Set-Designer. Du entwirfst -mittels Zeichnungen- die Kulissen und Interieurs für Filme. Umgangssprache ist meistens Englisch.

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Avgi, ist Griechisch für Morgenröte.

Sonst Aurorus, die männliche Form von Aurora.

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Der sieht eher aus wie Genscher seinerzeit.

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Seltsame Zeit

Bewegte Zeiten, wie immer. Viele Einsätze in Ost-Europa, ungarischer Sprachunterricht, Segeltörns auf dem Atlantik.

Jahrtausendwendefeier im Burgtheater Wien, Freundin beim Flugzeugabsturz ums Leben gekommen, ein neuer Hund in meinem Leben.

2002 stürzte unter der Rot-Grünen Regierung der Dax um 40% ab, und verarmte Freunde mussten aufgefangen und untergebracht werden.

Rückblickend nichts außergewöhnliches.

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Ja, geht problemlos. Nur musst du aufpassen: bei den Bahnhöfen, in den Shoppingmalls und am Flughafen sind die Kurse miserabel. Ich gehe immer zu der Wechseldtube am Oktogon (Teréz Körut Südseite) oder an der Bajcsy Zsilinszky ut Westseite, V Bezirk, gegenüber der Nagymézout. Also wenn man ab der Bátory utca zur Basilik läuft, an der rechten Seite. Sie haben immer gute Kurse.

In Deutschland bekommst du deutlich weniger dafür.

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Frauen

Was glaubst du, warum bei Havarien auf See oder sonstwo immer die Devise herrschte "Frauen und Kinder zuerst"? Wenn nach einem Krieg, Hungersnot oder Epidemie nur wenige Männer übrigblieben, war der Verlust nach einer Generation ausgeglichen. Bei zu wenige Frauen dauerte das wesentlich länger.

Nicht umsonst konnten sich in der Islamischen Welt Harems etablieren, denn viele Frauen garantieren eine hohe Reproduktionszahl.

Männer haben andere Qualitäten und werden an vielen Stellen gebraucht.

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Mein Großvater hatte ein großer Obstgarten mit Streuobst. Dahinter ein riesiger Gemüsegarten, und vor dem Haus blühten Blumen. Ich wollte immer so gerne helfen, auch wenn es nur Wasserschleppen war. Es wurde mir immer verboten. Erst war ich "zu klein", dann hieß es, ich würde die Pflanzen ausrupfen und das Unkraut stehen lassen. Auch hatten sie ständig Angst, dass ich das Pflanzenschutzmittel trinken würde, oder von der Pflückleiter fallen würde. Ich musste außen vor bleiben.

Erst jetzt habe ich endlich den großen Garten wie ich es von zu Hause kenne. Anfangs ging alles schief: die Kartoffeln waren mickrig, die Bohnen faulten am Busch, die Himbeeren hatten Läuse etc. Ich habe meine Eltern verflucht, weil sie mir das Gärtnern nicht beigebracht haben.

Inzwischen habe ich viel dazu gelernt, und ich bin fast Selbstversorger. Das spart sehr viel Geld, ist gesund und macht Spaß.

Sei dein Vater lieber dankbar, denn er bringt dir nützliches Wissen bei.

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Die Waschkultur war nicht überall gleich. Am Oberrhein tauchte ein ganzes Dorf einmal im Jahr in den Fluss. Die restliche Zeit rieben sie sich mit nassem Heu oder Leinentücher ab.

Auch Trockenbürsten war eine Form der Körperhygiene.

Man hatte längst nicht immer sauberes Wasser zu Verfügung. An den Flüssen arbeiteten die Gerber, das Abwasser der Städte floss rein, die Brauereien und viele Gewerbetriebenden verunreinigten das Wasser. Das saubere Brunnenwasser wurde nur als Trinkwasser verwendet.

In Skandinavien kannte man schon früh das Dampfbad, indem man Wasser auf einem heißen Stein goss.

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Natürliche Ursache

"Schuldig" ist das falsche Wort. Es geht hier um Ursache und Wirkung.

1) Das Klima erwärmt sich. Dadurch verändert sich die Geschwindigkeit mit denen Hochs und Tiefs ziehen. Auch trägt die Warmluft mehr Wasser mit sich, und heftige Niederschläge sind die Folge.

2) In den zurückliegenden Jahrzehnten haben die Kommunen Flächen versiegelt und Überflutungswiesen als Bauland verkauft. Es hatte länger kein Hochwasser gegeben, und die Menschen wurden sorgloser. Das Wasser konnte nirgendwo hin, also riss es die Häuser am Fluss mit.

3) Der deutsche Wetterdienst hatte Starkregen angekündigt. Die Warnungen von Seiten der Kommunen kam viel zu spät, und hat nur wenigen Bewohner erreicht.

Das Klima kann man nicht ändern, aber es gibt viele altbewährte Möglichkeiten Wassermassen um zu leiten und auf Felder, in Auen und Staubecken auf zu fangen. Das hätten die Verantwortlichen wissen können, aber sie haben alle Warnungen ignoriert.

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Er ist unsicher. Zwar wird er als gebürtige Aachener noch als "Rheinische Frohnatur" geführt, aber sein Lachen hat nichts mit guter Laune zu tun.

Sein Lachen fällt unter "Beschwichtigungsgebärden" und dient dazu Kontroversen zu vermeiden. Er möchte von allen gemocht und nicht angegriffen werden. Er lacht aus Angst und Unsicherheit.

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Sie waren klein, was man an den erhaltenen Rüstungen sehen kann. Ein erwachsener Mann war im Schnitt 1,65 bis 1,70 m groß.

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Es gibt große Shoppingmalls in Ungarn. Das West End City Center ist eines der größten Europas. Weiter gibt es Arkád, Arena, Mammut, Budagyöngye etc.

In einigen sind am Sonntag die Essbuden geöffnet. Die Läden sind allesamt geschlossen. Ungarn ist ein mehrheitlich katholisches Land und die Sonntagsruhe wird beachtet.

Restaurants sind geöffnet, und auch die "Traffiks" wo man Getränke, Tabakwaren, Zeitungen etc. erhalten kann.

Der ein oder anderen Laden eines Chinesen hat bleibt auch offen. Dort kann man alles erhalten, von (echten) Aspirin, über Geschirr und Spielzeug bis Süßigkeiten und Unterhosen. Alles billigzeug aus China.

Der Flohmarkt in der Ecseri ut ist offen, und an bestimmten Feiertagen gibt es Märkten mit schöne aber teure Kunsthandwerkprodukte.

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Ja. Bei der Aufnahmeprüfung für die Kunstakademie wird vor allem darauf geachtet, ob der Kandidat zeichnen kann. Das Zeichnen, das genaue Hinsehen und das Erfassen der Proportionen ist das A und O.

Farben verteilen kann jeder, aber eine Szene skizzieren ist schwierig.

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Ein Grund liegt in der Fehlannahme, dass Akademiker besser verdienen als Handwerker. Das ist aber keine Gesetzmäßigkeit. Natürlich erwirtschaftet ein Neurologe mehr als ein Maurer oder Klempner, aber umgekehrt kenne ich Ofenbauer, Elektriker und Bootsbauer die ein weit höheres Einkommen haben als ein Lehrer, Sozialarbeiter, mein Anwalt oder die Architekten die ich kenne.

Viele junge Leute, die ein eher Mittelmäßige Abitur gemacht haben, wollen dennoch studieren, auch wenn sie damit überfordert sind. So bleiben nur die schlechte Schüler die sich noch auf Lehrstellen bewerben, und mit denen können die Betriebe nichts anfangen.

Stünde ich noch einmal vor der Wahl, würde ich eine Lehre machen, oder auch zwei, und ein Handwerk ausüben, anstatt zu studieren.

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Ich bin oft alleine unterwegs, mit Motorrad oder Camper. In der Türkei bin ich vor fast 40 Jahren bis ins hinterste Anatolien gefahren. All meine Freunde haben angekündigt, dass ich ausgeraubt, vergewaltigt und ermordet werden würde. Ich habe jedoch nur die allerbeste Erfahrungen gemacht, und lauter extrem nette Türken getroffen.

Auch meine Reisen durch Ost-Europa, Russland, USA, Marokko, Mexiko und sonstwo waren zwar manchmal beschwerlich, aber immer interessant und voller Begegnungen die ich nicht vermissen möchte. Dabei meide ich Hotels und Touristenansammlungen, sondern bin meistens im Hinterland unterwegs.

Ich treffe gelegentlich auf andere alleinreisende Frauen, die in der Regel ähnliches erlebt haben. Nur in Israel ist es unangenehm alleine zu sein, weil man permanent angebaggert wird.

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