In einer Dramenerschließung darf man zitieren, weshalb sollte man in einer Zusatzaufgabe dazu nicht zitieren dürfen?

Die Frage rührt vielleicht daher, weil man beim Leser eine gewisse Kenntnis des Stückes voraussetzt und man ihn nicht langweilen will mit Dingen, die er kennt.

Aber bestimmte Sachen muss man ggf. mit dem Text belegen. Man kann sich aus der Verlegenheit ein wenig helfen, indem man - wo es geht - nicht wörtlich, sondern indirekt zitiert a la "Man kann es besonders deutlich in dem Dialog ....erkennen, wo die Hauptfigur das und das zu Dings sagt und dann auch noch meint, dass heute ein schöner Tag sei."

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Foto??? zuviel MB? falsches Format?

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Diese Frage erscheint mir zu komplex, als dass ich mich trauen würde, mich da dranzuwagen. Immerhin sehe ich Gemeinsamkeiten darin, dass auch die Moderne den Glauben an die Vernunft relativiert, allerdings eher ironisch, während die Romantiker eher "naiv" oder "gläubig" waren.

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Die Antwort von xxXExperte... hat zwar was für sich, aber vielleicht hälst Du die Sache relativ schlicht, bedankst Dich bei Deinen Eltern, bei Deinen Verwandten und Freunden, dass alle gekommen sind, um mit Dir diesen Tag zu verbringen, bedankst Dich für die Geschenke, die Du bekommen hast  und drückst die Hoffnung aus, dass alle diesen Tag angenehme verbringen. Das dürfte reichen für mind. eine Minute.

Man muss nicht immer konfrontativ sein, sondern auch berücksichtigen, dass den andern die Dinge etwas anderes bedeuten können als z.B. xxXExperte...

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Rede mit deinem Arzt. Evt. hilft es, erst auf pflanzliche Mittel (Amitriptilin o. ä.) umzusteien, die keine Sucht auslösen, und dann langsam die Dosis zurückfahren.

Wichtig ist aber, dass du deine Gewohnheiten (auch Schlafgewohnheiten, Einrichtung des Zimmers) überdenkst und vielleicht auch versuchst, insgesamt ruhiger zu werden und nicht alle Dinge an dich rankommen zu lassen. Lies vielleicht zum Einschlafen was Lustiges, das hilft manchmal auch, stell den Bett so, dass du weit weg von der Tür bist, sie aber im Auge haben kannst, achte darauf, dass es dir vom Fenster her nicht zieht, und vor allem: mach dein Zimmer dunkel.

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Die beiden Ausgaben unterscheiden sich entweder durch das Jahr, die Auflage oder den Verlag bzw. Ort. In einem Literaturverzeichnis (z. B. nach den Anforderungen der Deutschen Gesellschaft für Psychologie) muss man solche Sachen angeben, und dann schreibst Du halt

M. Shelley, Frankenstein, XY-Verlag:XYOrt, JahrX, AuflageZ, Seite 12-27

und

M. Shelley, Frankenstein, ZZ-Verlag:ZZOrt, JahrY, AuflageK, Seite 34

für die beiden Sachen. Aber normalerweis ist das blöd, weil man immer die neueste Ausgabe/Auflage (am aktuellsten) benutzen sollte, wenn nicht grade in der alten  was steht, was nicht mehr in der neuen ist.

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