus mehrere Stunden warten und dann in einem Krankenbett auf einem Gang liegen oder 3 Wochen auf einen Dachdecker warten, der nach dem Sturm das Dach wieder eindeckt.
  5. Etwa 30% aller Studenten brechen ihr Studium ab oder wechseln den Studiengang. Also ist der Abbruch auch nicht mehr unbedingt schlimm.
  6. Die von die genannten Studienfächer sind zwar sehr interessant, bieten aber wenig Chancen auf einen Job nach dem Studium. Was bringt es dir studiert zu haben, wenn du dann doch im Call-Center landest?
  7. Es gibt durchaus die Möglichkeit nebenberuflich zu studieren. Du kannst nach der Ausbildung also durchaus für dich selbst sorgen und mit deinem Freund zusammenziehen.

Meiner Meinung nach solltest du die Ausbildung machen, wenn dir der Beruf wirklich so gut gefällt. Damit wirst du meiner Meinung nach die besseren Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Und man kann sich ja auch anderweitig weiterbilden und erfolgreich werden (Fachwirt, etc.). Ein Studium ist dafür nicht unbedingt nötig.

Und wie gesagt ist es immer möglich nebenberuflich zu studieren. Also musst dir deinen Traum vom Studium auch nicht abschminken.

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Bevor ihr die Bestie mithilfe eines Feuerpfeils aus dem Eis befreit, könnt ihr an den Töpfen noch eure Magieleite füllen bzw. Pfeile sammeln. Dann Schuss und Auftritt: Bulle. Die Arena ist kreisförmig angeordnet. Goht wird sich umgehend in Bewegung setzen und eine Runde nach der anderen drehen, immer im Kreis, ohne Pause. Dort, wo ihr die Arena betreten habt, seid ihr sicher, aber das bringt euch ja nicht viel.

Nun zur Taktik: Ihr müsst lediglich die Goronen-Haut anziehen und ihm hinterherrollen. Sobald ihr ihn in der Form mit den Goronen-Stacheln berührt, nimmt er Schaden. In der ersten Phase wird er Felsen nach euch werfen, die euch stoppen, aber wenigstens nicht verletzen. Auf dem Weg stehen jede Menge Gefäße mit Magiepötten, die eure Leiste wiederaufladen. Da die Felsen im Grunde geradeaus auf euch zufliegen, lohnt es sich, ein wenig schräg auf ihn zuzurollen.

Berührt ihn so fünfmal, dann fällt er zu Boden. Jetzt schnell sein: Rennt zum freiliegenden Auge und schlagt darauf ein, so oft es geht. Wenn sich Goht wieder in Bewegung setzt, jagt ihm als Gorone nach. Manchmal fällt er auch so, dass das Auge oben liegt - in dem Fall schießt mit Feuerpfeilen darauf. Generell ist es auch möglich, den rennenden Goht mit Feuerpfeilen zu verletzen, da er aber ständig in Bewegung ist, habt ihr dafür nur ein kurzes Zeitfenster.

Habt ihr ihm genug Schaden beigebracht, fängt er an, Stalagtiten von der Decke fallen zu lassen. Diesen müsst ihr beim Rollen möglichst ausweichen, sonst stoppen sie euch. In der letzten Phase wirft er Bomben in eure Richtung. Unnötig zu erwähnen, dass man besonders ihnen ausweichen muss, oder es endet schmerzhaft. Rollt einfach weiter hinterher und berührt ihn mit den Stacheln, wann immer sich die Gelegenheit bietet. Weiter aufs Auge schießen, sobald es freiliegt, und ihr habt den Koloss bezwungen.

Er rast in eine Wand, hinterlässt Gohts Vermächtnis sowie ein Herzteil (das ein wenig abseits liegt, nicht vergessen...). Tretet dann in das Licht und befreit den nächsten Schutzgott. Außerdem legt sich der Winter und befreit die Gebiete um die Bergsiedlung und das Goronen-Dorf herum vom Schnee.

Gefunden auf: https://www.eurogamer.de/articles/2015-02-12-the-legend-of-zelda-majoras-mask-3ds-komplettloesung-tempel-bosse-tipps-und-tricks?page=15

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Ich denke das kommt auf den Bereich an und man kann das nicht allgemein beantworten.

Im Bereich Flirten/Daten/Sexualität haben es Männer spätestens seit der MeToo-Debatte schwerer. Wenn sie heute einer Frau hinterherpfeifen, müssen sie ja teilweise schon mit einer Anzeige wegen sexueller Belästigung rechnen.

Auf der anderen Seite haben es auch Frauen in diesem Bereich nicht leicht, wenn man teilweise sieht und hört, was für Sprüche man sich anhören muss. Gerade in diesem Bereich gibt es so viele Unterpunkte bei denen es mal die Männer und mal die Frauen besser haben.

Im Bereich Arbeitswelt ziehen meiner Meinung nach immer noch die Frauen den Kürzeren. Stichwort Pay Gap oder gläserner Deckel.

Im Bereich Sorgerecht sind eindeutig immer noch die Männer im Nachteil.

Im Bereich Strafvollzug bin ich der Meinung, dass Frauen bevorzugt werden (mildere Strafen). Allerdings begehen sie statistisch gesehen auch sehr viel weniger Straftaten. Also bin ich mir unsicher, ob man hier wirklich vergleichen kann.

Beim Thema häusliche Gewalt liegt ganz klar eine Bevorzugung der Frau vor. Die häusliche Gewalt gegenüber Männern wird in unserer Gesellschaft totgeschwiegen bzw. nicht thematisiert und Männer müssen noch mit einer Art Diskriminierung rechnen, wenn sie sich als Opfer häuslicher Gewalt outen.

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Kommt auf die Umgebung an. Ist man im Bus kann man sich zum Beispiel Kopfhörer in die Ohren stecken. Sie müssen nicht an sein, sondern einfach nur im Ohr hängen.

Augenkontakt und Anlächeln des Gegenübers vermeiden. Lieber im Bus oder der Bahn aus dem Fenster sehen als sich im Bus umgucken. Oder das Handy aus der Tasche nehmen und drauf starren.

Wenn gar nichts hilft: Einen (schlichten) Goldring am rechten Ringfinger tragen. (Tarn-Ehering). Sollte man trotzdem angesprochen werden, kann man einfach nur die Hand heben und kurz mit den Fingern wackeln und die meisten entschuldigen sich dann meist ganz schnell und verschwinden wieder.

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Es kommt ganz stark auf die Kolonie an.

In der Kolonie meiner Eltern muss zum Beispiel ein gewisser Anteil des Gartens als Nutzgarten verwendet werden. Es muss also Obst und Gemüse angebaut werden. Die Hecken dürfen eine gewisse Höhe nicht überschreiten und die Ruhezeiten sind strikt einzuhalten. Ich persönlich finde diese Regelungen jetzt nicht schlimm, aber manch ein Kleingartenneuling ist daran gescheitert.

Man muss sich im Klaren darüber sein, dass man da nicht ein Stück Land pachtet und dann darauf machen kann was man will. Insofern sollte man bei der Vorbesichtigung immer ein Gespräch mit dem Vorstand der Kolonie führen und nach den Regelungen fragen.

Ein Schrebergarten macht auch auf jeden Fall Arbeit. In meiner Kindheit sind wir ab April eigentlich jedes Wochenende im Garten gewesen. Freitagnachmittags hin, Sonntagnachmittags zurück. Und in den Ferien sind wir teilweise ganze Wochen da gewesen. Meine Eltern haben dann mehrere Stunden täglich was im Garten gemacht. Unkraut jäten, Rabatten säubern, Pflanzen pflanzen und gießen, ernten, Bäume und Sträucher schneiden, Teich sauber machen, Kompost umsetzen... Irgendwas war immer. Wir Kinder haben natürlich auch mal mithelfen müssen. Und wenn wir uns daneben benommen hatten, mussten wir zum Beispiel Unkraut jäten oder Johannisbeeren pflücken.

Man fährt also nicht dahin und macht mal für 30 Minuten was und liegt dann in der Sonne, sondern 3 - 4 Stunden Arbeit an 2 Tagen die Woche war schon drin. Nun ist der Garten meiner Eltern mit 600 m² auch relativ groß, insofern ist bei kleineren Gärten der Arbeitsaufwand natürlich geringer.

Hinzu kommen Arbeitsstunden für den Verein. Das sind meist zwischen 10 - 20 Stunden im Jahr (hängt wieder von der Kolonie ab), die man zum Beispiel durch das Mähen der allgemeinen Rasenflächen abarbeiten kann. Wer die nicht leistet, muss sie stattdessen bezahlen.

Kostenersparnis ist nur bedingt da. Der Garten an sich kostet ja schon Pacht. Dann kommt Wasser und (wenn vorhanden) Strom dazu. Wenn man das erste Mal einen Garten übernimmt, fließt normalerweise auch eine größere Summe an den Vorbesitzer. Manchmal müssen Geräte ersetzt oder neu angeschafft werden. Die Saatpflanzen müssen gekauft werden und je nach Wetterlage im Jahr und wie man sich kümmert, fällt die Ernte mal gut und mal weniger gut aus.

Ich kann Kohlrabi zum Beispiel anpflanzen, bekomme dann im Endeffekt aber für den gleichen Preis meist größere Köpfe im Supermarkt. Aber dafür ist der selbstangebaute Kohlrabi natürlich bio. Der Apfelbaum im Garten meiner Eltern trägt pro Jahr zwischen 50 und 150 kg Äpfel. Die sind bio und lassen sich gut lagern, sodass wir eigentlich das ganze Jahr über keine kaufen müssen. Aber sie sehen natürlich nicht so schön rund aus wie die Ware im Laden. Für Leute, die sehr auf das Aussehen ihres Essens achten, ist ein Schrebergarten meiner Meinung nach daher nichts.

Wem es aber Spaß macht, mit seinen Hände etwa zu erschaffen, gern an der frischen Luft ist, eine Gemeinschaft sucht und gern an einem Vereinsleben teilnimmt und wer sich auch für körperliche Arbeit nicht zu schade ist, sondern dabei sogar noch entspannen kann, für den ist ein Schrebergarten genau das richtige.

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Es gibt Männer, die behaupten auf diese Weise ihren Penis durch die Bauchdecke spüren zu können. Für diese Männer ist es ein Lustgewinn zu spüren wie sehr sie die Frau "ausfüllen".

Prinzipiell solltest du deinen Freund einfach mal darauf ansprechen. Kommunikation ist wichtig in einer guten Beziehung. Genauso wie es wichtig ist sich mit dem Partner mal über sexuelle Vorlieben bzw. über das, was man beim Sex schön findet, zu unterhalten.

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Ich bin mir ziemlich sicher, dass du ein Troll bist, aber ich erkläre es dir trotzdem:

"Genitiv ins Wasser, weil es Dativ ist." klingt genauso wie "Geh nie tief ins Wasser, weil es da tief ist."

Wenn du dir den Satz langsam laut vorgelesen hast, hättest du es eigentlich schon hören müssen.

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