Ich bin eine gut integrierte Ausländerin und es fällt mir nicht ein, mir diesen Schuh anzuziehen. Ich habe mit der deutschen Vergangenheit viel am Hut, kenne die Geschichte vermutlich besser als die meiste Deutschen, aber die Zeit zwischen 1933 und 1945 habe ich weder miterlebt, noch verursacht, und ich bin dafür nicht verantwortlich, und lasse mir keine Fremdschuld überstülpen. Wäre ja noch schöner....

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Es gibt Schwarz-Weiß Denkansätze. Zu denen neigt deine Frau. Und es gibt Grautöne. Das sind die Kompromisse, die man im Leben meistens eingehen muss. Kaum einer kann sich seine Wünsche erfüllen, und alles nach seinem/ihrem Gutdünken gestalten, es sei denn, Geld spielt keine Rolle.

Wärest du ein Chinese, wäre die Entscheidung schon gefallen, denn in China heißt es:

"Rette deine Eltern zuerst auch dem Feuer, es gibt sie nur einmal. Deine Frau kannst du ersetzen".

Ich kenne dich nicht, und auch deine Eltern nicht. Ich würde dennoch dafür plädieren, im Haus deiner Eltern weiterhin wohnen zu bleiben. Bei den Mieten die zur Zeit bezahlt werden müssen, ist das ein erheblicher Vorteil.

Du könntest sogar eine Mini-Mietwohnung zusätzlich anmieten (sofern es die in deiner Gegend gibt), und sollte deine Frau mal wirklich alleine sein wollen, könnte sie sich in ihrer "eigenen" Wohnung zurückziehen. Manchmal hilft es, wenn man auf Distanz gehen kann. Oder ihr könntet von der gesparten Miete ein Wohnmobil kaufen, und die Wochenenden auswärts verbringen, sollte es deine Frau darum gehen, deine Eltern nicht immer vor Augen zu haben.

Aber ausziehen würde ich nicht. Für deine Eltern ist es bestimmt wichtig, dass du im Haus wohnst.

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Schicke das Bild an das

Militärhistorisches Museum Budapest

Tóth Arpad Sétány 40

1014 Budapest

E-mail cím:

  • webmaster@mail.militaria.hu

Telefon:

  • 06-1-325-16-00

Dort kann man dir genaue Angaben machen.

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Am besten ist es, meines Erachtens, wenn du dich in den großen Hotels bewirbst, wie das Dorchester, oder das Meridien. Die haben immer Bäcker und Konditoren in Dienst. Sie bezahlen zwar eher mäßig, aber von dort aus hast du ein Sprungbrett in die ganze Welt.

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In Ungarn gibt es alles. Vor ein paar Wochen wurde am Oktogon eine neue Schokolaterie eröffnet, wo man alles bekommen kann, was das Herz begehrt: Türkische Früchte, Haagsche Hoppjes, Lübecker Marzipan, Belgische Praline, Poulaine und Droste Kakao, Marshmellows, Hershey Sirup, mexikanische Kakaobohnen und unendlich vieles mehr.

Ungarn ist kein "Entwicklungsland", und gerade im Bereich Essen und Trinken können wir von den Ungarn lernen und nicht umgekehrt.

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Es gibt nicht in allen Museen Taschenkontrolle, sondern es werden Safes angeboten, in denen man seine Taschen aufbewahren kann.

Der Vorgang ist wie folgt:

Man kauft eine Eintrittskarte, geht zur Garderobe, wo man Taschen und Mäntel abgeben kann. Wer seine Sachen nicht in die Obhut Fremder geben möchte, kann sie in einem Safe Wegsperren.

Danach geht man zur Ticketkontrolle. Kleine Taschen darf man mit reinnehmen, und stichprobeweise schaut der Ordner mal rein. Größere Handtaschen oder Rucksäcke darf man nicht mit hinein nehmen, und die Ordner schicken einem dann zurück zu den Safes.

Es kommt nicht oft vor, dass sie Taschen durchsuchen.

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Das ist alles andere als eine gute Nachricht. Mein Segelpartner trägt die Dinger auch, und sie sehen einfach nicht gut aus. Da stimme ich dir zu.

Aber:

Du bist 25. Die Pharmaindustrie wird nicht auf diesem Stand stehenbleiben, und womöglich gibt es bald eine medikamentöse Lösung.

Ich kenne diese Strümpfe nur in schwarz und in Hautfarben. Im Winter fallen die Schwarze gar nicht auf. Im Sommer aber sind sie - wie du schon sagtest- unangenehm warm und nicht schön. Da bleibt dir nur die Flucht nach vorne: bemale und besprühe sie, mache sie zum Modeaccessoire, und trage sie selbstbewusst. Was? Ihr habt noch keine Kompris? Ist aber der letzte Schrei.....

Ich meine das ernst. Was du nicht ändern kannst, musst du so "umbauen", dass es in deinem Leben nicht nur passt, sondern zum nachahmungswürdiges Beispiel wird.

Sehe sie als eine Leinwand, und lege los. Du kannst sie bemalt tragen, und eine kurze Hose darüber. So laufen in Frankreich die Radrennfahrer herum, und das sieht gar nicht schlecht aus. Auch sieht das gut aus, wenn du darüber wadenlange leichte Seidentunikas trägst, diese luftige, die so schön fallen. Das sieht sehr elegant und künstlerisch aus. Ich sehe in meiner blühende Fantasie schon sehr viele schöne Varianten, also mache dich an die Arbeit.

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Welche Aussage verstehst du nicht?

Dass die Integration ein heikles Thema ist?

Dass die Deutschen ihre Werte und die Kultur nicht erhalten sondern an der Demontage selber beitragen?

Dass auch hier wieder die "deutsche Vergangenheit herbeigezogen wird?

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Redest du von Mühldorf an der Inn? Sehr günstig fährst du, wenn du mit einem Bayernticket der Bahn nach Nürnberg fährst. Wenn du genügend Mitfahrer findest, kostet das nur 5-6 Euro pro Person. Von dort fährst du dann mit Flixbus nach Oldenburg weiter. Die Preise varieren je nach Tageszeit, aber du solltest unter 30 Euro bezahlen, wobei es auch deutlich günstiger sein kann. So kommst du für maximal 35 Euro zum Ziel.

Auch Mitfahrzentralen sind gut, aber erst musst du aus diesem Mühldorf wegkommen, und da bietet sich das Bayernticket an.

Am aller billigsten ist es, wenn du dir Rucksack, Zelt und Schlafsack besorgst, dein Essen mitnimmst, und trampst. Solltest du nicht ans Ziel kommen in einem Tag, kannst du unterwegs zelten und dich bei Tankstellen oder an Raststätten waschen. für 2,50 bis 5,00 Euro kann man da auch duschen.

Geht alles, mit ein wenig Planung.

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Ja, die Hauptschule hat einen schlechten Ruf, genau wie du sagst. Aber auch die Realschule ist nicht mehr was sie war, und die Abiturienten von heute werden in großen Zahl bei Industrie und Behörden abgelehnt, weil sie zu wenig wissen, um eine normale Aufnahmeprüfung zu bestehen.

Das ganze Schulsystem wurde ständig, seit mindestens 25 Jahren, nach unten angepasst, damit auch Ali, Mehmet, Farok und Boris, die kein Deutsch können, noch mithalten können. Die Folgen sind seit langem sichtbar.

Früher, als die Standards in der Hauptschule noch höher waren, gingen angehende Handwerker dahin. Danach machten sie ihre Lehre, Gesellenzeit, und manche die Meisterprüfung. Mein Gasinstallateur, der hochkomplizierte, perfekt ausgeführte Heizung- und Kühlungsanlagen installiert, und ein Ass ist auf dem Gebiet, hat Hauptschule. Auch ein Freund meines Mannes, ein Gartenbaumeister, hat angefangen mit Hauptschule.

Wichtig ist im Leben, dass du frei bist in deinen Entscheidungen. Dazu gehört ein ordentliches Einkommen, denn nur so kann man Reserven bilden, und die auch nutzen, wenn man mal in einem Betrieb arbeitet, wo man sich nicht wohl fühlt. Dann kann man getrost gehen und sich was neues suchen. Wer kein Geld hat, muss sich von jedermann auf die Nase herumtanzen lassen. Also: Einkommen ist wichtig.

Um das zu verdienen muss man etwas besser können als die anderen. Du musst dir einen Bereich suchen, denn du verstehst, einen Job den du gerne machst, egal was, und darin musst du dich dermaßen spezialisieren, dass du unschlagbar bist. Es gibt keinen Beruf für den man sich schämen müsste, keinen einzigen, Hauptsache du machst es mit Leidenschaft und großer Perfektion.

Ich kenne einen Landwirt, der mehrere Höfe besitzt und sehr viele Milchkühe. Um die Hufen dieser Kühe pflegen zu lassen, lässt er extra ein Mann aus den Niederlanden anreisen, weil in ganz Nord-Europa bekannt ist, dass er "der beste" ist. Soweit musst du es bringen, dann bist du ein gemachter Mann, ob mit Hauptschule, Realschule oder Abitur.

Und Bildung erwerben kannst du auch ohne Schule, indem du liest, liest und noch mal liest. Fernsehen abschaffen, Bücher besorgen. Und nicht auf die anderen hören.

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Es interessiert mich nicht die Bohne, ob das erlaubt ist oder nicht. Ich esse sie sehr gerne, und kaufe meine N *ger-küsse in einer Berliner Konditorei, die in keiner Weise irritiert dreinschauen, wenn ich danach frage. Gelegentlich gehe ich dahin mit einem Freund, ein riesengroßer (2.04 m.) Halbafrikaner, der dann mit seiner Bühnenstimme in tiefen Bariton seine N*gerküsse einfordert. Ist alles einfach witzig, und bestimmt politisch inkorrekt.

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Die von Rocker 73 schon genannte Goebbelsrede geht sicherlich in die Geschichte ein.

oder:

Evita Peron vom Rosa Balkon in Buenos Aires,

oder:

Kennedy's Inauguration Speech,

und später seine Schöneberger Rede "Ich bin ein Berliner",

oder:

"I have a dream" von Martin Luther King,

oder:

Die Rede von Urban II in Clermont, als er zum Kreuzzug aufrief,

oder:

Imre Nagy als der Volksaufstand von den Russen niedergeschlagen wurde,

oder:

Mahatma Gandhis Reden während dem Salzach,

und viele anderen.

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Den Flüchtling, den ich 2015 und 2016 Deutsch beigebracht habe, hat so einiges aus dem Nähkästchen geplaudert. Er selber hatte zuerst versucht mit drei Freunden und zwei Motorboote von der Syrischen Küste zu der Türkischen zu fahren, was vom Startpunkt gesehen nur 10 Seemeilen waren. Es war Nacht als sie losfuhren. Als sie in Grenznähe waren, schoss die Türkische Polizei auf die Boote. Das erste sank, und "mein" Flüchtling und sein Freund kehrten um. Danach hat er einen Schlepper kontaktiert und hat 30 000 Euro bezahlt für:

1) Falschen russischen Pass.

2) Flugticket nach Moskau.

3) Aufenthalt in Moskau (etliche Wochen)

4) Fahrt nach Minsk mit Auto.

5) Flug von Minsk nach Madrid oder Rom (habe ich leider vergessen)

6) Flug von Madrid oder Rom nach München, diesmal mit falschem spanischen oder italienischen Pass.

Er war in Syrien ein wohlhabender Geschäftsmann, und konnte sich das leisten.

Von ihm weiß ich, dass es auch preiswertere Möglichkeiten gibt:

Aus der Türkei fahren die Leute mit "türkischem Pass" mit Fernbusse nach Eriwan. Von dort fliegen sie mit ein normales Touristenvisum nach Kiev, und von dort geht es mit Autos, LKWs, in Richtung polnische Grenze. Die Schlepper sammeln die Leute dort in angemietete Häuser, und geben ihnen Euro, eine Wanderkarte und zeigen ihnen den Weg. Die Handys werden eingesammelt, damit die Grenzpolizei keine Signale orten kann. An der polnische Seite werden sie erwartet, bekommen ihre Habseligkeiten wieder, und marschieren nach Deutschland weiter, denn in Polen bleibt kaum einer freiwillig. Sicher weiß die polnische Grenzpolizei darüber Bescheid. Da aber die Flüchtlinge ohnehin nicht bleiben wollen, schauen sie weg. Würden sie sie aufgreifen, müssten sie in Polen registriert und versorgt werden, und das kostet Geld. Es ist für Polen viel besser, nichts zu sehen, nichts zu wissen.

Im vergangenen Jahr war ich mehrere Monaten in Spanien, und habe mich dort mit eine Reihe Flüchtlinge aus Afrika unterhalten. Jene die in Spanien landen, entweder in Ceuta, oder nahe Gibraltar, werden aufgenommen, registriert, alimentiert. Aber das nur für kurze Zeit, dann müssen sie arbeiten. Die meisten arbeiten als Erntehelfer, verdienen 2 Euro pro Stunde, schlafen in einem Gewächshaus. Da sie viele Stunden arbeiten, und gelegentlich auch etwas mehr erhalten, verdienen sie etwa 25-30 Euro am Tag. So will ja kein Hund lange leben, also: auf nach Deutschland, die Grenzen sind ja scheunentorweit offen. Sie nehmen den Bus nach Logrona, und ziehen als "Wanderer" durch die Pyrenäen. Dann führt der Weg durch Frankreich und Belgien, und vereinzelt gar durch die Schweiz nach Deutschland. Wer einmal auf deutschem Boden ist hat ausgesorgt. Wäre ich Flüchtling, würde ich genau so handeln. Den Menschen kann man keinen Vorwurf machen, der Regierung Merkel schon.

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An für sich erstrebenswert

Das wäre dann das ungarische Modell. Genauso wird das hier gehandhabt: die arme Oma in ihrer Einzimmerwohnung zahlt so gut wie nichts, während die Leute die viel verbrauchen einen höheren Tarif bezahlen müssen. Das finde ich ein sehr gerechter Ansatz.

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Polizei. Dort gibt es eine Fülle von Spezialisierungen die du wählen kannst. Der Dienst ist abwechselnd, bei Zeiten auch spannend.

Wir brauchen sie beide, Polizisten und Lehrer. Nur könnte es so kommen, dass die Schüler in Zukunft weit häufiger mit Onlinekurse beschäftigt werden, mangels Lehrer aus Fleisch und Blut. Solche Onlinekurse sind nicht mal schlecht gemacht, und viele Schüler mögen diese Form des Lernens.

Ein Polizist kann man aber nicht durch einen Bildschirm ersetzen. Der Beruf hat mehr Zukunft, so wie es aussieht.

Die Gehälter sind in beiden Fällen zu niedrig, aber sollte es einen Rechtsruck in der Republik geben, wird die Bezahlung bestimmt erhöht werden. Und wenn nicht, na dann kannst du davon auch leben.

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Der Heiratsmarkt ist diffiziler als der DAX.

Fragst du die Menschen, werden sie sagen, dass das nicht stimmt. Dass alle Menschen gleich viel wert sind, und dass eine Scheidung oder Sex vor der Ehe keine Makel sind.

Für einige Menschen mag das zutreffen, und sie schaffen es, alle Mitmenschen gleich hoch oder niedrig zu schätzen.

Wer aber eine Partnerin sucht zögert schon eher eine geschiedene Frau zu nehmen. Sie hat eine gescheiterte Ehe hinter sich. Das "scheitern" ist das Problem, zeigt es doch, dass sie vielleicht nicht so nett ist als sie sich gibt, oder dass sie keine gute Streitkultur hat, Konfliktscheu oder zänkisch ist. Vielleicht ist es eine, die sich gehen lässt, die morgens ungewaschen durchs Haus läuft, keine Arbeitsstelle halten kann, oder faul ist? In jedem Fall haftet ihr etwas an, wofür man selber eher Angst hat. Man schaut also genauer hin, und findet dann vielleicht doch die ein oder andere Verhaltensweise die einem nicht so behagt.

Eine Frau die mehrere voreheliche Beziehungen hatte steht besser da. Sie hat einfach ihre Bedürfnisse befriedigt, und ist Single. Für ein Mann ist das eher ansprechend, hat sie gezeigt nicht sehr zurückhaltend zu sein, und das gibt Anlass zu hoffen, er könnte der nächste sein. Passt es nicht, kann man sich ja wieder trennen.

Das "Geschiedenen" ist zwar keine große Schande mehr, wie es noch in den Fünfziger Jahren der Fall war, aber es löst bei manchen Männern misstrauen aus.

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Wer Geld oder Vermögen hat kann das wieder Gewinnbringend anlegen, und sein Vermögen vermehren. Das ist schon mal eine einfache Antwort auf die Frage.

Aber wie wird man reich?

Man sucht eine Marktlücke, hat eine zündende Idee, die richtige Kontakte und alles läuft von selbst? Weit gefehlt: es gibt überall brutale Wettbewerbskämpfe, Konkurrenz, das omnipräsente Finanzamt und Neider an allen Ecken. Es ist gar nicht einfach, viel Geld ehrlich zu verdienen.

Es gibt aber Leute die das schaffen. Was machen sie also besser als der Durchschnitt?

  • Sie sind weitsichtig, haben eine schnelle Auffassungsgabe, und sind eventuell darüber hinaus vielseitig gebildet.
  • Sie sind flexibel, und können sich, ihren Lebensstil, ihren Firmenauftritt und alles andere an den Gegebenheiten anpassen.
  • Sie arbeiten pausenlos. Und wenn sie nicht arbeiten, denken sie an die Arbeit. 12 bis 14-Stundentage sind keine Seltenheit.
  • Sie können die Märkte der Zukunft abschätzen.
  • Sie haben ein gutes Gespür für politische Entwicklungen.
  • Sie haben die richtige Ansprechpartner und können die Fäden ziehen, Lobbyisten losschicken, Menschen für sich einnehmen.
  • Sie sind skrupellos wenn es darum geht Mitbewerber aus zu schalten.
  • Und sie haben eine Dosis Glück.
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Die Preise fürs Fliegen setzen sich aus vielen Teilposten zusammen:

1) Anschaffung und Wartungskosten des Fluggeräts.

2) Treibstoff.

3) Flughafengebühren und Abgaben.

4) Steuern

Bei all diesen Posten haben die Amerikaner eine bessere Ausgangsposition.

1) In Seattle gibt es die Boeingwerke. Das wirkt sich auch auf die Anschaffungskosten für den Airbus aus, denn das Verhandeln ist ganz einfach: "Wir zahlen für den Airbus ....... Dollar. Wenn ihr das nicht aktzeptiert, fliegen wir unsere Boeings". Sie sind nicht angewiesen auf ausländische Anbieter.

2) Die USA haben eigenes Öl und eigene Raffinerien.

3) Die US Amerikaner bewegen sich auch im Inland meistens mit dem Flugzeug, und die Aufsichtsbehörden wachen darüber dass die Flughafenbetreiber die Kosten im Rahmen halten, weil sonst die Mobilität gefährdet ist (Inland)

Durch die Häufigkeit und die Dichte des Amerikanischen Flugverkehrs können die Amerikaner die Preise mitgehalten: wenn Frankfurt zu teuer ist, reduziert man die Zahl der Flüge dorthin, sondern nimmt Köln-Bonn, Maastricht oder einen anderen Flughafen in erreichbarer Nähe.

4) Die Steuern in den USA sind -grobgesagt- nur halb so hoch wie in Deutschland.

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Eine Kohlenzeche im Ruhrgebiet, das Rettungsboot der Pamir in Lübeck, das Schokolademuseum in Köln, das BMW Museum in München, das Schiffshebewerk bei Hohenwarthe, die Wildscheine von Berlin (gibt es extra Führungen mit Förster). Echte Wildscheine sind das, nicht die mit Parteibuch.

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Deinen Müll in privaten Container anderer Häuser zu entsorgen ist strafbar. Schließlich bürdest du damit andere Menschen die Kosten für die Entsorgung auf. Auch die Öffentliche Mülleimer sind dazu nicht gedacht, die wären ja schnell überfüllt.

Warum machst du es nicht wie ich: in meiner Kammer neben der Küche stehen mehrere Säcke. Ich sortiere den Müll nicht nach Material sondern nach Herkunft:

Edeka/Rewe, Aldi, Lidle, Karstadt. Und dahin trage ich ihn wieder zurück. Wenn die soviel unnützes Verpackungszeug mitliefern, sollen sie auch selber drauf sitzen bleiben.

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